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Clausthal-Zellerfeld

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Clausthal-Zellerfeld - Marktkirche - Außenansicht 2014-05 (1).jpg
Clausthal-Zellerfeld
Landkreis Goslar
Einwohner
15.818 (2015)
Höhe
566 m
Tourist-Info +49 53 23 8 10 24
www.oberharz.de/clausthal-zellerfeld
Lage
Lagekarte von Niedersachsen
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Clausthal-Zellerfeld

Hintergrund[Bearbeiten]

Die kleine Stadt Clausthal-Zellerfeld ist eine Berg- und Universitätsstadt im niedersächsischen Teil des Harzes, genauer gesagt im Oberharz.

Bereits im Mittelalter wurden in dieser Region Silbererze gefunden. Der heutige Stadtteil Clausthal gehörte damals zum Königshaus Hannover, während das benachbarte Zellerfeld zum Herzogtum Braunschweig zählte. Um die Erzvorkommen ausbeuten zu können, wurden zunächst Strafgefangene in den Oberharz deportiert; jedoch war der Personalbedarf weitaus größer. Um die Ansiedlung weiterer Arbeitskräfte zu fördern, sprachen die Königshäuser die sog. Bergrechte aus, was den Anwohner weitereichende Freiheiten zusicherte. Darunter befanden sich das Jagdrecht, das Recht Holz zu schlagen, Bier und Schnaps zu brauen, usw. Diese Freiheiten bewogen viele Menschen dazu, in den nahezu unbewohnten Harz zu ziehen um dem gefährlichen Beruf eines Bergmannes nachzugehen.

Aufgrund der reichhaltigen Bodenschätze sprach man auch von der "Silber-" oder "Schatzkammer" der beiden Herrschaftshäuser. Mit zunehmender Tiefe der Grubenanlagen wurden auch die technischen Anforderungen an die Bergwerksbetriebe immer höher, so dass im Jahre 1775 der Bergrat Friedrich Adolph Roemer die Gründung einer Schule zur Ausbildung der Bergleute und insbesondere der Steiger (Vorarbeiter) anregte. Auf diese Wurzel geht die heutige TU Clausthal zurück. Im Mittelalter war der Oberharz eines der deutschen High-Tech-Zentren. In Clausthal-Zellerfeld wurde z. B. das Stahlseil von Bergrat Albert erfunden.

Um die Bergwerke mit Energie versorgen zu können, legten die Bergleute ein weitreichendes Netz aus Versorgungsgräben und Stauseen an, die zum Großteil auch heute noch erhalten sind. Der Bedarf an Wasserkraft musste ganzjährig sichergestellt werden, weswegen das Einzugsgebiet bis zum Brockenmassiv ausgeweitet wurde. Die Anlage wurde als das "Oberharzer Wasserregal" berühmt und in vielen Teilen der Welt durch ausgereiste Oberharzer Bergleute nachgebaut. Die Anlagen sind heute als Weltkulturerbe durch die UNESCO anerkannt.

Um unter Tage (also in den Schächten und Stollen) die eingedrungenen Sickerwässer möglichst einfach entsorgen zu können, wurde mit nennenswerten Aufwänden div. unterirdische Entwässerungsstollen aufgefahren. Der tiefste und bekannteste Stollen ist der "Ernst-August-Stollen", der in Gittelde am Harzrand zu Tage tritt und bis auf den heutigen Tag die Grubenwässer frei gibt. Während der aktiven Bergbauzeit wurde unter Tage der Stollen sogar als Kanal genutzt, um in einer Treidelschifffahrt Erzkähne von den Förderorten zu den Förderschächten zu transportieren. Ein bekannter Förderschacht war der "Ottiliae-Schacht", der bis heute erhalten ist. Er ist das älteste erhaltene eiserne Fördergerüst auf dem europäischen Kontinent.

