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Wien/Leopoldstadt

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1., Innere Stadt2., Leopoldstadt3., Landstraße4., Wieden5., Margareten6., Mariahilf7., Neubau8., Josefstadt9., Alsergrund10., Favoriten11., Simmering12., Meidling13., Hietzing14., Penzing15., Rudolfsheim-Fünfhaus16., Ottakring17., Hernals18., Währing19., Döbling20., Brigittenau21., Floridsdorf22., Donaustadt23., Liesing
Lage des 2. Wiener Gemeindebezirks

Die Leopoldstadt ist der 2. Wiener Gemeindebezirk. Er liegt zwischen Donaukanal und Donau und bildet zusammen mit dem 20. Bezirk (Brigittenau) eine "Insel".

Hintergrund[Bearbeiten]

Name2., Leopoldstadt
Fläche19,24 km²
Einwohner101.505
Eingemeindet1850
CharakterErweitertes Stadtzentrum mit gründerzeitlicher Blockrandbebauung, moderne Wohnbauten, Kleingärten, große Grünflächen, Industrie- und Hafenanlagen
Postleitzahl1020
ÖVS-Bahn, U1, U2, U4, O, 2, 5, 4A, 5A, 5B, 11A, 77A, 80A

Der bis 1900 die gesamte Insel umfassende Bezirk war lange Zeit geprägt von Überschwemmungsgebieten, Dämmen (z.B. Obere Augartenstraße), Kanälen und Auwäldern. Jetzt hat er sowohl dicht verbaute städtische Grätzel als auch ausgedehnte Grünflächen, wie z. B. den Prater.

Die Leopoldstadt ist benannt nach Leopold I., der die Juden von dort 1669/1670 vertreiben ließ. Trotzdem war sie später wieder neben dem Alsergrund der Bezirk mit dem höchsten jüdischen Bevölkerungsanteil. Die jüdische Gemeinde wurde von den Nazis beinahe vollständig ausgerottet oder vertrieben und es finden sich nur noch wenige Erinnerungen wie z. B. die Reste des während der Reichspogromnacht 1938 fast vollständig zerstörten jüdischen Tempels in der Tempelgasse.

Der nördliche Teil des Bezirks gilt als weniger vornehme Gegend, hat aber einige Barockkirchen vorzuweisen, namentlich die Karmeliterkirche, die in einem sehr schlichten Frühbarock gehalten ist. Dies ist auch die Heimatgegend der Strauss-Dynastie, auf deren Spuren man sich hier begeben kann.

Bezirksteile[Bearbeiten]

Der 2. Bezirk setzt sich zusammen aus den alten Vorstädten Leopoldstadt und Jägerzeile sowie kleinen Teilen von Zwischenbrücken. Heute wird der Bezirk abseits des Praters landläufig in zahlreiche "Viertel" unterteilt, die jedoch weder administrativ bedeutsam noch klar abgegrenzt sind.

Parks und Grünflächen

  • Prater - unterteilt in den Wurstelprater (auch Volksprater), den Grünen Prater und das Messegelände mit Wirtschaftsuniversität.
  • Augarten

Gründerzeitliche Bezirksteile:

  • Karmeliterviertel - die Gegend rund um den Karmelitermarkt zwischen Taborstraße und Unterer Augartenstraße ist ein stark gentrifiziertes Gründerzeitviertel mit teilweise hohen Immobilienpreisen
  • Rembrandtviertel - Zwischenkriegsbauten und alte Industrie nördlich des Karmeliterviertels zwischen Augarten, Donaukanal und Gaußplatz
  • Afrikanerviertel - zwischen Taborstraße, Praterstraße und Heinestraße
  • Volkertviertel - die Gegend rund um den Volkertmarkt, abgegrenzt durch Heinestraße, Nordbahnstraße, am Tabor und Taborstraße
  • Alliiertenviertel - abgegrenzt durch Nordbahnstraße, Taborstraße und am Tabor
  • Stuwerviertel - abgegrenzt durch Lassallestraße, Ausstellungsstraße und Donau
  • Czerninviertel und Jägerzeile - abgegrenzt durch Praterstraße, Donaukanal und Franzensbrückenstraße
  • Pratercottage - Cottages und Stadtvillen entlang des Prater-Westendes zwischen Franzensbrückenstraße und der Stadionallee

Modernere Bezirksteile

  • Krieau: Großvolumige Wohnbauten ab den 1950ern auf ehemaligen Industrieanlagen zwischen Vorgartenstraße und Donau
  • Nordbahnhofgelände: Stadterweiterungsgebiet ab ca. 2005 errichtet am Gelände des alten Nordbahnhofes und Teilen von Zwischenbrücken
  • Viertel Zwei: Modernes Büro- und Wohnviertel neben der Krieau und dem Messegelände an der neuen Trasse der U2. Nebenan befindet sich auch die neue WU.
  • Freudenauer Hafen

Anreise[Bearbeiten]

Eingang Wiener Prater, rechts Riesenrad von 1897

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Wien Praterstern ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Schnellbahn, Regionalzüge und U-Bahn:

  • Fahrplanbild 901: Wien Westbahnhof - Breclav bzw. Marchegg (Nordbahn) [1]
  • Fahrplanbild 902: Wien Meidling - Laa an der Thaya (Laaer Ostbahn) [2]
  • Fahrplanbild 903: Wien Meidling - Znojmo/Znaim (Nordwestbahn) [3]
  • Fahrplanbild 907: Wien Floridsdorf - Flughafen Wien - Wolfsthal (Pressburgerbahn) [4], direkte Verbindung Flughafen - Praterstern.

