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Wladimir

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Wladimir, Vladimir
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Wladimir (russisch: Влади́мир), die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements, liegt am rechten Steilufer des Kljasma-Flusses und etwa 180 km nordöstlich von Moskau und gehört zum berühmten „Goldenen Ring“ mit einem einmaligen Ensemble von Kirchen, Kathedralen und Klöstern aus der Zeit vom 11. bis 13. Jahrhundert. Viele dieser Baudenkmäler stehen als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Hintergrund[Bearbeiten]

Geographisches[Bearbeiten]

Wladimir liegt an der Kljasma, die die südliche natürliche Grenze der Stadt bildet. Nördlich wird die Stadt durch einen alten Handelsweg begrenzt. Auf dem Gebiet der Stadt findet man noch heute jene tiefen Schluchten mit steilen Abhänge, die vor Jahrhunderten einen wichtigen Teil der städtischen Befestigungen bildeten.

Der Stadtplan von Wladimir ist ziemlich einfach. Die Hauptstraße verläuft von West nach Ost. Bei der Durchquerung der Stadt wechselt sie mehrmals ihren Namen: Moskowskoje Chaussee (Einfahrt von der Schnellstraße M7) - Leninprospekt - Studjonaja Gora - Dworjanskaja - Bolschaja (Große) Moskowskaja - Bolschaja Nischegorodskaja - Dobrosjelskaja (Einfahrt aus Richtung Nischnij Nowgorod). Von dieser „Hauptachse“ gehen einige andere große Straßen ab, wie z.B. die Gorkijstraße, Muromstraße, Susdaler Chaussee u.a.

Die meisten Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants liegen im historischen Teil der Stadt, wie in der Bolschaja Moskowskaja (Große Moskauer Straße) und in den abzweigenden Nebenstraßen.

Geschichte[Bearbeiten]

Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Wladimir wurde im Jahre 990 vom Kiewer Großfürsten Wladimir Swjatoslawitsch gegründet, der vom russischen Volk „Wladimir Rote Sonne“ genannt wurde. Anfang des 10. Jahrhunderts war der Ort eine kleine Stadt im Vergleich zu Susdal und Rostow, die zu jener Zeit schon zu den wichtigsten politischen Zentren auf dem Gebiet der Alten Rus, also des vorzaristischen Russischen Reiches, gehörten.

Wladimirs Blütezeit begann im Jahr 1155, als Großfürst Andrej Bogoljubskij seine Residenz von Kiew nach Wladimir verlegte. Im Jahre 1169 eroberte er Kiew und erklärte sich zum Großfürsten von Wladimir. Seit dieser Zeit war die Stadt das Zentrum des Großfürstentums Wladimir-Susdal und zugleich der ganzen Alten Rus. Von 1155 bis 1174 wurden in Wladimir zahlreiche Kirchen, Klöster und Kathedralen aus weißem Muschelkalkstein erbaut. Sie zählen heute zu den Meisterwerken der altrussischen Baukunst. Die Blütezeit aber endete schon im Jahre 1238 mit der Eroberung der Stadt durch die Tataren. Die meisten Kirchen und Kathedralen wurden geplündert und niedergebrannt. Doch auch während der mongolischen Fremdherrschaft blieb Wladimir noch lange Zeit ein großes religiöses und kulturelles Zentrum der nordöstlichen Rus. Bis 1326 hatte der Metropolit hier seinen Sitz. Die Mariä-Entschlafens-Kathedrale war die Hauptkirche der Alten Rus, und die Moskauer Großfürsten wurden noch lange Zeit hier gekrönt.

Im 14. Jahrhundert verlor Wladimir seinen Status als Hauptstadt, und Moskau begann von da an, eine wichtigere Rolle als politisches Zentrum der Rus zu spielen. Die Kontinuität beider Städte wurde dabei aber erhalten: So brachte man die Ikone der Gottesmutter von Wladimir (sie gilt als Schirmherrin des russischen Landes) nach Moskau; später entstand die Mariä-Entschlafens-Kathedrale im Moskauer Kreml nach dem Vorbild der Wladimirer Kirche.

Ab dem 15. Jahrhundert wurde Wladimir wieder zu einer kleinen Provinzstadt. Seit 1778 ist es die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements.

Heute stellt Wladimir ein großes historisches und kulturelles Zentrum mit fast 350.000 Einwohnern dar und ist für Touristen als ehemalige Hauptstadt der Alten Rus von großem Interesse.

Informationszentrum des Gouvernements Wladimir, Bolschaja Moskowskaja Straße 2. Tel.: +7 (4922) 44 72 09.

Wladimir, Panoramabild

Anreise[Bearbeiten]

Wladimir liegt an der Strecke Moskau-Nishnij Nowgorod, etwa 180 km nordöstlich von Moskau. Sie können nach Wladimir mit dem Bus, dem Auto oder mit der Bahn reisen:

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Bahnhof liegt unterhalb der Altstadt, ihm gegenüber befindet sich der Busbahnhof.

