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Iximché

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Iximché ist eine Maya Ruine im Hochland von Guatemala.

Iximché
Iximché hat keine übergeordnete Region.
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Hintergrund[Bearbeiten]

Die ersten Siedlungen stammen aus der Vorklassik, doch scheint der Ort irgendwann wieder aufgegeben worden sein. Im Jahre 1463 begab es sich in Utatlán der Hauptstadt der K'iche', dass mit den Kaqchiquels die engsten Verbündeten eine Revolte gegen die K'iche' starteten, die das gesamte Hochland beherrschten. Als diese scheiterte, verlegte der König der Kaqchiquels K'icab den Regierungssitz nach Iximché und baute hier das neue Zentrum der Kaqchiquels auf. Im Jahre 1491 n. Chr. zogen die K'iche' dann in den Krieg um ihre ehemaligen Verbündeten in die Schranken zu weisen. Doch die Kaqchiquels, die in der Vergangenheit in gemeinsamen Aktionen meist den militärischen Part übernahmen, konnten nicht nur die Truppen der K'iche' besiegen, sondern dabei auch zwei Könige und viele Mitglieder der Oberschicht gefangen nehmen, die anschließend geopfert wurden. Die K'iche' waren ihren Ruf der Unbesiegbarkeit los und nun kam es überall im Reich zu Aufständen. So konnte auch eine interne Revolte im Jahre 1493 n.Chr. nicht die Stadt gefährden. In den folgenden Jahren kam es immer wieder zu Kämpfen mit den K'iche', ohne dass einer einen Vorteil erzielen konnte. Außerdem gelangte das Gebiet zunehmend unter Einfluss der Azteken. Diese waren es dann auch, die in den Jahren 1510 und 1512 eindringliche Warnbotschaften vor den Spaniern sandten. Als dann die Nachricht vom Fall der Azteken eintraf, sandten die Kaqchiquels sofort Boten zu den Spaniern aus, um ihnen ein Bündnis gegen die K'iche' anzubieten. Im Jahre 1524 trafen die Spanier ein und gingen mit den Kaqchiquels sofort in den siegreichen Kampf gegen die K'iche' und andere Hochlandstämme. Danach ernannten die Spanier Iximché unter dem Namen "Santiago de los Caballeros de Guatemala" zur ersten Hauptstadt von Guatemala. In den Folgejahren verlangten die Spanier immer höhere Tributzahlungen der Einwohner, so dass es auch hier zu Aufständen kam, die letztendlich zur blutigen Niederschlagung und Umsiedlung der Überlebenden führte. Der Sitz der Hauptstadt wurde 1527 in die Nähe von Antigua Guatemala verlegt und der letzte Widerstand der Kaqchiquels brach 1530 zusammen. Aber doch ist auch heute die Stätte immer noch ein Heiligtum für die Einwohner. So ist es zu verstehen, dass nach dem Besuch von George W.Bush, lokale Priester über mehrere Tage damit beschäftigt waren die Anlage von bösen Energien zu befreien.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Guatemala City fährt man über Chimaltenango (hier kann man Zusteigen, wenn man von Antigua anreist), nach Tecpan. Die Fahrtzeit liegt insgesamt bei 2 bis 2½ Stunden. Wenn man am Parque central aussteigt, fragt man nach der Abfahrtsstelle der Busse zu den Ruinen. Sie liegt nur ca. 10 min zu Fuß entfernt. Die Busse brauchen ca. 15.min bis zum Eingang des parque arqueologico, in dem sich die Ruinen finden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Übersichtsplan Iximché

Die Anlage besteht aus sieben Plazas, in deren Umfeld sich 160 verschiedene Gebäude befinden. Der Architektur ist typisch für die Postklassik in der Region und zeigt großen Einfluss aus dem zentralen Hochland in Mexiko.

Besonders hervorzuheben sind folgende Gebäude:

  • Palast 1.
  • Palast 2.
  • Tempel 2.
  • Tempel 3.

Ein Museum zeigt Fundstücke der Anlage.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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