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Eckartsberga

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Eckartsberga
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Die Kleinstadt Eckartsberga liegt im Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt, am Finnehöhenzug und an der südlichen Landesgrenze zu Thüringen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Auffälliges Wahrzeichen der Stadt ist die über dem Ort thronende und weithin ins Thüringer Land sichtbare Ruine der Eckartsburg. Die Stadt liegt am südlichen Ausläufer eines Naturparks in der Weinbauregion Saale-Unstrut, dessen Zentren Naumburg und Freyburg sind.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Eckartsberga liegt südlich der Stadt bei dem Ort Reisdorf an der B87. Er ist Haltepunkt an der Nebenstrecke (RegionalBahn) von Großheringen über Bad Sulza Nord, Buttstädt, Kölleda, Sömmerda nach Straußfurt, an der sogenannten „Pfefferminzbahn“. Von Großheringen benötigt der Zug kaum mehr als 10 Minuten. Großheringen liegt an der Bahnstrecke zwischen Naumburg (Saale) und Weimar. Von den Nachbarstädten besteht Buslinienverkehr.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Durch Eckartsberga schlängelt sich die Bundesstraße B87, die die Verbindung zu den nahen, an der Saale liegenden Städten Bad Kösen und Naumburg auf der einen, und Bad Sulza, Apolda und Weimar, welche am Lauf der Ilm aufgereiht sind, auf der anderen Seite bietet. Von den Autobahnen kommend erreicht man die Stadt entweder über Apolda (A4, Symbol: AS 50 Apolda) oder über Naumburg (A9, Symbol: AS 21a Naumburg). Von Norden her führt die Bundesstraße B250 von Nebra und Bad Bibra heran, und von Westen erreicht man die Stadt von Buttstädt über eine gut zu befahrene Landstraße.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zu Fuß[Bearbeiten]

Der überregionale Finne-Wanderweg, benannt nach einem Ausläufer des Harzes, kreuzt die Stadt, von Bad Sulza kommend Richtung Rastenberg. Der gleiche Weg ist teilweise auch als Radweg ausgeschildert.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Eckartsberga

Innerhalb des Stadtgebietes sind alle Ziele fußläufig erreichbar. Allerdings gilt es zum Stadtrand hin einige Steigungen zu überwinden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aus Richtung Naumburg kommend bietet die Stadt dem Gast rechterhand den Blick auf die gut erhaltene Holländer-Windmühle auf dem Sachsenberg. Gegenüber ist die Einfahrt von der B87 zum Burgberg mit der Ruine der 1 Eckartsburg Eckartsburg in der Enzyklopädie Wikipedia Eckartsburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEckartsburg (Q1281423) in der Datenbank Wikidata und zu einem leicht erreichbaren, herrlichen Ausblick ins Hügelland der „Toskana des Ostens“ gen Süden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Bis nach Eckartsberga heran ziehen sich auf der Finne kleine, schattige Wälder hin, die sich - oft mit seltenen Kräutern durchwachsen - für Wanderungen anbieten. Regelmäßig öffnen sich am Weg weite Ausblicke ins Umland, und man durchschreitet sonnenbeschienene Trockenrasen auf Muschelkalk mit einer reichen Naturausstattung. Markante Punkte sind die sogenannte Ohrau und die 4-Napoleons-Linden über Auerstedt hinter dem Reisdorfer Holz.

Die großzügige Anlage Freizeitspaß Eckartsberga am Burgberg neben der Burgruine mit gut erhaltenem Bergfried versammelt einige touristische Attraktionen:

  • einen Irrgarten
  • eine Sommerrodelbahn
  • ein Bungee Trampolin
  • eine Miniaturgolfanlage
  • und das Burgenland, eine 6000 m² grosse Miniaturlandschaft mit Burgen und Schlössern im Maßstab 1 : 75 aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Gastwirtschaft Eckartsburg (im Burghof des erhaltenen Bergfrieds). Tel.: +49 (0)34467 20415, Fax: +49 (0)34467 61017. Gaststuben: Jägerstube, Rittersaal, Palas. Mit Sommerterrasse. Geöffnet: März-Okt. tägl. ab 10.00, Nov.-Febr. Sa/So ab 11.00, Mo-Fr auf Bestellung.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

7 km südlich liegt Auerstedt (B 87 Richtung Apolda, am Abzweig Reisdorf links ab), neben Jena der zweite Ort der Schlacht von 1806.

Die nächsten größeren Orte sind:

  • Apolda (10 km südlich) - Kreisstadt des Weimarer Landes mit Glockenmuseum, Kunsthaus (Wechselausstellungen), Dauerausstellung "Olle DDR"
  • Bad Sulza (10 km südöstlich über Auerstedt) - Kurort mit der Toskana-Therme.
  • Bad Bibra (12 km nördlich) - ältester Teil des Bäderdreiecks Bad Kösen–Bad Sulza–Bad Bibra; Stahlquellen. Westlich des Städtchens die neue Saubachtalbrücke der ICE-Strecke Erfurt–Leipzig/Halle.
  • Buttstädt (12 km westlich) - die Stadt der Ochsen- und Pferdemärkte, spätgotische Hallenkirche und Rathaus.
  • Rastenberg (19 km nordwestlich über Buttstädt) - ehemaliges Kurbad am Südrand der Finne; Aussichtspunkt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Eckartsburg von Boje Schmuhl, Konrad Breitenborn Stekovics (1998)
  • Die Eckartsburg und Schloss Marienthal bei Eckartsberga von Hans Werner Rothe Rothe (1963)
  • Geschichte der Schlösser Schönburg und Eckartsburg bei Naumburg von Hansjürgen Müllerott
  • Reinhard Schmitt: Burgen der hohen Mittelalters an der unteren Unstrut und um Naumburg. Zum Stand der Forschung, in Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Sonderheft, Halle 1996.
  • Reinhard Schmitt, Die Eckartsburg, Große Baudenkmäler Heft 445, Dt. Kunstverlag München Berlin 1993

Weblinks[Bearbeiten]

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