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El Salvador

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El Salvador liegt in Mittelamerika. Angrenzende Länder sind Guatemala und Honduras.

Regionen[Bearbeiten]

El Salvador ist ein wunderschönes Land mit freundlichen Menschen, einer atemberaubenden, von Palmen gesäumten Küste, riesigen Vulkankratern und kühlen Wasserfällen in grünen Wäldern. Die Küstenregion am Pazifik ist verwöhnt von Wellen und gespickt mit Stränden, die mit dunklem Sand und steilen Klippen anmuten. Wasservögel und Fische sowie Meeresschildkröten kommen zahlreich vor. Die höheren Regionen sind meist kühler und von Wäldern geprägt.

Städte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Karte von El Salvador

Maya Ruinen[Bearbeiten]

  • Tazumal.

Einsame Strände (bei Surfern beliebt)[Bearbeiten]

  • Las Flores.
  • El Zonte.

Wasserfälle[Bearbeiten]

  • Cascada de Tamanique, La Libertad.
  • Cascadas Los Tercios, Suchitoto.
  • Cascada del parque nacional El Imposible.
  • Cascada La Golondrinera, Sonsonate.
  • Salto San Antonio, La Libertad.

Kratersee[Bearbeiten]

  • Coatepeque Caldera. Auch als "Lago De Coatepeque" bekannt, liegt in einer Höhe von 745 m, 18 km südlich von Santa Ana. Die Bezeichnung Coatepeque bedeutet in der Nahuatl-Sprache "Berg der Schlangen". Er ist bis zu 115 m tief und misst 25,3 km². Am südlichen Ende des Sees befindet sich die Insel Teopan oder Isla del Cerro mit einigen Maya-Ruinen.).

Hintergrund[Bearbeiten]

Sehr zu empfehlen ist ein Besuch im Museum des Wortes und des Bildes (Mueso de la palabra y del imagen) http://museo.com.sv/es/

Anreise[Bearbeiten]

Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen kein Visum für die Einreise.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die Anreise mit dem Flugzeug erfolgt über den Comalapa International Airport (El Salvador International Airport) in San Salvador. Der Flughafen liegt 45 Minuten von der Stadtgrenze entfernt, der Flughafencode lautet SAL. Benannt ist der Flughafen San Salvador seit 2014 nach Óscar Romero, dem 1980 ermordeten Erzbischof von San Salvador, Aeropuerto Internacional El Salvador „Monseñor Óscar Arnulfo Romero“.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Einreise per Bus nach San Salvador mit dem Unternehmen Tica Bus ist bequem und sicher. Sie kann von Guatemala City oder von Nicaragua erfolgen. Vom Terminal in der Hauptstadt fahren Taxis von Tica Bus zu erschwinglichen Preisen (1h ca. 30 USD) ans Ziel. Es gibt klimatisierte Kleinbusse, die für 1.50 USD eine fixe Strecke fahren und per Videokamera überwacht sind. Diese sind eine sehr günstige Alternative zu den Taxis, die als sicher gelten.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Panamericana läuft durch El Salvador und ist eine sichere Möglichkeit mit dem Auto einzureisen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Fahrten sollten nur in zugelassenen Taxis (Das erste Zeichen des Kennzeichens ist ein "A") oder Bussen mit eigenem Sicherheitspersonal oder einer Überwachungskamera unternommen werden. Fahrpläne findet man unter thebusschedule.com. Mietautos sind ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit von A nach B zu kommen. Dabei gilt es zu beachten, dass man sich dem Verkehrsfluss anpasst und sich nicht wundert, wenn man z.B. rechts überholt wird. Die Strassen sind recht gut, man sollte sich jedoch auf Schlaglöcher und Tiere auf der Fahrbahn achten. Im Gegensatz zu den Nachbarländern ist Korruption bei der Polizei in El Salvador unüblich.

