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Südthailand

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Am Paradise Beach bei Patong auf Phuket, dem meistfrequentierten Reiseziel in Südthailand

Südthailand ist bekannt für die Inseln Phuket, Ko Phi Phi, Ko Samui, Ko Pha-ngan und Ko Tao mit ihren palmengesäumten Stränden und einigen der besten Tauchgebiete in Südostasien. Am Festland (Isthmus von Kra) gibt es eine Reihe von Nationalparks (Urwälder) zu besuchen.

Regionen[Bearbeiten]

Regionen Südthailands
Zentrale Golfküste:
Die beliebteste Region der thailändischen Golfküste bietet zum Beispiel die Strände der Insel Ko Samui, die Full-Moon-Party auf Ko Pha-ngan, Tauchen bei Ko Tao sowie die Nationalparks Mu Ko Ang Thong und Khao Sok.
Nördliche Andamanenküste:
In der etwas ruhigeren Region finden sich Destinationen wie Khao Lak, die Similan- und Surin-Inseln, die spektakuläre Bucht von Phang-nga mit dem „James-Bond-Felsen“, das südliche Ko Chang sowie Ranong, welches sich für einen kurzen Besuch von Myanmar lohnt.
Phuket:
Die ehemals paradiesischste Insel des Landes ist nun bestens entwickelt, bietet aber noch immer einige ruhige Strände sowie die bekannten Karst-Formationen der Phang-nga-Bucht.
Provinz Krabi:
Weiße Strände, klares Wasser, schöne Korallenriffe, Höhlen und Wasserfälle sowie viele Inseln.
Südliche Andamanenküste:
Noch nicht vom Massentourismus überrollte, malerisch schöne kleine Inseln mit kristallklarem Wasser und weißen Stränden
Südliche Golfküste:
Mit Hat Yai, der „inoffiziellen Hauptstadt“ der Südregion, der alten Handelsstadt Songkhla, Feuchtgebieten zur Vogelbeobachtung, sowie kaum vom internationalen Tourismus berührten Stränden.

Orte[Bearbeiten]

Songkhla
  • Hat Yai – größte Stadt der Südregion, Zentrum von Verkehr, Handel und Industrie
  • Krabi
  • Nakhon Si Thammarat – eine der ältesten Städte der Region, früher Hauptstadt eines eigenen Königreichs und Zentrum des Buddhismus
  • Phang-nga
  • Phatthalung
  • Phuket-Stadt – Hauptstadt der Ferieninsel, Altstadt mit Wohn- und Geschäftshäusern im sino-portugiesischen Kolonialstil
  • Songkhla – geschichtsreiche Handelsstadt zwischen Lagune und offenem Meer
  • Surat Thani
  • Trang

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Ko Phi Phi gilt manchem als das Muster eines tropischen Inselparadieses
Die Nadelinsel vor Khao Phing Kan, auch „James-Bond-Felsen“ genannt (bekannt aus Der Mann mit dem Goldenen Colt)

Bekannte Inseln an der Andamanenseeküste:

Bekannte Inseln an der Golfküste:

Hintergrund[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Wenn man die Form Thailands auf der Landkarte mit einem Elefantenkopf vergleicht, so stellt Südthailand den Rüssel dar. Es erstreckt sich auf der Halbinsel Malakka, zwischen der Andamanensee und dem Golf von Thailand, auf einer Länge von über 700 Kilometern. An der schmalsten Stelle – dem Isthmus von Kra – sind es nur 44 Kilometer von Meer zu Meer.

Die Strände und Inseln der beiden Küsten Südthailands gehören zu den beliebtesten Tourismusregionen der Welt. Von schwer zugänglichen Geheimtipps haben sich viele Küstenorte zu Zielen des Massentourismus entwickelt. Das bedeutet natürlich bequeme Erreichbarkeit und beste Infrastruktur, die genau auf die Bedürfnisse internationaler Reisender abgestimmt ist, andererseits stellenweise auch Bettenburgen und mangelnde Rücksicht auf die Umwelt. Dennoch gibt es noch genug kleine Buchten und Inseln, der die Tourismuskarawane nicht für sich entdeckt hat, mit feinsten weißen Stränden und sagenhaft blauem Meer, genau wie man es von Thailand-Postkarten kennt.

Die zu Zwecken der Verwaltung und Tourismusvermarktung gebildete Region Südthailand besteht in landschaftlicher, historischer und kultureller Hinsicht aus recht unterschiedlichen Subregionen. Während man in den Zentralthailand am nächsten gelegenen Provinzen kaum Unterschiede zum Kernland feststellen kann, trifft man, je weiter man nach Süden vordringt, zunehmend auf andere Traditionen.

