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Port Honduras Marine Reserve

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Port Honduras Marine Reserve ist ein Nationalpark im Toledo District in Belize.

Snake Cayes im Port Honduras Marine Reserve
Übersichtskarte Port Honduras Marine Reserve

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Diese erst 2000 zum Naturschutzgebiet erklärte Region umfasst nicht weniger als 847 km² Fläche. Trägergesellschaften sind hier das Belize-Fischerei-Department und das Toledo Institute for Development and Environment (TIDE) welches selber erst 1997 damals auf ehrenamtlicher Basis ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile zählt diese Organisation neben zahlreichen freiwilligen Helfern auch 20 festangestellte Mitarbeiter und hat sich den Schutz der Natur im Toledo District auf die Fahne geschrieben.

Landschaft[Bearbeiten]

Hier finden sich neben einer langen Küsten und Riffregion auch ca.135 Inseln. Von diesen können aber nur 10% wirkliches Land vorweisen. Bei den meisten handelt es sich um Mangroven-Inseln.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

In diesem Gebiet finden sich zahlreiche Korallenbänke. Durch das Erdbeben im Mai 2009 haben zwar einige Schaden genommen, doch im wesentlichen sind diese in gutem Zustand. Generell konnte ein Wachstum der Korallenbänke seit 2000 verzeichnet werden, welches als gutes Zeichen gewertet wird. Die intensiven Schutzmassnahmen konnten allerdings nicht verhindern, dass durch illegale Fischerei der Fischbestand und Hummerbestand seit 2000 weiter im erheblichen Ausmaß abgenommen hat. Doch all dem zum Trotz, ist die Vielfalt gerade in den Korallenriffbereichen enorm. Doch auch die in Küstennähe liegenden Seegraswiesen locken zahlreiche Meeresbewohner wie Schildkröten und Seehkühe an.

Klima[Bearbeiten]

Die Wassertemperaturen fallen im November bis auf 24 °C und steigen im Juli/August auf 31 °C.

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Belize
Port Honduras Marine Reserve
Port Honduras Marine Reserve

Das Marine Reserve ist ein Wassergebiet und ist daher logischerweise mit dem Boot zu erreichen. Eine Alternative gibt es nicht. Als idealer Ausgangspunkt gilt hier Punta Gorda. Hier gibt es zahlreiche Organisatoren von Ausflügen in dieses Gebiet, die zumeist direkt über die Unterkunft gebucht werden können.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Abalone Caye. Ranger Station mit Aussichtsturm.
  • Wild Cane Caye. Einer der größten Maya-Seehäfen. Hier wurden von der frühen Klassik bis zur späten postklassik Waren aus dem Festland auf die an der Küste verlaufenden Handelsrouten verladen. Erst als die Spanier diese Handelsrouten durchschnitten wurde dieser Hafen aufgegeben.
  • Snake Cayes. Traumhafte Strände und ein Schnorchelparadies. Insgesamt besteht diese Inselgruppe, deren Name sich übrigens von einer Boa-Constrictor-Population ableitet, aus 4 Inseln.
  • West Snake Caye. Die beliebteste Badeinsel. Hier steht eine große "Palapa" (Eine große offene Hütte mit Palmdach) um eine Fluchtmöglichkeit vor der Sonne zu bieten. Weiterhin steht hier ein 7,5 Meter hoher Turm. Von hier aus überwachen Ranger des öfteren die Region um Wilderern das Handwerk zu legen.
  • Middle Snake Caye.
  • East Snake Caye. Diese Insel ist aus Naturschutzgründen für die Öffentlichkeit gesperrt.
  • South Snake Caye.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Baden - und schnorcheln ist natürlich in dem glasklaren Wasser ein Muss. Wassertemperaturen zwischen 24 °C und 31 °C geben auch die nötige Sicherheit vor Unterkühlung.

Kaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Marine Reserve gibt es direkt keine Übernachtungsmöglichkeit, doch in Punta Gorda (Belize) sind vielfältige Möglichkeiten zu finden.

Sicherheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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