  • Von Moskau: mit dem Regional- oder Schnellzug. Sehr bequem, freilich auch teurer, ist der Intercity „Sapsan“ von Moskau nach Nischnij Nowgorod. Er fährt zweimal pro Tag vom Kursker Bahnhof in Moskau ab. Die Fahrzeit bis Wladimir beträgt 1 Stunde und 45 Minuten, ein Ticket kostet 1.096 Rubel (Stand 2013). Weitere Schnellzüge fahren ebenfalls zweimal pro Tag, brauchen aber für die gleiche Strecke eine halbe bis ganze Stunde länger. Darüber hinaus gibt es Regionalzüge mit Halt in Petuschki. Hier dauert die Fahrt dauert etwa vier Stunden.
  • Von Nishnij Nowgorod: mit dem Schnellzug, der um 16.10 Uhr täglich abfährt. Es gibt Regionalzüge, mit denen die Fahrt etwa dreieinhalb bis vier Stunden dauert.

Über Wladimir fahren die Fernzüge bis zum Ural und nach Sibirien. Die Stadt liegt damit an einer der beiden Strecken der Trans-Sib. Darüber hinaus gibt es Direktverbindungen von und nach St. Petersburg unter Umgehung von Moskau.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Von Moskau: auf der Schnellstraße M7, die Entfernung beträgt 180 km;
  • Von Nishnij Nowgorod: auf der Bundesstraße M7, die Entfernung beträgt 240 km;
  • Von Iwanowo: auf der Autostraße A113 über Susdal, die Entfernung beträgt 115 km;
  • Von Rjasan: auf den Autostraßen Р123 und Р73 über Tuma und Gus- Chrustalnyj, die Entfernung beträgt 230 km.

In der Innenstadt darf man auf fast allen Nebenstraßen parken.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der 2 Busbahnhof liegt am Woksalnaja Platz, gegenüber vom Bahnhof. Von hier aus fahren Linienbusse in die Städte des Gouvernements Wladimir, in andere regionale Zentren und nach Moskau. Busfahrkarten können dort an den Kassen gekauft werden. Vom Woksalnaja Platz fahren auch Privatbusse nach Moskau, Murom, Gus-Chrustalny und Iwanowo (über Susdal). Der letzte Bus nach Moskau fährt um 20.00 Uhr ab.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Wladimir

In Wladimir gibt es Omnibusse, Oberleitungsbusse, Linienminibusse und Taxis. Fahrkarten werden vom Fahrer oder Schaffner verkauft.

Man kann auch einfach einen Stadtrundgang machen, da sich die meisten Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß in der Stadtmitte erreichen lassen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Unbedingt zu besichtigen sind in Wladimir drei Denkmäler der altrussischen Baukunst aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie stehen unter dem Schutz der UNESCO und gehören zu den landesweit ältesten Bauwerken aus weißem Muschelkalkstein:

Goldenes Tor
  • 1 Mariä-Entschlafens-Kathedrale am Sobornaja Platz. Von besonderem Wert sind hier die Fresken der Wandermönche Andrej Rubljow und Daniil Tschjornyj.
  • 2 Demetrius-Kathedrale am Sobornaja Platz.
  • 3 Goldenes Tor in der Bolschaja-Moskowskaja-Straße. Eins von fünf Steintoren des alten Wladimir, das in den Jahren 1158 - 1164 während der Herrschaft des Großfürsten Andrej Bogoljubskij erbaut wurde. An beiden Seiten des Goldenen Tors gab es einen hohen Erdwall mit mächtigen Holzbefestigungen obenauf. Das Goldene Tor ist ein einzigartiges und noch gut erhaltenes Denkmal der altrussischen Militärarchitektur aus der Zeit vor dem Mongolensturm. Nicht einmal Khan Batyj konnte das Tor im Jahre 1238 zerstören. Im 19. Jahrhundert wurden die Erdwälle weitgehend abgetragen, man baute vier runde Festungswerke als zusätzliche Befestigung des Tors. Einen Eindruck von all dem erhält man auf einem großen Panoramabild im Museum für Militärgeschichte im Innenraum des Goldenen Tors. Rechts vom Tor, in der Koslow-Wall-Straße, ist bis heute ein kleines Fragment des alten Erdwalls zu sehen.
Demetrius-Kathedrale

In der Nähe vom Goldenen Tor[Bearbeiten]

