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Europäischer Fernwanderweg E8

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Der Europäische Fernwanderweg E 8 ist Teil des europäischen Wanderwegnetzes und soll einmal von Irland bis in die Türkei führen. Er ist jedoch noch nicht vollständig festgelegt und ausgeschildert. Der E 8 führt außer den vorgenannten Ländern noch durch Großbritannien, die Niederlande, Deutschland, Österreich, die Slowakei und Polen. Erst nach einer Lücke (Ukraine) führt er durch Rumänien, Serbien und Bulgarien weiter. Am Dreiländereck Bulgarien-Griechenland-Türkei endet der E8 vorerst. Auf der gesamten Strecke folgt er regionalen Wanderwegen mit deren unterschiedlichen Markierungen.


Irland[Bearbeiten]

Im Südwesten von Irland beginnt der E 8 in Cahirciveen gleich mit 2 Varianten.

Die nördliche Variante:

Von Cahirciveen führt diese Variante über Foilmore und Gleinbeigh nach Glencar. Dann weiter über Bridia und Black Valley nach Killarney, wo die beiden Varianten zusammentreffen.

Die südliche Variante:

Von Cahirciveen führt diese Variante über Dromod, Waterwill und Caherdaniel nach Castlecove. Dann geht es weiter nach Sneem und über Tahilla, Kenmare nach Killarney, wo die beiden Varianten zusammentreffen.

Von Killarney aus führt der E 8 über Shrone, Ballydaly nach Millstreet. Dann geht es weiter über Nad, Bweeng, Ballinamona nach Mallow. Nun weiter über Killavullan, Fermoy, Kilworth, Araglin, Clogheen nach Newcastle. Nun führt der E 8 weiter über Clonmel, Kilsheelan nach Carrick-on-Suir und dann über Mullinavat, Inistioge, Graiguenamagh, Borris, Kildavin nach Clonegal. Über Stookeen Hill, Mullinacuff, Tinahrly, Moyne. Ballygobban, Drumoff führt der E 8 nach Glendalough (See). Nun geht es weiter über Laragh, Roundwood, den White Hill nach Knockree. Nun geht es über Glencullen/Boranaralty Bridge nach Dublin. Der E 8 führt dann in der Nähe des Dodder zur Fähre nach Liverpool, wo er dann weiterführt.

Großbritannien[Bearbeiten]

Vom Fähranleger in Liverpool aus führt der E 8 dann in der Nähe des Mersey entlang zum Flughafen, wobei nacheinander Albert Dock, Bruswick Business Park und Garston Docks passiert werden. Dann geht es weiter zum Leuchtturm von Hale Head, nach Hale, dann durch das NSG Pickerings Pasture nach Widnes. Nun geht es weiter über Sankey Bridges, dem Manchester Ship Canal. Über Warrington, Timperley Station geht es weiter Manchester.

Von hier aus führt der E8 weiter über Stockport oder Reddish Vale, Hulme's Wood, Werneth Low Center Country Park nach Broadbotton. Nun über Hadfield, Longdendale Trail, Woodhead Tunnels, Dunford Bridge, Soughley, Peniston, Dove Valley Trail (aufgelassene Eisenbahntunnel) nach Stainborough Castle. Nun weiter Worsborough Country Park, Wombwell, Bolton upon Dearne, Harlington, Cadeby, Bentley. Braithwaite, Sykehouse, Snaith, Burn Airfield, Selby zum Ouse. Nun weiter durch das NSG Asselby Island, Goole Bridge, Saltmarsh, Blacktoft nach Brough. Weiter über North Ferriby, Hessle nach Kingston upon Hull zum North Sea Ferries Terminal. Von hier aus kann man mit der Fähre nach Rotterdam/Europoort übersetzen, wo der E 8 dann in den Niederlanden weiterführt.

Niederlande[Bearbeiten]

Von Passagier-Terminal Europoort/Beneluxhaven in Rotterdam führt der E 8 über Zanddijk, Brielle, Calanbrug, Rozenburg zur Fähre und dann weiter nach Maasaluis/Schenkeldijk. Nun geht es weiter über Maasland, Schipluiden, Schiedam/Poldervaart direkt nach Rotterdam. Hier führt der E 8 dann weiter über Oveschie, Bahnstation Kleiweg, Straatweg zu einem Jachthafen. Nun geht es weiter über Trebregge zum Fluss Rotte und zum Zevenhuierplas (See). Nun weiter über Nieuwerkerk aan den Ijssel, Moordrecht zur Fähre und nach Gouderak. Von hier über Berkenwoude, Benedenberg, Bergambracht nach Schoonhoven zur Lek-Fähre. Nach dem Übersetzen weiter über Nieuwpoort, Ameide, Schoonrewoerd nach Leerdam. Nun führt der E8 über Asperen, Rhenoy, Beesd, Tricht, Buurmalsen, Buren (Oranjestad), Erichem, Zoelen, nach Tiel zur Kanalschleuse. Nun weiter über IJzendoorn, Ochten, Dodewaard, Hemmen, Zetten, Herveld, Slijk, Ewijk nach Oosterhout, dann schon in Nijmegen (Lent) zur Waal-Brücke. Von hier weiter über Ubbergen, Beek, Duivelsberg zur deutsch-niederländischen Grenze.

Deutschland[Bearbeiten]

Wyler-Aachen[Bearbeiten]

Die Markierung ist hier meist das Andreaskreuz (mit Zusatz Zahl), des öfteren auch Zusatz E8.

Der E 8 erreicht von der deutsch-niederländischen Grenze her kommend Wyler und führt von dort in südöstlicher Richtung nach Kranenburg, das in südlicher Richtung verlasen wird. Das nördlich liegenden Fasselt, anschließend Schottheide wird passiert, dann geht es in etwa nordöstlicher Richtung weiter nach Kleve. Der Ort wird zuerst in südlicher Richtung verlassen, dann geht es in östlicher Richtung über den Papenberg. Bedburg-Hau und Schneppenbaum werden am nördlicher Rand passiert, später das nördlich abseits liegende Schloss Moyland und der E 8 erreicht Kalkar. Diesen Ort verlässt der E 8 in etwa südöstlicher Richtung, passiert den südlichen Rand von Kehrum und dann Marienbaum. Hier geht es dann in südliche Richtung etwa 6 km durch ein Waldgebiet, dann schlägt der Wanderweg die östliche Richtung ein und erreicht schließlich Xanten. In südlicher Richtung wird der Ort verlassen, Birten durchquert, dann weiter nach Veen. Knapp 4 km weiter wird dann die allgemein südwestliche Richtung nach Osten verlassen und 7 km weiter Alpen erreicht. In allgemein südlicher Richtung führt der E 8 nach Verlassen des Ortes dann weiter durch Wald und Feld und erreicht nach 12 km Kloster Kamp, wo sich der E 8 in zwei Varianten trennt.

