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New York City

Vollständiger Artikel
Aus Wikivoyage
Skyline von New York
New York City
BundesstaatNew York
Einwohnerzahl8.804.190(2020)
Höhe25 m
TouristInfowww.nyc.gov
Lagekarte von New York in den USA
Lagekarte von New York in den USA
New York City

New York City (auch bekannt als „The Big Apple“, „NYC“ oder einfach nur „New York“) ist nach der Einwohnerzahl die größte Stadt in den USA und zählt zu den größten Städten der Welt. New York ist ein globales Zentrum für Finanzen, Forschung, Handel, Kunst, Medien, Mode und Unterhaltung.

Von der Freiheitsstatue im Hafen bis zum Empire State Building hoch über der Skyline von Manhattan, von der U-Bahn bis zu den Wolkenkratzern der Wall Street, von den auffällig leuchtenden Schildern des Times Squares bis zu der natürlichen Schönheit des Central Parks und vom Yankee Stadion in der Bronx bis zu Coney Island in Brooklyn, das sind Wahrzeichen von New York und bedeutende Sehenswürdigkeiten in ganz Amerika.

Hintergrund

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1 New York City liegt im Süden des US-Bundesstaates New York und bildet gemeinsam mit Long Island und ausgedehnten Teilen der Bundesstaaten New York, New Jersey, Pennsylvania und Connecticut die New York Metropolitan Area, die mit ihren fast 19 Millionen Einwohnern als eine der bevölkerungsreichsten Stadtregionen der Welt gilt.

New York City ist ein globales Zentrum der internationalen Finanz-, Politik-, Film-, Musik-, Mode- und Kulturwelt und gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Städten der Welt. Viele multinationale Konzerne haben hier ihren Hauptsitz wie 1 JPMorgan Chase , 2 Citigroup , 3 Goldman Sachs oder 4 American Express (Finanzen), 5 Verizon oder 6 Hearst Communications (Telekommunikation und Medien), 7 Colgate-Palmolive oder 8 Pfizer (Konsumprodukte). Auch die drei größten Fernsehsender der USA haben hier ihr Hauptquartier: 9 American Broadcasting Company (ABC) , 10 Columbia Broadcasting System (CBS) und 11 National Broadcasting Corporation (NBC) .

Viele hochrangige Museen, Galerien und Theater sind in dieser Stadt beheimatet. Auch internationale Organisationen wie die 1 Vereinten Nationen haben hier ihren Sitz. Der Einfluss dieser Stadt auf das Weltgeschehen ist nicht zu unterschätzen. Viele hier getroffene Entscheidungen wirken sich auf große Teile der Welt aus.

Einwanderer und deren Familien aus über 180 verschiedenen Nationen leben in New York. Demografisch dominieren in New York City mit 32% der Einwohner die Weißen, gefolgt von 29% Latinos, Afroamerikanern (20%) und Asiaten (16%). Viele Reisende zieht daher die Kultur, das Feeling und der Kosmopolitismus nach New York.

Geschichte

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Kaufvertrag zwischen Jones Bronck und den Lenape, Gemälde von John Ward Dunsmore (1908)
Ältestes Haus von ganz New York City: Das Wyckoff House (1652)

Der erste Europäer, der die Meeresbucht 1 New York Bay und die Mündung des 2 Hudson River sah, war der im Auftrag das französischen Königs Franz I. segelnde Giovanni da Verrazano, der eine nordwestliche Schiffsroute nach Asien finden sollte. Am 17. April 1524 ging er bei den 1 Copsey Rocks am heutigen 2 Peter Minuit Plaza an Land und traf dort auf die indigenen Lenape.[1] Er hielt die Bucht für einen großen Binnensee, musste aber wegen beginnender Stürme weiterreisen. Die Lenape nannten ihr Land „Manahatta“ („hügelige Insel“), woraus später der anglisierte Name des Stadtbezirks 1 Manhattan wurde. Eine am 9. Oktober 1909 aufgestellte 3 Giovanni da Verrazzano-Statue erinnert im Battery Park an den Entdecker genauso wie die 4.176 Meter lange 4 Verrazzano-Narrows Bridge , die bei ihrer Einweihung am 21. November 1964 die Golden Gate Bridge als längste Hängebrücke der USA ablöste.

Am 3. September 1609 startete der für die Niederlande segelnde Engländer Henry Hudson in 3 Sandy Hook , erreichte am 11. September 1609 das heutige Manhattan und drang stromaufwärts auf dem Hudson River im Oktober 1609 bis in die Höhe von Albany vor.[2] Weitere Holländer folgten 1611, 1612, 1613 und 1614. Nachdem der Niederländer Peter Minnewit (oder Minuit) am 4. Mai 1626 Gouverneur von „Neuholland“ wurde, erwarb er um den 6. Mai 1626 von den indigenen Canarsee – denen das Land gar nicht gehörte – für 60 Gulden (niederländisch: guilders) (damals 24 US-$) Manhattan. Es wurde noch 1626 New Amsterdam getauft und erhielt zum Schutz das 5 Fort Amsterdam .

Nach dem Kauf von Manhattan folgten sukzessive weitere Landerwerbe. 1634 kaufte der damalige Generaldirektor der Dutch West India Company, Wouter van Twiller, von den indigenen Lenape einige Gebiete in der 4 Red Hook , die 1645 mit 2 Coney Island zum Stadtbezirk 3 Brooklyn zusammengefasst wurden.[3] Teile von 4 Long Island (niederländisch: Longe Eyelandt) kamen 1636 hinzu. Einzelne Gebiete im heutigen 5 Queens wurden zwischen 1636 und 1639 von Holländern und Engländern erworben, das am 1. November 1683 zur Grafschaft (englisch: shire) wurde. Der schwedische Einwanderer Jonas Bronck erwarb am 22. April 1642 rund 200 Hektar Land von den indigenen Wecquaesgeek, das heute zur 6 The Bronx gehört. Ältestes Gebäude von ganz New York City ist das 1652 erbaute 6 Wyckoff House im heutigen Brooklyn.