Sprache[Bearbeiten]

Neben der Amtssprache Spanisch (siehe auch: Sprachführer Spanisch) wird auch Nahua gesprochen. In den Hotels wird oft auch Englisch gesprochen. Spanisch zu können ist ein grosser Vorteil, denn wer Englisch spricht wird sofort für einen Amerikaner gehalten und die sind nicht überall beliebt.

Kaufen[Bearbeiten]

  • Früchte und Gemüse: Am Strassenrand, am Markt oder von fahrenden Händlern am günstigsten.
  • Fisch: am Strand direkt vom Boot, wenn die Fischer zurückkehren; von fahrenden Händlern oder bei der "Confederacion de los Pescadores", besser nicht am Markt, da oft nicht gekühlt
  • Supermärkte: Es gibt grosse amerikanische Supermärkte, die vergleichsweise teuer sind.
  • Puerto de La Libertad: Viele Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswertes mit Fischmarkt auf dem Pier, Ansammlung von unzähligen Marktständen und Läden (Kleider, Früchte, Gemüse, Linsen, Bohnen, Eier, Mehl, Apotheke, Supermarkt etc.) und amerikanischem Supermarkt, Eisdiele in der Nähe
  • Nicht kaufen sollte man Schmuck o.ä., der von Kindern angeboten wird. Denn dieses sollten eigentlich zur Schule gehen, statt Sachen verkaufen zu müssen.

Küche[Bearbeiten]

Ein typisches Gericht von El Salvador sind Pupusas: Runde Maisfladen, die mit Käse, Bohnen, Hühnchen, Krevetten, Loroco (Spargelähnliche einheimische Blüte), Ayote (eine Kürbisart ), Spinat, etc. gefüllt werden. Sie sind an vielen Ecken erhältlich und werden mit Sauerkraut-Möhrengemüse gegessen. Von drei Stück für einen Dollar stellt sich bereits ein Völlegefühl ein. In touristischen Regionen sind die Fladen etwas teurer mit bis zu 2.50 Dollar für drei Stück. Gut schmecken tun sie überall.

Ausgiebig frühstücken lässt sich in Lokalen an jeder Ecke. Zu empfehlen ist die typische einheimische erste Mahlzeit des Tages mit Spiegelei oder Rührei, Frijoles (gestampfte Bohnen), Reis, Avocado und gebratenen Bananen.

In touristisch erschlossenen Orten wie El Tunco kriegt man von Sushi (das man dort essen kann ohne Magenbeschwerden zu befürchten), Pizza, Pasta, Waffeln, leckerem frischem Fisch bis zu Falafel so ziemlich alles, was der Magen begehrt.

Nachtleben[Bearbeiten]

In San Salvador gibt es viele Ausgehmöglichkeiten, denn das Angebot an Kulturell interessanten Aktivitäten ist überraschend gross. Jedoch sollten einige Viertel besonders in der Nacht gemieden werden. Am besten bewegt man sich mit dem Taxi fort und erkundigt sich im Hotel über Orte, die man als Tourist bedenkenlos besuchen kann.

El Tunco ist ein kleiner Ort an der Pazifikküste ca. eine Fahrstunde von San Salvador und ca. 15 Fahrminuten von El Puerto de La Libertad entfernt. Der Kleine Ort ist touristisch gut erschlossen, sicher mit eigener Polizeistation und bietet ein spannendes Nachtleben mit Bars und Restaurants direkt am Meer und in den belebten, hellen Gassen. Von Latino über House in den verschiedenen Lokalen bis Life Jazz- und Rock-Konzerte in der Bar vom Hotel La Guitarra ist für jeden etwas dabei.