Von hier führt der Höhenweg in etwa südwestlicher Richtung nach Rheurdt. In südlicher Richtung geht es weiter über den Schardenberg, Saelhyser-Berg, Mühlenberg zum Windberg, hinter dem sich die Varianten wieder vereinigen.

Der Talweg führt vom Kloster Kamp nach Süden bis nach Vluyn. Hier wird die westliche Richtung eingeschlagen und diese Variante trifft südlich des Windbergs wieder mit der anderen Wegführung zusammen.

In südlicher Richtung führt der vereinigte E 8 weiter, überquert die A 40, um nach 1 km in westlicher Richtung nach Voesch (Kempen) zu führen. In westlicher Richtung wird der Ort verlassen, nach gut 6 km wird die Niers erreicht, wo der Wanderweg nach Süden schwenkt und durch Schleckbach führt. Nun geht es in westlicher Richtung 2,5 km weiter, die Nette wird überquert, der Weg führt etwa 8 km, mehr oder weniger in der Nähe des Flusses in etwa westlicher Richtung weiter, ehe dann die Nette erneut überquert wird und dann in südlicher Richtung der Ortsrand von Hinsbeck erreicht wird. Nun nach Westen bis zum Krickenbecker See, hier nun in südwestlicher Richtung weiter zum De Wittsee, an dessen westlichem Ufer es weitergeht. Nun in westlicher Richtung über Leutherheide nach Kaldenkirchen. Der Ort wird in südwestlicher Richtung verlassen, dann geht es in westlicher Richtung weiter, nach etwa 3 km wird die deutsch-niederländische Grenze erreicht, an der es nun in südwestlicher Richtung etwa 10 km entlang weitergeht. Nun etwa 2 km nach Süden, die Schwalm wird überquert und der Wanderweg führt in östlicher Richtung nahe des Flusses nach Overhetfeld. Der Ort wird in allgemein östlicher Richtung verlassen, nach 3 km schlägt der E 8 die südliche Richtung ein, passiert Elmpt und dann das östliche abseits liegende Oberkrüchten. Dann geht es an der Dalheimer Mühle vorbei, nach 5 km wird Wildenrath passiert, es geht in südwestlicher Richtung weiter nach Wassenberg und Orsbeck. Nun in westlicher Richtung bis kurz vor Kempen und dann weiter in südlicher Richtung nach Heinsberg-Unterbruch, nun in südöstlicher Richtung durch Oberbruch. Erst nach der A 46 in allgemein südlicher Richtung weiter. Horst und anschließend Randerath werden durchquert, es geht weiter an Müllendorf vorbei nach Geilenkirchen. Von hier aus führt der E 8 in allgemein südlicher Richtung nach Übach-Palenberg, nahe der niederländischen Grenze weiter nach Herzogenrath, das weiter in südlicher Richtung verlassen wird. Bardenberg wird passiert, die A 4 wird unterquert und der E 8 führt später nach Aachen hinein.

Aachen-Koblenz[Bearbeiten]

Die Markierung ist hier bis hinter Bad Münstereifel meist ein schwarzer Keil oder Winkel, danach wechselnd, ab kurz vor Bonn dann das R (Rheinhöhenweg).

Aachen wird vom Markt aus in südlicher Richtung bis zum Brüsseler Ring durchquert. Zuerst führt der E 8 noch südlich weiter. Dann schlägt er die östliche Richtung ein und erreicht etwa 9 km weiter Kornelimünster. Der Ort wird durchquert, in Richtung Südosten wird Hahn erreicht, das der E 8 auch durchquert und gut 3 km weiter Mulartshütte erreicht. In südöstlicher Richtung geht es weiter durch ein Waldgebiet, nach etwa 9 km wird das Jägerhaus passiert. Nun geht es zuerst Richtung Süden bis kurz vor die Kalltalsperre, dann wieder nach Osten in der Nähe der Kall entlang. Simonskall wird passiert. Dann führt der E 8 weiter nach Schmidt, das in südwestlicher Richtung verlassen wird. Nun führt der E 8 in der Nähe der Rurtalsperre zu deren Staumauer. Hasenfeld wird südliche passiert und es geht an der Rur weiter nach Heimbach. Hier wird die südliche Richtung eingeschlagen, das Kloster Mariawald wird passiert, weiter geht es. Wolfgarten wird durchquert, gut 2 km weiter wird Gemünd erreicht. Der Ort wird in südöstlicher Richtung verlassen, bereits auf dem Wackerberg wird die östliche Richtung eingeschlagen, 3 km weiter ist Kall erreicht, das in gleicher Richtung durchquert wird. Keldenich wird ebenfalls durchquert und knapp 5 km weiter ebenfalls Urfey. Darauf führt der E 8 dann am nördlichen Rand von Weyer entlang und erreicht 5 km weiter Pesch. Hier führt er etwa 1 km nach Nordosten, um dann wieder in ungefähr östlicher Richtung weiter zu führen. Ein (römisches) Matronenheiligtum wird passiert, der E 8 führt über den Steinbüchel weiter. Das Waldstück des Nöthener Bergs wird zuerst in südöstlicher, dann nördlicher Richtung umwandert und schließlich Bad Münstereifel erreicht. Der Ort wird zuerst in nördlicher, dann nordöstlicher Richtung verlassen, dann schlägt der E 8 die östliche Richtung ein. Die Steinbachtalsperre wird passiert, dann geht es nach Osten weiter. Kirchheim wird am südlichen Rand passiert, Queckenberg und Loch werden durchquert. In nordöstlicher Richtung geht es weiter, der Beuelskopf wird überquert, knapp 3 km weiter biegt der E 8 nach Norden und führt nach Rheinbach hinein. Der Ort wird nach Nordosten verlassen, nach Durchqueren von Ramershoven geht es weiter in östlicher Richtung nach Flerzheim und dann zum Ort Lüftelberg, hinter der Kattenforst erreicht wird. Der E 8 führt gut 1 km in nördlicher Richtung weiter, um dann wieder nach Osten nach Villiprot zu führen. Nach Nordosten führt er dann an Pech vorbei, schlägt dann nördlich von Schweinheim wieder die östliche Richtung ein und führt nach Bad Godesberg hinein.