Die Stadtrechte für das heutige New York City wurden am 2. Februar 1653 verliehen. Im selben Jahr 1653 errichteten die Holländer eine Mauer entlang der heutigen Wall Street , um sich vor angreifenden Indianern und Engländern zu schützen. Holländische Siedler benannten den Norden Manhattans 1658 „Nieuw Haarlem“ (heute: 7 Harlem ) nach der gleichnamigen Stadt in den Niederlanden. Holländische und französische Hugenotten gründeten im August 1661 mit dem 2 Oude Dorp („altes Dorf“) eine Siedlung in einer Gegend, die Henry Hudson 1609 „Staaten Eylandt“ nannte.[4] Der letzte niederländische Gouverneur Peter Stuyvesant der Kolonie „Nieuw Nederland“ übergab die Stadt 3 Nieuw Amsterdam und die ganze Kolonie 5 Nieuw Nederland am 8. Dezember 1664 kampflos an die Engländer. 8 Staten Island selbst entstand erst am 1. November 1683 und wurde – wie alle anderen Stadtteile – am 1. Januar 1898 zum Stadtbezirk (englisch: borough) erhoben. Die Engländer benannten 1664 die Stadt „New York“ zu Ehren des damaligen Duke of York. Um die Stadt vom Bundesstaat New York zu unterscheiden, wird offiziell von New York City gesprochen.

Noch heute sind in New York niederländische Bezeichnungen, allerdings in anglisierter Form, zu finden: Beispielsweise die Stadtteile Brooklyn (niederländisch: breukelen „Bruchland“) und Harlem (von den Holländern 1653 „Nieuw Haarlem“ nach der gleichnamigen holländischen Stadt genannt) oder die Straßen 7 Bowery (niederländisch: bowerij, „Bauernhof“) und 8 Wall Street (niederländisch: waal, „Wall, Mauer“).

Stadtteile

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Von den Einheimischen wird New York in die verschiedensten Distrikte und Viertel unterteilt, außerdem gibt es mehrere verwaltungstechnische Unterteilungen. Die eigentliche Stadt New York City besteht aus fünf Stadtbezirken (englisch: Boroughs), welche gleichzeitig fünf separate Counties darstellen. Jeder Borough wird sowohl von einer Stadtteil- als auch von einer County-Administration verwaltet und besitzt seine jeweiligen kulturellen Eigenheiten - jeder von ihnen könnte praktisch eine eigene Stadt bilden.

Die fünf New Yorker Bezirke
(New York County) - liegt auf der gleichnamigen Insel zwischen dem Hudson River und dem East River. Manhattan besteht aus vielen unterschiedlichen und einzigartigen Nachbarschaften und ist die meistbesuchte Gegend in New York City.
(Kings County) - der bevölkerungsmäßig größte Bezirk und eigentlich eine eigene Stadt in sich. Liegt südlich und östlich von Manhattan gegenüber dem East River.
(Queens County) - U-förmig und östlich von Manhattan, ebenfalls gegenüber dem East River gelegen, außerdem nördlich, östlich und südlich von Brooklyn.
(Bronx County) - unmittelbar nördlich der Manhattan-Insel gelegen. Der einzige Teil von New York City, der geographisch auf dem Festland liegt.
(Richmond County) - eine große Insel südlich von Manhattan.

Sprache

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Amerikanisches Englisch ist die Hauptsprache in New York City und wird von großen Teilen gesprochen. Allerdings kann man in den vielen Stadtbereichen Sprachen aus der ganzen Welt wahrnehmen. Es gibt viele spanischsprachige Stadtteile mit einer großen Latino- und hispanischen Gemeinde. Es ist möglich, auch ohne Englischkenntnisse nur mit Spanisch in New York zurechtzukommen, allerdings ist dies ziemlich schwierig. Viele Betriebe in den kommerziellen und touristischen Gebieten haben Personal mit Spanischkenntnissen. Die Dienstleistungen der Stadtverwaltung stehen neben Englisch auch in Chinesisch und Spanisch zur Verfügung.

Klima

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New York City hat ein feuchtes kontinentales Klima, und alle vier Jahreszeiten sind wahrnehmbar. Von Juni bis September ist es heiß und feucht, von September bis Dezember herrscht ein kühles und trockenes Herbstklima, von Dezember bis März gibt es einen kalten Winter und von März bis Juni einen feuchten Frühling. Die Temperaturskala reicht im Sommer zwischen 28°C und über 35°C, im Winter können auch -20 C erreicht werden.

Der kälteste Monat ist der Januar mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur von nur 3°C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Tagesdurchschnittstemperatur von 29°C. Meistens schwanken die Temperaturen im Verlaufe des Jahres zwischen –18°C und 38°C, wobei es teilweise auch Abweichungen geben kann. Es ist nicht unüblich, dass auf einen sonnigen Tag im Januar mit 16°C ein verschneiter Tag mit –3°C folgt. Weiterhin wird New York zeitweise von Schneestürmen heimgesucht, welche bis zu 60cm Neuschnee in bis zu 48 Stunden bringen können. Auch wenn Schneegestöber während der Wintermonate üblich sind, bleibt der Schnee meist nur wenige Tage liegen. Schneestürme treten meist zwischen frühstem Thanksgiving (dem vierten Donnerstag im November) bis spätestens der zweiten Aprilwoche auf, dieser große Zeitraum entspricht allerdings nicht der Norm.

Während des Sommers und Herbstes kann es zudem auch tropische Stürme (englisch: hurricanes) geben, die von Florida aus an der Atlantikküste heranziehen und sich stets abschwächen.

Anreise

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Mit dem Flugzeug

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Lage der New Yorker Großflughäfen (1) John F Kennedy (JFK), (2) La Guardia (LGA), (3) Newark (EWR)

New York City ist von fast allen Ländern der Welt mit dem Flugzeug zu erreichen. Es befinden sich drei große und mehrere kleine Flughäfen in der Region. Der John F. Kennedy International Airport (JFK) und der Newark Liberty International Airport (EWR) sind große internationale Flughäfen, wohingegen der LaGuardia Airport ein dichtes Netz an Inlandsflügen sowie einige Routen nach Kanada abfertigt.