Fahrplanauskunft der Österreichischen Bundesbahnen: [5]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Im Bezirk Leopoldstadt, nahe der U-Bahnstation Stadion (U2) befindet sich das Busterminal Vienna, nach dem Vienna International Busterminal in Erdberg der zweitgrößte Fernbusbahnhof Wiens.

Mobilität[Bearbeiten]

U-Bahn[Bearbeiten]

Im Wurstelprater Nähe Prater-Turm und Schweizerhaus
  • U1: Stationen Nestroyplatz, Praterstern (für den Prater) und Vorgartenstraße.
  • U2: Stationen Schottenring (Ausgang Herminengasse), Taborstrasse, Praterstern, Messe Prater, Krieau, Stadion und Donaumarina.
  • U4: Die Stationen Rossauer Lände, Schottenring und Schwedenplatz befinden sich auf der anderen Seite des Donaukanals, durch Überquerung von Brücken, oder bei der Station Schottenring über den Bahnsteig der U2 lässt sich der 2. Bezirk ebenfalls rasch erreichen.

Fahrplanauskunft der Wiener Linien: [6]

Straßenbahn[Bearbeiten]

  • Linie 1: Stefan-Fadinger-Platz - Prater Hauptallee
  • Linie 2: Ottakringer Straße - Friedrich-Engels-Platz: Diese Linie erschließt die Taborstraße und bietet Zugang u.A. zum Karmeliterviertel.
  • Linie 5: Westbahnhof - Praterstern
  • Linie O: Migerkastrasse - Praterstern

Fahrplanauskunft der Wiener Linien: [7]

Autobus[Bearbeiten]

  • 5A: Nestroyplatz - Griegstraße (Abends und Wochenende nur zwischen Griegstraße und Gaußplatz)
  • 5B: Praterstern - Heiligenstadt
  • 11A: Stadion - Heiligenstadt
  • 11B: Verstärkerlinie des 11A zwischen Hillerstraße und Friedrich-Engels-Platz
  • 77A: Rennweg - Gärtnerstraße
  • 79A / 79B: Donaumarina (U2) - Kaiserebersdorf
  • 80A: Praterstern - Schlachthausgasse - Neu Marx
  • 82A: Praterstern - Messe Prater - Krieau