Am Kurpark wird nun die südwestliche Richtung eingeschlagen, dann nach Süden weiter, dann östlich zwischen Heiderhof und Ließem hindurch nach Niederbachem, das durchquert wird. Nun zum NSG Rodderberg (Vulkankrater), wo die allgemein südliche Richtung eingeschlagen wird. Nach Passieren des Rodderberger Hof schlägt der E 8 die südöstliche Richtung ein und führt in die Nähe des Bahnhofs Rolandseck. Hier verlässt der E 8 die Straße und führt in südwestlicher, später südsüdöstlicher Richtung nach Oberwinter. Bandorf wird am seinem östlichen Rand passiert und Unkelbach erreicht. Der Ort wird nach Süden verlassen, 2,5 km weiter wird Schloss Calmuth erreicht. Hier führt der E 8 dann nach Osten weiter bis Remagen bei der Apollinariskirche, wo er wieder die südliche Richtung einschlägt und Bad Bodendorf erreicht, von wo er dann östlich nach Sinzig führt. Der Ort wird nach Süden verlassen, nach etwa 3 km wird die südöstliche Richtung eingeschlagen und nach weiteren 3 km Bad Breisig erreicht. Mit Aussicht auf dem Rhein geht es nun weiter nach Brohl-Lützing. Hinter dem Ort geht es in südlicher Richtung etwa 5 km, ohne Sicht auf den Rhein, weiter, dann schlägt der E 8 wieder die östliche Richtung ein und führt, zuletzt aussichtsreich, nach Andernach. Der Ort wird in südöstlicher Richtung verlassen, dann geht es südlich weiter zum Westrand von Miesenheim. Von hier aus nach Osten, Kettig und 3 km weiter werden Mühlheim-Kärlich durchquert, der E 8 führt dann in etwa am Ostrand von Rübenach in südlicher Richtung weiter nach Koblenz-Glüs. Hier wird die Mosel überquert und Koblenz-Moselweiß erreicht. Nun folgt der E 8 in der Nähe des Ufers der Mosel 5 km zu Einmündung der Mosel in den Rhein am Deutschen Eck in Koblenz.

Koblenz-Worms[Bearbeiten]

Die Markierung des E 8 ist hier bis kurz vor Stromberg das R (Rheinhöhenweg), dann das N (Nahehöhenweg) bis hinter Spabrücken, dann Andreaskreuz, Oval oder Kreuz. Ab dem Donnersberg dann ein Quadrat.

Vom Deutschen Eck, an der Mündung der Mosel in den Rhein führt der E 8 zuerst am Rheinufer, dann an einen Altarm rheinaufwärts und erreicht schließlich Oberwerth, wo der E 8 auf den Kühlkopf führt. Mit vielen Richtungswechseln erreicht er schließlich den Ortsrand von Waldesch, führt dann noch gut 2 km in etwa südlicher Richtung weiter, um dann die südöstliche Richtung einzuschlagen und dann nach 4 km den Aussichtspunkt Vier-Seen-Blick (der Rhein ist 4 mal sichtbar) zu erreichen. Der Wanderweg führt dann, teilweise steil, abwärts nach Boppard. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, Buchenau wird am Südrand passiert, nach 1 km ab Ortsende schlägt der Wanderweg dann die südliche Richtung ein und führt zur Fleckertshöhe. Nach etwa 4 km ist dann Karbach erreicht. Der Ort wird nach Süden verlassen, nach 2 km wird die östliche Richtung eingeschlagen, der E 8 führt dann um den Bienekopf ins Gründelbachtal, dann zum Spitzenstein und von dort in etwa südöstlicher Richtung nach Oberwesel. Der E 8 verlässt den Ort in südlicher Richtung, passiert die Schönburg, dann führt er in südwestlicher Richtung weiter nach Dellhofen, das durchquert wird, genauso wie Perscheid. Von hier aus geht es dann in allgemein südlicher Richtung zum Ohligsberg, der an seinem nördliche Rand passiert wird. Weiter geht es nach Osten, der Salzkopf wird passiert. Gut 3 km weiter, nach dem Passieren des Schägelbergs, wendet sich der E 8 für etwa 3 km nach Süden, um dann bei einer zu Waldalgesheim gehörenden Wochenendsiedlung die südwestliche Richtung einzuschlagen. Schließlich wird Warmsroth in südlicher Richtung durchquert und der Wanderweg führt dann nach Südwesten und erreicht Stromberg. Der Ort wird in südwestlicher Richtung verlassen, nach etwa 6 m wird der Weißenfels passsiert, dann schlägt der E 8 die südlicher Richtung ein und erreicht Spabrücken.

Den Ort verlässt der Wanderweg in östlicher Richtung, Dalberg wird durchquert, dann führt der E 8 zwischen Wallhausen und Sommerloch hindurch und erreicht schließlich Roxheim, von wo aus es südlich nach Rüdesheim (Nahe) weitergeht. Zuerst in südöstlicher, dann in südwestlicher Richtung wird Traisen und kurz danach Norheim erreicht. In der Nähe der Nahe geht es dann westlich weiter, ehe der E 8 dann in südlicher Richtung nach Niederhausen führt. Nun geht es in südlicher Richtung weiter, der Montforterhof wird passiert, kurz danach geht es in südwestlicher und dann in südöstlicher Richtung weiter nach Obermoschel, das durchquert wird. Über die Muschellandburg geht es weiter, Neubau und anschließend Stahlberg wird passiert, dann geht es in östlicher Richtung weiter nach Katzenbach. Ostwärts geht es weiter und schließlich wird Marienthal erreicht. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, über den Donnersberg wird Dannenfels erreicht, das durchquert wird. In östlicher Richtung geht es weiter nach Bolanden, das durchquert wird. Etwa 9 km weiter nach Osten wird dann Albisheim erreicht. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, nahe der Pfrimm geht es nach Harxheim und in gleicher Richtung nach Niefernhein-Zellertal. Wachenheim wird passiert, der E 8 führt nun am nördlichen Rand von Monsheim entlang, durchquert Kriegsheim und erreicht schließlich Pfeddersheim. Der Ort wird in östlicher Richtung, nahe der Pfrimm, verlassen, das nördlich liegende Leiselheim wird passiert, in Worms wird die Liebfrauenkirche passiert, dann führt der Wanderweg zur Rheinpromenade und an ihr entlang zur Nibelungenbrücke.