Großflughäfen

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Im Stadtgebiet von New York City gibt es zwei große Flughäfen:

  • 2 LaGuardia Airport (IATA: LGA) LaGuardia liegt im Norden von Queens, Manhattan ist von hier aus deutlich schneller zu erreichen als von JFK aus, in diesem Flughafen werden jedoch fast nur Inlandsflüge abgewickelt. Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über LaGuardia.

Westlich von New York City in Newark, aber näher an Downtown Manhattan als die vorgenannten Flughäfen, liegt der Flughafen

  • 3 Newark Liberty International Airport (IATA: EWR) . Eine gute Alternative bildet der Newark Liberty International, der zwar in Newark (New Jersey) liegt und von europäischen Touristen darum oft übersehen wird, zu vielen Punkten in New York City (z.B. Penn Station und World Trade Center in Manhattan) jedoch eine schnellere Verbindung bietet als JFK. Ebenso wie JFK wird auch EWR von vielen Flughäfen in Europa direkt angeflogen - einige Airlines, beispielsweise die Lufthansa, fliegen auch beide an. Aufgrund der Lage in New Jersey sind Autoanmietungen deutlich günstiger als in New York.

Weitere Flughäfen

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Einige weitere Flughäfen in der New York Metropolitan Area (außerhalb des Stadtgebiets von New York City) kommen hauptsächlich für Inlandsflüge in Betracht:

Inter-Flughafen-Transfer

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  • Bus/U-Bahn – Reisen zwischen den Flughäfen mit Bus/U-Bahn/PATH-Zügen ist die günstigste Möglichkeit, erfordert allerdings häufiges Umsteigen und planen Sie mindestens 2 Stunden hierfür ein.
  • Taxi – Die schnellste Option, den Flughafen zu wechseln, ist ein Taxi zu benutzen. Ein Taxi zwischen JFK und LGA kostet zwischen 25$ und 29$ und braucht etwa 30 Minuten. Ein Taxi zwischen LGA und EWR kostet etwa 78$ plus Maut und braucht etwa 60–75 Minuten. Ein Taxi zwischen JFK und EWR kostet etwa 85$ plus Maut und nimmt eine Zeit von ebenfalls 60–75 Minuten in Anspruch.

Mit dem Hubschrauber

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In Manhattan gibt es zwei Hubschrauberlandeplätze:

  • Auf dem 5 Downtown Manhattan Heliport (IATA: JRB) landen Geschäftsreisende, die mit Linienhubschraubern einfliegen, und starten Rundflüge über die Stadt.
    Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über Manhattan.
  • Auch vom 6 VIP Heliport (ICAO: KJRA) (W 30th St, am Ufer des Hudson River) starten Rundflüge.

Mit der Bahn

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Grand Central Station
Für Einzelheiten siehe die Artikel über Manhattan, Queens und Brooklyn.

Siehe auch: Bahnreisen in den USA

Folgende Verkehrsunternehmen fahren mit ihren Zügen Terminals im Stadtgebiet von New York City an:

Mit dem Bus

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Für detaillierte Informationen über die Anreise mit dem Bus siehe die Artikel über Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

Der wichtigste Busbahnhof, den nicht nur die landesweit operierende Busgesellschaft Greyhound, sondern auch viele regionale Anbieter, auch Flughafenbusse, nutzen, ist der 10 Port Authority Bus Terminal in Manhattan. Weitere Busbahnhöfe im Stadtgebiet sind (Details in den Stadtteilartikeln):

  • Brooklyn (288 Livingston St, Ecke Bond St)
  • Manhattan: Ecke State St & Bridge St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Manhattan: Ecke Church St & Chambers St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Manhattan: Ecke Church St & Worth St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Queens: Queens Village (Ecke Hillside Ave & Springfield Blvd)

Folgende regionale Verkehrsgesellschaften betreiben in New York City und darüber hinaus Buslinien:

Auf der Straße

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Für detaillierte Informationen über die Anreise mit dem Auto siehe die Artikel über Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

Unabhängig davon, dass man sich gut überlegen sollte, New York mit dem Auto anzufahren (in der Stadt ist eben Verkehr einer richtigen Metropole, und das Verständnis der New Yorker für unsicher den Weg suchende Kraftfahrer ist begrenzt, und richtig spannend wird es, das Auto loszuwerden), erreichen zahlreiche Autobahnen die Stadt, u.a. die Ostküstenautobahn Interstate I95, die von Florida bis Maine führt. Zu beachten ist, dass vier der fünf New Yorker Stadtteile auf Inseln liegen und nur über Brücken bzw. Tunneln erreicht werden können, die allesamt mautpflichtig sind.

Da die New Yorker und die Pendler, die nach New York zum Arbeiten kommen, dazu neigen, die Stadt über das Wochenende zu verlassen, kann man damit rechnen, dass von Freitag nachmittags bis Sonnabend Vormittag die Straßen, die aus der Stadt hinausführen, verstopft sind. Umgekehrt sind am Sonntag Nachmittag die Straßen, die in die Stadt hineinführen, verstopft. Rund um die amerikanischen Feiertage kann sich der New Yorker Staukalender leicht verschieben. Als Faustregel gilt jedoch, dass – wenn man schon mit dem Auto nach New York City reisen muss – das Wochenende hierfür die beste Zeit ist. Auch ist das Parken am Wochenende meist billiger als an Werktagen.

New York City ist einer der größten Verkehrsknoten, die durch viele Interstate Highways verbunden werden. Dazu gehören insbesondere der I78, I81, I87, I95, I278, I295, I478, I495 oder I678. Die Interstates mit zweistelligen Nummern sind echte Interstate Highways, die mit dreistelligen sind Verbindungs- und Zubringer-Highways.

Mit dem Schiff

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Kreuzfahrtschiffe steuern den 11 Manhattan Cruise Terminal an.

