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New York City/Manhattan

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Manhattan ist einer der fünf Boroughs (Stadtteile) von New York und entspricht vermutlich am ehesten der Vorstellung der meisten Menschen von New York. Manhattan ist eine längliche Insel, die von Hudson und East River begrenzt wird.

Manhattan
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Stadtteile[Bearbeiten]

Manhattan und seine Stadtteile.

Uptown[Bearbeiten]

Als Uptown Manhattan wird der von Touristen wenig besuchte nördliche Teil von Manhattan bezeichnet (nördlich von 59th Street):

  • Inwood an der nördlichsten Spitze Manhattans, mit dem Inwood Park, dem letzten verbliebenen natürlichen Wald der Insel.
  • Fort George. Fort Tryon Park, die höchste natürliche Erhebung in Manhatten, und The Cloisters (die Kreuzgänge), eine mittelalterliche Außenstelle des Metropolitan Museums, befinden sich hier.
  • Die Washington Heights, eine lebhafte, hauptsächlich dominikanische Nachbarschaft nördlich von West Harlem.
  • Hamilton Heights
  • Harlem, der berühmteste afroamerikanische Stadtteil der USA, ist zunehmend multikulturell geworden.
  • Manhattanville
  • Morningside Heights – Sitz der Columbia University und Standort mehrerer Kirchen.
  • Spanish Harlem – puertorikanisch geprägtes Viertel im Südosten von Harlem.
  • Randalls-Wards-Island
  • Der Central Park mit seinen Rasenflächen, Bäumen und Teichen ist berühmt als Erholungsgebiet und als Ort für Konzertveranstaltungen. Auch der Central Park Zoo darf nicht vergessen werden.
  • Carnegie Hill – Standort einiger bedeutender Museen.
  • Aufgrund ihrer Nähe zum Theater District und zum Campus der Columbia University zieht die Upper West Side seit vielen Jahrzehnten Künstler und liberale Intellektuelle an. Der Stadtteil wurde in vielen Filmen und Fernsehserien (z. B. Seinfeld) porträtiert. Zum charakteristischen Bild gehören wunderbare Wohnsiedlungsstraßen, die Fassaden der alten Apartmenthotels am Central Park West und am Riverside Drive, das American Museum of Natural History und das Lincoln Center mit dem berühmten Metropolitan Opera House (Met).
  • Yorkville – Wohnviertel im Nordosten der Upper East Side.
  • Die Upper East Side, vorrangig eine konservative Wohngegend, bleibt New Yorks meistgewünschte Adresse. Hier befinden sich einige der bedeutendsten Kunstmuseen des Landes, wie das „Guggenheim“, das „Whitney“ und das Metropolitan Museum of Art.
  • Roosevelt Island – ein langer Landstreifen im East River zwischen Manhattan und Queens. Die Insel wird politisch zwar zu Manhattan gerechnet, gehört aufgrund ihres ruhigen Charakters jedoch nicht wirklich dazu.

Midtown[Bearbeiten]

Unter „Midtown Manhattan“ versteht man im weiteren Sinne den mittleren Teil von Manhattan, d. h. den Abschnitt zwischen 14th Street und 59th Street/ Central Park. Auch Midtown ist in mehrere Nachbarschaften untergliedert, deren genaue Abgrenzung oftmals nicht ganz deutlich ist:

  • In Manhattan gibt es zwei Bereiche, in denen die Stadt dramatisch in die Vertikale gebaut ist. Der Jüngere davon ist der Financial District (siehe weiter unten). Der Ältere – Midtown im engeren Sinne – liegt im Südwesten des Central Park. In Midtown befinden sich einige der bekanntesten Symbole New Yorks, wie das Grand-Central-Terminal, das Rockefeller Center und die St. Patrick's Cathedral.
  • Turtle Bay – Viertel am Rande von Midtown, dessen prominenteste Sehenswürdigkeit das UN-Hauptquartier ist.
  • Hell's Kitchen – traditionelles Arbeiterviertel, dessen gentrification (= Gentrifizierung: Verdrängungsprozeß von sozial schwachen Gruppen aus innerstädtischen Quartieren) trotz der Nähe zu Midtown nur langsam fortschreitet. Aufgrund der Nähe zum Broadway der vergleichsweise niedrigen Mieten haben hier immer viele aufstrebende Schauspieler gewohnt.
  • Times Square/Theater District – der Teil von Manhattan, der gemeint ist, wenn man vom „Broadway“ spricht. Rund um den Times Square, die berühmteste Kreuzung der Stadt, liegen Dutzende von Musical-Theatern.
  • Garment District – das historische Zentrum der amerikanischen Modeindustrie mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.
  • Murray Hill – Wohnviertel am Rande von Midtown ohne besondere Sehenswürdigkeiten.
  • Das ehemalige Schmuddelviertel Tenderloin wurde in den 1940er Jahren aufgewertet und bildet heute die südliche Verlängerung des Wolkenkratzerviertels Midtown (im engeren Sinne). Hier befinden sich so hochkarätige Sehenswürdigkeiten wie das Empire State Building, die New York Public Library und das größte Kaufhaus der Welt, Macy's.
  • Kips Bay – Wohnviertel am Rande des East River.
  • Chelsea – dieser Stadtteil findet Anklang durch seine Mischung aus Mode, Design, Kunst und Kultur sowie Bars und Restaurants. Am Rande von Chelsea liegt einer der bekanntesten Plätze von Manhattan: Union Square.
  • Flatiron District – belebtes kleines Geschäftsviertel rund um die Kreuzung 5th Ave & Broadway.
  • Gramercy – ein schicker, stilvoller Distrikt mit stattlichen Wohnstraßen, Gärten und Plätzen sowie trendigen Restaurants und Bars.

Downtown[Bearbeiten]

Der Stadtteil südlich der 14th Street wird als "Downtown" bezeichnet (nach "Downtown" zu gehen, bedeutet Richtung Süden).