Worms-Bad Mergentheim[Bearbeiten]

Die Markierung des E 8 ist hier ein Quadrat, ab Lindenfels eine Raute, hinter Ober-Mossau ein Dreieck bis Michelstadt, dann wieder ein Quadrat. Ab kurz vor Vielbrunn dann das L, ab dem Bahnhof Obernburg-Elsenfeld kurz das Andreaskreuz, dann des M des Mainwanderwegs, ab dem Kloster Engelberg ein Schrägstrich, schon vor Collenberg dann Marienweg, ab Faulbach dann wieder ein Schrägstrich. Ab Wertheim dann MD.

Über die Nibelungenbrücke wird Worms verlassen, nach dem Ende der Brücke führt der E 8 in nördlicher Richtung nach Wehrzollhaus und dann noch etwa 2 km weiter auf der Deichkrone. Nun schlägt er die östliche Richtung ein und erreicht Hofheim. Der Ort wird in östlicher Richtung durchquert, dann geht es in nordöstlicher Richtung weiter nach Biblis, von wo der Wanderweg dann in mehr östlicher Richtung nach Langwaden verläuft. Nun geht es in südöstlicher Richtung weiter nach Fehlheim, das in östlicher Richtung durchquert wird. Die Richtung wird dann weiter beibehalten bis zum Bahnhof Bensheim Auerbach. Der Ort wird in östlicher Richtung durchquert, der Wanderweg führt durch die Anlage Fürstenlager, dann wird das Ehrenmahl des Odenwaldklubs passiert. Danach wird Lautertal durchquert, weiter nach Osten wird Gandernheim erreicht. Der Kaiserturm auf der Neunkirchener Höhe wird erreicht, die der E 8 in südlicher Richtung verlässt, um dann wieder nach Osten zu führen und Winterkasten zu erreichen. Der Ort wird nach Süden verlassen, Litzelröder wird passiert und dann Lindenfels erreicht. In östlicher Richtung wird der Ort verlassen und nach 5 km das nördlich liegenden Ober-Ostern passiert. In gleicher Richtung geht es weiter zum 4 km entfernten Lärmfeuer aus der Höhe, weiter die Richtung beibehaltend führt der Wanderweg nun nach Ober-Mossau. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, nach 6 km wird Michelstadt erreicht. In ostnordöstlicher Richtung wird der Ort verlassen und nach 5 km Weiten-Gesäß am Südrand passiert. In etwa östlicher Richtung führt der E 8 nun weiter nach Vielbrunn.

Der E 8 verlässt den Ort in nördlicher Richtung, führt auf dem Verlauf des römischen Limes am Römerkastell Hainhaus, dem Kastell Lützenbach und erreicht schließlich Obernburg (Main). Hier wird der Main überquert. Vom Bahnhof Obernburg-Elsenfeld geht es 2 km in östlicher Richtung weiter, dann schwenkt der E 8 nach Süden, passiert Erlenbach am Main, danach Klingenberg am Main und erreicht Röllfeld. Zuerst geht es noch weiter nach Süden, dann weiter in südöstlicher Richtung nach Großheubach. In südlicher Richtung wird der Ort verlassen und das Kloster Engelberg erreicht. Nun führt der E 8 etwa 3 km in östlicher Richtung, ehe er dann (oberhalb von Bürstadt) die nördliche Richtung einschlägt. Nach etwa 6 km, wobei die Sohlhöhe passiert wird, wird führt er dann erst nach Osten, dann nach Süden, umkreist den Burgberg, um dann erst nördlich, dann östlich nach Collenberg zu führen. Vom Ostrand des Ortes führt der E 8 zur Bugruine Kollenberg, weiter in allgemein östlicher Richtung wird Dorfprozelten am nördlichen Rand tangiert, dann das südlich abseits liegende Stadtprozelten passiert und die Burgruine Henneberg erreicht. In östlicher Richtung führt der E 8 dann nach Faulbach. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, der E 8 führt im Wald oberhalb des Mains nach Hasloch, das in östlicher Richtung durchquert wird. Nach knapp 3 km wird dann die südlicher Richtung eingeschlagen und der E 8 führt nach 3 km nach Kreuzwertheim hinein, das durchquert wird. Schließlich führt der E 8 über den Main nach Wertheim. Gut 4 km nach Verlassen des Ortes wird Reicholzheim am östlichen Rand passiert und 2 km weiter Bronnbach durchquert. Ab hier führt der E 8 in ostsüdöstlicher Richtung weiter nach Gamburg (Tauber). Der Ort wird nach Osten verlassen, dann führt der Wanderweg nach Süden und erreicht nach 11 km Tauberbischofsheim. Der Ort wird durchquert, in südlicher Richtung geht es weiter nach Oberlauda. Nun führt er E 8 zuerst westlich, dann südlich in der Näher von Lauda-Königshofen weiter, schwenkt dann wieder nach Süden und durchquert Beckstein. Weiter nach Süden geht es dann durch Sachsenflur, nun wird für etwa 5 km die allgemein südöstliche Richtung eingeschlagen, dann führt der E 8 nach Osten und erreicht Bad Mergentheim.

Bad Mergentheim-Eichstätt[Bearbeiten]

Die Markierung des E 8 ist hier zuerst MD (Main-Donnau-Weg), ab Rothenburg ob der Tauber ein Querstrich (Main-Donau-Bodensee-Weg), ab Crailsheim E8, ab Dinkelsbühl Querstriche, ab kurz vor Heidenheim dann wieder MD.

