Brauchbarer Artikel

Estland

Aus Wikivoyage
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lage
Karte von Nordosteuropa mit eingezeichneter Lage von Estland
Flagge
Flagge von Estland
Kurzdaten
Hauptstadt Tallinn
Staatsform Parlamentarische Republik
Währung Euro (€)
Fläche 45.200 km²
Bevölkerung 1,34 Mio
Sprachen Estnisch, Russisch, Ukrainisch, Finnisch
Religionen Evangelisch-lutherisch, Russisch-Orthodox, Estnisch-Orthodox, Baptisten
Stromnetz 230 V/ 50 Hz
Telefonvorwahl +372
Internet TLD .ee
Zeitzone ME(S)Z+1h (OE[S]Z)

Estland gehört zu den drei baltischen Staaten in Osteuropa. Es besitzt Landgrenzen zu Lettland und Russland. Im Norden und Westen wird das Land vom Finnischen Meerbusen und der Ostsee begrenzt, denen gegenüber Finnland und Schweden liegen.

Regionen[Bearbeiten]

Estland: Regionen
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Finnland Lettland Russland Hiiu Saare Lääne Harju Lääne-Viru Ida-Viru Rapla Järva Jogeva Tartu Polva Voru Valga Viljandi PärnuEstonia, administrative divisions - de - colored.svg

Estland wird in 15 Provinzen (maakonnad) eingeteilt: Harjumaa, Hiiumaa, Ida-Virumaa, Järvamaa, Jõgevamaa, Laanemaa, Lääne-Virumaa, Pärnumaa, Põlvamaa, Raplamaa, Saaremaa, Tartumaa, Valgamaa, Viljandimaa und Võrumaa.

Die einzelnen Provinzen unterteilen sich noch in verschiedene kleine Kreise, die man an dem „Vald“ nach dem Namen einer Stadt erkennt.

Städte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Karte von Estland

Vor allem die kleinen Inseln sollte man bei einem Besuch mit einem Leihauto erkunden und sich dafür auch ein paar Tage Zeit nehmen. Saaremaa bietet neben einer alten Burg auch mehrere Wellnesshotels an.

Andere besuchenswerte Ziele sind:

Diese Ziele können auch auf geführten Touren besucht werden.

Die höchste Erhebung im Baltikum ist der Suur Munamägi mit 318 Metern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Mittelalterliche Stadtmauer von Tallinn.

Estland ist ein Glanzstück für Besucher, die hautnah eine ehemalige Sowjetrepublik und gleichzeitig ein Mitglied der Europäischen Union erleben wollen. Die Spuren der Sowjetära sind überall noch zu sehen - wüste Lager der ehemaligen Sowjetarmee, die früher für Esten tabu waren, sind heute leicht zu besichtigen. Die Altstadt von Tallinn ist in einem lobenswerten Zustand und steht anderen europäischen Städten in nichts nach. Traumhafte Badestrände sind ebenfalls vorhanden, auch wenn die Badesaison recht kurz ist. Dies ist auch ein Grund, der viele potentielle Besucher abhält: kurze Sommer und strenge, aber gleichzeitig feuchte und schmuddelige Winter.

Nach Jahrhunderten der dänischen, schwedischen, deutschen und russischen Herrschaft wurde Estland 1918 unabhängig. 1940 wurde es von der Sowjetunion besetzt und erhielt erst durch deren Zusammenbruch 1991 seine Unabhängigkeit zurück. Heute zählt das Land zu den wirtschaftlich am schnellsten wachsenden Ländern Osteuropas. Es besitzt eine offene und liberale Volkswirtschaft und ein transparentes Regierungssystem. Auf der anderen Seite ist das Bruttosozialprodukt pro Kopf immer noch sehr niedrig. Eine relativ niedrige Geburtenrate (10.37/2004) und eine weiterhin hohe Sterberate (13.11/2004) führen zu einem massiven Bevölkerungsrückgang, der sich in den ländlichen Regionen schon deutlich bemerkbar macht.

