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Piedras Negras

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Piedras Negras
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Piedras Negras ist eine Maya-Ruine in El Petén in Guatemala.

Karte von Piedras Negras

Hintergrund[Bearbeiten]

Untersuchungen konnten eine Besiedlung dieser Stadt schon im siebten Jahrhundert vor Christus nachweisen. Im zweiten Jahrhundert scheint es hier eine erste Hochphase gegeben zu haben, wahrscheinlich verursacht durch den Handel mit den Metropolen in El Mirador und Nakbé. Als diese unterging, ging auch der erste Glanz von Piedras Negras verloren. Doch gilt es als gesichert, dass die Stadt seit dem vierten Jahrhundert wieder zur dominierenden regionalen Macht aufgestiegen war und den Handel am Usumacinta-Fluss kontrollierte. Im Jahre 514 n. Chr. konnte Piedras Negras drei umliegende Städte in die Knie und zu einer politischen Abhängigkeit zwingen. Die Allianz mit diesen Städten (unter anderem Yaxchilán) gab weiter Auftrieb, sodass die größte Ausdehnung im Zeitraum zwischen 600 n. Chr und 800 n. Chr. erreicht wurde. Doch gegen Ende des 8. Jahrhunderts drehte sich das Blatt, da der König K'inich Tatbu Schädel IV. von Piedras Negras von Yaxchilán gefangen genommen wurde. Schon einige Jahre später wurde die Stadt wahrscheinlich verlassen. Dabei wurden gezielt Gesichter von Maya-Königen aus Stelen geschlagen und Schriftzeichen vernichtet. Vielfach wird dieses als Zeichen einer Revolte gedeutet. Ende des 19. Jahrhunderts war es Teobert Maler, der als erster die Anlage dokumentierte. Seit dem Jahre 1931 wird hier gegraben und geforscht. Bemerkenswert ist, dass Tatiana Proskouriakoff auf Basis der hier gefundenen Schriftzeichen eine der ersten erfolgreichen Übersetzungen durchführen konnte. Sie wurde nach Ihrem Tod an der F-Gruppe hier auf der Anlage beigesetzt.

Anreise[Bearbeiten]

Hafen in Frontera Corozal

Die übliche Anreise erfolgt zunächst über den Fronteriza-Highway von Palenque in Mexiko zum Grenzort Frontera Corozal. Hier ist ein kleiner Hafen, wo man in eins der zahlreichen Boot umsteigen kann, die einen zur Ruinenstätte bringen. Nur erfahrene Kapitäne tun dieses in der Regel, da die Strecke nicht einfach zu fahren ist. Für die Fahrt muss man sich im Voraus mit allem Notwendigen versorgen. Dabei sollte man auf alles gefasst sein. Man überquert dafür die Grenze nach Guatemala, daher sollten gültige Papiere genauso eingeplant werden wie Vorräte für eine unerwartete Übernachtung aufgrund technischer Schwierigkeiten bzw. eines Wetterumschwungs.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Besonders bekannt ist die Anlage für die feinen Bildhauerarbeiten. So liegt gleich am Ufer ein riesiger Steinblock mit dem Emblem der Stadt. Die Stadt besteht aus zahlreichen Plätzen, die von Pyramiden und Palästen gesäumt sind. Zwei Ballspielplätze sind auch zu finden. Einzigartig ist hier in den Inschriften und Reliefs, dass sich auch die jeweiligen Künstler durch eine Glyphe verewigen durften. Doch bei all dem bleibt die eigentliche Sehenswürdigkeit die Lage und das Abenteuer, die Anlage zu erreichen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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