Fahrplanauskunft der Wiener Linien: [8]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • Klosterkirche Hlg.Johannes der Täufer und Kloster, Taborstr.16. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Große Mohrengasse 9-13. Der Orden der Barmherzigen Brüder wurde 1540 von Hlg. Johannes von Gott als Krankenpflegeorden gestiftet. Kaiser Matthias ermöglichte dem Orden die Niederlassung in Wien. Das heutige Aussehen der Kirche geht auf die Neuausstattung in den Jahren nach 1733 zurück. Am Hochaltar befinden sich ein Gemälde der Taufe Christi von Daniel Gran und prachtvolle Marmorstatuen von Engeln und Heiligen. Mit dem Bau von Kloster und Spital wurde 1614 begonnen. Das Neue Spital (Eingang Große Mohrengasse) wurde 1883/84 nach Plänen u.a. von Karl von Hasenauer errichtet.
  • Johann-Nepomuk-Kapelle, Obere Donaustrasse gegenüber Nr. 49 bis 51. Die barocke Kapelle wurde Mitte des 18. Jh. am anderen Donauufer errichtet und nach dem Bau von Salztorbrücke und Stadtbahn auf das linke Donauufer übertragen.
  • 1 Johann-Nepomuk-Kirche, Praterstraße bei Nr. 45/Rotensterngasse. Diese Kirche geht auf ein seit 1730 (Pestjahr) verehrtes Marienbild zurück, das sich in einer Kapelle in der Jägerzeile befand. Diese Kapelle wurde 1780 nach der Öffnung des Praters abgerissen. Der starke Anstieg der Bevölkerung führte 1836 zur Ausschreibung eines Wettbewerbs für die Pfarrkirche. Kaiser Ferdinand ordnete dann die Errichtung einer dreischiffigen Emporenkirche an. Der Raum wird von dem Hochaltarfresko von Leopold Kupelwieser mit der Aufnahme des Hlg. Nepomuk in den Himmel beherrscht. Das bedeutendste Kunstwerk der Kirche ist der Kreuzwegzyklus von Joseph Führich an der Eingangswand und unter den Emporen aus den Jahren 1844 bis 1846.
Jubiläumskirche Hl. Franz von Assisi
  • Jubiläumskirche Hlg.Franz von Assisi, Mexikoplatz. Anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph im Jahr 1898 wurde ein Wettbewerb zur Errichtung eines Kirchenbaus ausgeschrieben. Nach der Regulierung der Donau war die Bevölkerung der damaligen Donaustadt rasch angewachsen und es sollte hier eine neue Pfarrkirche errichtet werden. 1898 wurde Kaiserin Elisabeth ermordet und der Plan der Kirche um eine Gedächtsniskapelle erweitert. Die Kirche wurde als monumentale neuromanische Basilika nach dem Vorbild der großen Kaiserdome in Speyer, Worms und Mainz errichtet. Für die Kaiserin Elisabeth Gedächtsniskapelle diente die Pfalzkapelle in Aachen als Vorbild.
  • 2 Pfarrkirche Hlg.Josef, Karmeliterplatz. Karmeliterkirche, ehem.Klosterkirche. Die frühbarocke Kirche wurde 1623/24 (während des Dreißigjährigen Krieges) erbaut und nach einer Stiftung des Fürsten Hartmann von Liechtenstein bis 1630 beträchtlich vergrößert. Sie war ursprünglich Klosterkirche der Unbeschuhten Karmeliter und wurde 1783 Pfarrkirche. Die Kirche besitzt eine bemerkenswerte barocke Innenausstattung. Das Bild auf dem Hochaltar stellt die Vision der Hlg. Theresa von Avila dar und ist ein Werk des Kremser Schmidt aus dem Jahr 1771.
  • 3 Leopoldskirche, Alexander-Poch-Platz 6. Nach der Vertreibung der Juden 1670 unter Kaiser Leopold I. wurde die "Neue Synagoge" angetragen und an dieser Stelle eine dem Hlg.Leopold geweihte Kirche errichtet. Diese Kirche wurde im 18. Jahrhundert durch einen Neubau ersetzt, der im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und anschliessend renoviert wurde. Die Pracht der barocken Innenausstattung ist am rekonstruierten Hochaltar mit einer Nachschöpfung des Gemäldes des Hlg.Leopold von Martino Altomonte und der linke Seitenaltar erkennen.
  • Maria Grün, östlich der Aspernallee im Prater, zwischen Lusthaus und Handelskai. Wallfahrtskirche. Sie ist aus einer Waldandacht um ein Gnadenbild hervorgegangen. Die Kapelle wurde 1924 erbaut und mit Einrichtungsgegenständen aus dem Armenhaus von Langenlois ausgestattet.
  • 4 Verklärungskirche, Am Tabor 5. Die massive Kirche wurde 1914 begonnen und der Bau erst 1926 beendet.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Augartenpalais, Augarten. Das Gartenschloss wurde 1692 vermutlich nach Plänen von Johann Vernhard Fischer von Erlach errichtet und Mitte des 18. Jh. umgebaut. Das Schloss wurde nach dem Erwerb durch Kaiser Joseph II. 1780 mit niederigen Seitenflügeln und Eckpavillons versehen und 1899 für Erzherzog Otto umfassend umgebaut. Seit 1948 ist das Augartenpalais Sitz der Wiener Sängerknaben.
  • Grassalkovich-Schlössl, Obere Augartenstr. 40, Palais gegenüber dem Haupteingang zum Augarten,erbaut 1784
  • Lusthaus, am Ende der Prater Hauptallee. Das neue Lusthaus als Abschluss der Prater Hauptallee wurde 1781-84 von Isidor Canevale errichtet. Es ist ein achteckiger, zweigeschossiger Bau mit elegant ausgestatteten Innenräumen mit Jagdszenen der Diana im Obergeschoss. Es war ursprünglich ein Schlösschen für kaiserliche Jagdgesellschaften und dient seit dem Ende der Monarchie als Restaurant.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Roberthof, Robertgasse 1/Schwemmgasse 2, erbaut 1855 von August Siccard von Siccardsburg und Eduard van de Nüll. Dieser Bau ist ein wichtiges Zwischenglied zwischen den Wiener Wohnhöfen vor der Gründerzeit und den großen Zinshäusern der Ringstrasse.
  • Freudenau, Galopprennplatz. In der Freudenau befand sich bereits seit Mitte 15.Jh. ein Turnierplatz. Der Galopprennverein Freudenau, gegründet 1839, veranstaltete hier Pferderennen. Die erste architektonische Gestaltung des Platzes erfolgte 1862, die elegante Tribünenanlage wurde ab 1870 von Karl von Hasenauer errichtet und 1885 bis 1887 nach einem Brand wiederhergestellt. Die Galopprennbahn Freudenau gilt als eine der schönsten Pferderennbahnen Europas.
  • Der Dogenhof, Praterstrasse 70, wurde 1898 zu Ehren der Stadt Venedig erbaut. Die Fassade erinnert an die Ca d'Oro in Venedig, das Relief in der Mitte zeigt einen knieenden Dogen vor dem Markuslöwen. Dieses Haus erinnert an die Venedig-Mode zu Ende des 19. Jh.: 1895 wurde im Prater der Vergnügungspark "Venedig in Wien" eröffnet, in dem die Besucher vor verkleinerten venezianischen Kulissen Gondelfahrten unternehmen konnten.
Das Riesenrad, im Hintergrund der Donauturm

Moderne Architektur bis 1918:

  • Riesenrad, Riesenradplatz 1, 1897: Das Riesenrad [9] im Wiener Prater ist ein Wahrzeichen der Bundeshauptstadt. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef I. errichtet. Öffnungszeiten: 1. bis 10.1. 10 bis 19:45 Uhr, 18. bis 29.1. geschlossen, 30. und 31.1. 10 bis 19:45 Uhr, 1. bis 5.2. geschlossen 6. und 7. 2. 10 bis 19:45 Uhr, 8. bis 12. geschlossen, 13. bis 28.Februar 10 bis 19:45 Uhr, 1. 3. - 30. 4. 10 bis 21:45 Uhr, 1.5 bis 31.8. 10 bis 23:45 Uhr, 1. bis 30.9. 10 bis 22:45 Uhr, 1. bis 31.Oktober 10 bis 21:45 Uhr, 1.11. bis 30.12. 10 bis 19:45 Uhr, 24.12. 10 bis 15:15 Uhr, 31.12. 10 bis 01:45 Uhr, Eintritt: Erwachsene: €8.50, Kinder: €3.50. Vor dem Riesenrad befinden sich zwei Keramiktafeln mit Praterszenen des Malers Leherb, 1959.
  • Nestroyhof Jüdisches Theater, Praterstrasse 34/Nestroyplatz 1, Architekt Oskar Marmorek, 1899
  • Schützenhaus, Obere Donaustr.26, Architekt Otto Wagner, 1906. Die letzte Ausbauphase des Donaukanals bildete die Staustufe "Kaiserbad" und das dazu gehörige Schützenhaus. Die Bauweise nimmt Bezug auf die damals davor liegende Wehranlage. Der graue Marmorsockel verwendet ähnliches Material wie die Kaianlagen. Darüber ist es mit weißen Marmorplatten verkleidet. Den oberen Abschluss bilden blaue Keramikfliesen, die von einem weißen Wellenband durchzogen werden.
  • Trabrennbahn Krieau, Nordportalstraße 247, 1910