  • West Village – der heute sehr vornehme westliche Teil von Greenwich Village. Hier liegt jedoch auch Christopher Street, die Straße mit vielen Schwulen-Bars, die 1969 Schauplatz der Stonewall Riots war.
  • Greenwich Village – Kaffeehäuser, Weinbars und kleine, kunstvoll gestaltete Häuser. Das ehemalige Zentrum der Beat-Bewegung hat eine starke Gentrifizierung erlebt, bewahrt sich aber seine verschiedenen Stilrichtungen und seine studentische Bewohnerschaft.
  • East Village – rau und mannigfaltig, in den letzten Jahren vermehrt gentrifiziert, liegt dieses Viertel östlich des Broadway. Subkulturen, die an die Kunst- und Punkszene der 1970er und 1980er Jahre anknüpfen und ukrainische, jüdische und hispanische Einwanderer-Communities, machen es zu einer der dynamischsten Gegenden von Manhattan. Das früher schäbige Areal östlich des eigentlichen East Villages, das als "Alphabet City" bekannt war, weil die Avenues A bis D hießen, rechnet man jetzt dem East Village hinzu.
  • Lower East Side. Bekannt als das Ghetto der jüdischen Immigranten des frühen 20sten Jahrhunderts erfährt dieses Viertel heute eine Renaissance mit Dutzenden von Bars, Clubs und Restaurants.
  • Bowery – Am Rande einer belebten Geschäftsstraße gelegenes Wohnviertel ohne besondere Sehenswürdigkeiten.
  • NoLIta („North of Little Italy“) – schickes kleines Yuppie-Wohnviertel ohne touristische Höhepunkte.
  • SoHo – „South of Houston Street“ – war in den 1980er Jahren noch ein Künstlerviertel. Die Preise sind seither jedoch gestiegen und die Galerien sind verschwunden. Geblieben sind u. a. ein kleines Museum für moderne Kunst und eines für Comic&Cartoon. SoHo ist heute ein modisches Einkaufs- und Unterhaltungsviertel, in dem viele Yuppies wohnen.
  • Chinatown bewahrt seine Atmosphäre, besonders um Mott Street und Canal Street. Das immer kleiner werdende Little Italy gibt es noch an der Mulberry Street (und präsentiert sich an italienischen Feiertagen – wie dem Fest von San Gennaro im September – mit seiner ganzen Energie), aber die Wohnblocks der Umgebung verwandeln sich langsam in das modische NoLIta oder wurden von Chinatown annektiert.
  • TriBeCa – „Triangle Below Canal Street“. Hier gibt es trendige Restaurants und Robert DeNiros jährliche Filmfestspiele (Tribeca Filmfestival), deshalb ist es bei den Reichen und Schönen sehr beliebt.
  • Im Stadtteil Civic Center kann man das Rathaus sehen, an Bord der Museumsschiffe im South Street Seaport gehen oder einen Spaziergang über die berühmteste Brücke von New York – Brooklyn Bridge – beginnen.
  • Battery Park City – Battery Park, der Ausgangspunkt für die Fähren nach Liberty Island und Ellis Island. Standort des Castle Clinton National Monument, des Museum of Jewish Heritage, des National Museum of the American Indian und des Skyscraper Museum.
  • Financial District – das Bankenviertel New Yorks, die Wall Street, Ground Zero.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Insel Manhattan ist nach dem Indianerstamm, der vor der Ansiedelung der Europäer hier seinen Wohnsitz hatte, benannt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Für eine Übersicht über alle Flughäfen im Großraum New York siehe den Artikel über New York City.

Wenn man aus Europa kommt, empfiehlt sich eine Anreise über einen der folgenden beiden Flughäfen:

Von J.F.K. aus kann man den Air Train nehmen, welcher in der äußeren Schleife die Flugterminals verbindet und dann zur Haltestelle Jamaica fährt. Von dort aus fahren Züge zur Penn Station oder zum Grand Central Terminal. Dies ist zu empfehlen, wenn man nicht zu viel Gepäck hat und/ oder aufs Geld achten muss. Taxis in die City sind recht teuer (Fixpreis: 45 US-Dollar (USD = $), aber meistens immer noch billiger als die Minibusse oder Vans, die von vielen Hotels vermittelt werden. Es gibt außerdem einen Bus, der die verschiedenen Terminals abklappert und bis zum Grand Central fährt (10 USD pro Person). (Stand 01/ 2007)

Für alle stadtnahen Flughäfen gilt, dass man vom Stadtzentrum mindestens 1,5 bis 2 Stunden allein für die Anreise einplanen sollte (es kommen noch einmal zwei Stunden für den Check-In hinzu). Dies gilt besonders auf dem dauer-verstopftem Van Wyck Expressway Richtung JFK. Wenn man per U-Bahn anreist, sollte man bedenken, dass sich schweres Gepäck nur beschwerlich Treppen hochtragen lässt, denn Fahrstühle gibt es keine. Will man am Flughafen ein Taxi nehmen, sollte man darauf achten, nur offizielle Taxis zu benutzen und auf keinen Fall Angebote von Privatleuten anzunehmen. Oft muss man sonst einen überhöhten Preis zahlen oder Umwege in Kauf nehmen. Es gibt auch Sammeltaxen, die in die Vororte fahren.

Busse fahren von der Innenstadt zu den großen Flughäfen, allerdings halten die Busse zum Grand Central Terminal nicht direkt davor, sondern an der 41st oder 40th Street und der Park Avenue. Die Preise sind mit dem AirTrain (einem Zug zum Flughafen JFK) vergleichbar und mindestens einmal stündlich fährt ein Bus. Doch gerade bei Flügen am Morgen sollte man vorher den Busfahrplan überprüfen und vielleicht doch lieber ein Taxi nehmen. Infos zur Anreise gibt es auch hier.

Mit dem Hubschrauber[Bearbeiten]

Downtown Manhattan Heliport[Bearbeiten]

Der Heliport am Pier 6 gegenüber dem Vietnam Veteran Plaza ist der ideale Landeplatz für Geschäftsreisende und Rundflüge über New York City. Er befindet sich an der Südspitze Manhattans, nördlich von Staten Ferry Island und südlich des South Street Seaport. Der FDR Drive südlich der Brookly Bridge beginnt am Heliport.

Da der Heliport oft von VIPs oder wichtigen Geschäftsleuten genutzt wird, ist er sehr gut ausgestattet und bietet eine VIP-Lounge sowie ein Terminal, das einem normalen Flughafen gleicht und sogar einen kleinen Andenkenladen beherbergt. Von hier aus kann man Flüge von/zu jedem der New Yorker Flughäfen buchen und oft haben die Helikoptercharterer Abkommen mit den großen Fluggesellschaften, um deren Passagiere direkt von/zum Flughafen zu befördern. Für Rundflüge ist dieser Heliport ideal gelegen und auch wenn diese Touren nicht gerade billig sind, ist es doch ein Erlebnis, New York aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Folgende Anbieter für Charterflüge und Rundflüge über New York gibt es:

VIP Heliport[Bearbeiten]

Dieser befindet sich an der West 30th Street, direkt am Hudson.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Folgende Verkehrsgesellschaften fahren mit ihren Zügen Terminals in Manhattan an:

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Folgende Autobahnen führen nach Manhattan:

Für Tipps zum heiklen Thema „Parken in Manhattan“ siehe den Abschnitt Mobilität.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Kreuzfahrtschiffe: Das Manhattan Cruise Terminal befindet sich am Pier 90, etwa auf Höhe der 50./52. St. Die Metro-Stationen 50. St und 59. St (Columbus Circle) an der 8. Ave sind etwa 1,5 km entfernt.
  • Fähren von und nach New Jersey: Whitehall Terminal 4 South St an der Südspitze von Manhattan

Mobilität[Bearbeiten]

zu Fuß[Bearbeiten]

Man sagt, die New Yorker seien die einzigen Nordamerikaner, die in ihrer Stadt zu Fuß unterwegs sind. Aufgrund der vielen Straßenkreuzungen ist das Laufen aber zeitaufwendig. Daher sehen viele New Yorker die Fußgängerampeln nur als Empfehlung an und gehen gerne bei Rot über die Ampel.