Der E 8 verlässt Bad Mergentheim in östlicher Richtung und erreicht 3 km weiter Igersheim, das in gleicher Richtung durchquert wird. 8 km weiter wird dann Weikersheim erreicht und weiter nach Osten durchquert, schließlich Queckbronn und 2 km weiter Neubronn erreicht. Der Ort wird in nordöstlicher Richtung verlassen, dann schwenkt der E 8 wieder nach Osten und erreicht Niederrimbach, das in östlicher Richtung verlassen wird. 3 km weiter ist dann Creglingen erreicht. Der Ort wird nach Süden verlassen, gut 3 km weiter wird Münster erreicht, nun führt der E 8 in allgemein östlicher Richtung weiter und durchquert 5 km weiter Finsterlohr, um in gleicher Richtung dann nach 4 km Tauberscheckenbach zu erreichen. Nach Überqueren der Tauber führt der E 8 nun nach Süden, passiert Bettwar, Weißenmühle, Detwang und erreicht Rothenburg ob der Tauber. Der Ort wird nach Süden verlassen, dann geht es in südwestlicher Richtung weiter nach Bettenfeld, das durchquert wird. Metzholz wird ebenfalls durchquert, weiter in südlicher Richtung geht es nach Hausen am Bach, das in gleicher Richtung durchquert wird. Knapp 5 km weiter wird dann auch Reinsbürg durchquert. Kurz darauf auch Reubach. Auf Höhe vom östlich liegenden Weikersholz schlägt der E 8 für 2 km die westliche Richtung ein, um dann in etwa südwestlicher Richtung nach Schainbach zu führen, das er nach Süden verlässt und nach knapp 3 km Wallhausen erreicht. In westlicher Richtung wird der Ort verlassen, nach gut 3 km führt der E 8 nach Süden, durch Bölgental und erreicht die Jagst, in deren Nähe er nun nach Osten führt und Neidenfels erreicht, wo die südliche Richtung eingeschlagen wird und 6 km weiter dann Crailsheim erreicht wird. Der Ort wird nach Osten verlasen, nach 6 km schwenkt der E 8 nach Süden und erreicht Mistlau. Dann wird in östlicher Richtung die Sixenmühle passiert, kurz darauf führt der E 8 wieder nach Süden, führt zwischen Großenhub und Wäldershub hindurch, um dann später in östlicher Richtung nach Wildenstein zu führen. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, Lautenbach wird durchquert, kurz hinter der Hammermühle geht es dann im Zickzack nach Buckenweiler. Nun führt der E 8 nach Osten, durchquert Segringen und führt dann nach Dinkelsbühl hinein. Der E 8 verlässt den Ort in östlicher Richtung, durchquert nacheinander Botzenweiler, Sinbronn, Obermichelbach, Untermichelbach und Wittelshofen, wo die Sulzach überquert wird.

Gut 11 km in östlicher Richtung weiter wird dann Wassertrüdigen erreicht. Am nordöstlichen Rand wird der Ort verlassen, in östlicher Richtung wird nach 3 km der Eisler passiert, etwa 4 km weiter wird der Wachtlerberg überquert. 4 km weiter schwenkt der E 8 nach Süden, um danach in südöstlicher Richtung Heidenheim zu erreichen. In etwa südöstlicher Richtung verläuft nun der E 8 aus dem Ort hinaus, passiert in ein einigem Abstand das südlich liegende Degersheim, führt zwischen Rohrach und Großholz hindurch und erreicht Windischhausen. Nun geht es in allgemein östlicher Richtung weiter nach Treuchtlingen. Nach Südosten wird der Ort verlassen und Dietfurt erreicht und durchquert. Nach 4 km erreicht der E 8 dann Pappenheim, überquert die Altmühl und führt nun in der Nähe des Gewässers in etwa südlicher Richtung, passiert Zimmern und erreicht 4 km weiter Solnhofen. Etwa 1 km nachdem der Ort in östlicher Richtung verlassen wurde schwenkt der E 8 in etwa südlicher Richtung und durchquert 5 km weiter Mörnsheim. Der E 8 führt nun südlich, dann östlich, danach nördlich, wieder östlich, wieder nördlich und dann wieder östlich nach Hagenacker, das nach 8 km durchquert wird. Knapp 3 km weiter wird Dollnstein erreicht. Am nordöstlichen Rand wird der Ort verlassen, der E 8 führt zuerst in südöstlicher, dann in nördlicher Richtung in der Nähe der Altmühl und passiert nach 7 km Obereichstätt. Hier trennt sich der E 8 von der Altmühl, führt in östlicher Richtung weiter und erreicht Blumenberg. In gleicher Richtung führt der E 8 noch 1 km bis oberhalb Marienstein. Hier schwenkt er in nordöstlich, dann östliche Richtung ein, passiert Wintershof, um dann in südöstlicher Richtung nach Eichstätt zu führen.

Eichstätt-Regensburg[Bearbeiten]

Ab Eichststätt folgt der E 8 dem Altmühltaler Panoramaweg bis kurz vor Kipfenberg, dann dem Limesweg bis Kloster Weltenburg, danach der Markierung E8.

Eichstätt wird in östlicher Richtung verlassen, Landershofen wird am nördlichen Ortsrand passiert, danach wird die nordöstliche Richtung eingeschlagen und nach 4 km die Mammuthöhle passiert. Nachdem nun der E 8 gut 1 km in östlicher Richtung führte schwenkt er wieder in die nordöstliche Richtung ein und erreicht gut 3 km weiter Rieshofen. Der Ort wird nach Norden verlassen, nach Kurzem geht es dass in allgemein östlicher Richtung weiter. Zuerst wird das im Altmühltal liegende Pfalzpaint, dann Gungolding passiert. Nach Überqueren der Altmühl schwenkt der E 8 in Arnsberg nach Norden, überquert hinter Böhming die Altmühl erneut, um dann in allgemein östlicher Richtung nach Kipfenberg zu führen. Der Ort wird in gleicher Richtung durchquert und, weiter nah Osten, wird 4 km weiter Denkendorf erreicht und durchquert. 3 km weiter in gleicher Richtung wird Zandt ebenfalls durchquert. Nach 10 km in gleicher Richtung ist dann Sandersdorf erreicht. Weiter in gleiche Richtung wird Neuenhinzenhausen am nördlichen Rand passiert, dann Altmannstein am südlichen Rand passiert. Auch Hagenhill wird nur kurz betreten, es geht weiter nach Osten, das südlich liegende Laimerstadt wird passiert, 8 km weiter nach Osten wird Stausacker an der Donau erreicht (gegenüber Kloster Weltenburg). Nun führt der E 8 kurz in nördlicher, dann nordöstlicher Richtung und erreicht nach 6 km Kelheim. Der Ort wird in nordöstlicher Richtung verlassen, etwa 7 km ab dem Ortsrand schlägt der E 8 dann die östlicher Richtung ein. Nacheinander werden dann Schneckenbach, Saxberg und Bergmatting durchquert. Nun führt der E 8 in nordöstlicher Richtung weiter und erreicht nach 5 km Sinzing, wo er dann die nördliche Richtung einschlägt und 3 km weiter Regensburg (Schwabelweis) erreicht.