Moderne Architektur 1919 bis 1945:

  • Lasalle-Hof, Lasallestraße 40, Architekten Hubert Gessner, Fritz Waage, Hans Paar, Friedrich Schloßberg, 1925. Der Bau entstand als Folge der Neuregulierung des Handelskais. Er wurde nach dem Begründer der deutschen Sozialdemonkratie, Ferdinand Lasalle, benannt
  • Prater-Stadion, Pierre-de-Coubertin-Platz 1, Architekt Ernst Otto Schweizer, 1932 (Vergrößerung 1959, Sanierung und Überdachung 1986)

Moderne Architektur 1946 bis 1989:

  • Wohnhausanlage Vorgartenstraße, Vorgartenstraße 168-170, Architekten Carl Auböck, Adolf Hoch und Carl Rössler, 1959
  • Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Str.1, Engerthstr., Handelskai
  • Wotruba-Atelier, Rustenschacherallee 2-4/Böcklinstrasse 9, erbaut 1971 bis 1976

Moderne Architektur 1990 bis heute:

WU Campus, Library and Learnig Center links, Department 1 und Teaching Center rechts
  • Neue-Welt-Schule, Schwarzenstockallee 2, Architekt Adolf Krischanitz, 1994
  • Media Tower, Taborstraße 1-3, Architekt Hans Hollein, 1997
  • Lauder Chabad Campus, Rabbiner-Schneersohn-Pl.1, Architekt Adolf Krischanitz, 1999
  • Messe Wien neu, Messeplatz 1, Architekten Peichl & Partner, 2003
  • Uniqa Tower, Untere Donaustr. 21, Architekt Neumann & Partner, 2004
  • Bahnhof Wien Praterstern, Architekt Albert Wimmer, Platzgestaltung Boris Podrecca, 2007
  • Bürohaus Praterstern, Praterstern 5, Architekten Silja Tillner und Helmut Richter, im Bau.
  • Viertel Zwei, Trabrennstr., Vorgartenstr., Stella-Klein-Löw-Weg, Architekten henke und schreieck, 2004
  • Wohnbebauung Wilhelm Kaserne, Vorgartenstr. 221-223, 2006-2009
  • Bike City und Time2Live, Vorgartenstr. 130-132, Architekt könig|arch, 2008
  • Hotel und Geschäftshaus, Praterstr.1, Architekt Jean Nouvel, künstlerische Beträge Pipilotti Rist und Patrick Blanc, in Bau
  • Campus WU, Südportalstr., Rotenundenplatz, 2013 eröffnet.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Nestroy-Denkmal, Praterstraße bei Zirkusgasse,
  • Tegetthoff-Denkmal, Praterstern
  • Carl Michael-Ziehrer-Denkmal, Prater, Hauptallee

Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • Große Skulptur, Lilienbrunngasse 7-9 (vor Diana Erlebnisbad), Künstler: Fritz Wotruba, 1972
  • Ein Garten (zum Beispiel), Novaragasse 8, Künstlerin: Ingeborg Strobl, 2008
  • Open The Door Please, Volkertplatz, Künstler: Almir Kurt unf Samir PLasto, 2006
  • Denkmal für eine Friedensnobelpreisträgerin; Volkertplatz, Künstler: Helmut und Johanna Kandl, 2006
  • Zeitweise, Mexikoplatz, Donauufer, Künstler: Richard Deacon, 1993
  • Das Auge Picassos, Handelskai, Wachaustraße 28, Künstler: Robert Adrian X, 1993
  • El Mano Mineral, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz / Salztorbrücke. Skulptur, errichtet 2000 im Zuge des OPEC-Kongresses. Eine Hand reicht einen Ölbohrturm, aus dem oben ein Schwall Öl herausschießt, der wie eine Friedenstaube aussieht. Das Werk war ein Geschenk der Bolivarischen Republik Venezuelas an die Stadt Wien.

Gedenktafeln[Bearbeiten]

  • Johann Strauss (Vater), Floßgassee 7. Johann Strauss Vater wurde in diesem Haus geboren.
  • Walter Jurmann, Große Stadtgutgasse 7. Walter Jurmann wurde in den 1920er Jahren mit Schlagern ("Veronika, der Lenz ist da" oder "Mein Gorilla hat #ne Villa im Zoo") berühmt. Er emigrierte nach Amerika und starb 1971 in Budapest.
  • Karl Goldmark, Josef-Gall-Gasse 5
  • Theorod Herzl, Loeopoldsgasse 13.15. Theodor Herzl begründete mit seinem Buch "Der Judenstaat" 1896 den Zionismus. Die Tafel wurde 1978 anlässlich des 30.Jahrestages der Gründung des Staates Israel angebracht.
  • Arnold Schönberg, Obere Donaustraße 5 (IBM-Haus). Der Begründer der Zwölftonmusik wurde hier 1874 geboren.
  • Joseph Haydn, Taborstraße 16-18 (Kirche der Barmherzigen Brüder). Haydn wirkte hier von 1755 bis 1758 als Musikleiter.
  • Oskar Straus, Untere Donaustraße 27. Der Operettenkomponist wurde hier 1870 geboren.