Taxi[Bearbeiten]

New Yorker sind entweder zu Fuß, mit der Subway oder mit dem Taxi unterwegs. Die über 12.000 Yellow Cabs, die die Stadt bedienen, prägen das Stadtbild von NYC und sind dementsprechend weltbekannt.
Taxis sind so beliebt wie verhasst. Taxifahren ist relativ günstig und es ist (außer bei richtig schlechtem Wetter) immer ein leeres Cab zur Stelle. Man stellt sich einfach mit erhobenem Arm (wie die Statue of Liberty) auf die Straße und macht eines der zahlreich an einem vorbeibrausenden, gelben Autos auf sich aufmerksam. Es kann übrigens durchaus sein, dass der Taxifahrer weniger ortskundig ist als der Fahrgast selbst. "Yellow Medallion cabs" sind die offiziellen Taxis der Stadt. Vermeiden sollte man sogenannte "gypsy cabs", die meist teurer und eventuell nicht ganz so sicher sind.

Man bezahlt nur den Betrag, der auf dem Taxameter angezeigt wird und legt nocheinmal etwa 10 % bis 20 % Trinkgeld (engl. tip) oben drauf. Die Preiszusammensetzung kann man auch auf der Internetseite der Stadt New York hier einsehen.

Der Preise setzt sich wie folgt zusammen:

  • Grundpreis $3,25 plus $0,40 pro weiterer Einheit:
    • 1/5 Meile (4 Blocks)
    • 60 Sekunden, wenn das Taxi steht oder langsamer als 20 km/h fährt
    • Nachtzuschlag von $0,50 zwischen 20.00 und 06.00 Uhr
    • Hauptverkehrszeitszuschlag von $1,00 Mo-Fr von 16.00 bis 20.00 Uhr
    • $0,50 Steuerzuschlag
    • Mautgebühren, soweit man vor der Fahrt auf diese hingewiesen wurde

Für Fahrten zwischen Manhattan und dem Flughafen JFK gibt es einen Festpreis von $55 (ohne Mautzuschlag)!

Subway[Bearbeiten]

Wer in NYC als Tourist unterwegs und mit der Subway noch nicht so vertraut ist, sollte anfangs möglichst Local Trains benutzen. Die halten an jeder Station! Es gibt auch Express Trains, die meist (aber nicht immer) auf den inneren der vier Schienenstränge durch die Tunnels donnern. Steigt man versehentlich in einen Express ein, trägt der einen – ohne Halt – weit, weit uptown oder downtown oder gar in einen anderen Stadtteil.

Die Subway gilt heute als sehr sicher. Trotzdem gilt die Regel: Möglichst nicht in leere Waggons einsteigen.

Eine Übersicht über das Streckennetz gibt es bei der Metropolitan Transportation Authority.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Buslinie 3 erschließt 5th Avenue von Nord nach Süd, und Madison Ave in umgekehrter Richtung.

Die Verkehrsgesellschaft, die in New York City die U-Bahnen betreibt (MTA), unterhält auch ein dichtes Netz von Buslinien. Weil die meisten Linien stur eine einzige Straße entlangführen, ist das Busfahren in Manhattan sehr einfach, selbst wenn man keinen speziellen Netzplan dabeihat. Bezahlt wird beim Einsteigen beim Fahrer, und zwar entweder per MetroCard oder mit abgezählten Münzen; die Fahrt, die auch zum Umsteigen auf andere Busse oder die U-Bahn berechtigt, kostet $2,50. Kinder, die kleiner als 112 cm sind (so klein sind meist nur Kinder im Vorschulalter), fahren umsonst mit. Die Münzen gibt man – wie in fast allen amerikanischen Bussen – nicht dem Fahrer, sondern steckt sie in die Farebox, die beim Fahrer aufgestellt ist. Die Box kann weder Dollarscheine annehmen noch gibt sie Wechselgeld heraus. Der Fahrer hat kein Portemonnaie, damit er nicht ausgeraubt werden kann. Auch die MetroCard wird in die Box gesteckt, und zwar mit dem Wort MetroCard nach vorn und dem Magnetstreifen rechts. MetroCards werden nur am Automaten und in lokalen Geschäften verkauft.

Wenn man die Fahrgebühr bezahlt hat, darf man zwei Stunden lang sämtliche lokalen Busse (Expressbusse ausgenommen) und U-Bahnen benutzen. Bezahlt man mit der MetroCard, so dient diese gleichzeitig als Umsteigeticket. Wenn man mit Münzen bezahlt und später umzusteigen plant, bittet man den Fahrer um ein transfer, das ist eine Einweg-Metrocard, mit der man im Anschlussbus nachweist, dass man bezahlt hat.

Für weitere Einzelheiten siehe hier.

Auf der Straße[Bearbeiten]

So eindeutig wie diese Hochgarage der Icon-Kette sind öffentliche Parkhäuser in Manhattan nur ausnahmsweise zu erkennen.

Nicht empfehlenswert. Während man den fahrenden Verkehr vielleicht noch beherrscht, wird spätestens die Parkplatzsuche zum frustrierenden und teuren Erlebnis. Dies gilt vor allem für Werktage.

Der Straßenreinigung und des Verkehrsflusses wegen gibt es in NYC die Alternate Side Parking Regulations. An ganz klar vorgeschriebenen Tagen/ Stunden der Woche herrscht auf der einen Straßenseite Parkverbot, dann auf der anderen Straßenseite. Missachtet man diese Regel und parkt sein Auto zur falschen Zeit auf der falschen Straßenseite, wird dieses kurzerhand abtransportiert.

Erfahrene New York-Touristen erkundigen sich vor jedem Besuch einer Attraktion, ob dort ein Parkplatz oder eine Tiefgarage vorhanden ist. Falls nicht, ermittelt man den Standort des nächstgelegenen öffentlichen Parkhauses. Empfehlenswert sind die Parkhäuser des Central Parking System, bei denen einem hinsichtlich der Kosten keine Überraschungen drohen. Über die Website findet man auch die Adressen der Niederlassungen. Das charakteristische gelbe Logo dieses Anbieters sollte man sich gut einprägen, Parkhäuser in Manhattan sehen auf den ersten Blick oft nämlich überhaupt nicht wie Parkhäuser aus, sondern eher wie Werkstätten oder Privatgaragen. Eine Alternative sind die Icon Parking Systems, das ist ein weiteres Parkhausnetz (ebenfalls mit markantem Logo), dessen Niederlassungen z.T. sehr günstige Tarife bieten. Vergleichen lohnt sich. Manche unabhängigen Parkhäuser verhalten sich wie Wegelagerer und verlangen von naiven Auswärtigen Phantasie-Tarife, die selbst für Manhattan unverschämt sind. Einen unabhängigen Parkanbieter nach dem Tarif zu fragen, kostet nichts, aber wenn der Preis zu hoch ist, sollte man nicht zögern, darauf zu verzichten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gebäude[Bearbeiten]

Der Hearst Tower, ein neuerer Wolkenkratzer

Zu den berühmtesten und sehenswertesten Bauwerken in Manhattan zählen unter anderem:

Brücken[Bearbeiten]

