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Naranjo

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Naranjo ist eine Ruinen-Stadt der Maya in El Petén in Guatemala.

Naranjo
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Hintergrund[Bearbeiten]

Die Hintergründe der Stadt gehen bis auf die Pre-Klassik um 300 v. Chr. zurück. Zunächst stand die Stadt unter starken Einfluss von Tikal, was sich aber im Jahre 546 n. Chr. als Calakmul einen vermeintlich treuen König hier platzieren konnte. Dieser hielt es aber mit seiner Bündnistreue nicht so genau, so dass Calakmul seinen Verbündeten Caracol schickte um dieses zu korrigieren. Nach einem Warnschuss im Jahre 626 n. Chr. wurde Naranjo im Jahre 631 n. Chr. direkt angegriffen und vernichtend geschlagen. Im Jahre 642 n. Chr. versuchte Tikal über die Heirat einer Prinzessin mit dem Königshaus von Naranjo wieder Einfluss zu gewinnen. Es folgte weitere Auseinandersetzungen mit Caracol, die aber zweimal negativ für Naranjo endeten. Nun ergriff die Allianz um Calakmul die Initiative und setzte im Jahre 682 n. Chr. mit der Königin Wak Chanil Ajaw die Tochter des Königs B'alaj Chan K'awiil von Dos Pilas auf den Thron von Naranjo. In den nächsten Jahren führte Naranjo bedingungslos Krieg mit allen Städten in der Umgebung und konnte sich als regionales Machtzentrum etablieren. Als im Jahre 695 n. Chr. der große verbündete Calakmul überraschend von Tikal geschlagen wurde, war auch der Zenit von Naranjo erreicht. Wahrscheinlich wurde Naranjo im Laufe des achten Jahrhunderts vernichtend geschlagen und aufgegeben. Der Tod der Königin Wak Chanil Ajaw (Frau Sechs Himmel) wurde auf das Jahr 741 n. Chr. datiert und auf einer Stele festgehalten. Allerdings nicht in Naranjo sondern in Dos Pilas. Naranjo gehört mit Nakum und Yaxha zum so genannten kulturellen Dreieck in der Region. Dieses 1.200 km² große Gebiet wird derzeit als größtes Forschungsprojekt der Maya-Welt mit über 300 Mitarbeitern erforscht und ausgegraben. Dabei sind nicht nur die drei großen schon genannten Städte Ziel der Arbeit, da hier noch 13 kleinere Städte gefunden wurden.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von der Hauptstraße zwischen Flores (Guatemala) und San Ignacio (Belize) zweigt man in Richtung Yaxha ab. Von hier aus führt ein unbefestigter Weg bis zur Ruinenstätte in Nakum. Der Weg ist nur bei trockenen Verhältnissen mit einem 4x4 Wagen zu bewältigen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu sehen sind zahlreiche Pyramiden wobei eine mit einer Treppe mit zahlreichen Schriftzeichen versehen ist. Die Gebäude inklusive der Akropolis, Astronomische Zentrum, Stelen und Altäre sind rund um mehreren Plätzen angeordnet

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Maya. Gottkönige im Regenwald von Nikolai Grube erschienen im Könemann-Verlag, Köln 2000. ISBN 3-829-01564-X.

Weblinks[Bearbeiten]

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