  • Katholische Kirche, Gogolstraße 12. Der für Wladimir eher ungewöhnliche Bau im neugotischen Stil wurde im Jahre 1891 für Soldaten eines polnisch-litauischen Regiments errichtet. Kirche und Pfarrhaus gehören der Rosenkranzgemeinde. Neben den Gottesdiensten finden hier auch regelmäßig Konzerte statt.
  • 4 Erzengel Michail-Kirche, Studjonaja Gora 1. Sie wurde 1893 im neobyzantinischen Stil erbaut. Hier finden russisch-orthodoxe Gottesdienste statt.
  • Dreifaltigkeitskirche, Dworjanskaja Straße 2. Das Gebäude der Altgläubigen aus rotem Ziegel wurde im neu-russischen Stil in den Jahren 1913 - 1916 erbaut. Heute ist hier eine der Glasausstellungen des Wladimir-Susdaler Museums zu sehen.
  • Wasserturm, Koslow-Wall-Straße. Eines der Wahrzeichen von Wladimir. Er wurde 1868 aus rotem Ziegel als Teil des ersten Wasserleitungsnetzes der Stadt errichtet, dann 1912 umgebaut. Heute ist hier die Ausstellung „Altes Wladimir“ zu besichtigen.
  • Patriarchengarten. Er liegt ganz nah am Wasserturm. Man nimmt heute an, diesen Garten habe Großfürsten Andrej Bogoljubskij angelegt. Hier sind seltene Pflanzen, Büsche und Bäume vor dem großartigen Panorama der Mariä-Entschlafens-Kathedrale zu sehen.

Bolschaja-Moskowskaja-Straße[Bearbeiten]

Der Kathedralenplatz teilt diese Straße in zwei fast gleiche und doch ganz unterschiedliche Teile. Die Straße vom Goldenen Tor bis zum Kathedralenplatz durchquert die Altstadt. Hier stehen viele weltliche Bauten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert:

  • St. Georg, Georgijewskaja Straße 6. Ursprünglich war diese Kirche eine der ältesten von Wladimir (1157), aber Ende des 18. Jahrhunderts ging sie in Flammen auf, und an ihrer Stelle entstand eine neue Kirche im Barockstil. Man nimmt allgemein an, es sei nur der weiße dachförmige Glockenturm von der einstigen Kirche erhalten geblieben, weil er sich vom gelben Kirchengebäude im Barockstil stark abhebt. Im Innenraum sind Fresken aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu sehen.
  • Christi-Geburt-Kloster, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 68. Das Männerkloster wurde 1191 gegründet und spielte jahrhundertelang eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Orthodoxen Kirche. Hier wurde der Wladimirer Großfürst Alexander Newskij 1236 begraben. Bis heute sind mächtige Mauern (18. Jhd.), Wohnbauten mit Mönchszellen, Räume für Erzpriester (17. Jhd.) und auch die Christi-Geburt-Kirche (17. Jhd.) erhalten geblieben. Der Erzbischof von Wladimir hat hier seinen Sitz.
  • Lichtspielhaus „Ampir“, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 13. Ursprünglich wurde dieses Gebäude im Jugendstil gebaut, dann aber verkauft und vom neuen Hausbesitzer im Empire Stil umgestaltet. Heute kann man noch auf seiner Frontfassade ein Steinbild mit der Darstellung von alten Römern sehen. Auch vom Jugendstil ist noch viel zu erkennen. Vor der Oktoberrevolution befand sich hier das erste Wladimirer Lichtspielhaus.
  • Handelsarkaden („Torgowye Rjady“), Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19. Sie wurden Ende des 18. Jahrhunderts gebaut. Ursprünglich als langes einstöckiges Gebäude mit zahlreichen kleinen Läden angelegt, wurde es ständig umgebaut und erweitert. Im nördlichen Teil befindet sich jetzt ein großes Einkaufszentrum.
  • Mariä-Entschlafens-Kirche im Fürstinnenkloster, Knjagininskaja Straße. Das Fürstinnenkloster wurde Ende des 12. Jahrhunderts von der Frau des Wladimirer Großfürsten Wsewolod Bolschoje Gnesdo (Großes Nest war sein Spitzname, weil er sehr viele Kinder hatte) gegründet und ist heute eines der ältesten Klöster im Wladimirer Gouvernement. Sehenswert ist die Mariä-Entschlafens-Kirche, die in den Jahren 1200 - 1202 im selben Baustil wie die wichtigsten Kathedralen Wladimirs errichtet wurde. Später baute man das Gotteshaus mehrmals im Stil der Moskauer Architektur vom Anfang des 16. Jahrhunderts um. Im Innenraum sind Fresken von Moskauer Ikonenmalern aus dem 17. Jahrhundert zu sehen.
  • Märtyrer-Nikita-Kirche, Knjagininskaja Straße 8. Nikitskaja Kirche. Die Kirche wurde in den Jahren 1762-1765 im Barockstil gebaut. Sie ist eine der farbenprächtigsten Gebäude der Stadt. Heute beherbergt ihr Innenraum ein Atelier für Restaurierung.
  • Alte Apotheke, Georgijewskaja Straße 3. Ein kleines, aber schönes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, ursprünglich ein Seitenflügel des Gouvernementshauses.
  • Erlöser-Nikolaj-Kirche.

Sobornaja Platz (Kathedralenplatz)[Bearbeiten]

  • Monument zu Ehren des 850. Jahrestages der Gründung Wladimirs. Zu Sowjetzeiten angesetzt. Auffälliges Denkmal im Stil des sozialistischen Realismus. Es wurde 1969 eingeweiht.
  • Andrej Rubljow-Denkmal.
  • Wladimir-Rote-Sonne-Denkmal.
  • Lenin-Denkmal. 1925.
  • Alexander-Newskij-Denkmal.
  • Stadtpark mit Brunnen. 1860.
  • Gebäude der Adelsversammlung, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 33. Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und schon 1826 im Empirestil umgebaut. Im 19. Jahrhundert bildete es das Zentrum des Kulturlebens in Wladimir.