Regensburg-Kappel[Bearbeiten]

Ab Regensburg folgt der E 8 dem Dreieck.

Von Regensburg (Schwabelweis) aus führt der E 8 in östlicher Richtung weiter, passiert nacheinander Tegernheim, Donaustauf, die Walhalla, Bach an der Donau wird durchquert, in gleicher Richtung erreicht der Wanderweg Ettersdorf, durchquert anschließend Wiesent und erreicht 3 km weiter Wörth an der Donau. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, nach 4 km wird Hungersacker passiert, 1 km weiter schlägt der E 8 die nordöstliche Richtung ein. Nach 4 km dann wieder schwenkt er wieder nach Osten und durchquert 6 km weiter Wiesenfelden. In allgemein östlicher Richtung erreicht der E8 dann nach 10 km den Pilgramsberg und führt dann Haunkenzell. Gut 2 km weiter wird die nördliche Richtung eingeschlagen und dann Stubenhof erreicht. Hier geht es erst nach Südosten, dann Nordosten weiter nach Gallner und von dort auf den Gipfel des Gallner. Nun etwa 1 km nach Osten, dann geht es in nördlicher Richtung nach Denkenzell, das durchquert wird. Nach etwa 2 km in nordöstlicher Richtung ist dann Konzell erreicht, das durchquert wird und nach knapp 3 km in fast östlicher Richtung ist dann Zierling erreicht. Nun führt der E 8 in südöstlicher Richtung weiter und erreicht nach 3 km Riedelswald. Die Richtung beibehaltend erreicht der Wanderweg nach gut 3 km Maibrunn. Der Ort wird nach Süden verlassen, nach 5 km wird der Urbergberg passiert. Es geht weiter in südöstlicher Richtung, zuerst wird Obermühlbach durchquert, dann Hintersollach, das in östlicher Richtung verlassen wird. Nach 4 km wird Grandsberg passiert, und nach 3 km der Hirschenstein überquert. In südöstlicher Richtung wird 2 km weiter der Rauhe Kulm passiert. Zuerst südöstlich, dann in östlicher Richtung wird Kalteck (Grün) erreicht. Etwa 2 km geht es nun in südöstlicher Richtung, dann führt der E 8 nach Nordosten und erreicht nach gut 3 km Weihmannsried, das durchquert wird. Weiter geht es noch 1 km nordöstlich, dann wird in östlicher Richtung Gotteszell erreicht. Der Ort wird nach Osten verlasen, dann führt der E 8 in südlicher Richtung und überquert nach 8 km den Breitenauer Riegel. Nun geht es südlich, dann östlich weiter nach Rusel.

Dann wird die südöstliche Richtung eingeschlagen, Datting, dann Kapfing werden durchquert und in Gerhollig wendet sich der E 8 wieder nach Osten und erreicht Lalling. Der Ort wird in östlicher Richtung verlassen, Zueding durchquert, dann wird die südöstliche Richtung eingeschlagen, Rohrstetten wird durchquert, dann wird Kieflitz erreicht. Nun für gut 1 km in südlicher Richtung weiter, dann wieder nach Südosten nach Oberaign. Nun 2 km nach Nordosten zum Ortseingang von Langfurth, wo der E 8 dann in östlicher Richtung auf den Brotjaklriegel und dann weiter nach Daxstein führt. Nun geht es in südöstlicher Richtung über Fraldberg nach Zenting. Hier schwenkt der E 8 nach Osten, durchquert nacheinander Manzenreut, Einzersdorf, Lindau, Haundorf, Hundsruck und erreicht schließlich Saldenburg. Nun geht es in südöstlicher Richtung weiter über Auggenthal nach Matzersdorf. Nun weiter nach Osten, im Ilztal wird die Schneidermühle passiert, der E 8 folgt weiter der Ilz, passiert die Schrottenbaummühle, 3 km weiter die Aumühle und erreicht 3 km weiter Kalteneck. Der Ort wird nach Süden verlassen, es geht 5 km weiter an oder in der Nähe der Ilz nach Fischhaus, das durchquert wird. Der E 8 verläuft ähnlich im/am Ilztal weiter und erreicht nach 12 km Passau bei der Ilzbrücke.

Der E 8 überquert die Ilz, führt durch die Ilzstadt nach Obersölden, das durchquert wird In nordöstlicher Richtung geht es weiter, Ziegelreuth, nach knapp 3 km bei Weihermühle geht es in östlicher Richtung weiter nach Thyrnau, das durchquert wird. Vom Ortsrand geht es 1 km nach Süden, dann 1 km nach Osten und wieder nach Süden, wo dann Kellberg erreicht ist. In südlicher Richtung wird der Ort verlassen, nach 1 km wird zuerst die östliche, dann für 1 km die nordöstliche Richtung, dann wieder für 1 km die östliche Richtung eingeschlagen. Nun geht es nach Norden, Schmölz wird durchquert, in ostnordöstlicher Richtung führt der E 8 nun nach Kropfmühl das nach 7 km erreicht ist. Östlich geht es weiter nach Haagwies, das durchquert wird und weiter in gleiche Richtung wird Pfaffenreut erreicht. Nach Durchqueren des Ortes geht es südöstlich weiter nach Ratzing. In gleicher Richtung weiter nach Wildenranna, das am südöstlichen Rand verlassen wird. 2 km in östlicher Richtung ist der Rannasee erreicht, wo der E 8 die südliche Richtung einschlägt und gut 2 km weiter bei Kappel die deutsch-österreichische Grenze erreicht.

