Welterbe in Russland

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Flagge von Russland
Karte von Welterbe in Russland

Welterbestätten[Bearbeiten]

Zu Russland gehören 30 Welterbestätten (Stand 2021), davon sind 19 Stätten des Kultur- und 11 des Naturerbes.

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1990 K Historisches Zentrum von1 Sankt Petersburg Website dieser Einrichtung Sankt Petersburg in der Enzyklopädie Wikipedia Sankt Petersburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSankt Petersburg (Q656) in der Datenbank Wikidata und dazugehörende Ensembles (Kronstadt, Lomonossow, Pawlowsk, Peterhof, Puschkin) 540 Im Jahr 1703 gründete Zar Peter der Große die Stadt Sankt Petersburg. Mit ihren Inseln, Kanälen und mehr als 400 Brücken gilt sie als das "Venedig des Nordens". In der Stadt und in ihrem Umland gibt es mit Palästen im Stil des Barock und des Neoklassizismus ein reiches architektonisches Erbe, zu nennen sind Admiralität, Winterpalast, Marmorpalais und Eremitage. Vergessen werden darf auch nicht das Leningrad der Oktoberrevolution. Spb Views from Isaac Cathedral May2012 09.jpg
1990 K 2 Kischi Pogost Kischi Pogost in der Enzyklopädie Wikipedia Kischi Pogost im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKischi Pogost (Q477462) in der Datenbank Wikidata auf der Insel Kischi im Onegasee 544 Die Insel Kischi liegt in Karelien inmitten des Onega-Sees. Auf ihr befinden sich in einem großen Freiluftmuseum rund 60 Holzbauwerke. Das wichtigste ist die Verklärungskirche, ein 35 m hohes Bauwerk aus dem Jahr 1714 mit 22 Zwiebeltürmen. Ein weiterer Bau ist die Kirche Maria Schutz und Fürbitten mit einem achteckigen Glockenturm, sehenswert auch zahlreiche Häuser und Kapellen sowie eine Windmühle. Kischi Verklärungskirche und Glockenturm.JPG
1990 K 3 Moskau Website dieser Einrichtung Moskau in der Enzyklopädie Wikipedia Moskau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoskau (Q133274) in der Datenbank Wikidata 545 Der Moskauer Kreml wurde zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert erbaut, er liegt am Ufer der Moskwa und diente einst als Zarenresidenz, danach war er Machtzentrale der Sowjetunion. Vor seinen Mauern ist der Rote Platz mit der Basilius-Basilika. Moskau Roter Platz.JPG
1992 K Altstadt von4 Weliki Nowgorod Weliki Nowgorod in der Enzyklopädie Wikipedia Weliki Nowgorod im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWeliki Nowgorod (Q1277545) in der Datenbank Wikidata mit Kreml und Sophienkathedrale 604 Nowgorod war im 9. Jahrhundert die erste Hauptstadt von Russland. In der Altstadt sind noch über 50 Kirchen und Klöster erhalten, eine davon ist die Sophienkathedrale aus dem 11. Jahrhundert. Auch der "Detinez" genannte Nowgoroder Kreml stammt aus dieser Zeit. Saint Sophia Cathedral in Novgorod.jpg
1992 K 5 Solowezki-Inseln Solowezki-Inseln im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Solowezki-Inseln in der Enzyklopädie Wikipedia Solowezki-Inseln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSolowezki-Inseln (Q205711) in der Datenbank Wikidata mit befestigtem Kloster 632 Die Inseln des Solowezki-Archipel liegen im Weißen Meer und sind seit 5000 Jahren besiedelt. Im 13. Jahrhundert siedelten sich hier Mönche an, in der Folge entstanden Klöster und Kirchen. In der Sowjet-Zeit waren sie Arbeitslager (Gulag). Heute leben in den Klöstern wieder Mönche. Gorskii 03961u.jpg