Rund 30 % der Bewohner Südthailands sind Muslime. In den vier südlichsten Provinzen (Narathiwat, Pattani, Satun, Yala) stellen sie sogar die Mehrheit, aber auch in anderen Provinzen sind sie stark vertreten. Knapp 70 % sind hingegen Buddhisten. Andere Religionen kommen nur als winzige Minderheiten vor.

In manchen kulturellen Bereichen gibt es einen fließenden Übergang zu Malaysia: so nimmt die südthailändische Küche Anleihen von der malaiischen, das Nang Talung-Schattentheater mit Figuren aus Leder ähnelt der vergleichbaren Wayang kulit-Tradition in Malaysia und die Sportart Sepak Takraw (eine Variante des Volleyball, bei der der Ball aus Rattan aber mit dem Fuß über das Netz geschossen wird) erfreut sich auf beiden Seiten der Grenze gleichermaßen großer Beliebtheit.

Eine besondere Bevölkerungsgruppe stellen die Moken und Urak Lawoi dar, die seit Jahrhunderten an der Andamanenseeküste leben. Sie haben keinen festen Wohnort, sondern ziehen mit ihren Booten von Insel zu Insel, weshalb sie als „Seenomaden“ (früher auch „Seezigeuner“) bezeichnet werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Nakhon Si Thammarat war vermutlich schon Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr. Zentrum eines Königreichs namens Tambralinga, dessen Kultur von der indischen geprägt war, das aber auch im Kontakt mit China stand. Es war eine der ersten Gegenden des heutigen Thailands, die den Buddhismus annahm, der sich von Sri Lanka hierher und dann weiter in die anderen Teile Thailands ausbreitete. Im 8. Jahrhundert gehörten Teile Südthailands zu Srivijaya, einem Netzwerk buddhistisch geprägter Stadtstaaten, die durch den Seehandel miteinander verbunden waren – eine Art „Hanse“ Südostasiens. Chaiya in der Provinz Surat Thani war eine der Hauptstädte dieses Bundes.

Seit dem 13. Jahrhundert ist die Anwesenheit der vermutlich aus Norden eingewanderten Thai in weiten Teilen Südthailands dokumentiert, die in Abhängigkeit der zentralthailändischen Königreiche Sukhothai und Ayutthaya gerieten. Im äußersten Süden, der Gegend um Pattani, leben hingegen seit vielen Jahrhunderten Malaien, die spätestens im 14. oder 15. Jahrhundert den Islam annahmen. Durch ihre wichtige Lage zwischen Indischem und Pazifischem Ozean nahmen die Hafenstädte Südthailands eine bedeutende Rolle im Überseehandel ein. Japaner, Perser, Araber, aber auch europäische Handelskompagnien (vor allem Portugiesen und Niederländer) gründeten ab dem 16. Jahrhundert Niederlassungen.

Das Sultanat Pattani erlebte seine Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert, als es eines der wichtigsten und reichsten Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentren des malaiischen Kulturraums war. Anschließend verlor es jedoch an Bedeutung und geriet in immer engere Abhängigkeit von Siam (Thailand). Die Bevölkerung der drei Südprovinzen wurde jedoch nie assimiliert (auch wenn manche thailändische Regierungen dies versuchten). Es gibt bis heute einen ethnisch-religiösen Konflikt zwischen den muslimischen Malaien und den überwiegend buddhistischen Thai, der teils mit bewaffneten und sogar terroristischen Mitteln ausgetragen wird.

Seit dem 17. Jahrhundert immer wieder gefasste Pläne, einen Kanal durch die Landenge von Kra zu bauen, was die Fahrtzeit vom Indischen zum Pazifischen Ozean erheblich verkürzt hätte, wurden nie realisiert. Zuletzt wurde Ende des 19. Jahrhunderts ein französisches Vorhaben durch die Intervention Großbritanniens vereitelt, das um einen Bedeutungsverlust der damals britisch kontrollierten Häfen Malakka und Singapur befürchtete.

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts kam es zu einem massenhaften Zuzug von Chinesen. Sie waren zunächst meist als Arbeiter in den ergiebigen Zinnminen, zunehmend aber auch als Händler tätig. Gerade die größeren Städte Südthailands sind bis heute deutlich von der chinesischstämmigen Bevölkerungsgruppe geprägt. Man findet chinesische Schreine und chinesische Feste (z. B. chinesisches Neujahr, Mondfest und das Fest der Neun Kaisergötter – besser bekannt als „vegetarisches Fest“) werden gefeiert.