Museen[Bearbeiten]

Die Museen gehören zur Wladimir-Susdaler Museumsverwaltung. Neben den genannten Kathedralen lohnt die Besichtigung:

  • 5 Historisches Museum, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 64.
  • Ausstellung „Altes Wladimir“, Koslow-Wall-Straße.
  • Ausstellung „Kristallglas. Stickerei. Lackmalerei“, Dworjanskaja Straße 2 (im Innenraum der Dreifaltigkeitskirche).
  • Gemäldegalerie, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 58.
  • Gedenkstätte der Brüder Stoletow, Stoletowstraße 3.
  • Planetarium.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Kino[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Souvenirs werden in der Regel in kleinen Läden in der Stadtmitte verkauft. Schöne Reiseandenken findet man auch im Souvenirladen im Keller des Museums „Kristallglas. Stickerei. Lackmalerei“.

Einkaufszentren[Bearbeiten]

  • Torgowye Rjady, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19a. Großes Einkaufszentrum mit vielen Läden, Boutiquen und kleinen Cafés.
  • Walentina, Dworjanskaja Straße 10. in der Nähe vom Goldenen Tor. Ein Kaufhaus mit kulinarischen Ecken.
  • Krejsser, Leninprospekt 46. (dt.: Kreuzer(?))

Supermärkte[Bearbeiten]

  • SPAR.
  • Dobrjak.
  • Magnit.
  • Hypermarkt Globus.
  • Bimart.

Küche[Bearbeiten]

Im Zentrum der Stadt befinden sich viele Cafes und Restaurants von guter Qualität. Bierfreunde können in Wladimir helles Bier “Wladimirskoje” und das berühmte kellertrübe Bier “Fünfter Ozean”, das in Wladimir gebraut und in den SPAR-Supermärkten verkauft wird, probieren.

Günstig[Bearbeiten]

  • Mister Hamburger, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 15. Tel.: +7 (4922) 37-09-22. Ein Fast-Food-Restaurant mit kostenlosem Wi-Fi mit Filialen in der Woksalnaja Straße 3, Tel. +7 (4922) 52-99-96 (neben dem Bahnhof) und auf dem Oktjabrskijprospekt 47, Tel. +7 (4922) 52-99-48. Geöffnet: Ganztägig.
  • McKing, Dewitscheskaja Straße 2a. Tel.: +7 (4922) 42-05-23. Ein bequemes und preiswertes Familienrestaurant mit Spielplatz für die Kinder, kostenlosem Wi-Fi, Unterhaltungsprogramm, vor allem aber mit vielfältigem und günstigem Angebot von Speisen. Geöffnet: 10.00 – 22.00 Uhr.
  • Piroshki (Kuchen), Bolschaja-Moskowskaja-Straße 22. Tel.: +7 (4922) 32-61-66. Außer Kuchen kann man hier auch warme Speisen erhalten. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Tо-tо, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 74. Eine gemütliche Pizzeria, wo man auf der Karte neben Pizza auch Sushi finden kann. Eine Pizza kostet ungefähr 200 Rbl. Eine weitere Filiale befindet sich noch auf dem Leninprospekt 46. Geöffnet: 11.00 – 0.00 Uhr.
  • Kartofelnij Papa, Leninprospekt 29a. Tel.: +7 (4922) 45-14-70. Hier gibt es eine große Auswahl von Gerichten aus Kartoffeln, Suppen, Salaten, Käseklößchen und Pfannkuchen. Geöffnet: 10.00 – 23.00 Uhr.

Preiswertes Essen gibt es auch in den Einkaufszentren “Torgowye Rjady” (Foodcourt, OG) und “Walentina” (Foodcourt, OG). Reisenden, die mit dem Auto nach Susdal fahren, können unterwegs im Selbstbedienungsrestaurant des Supermarktes “Hypermarkt Globus” (Susdalskij Prospekt 28) gut einkehren.

Mittel[Bearbeiten]