1992 K 6 Wladimir Website dieser Einrichtung Wladimir in der Enzyklopädie Wikipedia Wladimir im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWladimir (Q2684) in der Datenbank Wikidata , Susdal und Kidekscha
Kreml, Kirchen und Klöster
633 Die Weißen Monumente von Wladimir und Susdal wurden im 12. und 13. Jahrhundert geschaffen und haben die zeitgenössische Architektur beeinflusst. Zum Welterbe gehört die Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Himmelfahrtskirche) in Wladimir, in Susdal sind es der Kreml, die Muttergottes-Geburts-Kathedrale und das Erlöser-Euthymios-Kloster, auch Bauwerke in Bogoljubo und Kidekscha Suzdal kreml klein.jpg
1993 K 7 Sergijew Possad Website dieser Einrichtung Sergijew Possad in der Enzyklopädie Wikipedia Sergijew Possad im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSergijew Possad (Q211962) in der Datenbank Wikidata 657 Das im 14. Jahrhundert gegründete Kloster hatte in der russisch-ortrhodoxen Kirche einen hohen Stellenwert. Da es wiederholt angegriffen wurde, wurde es mit einer knapp 1300 m langen Mauer umgeben. Innerhalb der Mauern befinden sich neun Kirchen, die bedeutendste ist die Dreifaltigkeitskathedrale. Auffälliges Bauwerk ist auch der 88 m hohe Glockenturm. Russia-Sergiev Posad-Troitse-Sergiyeva Lavra-Panorama-5.jpg
1994 K 8 Kolomenskoje Website dieser Einrichtung Kolomenskoje im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kolomenskoje in der Enzyklopädie Wikipedia Kolomenskoje im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKolomenskoje (Q652464) in der Datenbank Wikidata 634 In Kolomenskoje war eine alte Zarenresidenz. Als der Zar Iwan IV, genannt der Schreckliche geboren wurde, erbaute man hier zur Feier seiner Geburt die Christi-Himmelfahrts-Kathedrale. Der Bau aus dem Jahr 1532 beeinflusste die Entwicklung der russischen kirchlichen Architektur. Kolomenskoye aerial view-1.jpg
1995 N 1 Komi Website dieser Einrichtung Komi in der Enzyklopädie Wikipedia Komi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKomi (Q593870) in der Datenbank Wikidata 719 Die Urwälder von Komi sind ein Gebiet von 3.280 km² im Nördlichen Ural und damit das größte zusammenhängende Urwaldgebiet von Europa. Der Bewuchs reicht von der Taiga mit Nadelbäumen, Birken, Espen und Hochmooren bis hin zur mit Flechten und Moosen bedeckten Tundra Саблинский хребет.jpg
1996 N 2 Vulkanregion von Kamtschatka Vulkanregion von Kamtschatka in der Enzyklopädie Wikipedia Vulkanregion von Kamtschatka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVulkanregion von Kamtschatka (Q993) in der Datenbank Wikidata [ Auf der Halbinsel Kamtschatka liegt mit dem Tal der Geysire eine der bedeutendsten Vulkanregionen der Erde mit etwa 90 Geysiren und zahlreichen heißen Quellen. Umrahmt wird es von insgesamt 160 Vulkanen, von denen 29 noch aktiv sind. Davon gehören 19 zum Welterbe, sie liegen in sechs Naturparks (u. a. Kljutschewskoi, Kronotskij, Bystrinskij, Nalitschewo) Akademia nauk.jpg