Mobilität

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Auf der Straße

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Besser nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, es sei denn, es ist unvermeidlich! Insbesondere ein „Gridlock“ – wenn die Kreuzungen wieder einmal versperrt sind und sich nichts vor noch zurück bewegt – kann sehr nervenaufreibend sein. Knapp und teuer ist, besonders in Manhattan, auch der Parkraum. Eine halbe Stunde Parken kann schon einmal 10$ kosten. Weiterhin hat New York ebenfalls eine Citymaut eingeführt, bekannt als Congestion Pricing, die jährlich ansteigt. Aktuell ist hauptsächlich Downtown Manhattan bemautet, aber es kann zu Ausweitungen kommen. Details gibt es auf der Webseite der MTA.

auch nachts sind die gelben Taxis überall verfügbar
  • Yellow Cabs bewegen sich meistens in Manhattan oder stehen an den Flughäfen. In anderen Bezirken sind sie eher selten anzutreffen. Der Preis startet mit 2,50$ Grundgebühr und 0,50$ Steuern, für jede halbe Meile muss man 0,40$ zusätzlich bezahlen. Außerdem gibt es einen Nachtzuschlag von 0,50$ zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr und einen Rushhourzuschlag für die Zeit von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr Montags bis Freitags von 1 $. Das Geben von Trinkgeld ist wie in allen Teilen von Amerika üblich. Alle gelben Taxis akzeptieren Visa, MasterCard und AmericanExpress für die Zahlung. Im unwahrscheinlichen Fall, dass das Kartenlesegerät defekt ist, wird Sie der Taxifahrer vor der Fahrt darauf hinweisen. Um ein Taxi anzuhalten, stellen Sie sich an den Straßenrand (ohne den Verkehr zu behindern) und strecken Ihren Arm über den Kopf in die Höhe. Das Leuchtschild auf dem Taxi gibt Auskunft über den Status des Taxis:
    • Wenn das Leuchtschild aus ist, ist das Taxi besetzt oder anderweitig nicht verfügbar.
    • Wenn das Leuchtschild an ist können Sie das Taxi benutzen.
  • Borough Taxis wurden 2013 wegen der Knappheit von Yellow Cabs außerhalb von Manhattan eingeführt. Im Gegensatz zu den Yellow Cabs sind die Taxis hellgrün. Diese Fahrzeuge dürfen Teile Manhattans und die Flughäfen nicht aufnehmen, allerdings dürfen sie Passagiere auch in diesen Bereichen absetzen. Die Tarife und Regeln sind ansonsten mit denen der Yellow Cabs identisch.
  • Graue oder schwarze Wagen, besser bekannt als „car services“ oder „livery cabs“, können nur per Telefon angefordert werden und sind nicht an die Taxitarife gebunden. Fragen Sie unbedingt schon am Telefon nach dem Tarif, damit Sie keine böse Überraschung erleben. Auf der Unterseite der Kennzeichen steht „Livery“ oder „TLC“.

Taxi-Grundregeln

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  • Alle lizenzierten Taxis (gelb für Manhattan und grün für die anderen Stadtteile) und Limousinen sind berechtigt vier Fahrgäste aufzunehmen, drei auf der Rückbank und einer auf dem Beifahrersitz. Einige neuere Minivans und SUVs sind berechtigt auch mehr als vier Fahrgäste aufzunehmen. Größere Fahrzeuge können bestellt werden, auch sinnvoll für die An- bzw. Abreise vom Flughafen mit viel Gepäck, bei einem der vielen Unternehmen in den gelben Seiten.

U-Bahn (Subway) und Bus

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New York hat zwei verschiedene U-Bahn-Systeme. Die weltbekannte 12 New York City Subway fährt rund um die Uhr und wird von der 13 Metropolitan Transportation Authority (MTA) betrieben. Die Linien können entweder Express oder Local sein, das heißt, sie halten entweder nur an ausgewählten Haltestellen (englisch: Express) oder an allen (englisch: Local).

Die MTA betreibt auch den Großteil der Busse in New York. Die Buslinien sind entweder „normale" Local-Busse, Select Bus Service, die nur an ausgewählten Haltestellen halten, oder Express-Busse, die eher wie ein Reisebus sind, Highways nutzen und dementsprechend weitere Distanzen für einen höheren Preis (2026: 7,25 $) zurücklegen. Bei Select Bus Service erfolgt der Einstieg an allen Türen, ansonsten vorn. Das gelbe Band kann bedenkenlos gezogen werden, um einen Haltewunsch zu signalisieren, es ist kein Alarm.

Die einfachste und beste Art, den Fahrpreis zu bezahlen, ist kontaktlos per Debit- oder Kreditkarte: 2026 kostet eine Fahrt 3 $ pro Person, und der Fahrpreis pro Woche ist automatisch auf derzeit 35 $ begrenzt (ohne Expressbusse) oder 67 $ (mit Expressbussen). Als Alternative zur kontaktlosen Kartenzahlung kann auch eine OMNY-Karte am Automaten gekauft und aufgeladen werden, die dann genauso wie eine Bankkarte verwendet werden kann. MetroCards werden seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr verkauft oder aufgeladen. Es ist geplant, auch die Akzeptanz von MetroCards zu beenden, daher empfiehlt es sich, das Guthaben so weit wie möglich aufzubrauchen. Mit dem Ende der MetroCard als Zahlungsmittel wird an Bord von Bussen auch kein Bargeld mehr akzeptiert; bis dahin kann noch mit exaktem Münzgeld bezahlt werden.

Die Wochenlimits sowie der Einzelfahrpreis können sich ändern; aktuelle Werte, auch für Expressbusse, finden sich auf der Website der MTA.

