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Kempen

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Kempen
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Kempen ist eine Stadt am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Zum ersten Mal wurde ein Ort "Campunni" 890 in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden erwähnt.

Nachdem der Ort die Stadtrechte bekommen hatte, wurde 1396 eine Landesburg der Erzbischöfe von Köln errichtet. Außer der Burg gibt es noch viele alte Gebäude.

Vor den Toren der nach der Restaurierung wieder sehenswerten und gepflegten Altstadt erstreckt sich eine Grünanlage. Dieser Gürtel von freigelegten Wall- und Grabenanlagen lädt zum Spazieren ein.

Stadtteile[Bearbeiten]

  • Kempen
  • St. Hubert
  • Tönisberg
  • Schmalbroich

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Der nächstgelegenste und bedeutendste Flughafen ist der Flughafen Düsseldorf. Er ist sehr gut mit dem Zug (Linie RE10 bis Düsseldorf-Hbf, hier mit der S-Bahn weiter bis zum Terminal) in ca. 1 Stunde zu erreichen.
  • Der Flughafen Weeze ist auch mit derselben Zugverbindung erreichbar, allerdings muss man hier den RE10 Richtung Kleve nehmen

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Der Bahnhof Kempen (am Niederrhein) wird nur von einer Zuglinie bedient, dem RE10 (Niers-Express). Dieser startet in Kleve und fährt über Kempen weiter nach Krefeld und Meerbusch, bis er dann mit Düsseldorf sein Ziel erreicht hat.

Die Züge dieser Linie verkehren werktags bis ca. 20 Uhr jede halbe Stunde, jeweils ca. 15 Minuten vor und 15 Minuten nach jeder vollen Stunde. Danach und samstags / sonntags fahren sie nur im Stundentakt. Infos bei der Nordwestbahn Abfahrt Ankunft

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • Fahrplanauskunft der VRR
  • Karte des ÖPNV

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Kempen liegt ungefähr 8 km von der Autobahn A40 entfernt. Abfahrt Kempen.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Kempen