Die technischen Leistungen des Oberharzer Bergbaus waren im Mittelalter weit über die Region hinaus bekannt. Unter anderem waren James Watt, Freiherr von Goethe und Heinrich Heine in Clausthal-Zellerfeld zu Besuch. Anlässlich eines Besuches des Herzog Adolf Friedrich von Cambridge, Vizekönigs von Hannover, wurde unter Tage ein Thron aus Erz- und Gesteinsbrocken errichtet, der heute im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie besichtigt werden kann.

Aktuell[Bearbeiten]

Um 1930 herum war der Bergbau auf Silber nicht mehr wirtschaftlich vertretbar und wurde daher Grube für Grube eingestellt. Auch die angekoppelten Hütten, in denen die Erze aufbereitet wurden, mussten ihren Betrieb einstellen. Heute lebt die Stadt überwiegend von der Technischen Universität Clausthal, einigen Technologie-Ausgründungen sowie der Forstwirtschaft und dem Tourismus. Die TU Clausthal ist mit derzeit rund 4750 Studierenden eine der kleinsten Technischen Universitäten Deutschlands. Sie ist, speziell im Bereich der Ingenieurs- und Naturwissenschaften, dem Bergbau und auf dem Bereich der Energie, erfolgreich und international bekannt. Sie hat den größten Ausländeranteil aller deutschen Universitäten.

Bis 2015 waren die Ortschaften Altenau, Schulenberg im Oberharz und Wildemann eigenständige Gemeinde der Samtgemeinde "Oberharz", während das ehemalige Fuhrherrendorf Buntenbock bereits seit der Gebietsreform in den 70-iger Jahren ein Ortsteil von Clausthal-Zellerfeld war. Ab dem 1. 1. 2015 wurde die Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde umgewandelt und nennt sich nun Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Flughafen ist der Flughafen Hannover, etwa 100 km nördlich von Clausthal-Zellerfeld gelegen. Von hier aus würde man über die A7 nach Süden fahren.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Clausthal-Zellerfeld hat keinen Bahnanschluss. Von den umliegenden Bahnhöfen in Goslar und Osterode am Harz bestehen Busverbindungen in die Stadt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von Goslar aus kann man über die Linie 830 anreisen. Die Linie fährt halbstündlich, jedoch abwechselnd einmal direkt nach Clausthal, einmal mit einem Abstecher nach Hahnenklee

Aus Osterode sind die Verbindungen nicht so gut ausgebaut, da es sich um unterschiedliche Landkreise handelt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aus dem Norden kommend verlässt man die A7 bei der Symbol: AS 67, Seesen und fährt in ca. 27 km über B243 und B242 nach Clausthal-Zellerfeld.

Aus dem Süden kommend verlässt man die A7 bei der Symbol: AS 71, Nörten-Hardenberg und fährt in 45 km über die B3 und B241 nach Clausthal-Zellerfeld. Alternativ fährt man auf der A7 bis Symbol: AS 67, Seesen und dann wie obenstehend.

Von Westen ist die Anreise über die B64 bis kurz vor Seesen und dann über die B243 und B242 weiter nach Clausthal möglich.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Weser-Harz-Heide-Radweg führt durch Clausthal-Zellerfeld.

Mobilität[Bearbeiten]

Erreichbarkeit[Bearbeiten]

Karte von Clausthal-Zellerfeld

In Clausthal-Zellerfeld sind fast alle Orte mit dem PKW zu erreichen. Größere Parkplätze gibt es in der Regel nicht, das stellt aber auch keine Probleme dar. Am Busbahnhof gibt es eine Reihe von Parkplätzen, dazu auch Stellplätze für Wohnmobile.

Tankstellen[Bearbeiten]

Elektro-Tankstellen[Bearbeiten]

Die Stadt, die TU Clausthal und andere Unternehmen der Stadt beteiligen sich an dem Schaufenster Elektromobilität. Daher gibt es einige Strom-Tankstellen.