1998 N 3 Altai-Gebirge Altai-Gebirge in der Enzyklopädie Wikipedia Altai-Gebirge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltai-Gebirge (Q5955) in der Datenbank Wikidata 768 Die Goldenen Berge des Altai liegen im westlichen Sibirien, es ist die Quellregion der Flüsse Ob und Irtysch, hier liegt mit dem Telezker See der zweitgrößte See Sibiriens. Die Schutzzone besteht aus fünf Naturparks, in ihnen sind alle Höhenstufen vertreten von der Steppe bis hin zur alpinen Vegetation. Sie bieten Lebensraum unter anderem für Schneeleoparden und dem Altai-Argali (Bergschaf). Altai Kutscherla-See.jpg
1999 N 4 Westlicher Kaukasus Westlicher Kaukasus in der Enzyklopädie Wikipedia Westlicher Kaukasus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWestlicher Kaukasus (Q18869) in der Datenbank Wikidata 900 Das Schutzgebiet im Westlichen Kaukasus liegt nordöstlich des Schwarzen Meeres und umfasst eine Fläche von 2750 km². Seine Bergregionen sind nur sehr dünn besiedelt, und auf den alpinen und subalpinen Wiesen weiden fast nur wilde Tiere. Daher gibt es noch eine große Vielfalt unverfälschter Ökosysteme. View on Caucasus.jpg
2000 K 9 Kasan Kasan in der Enzyklopädie Wikipedia Kasan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKasan (Q603622) in der Datenbank Wikidata 980 Der Kreml von Kasan stammt aus der islamischen Zeit der Goldenen Horde. Er wurde unter Iwan dem Schreckliche christianisiert. Mit seinen Gebäuden aus dem 16.-19. Jahrhundert ist er die einzige erhaltene Festung der Tataren. Allerdings wurden während der Zeit der Sowjetunion etliche Bauwerke zerstört. Erhalten wurde die Mariä-Verkundigungs-Kathedrale, neben ihr steht die 2005 errichtete Kul-Scharif-Moschee. Im Kreml ist auch der Sitz der Regierung von Tatarstan. Kazan Kremlin exterior view 08-2016 img3.jpg
2000 K 10 Ferapontow Ferapontow in der Enzyklopädie Wikipedia Ferapontow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFerapontow (Q838256) in der Datenbank Wikidata 982 Das Kloster wurde 1398 gegründet, es liegt 120 km nordwestlich der Stadt Wologda. Die Anlage stammt aus dem 15.-17. Jahrhundert. Wichtige Kunstwerke sind die Wandmalereien des Künstlers Dionisij in der Kathedrale Mariä Geburt. Ferapontov Monastery.jpg
2000 K 11 Kurische Nehrung Kurische Nehrung in der Enzyklopädie Wikipedia Kurische Nehrung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKurische Nehrung (Q5595) in der Datenbank Wikidata
länderübergreifend mit Litauen
995 Der schmale Landstreifen der kurischen Nehrung trennt das kurische Haff von der Ostsee. Er besteht fast nur aus Sand, und nachdem im 19. Jahrhundert menschliche Eingriffe beinahe zur Zerstörung dieser Landschaft geführt hätten, haben Maßnahmen zur Stabilisierung der Wanderdünen Erfolge gezeigt. Kurische.jpg
2001
2018
N 5 Naturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin Naturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Naturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin in der Enzyklopädie Wikipedia Naturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNaturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin (Q155322) in der Datenbank Wikidata 766 Der Sichote-Alin ist ein Gebirgszug in den Regionen Primorje und Chabarowsk nordöstlich von Wladiwostok. Er liegt zwischen Taiga und Subtropen, hier leben sowohl Tiere des Nordens wie Braunbär und Luchs als auch tropische Arten wie Himalaya-Bären und der Amur-Tiger.

Das Gebiet wurde 2018 erweitert, indem das nördlich gelegene Flußtal des Bikin-Flusses in das Naturschutzgebiet mit aufgenommen wurde.