Hudson River:

East River:

Harlem River:

Denkmäler[Bearbeiten]

Die Freiheitsstatue
  • Charging Bull, Financial District
  • Cleopatra's Needle, Central Park
  • Freiheitsstatue, Liberty Island (Fähren legen im Battery Park ab). Eigentlich gehört Liberty Island zu New Jersey.
  • World Trade Center Site (die in Deutschland populäre Bezeichnung „Ground Zero“ ist in den USA wenig gebräuchlich), Financial District

Museen[Bearbeiten]

Manhattan bietet eine Fülle von weltberühmten Museen, weniger bekannten Museen und versteckten kleinen Museen, die von europäischen Touristen nur selten besucht werden. Museumsfans werden in Manhattan für Eintrittskarten schnell ein kleines Vermögen los, darum empfiehlt es sich dringend, den Besuch genau zu planen. Viele Museen bieten an bestimmten Abenden kostenlosen Eintritt. In einigen Museen zahlt man auch überhaupt keinen Eintritt. Kostenlos ist der Besuch auch in kommerziellen Kunstgalerien.

Für viele Manhattan-Besucher die Anschaffung des New York City Pass eine Überlegung wert. Dieser kostet 65 $ (Kinder 12-17 Jahre 49 $) und enthält den Eintritt für folgende Museen und Attraktionen: American Museum of Natural History, Solomon R. Guggenheim Museum, The Museum of Modern Art, The Metropolitan Museum of Art, Empire State Building Observatory, Circle Line Sightseeing Cruises (Bootstour zur Freiheitsstatue).

Museen in Manhattan (Übersicht)[Bearbeiten]

Für Kinder[Bearbeiten]
  • Children's Galleries for Jewish Culture. Chelsea.
Kunst[Bearbeiten]

Allgemeine Kunstmuseen, ältere Kunst

20. Jahrhundert und Gegenwart

Spezialthemen:

Geschichte, Einwanderung, Minderheiten[Bearbeiten]
Naturwissenschaften, Technik, Verkehr[Bearbeiten]
Sonstige Themen[Bearbeiten]
  • The National Jazz Museum in Harlem. Harlem.
  • NYC Fire Museum (Feuerwehrmuseum). SoHo.

Parks und Gärten[Bearbeiten]

Wer Manhattan besucht, hat dieses Reiseziel kaum im Bestreben ausgewählt, etwas Grünes zu sehen. Die New York Metropolitan Area ist auf ihrer 17.405 km² großen Gesamtfläche überwiegend dicht bebaut, und der nächstgelegene echte Wald (Harrison State Park) ist von Manhattan 1 Stunde Autofahrt entfernt. Für die Einwohner von Manhattan sind die städtischen Grünanlagen eine Lebensnotwendigkeit und so findet man auf dieser Insel nicht nur so berühmte und gartenarchitektonisch bedeutende Anlagen wie den Central Park, sondern auch zahllose kleinere Parks, von denen manche im Stadtplan markiert sind, viele jedoch gut versteckt liegen und nur von Einheimischen besucht werden.

In Downtown Manhattan liegen der Battery Park (Battery Park City), von dem aus die Fähren zur Freiheitsstatue ablegen, der rund um das Rathaus gelegene City Hall Park (Civic Center), der von Chinesen bevölkerte Columbus Park (Chinatown), Tompkins Square Park (East Village) und der von einem studentischen Publikum geprägte Washington Square Park (Greenwich Village).

In Midtown Manhattan findet man den Union Square (am Rande von Chelsea), Gramercy Park (Gramercy), Madison Square Park und Bryant Park (beide im Tenderloin).

Zu den bedeutendsten Grünanlagen in Uptown Manhattan zählt der sehr ruhige Carl Schurz Park (Yorkville).

  • Über das gesamte West-Ufer von Downtown bis Midtown Manhatten erstreckt sich der Hudson River Park Teile dieses Parks sind immer noch im Werden begriffen. Der Park gehört zu der "smaragdgrünen Halskette", die die Stadtverwaltung um die gesamte Uferzone Manhattans legen will. Mehr eine Promenade als ein Park und deshalb bestens geeignet, um am Wasser entlang zu flanieren. In den Sommernächten Freilicht-Filmvorführungen an den Piers.
  • Im Fort Tryon Park in Upper Manhattan befindet sich der höchste Punkt der mit einer der besten Aussichten auf die Stadt. Hier befinden sich auch die Cloisters, ein Zweig des Metropolitan Museum, in dem mittelalterliche Kunst ausgestellt wird, unter anderem die berühmten Unicorn Tapestries.
  • Im Stadtteil Upper West Side liegt der Riverside Park, einer der schönsten und längsten Uferparks von Manhattan, der Aussicht über den Hudson River auf New Jersey bietet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Oper[Bearbeiten]

Das Metropolitan Opera House

Manhattan hat zwei große Opernensembles: die Metropolitan Opera (Met) und die New York City Opera. Erstere hat ihren Sitz im Lincoln Center for the Performing Arts (Upper West Side), letztere hat, weil es an Geld fehlt, seit 2011 kein eigenes Haus mehr, sondern tritt auf wechselnden Bühnen auf.

Nebenan in den Bronx gibt es die Bronx Opera und in Brooklyn die Opera Company of Brooklyn. Nur die erstere hat eine eigene Spielstätte.

Weiterhin gibt es in Manhattan und New York City viele mittlere, kleinere und kleinste professionelle Ensembles, von denen die meisten keine eigenen Theater haben, sondern auf wechselnden Bühnen auftreten, darunter:

  • Opera Ebony. Das traditionsreichste afroamerikanische Opernensemble der USA.

Die winzige Amato Opera musste 2009 leider schließen. An ihre Stelle sind die Bleecker Street Opera und die Amore Opera getreten.

Opernfans, die im Sommer nach New York kommen, wenn die großen Häuser geschlossen sind, können sich für die Spielzeitpause entweder durch eine geführte Besichtigung der Met entschädigen, oder durch einen Abstecher ins vier Stunden entfernte Cooperstown, wo im Juli und August alljährlich das Glimmerglass Festival veranstaltet wird, ein kleines Sommerprogramm mit Operninszenierungen vom Allerfeinsten.

Musicals[Bearbeiten]

Siehe auch: Times Square.

Für jedes Musical gibt es ein eigenes Theater, 39 an der Zahl. Restkarten werden zu günstigen Preisen an einem Stand am Times Square verkauft (nachmittags wegen der langen Schlangen nicht zu übersehen).

Die wichtigsten Musicals und ihre Theater:

  • Beauty and the Beast, Lunt-Fontanne Theatre, 205 West 46th Street. Tel.: (212) 3074747. Geöffnet: Di 19 Uhr, Mi-Fr 20 Uhr, Sa 14 und 20 Uhr, So 13:30 und 19 Uhr. Preis: 40-110 USD.
  • Hairspray, Neil Simon Theatre, 250 West 52nd Street (zwischen 7th und 8th Avenue). Tel.: (212) 3074100. Geöffnet: Di 19 Uhr, Mi 14 und 20 Uhr, Do 19 Uhr, Fr 20 Uhr, Sa 14 und 20 Uhr, So 15 Uhr. Preis: 5-110 USD.
  • Mama Mia.
  • Phantom der Oper, Majestic Theater.