Sprache[Bearbeiten]

In den touristisch stark frequentierten Gebieten ist Englisch natürlich weit verbreitet, allerdings oft mit eingeschränktem Vokabular und typisch thailändischem Akzent („Tinglish“). Selbstverständlich wird überall auch Thai gesprochen. Der südthailändische Dialekt Dambro ist bekannt für besonders schnelles Sprechen, manche Laute werden verschluckt, zum Teil sogar ganze Silben. Er gilt daher als die am schwersten verständliche unter Thailands vier Regionalsprachen. In den drei südlichsten Provinzen ist Malaiisch bzw. Jawi (ein malaiischer Dialekt) die meistverbreitete Sprache.

Anreise[Bearbeiten]

In Südthailand gibt es mehrere große Verkehrsflughäfen. Phuket hat den größten internationalen Flughafen der Region, der – zumindest saisonal – auch direkt von Mitteleuropa aus angeflogen wird. Die Flughäfen von Hat Yai, Krabi und Samui sind auch international, werden aber vorwiegend von asiatischen Ländern aus angeflogen, sodass man aus dem deutschsprachigen Raum eine Umsteigeverbindung benötigt. Größere Regionalflughäfen gibt es darüber hinaus in Surat Thani, Nakhon Si Thammarat und Trang.

Zudem führt die Südlinie der thailändischen Eisenbahn durch diese Region (Bangkok–Hat YaiSu-ngai Kolok oder Butterworth (Malaysia)). Wichtige Unterwegsbahnhöfe sind Chumphon, Surat Thani und Phatthalung. Da man meist sehr lange unterwegs ist (von Bangkok nach Hat Yai braucht man z. B. mindestens 14 Stunden, meistens jedoch noch länger), werden vorwiegend Nachtzüge mit Schlafwagen eingesetzt. Auch von Malaysia aus kann man mit dem Zug hierherfahren (Butterworth–Bangkok oder Johor BahruKuala Lumpur–Hat Yai). Die Hochgeschwindigkeitszüge der KTB enden jedoch an der Grenze und man kommt nur mit normalen (langsameren) Zügen oder Shuttle-Bussen weiter.

Fernbusverbindungen gibt es von Bangkok in alle wichtigen Orte Südthailands sowie von Kuala Lumpur und Ipoh nach Hat Yai. Zu den Ferieninseln gibt es kombinierte Bus-und-Fähr-Angebote.

Wichtigste Straßenverkehrsachse ist der Asian Highway 2 (Bangkok–Chumphon–Phatthalung–Hat Yai–Kuala Lumpur), der zumeist autobahnähnlich (vier- oder sechsspurig mit getrennten Richtungsfahrbahnen), jedoch nicht kreuzungsfrei ausgebaut ist.

Mobilität[Bearbeiten]

Innerhalb Südthailands kommt man mit dem Zug, Bussen oder Minivans voran. Vom Festland auf die Inseln fahren Fähren.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zentrale Golfküste
  • Nakhon Si Thammarat: Wat Phra Borommathat, einer der ältesten buddhistischen Tempel in Thailand
  • Wat Borommathat Chaiya (40 km nordwestlich von Surat Thani), ebenfalls sehr alter buddhistischen Tempel (8. Jahrhundert n. Chr.) und Nationalmuseum Chaiya mit historischen Buddhastatuen aus der Srivijaya-Zeit
  • Chiao-Lan-Stausee im Nationalpark Khao Sok (Provinz Surat Thani)
  • unberührte Inseln des Ang-Thong-Archipels
Nördliche Andamanenküste
  • Insel Khao Phing Kan mit „James-Bond-Felsen“ (Provinz Phang-nga)
Phuket
  • Phuket: Altstadt mit sino-portugiesischen Wohn- und Geschäftshäusern aus der Zeit um 1900
Krabi
  • Wat Tham Suea („Tigerhöhlen-Tempel“) mit riesiger Buddhastatue
  • Huai-To-Wasserfall (23 km nörddlich von Krabi-Stadt) und weitere Wasserfälle
Südliche Andamanenküste
  • „Smaragdgrotte“ (Tham Morakot) auf Ko Muk (Provinz Trang)
Südliche Golfküste
  • Pattani: Zentralmoschee
  • Thale Noi in der Provinz Phatthalung: Vogelschutzgebiet und unzählige Lotusblumen auf dem See
  • Songkhla: sehenswerte Altstadt und Statue der Meerjungfrau
  • Hat Yai: Kommunaler Park und riesige Buddhastatue Phra Phutthamongkon Maharat