Museen[Bearbeiten]

  • Augarten Contemporary und Gustinus Ambrosi-Museum, Scherzergasse 1a, im Augarten. Tel.: +43 (0)1 795 57-134, Fax: +43 (0)1 795 57-136, E-Mail: . Nebenstelle der Österreichischen Galerie. Im Augarten Contemporary (vormals Atelier Augarten) finden seit 2001 Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt. Das Gustinus Ambrosi-Museum beherbergt Bronze- und Steinskulpturen des bekannten österreichischen Bildhauers. Geöffnet: Do – So 11.00 – 19.00 Uhr.
  • 9 Wien Museum Pratermuseum, Oswald-Thomas-Platz 1. Tel.: +43 (0)1 7267683, Fax: +43 (0)1 5058747-7201, E-Mail: . Geöffnet: Fr – So 10.00 – 13.00 Uhr + 14.00 – 18.00 Uhr; Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12., Oster- und Pfingstmontag und andere Montage, die auf einen Feiertag fallen. Preis: Eintritt: 2 €.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Prater Hauptallee
  • Praterstern
  • Die Praterstrasse führt von der Schwedenbrücke zum Praterstern. Die Praterstrasse entwickelte sich nach der Öffnung des Praters durch Kaiser Joseph II. im Jahr 1766 zu einer dicht bebauten Strasse mit Blick auf den Stephansturm in der Inneren Stadt. Die heute vorhandenen Häuser stammen zum Großteil aus dem 19. Jh. Zu den ältesten Häusern gehört Nr. 17, ein klassizistisches Wohnhaus aus der 2. Hälfte des 18. Jh., Nr. 19 mit schönem Terrakottaschmuck, der Nestroy-Hof auf Nr. 34. Gegenüber befand sich das Leopoldstädter Theater (Carl-Theater), das im Zweiten Weltkrieg zerstört und später abgerissen wurde. Bemerkenswert sind auch Nr. 35, erbaut von Josef Kornhäusel im Jahr 1817 mit schönen Puttenreliefs und der Dogenhof auf Nr. 70. Viele Häuser wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs in den Jahren nach 1950 neu errichtet.

Parks[Bearbeiten]

Nostalgische Ponyreitbahn

Prater[Bearbeiten]

Die größte Grünfläche des Bezirks ist der Prater, der den größten Teil des Bezirks einnimmt, einem riesigen Park, der aus den Donauauen entstanden ist und Ende des 18. Jahrhunderts von Kaiser Joseph II. für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Einen Teil des Praters bildet der Wurstelprater, ein Vergnügungspark mit gelegentlicher altertümlicher Patina, in der das Riesenrad steht. Infopoints gibt es an den Zugängen am Riesenradplatz und am Praterzentralplatz (Messe)

Bankautomat im Prater

Anfahrt:

  • U-Bahn: Für den Vergnügungspark: Stationen Praterstern (U1, U2) und Messe-Prater (U2). Für den Waldbereich Stationen Krieau, Stadion und Donaumarina (alle U2)
  • Straßenbahn: Linie 1 Prater Hauptallee (Endstation, mitten im Park), Linien 5 und O Praterstern
  • Anreise mit Pkw: Parkplätze an der Ausstellungsstraße und an der Zufahrtsstraße

Augarten[Bearbeiten]