Österreich[Bearbeiten]

Von Oberkappel an der deutsch- österreichische Grenze führt der E 8 über den Ameisberg und Maria Bründl und weiter über Tannberg, Neufelden, Pürnstein nach Peherstorf. Über Schwarz-Mühl, den Hansberg, Waxenberg, Oberneukirchen wird Zwettl a. d. Rodl erreicht. Nun weiter über Reichenau, Eggerling, Helmetzedt, Trosselsdorf nach Pfaffendorf. Von dort nach Loibergsdorf, Schmudsberg, Selker nach Kefermarkt. Weiter geht es über den Buchberg, die Braunberghütte, durch March, Amesreith, Wienau, Liebenstein nach Liebenau. Weiter zuerst nach Norden, dann in westlicher Richtung nach Karlstift. Nun über die Nebelsteinhütte, weiter nach Wultschau und dann nach Weitra. Von hier aus nach Ulrichs, Dietmanns, über den Guggaberg nach Gmünd. Nun weiter durch den Naturpark Blockheide nach Amaliendorf-Alfang, dann Heidenreichenstein, den Naturpark Hochmoor-Gemeindeau, Buchbach, Brunn nach Waidhofen an der Thaya. Nun an der Thaya entlang nach Thaya (Ort), dann über Niederedlitz, Dobersberg, Schuppertholz nach Karlstein an der Thaya, weiter nach Speisendorf, Liebnitz nach Raabs an der Thaya. Von hier führt der E 8 weiter über die Burgruine Kollmitz, Eibenstein, das Schloss Primmersdorf, Drosendorf nach Wolfsbach. Nun geht es weiter über Geras, Langau, Schloss Riedersburg, Felling, Hardegg, Ruine Kaja und das Schloss Karlslust nach Retz.

Von hier aus geht es weiter Unternalb, Ragelsdorf, Haugsdorf, Alberndorf, Locatelliwald, Maiberg nach Großharras. Nun weiter über Platzmannsdorf, Oberleis, Dörfles, Ernstbrunn nach Großrußbach. Weiter geht es über Hornsburg, zur Luisenmühle, Manhartsbrunn, die Lourdeskapelle nach Königsbrunn. Über den Bisamberg, Lanzgenzerdorf wird Wien erreicht. Hier geht es weiter über die Nordbrücke, die Floridsdorfer Brücke zur Reichbrücke. Nun weiter über die Donauinsel, Steinspornbrücke zum Forsthaus Lobau, dann weiter über Groß-Enzersdorf nach Orth an der Donau. Weiter nach Eckersau und seinem Schloss, nun nach Stopfenreuth und Hainburg an der Donau. Über die Prota Hungarica und Wolfsthal ist dann die österreichisch-slowakische Grenze erreicht, wo der E 8 in die Slowakei hinein führt.

Slowakei[Bearbeiten]

In der Niederen Tatra verläuft der E 8 oft oberhalb der Baumgrenze.

Etwa 1 km nach Überqueren der österreichisch-slowakische Grenze wird die Donau überquert, der E 8 führt nach Bratrislava hinein. Weiter geht es über Bratrislava-Vinohrady, den Kamzík, Biely kríz, Somár, den Baba-Sattel (Hütte), Skalnatá, Taricove skaly, Sološnica (Ort 2 km abseits), den Vápenná. Nun über Klokoč zur Hütte Brezinky, über den Záruby, Nespalovci, Raková-Tal nach Dobrá Voda. Weiter Slopy, Brezová pod Bradlom, den Bradlo, Dolná-Havlova, Myjava, Uhliká, den Čupec, Velká Javořina (Hütte), Cetuna, Lubína, Hrušové, Víšnové nach Nové Mesto nad Váhom. Weiter nach Beckov, Lazový vrch, Selec, die Inovec-Hütte, Jarky, Čiernachov, zur Hütte pod Ostrým vrchom, weiter nach Soblahov, Trenčín, Kubrá, nach Trenčianske Teplice. Weiter zur Felsformation Kamenné vratá, Slopský vrch, Horná Poruba, über den Vápeč, nach Kopec, Košecké Rovné, Zliechov, den Strážov, nach Číčmany, Javorinka-Sattel, Čelo, den Homôlka, dann Fačkovské-Sattel (Hütte), Holice, den Vrícke-Sattel, Závozy, Vyšehradské-Sattel, Vyšehrad, Misárske, nach Sklené. Nun weiter Vysoka, Kunešov, nach Kemnické Bane.

Von hier nach Krahule, auf den Skalka (Hütte), Vyhnatová, Krodícke-Sattel, Svrčinník, Malý Sturec (Pass), Kráľova studna (Hütte), Križna, Šturec-Sattel, durch Zvolen, Donovaly, Polianka, über den Kozí chrbát, Híadeľské-Sattel, über den Veľka Chochuľa, Skalka-Sattel, Chabenec, Poľana, Chopok, den Ďumbier, Štefánika (Hütte), Čertovica (Hütte), Čertova svadba, Homôľka, den Priehyba-Sattel, den Veľká Vápenica, Andrejcová, über den Kráľova hoľa nach Telgárt. Weiter über den Besník-Pass, Honzovské, nahe Palcmanská Maša, Kruhová, Smrečinka. Weiter über den Súľová-Sattel, Skalisko, den Úhorná-Pass, Pipitka, Osadník, Štôs-kúpele, den Lastovičí vrch, Jedľovec, Kloptaň, Tri studne, den Kojšovská hoľa (Hütte), die Lajoška-Hütte, Jahodná-Hütte, Kammený hrb, nach Bankov. Weiter über Košice, Podhradová, Kavečany, Biela skala, Kysak, Obišovce, L'ubovec, Radatice nach Cemjata. Nun weiter über Malý Šariš, Veľký Šariš, Kanaš, Terňa, Hradisko, den Čergov-Pass (Hütte), Bukový vrch, Zobrák nach Hervartov. Weiter Kľušovská Zábava, dann Mihaľov und nach Bardejov.