Anreise[Bearbeiten]

Bürger der Europäischen Union benötigen einen gültigen Personalausweis. Seit dem 21. Dezember 2007 ist Estland Mitglied des Schengen-Abkommens. Damit entfallen die Grenzkontrollen zu EU-Mitgliedsstaaten.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Zusätzlich zu den direkten täglichen Flügen aus allen skandinavischen (Helsinki, Stockholm, Kopenhagen, Oslo) und baltischen (Riga, Vilnius) Hauptstädten finden direkte Flüge von allen europäischen Drehscheiben wie London, Paris, Frankfurt am Main und Amsterdam und regionalen Drehscheiben wie Prag und Warschau statt. Aus Richtung Osten bestehen Verbindungen von Moskau und Kiew. Die nationale Fluggesellschaft führt die Hälfte der Flüge durch, der Rest wird von Finnair, SAS, Lufthansa, LOS, CSA, Air Baltic und anderen Gesellschaften betrieben. Seit Herbst 2004 sind auch Billigflieger (Easyjet) in den Markt eingestiegen. Zwischen den Stadtzentren von Tallinn und Helsinki wird ein stündlicher Hubschrauberbetrieb durchgeführt. Durch die Nähe zu den Fährhäfen bieten sich auch Umsteigemöglichkeiten zu Schiffen nach Helsinki förmlich an. Tägliche Inlandsflüge gibt es von Tallinn zu den Inseln Hiiumaa und Saaremaa. Der Flug von Frankfurt nach Tallinn dauert knapp zwei Stunden.

Detaillierte Informationen sind über den Flugplan für Tallinn abrufbar.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Internationale Zugverbindungen gibt es von Moskau. Inlandszüge verbinden Tallinn mit Narva im Osten, Viljandi und Pärnu im Süden sowie Tartu, Võru und Valga im Südosten. Bis zum Jahr 2020 soll eine Schnellbahnstrecke von Warschau nach Tallinn fertig sein, so dass sich die Fahrzeit auf knapp 5 Stunden verringert.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Gute und preiswerte Anschlüsse gibt es von Moskau, Sankt Petersburg, Kiew, Kaliningrad, Warschau und allen größeren baltischen und deutschen Städten. Details gibt es bei Eurolines Estonia. Eurolines kann für dich Visa nach Russland beantragen, was jedoch zwei Wochen dauert.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Gute Straßenverbindungen gibt es aus Richtung Süden (über die Via Baltica von Warschau über Vilnius und Riga nach Tallinn) und von Osten (Sankt Petersburg). Das inländische Straßennetz ist dicht und erschließt alle Regionen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

U.a. die Fährlinie Tallink Silja Line verbindet Tallinn mit Schweden (Stockholm), Finnland (Helsinki, Mariehamn). Die Linie Helsinki – Tallinn ist mit täglich 20 Fähr- und fast 30 Schnellbootüberfahrten eine der frequentiertesten Schiffslinien Europas, was vor allem daran liegt, daß zahlreiche Finnen auf einer Sauftour der übermäßigen Besteuerung in ihrer Heimat entgehen. Einzelfahrten auf dieser Strecke kosten im April 2016 tageszeitabhängig zwischen € 14 und 38, wobei die frühen Abfahrten ab Tallinn und die späten ab Helsinki die günstigsten sind. Tagesrückfahrten sind für etwa € 32 zu haben. (Details siehe Tallinn: Mit dem Schiff.)

Einmal wöchentlich gelangt man über Nacht von/nach Sankt Petersburg. Von Rostock kommt man über Helsinki nach Tallinn. Details gibt es beim Fahrplan für Tallinn. Vier Mal wöchentlich bedient wird die Route zwischen Paldsiski - Kapelskär (Schweden) nur noch für Fracht.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Straßennetz ist ziemlich dicht, obwohl die Qualität des Straßenbelags variiert. Die Höchstgeschwindigkeit außerorts liegt bei 90 km/h und 50 km/h innerorts, wenn nicht anders angegeben. Von Mai bis Oktober sind auf einigen mit Geschwindigkeitsbegrenzungsschildern gekennzeichneten Streckenabschnitten 100 km/h, 110 km/h oder 120 km/h zulässig. Die höhere Geschwindigkeit gilt automatisch nicht bei Regen.

Es besteht Gurtpflicht. Das Licht muss immer eingeschaltet sein. In den zentralen Bereichen der größeren Städte wird eine Parkgebühr erhoben, Parkautomaten sind jedoch oftmals schwierig zu finden und Wildparken ist weit verbreitet.

Das Zugnetz Estlands deckt nicht alle Gegenden ab. Die Qualität dieses Verkehrsmittels hat beträchtlich unter der Privatisierung gelitten, so dass das öffentliche Hauptverkehrsmittel jetzt der Bus ist (Strecken- und Fahrplanübersicht innerestnischer Regionalbusse.).

Sprache[Bearbeiten]

Die offizielle Sprache ist Estnisch, jedoch verstehen viele (meist jüngere) Menschen in den größeren Städten auch Englisch. Das Finnische ist dem Estnischen sehr nahe und wird dank Tourismus und Fernsehübertragungen von der anderen Seite des Finnischen Meerbusens auch gut verstanden. Es gibt auch eine bedeutende russischsprachige (28 %) Minderheit und diverse Minderheiten, die andere slawische Sprachen sprechen.