An der Grenze zur Brigittenau liegt der Augarten. Dieser entstand 1663 unter Kaiser Leopold I. auf den ehemaligen weitläufigen Donauauen als barocker Lustpark, die kaiserliche Favorita. 20 Jahre später viel die Favorita der Türkenbelagerung zum Opfer. Erst unter Kaiser Joseph I. wurde die Anlage 1705 samt Schloss wiederherstellt und im Gartensaal fanden regelmäßig Konzerte statt welche eine Zeitlang von Mozart persönlich dirigiert wurden. Im ehemaligen Gartensaal ist die berühmte Porzellanmanufaktur Augarten. 1712 beauftragte Kaiser Karl VI. den renommierten Gartenbauarchitekten Jean Trehet mit der Neugestaltung des Augartens ganz nach dem Vorbild von Versailles. Seit damals hat die Gartenanlage viel über sich ergehen lassen wie die große Überflutung von 1830. Am meisten jedoch litt der Park im Zweiten Weltkrieg. Berge von Schutt wurden hier deponiert Kriegsopfern in Massengräbern verscharrt und zwei Flaktürme errichtet. Der Park ist einer der bedeutensten Barockgartenanlagen Österreichs und bei Schönwetter stets belebt. Im Augarten-Palais etwas abseits des öffentlich zugänglichen Parks, sind die weltberühmten Wiener Sängerknaben zu Hause. Im Sommer bietet der Park neben großen Liegewiesen und Spielplätzen auch ein großes Freiluftkino "Kino wie noch nie" und Freiluftkonzerte.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 11 Zeiss Planetarium der Stadt Wien, Oswald Thomas Platz 1, 1020 Wien, Austria. Tel.: +43 1 8 91 74 15 00 00. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Kasse öffnet eine 3/4 Stunde vor Vorstellungsbeginn und ist auch während der Vorstellungen geöffnet. Das Planetarium befindet sich rechts neben dem Eingang zum Prater-Vergnügungspark. Geöffnet: Telefonisch erreichbar: Mo – Do 9.00 – 13.00 Uhr + 14.00 – 16.00 Uhr, Fr 9.00 – 14.00 Uhr.
  • 1 Reed Messe Wien, Messeplatz 1. Tel.: +43 (0)1 72720-0, Fax: +43 (0)1 72720-443, E-Mail: . Auf dem Messegelände finden folgende Messen statt: Ferien-Messe Wien Internationale Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit, CLASSIC CAR SHOW VIENNA Internationale Messe für Old- und Youngtimer, Jaspowa & Fischerei Internationale Messe für Jagd und Fischerei, Jaspowa & Fischerei Internationale Messe für Jagd und Fischerei, BAUEN & ENERGIE WIEN Alles rund um gesundes Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen, Wohnen & Interieur Österreichs größte Messe für Wohn(t)räume, Design, Accessoires, Home Entertainment und Garten, Intervitis Vienna Fachmesse für Wein- und Obsttechnologie, GAST WIEN Internationale Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, VIENNAFAIR Internationale Messe für zeitgenössische Kunst mit Fokus Zentral- und Osteuropa, REAL VIENNA The Real Estate and Investment Fair focused on Central & Eastern Europe, Personal Austria, Fachmesse für Personalwesen, VIENNA-TEC, Internationale Fachmesse für die Industrie, AUTOMATION AUSTRIA Internationale Fachmesse für industrielle Automatisierung und Antriebstechnik, ENERGY-TEC Internationale Fachmesse für Energieverteilung und Schalttechnik, IE / INDUSTRIE ELEKTRONIK Internationale Fachmesse für Industrieelektronik, INTERTOOL Internationale Fachmesse für Fertigungstechnik, MESSTECHNIK Internationale Fachmesse für Mess,- Prüftechnik und Qualitätssicherung, SCHWEISSEN / JOIN-EX Internationale Fachmesse für Schweißen, Verbindung, Schneiden, Prüfen und Schützen, Gewinn-Messe Geldanlage mit Zukunft. Modellbau-Messe Österreichs wichtigste Messe und Show für Modelltechnik, Spielen, Hobby und Basteln, Wiener Herbst Senioren Messe, Europas größte Messe für die 50+ Generation, BUCH WIEN 10 Internationale Buchmesse & Lesefestwoche. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Republik Kugelmugel. Eine 1971 gegründete "Mikrorepublik" sieht sich auf einem kleinen Grundstück an der Prater Hauptallee, hinterm Riesenrad, als unabhängiger Staat. Das einzige Bauwerk der Republik ist eine Kugel, die sowohl Verwaltungsgebäude als auch - äußerst sporadisch - Standort von Kulturveranstaltungen ist. Meist ist die Kugel nur von außen zu besichtigen. Typ ist Gruppenbezeichnung

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Kino wie noch nie, Open Air am Augartenspitz, Augartenstraße 1. Openairkino im barocken Augarten-Park. Besteht seit 1996. War Wiens erstes Freiluftkino. In den Sommermonaten Juli und August werden jährlich cineastische Hochgenüsse in Originalsprache mit deutschen oder englischen Untertiteln auf einer 200 m² großen Leinwand gezeigt. Die Filmauswahl umfasst eine bewährte Mischung aus Klassikern, Previews, europäischem und asiatischem Autorenkino, Wiedergefundenem sowie Neurestauriertem, Screwball Comedies und Musical-Filmen. Standort: Augarten Wien - Nähe Flakturm. Eingang Wasnergasse/Gaußplatz. Geöffnet: 1.Juli – 15.August 21.30 Uhr. Preis: Ticketpreis: 7,50 €.
  • Wurstelprater. Der Wurstelprater ist seit jeher der Vergnügungspark der Wiener. Liliputbahn, Geisterbahn, Karusselle und schwindelerregende Loopingbahnen begeistern Jung und Alt gleichermaßen.Mit mehr als 250 Attraktionen unterschiedlichster Art zieht der Prater jährlich Millionen von Besuchern an: von der nostalgischen Grottenbahn über die "gruselige" Geisterbahn, Gokartbahnen und Autodrom, Karusselle, Spiegelkabinette, Schießbuden und Watschenmann - bis hin zu Hochschau- und Hightech-Loopingbahnen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die bekannteste Attraktion ist jedoch ohne Zweifel das Wiener Riesenrad, eines der berühmtesten Wahrzeichen der Bundeshauptstadt. Mit 64,75 m Höhe und einem Durchmesser von 60,96 m bildet die weithin sichtbare Silhouette des Riesenrades seit jeher einen besonderen Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste. Ebenfalls weithin sichtbar ist der Praterturm, mit 117 m Höhe ist er das welthöchste Kettenkarussell. Typ ist Gruppenbezeichnung

Bäder[Bearbeiten]