Weiterhin gibt es PATH, ein unabhängiges U-Bahnsystem der Port Authority of New York and New Jersey, das Manhattan mit New Jersey verbindet. In New York City hält PATH am World Trade Center, Christopher Street, 9th Street, 14th Street, 23rd Street und 33rd Street. PATH fährt wie die Subway rund um die Uhr, jedoch in unabhängigen Stationen, die auch keine OMNY-Karten akzeptieren. Kontaktlose Kartenzahlung wird als Teil des TAPP-Programms akzeptiert. Als Pendant zu der OMNY-Karte gibt es bei PATH die TAPP-Karte. Eine Einzelfahrt kostet pro Person derzeit (Juli 2026) 3,25 $, der Preis ändert sich jedoch und steht online auf der Webseite des Betreibers.

Mit dem Schiff

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Staten Island Ferry

New York ist eine Stadt am Wasser, deshalb lässt sich auch so manche Strecke mit dem Schiff zurücklegen. Es ist zwar selten die schnellste Möglichkeit. Allerdings kommt in jedem Fall der Aussichtsaspekt hinzu.

Es gibt folgende Fährverbindungen:

  • 12 NYC Ferry ist ein Betreiber von sechs Fährverbindungen, der 25 Piers in allen fünf Boroughs ansteuert, dazu gehören
    • 13 East River Ferry : 14 34th Street 15 Pier 11/Wall Street ,
    • 16 St. George Ferry : 17 West Midtown Ferry Terminal Pier 11/Wall Street ,
    • 18 42nd Street Ferry : beispielsweise ↔ 19 Battery Maritime Building ;
  • 20 Staten Island Ferry bedient zwei Routen:
    • In Nord- und Ostrichtung von/bis 21 Staten Island Ferry Whitehall Terminal (Manhattan) und
    • In Süd- und Westrichtung von/bis 22 Saint George Terminal (Staten Island)

Mit dem Fahrrad

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City-Bikes in Downtown Manhattan

Das Netz von Fahrradwegen in New York wird beständig ausgebaut und Fahrradfahrer sind in den Straßenschluchten Manhattans längst ein alltäglicher Anblick. Auch als Tourist kann man bei entsprechendem Wetter also an der Oberfläche bleiben und statt der Subway einfach das Rad nehmen.

Neben den üblichen Fahrradleihmöglichkeiten findet sich in New York mit Citi Bike ein für jederman nutzbares Ausleihsystem mit festen Standorten (ähnlich wie das Call-a-Bike System in Deutschland). Hier benötigt man eine Kreditkarte mit der man die Buchung an den Automaten durchführen kann, man zahlt 12,00 $ für 24 Stunden oder 24,00 $ für drei Tage und kann dann innerhalb dieser Zeit beliebig oft irgendwo ein Rad für max. 30 min. nutzen und an jeder Station wieder abgeben. Bei längerer Nutzung am Stück kommen Zuschläge hinzu. Mehrstündige Ausleihen (also für Fahrradtouren außerhalb des Stationsgebietes) sind dadurch unattraktiv teuer. Ab 2 Minuten nach einer erfolgreichen Rückgabe kann das nächste Rad ausgeliehen werden. Achtung: Mit Nutzung wird pro Fahrrad eine Sicherheitsleistung von 101 $ auf der Kreditkarte blockiert! Die Stationsdichte ist mittel und das versorgte Gebiet umfasst beinahe ganz Manhattan und Teile von Brooklyn. An jeder Station steht eine Straßenkarte mit Radwegen und allen Stationen zur Verfügung, so dass man auch längere Touren durch die Stadt planen kann, inkl. Fahrradwechsel.

Mit einer Kreditkarte können max. zwei Fahrräder ausgeliehen werden. Gruppen sollten also mehrere Kreditkarten dabei haben.

Achtung: bei der Rückgabe an der Station ist darauf zu achten, dass das Fahrrad richtig einrastet (erst gelbes, dann grünes Licht und Bestätigungston), sonst gilt das Rad als nicht zurückgegeben und es kann richtig teuer werden. Manchmal hilft es, das Fahrrad dabei hinten anzuheben.

Zu Fuß

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Die Entfernungen in Manhattan sind enorm. Zum Beispiel benötigt man für die Strecke Battery Park (Südspitze Manhattans) zum Central Park ca. 1,5 Stunden. Die Entfernung beträgt 7,7km (!). Auf den Bürgersteigen drängt sich auch (vor allem auf den Avenues) ein dichter Strom an Fußgängern, sodass man auch dort nicht allzu schnell voran kommt. Daher ist New York nicht allzu fußgängerfreundlich, wobei Nebenstraßen häufig deutlich entspannter sind. Daher sollte man, wenn möglich, zumindest für größere Distanzen auf die U-Bahn zurückgreifen.

Sehenswürdigkeiten

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Karte
Karte von New York City

Hier werden lediglich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt. Mehr Details sind insbesondere im Artikel über Manhattan – dem Haupt-Reiseziel der meisten Touristen – zu finden.

Für Aussichtssüchtige

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Blick von der Aussichtsplattform des Empire State Building
Freiheitsstatue
Empire State Building

Die bekanntesten Aussichtspunkte liegen dort, wo die Stadt dramatisch in die Höhe gebaut ist: in Manhattan. Aussichtsdecks befinden sich z. B. auf dem 9 Empire State Building (Tenderloin) und auf dem 10 Rockefeller Center (Midtown). Seit 2015 ist auch die Aussichtsplattform im 100. Stock des 11 One World Trade Center (Financial District) eröffnet. Auch von der 91 Meter hohen (davon 45 Meter Sockel) 12 Statue of Liberty (Freiheitsstatue) (bis zur Fackel oder Krone) hat man einen ausgezeichneten Ausblick auf Manhattan.

Ganz kostenlos ist die spektakuläre Aussicht, die man von den folgenden Orten genießen kann:

Museen

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Die größte Zahl von Museen findet man in Manhattan (siehe dort). Hervorzuheben sind weltberühmte Einrichtungen wie das 15 Metropolitan Museum of Art , das 16 Solomon R. Guggenheim Museum oder das 17 American Museum of Natural History .