  • Parkplatz "An der Marktkirche"
  • TU Campus Feldgraben-Gebiet

Normale Tankstellen[Bearbeiten]

  • Aral (Zellerfeld) (Rita Hererich e. K.), Goslarsche Straße 64. Tel.: +49 53 23 98 28 18, Fax: +49 53 23 98 28 16. Geöffnet: Mo-Fr: 5:30-21:00, Sa: 6:00-21:00, So: 6:00-21:00. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 1 HEM (Zellerfeld), Goslarsche Str. 61. Tel.: +49 53 23 96 18 93, Fax: +49 53 23 96 18 94. Geöffnet: Mo-Fr: 6:00-23:00, Sa-So: 7:00-23:00. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 2 TAS (Clausthal) (Tanke Schön, 24h Tankautomat), Silberstraße 16. Geöffnet: 24 Std. offen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Shell (Clausthal) (Andreas Schönfelder), Andreasberger-Straße 10a. Tel.: +49 53 23 25 72. Geöffnet: Mo-So: 6:00-22:00. Typ ist Gruppenbezeichnung

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Dietzelhaus
  • 4 Dietzelhaus, Bergstraße 31. Prachtvolles Patrizierhaus aus 1673. In diesem Haus befindet sich der "Tugendsaal", der auch für Trauungen genutzt werden kann.
  • 5 Altes Postamt. Ehemaliges Postamt der Stadt Zellerfeld. Das Haus beherbergt ein Glockenspiel zu dem eine Darstellung der "historischen Fahrkunst" aufgeführt wird.
  • 6 Amtsgericht. Prächtiges Amtshaus aus 1734, dass in div. Funktionen genutzt wurde. Heute beherbergt es das Amtsgericht.
Bergapotheke ("Fratzenapotheke")
  • 7 "Fratzenapotheke" (Bergapotheke), Bornhardtstraße 12. Tel.: +49 53 23 9 89 30, Fax: +49 53 23 98 93 17, E-Mail: . Das Haus mit den 64 Gesichtern ist seit langem eine Apotheke. Im Inneren finden sich noch alte Apotheken-Ausstattungen.
  • 8 Landesbergamt, An der Marktkirche 9. Tel.: +49 5 116 430, Fax: +49 5 116 4323 04, E-Mail: . Verwaltungsgebäude für alle bergbaulichen Angelegenheiten des Oberharzes und Norddeutschlands. Besonders reichhaltiges und sehenswertes Bergarchiv.
  • 9 Ottiliaeschacht, Ottiliaeschacht. Tel.: +49 53 23 9 89 50. Der zentrale Förderschacht für das gesamte Clausthaler-Revier. Markantes Fördergerüst, das als eines der ältesten in Europa gilt. Hier wurden zwei Szenen aus dem Spielfilm "The Monuments Man" von Regisseur Geroge Clooney gedreht.
Aula academica der TU
  • 10 Kaiser-Wilhelm-Schacht, Erzstraße. Zweitältestes erhaltenes eisernes Fördergerüst Deutschlands. Der damalige Schacht hatte eine Tiefe von 1000 m und traf auf halber Strecke den Ernst-August-Stollen. Geöffnet: Mi und Sa: 15:00-17:00.
  • 11 Aula Academica, Aulastraße 8. Tel.: +49 5323 722697, Fax: +49 53 23 72-26 24, E-Mail: . Dieses Gebäude wurde der damaligen Bergakademie in den 1920-iger Jahren von Alumni gespendet und dient seitdem als Versammlungsstätte und für größere Feierlichkeiten. Angeschlossen war über einen Tunnel unter der Straße ein Hallenbad. Seit über dreißig Jahren finden hier die Landesentscheide "Jugend forscht" in Niedersachsen statt.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 12 Friedrich-Adolph-Roemer-Denkmal, An der Marktkirche 3. Friedrich-Adolph Roemer war der Gründer der heutigen TU Clausthal.