Brat i sestra nakhodka.jpg
2003 K Altstadt, Festung und 12 Derbent Website dieser Einrichtung Derbent im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Derbent in der Enzyklopädie Wikipedia Derbent im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDerbent (Q131416) in der Datenbank Wikidata 1070 Die Stadt Derbent liegt am Kaspischen Meer nahe der Grenze zu Aserbaidschan. In der Spätantike war sie Grenzstadt der persischen Sassaniden, sie befestigten die Stadt durch eine Zitadelle und zwei parallele Mauern, die eine Barriere vom Kaspischen Meer bis zu den Kaukasus-Bergen bildeten. Innerhalb dieser Stadtmauer sind die mittelalterlichen Bauwerke von Moscheen, Bädern und Zisternen. Derbent sea.jpg
2003 N 6 Uws-Nuur-Becken Uws-Nuur-Becken in der Enzyklopädie Wikipedia Uws-Nuur-Becken im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUws-Nuur-Becken (Q81150) in der Datenbank Wikidata
länderübergreifend mit der Mongolei
769 Das Uws-Nuur-Becken liegt in Zentralasien in der Grenzregion von Russland und der Mongolei. Es hat seinen Namen von dem flachen und sehr salzhaltigen Uws-Nuur-See, der ein wichtiger Lebensraum ist für Wasservögel, Zugvögel und Seevögel. Rings um den See liegen eine Reihe von Schutzgebieten, es sind Rückzugsgebiete von Schneeleoparden, asiatischen Steinböcken und Bergschafen (Argali). Uvs núr.JPG
2004 N 7 Naturreservat Wrangelinsel Naturreservat Wrangelinsel im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Naturreservat Wrangelinsel in der Enzyklopädie Wikipedia Naturreservat Wrangelinsel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNaturreservat Wrangelinsel (Q106594) in der Datenbank Wikidata 1023 Die Wrangelinsel liegt etwa 150 km nördlich des sibirischen Festlands ziemlich nahe an der Datumsgrenze. Die Insel liegt im Bereich des Permafrosts, die Vegetation besteht aus Tundra und Steppe. Die Insel ist Nistplatz für über 100 Zugvogelarten, es gibt Eisbären, Moschusochsen und bis zu 100.000 Walrosse. Im Sommer kommen Grauwale in die nährstoffreichen Gewässer vor der Insel Wrangel-island-sat.jpg
2004 K 13 Kloster Nowodewitschi Kloster Nowodewitschi in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Nowodewitschi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Nowodewitschi (Q270725) in der Datenbank Wikidata 1079 Das Kloster Nowodewitschi liegt im Südwesten von Moskau. Es wurde im 16. und 17. Jahrhundert ierbaut im Stil des Moskauer Barock, und es war Teil einer Kette von klösterlichen Ensembles, die in das Verteidigungssystem der Stadt integriert wurden. Auf dem Friedhof des Klosters wurden Mitglieder der Zarenfamilie und der russischen Aristokratie beerdigt. Das Kloster verfügt über eine reiche Innenausstattung und eine bedeutende Gemäldesammlung. Russie - Moscou - Novodevichy 4.jpg
2005 K 14 Jaroslawl Website dieser Einrichtung Jaroslawl in der Enzyklopädie Wikipedia Jaroslawl im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJaroslawl (Q2423) in der Datenbank Wikidata 1170 Jaroslawl liegt an der Einmündung der Kotorosl in die Wolga und entwickelte sich ab dem 11. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum. In jener Zeit wurde das Christi-Verklärungs-Kloster gegründet. Viele Kirchen der Stadt wurden im 17. Jahrhundert erbaut. Die Stadt gehört zum Goldenen Ring. Elias cathedral Yaroslavl 00.jpg
2005 K Struve-Bogen (grenzüberschreitend) 1187 Es ist ein ca. 3000 km langes Netz von Vermessungspunkten, mit denen 1816-1852 die genaue Gestalt der Erde bestimmt werden sollte. Er reicht von Norwegen über Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Belarus, Ukraine, Moldau bis ans Schwarze Meer. In Russland liegen 15 2 Messpunkte 2 Messpunkte in der Enzyklopädie Wikipedia 2 Messpunkte im Medienverzeichnis Wikimedia Commons2 Messpunkte (Q1049578) in der Datenbank Wikidata GoglandZ.jpg
2010 N 16 Putoranagebirge Putoranagebirge in der Enzyklopädie Wikipedia Putoranagebirge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPutoranagebirge (Q277576) in der Datenbank Wikidata 1234 Das Putoranagebirge liegt etwa 100 km nördlich des Polarkreises und 300 km südwestlich von Norilsk. Es ist eine abgelegene unberührte und unbewohnte arktische Landschaft mit Schluchten, Wasserfällen und Seen, zweimal im Jahr kreuzen große Rentierherden das Gebiet. Neben Braunbär, Wolf und Polarfuchs kommt hier das seltene Putorana-Schneeschaf vor. Putorana5.jpg