In vielen (vor allem touristisch orientierten) Hotels und Gaststätten wird auch Deutsch gesprochen, dies ist aber keinesfalls "flächendeckend"!

Kaufen[Bearbeiten]

Am 1.1.2011 hat Estland den Euro eingeführt, welcher die bis dahin gültige Estnische Krone (EEK) ersetzt. Der Umtauschkurs lag bei 15,64664 Kronen zu 1 €. In fast allen Geschäften kann man zudem mit Maestro- oder Kreditkarte bezahlen, auch bei Kleinbeträgen. Hier kommt das PIN-Verfahren zum Einsatz, so dass man seine Geheimzahl auch für die Kreditkarte benötigt.

Küche[Bearbeiten]

Die estnische Küche ist stark von der skandinavischen und deutschen Küche beeinflusst. Die wichtigste nationale Speise ist verivorst (Blutwurst), serviert mit mulgikapsad (Sauerkraut). Aber auch die Schweinshaxe und Kartoffeln zählen zu den gängigen Gerichten.

Wie die Nachbarn in Finnland und Russland stellen die Esten ihre eigenen alkoholischen Getränke her. Die beliebtesten alkoholischen Getränke sind das Bier Saku, der regionale Wodka Viru Valge und das überraschend schmackhafte und rumartige Vana Tallinn.

Nachtleben[Bearbeiten]

Details in den einzelnen Ortsseiten.

Generell ist das Ausgehen in Estland erfreulich preiswert, was mit dem niedrigen Durchschnittseinkommen zusammen hängt. Selbst in der Hotelbar in Tallinn zahlt man ca. 2 Euro für 0,4 l Saku-Bier, das Essen ist vergleichbar preiswert. Ein erstklassiges Menü in einem gehobenen Restaurant für 20 Euro ist keine Seltenheit. Insgesamt kann man mit 30-50% der deutschen Preise rechnen.

In einfachen Restaurants oder Bars muss man sein Essen oder Getränke an der Bar bestellen und bezahlen. Diese kann man entweder gleich mitnehmen oder werden dann an den Tisch gebracht.

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Zahl der Hotels ist nach der wiederhergestellten Unabhängigkeit von wenigen über 10 auf eine dreistellige Zahl explodiert. 2004 erzielte Tallinn bzgl. der Übernachtungen den ersten Platz unter den Ostseestädten, auch wenn diese in absoluten Zahlen noch hinter Stockholm und Helsinki lagen. Eine Liste der größeren Hotels sowie einiger Gaststätten und Nachtklubs können Sie bei der Estonian Hotel and Restaurant Association einsehen.

Als die sowjetischen Kolchosen aufgelöst wurden, eröffneten viele Bauern Landhöfe für Urlauber ("turismitalu"), die zu billigen und attraktiven Plätzen für Naturliebhaber geworden sind - meist mit Übernachtung im ehemaligen Bauernhaus. Die Seite des Estnischen Landtourismus-Vereins stellt Informationen zu solchen Höfen zur Verfügung. Umfangreiche Informationen zu allgemeinen Übernachtungen finden sich auf visitestonia.com.

Die Hotelpreise liegen in den Städten und Urlaubsregionen (bspw. Saaremaa) leider oft bereits auf europäischem Niveau. Diese lassen sich aber oft günstiger über spezialisierte Veranstalter in Deutschland buchen (Mare Baltikum, Schnieder). Auch kennen diese die (nicht seltenen) "schwarzen Schafe" und vermitteln nur was sie auch kennen.

In den Hotels gibt es meist freies oder zumindest kostenloses WLAN. Den eventuell notwendigen Key erhält man an der Rezeption. Das Internet ist fast immer leistungsfähig, es können aber ressourcenlastige Dienste gesperrt sein.

Feiertage[Bearbeiten]

Nächster Termin Name Bedeutung
Montag, 1. Januar 2018 Neujahr Neujahrstag
Samstag, 24. Februar 2018 Unabhängigkeitstag Nationalfeiertag, Unabhängigkeit von Russland am 24. Februar 1918
Freitag, 30. März 2018 Karfreitag Gedenken an die Kreuzigung Christi
Sonntag, 1. April 2018 Ostern Ostern, Gedenken an die Auferstehung Christi
Dienstag, 1. Mai 2018 Maifeiertag Internationaler Tag der Arbeit
Sonntag, 20. Mai 2018 Pfingsten Gedenken an die Ausschüttung des heiligen Geistes
Samstag, 23. Juni 2018 Võidupüha Tag des Sieges, Jahrestag der Schlacht von Võnnu 1919
Sonntag, 24. Juni 2018 Jaanipäev Johannistag, estnische Mittsommernachtsfeier
Montag, 20. August 2018 Tag der Wiederherstellung der Unabhängigkeit Wiedererlangen der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahre 1991
Sonntag, 24. Dezember 2017 Heiligabend Gedenken an Christi Geburt
Montag, 25. Dezember 2017 Weihnachten Gedenken an Christi Geburt
Dienstag, 26. Dezember 2017 2. Weihnachtstag Gedenken an Christi Geburt