Museen[Bearbeiten]

Bergwerksmuseum
  • 13 Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstraße 16. Tel.: +49 53 23 9 89 50, Fax: (0)53 23 98 95 69, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das nach eigenen Angaben älteste Bergbaumuseum Deutschlands gibt es schon seit 1892 und bietet Führungen durch die Stollenanlagen des Schaubergwerks, eine technik- und kulturhistorische Sammlung und zahlreiche erhaltene oder rekonstruierte Gebäude auf dem Freigelände. Es gibt zwei Außenstellen zum Museum, die jeweils von Mai - Okt. geöffnet zugängliche sind Geöffnet: tägl. 10:00-17:00.
  • 14 Tageförderbahn zum Ottiliae-Schacht. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: Fahrtermine April bis Oktober: Sa 14:30, So und Feiertage 11:00 und 14:30.
  • 15 Runde Radstube der Grube Thurm Rosenhof. In einer der ältesten und am längsten betriebenen Gruben Clausthal-Zellerfelds, kann man auf einer neu angelegten Treppe bis hinunter in die Grube gehen. Geöffnet: geöffnet So und Feiertage 13:00.
  • 16 Schacht Kaiser Wilhelm II.. Der Kaiser-Wilhelm-Schacht ist Ausgangspunkt für die Erkundung des weitläufigen "Oberharzer Wasserregals". Von hier gibt es z. b. geführte Wanderungen an Teichen und oberirdischen wie untertägigen Bachläufen. Geöffnet: Öffnungszeit der Ausstellung: Mi und Sa 15:00-17:00 Uhr.
  • 17 Geosammlung der Technischen Universität Clausthal, Adolph-Roemer-Straße 2a. Tel.: +49 (0)53 23 72 27 37, (0)53 23 72 25 86. Mineralogische Sammlungen, Erd- und Lebensgeschichte, Naturgeschichte des Harzes. Sammlung hat ihren Ursprung insbesondere im Bergbau, daher insbesondere Orientierung an der Lagerstättenkunde. Geöffnet: Di-Fr: 9:30- 12:30, Do: 14:00-17:00, So: 10:00-13:00. An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Ganzjährig[Bearbeiten]

Wintersport[Bearbeiten]

Sommersport[Bearbeiten]

  • 12 Freibad Waldseebad, Voigtslust 2. Naturbad, im Sommer durch die DLRG überwacht, Ausleihe von Booten möglich.
  • In Clausthal werden fast alle Teiche des Wasserregals zum Baden auf eigene Gefahr benutzt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Clausthal-Zellerfeld hat eine überdurchschnittliche Anzahl von Supermärkten. Jeweils Mis vormittags findet auf dem Marktplatz "An der Marktkirche" im Stadtteil Clausthal ein Wochenmarkt statt. In den Sommermonaten von Mai bis Oktober gibt es darüber hinaus den Bergbauernmarkt, der Dos abends ab 18 Uhr auf der Bornhardt-Straße im Stadtteil Zellerfeld stattfindet.

Kunsthandwerk[Bearbeiten]

  • 4 Glashütte Clausthal-Zellerfeld (Alte Zellerfelder Münze), Bornhardtstraße 11, Zellerfeld (in der Nähe des Bergwerkmuseums). Tel.: +49 5323 83638, Fax: +49 532382043. Typ ist Gruppenbezeichnung

Supermärkte[Bearbeiten]

  • 5 Aldi Clausthal, Am Ostbahnhof 3. Geöffnet: Mo-Sa: 8:00-20:00.
  • 6 Aldi Zellerfeld, Goslarsche Str. 69a. Geöffnet: Mo-Sa: 8:00-20:00.
  • 7 Marktkauf, Am Ostbahnhof 2. Tel.: +49 53 23 9 82 20. Geöffnet: Mo-Sa: 8:00-21:00.
  • 8 Netto, Altenauer Str. 33. Tel. gebührenfrei: (0)800 2 00 00 15, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Sa: 7:00-22:00.
  • 9 Lidl, Bauhofstr. 21-25. Tel. gebührenfrei: (0)800 4 35 33 61. Geöffnet: Mo-Sa: 8:00-21:00.
  • 10 Penny, Osteröder Str. 1. Geöffnet: Mo-Sa: 7:00-22:00.
  • 11 Rewe, Goslarsche Straße. Geöffnet: Mo-Sa: 7:00-21:00.