Unterkunft[Bearbeiten]

El Tunco[Bearbeiten]

  • Allgemein: Es gibt viele Hostels für Backpacker, jedoch auch Hotels für etwas höhere Ansprüche. Am Wochenende kommen viele Einheimische von der Stadt zum Entspannen nach El Tunco.
  • Hotel La Guitarra. Tel.: +503 2389 6398, E-Mail: . Gediegene Atmosphäre, günstige (gute Preise für Langzeitaufenthalt), tolle Bar mit Terrasse direkt am Meer, Pool, Bungalows mit Hängematten, Internet und Computer zur freien Benutzung, Küche für Gäste, sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter, Einkaufsmöglichkeiten zu Fuss, tolle Surfspots direkt vor der Haustür.

Am Strand Playa San Blas[Bearbeiten]

  • San Blas Beach House. Tel.: +503 7793 7066, +503 2272 3027. Ein vollausgestattetes Strandhaus, 6 Betten, Hängematten, Swimming Pool, Klimaanlage, zwischen zwei der berühmtesten Strände für Surfing, 30 Minuten entfernt vom Internationalen Flughafen, Sicherheitsdienst 24/ 7, privater Strand.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Neujahr wird in El Salvador sehr ausgiebig gefeiert. Die Musik startet mitten in der Nacht und dröhnt bis in die Morgenstunden, wenn es wieder hell wird. Es ist Tradition, dass das neue Jahr mit dem Sonnenaufgang begrüsst wird. Viele Feste dauern bis in die Mittagszeit des 1. Januar oder länger an.

Sicherheit[Bearbeiten]

Der Ruf von El Salvador ist sehr schlecht. Wer mit angemessener Vorsicht reist, hat nichts zu befürchten. Seit dem zweiten Halbjahr 2013 kam es auch besonders häufig zu Überfällen auf Personen, zum Teil mit Todesfolge, nachdem sie Geld in Banken oder am Geldautomaten abgehoben hatten. Als besonders gefährlich müssen insbesondere die großen Städte San Salvador, Santa Ana und San Miguel und auch die Departamentos La Paz, La Libertad und Sonsonate angesehen werden. Von der Benutzung öffentlicher Busse wird abgeraten. (Stand: 10. August 2014) [1]

Die Mordrate stieg 2014 im Vergleich zu 2013 um 57 % von 2492 offiziellen Tötungsdelikten auf 3912. Meist gehen die Morde auf Auseinandersetzungen zwischen Banden zurück.[2]

Gesundheit[Bearbeiten]

Die hygienischen Standards sind um einiges niedriger als in der westlichen Welt. Es wird deshalb empfohlen, kein Leitungswasser zu trinken und sich die Zähne mit Trinkwasser aus der Flasche zu putzen. Gemüse und Früchte sollte geschält und/oder gekocht werden. Die Hände sollten häufig und vor allem vor den Mahlzeiten gewaschen werden. Beim Baden im Meer in der nähe von Flussläufen darauf achten, dass kein Wasser geschluckt wird.

Es empfiehlt sich ein guter Mückenschutz besonders tagsüber, da verschiedene Krankheiten von den stechenden Insekten übertragen werden. Am besten erkundigt man sich über Symptome und Behandlungsformen vor der Reise beim Tropeninstitut.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht tropisches Klima mit einer Trockenzeit von November bis April und einer Regenzeit von Juni bis Oktober. Durch die ganzjährig warmen Temperaturen um die 30°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit ist Baden jederzeit möglich. Das Meer weist Werte zwischen 25°C bis 28°C auf.

Respekt[Bearbeiten]

Die Leute in El Salvador sind relativ konservativ und kleiden sich (auch zum Schutz vor Mücken) trotz der hohen Temperaturen meist mit langer Hose. Frauen tragen selten Bekleidung, die Beine zeigt und wenn dann reicht sie meist bis zu den Knien. Allgemein sind die Einheimischen etwas zurückhaltend und höflich. Lautes gebaren und prahlen mit Reichtum ist nicht angebracht.

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Kleine Postbüros erledigen den Briefverkehr zuverlässig. Internet und Telefonie sind verbreitet, doch in kleineren Orten mit wenigen Unterkünften gibt es oft kein WLAN.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Die Mayaruinen
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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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