Die Werktage vor Neujahr, dem Unabhängigkeitstag, dem Siegestag und vor Heiligabend sind jeweils drei Stunden kürzer.

Sicherheit[Bearbeiten]

Nach der Einführung westlicher Freiheiten erhöhte sich in den Jahren 1991 bis 1994 die Verbrechensrate drastisch. Auch heute stellt sie noch ein bedeutendes Problem dar. Die Mordrate pro 100.000 Einwohner war im Jahre 2000 vier- bis fünfmal so hoch wie in Schweden und Finnland, jedoch immer noch erheblich niedriger als bei dem großen Nachbarn Russland. Die Kriminalitätshäufigkeit ist sehr ungleich verteilt. Während sie in den Inselregionen gegen Null tendiert, sind die russischsprachigen Gebiete im Nordosten sogar von der Mafia unterwandert. Auch in Tallinn ist Verbrechen ein Problem, im Tourismusbereich betrifft das meistens Taschendiebe. Die Tallinner Altstadt und andere Touristenziele werden von der Polizei und privaten Sicherheitsfirmen gut überwacht. Der wichtigste Tipp für jeden, der um seine persönliche Sicherheit besorgt ist, lautet, trotz der verführerischen Alkoholpreise nüchtern zu bleiben. Die Nummer der Polizei lautet 110.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist im Inneren des Landes infolge der Sümpfe und Moräste unfreundlich und sehr veränderlich, im Sommer oft drückend heiß und im Winter kalt. Auf den Inseln und an der Küste mildert die See die schroffen Übergänge. Westwinde herrschen vor und sind oft sehr heftig. In Tallinn beträgt die mittlere Jahrestemperatur +4,1 °C, wovon sich auf den Winter -6,1 °C, auf den Frühling +1,4 °C, auf den Sommer +15,6 °C und auf den Herbst +5,6 °C verteilen. Die Zahl der Regen- und Schneetage beträgt jährlich 129-130, die Menge des Regens und der sonstigen atmosphärischen Niederschläge liegt bei 478 mm.

Respekt[Bearbeiten]

Die Esten sind ein zurückhaltendes, aber freundliches Volk. Am ehesten vergleichbar mit Hamburg. Die Nutzung des Vornamens ist vor allem bei älteren Leuten ein Privileg, die jüngere Generation in den Städten verwendet die persönliche Anrede schneller - ebenfalls vergleichbar zu Deutschland.

Gäste bringen Blumen mit. Alternativ kann es auch etwas typisch deutsches sein, aber ein Blümchen als Verzierung der Verpackung ist selbst hier zu empfehlen.

Esten sind sehr stolz auf ihr kleines Land. Vergleichbar zu Ostdeutschland existiert aber eine Antipathie gegen die in Estland verbliebenen Russen, diese werden gern und oft ghettoisiert und mit Vorurteilen belegt. Finnen und Briten haben einen schlechten Ruf (Alkoholkonsum), Deutsche werden überwiegend gern gesehen.

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Estland verfügt über modernste Handynetze und -technologien (das Taxi kann ggf. per Handy bezahlt werden).

Die Nutzung von Festnetztelefonen (Hotels, Telefonzellen) sollte nur nach Klärung der Kosten erfolgen, hier schwanken die Preise von "geht" bis "unverschämt".

Estland verfügt über ein flächendeckendes, stabiles und schnelles WLAN-Netz, welches an den meisten Orten wie Hotels oder Restaurants kostenlosen Internetzugang ermöglicht. Das Netz selbst ist in Tallinn nahezu flächendeckend, aber selbst am Strand oder in abgelegenen Orten mit 30 Einwohnern finden sich die @-Zeichen, die den öffentlichen Zugangspunkt kennzeichnen. Weltweit einmalig hat Estland den kostenfreien Internetzugang als Grundrecht verankert.

Durch dieses umfassende WLAN-Netz ist in Estland auch Skype-Internettelefonie weit verbreitet. UMTS ist in Estland überall vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]


Brauchbarer Artikel Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.