Gospel-Gottesdienste[Bearbeiten]

In mehreren Kirchen in Harlem kann man als Gast an einem Gottesdienst teilnehmen. Der Zutritt ist aber streng limitiert und die Touristen müssen sich meist eine Querstraße weiter in eine Schlange einreihen. Nachdem die Gemeinde Platz genommen hat, werden die Restplätze verteilt. Wer in der Schlange zu weit hinten steht, hat Pech gehabt.

Kinos[Bearbeiten]

Manhattan ist ein Paradies für Cineasten. Die Stadt, die selbst das Thema zahlloser Filme ist, besitzt eine große Anzahl von Kinos, die ein Filmprogramm jenseits des Mainstream präsentieren. Von der Regel, dass ausländische und „Independent“-Filme für das amerikanische Publikum kaum zugänglich sind, bildet die Kinolandschaft in New York City eine erfreuliche Ausnahme.

Wer ein Kino sucht, das „Independent“-, Avantgarde- oder Experimentalfilme, ausländische Filme, Dokumentarfilme oder alte Hollywood-Filme zeigt, beginnt damit am besten in den Stadtteilen East Village, Greenwich Village, Turtle Bay, Upper West Side und Chelsea. Vereinzelt gibt es solche Kinos auch in TriBeCa, SoHo, Midtown und der Upper East Side. Nach Kinos mit Mainstream-Programm braucht man nicht lange zu suchen, die findet man in fast allen Stadtteilen. Freunde von IMAX-Theatern kommen in der Upper West Side auf ihre Kosten.

Manhattan besitzt viele gut erhaltene historische Filmpaläste, von denen die meisten heute leider nicht mehr als Kinos dienen. Im größten erhaltenen Lichtspielhaus der Stadt, Beacon Theatre (Upper West Side), finden heute z. B. Konzerte statt. Andere beherbergen Theater, Kirchen oder Konferenzzentren. Einige traditionelle Kinopaläste haben ihren Betrieb jedoch bis heute aufrechterhalten. Ein Besuch lohnt sich insbesondere dort, wo der aufregend dekorierte Hauptsaal erhalten geblieben und nicht durch Multiplexsäle ersetzt worden ist (siehe Midtown, Times Square und Upper West Side).

Welche Filme gerade gespielt werden, erfährt man auf Webseiten wie den folgenden:

Weitere interessante Kinolinks:

Joggen, Radeln, Baden[Bearbeiten]

Entfernungen: zwischen zwei Streets liegen ca. 80 m. zwischen 2 Avenues ca. 300 m.

Joggen[Bearbeiten]

  • Bekannt ist, dass das im Central Park geht. Eine "Runde" ist ca. 10 km.
  • Weniger bekannt, aber mindestens genauso schön, ist das Ufer am Hudson River/Riverside Park. Das ist ab 59th Street nach Norden ein Park mit vielen Menschen, kein "danger seeker ground". Wunderbar zum Joggen zwischen Wasser und City. An der 96th Street wechselt man auf die Ostseite des Hudson Parkhway und dann weiter nach Norden, geht dann kurz bergauf zu Grants Tomb bei 120th, und wenn man's lang will bei der 125th wieder ans Wasser ... 59th bis 120th ist einfach knapp 5 km.

Radeln[Bearbeiten]

  • Im Central Park möglich, aber stark reglementiert: Nur die Ringstraße ist zugelassen, nur gegen den Uhrzeigersinn, wie Almabtrieb :-(
  • Auch wieder das Hudson-Ufer ab 59th. Man kommt gut rauf bis zur Washington Bridge (180th) und weiter, wenn man will.
  • Schöne Radeltour: irgendwo Midtown Radl mieten, dann rüber zum Hudson und da nach Norden bis Grants Tomb (ca. 120th) oder weiter, wenn man will, dann ostwärts bis Broadway, südwärts, bei 116th ostwärts durch die Columbia University, dann weiter bis 110th St/8th Ave = Central Park, von da bis 59th im Central Park wieder zurück.

Baden[Bearbeiten]

Im Sommer mit der U-Bahn an den Atlantik-Strand: Mit der Q-Line z. B. in 45 Minuten ab 34th St/6th Ave bis Ocean Parkway im Süden Brooklyns, von da 5 Minuten zu Fuß zum Strand: groß, sauber, sicher :-)

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Brooklyn Bridge
  • ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge: Am besten, man fährt mit der Subway nach Brooklyn und läuft über die Brücke Richtung Manhattan, dann hat man die großartige Skyline immer im Blick. Ist sommers mindestens auf der Manhattan-Seite auch nachts sicher: fast Völkerwanderung

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Die Steuben Parade findet jedes Jahr am dritten Samstag im September auf der Fifth Avenue statt. Die Parade wurde 1957 von deutschstämmigen Amerikanern gegründet.

Einkaufen[Bearbeiten]

New York ist die Modehauptstadt der USA und aus aller Welt kommen Menschen hierher, um einzukaufen. Es gibt eine Unmenge von Kaufhäusern, Boutiquen und Spezialgeschäften. In einigen Vierteln gibt es mehr Einkaufsmöglichkeiten, als in den meisten amerikanischen Städten, und sie wurden nur dadurch berühmt, dass sie das Ziel der Konsumenten sind. Alles, was irgendjemand jemals kaufen wollen würde, bekommt man in Manhattan: Kleidung, Computer und Zubehör, Musik, Musikinstrumente, elektronische Geräte, Kunstwerke, Sportgeräte, alle möglichen Lebensmittel und Küchenzubehör.

Shopping-Distrikte und Einkaufszentren[Bearbeiten]

Einkaufsmeilen[Bearbeiten]

  • Im Stadtteil Midtown liegt die Einkaufsmeile Fifth Avenue mit berühmten Kaufhäusern wie Abercrombie & Fitch, Bergdorf-Goodman, FOA Schwartz und Saks Fifth Avenue.
  • Die Madison and Lexington Avenues im Herzen der hyperreichen Upper East Side. Madison und Lexington Avenues sind das Zentrum der New Yorker Haute Couture, voll mit kleinen Läden, die sagenhaft teure Kleidung, Accessoires und Haushaltswaren für Leute anbieten, die einen Blick auf das Preisschild nicht nötig haben. Auch wenn man sich einen Einkauf dort nicht leisten kann, ist es trotzdem nett, mal durch die Läden zu schlendern.
  • Canal Street, der beliebte Gegensatz zu den Madison und Lexington Avenues. Der Teil der Canal Street, der östlich des Broadway am Rande von Chinatown liegt, ist ein Paradies für Schnäppchenjäger und Menschen, die Plagiate von teuren Klamotten und Accessoires kaufen möchten. Wer die Freunde daheim mit einer Tasche von Louis Vuitton beeindrucken möchte, die er für 20 USD gekauft hat, der muss hierhier gehen! Man sollte auch einen Blick in die Geschäfte an der Mott Street zwischen Canal und Chatham Square werfen.
  • SoHo. Früher eine Künstlerkolonie in einem ziemlich heruntergekommenen Teil der Stadt, ist SoHo heute ein erstklassiges Shoppingziel, besonders am Wochenende, wenn die Bürgersteige am West Broadway, in der Prince Street und am Broadway fast unpassierbar werden.
  • NoLIta. NoLIta (North of Little Italy), zuerst als Stadtteilspitzname verspottet, ist inzwischen so oft wiederholt worden, dass er ein offizieller Name ist. Die Gegend ist zum Synonym für Avant-Couture-Boutiquen in liebreizend verfallenen Gebäuden geworden. Einige Läden sind so eigentümlich, dass sie nicht den Anschein erwecken, irgend etwas zu verkaufen, sie sind aber ständig vollgestopft und leidenschaftlich schick.