  • Staraja Krepost, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 14. Tel.: +7 (4922) 42-09-35. Westeuropäische und russische Küche. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Ugli, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 10. Tel.: +7 (4922) 42-06-88, +7 (4922) 32-65-65. Italienische (Pizza, Pasta) und kaukasische (Fleisch und Fleischbällchen am Spieß) Küche. Geöffnet: So – Do 11.00 – 0.00 Uhr, Fr + Sa 11.00 – 2.00 Uhr.
  • Schesch-Besch, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 78 (unweit des Christi-Geburt-Klosters). Tel.: +7 (4922) 42-11-66. Ein gern besuchtes Restaurant mit reicher Innenausstattung, gepflegtem Service und aserbaidschanischer Küche. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Na Bolschoj Moskowskoj, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 9 (unweit des Goldenen Tors). Eine Gaststätte mit schmackhaftem Essen und schneller Bedienung. Geöffnet: 10.00 – 0.00 Uhr.
  • Karetnij Dwor, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 10а. Tel.: +7 (4922) 32-61-17. Russische Küche.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Kofejnja (Kaffeehaus) Na Tschechowa, Tschechowstraße 2. Tel.: +7 (4922) 32-30-39. Ein Restaurant mit europäischer Küche, wo man nicht nur eine Tasse Kaffee/Tee beim Plaudern trinken, sondern auch zu Mittag bzw. Abend essen kann. Geöffnet: 8.00 – 6.00 Uhr.
  • Barin, Bolschaja-Nischegorodskaja-Straße 34b. Tel.: +7 (4922) 47-11-60. Ein gemütliches Restaurant mit russischer Küche im Stil des 18. und 19. Jahrhunderts. Geöffnet: So – Do 12.00 – 0.00 Uhr, Fr + Sa 12.00 – 1.00 Uhr.
  • Wladimir, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 74. Tel.: +7 (4922) 32-73-52. Ein Restaurant mit Live-Music und kostenlosem Wi-Fi im Erdgeschoß des Hotels Wladimir. Geöffnet: 11.00 – 0.00 Uhr.
  • Oblomow, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19. Tel.: +7 (4922) 32-68-18. Ein Restaurant mit russischer und europäischer Küche ganz im historischen Zentrum der Stadt. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Sushi-Bar Kabuki, Spasskaja Straße 1/8. Tel.: +7 (4922) 32-38-98. Japanische Küche. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Koslowiza, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19а. Tel.: +7 (4922) 45-15-85, +7 (4922) 32-73-32. Tschechisches Bierlokal. Ein Restaurant mit tschechischer und europäischer Küche, einem VIP-Saal und kostenlosem Wi-Fi. Geöffnet: 12.00 – 0.00 Uhr.
  • Krutscha, Wosnesenskaja Straße 14b. Tel.: +7 (4922) 32-27-87. Ein prunkvolles Restaurant mit russischer und europäischer Küche. Das Gasthaus hat auch eine Dachterrasse, von der sich eine malerische Aussicht auf die Kljasma bietet.

Cafés[Bearbeiten]

  • Coffee Bean, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19а (im Einkaufszentrum "Torgowye Rjady"). Eine große Auswahl an Kaffee, Süßspeisen und Cocktails, kostenloses Wi-Fi.
  • Fakty Is Shisni, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 15 (Eintritt durch Hotel "U Solotih Worot"). Tel.: +7 (910) 673-18-65. Ein Art Kaffeehaus, wo man sich auch Filme anschauen, Vorträge halten und Workshops durchführen kann. Kostenloses Wi-Fi. Geöffnet: So – Do 11.00 – 23.00 Uhr, Fr + Sa 12.00 – 2.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Guinness Bar, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 67. Tel.: +7 (4922) 32-67-13. Eine gute Sportbar mit TV und einer großen Auswahl an Biersorten. Wi-Fi. Geöffnet: Mo – Do 11.00 – 2.00 Uhr, Fr – So 10.00 – 3.00 Uhr.
  • Whiskey Pub, Dewitscheskaja Straße 2. Tel.: +7 (4922) 32-23-24. Kostenloses Wi-Fi. Geöffnet: 12.00 – 6.00 Uhr.
  • Churchill Hall, Leninprospekt 46. Tel.: +7 (4922) 45-27-27. Ein Nachtklub mit einem Restaurant, Tanzfläche, VIP-Saal, Bowling und Go-Go Girls Show. Geöffnet: So – Mi 12.00 – 2.00 Uhr, Do – Sa 12.00 – 6.00 Uhr.
  • Solotoje Koltso, Tschaikowskijstraße 27 (im Hotel “Solotoje Koltso”-Goldener Ring). Ein riesiges Unterhaltungszentrum mit vielen Bars, Kasino, Disko, Bowling, Billard und Striptease Show.
  • Solnze, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 33. Tel.: +7 (960) 727-90-90. Ein Nachtklub mit einer Tanzfläche, VIP-Saal und Go-Go Girls Show. Geöffnet: So – Mi 20.00 – 3.00 Uhr, Do – Sa 20.00 – 6.00 Uhr.
  • Z-Club, Dworjanskaja Straße 10. Tel.: +7 (4922) 42-12-41, +7 (4922) 32-62-60. Ein Nachtklub mit Bowling und einem Tanzparkett. Geöffnet: So – Do 12.00 – 0.00 Uhr, Fr – Sa 12.00 – 6.00 Uhr.
  • MONIKABELUCCI, Studjonaja Gora Straße 34. Tel.: +7 (4922) 45-07-74. Bar, Karaoke, Lounge. Geöffnet: So – Do 18.00 – 1.00 Uhr, Fr – Sa 18.00 – 9.00 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Wladimir verfügt über Unterkünfte in fast allen Preisklassen. Ob drei oder vier Sterne, hier findet jeder eine passende Übernachtungsmöglichkeit. Doch es wird dringend empfohlen, Hotelzimmer vorab zu buchen.