Da Kempen nicht sehr groß ist und der Nahverkehr innerhalb der Stadt nicht sehr gut ausgebaut ist, ist man hier am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burgen und Herrenhäuser
Kurkölnische Landesburg
Mühlen
Turmwindmühle am Hessenwall
Historische Bauten
Et Kemp'sche Huus
Kirchen - Sakralbauten
Propsteikirche
  • 1 Kurkölnische Landesburg Kempen. Kurkölnische Landesburg Kempen in der Enzyklopädie Wikipedia Kurkölnische Landesburg Kempen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKurkölnische Landesburg Kempen (Q1012638) in der Datenbank Wikidata. Die Burg Kempen ist eine ehemalige Landesburg der Erzbischöfe von Köln, die dem Schutz des kurkölnischen Territoriums an dessen nordwestlicher Grenze diente. Ausführliche Beschreibung: Burg Kempen
  • 2 Kuhtor. Von den ehemals vier Stadttoren ist nur noch der Torturm des Kuhtores erhalten.
  • 3 Haus Horten. Das größte Bürgerhaus der Stadt aus dem 18. Jahrhundert wurde 1773 von dem Kaufmann Heinrich Horten errichtet.
  • 4 Alte Schulstraße. Zeile gut erhaltener Fachwerkhäuser von 1609.
  • 5 Tiefstraße. Hinter den Fassaden dieser Straße, die meist im 19. Jahrhundert umgestaltet wurden, verbergen sich häufig alte Fachwerkhäuser.
  • 6 Frauenkloster St. Anna. Einziges bauliches Überbleibsel des Frauenklosters ist das repräsentative Torhaus aus dem 18. Jahrhundert.
  • 7 Wehrgang und Befestigung. Ungefähr zwischen 1270 und 1320 entstand die endgültige Stadtbefestigung. Nahezu kreisförmig umschloss eine 1830 Meter lange Mauer die Stadt. Vier Toranlagen boten Zugang. Vier schon vorhandene höhere Türme und zusätzlich 16 halbrunde Turmbauten verstärkten den Schutz.
  • 8 Turmmühle. Im Jahre 1481 erbaut, diente die Turmmühle der sicheren Mehlversorgung im Falle einer Belagerung.
  • 9 Haus Nievenheim. Erstes ganz aus Stein gebautes Wohnhaus der Stadt.
  • 10 Peterturm. Rest des Petertores, durch das einst der Weg zur Kapelle St. Peter führte.
  • 11 Haus Ludowigs. Kaufmannshaus von 1789 .
  • 12 Haus Hüskens-Weinforth. Ältestes Steingiebel-Haus der Stadt.
  • 13 Haus Schmitz. Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss.
  • 14 Das Vatikänchen.
  • 15 Propsteikirche St. Marien. Propsteikirche St. Marien in der Enzyklopädie Wikipedia Propsteikirche St. Marien im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPropsteikirche St. Marien (Q54834424) in der Datenbank Wikidata. Sie beherbergt bedeutende historische Schnitzarbeiten, darunter den einzigen erhaltenen Orgelprospekt der Renaissance am Niederrhein, drei Antwerpener Retabel und Gemälde.
  • 16 Löwenapotheke.
  • 17 Haus Moosgasse 7. Schlichtes Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert.
  • 18 Haus Acker 1. Vermutlich ursprünglich der städtische Wohnsitz eines Landadeligen.
  • 19 Et Kemp'sche Huus. Transloziertes Fachwerkhaus mit hohet Fensterfront und schmucken Andreaskreuzen.
  • 20 Haus Basels. Ehemaliges Gasthaus, zu dem eine eigene Brauerei und Landwirtschaft und eine Posthalterei gehörten.
  • 21 Haus Witthoff - Peerbooms. Stattliches Eckhaus von 1714
  • 22 Haus Hall.
  • 23 Haus Ercklentz.
  • 24 Ehemaliges Franziskanerkloster. Ehemaliges Franziskanerkloster in der Enzyklopädie WikipediaEhemaliges Franziskanerkloster (Q1450337) in der Datenbank Wikidata. 1627 - 1630 wurde ein erstes Franziskanerkloster errichtet, dessen heute noch stehende "Paterskirche" - größte Saalkirche am Niederrhein - erst 1640 fertig wurde.
  • 25 Haus Franziskus. Auch Ordensleute brauchen frische Wäsche. Die besorgte eine "Geistliche Mutter", die in diesem Haus ihre Unterkunft hatte.
  • Sehenswürdigkeiten auf der Seite der Stadt (Virtueller Rundgang)

Museen[Bearbeiten]

  • 26 Kramermuseum, im Gebäude des Franziskanerklosters.
  • 28 Haus Baaken, Bergstraße 2. Geöffnet: Öffnungszeiten, jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 10.30 Uhr - 12.30 Uhr.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Kempener Weihnachtsmarkt
  • Handwerkermarkt
  • Altstadtfest
Termine

Aktivitäten[Bearbeiten]

1 Sauna u. Wasserwelt aqua-sol.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

In Kempen gibt es nicht viele Discotheken. Die Altstadt hat aber neben urigen Kneipen auch etwas für das jüngere Publikum zu bieten. Hier zu nennen wären das Falko auf dem Buttermarkt und das KuBa (KulturBahnhof), was sich, wie der Name erahnen lässt, direkt im Bahnhofsgebäude befindet.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Reisemobilstellplatz, Berliner Allee 49.

Auf der Seite der Stadt Kempen sind Hotels und Ferienwohnungen angegeben

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 1 Postfiliale, Engerstr.10.
  • 2 Postfiliale, St. Hubert, Hauptstraße 37.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

https://www.kempen.de/ – Offizielle Webseite von Kempen

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