Shopping Malls[Bearbeiten]

Mode[Bearbeiten]

Kaufhäuser, Discounter[Bearbeiten]

Amerikanische Kaufhäuser sind meist mehr oder weniger stark auf Kleidung, Accessoires und Kosmetik spezialisiert. Nur vereinzelt findet man auch eine Abteilung z. B. für Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgeräte. Amerikaner kaufen solche Artikel meist nicht im department store, sondern in einschlägigen Fachkaufhäusern ein.

Einzelne Marken[Bearbeiten]

Elektronik, Kameras[Bearbeiten]

  • J&R, direkt gegenüber dem Rathaus, ist höchstwahrscheinlich der Ort in der Stadt, wo man die Elektronik oder Computertechnik findet, nach der man sucht und das oftmals zu guten Preisen. Hier gibt es auch eine separate Abteilung, wo CDs verkauft werden. Ihre Kameras sind gut, nehmen in diesem Bereich jedoch hinter B&H den zweiten Platz ein. Nicht auslassen sollte man den Niedrigpreisbereich, wo Artikel zu stark reduzierten Preisen angeboten werden.
  • Adorama, 42 W. 18th Street (zwischen den 5th und 6th Avenues). Einer der US-weit größten Anbieter von Kameras sowie Film und photographischer Ausstattung aller Art. Da im Geschäft fast ausschließlich orthodoxe Juden arbeiten, ist es samstags geschlossen, dafür aber an allen anderen Tagen der Woche geöffnet.
  • B&H, an der 34th St. und 9th Avenue, ist der Shop, wo man alle Kameras samt Zubehör findet, die man sucht. Die Auswahl ist gut, das Personal sachkundig und sehr bemüht, beratend zur Verfügung zu stehen. Der Shop wird von chassidistischen Juden betrieben und ist Freitag abend, samstags und an allen jüdischen Feiertagen geschlossen, jedoch sonntags geöffnet.

Kunst[Bearbeiten]

  • Pearl Paint an der Canal Street wird von vielen Künstlern als der beste und am wenigsten überteuerte Kunsthandel angepriesen. Am besten man isst vorher im Chinatown und läuft dann westwärts zu dem Geschäft.

Bücher[Bearbeiten]

Für Freunde englischsprachiger Bücher ist Manhattan ein einzigartiges Einkaufsparadies. Hier gibt es große moderne Buchkaufhäuser mit Angeboten für die ganze Familie, Universitätsbuchhandlungen, eindrucksvoll sortierte Second Hand-Buchhandlungen, kleine Stadtteilbuchläden mit sachkundiger Beratung und Spezialbuchhandlungen zu allen nur erdenklichen Fachgebieten.

  • Strand Books, 828 Broadway (Ecke 12th Street, im Stadtteil East Village). Tel.: (212) 473-1452. Typ ist Gruppenbezeichnung Der größte Second-Hand-Buchhändler der Welt, angeblich mit Bücherregalen, in denen insgesamt 18 Meilen lange Bücherzeilen Platz haben, jedoch alle am Rande der Kapazität. Durch einen kürzlichen Umbau wurde der Raum furchtbar zugebrettert, was den Erstbesucher jedoch angesichts der Wand-zu-Wand-Gänge umso mehr erstaunen wird.
  • Three Lives & Company, 154 W 10th St (bei Waverly Pl, im Stadtteil West Village). Diese mikroskopische, dennoch absolut reizvolle Buchhandlung bildet die Essenz von Greenwich Village. Mit seinem sehr fachkundigen und freundlichen Personal hat der Laden das Herz eines jeden New Yorker Büchernarren erobern können. Wenn die Leute über das Wesen der lokalen Buchhändler diskutieren, ist es Three Lives, was sie meinen.
  • Die Buchhandelskette Barnes & Noble hat Niederlassungen in den Stadtteilen TriBeCa (97 Warren St), Greenwich Village, East Village (4 Astor Place) und am Union Square (33 E 17th St).

Adressen von Buchhandlungen findet man auf Webseiten wie:

Lebensmittel[Bearbeiten]

Einige der besten Gourmet-Supermärkte liegen im Stadtteil Upper West Side, darunter z. B. Zabar's.

  • Kalustyan's, 27 St. und Lexington, besitzt die größte Spanne an mittelasiatischen, südasiatischen und mediterranen Lebensmitteln in Manhattan. Nicht auslassen sollte man das zweite Geschoss, wo man die fabelhaften Mujadara-Sandwiches essen kann.
  • Hong Kong Supermarket, Pike St. und East Broadway, ist der größte chinesische Supermarkt. Reisende, die mit der chinesischen Küche nicht vertraut sind, wird es faszinieren, und die, die sie kennen, werden sich an der Auswahl und der Preisgestaltung gleichsam erfreuen können.

Küche[Bearbeiten]

Wer sich in Manhattan Fastfood antut, ist selbst schuld. Nirgendwo sonst im amerikanischen Osten gibt es so viele interessante Restaurants wie in Manhattan. Alle Preisklassen sind vertreten. Wer sparen muss, sollte sich eher an ethnischen Küchen (z. B. der vietnamesischen) als an den internationalen Fastfoodketten orientieren. Kennenlernen sollte man jedoch auch die lokalen Spezialitäten – wie Pastrami-Sandwiches, New York Style Bagels, New York Style Clam Chowder oder New York Style Cheese Cake –, die man zum Probieren übrigens niemals im Supermarkt, sondern nur an den besten einschlägigen Adressen kaufen sollte.

Zu den berühmtesten Restaurants der Stadt gehören:

New York ist ein Paradies für Nichtraucher. Selbst in Clubs und Bars darf nur auf der Straße geraucht werden. In Restaurants gibt es keine Raucherbereiche.

Siehe auch: Essen und Trinken in den USA.

Nachtleben[Bearbeiten]

Die meisten Diskotheken (Clubs, Night Clubs) findet man in Midtown und Greenwich Village (Listen: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8]).

Unterkunft[Bearbeiten]

Siehe auch: Unterkunft in den USA.

