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Chiapas

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Chiapas ist ein Bundesstaat von Mexiko mit ca. 4 Millionen Einwohnern, davon sind ein Drittel Indigenas.Westlicher Nachbarstaat ist Oaxaca, im Norden grenzt es an Veracruz und Tabasco. Im Osten bildet u.a. der wasserreichste Fluss Mittelamerikas Usumacinta die Grenze nach Guatemala, im Süden von Chiapas liegt der Pazifik.

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Chiapas
Cañón de Sumidero: Árbol de Navidad
Eingang zum Cañón de Sumidero

Der flache Küstenstreifen zum Pazifik ist relativ schmal, daran schließt sich nach Norden die Sierra Madre de Chiapas an, deren höchster Berg ist der Vulkan Tacaná mit 4093 m. Durch dessen Gipfelregion verläuft die Grenze nach Guatemala. In der Mitte und im nördlichen Teil ist das Hochland, die Meseta Central de Chiapas. Nur ein kleiner Teil an der Grenze zu Tabasco gehört schon zum Tiefland der Halbinsel Yucatán.

Orte[Bearbeiten]

Die größten Orte:

  • 1 Tuxtla Gutiérrez Website dieser Einrichtung Tuxtla Gutiérrez im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Tuxtla Gutiérrez in der Enzyklopädie Wikipedia Tuxtla Gutiérrez im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTuxtla Gutiérrez (Q207429) in der Datenbank Wikidataist mit ca. 450 000 Einwohnern die Hauptstadt.
  • 2 Tapachula Website dieser Einrichtung Tapachula im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Tapachula in der Enzyklopädie Wikipedia Tapachula im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTapachula (Q988225) in der Datenbank Wikidata mit über 270 000 Einwohnern am Fuß des Tacaná
  • 3 San Cristóbal de las Casas Website dieser Einrichtung San Cristóbal de las Casas in der Enzyklopädie Wikipedia San Cristóbal de las Casas im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Cristóbal de las Casas (Q524894) in der Datenbank Wikidata im Hochland auf ca. 2100 m Höhe, die Hauptstadt der Indios
  • 4 San Juan Chamula Website dieser Einrichtung San Juan Chamula in der Enzyklopädie Wikipedia San Juan Chamula im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Juan Chamula (Q1061542) in der Datenbank Wikidata – Dorf der Tsotsil-Indios
  • 5 Boca del Cielo – Fischerdorf an der Pazifik-Küste
  • 6 Catazajá – unweit von Palenque
  • 7 Chiapa de Corzo – mit ca. 70 000 Einwohnern
  • 8 Comitán Website dieser Einrichtung Comitán im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Comitán in der Enzyklopädie WikipediaComitán (Q1961680) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Ocosingo Website dieser Einrichtung Ocosingo im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ocosingo in der Enzyklopädie Wikipedia Ocosingo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOcosingo (Q53543) in der Datenbank Wikidata – auf dem Weg zu den Maya-Ruinen von Toniná
  • 10 Palenque Palenque in der Enzyklopädie Wikipedia Palenque im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPalenque (Q181427) in der Datenbank Wikidata - Seit 1987 sind die Tänze und die Begleitmusik des seit 1711 nachweisbaren und alljährlich im Januar stattfindenden Festes der Parachicos als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Seit 2012 gehört der Ort überdies zu den ‚Magischen Orten‘.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Brunnen in Chiapa de Corso
  • das Tzotzil-Dorf San Juan Chamula
  • 1 Parque nacional Cañón del Sumidero Parque nacional Cañón del Sumidero in der Enzyklopädie Wikipedia Parque nacional Cañón del Sumidero im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParque nacional Cañón del Sumidero (Q1538249) in der Datenbank Wikidata

Hintergrund[Bearbeiten]

Wirtschaftlich bedeutend ist einerseits der Anbau von Kaffee und Kakao, zum anderen gibt es große Ölvorkommen. Der durch ungerechte Landverteilung entstandene Konflikt der armen meist indigenen Bauern mit den Großgrundbesitzern führte 1994 zum Aufstand der Zapatisten. Auch heute werden das Hochland (Altos), die nördliche Zone, der Lakondonische Urwald (Selva) und das Grenzland zu Guatemala als Konfliktzonen bezeichnet. In diesen Konfliktzonen leben über 80 % der indigenen Bevölkerung, davon sind ein Großteil Analphabeten.

Sprache[Bearbeiten]

Die Cataratas de Agua Azul

Spanisch und Sprachen der Urbevölkerung.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Cataratas de Agua Azul: auf 6 km Länge zahlreiche kleinere Fälle, teilweise Bademöglichkeit
  • Präkolumbische Ruinen:
    • Palenque. Mayaruine.
    • Bonampak. Mayaruine.
    • Yaxchilán. Mayaruine.
    • Chinkultic
    • Lagartero
    • Plan de Ayutla
    • Tenam Puente
    • Toniná
    • Izapa. Mixe Zoque Kultur der späten Präklassik.
    • Paso De La Amado. Olmeken Ruine mit dem ältesten Ballspielplatz.
  • in 11 Chiapa de Corzo:
    • Kirche Santo Domingo
    • Brunnenbau "Fuente Monumental de Ladrillo", am Zócalo.
    • Canon del Sumidero. Durch ihn fließt der Fluss Grijalva, der auch die größten Wasserkraftwerke Mexikos speist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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