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Dzibilchaltún

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Dzibilchaltún
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Dzibilchaltún ist eine Stadt in Yucatán in Mexiko.

Karte von Dzibilchaltún

Hintergrund[Bearbeiten]

Schon im 9. Jhdt. v. Chr. wurde hier gesiedelt, doch erlangte die Stadt erst im 3. Jhdt. v. Chr. Bedeutung. Zur Blüte kam es auch hier in der Stadt im Laufe der späten Klassik im 9. Jhdt. n. Chr. Viele Gebäude und Inschriften stammen aus der Zeit. Obwohl in den laufenden Jahrhunderten die Bedeutung der Stadt abnahm war die Stadt bis in die spanische Eroberung hinein bewohnt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Mérida fährt man die MEX 261 in nördlicher Richtung in Richtung Progreso und biegt nach etwa 15km rechts zur Anlage ab.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Stadt besaß eine sehr große Ausdehnung. Auf einem über 15 km² großem Gelände wurden über 8.000 Gebäude registriert. Im Zentrum finden sich vier Plazas mit einigen Gebäuden. Sehenswert sind hier:

  • Tempel der sieben Puppen. Das auch als Sonnentempel bezeichnete Gebäude war dem Regengott Chac gewidmet, der hier aufgrund der hier herschenden Trockenheit eine besondere Stellung besaß. Bemerkenswert sind hier die Schatten und Lichtspiele die zur Tag und Nachtgleiche durch die Sonne im inneren des Tempels einen bestimmten Punkt beleuchteten und so jährlich den Maya Kalender wieder eichen konnte. Das Phänomen wurde erst in den 1990er Jahren entdeckt.
  • Xlacah Cenote. Übersetzt bedeutet dieses "Alte Leute Cenote". Sie misst 30 Meter im Durchmesser und über 40 Meter in der Tiefe. In diesem Wasserloch wurden viele (über 6000) Opfergaben gefunden, die im Museum in Mérida zu bewundern sind.
  • Ökologischer Park. Hier wird das Zusammenspiel der alten Mayas mit der Natur gezeigt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Dzibilchaltún auf den Seiten des INAH (span.)

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