Bäckereien[Bearbeiten]

  • 12 Bäckerei Helbing, Am Ostbahnhof 2. im Marktkauf
  • 13 Bäckerei Helbing, Goslarsche Straße. im Rewe-Markt
  • 14 Bäckerei Koch, Altenauer Str. 33. im Netto-Markt
  • 15 Bäckerei Kopp, Adolph-Roemer-Str. 18. Tel.: +49 53 23 50 74. in der Drogerie Rossmann
  • 16 Bäckerei Moock, Rollstraße 40. Geöffnet: Mo-Sa: 6:30-18:00.
  • 17 Bäckerei Steinecke, Osteröder Str. 1. Geöffnet: Mo-Sa: 7:00-22:00.
  • 18 Bäckerei Vollbrecht, Schützenstr. 49. Tel.: +49 53 23 8 22 97.

Fleischer/Metzger[Bearbeiten]

  • 19 Fleischerei Eine, Adolph-Roemer-Str. 11. Tel.: +49 53 23 83 05 18. Geöffnet: Mo-Fr: 7:30-18:00, Sa 7:30-13:00. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 20 Fleischerei Lambertz, Am Ostbahnhof 2. Tel.: +49 53 23 94 88 44. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 21 Fleischerei Sieman, Schulstr. 21. Tel.: +49 53 23 21 44. Typ ist Gruppenbezeichnung

Getränke[Bearbeiten]

  • 22 Fiekert, Goslarsche Str. 65. Tel.: +49 53 23 8 16 25, Fax: +49 53 23 8 20 65, E-Mail: . Mit "Harzer Whisky-Store" mit über 100 verschiedenen Whisk(e)y-Sorten Geöffnet: Mo-Fr: 8:00-18:00, Sa: 8:00-13:00. Typ ist Gruppenbezeichnung

Drogerien[Bearbeiten]

Technik[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Cafes[Bearbeiten]

  • 1 Reginas kleines Tee- und Kaffee-Paradies, Schützenstraße 9. Tel.: +49 53 23962040. ist ein kleines Paradies zum Entspannen. Die Chefin backt selber; neben ausgefallenen Kuchen und Torten ist das Tee-Angebot lohnenswert. Der Tee wird lose abgemessen und stilvoll in der Kanne mit Stövchen serviert. Selbstverständlich sind mit Kluntern und Sahne alle Zutaten zur Ostfriesischen Tee-Zeremonie mit dabei. Bei Gelegenheit sollte man sich das Seemannsgarn des Chefs nicht entgehen lassen!
  • 2 Café Treffpunkt, Thomas-Merten-Platz 3. Tel.: +49 53 23 8 17 98. Geöffnet: Di-So: 10:00-21:00.
  • 3 Kaffeebohne, Adolph-Roemer-Str. 24. Tel.: +49 53 23 92 25 22.
  • 4 Moock's City Café, Adolph-Roemer-Str. 39. Tel.: +49 53 23 9 61 48 81, E-Mail: .
  • 5 Café Biel, Adolph-Roemer-Str. 5. Tel.: +49 53 23 35 14. Geöffnet: Mo-Fr: 6:00-18:00, Sa: 6:00-16:30, So: 8:00-11:00 und 14:00-16:30.
  • 6 Eiscafé Paesani, Adolph-Roemer-Str. 17. Tel.: +49 53 23 28 40.
  • Mühlencafe Untermühle, Untermühle. Tel.: +49 53 23 98 30 98, E-Mail: . Geöffnet: Fr-So: 15:00-18:00.