In kaum einer anderen Stadt in den USA sind die Hotelzimmerpreise so hoch wie in Manhattan. Ein sorgfältiger Vergleich der Angebote empfiehlt sich ebenso wie frühzeitige Buchung. Viel Geld kann man oft auch sparen, wenn man über Hotwire oder Priceline (name your own price) eine „Blindbuchung“ durchführt, bei der man den Namen des Hotels erst nach dem Buchungsabschluss erfährt. Die großen Hotelketten bieten hier ihre sonst nicht vermittelbaren Überkapazitäten zu Discount-Preisen an. Für den Kunden besteht der einzige Nachteil bei dieser Buchungsweise darin, dass er nicht mehr stornieren kann.

Günstig[Bearbeiten]

Am billigsten ist die Übernachtung in der Jugendherberge (hostel), wo man oft die Wahl zwischen einem Platz im Schlafsaal (dormatory, mit 6-8 Personen belegt) oder einem Privatzimmer mit Einzelbett, Etagenbett (bunk bed) oder Doppelbett hat. Für Familien mit Kindern stehen in manchen Jugendherbergen auch größere Privatzimmer zur Verfügung. Duschen, Waschbecken und Toiletten befinden sich meist als Gemeinschaftseinrichtungen im Flur (shared bath). Oft findet man jedoch auch auch Privatzimmer mit eigenem Bad (private bath). Die Angebote mancher kommerzieller Billighotels unterscheiden sich von dem der Jugendherbergen nur wenig, hier gibt es meist jedoch keine Schlafsäle, sondern nur Privatzimmer.

Für eine Übernachtung im Schlafsaal rechnet man 20-50 $, für ein Privatzimmer 80-120 $. Ratsam ist die Wahl eines Billigquartiers allerdings nur, wenn man wirklich verzweifelt wenig Geld zur Verfügung hat. Die meisten New Yorker Jugendherbergen und Billighotels sind das Gegenteil von anheimelnd. Unbedingt empfiehlt sich auch eine Recherche z. B. bei www.tripadvisor.com, wo man Zimmerfotos einsehen kann, die nicht vom Hotelier, sondern von den mehr oder weniger zufriedenen Gästen aufgenommen wurden.

Die Suche nach einer ganz preiswerten Unterkunft beginnt man am besten in der Upper West Side, wo die Auswahl am größten ist. Viele weitere Billighotels liegen in den Stadtteilen Bowery, Turtle Bay, Gramercy und Harlem. Vereinzelt findet man Billigunterkünfte auch am Times Square, in East Village, Chelsea, Murray Hill und Carnegie Hill.

Ein Billigquartier bucht man am besten direkt beim Anbieter. Eine Agentur kann dessen Preise kaum noch weiter drücken, nötigt dem Kunden aber oft ein Leistungspaket auf, in dem kein Stornorecht enthalten ist (was Kunden, die ohnehin wenig Geld haben, eventuell besonders schwer trifft). Bei einer Direktbuchung storniert man, sofern man dem Hotel 48 Stunden vor dem Bezug des Zimmers Bescheid gibt, hingegen kostenlos.

Mittel[Bearbeiten]

Wer sich vor heruntergekommenen Badezimmerinstallationen ekelt und erwartet, dass Teppichboden, Mobiliar und Bettwäsche einigermaßen gut in Schuss sind, sollte für ein Hotelzimmer in Manhattan mindestens 200 $ anlegen. Auch bei Hotels der Mittelklasse empfiehlt sich eine Recherche bei www.tripadvisor.com.

In anderen Teilen der New York Metropolitan Area, z. B. am Flughafen Newark, wohnt man bei ähnlich hohen Zimmermieten deutlich schöner und geräumiger als in Manhattan, muss aber abwägen, ob man für den erhöhten Komfort mit umso längeren Anfahrtswegen bezahlen möchte.

Wenn man über eine (Online-) Agentur bucht, empfiehlt es sich, deren Angebot zuvor mit dem Preis zu vergleichen, den das Hotel auf seiner eigenen Website nennt. Oftmals geben Agenturen denselben Preis an wie das Hotel, schlagen aber noch ihre Vermittlungsgebühr darauf und erschweren überdies ein eventuelles Storno.

Viele gute Mittelklassehotels liegen in den Stadtteilen Chelsea, Garment District, Tenderloin und Turtle Bay. Vereinzelt sind Hotels der mittleren Preisklasse auch in Bowery, Gramercy, Murray Hill, Hell's Kitchen, Times Square, Upper East Side, Yorkville und Carnegie Hill zu finden.

Gehoben[Bearbeiten]

Die vornehmsten und teuersten Hotels von Manhattan, wie das Plaza Hotel und das Waldorf Astoria, liegen im Bereich Midtown. In kleinerer Zahl findet man Luxushotels auch in den Stadtteilen Battery Park City, Financial District, SoHo, Murray Hill, Gramercy und Upper East Side.

Wer sich ein Zimmer an einer so feinen Adresse nicht leisten kann, aber trotzdem ein bisschen Luxus erschnuppern will, wirft sich in seine beste mitgebrachte Garderobe, begibt sich in ein Nobelhotel seiner Wahl und genießt die üppigen Räumlichkeiten mit den Augen, während er an der Bar einen Kaffee trinkt.

Ungewöhnliche Hotels[Bearbeiten]

  • Carlton Arms Hotel. Mit individuellen Wandmalereien in den Zimmern. Gramercy
  • Chelsea Star Motel. Mit originell gestalteten Zimmern. Chelsea
  • Hotel Kitano. Im japanischen Stil gestaltet und geführt. Tenderloin

Lernen[Bearbeiten]

In Manhattan kann man an folgenden Colleges und Universitäten studieren:

Allgemeine Colleges und Universitäten[Bearbeiten]

Design-, Kunst-, Musik- und Bühnenhochschulen[Bearbeiten]

Weitere Spezialhochschulen[Bearbeiten]

Einzelne Institute auswärtiger Hochschulen[Bearbeiten]

  • Bard College. Institut für Globalization and International Affairs.

Konfessionelle Hochschulen[Bearbeiten]

Interessante Studienmöglichkeiten bestehen auch in den anderen Bouroughs von New York City (siehe hier).

