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Honduras

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Honduras ist das zweitgrößte Land in Mittelamerika, es grenzt im Nordwesten an Guatemala, im Westen an El Salvador und im Südosten an Nicaragua. Honduras hat eine lange Küste auf der karibischen Seite und einen kleinen Zugang zum Pazifik (Golf von Fonseca).

Lage
Karte von Mittelamerika mit eingezeichneter Lage von Honduras
Flagge
Flagge von Honduras
Kurzdaten
HauptstadtTegucigalpa
StaatsformPräsidialrepublik
WährungLempira (HNL)
Fläche112.000 km²
Bevölkerung8,598 Mio.
SprachenSpanisch
ReligionenRömisch-Katholisch 97 %, Protestantische Minderheit
Stromnetz110 V/ 60 Hz
Telefonvorwahl+504
Internet TLD.hn
ZeitzoneMEZ-7h

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Honduras

Honduras ist in 18 Verwaltungsbezirke (Departamentos) aufgeteilt. Im einzelnen sind das:

  1. Atlántida
  2. Choluteca
  3. Colón
  4. Comayagua
  5. Copán
  6. Cortés
  7. El Paraíso
  8. Francisco Morazán
  9. Gracias a Dios
  1. Intibucá
  2. Islas de la Bahía
  3. La Paz
  4. Lempira
  5. Ocotepeque
  6. Olancho
  7. Santa Barbara
  8. Valle
  9. Yoro

Städte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Copán - Eine der beeindruckendsten Ruinen aus der Maya-Zeit, besonders bekannt für die gut erhaltenen Skulpturen.
  • Islas de la Bahía - Útila, Roatán und Guanaja. Drei Inseln auf der karibischen Seite, deren Besuch zum Schnorcheln und/ oder Tauchen ein absolutes Muss sind.
  • Omoa
  • Tela - ein beliebter karibischer Badeort. Von einer Aussichtsplattform bietet sich ein unvergesslicher Anblick über die Bucht von Tela.
  • Trujillo - Hier ist Columbus zum ersten Mal auf amerikanischem Festland gelandet.
  • Yojoa - Der größte See in Honduras, der heute leider stark verschmutzt ist.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

San Pedro Sula (SAP) und Tegucigalpa (TGU) haben internationale Flughäfen. Air France, Iberia, American und Continental bieten einigermaßen günstige Flüge von Europa via USA. Die meisten Flüge gibt es ab Miami und Houston z.B. mit der Fluggesellschaft TACA. Ein weiterer wichtiger Flughafen im Land ist La Ceiba mit Verbindungen zu quasi allen karibischen Inseln (Roatan, Utila, Guanaja) und San Pedro sowie Tegucigalpa.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Personenschienenverkehr wurde in Honduras mittlerweile vollständig eingestellt. Selbst die bis vor kurzem noch betriebene Strecke Puerto Cortes–Tela wurde inzwischen stillgelegt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Ticabus bietet Direktverbindungen zwischen den zentralamerikanischen Ländern.

Mit der Buslinie Hedman y Alas ist komfortables Reisen zwischen der Hauptstadt Tegucigalpa und den Touristenzielen im Norden möglich. Informationen zu Fahrplänen gibt es auf horariodebuses.com.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Straßen sind in schlechtem Zustand und ein Auto (möglichst ein Geländewagen) zu mieten ist nur erfahrenen Fahrern zu raten.

Es gibt in Honduras sehr viele Straßenkontrollen und es ist nicht außerwöhnlich, 2 bis 3 mal am Tag gestoppt zu werden. Das dient ausschließlich zur Sicherheit und geht meist schnell vonstatten.

Oftmals versuchen aber Polizisten, etwas zu verkaufen. Dies sollte man höflich, aber bestimmt ablehnen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

In den „Hostels“, Tauchschulen usw. auf den Islas de la Bahía gibt es regelmäßig Angebote zum Mitsegeln in andere Karibikregionen. Dazu schaut man sich nach Aushängen um oder fragt bei den Locals nach.

Mobilität[Bearbeiten]

  • Chicken Bus - mit denen fahren die Einheimischen. Sie heißen so, weil desöfteren Tiere mitfahren, nicht nur Hühner, auch Schweine, etc. (Fahrpläne siehe Anreise).

Sprache[Bearbeiten]

Spanisch ist die offizielle Landessprache. Daneben werden noch Englisch (auf den karibischen Inseln), Indiosprachen sowie Garífuna gesprochen (Sprache der gleichnamigen Volksgruppe vorwiegend westafrikanischen Ursprungs).

Kaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Zona VIVA, San Pedro Sula: Taxis kosten von überall in das Stadtzentrum von San Pedro Sula ca. 50 Lempiras, umgerechnet 2 €. Nachts kann jedoch ein Taxi zurück bis zu 100 Lempiras kosten. Aufpassen! Frauen, die einen in Clubs ansprechen, sind meist Prostituierte, da normalerweise in Honduras immer noch erwartet wird, dass Männer den ersten Schritt machen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Hotels sind meist von niedrigen bis mittleren Standards oder absolute Spitzenklasse. Das hängt damit zusammen, dass die meisten Hotels die Einheimischen als Zielgruppe haben und daher billig sein müssen.