2012 N 17 Naturpark Lena-Felsen Naturpark Lena-Felsen in der Enzyklopädie Wikipedia Naturpark Lena-Felsen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNaturpark Lena-Felsen (Q181548) in der Datenbank Wikidata 1299 Der Naturpark Lenafelsen liegt etwa 300 km flussaufwärts von Jakutsk. Am Ufer der Lena ragen die felsigen Säulen bis zu 100 m hoch, sie sind entstanden durch Frost-Tau-Erosion, verursacht durch den Temperaturwechsel von -60 °C im Winter auf bis zu 40 °C im Sommer. In den Felsen sind auch Fossilien aus dem Kambrium zu finden. Lena Pillars 20050716 1.JPG
2017 N 8 Landschaften in der Daurischen Steppe Landschaften in der Daurischen Steppe im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Landschaften in der Daurischen Steppe in der Enzyklopädie Wikipedia Landschaften in der Daurischen Steppe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandschaften in der Daurischen Steppe (Q1173035) in der Datenbank Wikidata länderübergreifend mitder Mongolei 1448 Die Region der Daurischen Steppe erstreckt sich von der östlichen Mongolei und Sibirien bis in den chinesischen Nordosten. Ihre Wiesen, Wälder und Seen dienen zahlreichen seltenen Tieren wie der mongolischen Gazelle als Lebensraum. Daurian reservate.jpg
2014 K Historisches Zentrum und 18 Archäologische Stätten von Bolgar Archäologische Stätten von Bolgar in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologische Stätten von Bolgar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologische Stätten von Bolgar (Q2486263) in der Datenbank Wikidata 981 Bolgar liegt südlich von Kasan am Ufer der Wolga. Zwischen dem 7. und 15. Jahrhundert war hier die Hauptstadt der Goldenen Horde. An der Schnittstelle zwischen Asien und Europa erfolgte über mehrere Jahrhunderte der Austausch von kulturellen Informationen. Булгарское городище 9.JPG
2017 K 19 Maria-Himmelfahrtskirche Maria-Himmelfahrtskirche im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Maria-Himmelfahrtskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Maria-Himmelfahrtskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMaria-Himmelfahrtskirche (Q1717770) in der Datenbank Wikidata und Kloster in Swijaschsk, Tatarstan 1525 Das kleine Dorf Swijaschsk liegt in Tatarstan in der Wolga auf einer Halbinsel. Es wurde von Iwan dem Schrecklichen gegründet, und es belegt die politische und missionarische Absicht des Zaren, sein Reich zu erweitern. Sviyazhsk Uspensky Monastery 08-2016 img5.jpg
2019 K Kirchen der Architekturschule von 20 Pskow Website dieser Einrichtung Pskow in der Enzyklopädie Wikipedia Pskow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPskow (Q2214) in der Datenbank Wikidata 1523 Die Stadt Pskow liegt im Nordweaten von Russland. Zur Welterbestätte gehören Kirchen, Kathedralen, Klöster, Wehrtürme und Verwaltungsgebäude, sie stellen die Entwicklung der russischen Architektur über fünf Jahrhunderte dar. Die Pskower Architekturschule erreichte im 15. und 16. Jahrhundert ihren Höhepunkt und war eine der führenden Schulen des Landes. Pskov StJohnBaptistChurch2.jpg
2021 K 21 Felsbilder am Onegasee und am Weißen Meer Felsbilder am Onegasee und am Weißen Meer im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Felsbilder am Onegasee und am Weißen Meer in der Enzyklopädie Wikipedia Felsbilder am Onegasee und am Weißen Meer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFelsbilder am Onegasee und am Weißen Meer (Q166162) in der Datenbank Wikidata 1654 Am Onegasee und am Weißen Meer schufen Menschen der Kammkeramischen Kultur während der Jungsteinzeit insgesamt 4.500 Felsbilder an 33 unterschiedlichen Orten. Петроглифы, Пери нос, Онежское озеро.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Eine Auswahl:

  • Historisches Zentrum von Irkutsk
  • Krasnojarsker Säulen
  • Die archäologische Stätte von Tanais

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.