Günstig[Bearbeiten]

  • Hotel Sarja, Studjonaja Gora Straße 36а. (1,6 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 32-14-41. Es gibt noch Halbluxus- und Luxusappartements. Kostenfreie Parkplätze. Preis: EZ: 1.100-1.700 Rbl., DZ: 1.600-2.800 Rbl. (inklusiv Frühstück).
  • Hotel Sastawa, 1. Nikolskaja Straße 17. Tel.: +7 (4922) 32-56-34. Ein kleines Hotel mit einem Restaurant, Friseursalon und Parkplatz. Preis: DZ: 1.600-2.000 Rbl.
  • Hotel des Verteidigungsministeriums, Krasnoarmejskajastraße 47. Tel.: +7 (4922) 44-31-87. Preis: DZ: 600-1.800 Rbl.
  • Hotel des Wladimirer Ausbildungszentrums, Kirowstraße 18а (im Norden der Stadt). Tel.: +7 (4922) 53-14-49. Ein altes Hotel mit Zimmern unterschiedlichen Niveaus, ohne Frühstück und ohne bewachtem Parkplatz. Preis: DZ: 1.100 Rbl.
  • Hotel der Russischen Akademie für Staatsdienst, Gorkijstraße 59а (im Norden der Stadt). Tel.: +7 (4922) 53-22-27. Ein Diensthotel ohne Frühstück und ohne bewachten Parkplatz. Preis: DZ: 1.200 Rbl.
  • Hotel Ujut, Gorkijstraße 52 (im Norden der Stadt). Tel.: +7 (4922) 43-21-52. Das Hotel befindet sich in einem alten Wohnheim, weit entfernt vom Stadtzentrum. Die Hotelzimmer sind ohne Komfort. Preis: DZ: 900 Rbl.
  • Hotelanlage Dobroje, Dobroselskaja Straße 217 (im Westen der Stadt). Tel.: +7 (4922) 21-35-50. Ein altes Hotel am Stadtrand mit einem Konferenzsaal, Sauna, Billard und kostenpflichtigem Parkplatz. Preis: DZ: 1.200 Rbl.
  • Pilgerwohnheim der Wladimirer Eparchie, Studjonaja Gora 1. Tel.: +7 (4922) 36-62-32. Ein preiswertes Wohnheim mit preiswertem Essen. Preis: 250 Rbl. pro Person, DZ: 1.000 Rbl.
  • Tageweise Vermietung von Wohnungen. Tel.: +7 (905) 109-43-13. Preis: Einzimmerwohnung: 1.500 Rbl.

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Wladimir, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 74 (1,8 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 32-44-47, +7 (4922) 32-30-42, +7 (4922) 32-27-01. Ein Hotel mit Online-Buchung, Ausflugsvorschlägen, Frühstück, einem bewachten Parkplatz und Wi-Fi im Restaurant. Preis: EZ: 1.800-2.300 Rbl., DZ: 2.100-3.000 Rbl., Studio: 3.400 Rbl., Luxusappartement: 4.200 Rbl., Businessluxusappartement: 5.600 Rbl.
  • Hotel Wladimirskij Dworik, Podbelskijstraße 12 (0,6 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 32-71-06. Ein Kleinhotel im Zentrum der Stadt mit Frühstück, einem bewachten Parkplatz und Wi-Fi. Preis: EZ: 3.000-3.300 Rbl., DZ: 3.200-3.500 Rbl., Luxusappartement: 4.000-4.300 Rbl.
  • Hotel AMAKS-Solotoje Koltso, Tschaikowskijstraße 27 (im Nordwesten der Stadt, 3,1 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 400-800, +7 (800) 555-52-25. Ein Hotel mit Online-Buchung, Frühstück, einem riesigen Unterhaltungszentrum, Wellness-Park, Friseursalon, bewachtem Parkplatz und kostenlosem Wi-Fi. Preis: EZ: 2.450-2.950 Rbl., DZ: 3.000-3.550 Rbl., Studio: 4.200 Rbl., Luxusappartement: 4.400-9.700 Rbl.
  • Hotel Knjas Wladimir, Rastoptschinstraße 1d (im Osten der Stadt, 7,1 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 44-68-44. Eigenes Restaurant, Frühstück, Online-Buchung, kostenfreier Parkplatz, kostenloses Wi-Fi. Preis: EZ: 2.400 Rbl., DZ: 3.300 Rbl., Studio: 4.100 Rbl., Luxusappartement: 5.500 Rbl.
  • Hotel Mon Plaisir, Rasinstraße 20а (im Westen der Stadt). Tel.: +7 (4922) 37-37-75, +7 (4922) 37-04-47. Ein kleines Hotel mit Café, Fitness-Raum und einem bewachten Parkplatz. Preis: EZ: 1.600 Rbl., DZ: 2.500 Rbl, Halbluxusappartement: 3.100 Rbl., Luxusappartement: 4.000 Rbl.
  • Hotel Orion-Hotel, 2. Nikolskijstraße 3 (nicht weit vom Goldenen Tor, 0,6 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 42-00-02. Ein schönes Mini-Hotel im Zentrum der Stadt mit modernen, gut ausgestatteten Zimmern, Frühstück und einem bewachten Parkplatz. Wi-Fi. Preis: EZ: 2.300-2.800 Rbl., DZ: 3.000-4.100 Rbl., Studio: 3.900-4.400 Rbl., Halbluxusappartement: 4.000-4.600 Rbl.
  • Hotel Russkaja Derewnja, Moskowskoje Chaussee 5а (im Westen der Stadt, 3 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 38-36-90. Ein Hotel mit einem Restaurant, Frühstück und einem bewachten Parkplatz. Es befindet sich am Stadtrand, besteht aus drei Holzhäusern und ist im historischen Stil gestaltet. Online-Buchung und Wi-Fi sind möglich. Preis: DZ: 2.600-3.400 Rbl., komfortables DZ: 2.800-3.600 Rbl., Halbluxusappartement: 3.000-3.600 Rbl., Luxusappartement: 5.100-5.600 Rbl.
  • Hotel U Solotih Worot, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 15 (0,4 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 42-08-23. Ein modernes Mini-Hotel im Zentrum der Stadt mit Frühstück, Restaurant und einem bewachten Parkplatz. Preis: EZ: 2.000-2.300 Rbl., DZ: 2.800-3.300 Rbl., Halbluxusappartement: 3.600 Rbl.
  • Hotel Erlangen Haus, Bolschaja-Nishegorodskaja-Straße 25 (im Osten der Stadt, 1,4 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 32-37-95, +7 (4922) 32-45-04. Ein Mini-Hotel mit deutschem Ambiente, moderner Ausstattung der Zimmer, Frühstück, kostenfreiem Parkplatz und Wi-Fi. Man spricht Deutsch! Preis: DZ: 2.200-3.200 RU, Luxusappartement: 2.800-4.500 RU.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel Monomakh, Gogolstraße 20 (0,8 km Entfernung zum Zentrum der Stadt und Goldenem Tor). Tel.: +7 (4922) 44-04-44. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Safe, Telephon, TV und Mini-Bar ausgestattet. Frühstück, ein kostenfreier bewachter Parkplatz und kostenloses Wi-Fi sind inklusive. Preis: EZ: 2.300 Rbl., DZ: 3.000-3.500 Rbl., Halbluxusappartement: 4.300-4.600 Rbl., Luxusappartement: 5.400 Rbl.