Die wenigen Hotels, die sich direkt an Ausländer wenden, sind meist Ketten wie Hilton oder Intercontinental. Somit gibt es fast keine Hotels der mittleren Kategorie (3 und 4 Sterne).

Zimmer sind meist reichlich vorhanden. Unbedingt vorgebucht werden muss nur zu Ostern und Weihnachten. Auch in Tegucigalpa empfiehlt es sich vorzubuchen, da dort nur wenige Hotels in guten und sicheren Stadtvierteln sind, die nicht zu viel kosten.

Lernen[Bearbeiten]

Es gibt in Honduras drei empfehlenswerte Orte mit Spanisch-Sprachschulen, bei denen man Spanisch im Einzelunterricht lernen kann: Copan, La Ceiba und Trujillo.

Copan bietet neben dem Sprachunterricht eine der beeindruckensten Mayastätten Zentralamerikas (Copan Ruinas). La Ceiba ist eine lebensfrohe, wenn auch etwas schmuddelige Stadt an der Karibik-Küste und das Tor zu den Islas de la Bahia (Roatan, Utila), die als Taucherparadies gelten und schöne Strände und Korallenriffs zu bieten haben. Auch auf den Inseln gibt es kleine Spanischschulen, allerdings sind die Inseln mehrheitlich englischsprachig. Trujillo ist eine etwas verschlafene Provinzstadt in einer sehr reizvollen Bucht mit schönem Sandstrand und Naturreservat sowie sehr gastfreundlicher Bevölkerung. Sowohl in La Ceiba als auch in Trujillo leben viele Garífunas oder Black Carribeans, d.h. Nachkommen von befreiten Sklaven afrikanischen Ursprungs.

Die Kurse kosten zwischen 100 und 150 USD pro Woche bei wochentäglich vier Stunden Einzelunterricht, 160 bis 200 USD mit Unterkunft und Verpflegung in einer Familie.

Die Kosten liegen damit etwas über den Preisen der Schulen in Guatemala. Das Spanisch in Honduras ist etwas schwerer zu verstehen (undeutlicher) als in Guatemala oder Mexiko, aber die Lehrer geben sich in der Regel Mühe klar und deutlich zu sprechen. Ein Vorteil gegenüber Guatemala ist die etwas bessere Sicherheitslage in Honduras und (v.a. in Trujillo) dass es wesentlich weniger Touristen und Sprachschüler gibt, was das Eintauchen in die spanischsprachige Umgebung erleichtert.

Der nächste internationale Flughafen für alle drei Orte ist San Pedro Sula (SAP). Anreise u.a. mit Air France, Iberia und Continental via USA.

Spanischsschulen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Leider genießt Honduras zu Unrecht einen sehr schlechten Ruf, was die Sicherheit im Land betrifft. Entgegen den offiziellen Reiseempfehlungen, welche immer vom „worst case“ ausgehen, ist Honduras heute ein relativ sicheres Reiseland. Hotels, Einkaufszentren, Banken, Ausgangsviertel und generell die Stadtzentren sind von der „Policia Nacional“ sehr gut bewacht und darum absolut sicher. Natürlich kommen gelegentlich Taschendiebstähle vor, wie eigentlich in jedem Land dieser Welt. Besonders in Diskotheken mit vielen Leuten sollte man auf seine Wertsachen acht geben (z.B. Geld in die vordere Hosentasche).

Allerdings sollte man nicht leichtsinnig durch das Land reisen. Wie in jeder größeren Stadt gilt es, unsichere Stadtviertel (v.a. in Tegucigalpa, San Pedro Sula und La Ceiba) ganz besonders bei Dunkelheit zu meiden. In Tegucigalpa sind quasi alle Busbahnhöfe im relativ unsicheren Stadtteil Comayaguela. Hier ist es wichtig, bei den frühen Abfahrten (die ersten Busse fahren jeweils um 5.30 Uhr) nicht mehr als 15 Minuten früher beim Bussbahnhof zu sein, dieser öffnet nämlich erst dann.

Entgegen den allgemeinen Befürchtungen kommen die kriminellen Jugendgangs (Maras) jeweils nur in bestimmten, meist sehr armen Stadtvierteln von Tegucigalpa, San Pedro Sula und LaCeiba vor (siehe Reiseführer, z.B. „Reise KnowHow“). Sollte man doch einmal überfallen werden, so sollte man auf keinen Fall Widerstand leisten und dem Übeltäter geben, was er will. Die Gewaltbereitschaft der sehr kleinen, kriminellen Minderheit ist hoch, denn sie gehört zu dem Bevölkerungsteil, der eigentlich nichts zu verlieren hat.

Kurz gesagt: man sollte dunkle, menschenleere, arme Stadtviertel meiden, kann sich aber ohne große Gefahr in den Stadtzentren, den „Zonas Vivas“ (Ausgangsviertel) und in den etwas reicheren Gegenden aufhalten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Empfohlen sind Impfungen gegen Hepatitis A, Tetanus, Polio und Diphtherie.

Klima[Bearbeiten]

Respekt[Bearbeiten]

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Touristische Informationen: (englisch und spanisch)

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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.