Aktivitäten[Bearbeiten]

Tauchgebiet vor Ko Lanta

Weltweiten Ruhm haben die Küsten Südthailands vor allem wegen ihrer Tauchgebiete. Die berühmtesten Tauchstellen liegen an der Andamamenseeküste. Die recht weit vom Festland entfernten Riffe Hin Daeng und Hin Muang, die am besten von Ko Ngai oder Ko Lanta zu erreichen sind, werden oft zu den Top-Tauchspots der Welt gezählt. Auch die Similan-Inseln und die etwas weniger bekannten Surin-Inseln (mit dem Richelieu-Felsen) gelten als ideale Tauchgebiete. Hier kann man große Ozeanfische, Mantarochen und mit etwas Glück sogar einen Walhai zu Gesicht bekommen. Die Umgebung von Phuket sowie die Phi-Phi-Inseln (vor Krabi) sind aber auch beliebte Tauchgebiete.

Ko Tao im Golf von Thailand wird dagegen Anfängern empfohlen – es ist optimal, um das Gerätetauchen zu erlernen und sich auf das Tauchen im offenen Meer vorzubereiten. Die hiesigen Tauchschulen haben schon so manchen späteren professionellen Sporttaucher hervorgebracht.

Als bevorzugte Saison für das Tauchen an der Andamanenküste werden die Monate November bis April empfohlen. Die Tauchlehrgänge auf Ko Tao sind hingegen ganzjährig möglich.

Weitere
  • An beiden Küsten erfreut sich natürlich auch schlicht und einfach Badetourismus größter Beliebtheit
  • Bootstouren (Segeln, Kanu, Motorboot) durch die Inselwelten
  • buddhistische Meditation, z. B. im international bekannten Suan Mokkh bei Chaiya (Provinz Surat Thani)

Küche[Bearbeiten]

Das leicht nach Erdnuss schmeckende Kaeng Massaman ist relativ mild und doch sehr aromatisch.

Die südthailändische Küche ist von der malaiischen und indischen beeinflusst. Charakteristisch für sie sind Currygerichte mit Kokosmilch. Allerdings werden sie hier typischerweise wesentlich schärfer gewürzt, als man das aus den meisten Thai-Restaurants im Ausland kennt, noch schärfer sogar als in Zentralthailand. In den Touristenorten wird hingegen oft Rücksicht auf den Geschmack der ausländischen Gäste genommen. Während man abseits der ausgetretenen Pfade möglicherweise dazusagen muss, dass man es nicht so scharf möchte, muss man an den Strandorten oftmals als Sonderwunsch äußern, wenn man die authentische Würze und nicht bloß eine „lasche“ Touristenversion bekommen will.

Bedingt durch die Nähe zum Meer bekommt man hier ausgezeichnete Gerichte mit frischem Fisch und Meeresfrüchten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Full Moon Party in Haad Rin, Ko Pha-ngan

Phuket – insbesondere Patong Beach – ist eine der Partyhochburgen Thailands mit einem großen Angebot an Bars, Clubs und Diskotheken. Weltweit berühmt, aufgrund der Kriminalität in ihrem Umfeld aber auch berüchtigt, sind die Vollmondpartys in Haad Rin auf Ko Pha-ngan. Von deren Beliebtheit wollen auch andere Inseln und Küstenorte profitieren und bieten ebenfalls Vollmondpartys an, diese erreichen aber längst nicht das Ausmaß des Originals.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die drei südlichsten Provinzen Narathiwat, Pattani und Yala sowie zwei Distrikte der Provinz Songkhla sind Schauplatz eines separatistischen Konflikts. Sie stehen unter Notstandsrecht und das deutsche Auswärtige Amt rät dringend von Reisen dorthin ab.

Insbesondere in den Tourismushochburgen wie Phuket und Ko Samui ist ein erhebliches Maß an Kriminalität zu verzeichnen, die sich auch gegen Reisegäste richten kann (dazu gehören Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfälle, teilweise mit Todesfolge).

Die Zusammenarbeit krimineller Banden mit korrupten Polizisten ist besonders an touristisch stark frequentierten Orten leider keine Seltenheit. Häufig wird Touristen etwa unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt oder es werden ihnen Bagatelldelikte (z. B. Diebstahl von Uhrenimitaten) vorgeworfen. Bestimmte Polizisten helfen dann bei der Durchsetzung der Zahlungsforderungen. Seit Maßnahmen der Militärjunta sollen derartige Fälle abgenommen haben – wie nachhaltig das ist, bleibt abzuwarten.

Literatur[Bearbeiten]

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