Südlich von Wladimir[Bearbeiten]

  • Hotel Gladiator, Außenbezirk Sakjasmenskij, Seljonaja Straße 17 (3,2 km Entfernung zum Zentrum). Tel.: +7 (4922) 42-51-79. Ein Hotel am Stadtrand mit eigenem Restaurant, Sauna und Fitnessraum. Preis: DZ: 1.600-1.900 Rbl., Halbluxusappartement: 2.900-3.500 Rbl., Luxusappartement: 4.000 Rbl.
  • Hotel Kljasma, Sudogodskoje Chaussee 15. Tel.: +7 (4922) 32-42-37. Ein Hotel mit einem Restaurant, Konferenzsaal und einem bewachten Parkplatz. In der Lobby gibt es kostenloses Wi-Fi. Preis: EZ: 1.200-1.400 Rbl., DZ: 1.500-2.000 Rbl., Halbluxusappartement: 3.100-3.400 Rbl., Gästehaus: 20.000-25.000 Rbl.
  • Motel Ujut, Südliche Umfahrung der Stadt, 16. km. Tel.: +7 (4922) 37-09-61. Eigenes Restaurant, Sauna. Preis: EZ: 1.000 Rbl., DZ: 1.400 Rbl., Halbluxusappartement: 2.100 Rbl.
  • Herberge Ladoga, Außenbezirk Herberge Ladoga, Sosnowaja Straße 12. Tel.: +7 (4922) 45-77-10. Eine Herberge im Wald, nicht weit entfernt von Wladimir mit einem Schwimmbad, Banja, Sauna, Billard, Schlitten- und Skivermietung, einer Kantine und einem bewachten Parkplatz. Preis: EZ: 800 Rbl., DZ: 1.200-2.000 Rbl., Gästehäuser: 2.400-5.400 Rbl.

Westlich von Wladimir[Bearbeiten]

  • Hotelanlage Staroje Cafe, Außenbezirk Jurjewetz, Nojabrskaja Straße 2b. Tel.: +7 (4922) 36-94-85. Café, Sauna, Schwimmbad.

Nordöstlich von Wladimir[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Wladimir ist eine ungefährliche Stadt. Dennoch ist, wie überall, Vorsicht gegenüber Kleinkriminalität geboten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Post[Bearbeiten]

Die Postleitzahlen Wladimirs sind sechsstellig und beginnen mit 600XXX. Postämter im Zentrum:

  • Hauptpostamt № 600000, Podbelskijstraße 2 (nördlich vom Sobornaja Platz). Tel.: +7 (4922) 32-44-60. Geöffnet: Täglich 8.00 – 21.00 Uhr.
  • Postamt № 600001, Leninprospekt 9. Tel.: +7 (4922) 36-63-44. Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 20.00 Uhr.
  • Postamt № 600006, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 75b. Tel.: +7 (4922) 32-45-20. Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 20.00 Uhr.
  • Postamt № 600020, Usti-na-Labe-Straße 2. Tel.: +7 (4922) 32-44-01. Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 20.00 Uhr.
  • Postamt № 600025, Oktjabrskij Prospekt 14. Tel.: +7(4922) 32-51-98. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 17.00 Uhr. (Mittagspause 12.00 – 13.00 Uhr).