Imbisse und Restaurants[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Kellerclub, Silberstraße 1. Tel.: (0)53 2372 21 11, E-Mail: . Studentische Kneipe mit vielfältigem Kulturangebot (alle zwei Wochen Montags Kellerkino, Party-Freitag, Irische Woche, Bayrische Woche, etc.) Geöffnet: Mo-So: 21:00-0:00.
  • 2 Anno Tobak Kneipe, Osteröder Str. 4. Tel.: (0)53 23 7 81 07. Geöffnet: Mo-So: 18:00-3:00.
  • 13 KiKuC e. V., Zellbach 52. E-Mail: . Der Kino-Förderverein KiKuC zeigt jeden Do um 20 Uhr Kino, der Eintritt ist frei. Geöffnet: Do: 20:00-23:00.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Pensionen[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Fachschulen[Bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten]

Bibliotheken[Bearbeiten]

  • Stadt-Bibliothek "Am alten Bahnhof", Bahnhofstraße 5. Tel.: +49 53 23 8 31 61. gemütliche Bibliothek in den Gebäuden des ehem. Bahnhofs der Stadt. Teile des Gebäudes sind innen auch entsprechend gestaltet. Das Gebäude beherbergt auch die sog. "Harz-Bibliothek" mit alten bergbaulichen und anderen historischen Schriften mit Bezügen zur näheren Umgebung. Geöffnet: Di und Fr: 11:00-13:00, 14:00-18:00, Mi: 11:00-13:00, Do: 14:00-18:00, Sa: 10:00-12:00.
  • Uni-Bibliothek, Leibnizstraße 2 (Gebäude C2). Tel.: +49 53 23 722301, E-Mail: . Zwar ist die "UB" vornehmlich zur Unterstützung des Wissenschaftsbetriebes der TU Clausthal gedacht, dennoch ist sie auch eine öffentliche Bibliothek und bietet daher jedermann den Zugang speziell zu wissenschaftlichen Datenbeständen in der ganzen Welt. Darüber hinaus wird in den Lesesälen ein Teil der sog. Calvörschen Bibliothek ausgestellt, die der Kantor, Pastor und Universalgelehrte Caspar Calvör seit ca. 1680 aufgebaut hat. Es handelt sich um eine umfangreiche Bibliothek, die bis zu seinem Tode auf rund 3000 Bände angewachsen war. Die UB bietet (besonders zu Beginn der Semesterzeiten) Kurse zur Nutzung der UB und zur Literaturrecherche an. Geöffnet: Mo-Fr: 9:00-21:00, Sa+So: 10:00-19:00.

Arbeiten[Bearbeiten]

  • TU Clausthal
  • Sympatec
  • Syncotec
  • IFT
  • Klose Fenster

Sicherheit[Bearbeiten]

1 Polizeikommissariat Oberharz, Berliner Straße 10 38678 Clausthal-Zellerfeld. Tel.: +49 53 23 9 41 100, Fax: +49 53 23 9 41 10-1 50.

Gesundheit[Bearbeiten]

Krankenhaus[Bearbeiten]

2 Asklepios Klinik Clausthal-Zellerfeld (Medizinisches Versorgungszentrum), Windmühlenstraße 1. Tel.: +49 5323 7140, Fax: +49 5323 714 150, E-Mail: .

Reha-Klinik[Bearbeiten]

  • Hasenbach-Klinik

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Die Postleitzahl für Clausthal-Zellerfeld lautet 38678.
  • Die Vorwahl für Clausthal lautet 0 53 23. International wählt man +49 53 23
  • {{vCard | type = post | name = Post-Annahmestelle | alt = Harzer Blumenkorb | address = Erzstraße 2 | url = http://standorte.deutschepost.de/Standortsuche?standorttyp=filialen_verkaufspunkte&ort=Clausthal-Zellerfeld | lat = 51.80612 | long = 10.33639 | show = poi | intl-area-code = +49 | phone = 53 23 9 48 79 76 | hours = Mo-Fr: 9:00-18:00, Sa: 8:00-13:00 |description=Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es eine Paketstation. }
  • Öffentliches Internet gibt es drahtlos während der Öffnungszeiten in der öffentlichen Stadtbibliothek "Am alten Bahnhof". Berechtigte Nutzer des eduroam-Netzes werden in den Gebäuden der TU Clausthal, z. B. dem Hauptgebäude der TU in der Adolph-Roemer-Straße oder der Universitätsbibliothek fündig.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]