Weniger bekannt ist, dass auch die anderen Boroughs von New York City viele hochkarätige Museen beherbergen:

Zoos und Aquarien

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Wichtigster Park von New York City ist der 6 Central Park , der sich von der 59th Street bis zur 125th Street ausdehnt. Ein 341 Hektar großer Stadtpark mitten in Manhattan, der zum Spazieren, Picknicken, Radfahren und vielem mehr einlädt. Hierin befindet sich auch der kleine 7 Central Park Zoo .

  • 8 The Battery / Battery Park . im Süden von Manhattan mit sehr gutem Blick auf die Freiheitsstatue.
  • 9 Bronx Zoo (Bronx) . der größte und attraktivste Zoo der Stadt.
  • 10 New York Aquarium (Brooklyn) .
  • 11 Prospect Park Zoo (Brooklyn) .
  • 12 Queens Zoo (Queens) .
  • 13 Staten Island Zoo (Staten Island) .
  • American Museum of Natural History . in der Upper West Side von Manhattan besitzt ein Butterfly Conservatory (Schmetterlingshaus). Gänzlich umsonst kann man Tiere im Zoogeschäft ansehen. Viele Zoofachhandlungen bieten eine reiche Auswahl von Krabbeltieren, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und kleinen Säugetieren und sind ähnlich unterhaltsam wie Parks, in denen man Eintritt bezahlen muss. Ein Blick in die Gelben Seiten lohnt sich. Preis: 23$.

Nationale Gedenkstätten

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Nicht jeder Tourist interessiert sich für die amerikanische Geschichte, die jedoch jedem in der Gegenwart begegnet. Einige Gedenkstätten sind sehenswert.

Sightseeing-Pässe

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Wer viel Sightseeing in New York machen möchte, ist schnell eine Menge Geld los, denn Eintrittskarten für Aussichtsplattformen, Museen, Stadtrundfahrten etc. sind kostspielig. Geld sparen lässt sich mit den Sightseeing-Pässen verschiedener Anbieter. Die am weitesten verbreiteten Pässe sind:

  • New York Pass
  • New York Explorer Pass
  • New York Sightseeing Pass
  • New York CityPASS

Diese New York-Pässe funktionieren auf verschiedene Weisen: Entweder man kann innerhalb begrenzter Zeit so viele Attraktionen besichtigen, wie man möchte oder man entscheidet sich vor dem Kauf, wie viele Sehenswürdigkeiten man besuchen möchte. Wer die teuersten Leistungen nutzt, wird in jedem Fall Geld sparen. In den meisten Pässen sind die wichtigsten Attraktionen der Stadt (insbesondere Manhattan) enthalten.

Aktivitäten

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Nahe dem Times Square.

New York City ist verdienterweise berühmt für seine einzigartige Bühnen- und Theaterlandschaft. Die Mehrzahl der Theater befindet sich in Manhattan und hier wiederum vor allem im Bereich 45 Times Square und 46 West 42nd Street . Opernfreunde kommen in der 1 Metropolitan Opera und der 2 New York City Opera (beide im Stadtteil Upper West Side) auf ihre Kosten.

Doch auch in den übrigen Boroughs gibt es Bühnen und Ensembles, die sich nicht zu verstecken brauchen, z. B.:

Einkaufen

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Siehe auch: Manhattan#Einkaufen

Für Informationen über Einkaufsmöglichkeiten in Manhattan siehe dort.

Manhattan besitzt eine Vielzahl von Shopping-Distrikten, von denen die Kaufhausmeile an 5th Avenue im Stadtteil Midtown der berühmteste sein dürfte. Interessanter als die vielen exklusiven Kaufhäuser und Edelboutiquen sind jedoch die zahllosen unabhängigen kleinen Einzelhändler, die – über die ganze Stadt verteilt – Ungewöhnliches bieten, das man im Einerlei der amerikanischen Shopping-Malls sonst vergeblich sucht. Stöbern und ein genaues Studium der Gelben Seiten zahlt sich in New York City aus.

Für Schnäppchen-Jäger lohnt sich auch ein Blick in die Läden von T.J. Maxx (in D als TK Maxx bekannt) und Marshall's.

Auch die übrigen Boroughs haben ihre Einkaufsviertel:

Küche

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Siehe auch: Manhattan#Küche
Wenn man weiß, wo man hingehen muss, ist New York City ein kulinarisches Paradies, das sich mit kaum einer anderen Stadt im amerikanischen Osten vergleichen lässt. In sämtlichen Boroughs (Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island) wimmelt es sowohl von interessanten ethnischen Restaurants als auch von exklusiven Spitzenrestaurants.

Für detaillierte Informationen siehe die einzelnen Stadtteilartikel.

Nachtleben

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Siehe auch: Manhattan#Nachtleben
Der Sänger Frank Sinatra wünschte in seiner Hommage an New York, „in einer Stadt aufzuwachen, die nie schläft”.[5] Dies reflektiert das Nachtleben, das in keiner anderen US-amerikanischen Stadt so ausgeprägt ist wie in New York City. Das am 26. April 1977 eröffnete 1 Studio 54 (254 West 54th St) avancierte zur berühmtesten Diskothek der Welt, die allerdings am 2. Februar 1980 wegen Steuerhinterziehung schloss. Empfehlenswert sind folgende Clubs:

  • 2 Iridium Jazz Club (1650 Broadway; 19:00-00:00) ist der bedeutendste Jazzclub in Midtown Manhattan. Vorherige (Online-) Reservierung ratsam.
  • 3 Marquee New York (289 10th Ave; fr+sa 23:00-04:00)
  • 4 Webster Hall (125 E 11th St; mo-sa 12:00-04:00)
  • 5 Cafe Wha? (115 McDougal St; mi-so 20:00-02:00)
  • 6 Joe's Pub (425 Lafayette St; 18:00-02:00)
  • 7 The Delancey Rooftop (168 Delancey St; do-sa 17:00-04:00)
  • 8 Terminal 5 (610 W 56th St; 18:00-01:00)
  • 9 The Cock NYC (Schwulenbar, 93 2nd Ave; mi-so 22:00-04:00).