Eine weitere Liste der Postämter können Sie unter http://vgv.avo.ru/1/1/00001/025_1702.HTM finden.

Fernsprechverkehr[Bearbeiten]

In Wladimir gelten sechsstellige Telefonnummern, bei Anrufen aus dem Ausland — +7 (4922) XX-XX-XX – ist +7 (oder 007) die Vorwahl der Russischen Föderation und 4922 — die Vorwahl von Wladimir.

Mobilfunk[Bearbeiten]

In Wladimir funktionieren alle russischen Mobilfunknetze:

  • Megafon, Dworjanskaja Straße 20a.

Einen Handyvertrag abschließen oder ein Guthaben aufladen kann man in vielen Filialen der Mobilfunkbetreiber. Sie befinden sich ebenfalls im Zentrum der Stadt.

Internetanschlüsse[Bearbeiten]

  • Hauptbibliothek der Region Wladimir, Dsershinskijstraße 3 (nicht weit vom Goldenen Tor). Tel.: +7 (4922) 32-32-02. Geöffnet: Mo – Do 10.00 – 20.00 Uhr, Sa + So 10.00 – 18.00 Uhr.
  • Internet-Salon "Na Gagarina", Gagarinstraße 1. Tel.: +7 (4922) 32-64-71. Geöffnet: täglich 8.00 – 21.00 Uhr.
  • Internet-Cafe "Sheltij Shuk", Dworjanskaja Straße 10 (Einkaufszentrum “Walentina”, OG). Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 21.00 Uhr, So 10.00 – 20.00 Uhr.
  • Internet-Cafe "Junost", Mira Straße 49 (im nordöstlichen Stadtteil). Geöffnet: Ganztägig.
  • Coffee Bean, Bolschaja-Moskowskaja-Straße 19а (Einkaufszentrum “Torgowye Rjady“, OG). Kostenloses Wi-Fi.

Ausflüge[Bearbeiten]

Städte und Orte der Region, die sich am nächesten zu Wladimir befinden:

  • Bogoljubowo. Die Stadt gehört aufgrund seiner historischen Baudenkmäler aus weißem Muschelkalkstein (Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche an der Nerl, Reste des Palais von Großfürst Andrej Bogoljubskij) neben Wladimir zum UNESCO-Welterbe.
  • Susdal. Eine der ältesten russischen Städte und gehört zur touristischen Route des sogenannten Goldenen Rings, wo viele Bauten aus der Zeit zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert erhalten sind.
  • Alexandrow. Gehört aufgrund ihrer historischen Bedeutsamkeit und der teilweise erhaltenen Bauwerke aus dem 16. Jahrhundert zum Komplex des sogenannten Goldenen Rings nordöstlich von Moskau.
  • Gorochowez. Wurde erstmals 1158 als Stützpunkt im Osten des Fürstentum Wladimir-Susdal urkundlich erwähnt und ist für seine Kathedralen und Museen bekannt.
  • Murom. Gehört zu den Städten des Goldenen Rings und ist für seine Klöster und Kirchen bekannt.
  • Jurjew-Polski. Ebenfalls Teil des Goldenen Rings. Die Stadt hat die prächtige Sankt-Georgs-Kathedrale (13 Jh.) zu bieten.
  • Gus-Chrustalny. 1756 als Siedlung für die Arbeiter der ersten Bleikristall-Fabrik gegründet. Zu den Sehenswürdigkeiten von internationaler Bedeutung zählt die 1892 bis 1902 erbaute Georgskathedrale mit dem Monumentalgemälde “Das Jüngste Gericht” von Wiktor Wasnezow. Heute beherbergt sie ein bedeutendes Bleikristallmuseum.
  • Wjasniki. Eine interessante Stadt, in der viele Kirchen und Bauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten sind. Sie ist auch dank des Panoramablicks auf die Kljasma berühmt. 30 Kilometer nordwestlich der Stadt liegt das Städtchen Mstjora, das für sein Lackminiaturkunsthandwerk bekannt ist.
  • Sudogda. Eine typische Provinzstadt mit Bauten und Sehenswürdigkeiten aus dem 19 Jahrhundert.
  • Kowrow. Die zweitgrößte Industriestadt der Region, mit wenigen Sehenswürdigkeiten, doch kann man hier einige bemerkenswerte Bauten aus der Zeit vom Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts finden.
  • Lakinsk und Sobinka. Industriestädte, die westlich von Wladimir liegen und für Architekturbauten vom Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt sind.

Weblinks[Bearbeiten]

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