  • 1 Dianabad, Lilienbrunngasse 7-9. Tel.: +43 (0)1 219818110. Geöffnet: Mo – Sa 10.00 – 22.00 Uhr, So 9.00 – 20.00 Uhr, Juli + August: Mo – Sa 10.00 – 20.00 Uhr, So 9.00 – 20.00 Uhr, Badeschluss 19.30 Uhr. Preis: Preise für Erwachsene: Mo – Fr 2 Stunden Bad € 8, Bad und Sauna € 14,50, 4 Stunden Bad € 11,50, Bad und Sauna € 18,50, Tageskarte ad € 13, Bad und Sauna € 21, Sa + So 2 Stunden Bad € 11, Bad und Sauna € 18, 4 Stunden Bad € 13, Bad und Sauna € 20, Tageskarte € 14,50, Bad und Sauna € 22,50.
  • Stadionbad, Prater Hauptallee. Tel.: +43 (0)1 7202102-0, Fax: +43 (0)1 7294262. Erreichbar mit U2, Bus 77A und 84A, Eigener Parkplatz - Einfahrt Meiereistraße. Geöffnet: Mai, Juni, Sept: Mo – Fr 9.00 – 19.00 Uhr, Sa, So + Feiertag 8.00 – 19.00 Uhr, Juli + Aug: Mo – Fr 9.00 – 20.00 Uhr, Sa, So + Feiertag 8.00 – 20.00 Uhr. Preis: Eintrittspreise für Erwachsene: Wiesenkarte EUR 4,50, ab 13.00 Uhr EUR 3,60, Kästchen EUR 4,90 ab 13.00 Uhr EUR 4,10, Kabinen EUR 7,40 ab 13.00 Uhr EUR 4,50, Kinder bis 14 Jahre (mit Ausweis) EUR 2,10, Verbilligte Parkplatznutzung bei Kauf einer Erwachsenenkarte: EUR 2,00.

Laufen[Bearbeiten]

  • Hauptallee ab Running Checkpoint Meierei oder LCC Lauftreff [10]. Zufahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U1 (Praterstern) oder Autobuslinie 80A bis Station Vivariumstraße, Parkplätze für PKW-Fahrer: entlang der Sportklubstraße. Strecke 1 / Grüne Markierung Länge: 11,8 km, quer durch den Prater, leicht, Strecke 2 / Blaue Markierung Länge: 9,2 km, Über die Hauptallee zum Lusthaus, zurück durch den Prater. leicht, Strecke 3 / Rote Markierung Länge: 7,6 km, Der Klassiker - die Hauptallee entlang zum Lusthaus und zurück. leicht, Strecke 4 / Gelbe Markierung Länge: 3,3 km, Ideal für eine kurze Laufrunde zwischendurch. Leicht, Die Hauptallee ist am Abend beleuchtet und im Winter gut geräumt. Die Strecke ist eben und ideal für alle, die mit dem Laufsport beginnen möchten.

Radfahren und Inline-Skaten[Bearbeiten]

Verleih von Fahrrädern, Inline-Skates Fahrrad-Verleih Prater. Es gibt auch eine BMX-Strecke.

Stadien[Bearbeiten]

  • 3 Ferry Dusika Hallenstadion, Engerthstraße 267-269. Tel.: +43 (0)1 7295134, Fax: +43 (0)1 7295134-55. Verkehrsanbindung: U-Bahn U2, Bus 11A, 77A, 84A, 80B, Bahnradsport-, Leichtathletik- und Ballspielhalle, Veranstaltungszentrum.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Märkte: Karmelitermarkt, Volkertmarkt und Vorgartenmarkt
  • Stadion Center: Modernes Einkaufszentrum beim Praterstadion
  • Einkaufsstraßen: Taborstraße (zwischen Donaukanal und Heinestraße) und Praterstraße
  • Spezerei, Karmeliterplatz 2. Tel.: +43 (0)1 2184718, Fax: +43 (0)1 2184718, E-Mail: . Die beste Vinothek in der Leopoldstadt mit mehr als 350 Topweinen aus aller Welt. Geöffnet: Mo – Sa 11.30 – 23 Uhr.
  • In der Novaragasse befinden sich einige Geschäfte, die auf Modellbahnen sowie Eisenbahnliteratur spezialisiert sind.

Küche[Bearbeiten]

Wiener Kaffeehaus[Bearbeiten]

  • 1 Cafe Sperlhof, Große Sperlgasse 41. Tel.: +43 (0)1 2145864. Geöffnet: täglich 18.00 – 1.30 Uhr.

Günstig[Bearbeiten]

  • 3 Café Heine, Heinestraße 36, 1020 Wien. Tel.: +43 1 2390790. Wiener Küche, wechselnde Gerichte, große Portionen. Kein Touristenrestaurant, man trifft Handwerker und Rentner. Geöffnet: Mo bis Fr 8:00 - 23:00, Sa 9:00 - 23:00 Uhr. Preis: Mittagsmenü ab 6 €, Hauptgerichte ab 8 €.

Mittel[Bearbeiten]