Das Nachtleben spielt sich auch rund um den Times Square ab. Hier gibt es zahlreiche Bars und Restaurants oder auch andere Veranstaltungen wie z.B. Musicals.

Unterkunft

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Siehe auch: Manhattan#Unterkunft
Die Webseite Booking.com listet für New York City 1.585 Hotels/Lodges/Motels aller Kategorien auf. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass das Preisniveau für Unterkünfte in Manhattan deutlich über dem Niveau anderer Großstädte der USA liegt.

Die meisten Reisenden konzentrieren sich bei ihrem New York-Besuch auf Manhattan. Um sich weite Wege zu ersparen, wählt man in diesem Fall am besten eine Unterkunft dort. Beträchtliche Bettenkapazitäten (und durchschnittlich deutlich niedrigere Preise) findet man jedoch auch in anderen Teilen der New York Metropolitan Area, etwa im Bereich der Flughäfen und in Brooklyn.

Eine preiswerte Alternative zu den recht teuren Unterkünften in Manhattan sind günstige Ferienwohnungen in Staten Island im Stadtteil St. George. Das liegt nahe der Staten Island Fährstation, die von dort in etwa 5–10 Minuten, je nach Lage der Unterkunft zu Fuß zu erreichen ist. Die Fähre selbst ist kostenfrei, fährt alle 15–30 Minuten, bietet nebenher schönen Panoramablick auf Manhattans Skyline und Jersey City und legt direkt an der Südspitze von Manhattan an. Ferienwohnungen gibt es je nach Jahreszeit und Größe ab etwa 80 US-Dollar pro Tag.

Lernen

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In New York City gibt es eine große Zahl von Colleges und Universitäten, von denen die Columbia University in Manhattan die bekannteste ist.

Für detaillierte Informationen über Colleges und Universitäten in Manhattan siehe dort.

Interessante Studienmöglichkeiten werden jedoch auch in den übrigen Boroughs geboten. Hier befinden sich folgende Hochschulen:

Sicherheit

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Die gesamte Kriminalitätsrate pro 100.000 Einwohner liegt in Manhattan mit 4403,5 am höchsten, gefolgt von The Bronx (3540,1), Brooklyn (2438,5), Queens (2236,1) und Staten Island (1479,8). In der Gewaltkriminalität liegt die Bronx vorne (1290,2), gefolgt von Manhattan (823,3), Brooklyn (669,0), Queens (526,3) und Staten Island (359,8). Es gibt 4,1 Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohner im Vergleich zu 5,6 in den ganzen USA. Die meisten Mordopfer gab es 1990 mit 2245, 2025 waren es lediglich 303. In ganz New York City liegt die Rate für Eigentumsdelikte bei 2572 Straftaten und damit deutlich höher als im US-Durchschnitt (1760,1). Straßenräuber (englisch: muggers) halten sich konzentriert in Manhattan auf, weil dort die Wahrscheinlichkeit, ein „vermögendes“ Tatopfer zu finden, sehr hoch ist.

Die Statistiken zeigen, dass für Touristen allgemein eine durchschnittliche Gefahr besteht, Opfer einer Straftat zu werden. Auch Manhattan als das häufigste Reiseziel ist für Touristen nicht ungefährlich. Besonders hoch ist speziell die Gefahr in der Bronx, insbesondere in der 9 South Bronx , als einer der ärmsten Regionen der USA. Beide sind auch tagsüber zu meiden. In Brooklyn sind 10 Brownsville , 11 Canarsie , 12 Cypress Hills , 13 East Flatbush und 14 East New York zu meiden. Auch Harlem , 15 East Harlem und 16 Washington Heights sind tagsüber und erst recht nachts zu meiden. Die Präsenz von Sicherheitskräften (Polizei und private Sicherheitsdienste) ist in New York City besonders hoch

Generell gilt, dass sich der aufmerksame Tourist stets unauffällig kleidet ohne Markenware, auf sein Gepäck achtet und konzentriert seine nähere Umgebung beobachtet. Man sollte jederzeit auf die Wertsachen achten und Taschen, Smartphones etc. nicht unbedacht liegen lassen, allzu locker festhalten oder unbedarft neben sich abstellen - wie in jeder internationalen Metropole lädt auch dies Gelegenheitsdiebe ein.

Man wird zwangsläufig auch auf Obdachlose und offenkundig Drogenabhängige treffen, die jedoch meist harmlos sind - von sich auffällig verhaltenden Personen sollte man ausreichend Sicherheitsabstand halten bzw. auch beobachten, wie Einheimische sich verhalten. Man wird in einer Stadt wie dem Big Apple auch vielen anderen mehr oder kuriosen Gestalten begegnen, mit einem knappen "Sorry, gotta go." wird man auch diese aber rasch los. In Midtown Manhattan ist aufgrund vieler Obdachloser und Drogenkonsumenten zu jeder Tageszeit westlich der 8th Avenue Wachsamkeit geboten, für den Besuch der 17 Hudson Yards empfiehlt es sich daher, auf den Hauptstraßen wie etwa der 42nd St. zu bleiben. Der Central Park ist nach der Dämmerung leider ebenso zu meiden. Auch die Bronx ist selbst tagsüber mit Vorsicht zu genießen, man sollte sich auf Hauptverkehrsstraßen und den Besuch des Yankee Stadium sowie des Botanischen Gartens beschränken.

Grundsätzlich gilt, leere Nebenstraßen und Gassen eher zu meiden und in der Nähe der verkehrsreichen Hauptstraßen zu bleiben - dies erleichtert auch die Orientierung im Straßengitter. "Problematischere" Viertel sind häufig auch schnell an der Bebauung zu erkennen.

Spät nachts sind auch leere Stationen der Subway nicht immer völlig sicher, wenn es nicht vermeidbar ist versuchen sie Stationen zu nutzen, die rund um die Uhr einen besetzten Schalter haben (Beschilderung "24 hour booth") und halten sie sich am Bahnsteig in der Nähe anderer Personen auf. In jedem Zug gibt es in der Mitte einen Schaffner, fahren Sie in dessen Nähe.