Nun weiter über Bardejovské Kúpele, den Stebnická Magura, Zborov, Andrejová, Spálený vrch, Kurmika, Makovica, Makovické sedlo, Čierna hora, Svidník, Nižná Jedľová, Kapišová, Nižná Pisaná, Vyšná Pisaná, Medvedie zum Dukla-Pass an der polnisch-slowakischen Grenze.

Polen[Bearbeiten]

Von der polnisch-slowakischen Grenze beim Dukla-Pass führt der E 8 nach Barwinek, dann weiter Zyndranowa, Tylawa, zur Einsiedelei Pustelnia bł. Jana. Weiter Nowa Wieś, Cergowa, Lubatowa, über Iwonicz-Zdrój nach Rymanów-Zdgórz. Dann führt der E 8 weiter über Wisłoczek, Puławy, Tokarina, Komancza, Duszatyn, dann über den Chryszczata. Weiter über den Žebrak-Pass, Wołosań, Cisna, Okraglik, Smerek, Połonia Wetlińska, Orłowicza-Pass (Hütte), Brzegi Góre, Połonina Caryńska, Ustrzyki Góre, durch den Nationalpark Bieszczady (Tarnica, Halicz) zum Beskidien-Pass bei der polnisch-ukrainischen Grenze. Ab hier ist der Verlauf des E 8 durch die Ukraine noch nicht festgelegt, erst in Rumänien nimmt der E 8 wieder seinen Lauf.

Ukraine[Bearbeiten]

In der Ukraine ist der Verlauf des E8 noch nicht festgelegt. Es bietet sich der rot markierte und gut beschilderte Transkarpatenweg von Veliky Berezhny oder vom (geschlossenen!) Grenzübergang auf dem Beskidenpass über die Karpatenkämme als Weiterweg an. Die Route führt durch mehrere Nationalparks und durch die Orte Wolowetz, Mischhirija, Ust-Tschorna, Kvasy, über den höchsten Berg der Ukraine, den Hoverla, dann entlang des Tals der Theiss zur rumänischen Grenze bei Sighetu Marmației. Der Weg durch die Ukraine ist etwa 400 km lang.

Rumänien und Serbien[Bearbeiten]

Für den rumänischen Abschnitt hatte der Siebenbürgische Karpatenverein 2014 Fördermittel beantragt. Mittlerweile steht er kurz vor seiner Fertigstellung. Er beginnt am ukrainisch-rumänischen Grenzübergang bei Sighetu Marmației, wendet sich über die Ostkarpaten südwärts nach Brașov und dann westwärts bis zum Eisernen Tor bei Turnu Severin, wo er die Donau überquert und in Serbien zusammen mit dem E4 durch das Balkangebirge Richtung Sofia strebt. Am Grenzübergang Dimitrovgrad betritt der E8 bulgarischen Boden. Die Länge beträgt schätzungsweise 1400 km in Rumänien und 600 km in Serbien.


Bulgarien[Bearbeiten]

Vorbemerkung: Die Angaben im bulgarischen Bereich wurden nach ISO aus der kyrillischen in die lateinische Schrift umgewandelt.

Der E 8 beginnt in Bulgarien in Borovec (ca.70 km von Sofia entfernt). Von dort entweder per Seilbahn über den Jastrebec (Hütte), oder Aufstieg durch das Bistrica-Tal zur Musala-Hütte auf dem Gipfel des Musala (höchster Punkt des E 8). Nun weiter Mančo, dann abseits der Hütte Zavračica vorbei, Ostrec, nun abseits der Hütte Belmeken zum See Belmeken. Über die Smirnenski-Hütte, Jundola (Hütte), Pašovi, zum Bahnhof Avramovo. Weiter Velijca, Bozjovo, Čreška, Černovrăh, zum Kolarov-See, dann zum Široka Poljana-See, danach abseits der Hütte Orfej vorbei, Tešel, Gjovren oder Jagodina, zur Djavolskoto Gărlo Höhle. Nun weiter Trigrad (Hütte) zum Seegebiet Livadnica. Weiter Mugla, Lednicata (Hütte), Goljam Snez̆nik, Perelik (Hütte), Studenec (Hütte) zum Roz̆en-Pass (Hütte). Weiter zur Hütte Momc̆il Junak, Hajduški Poljani, Prespa (Hütte), Svoboda (Hütte), Slaništeto, Belički Vrăh zum Topolovski-Pass. Vin hier führt der E 8 weiter zur Hütte Sini Vrăh, Z̆ălt Kamăk, Panic̆kovo, Jončevo, Mečkovec (Hütte), Spahievo, Sirakovo zum Stausee Trakiec. Von hier führt der E 9 dann weiter Teketo, Orlovo, Kniz̆ovnik (Hütte), Dolono Vojvodino, Careva Poljana, Kladenec, Ljaskovec, Dolno Sădievo, weiter abseits der Hütte Tănkovo, Gorata, Mezek, nach Svilengrad, wo der E 8 vorerst endet.

Weblinks[Bearbeiten]

* E8 im Outdoor Wiki

* Wanderseite mit Karten, Wegbeschreibungen von Irland bis in die Ukraine und aktuellen Informationen

* Wegverlauf in Deutschland Ausführliche Beschreibungen der Etappen von Wyler (Kranenburg) an der niederländischen Grenze bis Kappel/Oberkappel an der österreichischen Grenze, mit GPX-Dateien (GPS-Daten), Verlaufskizzen, Höhenprofilen und Fotos

Literatur[Bearbeiten]

Hans Jürgen Gorges: Kompass Wegweiser Auf Tour in Europa, ISBN 3-8134-0338-6, Deutscher Wanderverlag Dr. Mair & Schnabel & Co. Ausgabe 1999/2000 Seiten 172 bis 194, nur antiquarisch erhältlich.

Gert Trego: Europäischer Fernwanderweg E8, ISBN 3-926646-00-4, Initiative der Weit- und Fernwanderer I.W.F., nur antiquarisch erhältlich.

Hans Jürgen Gorges: Der Europäische Fernwanderweg E8 (I): Von Nijmegen nach Bad Godesberg. ISBN 3-937304-22-3.

Kay Sendelbach: Der Europäische Fernwanderweg E8 (II): Von Bad Godesberg nach Obernburg. ISBN 3-937304-64-9.

Diverse Kompass-Wanderkarten

Fritsch Wanderkarten Übersicht

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