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Kriminalitätsrate von Manhattan und New York ist in den letzen zehn Jahren stark zurückgegangen. Tatsächlich ist New York in den letzten Jahren die sicherste Großstadt der USA gewesen. Man muss also auch mitten in der Nacht keine Angst mehr haben, durch die Straßen zu gehen, die Subway oder einen Bus zu nehmen. Natürlich darf man die üblichen Vorsichtsmaßnahmen nicht vergessen, besonders während der Ferienzeit treiben sich verstärkt Taschendiebe in der Nähe von Touristenattraktionen herum, z.B. am Times Square, 42nd Street, Macy's und überall wo Gedrängel herrscht. Um ihnen das Leben schwer zu machen, sollte man seinen Geldbeutel nie in die Gesäßtasche stecken, sondern nach vorne. Wer eine Handtasche trägt, sollte sicherstellen, dass sie richtig geschlossen ist und dicht am Körper getragen wird. Wenn man sich z.B. in ein Restaurant setzt, Wertgegenstände nicht so hinlegen, dass sie ein Dieb im Vorübergehen mitnehmen kann.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Dampfende Gullydeckel und rumpelnde Heizungen
Einen Wolkenkratzer zu heizen ist nicht ganz einfach. Zum einen würden die Boiler sehr viel Platz benötigen, zum anderen kostet es viel Energie, das Wasser bis in die obersten Stockwerke zu pumpen. Da kam es den Architekten gerade recht, dass es unter Manhattan ein riesiges Dampfverteilungsnetz gibt, das 1882 eingerichtet wurde, weil die Stadt im Rauch der Kohleöfen zu ersticken drohte. Die meisten Heizungen in der Mid- und Downtown funktionieren auch heute noch mit Dampf, denn dieser steigt von alleine auch bis in das oberste Stockwerk. Oft macht er sich aber durch ein lautes Rumpeln der Heizkörper bemerkbar. Noch offensichtlicher sind die im Winter oft dampfenden Gullydeckel. Wird der Dampf so dicht, dass er den Verkehr behindert, so stellen die Stadtwerke orange-weiße Kamine darauf (s. Photo ganz oben). Der Dampf stammt nicht etwa aus einem Leck - das würde man sofort reparieren - sondern es ist Grundwasser, das mit den über 100° C heißen Rohren in Berührung kommt.
  • Nicht mitten auf dem Bürgersteig stehen bleiben. Sonst wird man umgerannt.
  • Ein New Yorker bleibt an einer roten Ampel nur so lange stehen, bis eine entsprechend große Lücke im Verkehr das Überqueren der Straße ermöglicht - auch wenn der Polizist an der Ecke dabei zuschaut.
  • New York ist in die Höhe gebaut, die Entfernungen in der Horizontalen sind überschaubar.
  • Taxis sind vergleichsweise günstig und wenn man zu viert ist, zahlt man nicht mehr als für eine Fahrt mit der Subway. Wichtig: Ein Taxi ist nur dann frei, wenn sein mittleres Licht angeschaltet ist. Zwei Lichter rechts und links bedeuten, dass es außer Dienst ist.
  • Zu versuchen, sich mit einem Kinderwagen durch Manhattan zu bewegen, ist ungefähr so schwierig wie mit einem LKW am Samstag Nachmittag durch eine deutsche Fußgängerzone zu fahren. Manhattan ist definitiv kein Ziel für eine Reise mit kleinen Kindern.
  • Ein „stilles Örtchen“ zu finden, kann schwierig sein. Nicht alle Restaurants oder Cafés haben eine Toilette und wenn, dann wird streng darüber gewacht, dass nur Gäste sie benutzen. Einen Versuch wert sind die Fastfood-Ketten, oft steht man hier aber erstmal einige Zeit an. Eine gute Alternative sind große Fachgeschäfte, die in den USA fast immer Kundentoiletten (customer's bathroom) besitzen. Besonders attraktiv ist der Toilettenbesuch in luxuriösen Kaufhäusern, weil die bathrooms – vor allem die Einrichtungen für die Damen – dort nicht nur so elegant gestaltet sind, dass man am liebsten einziehen möchte, sondern man kann sich, wenn man das Haus anschließend durch die Parfümerieabteilung verlässt, auch noch eine Gratis-Parfüm-Dusche gefallen lassen.
  • Wer nicht als Tourist auffallen will, der sollte sich angewöhnen, nicht ständig nach oben zu schauen, was angesichts der imposanten Bauwerke nicht leicht fällt. Aber ein Bewohner Manhattans, der dies alles gewohnt ist, schaut höchstens bis zum dritten Stockwerk!

Orientierung[Bearbeiten]

In weiten Teilen Manhattans findet man sich sehr einfach zurecht, denn die Straßen sind rechtwinklig in einem Gitternetz angeordnet. Die Avenues - lange, breite Straßen - verlaufen von Nord nach Süd, wobei die 1st Avenue am östlichen Ufer Manhattans liegt, die 12th Avenue am westlichen. Die Streets dagegen verlaufen von Ost nach West, beginnend mit der 1st Street am südlichen Ende von Midtown Manhattan, kurz über der Houston Street und endet mit der 220th Street am nördlichen Ende der Insel. (Achtung, es gibt eine Ausnahme: In Greenwich Village verlaufen die Streets nicht nach diesem Muster!)

Bei Adressangaben erhalten die Streets noch den Zusatz West oder East bzw. W oder E. West bedeutet westlich der 5th Avenue, East dementsprechend östlich davon. Beispiel: "234 W 42nd Street". Besonders bei Avenues wird auch angegeben, zwischen welchen Straßen der gesuchte Ort liegt, z.B. "787 9th Avenue (between 52nd and 53rd St.)". Auch bei Streets wird dies manchmal gemacht, wobei das Avenue oft weggelassen wird: "325 West 51st St (between Eighth and Ninth)" bedeutet zwischen 8th und 9th Avenue.

Um Entfernungen in nord-südlicher Richtung abzuschätzen, ist es praktisch zu wissen, das 20 Blocks (zwischen zwei Streets liegt ein Block) genau eine Meile sind, also etwa 1,6 km.

Panorama: Du kannst das Bild horizontal scrollen.
Manhattan vom Empire State Building aus gesehen (360°-Panorama)
Manhattan vom Empire State Building aus gesehen (360°-Panorama)

New Yorker Slang[Bearbeiten]

  • Houston Street - spricht man nicht so aus wie die Sängerin Whitney Houston, sondern eher "How-ston Street". Kein Mensch weiß warum, ist aber so.
  • Bridge and Tunnel - so bezeichnet der Manhattaner einen Club oder eine Disko, die er hinterwäldlerisch findet. "This club is so bridge-and-tunnel" (Erklärung: Es sind viele Leute dort, die aus den anderen Boroughs über die Brücken und Tunnel nach Manhattan gekommen sind.)
  • Grid - Das Netz, die Straßen von Manhattan.

Sonstiges[Bearbeiten]

So seltsam es klingt, aber in New York ein Internet-Café zu finden, ist gar nicht so einfach. Es gibt "Office Centers", hier gibt es einen Zugang für einen horrenden Preis, allerdings hat man auch Drucker, Scanner und einen schnellen, mit professioneller Software bestückten PC.

Am Times Square gibt es eine bezahlbare Möglickeit, im easyInternetcafé stehen hunderte PCs. Adresse: 234 W. 42nd St, Times Square, jeden Tag geöffnet von 7:00 bis 1:00 Uhr. fünf USD für vier Stunden.

Eine gute Gelegenheit, kostenlos und mit sehr guter Verbindung ins Internet einzusteigen, bietet der Apple Store an der 5th Ave./Ecke 59 Street. Gleich beim südlichen Beginn des Central Parks gelegen, ist der Glaswürfel mit dem markanten Logo nicht zu übersehen. WLAN funktioniert bereits 20 Meter außerhalb des Stores. Im Laden selbst stehen unzählige Laptops, iPads, iPhones uvm. zum Testen zur Verfügung, alle mit Highspeed-Anbindung, wo man zwanglos im Internet surfen oder seine Emails bearbeiten kann.

Weblinks[Bearbeiten]

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