Gesundheit

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Für detaillierte Informationen über Krankenhäuser und medizinische Notdienste in den einzelnen Boroughs siehe dort.

Für medizinische Notfälle gilt in New York City dasselbe, was auch überall sonst in den USA gilt (siehe dort). Eine Reisekrankenversicherung, die die USA ausdrücklich einschließt, ist unerlässlich. Da beim Arzt und im Krankenhaus sofortige Bezahlung verlangt wird, benötigt man auch eine Kreditkarte (vorzugsweise Visa).

In Fällen, die keinen Aufschub erlauben, ruft man entweder über 911 einen Krankenwagen oder begibt sich selbst zum Emergency Room des nächstgelegenen Krankenhauses. In New York City stehen auch zahnärztliche und kinderärztliche Notdienste zur Verfügung (in den meisten kleineren Städten gibt es die nicht).

Da der Emergency Room keine angenehme Erfahrung ist, bemüht man sich in allen weniger dramatischen Fällen um einen Termin bei einem niedergelassenen (Fach-)Arzt. In New York City bestehen Aussichten, durch entsprechende Recherchen sogar einen deutsch sprechenden Arzt zu finden.

Praktische Hinweise

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Das Besucherzentrum 14 New York City Tourism + Conventions (geöffnet mo-fr 09:00-17:00Uhr) befindet sich an 1 Rockefeller Plaza, Manhattan.

Trinkgeld

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Vor einigen Jahren wurden alle Taxen in New York so ausgerüstet, dass diese auch Kreditkartenzahlungen entgegen nehmen können. Um das Trinkgeldniveau halten oder sogar ausbauen zu können, wurden bei den Lesegeräten Tasten mit vorgegebenen Vorschlägen (15 %, 20 %, 30 %) geschaffen. Diese Neuerung ist so erfolgreich, dass die Fahrer ihr Trinkgeld erhöhen konnten und dies jetzt auch von Restaurants nachgeahmt wird. Hier liegen die vorgeschlagenen Trinkgeldsätze in ähnlichen Höhen und von den jahrelang praktizierten 10% ist keine Rede mehr. Einige Restaurants haben auch schon zwei Arten von Trinkgeldern eingeführt. Der Service wird auf den Preis automatisch aufgeschlagen („Gratuity“) und dann gibt es auf dem Beleg noch ein Feld für den „Additional Tip“.

Schlange stehen

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In New York wie auch in anderen Orten der USA werden Lastspitzen bei Veranstaltungen nicht über mehr Personal, sondern über längere Warteschlangen abgefedert. Dies bedeutet, dass der Weg zur Eintrittskarte oder zum Hot Dog doch deutlich länger ist, als man es normalerweise gewohnt ist.

Briefmarken werden nicht in den Geschäften verkauft, in denen man Postkarten erwerben kann, sondern nur in den Filialen der US-Post. Die typischen blauen Briefkästen findet man an vielen Straßenecken.

Telekommunikation

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Internetcafes lassen sich nur mit großer Mühe finden. Hingegen gibt es in sehr vielen Restaurants und Cafes (vor allem bei Ketten) freie WLAN-Hotspots, an denen man sich mit seinem Smartphone oder Tablet ins Internet verbinden kann. In manchen Parks sowie auf dem Times Square funktioniert dies sogar im Freien.

Marihuana

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Marihuana ist seit 2021 legal. Inzwischen ist auch der Verkauf legal (Mindestalter ist, wie beim Alkohol, 21 Jahre) - schwieriger ist es, angesichts der Rauchverbote in der Stadt einen Ort zum legalen Rauchen zu finden. Flughäfen unterliegen dem Bundesrecht - d. h., auch wenn man in Bundesstaaten mit legalem Cannabis, wie etwa Kalifornien, fliegt, darf kein Cannabis mitgeführt werden.

Ausflüge

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Die Einheimischen würden fragen, warum Sie New York überhaupt verlassen wollen. Aber New York ist auch ein wunderbarer Ausgangspunkt, um die umliegenden Gegenden zu besuchen. Außerdem ist New York City der ideale Ausgangspunkt für eine Weiter- oder Rundreise zu den Niagarafällen. Siehe dazu den Routenvorschlag Von New York City zu den Niagarafällen.

  • 15 Circle Line Sightseeing Cruises ist ein Veranstalter, der mit Schiffen ganz Manhattan umrundet, dabei 20 Brücken passiert und die vom East River, Harlem River und Hudson River aus sichtbare Skyline der Stadt erläutert. Das Schiff fährt auch anfangs in die Nähe der Freiheitsstatue, hält dort an und kehrt nach 2:30 Stunden (kürzere Touren sind möglich) und 56km Strecke zur Pier 83 an der W 43rd Street zurück.
  • Long Island : Wer im Sommer nach New York reist, sollte Long Island besuchen. Mit seinen langen, weißen Sandstränden kann man beides erleben – Großstadt und Strandurlaub. Viele New Yorker verbringen an den warmen Wochenenden ihre Zeit hier. Man nimmt die 23 Long Island Rail Road von der „Penn Station“ nach 24 Long Beach station (9 US-$ Off-Peak und 12,50US-$ Peak) und von dort aus südlich an den Strand. Es lohnt sich ein Tagesausflug zum Hampton Jitney von verschieden Stationen in NYC nach „East End“, wo sich auf der „North Folk“ das Long Island-Weinland befindet und auf der „South Fork“ die Hamptons.

Literatur

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  • Jane Pirone: NFT: not for tourists guide to New York City. New York, NY: Skyhorse Publishing, 2015 (16th edition), ISBN 978-1-62914-635-5 (in Englisch). Handliches, extrem informationsreiches und übersichtlich gestaltetes Nachschlagewerk mit nützlichen Adressen – z. B. Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten – in Manhattan, Brooklyn und Jersey City; da detaillierte Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten fehlen, für Touristen nicht ganz so interessant, aber für Umsiedler sehr hilfreich.
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Einzelnachweise

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