  • 4 Stadtgasthaus Eisvogel, Riesenradplatz 5 (Am Eingang zum Prater). Tel.: +43 (0)1 908 1187, Fax: +43 (0)9081187-3101, E-Mail: . Erreichbar mit U1, U2 Station Praterstern, Ausgang Venediger Au. mit PKW: Praterstern - Zufahrt Ausstellungsstraße, Parkplatz vor dem Haus. Geöffnet: 11.30 – 0.00 Uhr, Küche Mrz – Spt 11.30 – 22.30 Uhr, Okt – Feb 11.30 – 15.00 Uhr + 18.00 – 22.30 Uhr.
  • 5 Schweizerhaus, Straße des 1. Mai Prater 116 (im Wurstelprater neben Praterturm). Tel.: +43 (0)1 7280152-13, Fax: +43 (0)1 7280152-29, E-Mail: . Geöffnet: Mo – Fr 11.00 – 23.00 Uhr, Sa + So 10.00 – 23.00 Uhr, Saison: 15.03 – 31.10. Keine Kreditkarten. Eine Wiener Institution – mit frisch gezapftem Budweiser Budvar und legendären Stelzen. Anmerkung: Stelzen heißen andererorts Eisbein (in Bayern Haxen), sie werden ohne Schwarte serviert, normalerweise reicht eine Stelze für 2-3 Personen.
  • 9 Altes Jägerhaus, Freudenau 255. Tel.: +43 (0)1 664 7289577-0, Fax: +43 (0)1 664 7289577-14, E-Mail: . Geöffnet: Jan – Feb: 10.00 – 18.00 Uhr, Küche 11.30 – 17.00 Uhr, Mo + Di sind Ruhetage, März: 10.00 – 23.00 Uhr, Küche 11.30 – 21.30 Uhr, Mo + Di sind Ruhetage, Apr – Sep: 10.00 – 23.00 Uhr, Küche: 11.30 – 21.30 Uhr, Okt – Dez: 10.00 – 23.00 Uhr, Küche: 11.30 – 21.30 Uhr, Mo + Di sind Ruhetage, ausgenommen Feiertage.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Symphony Donau Restaurant.
  • Vincent.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Bricks, Taborstraße 38. "Lazy Dancebar", seit mindestens 20 Jahren in Erscheinungsbild und DJ-Lineup nahezu unverändert, beliebt bei Generation X und älter, aber auch bei jüngeren Leuten.

Diskotheken[Bearbeiten]

  • Hasenstall, Waldsteingartenstr 135. Tel.: +43 (0)1 7202999. Tanz- und Stimmungslokal im Prater.

Theater[Bearbeiten]

  • 4 Odeon, Taborstr 10. Tel.: +43 (0)1 2165127, Fax: +43 (0)1 2165127-22, E-Mail: . Der große Saal der Wiener Getreidebörse wurde in den 1880er-Jahren im klassizistischen Stil der italienischen Renaissance erbaut und in den letzten Kriegstagen 1945 durch einen Brand zerstört. Das Serapions Ensemble adaptierte den Saal als Veranstaltungsort und gab ihm den Namen "Odeon".

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Pension Liechtenstein, Nickelgasse 1. Tel.: +43 (0)1 2168499, Fax: +43 (0)1 2147690. Preis: Hofseite € 88-149, Straßenseite € 78-139, Appartement Sperlgasse € 75-139, De-luxe Appartement Sperlgasse € 120-199.
  • 11 Suite Hotel 200m zum Prater, Böcklinstr 72. Tel.: +43 (0)1 7291711, Fax: +43 (0)1 7291711-28, E-Mail: . Preis: Junior Suite 1 Person € 150,- 2 Personen € 190,-, Standard Suite 1 Person € 190,- 2 Personen € 230,-, Grand Suite de luxe 1 Person € 270,- 2 Personen € 310,- inkl. Frühstücksbuffet.
  • 12 City Hotel Tabor, Taborstr 25. Tel.: +43 (0)1 211 170, Fax: +43 (0)1 211 17-12. Preis: Apr – Okt EZ € 79,- bis € 130,-, DZ € 98,- bis € 170,-, Nov – Mrz EZ € 69,- bis € 115,-, DZ € 79,- bis € 150,-.
  • 14 Hotel Vienna, Große Stadtgutgasse 31. Tel.: +43 (0)1 2143317-0, Fax: +43 (0)1 2161079, E-Mail: . Geöffnet: Check-In ab 13.00 Uhr, Check-Out bis 12.00 Uhr. Preis: EZ € 57,- bis € 109,-, DZ € 89,- bis € 129,-.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 20 Hotel Der Wilhelmshof, Kleine Stadtgutgasse 4, 1020 Wien (in einer ruhigen Nebenstraße gelegen). Tel.: +43 (0)1 214 55 21-0, E-Mail: . familiengeführtes City-Hotel mit gemütlicher Atmosphäre hinter der klassischen Fassade eines über 120-jährigen Gebäudes und kreativ von Künstlerhand gestaltetes Art-Hotel von Innen in der Nähe des Wiener Praters. Das Hotel Der Wilhelmshof ist das einzige von Künstlerhand gestaltete Hotel Wiens.

Gesundheit[Bearbeiten]

Apotheken[Bearbeiten]

  • 17 Schwan-Apotheke, Lessinggasse 23. Tel.: (0)12141086, Fax: (0)12140119.

Krankenhaus[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Call Shops[Bearbeiten]

  • In der Taborstraße und Praterstraße gibt es zahlreiche Call Shops, von denen man günstig ins Ausland telefonieren kann

Internet-Cafe[Bearbeiten]

Postämter[Bearbeiten]

  • Zirkusgasse
  • Große Schiffgasse

Literatur[Bearbeiten]

  • Autenguber, Peter: Lexikon der Wiener Strassennamen, 1997, Pichler Verlag,
  • Dehio Handbuch Wien, II.bis IX. und XX.Bezirk, Verlag Anton Schroll, 1993
  • Nemetscke, Nina - Georg J.Kugler: Lexikon der Wiener Kunst und Kultur, Verlag Carl Ueberreuter, 1990

Weblinks[Bearbeiten]

  • Leopoldstädter Bezirksseite [11]
  • Die Leopoldstadt Insidertipps von Wiener[12]
  • Österreich-Lexikon Artikel Leopoldstadt [13]
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