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Wien/Alsergrund

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Lage des 9. Wiener Gemeindebezirks

Der Alsergrund ist der 9. Gemeindebezirk von Wien und liegt direkt nordwestlich der Innenstadt. Der Bezirk entstand 1850 durch Zusammenschluss der Vorstädte Althan, Himmelpfortgrund, Lichtental, Michelbeuern, Roßau, Thury und eines Teiles der Alservorstadt. Geprägt durch große Universitätsstandorte Wie MedUni, Uni-Campus (Altes AKH) und medizinische Einrichtungen (AKH) haben sich im Bezirk auch zahlreiche Vertreter akademischer Berufe, wie Ärzte und Juristen, angesiedelt.

Anreise[Bearbeiten]

Strudlhofstiege

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Am Wien Franz-Josefs-Bahnhof kommen Schnellbahnen und Regionalzüge aus dem Waldviertel, Krems, Tulln und Klosterneuburg an:

  • Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Gmünd (Franz-Josefs-Bahn) Schnellbahn und Regionalzüge, Fahrplanbild 800: [1]
  • Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Krems(Franz-Josefs-Bahn) Schnellbahn und Regionalzüge, Fahrplanbild 810: [2]

Fahrplanauskunft der Österreichischen Bundesbahnen: [3]

U-Bahn[Bearbeiten]

Die U-Bahnlinien 2, 4 und 6 verlaufen entlang der Bezirksgrenzen:

  • U2: Stadion - Karlsplatz [4]: Stationen Schottentor, und Schottenring.
  • U4: Hütteldorf - Heiligenstadt [5]: Stationen Roßauer Lände, Friedensbrücke und Spittelau.
  • U6: Siebenhirten - Floridsdorf [6]: Stationen Alser Straße, Michelbeuren/AKH, Währinger Straße/Volksoper, Nussdorfer Straße und Spittelau.

Fahrplanauskunft der Wiener Linien: [7]

Straßenbahn[Bearbeiten]

  • Linie D: Nussdorf - Südbahnhof [8] (fährt im 9. Bezirk entlang Porzellangasse-Julius Tandler Platz-Althanstraße-Liechtenwerder Platz
  • Linie 5: Praterstern - Westbahnhof [9] (fährt im 9. Bezirk entlang Alserbachstraße - Nussdorfer Straße - Spitalgasse)
  • Linie 37: Hohe Warte - Schottentor [10]
  • Linie 38: Schottentor - Grinzing [11] (37 und 38 fahren im Bezirk Währinger Straße - Nussdorfer Straße)
  • Linie 40: Schottentor - Herbeckstraße [12]
  • Linie 41: Schottentor - Pötzleinsdorf [13]
  • Linie 42: Schottentor - Antonigasse [14] (40-42 fahren im Bezirk die Währinger Straße bis zum Gürtel)
  • Linie 43: Schottentor - Neuwaldegg [15] (fährt Alser Straße - Lazarettgasse)
  • Linie 44: Schottentor - Dornbach Güpferlingstraße [16] (fährt Alser Straße)

Autobus[Bearbeiten]

  • Linie 40A: Schottentor– Döblinger Friedhof [17] (fährt Liechtensteinstraße - Alserbachstraße - Sechsschimmelgasse)

Fahrplanauskunft der Wiener Linien: [18]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Votivkirche

Kirchen[Bearbeiten]

  • Canisius-Kirche, Lustkandlgasse 34. Jesuiten- und Pfarrkirche zum Göttlichen Heiland und zur Schmerzhaften Muttergottes. Die Kirche geht auf eine Initiative eines privaten Kirchenbauvereins unter der Patronanz von Erzherzogin Maria Josepha anlässlich des 300.Todestages von Petrus Canisius zurück. Der Entwurf stammt von Gustav von Neumann. Die Kirche wurde 1899-1903 in idealisierten Formen der Romanik errichtet. Im Giebelfeld über dem Portal befindet sich eine Statue von Petrus Canisius, seitlich davon Figuren des Hlg. Ignatius von Loyola und Franziskus Xaverius von Franz Barwig. Die Kirche wurde 1939 entgegen der Ordensregel der Jesuiten zur Pfarrkirche gemacht.
  • Johann-Nepomuk-Kapelle, Währinger Gürtel, Höhe Klammergasse. Die Kapelle wurde 1895 nach einem Entwurf von Otto Wagner errichtet. Sie ist sein erster Kirchenbau in Wien. Die Kapelle ersetzt eine ältere Kapelle, die 1740 dem Hlg. Nepomuk geweiht und an der Zugbrücke einer Mautstation des Linienwalls errichtet wurde. Diese Kapelle wurde 1848 verlegt und bei der Errichtung der Stadtbahn abgetragen.
  • Lichtentalerkirche, bei Marktgasse 40. Pfarrkirche zu den 14 Nothelfern. Die Siedlung Lichtental entstand um 1700 in einer Donauau. Fürst Hans Adam Liechtenstein hat mit dem Bau von Gartenpalais und Brauhaus die Besiedlung eingeleitet. Die Brauhauskapelle wurde 1712 durch einen Neubau ersetzt, zu dem Kaiser Karl VI. den Grundstein legte. Kaiser Karl VI. und Fürst Liechtenstein gehörten der Bruderschaft der 14 Nothelfer an. 1723 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben und 1769-1773 vergrößert. Die barocke Kirche hat eine Zweiturmfassade und besitzt einen vollständig ausgemalten Innenraum mit Deckenfresken aus dem späten 18.Jh. Der Hochaltar ist das Werk von Ferdinand von Hohenberg aus den Jahren 1776/77, das Altarbild zeigt die 14 Nothelfer sowie die Hlg. Petrus und Paulus. Die Seitenaltäre hatten ursprünglich Gemälde von F.A.Maulbertsch, die bei einer Überschwemmung 1830 zerstört und durch ein Kreuzigungsbild und ein Bild der Hlg.Familie von Leopold Kupelwieser aus den Jahren 1832 bzw. 1841 ersetzt wurden. An der Fassade befindet sich eine Gedenktafel, die daran erinnert, dass Franz Schubert in der Kirche getauft wurde und zur Hundertjahrfeier der Kirche im Jahr 1814 seine erste Messe schrieb und auch dirigierte. Gegenüber der Kirche wurde 1975 eine Schubert-Büste von Gustinus Ambrosi angebracht.
  • ehem. Schwarzspanierkirche, Garnisongasse 14-16/Schwarzspanierstraße. Die Kirche wurde 1663 auf Grund eines Gelübdes von Kaiser Ferdinand II. als Klosterkirche der Benediktiner von Montserrat errichtet. Diese wurden später Schwarzspanier genannt, um sie von den weiß gekleideten Trinitariern zu unterscheiden. Die Kirche wurde 1683 von den Türken zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Sie wurde nach Schließung des Klosters 1799 bis 1861 als Militärbetten-Magazin verwendet, diente anschließend als evangelische Garnisonskirche und russische Kirche. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, 1963-64 mit Ausnahme der Fassade abgetragen und 1966 an Stelle des Kirchenschiffs das evangelische "Albert-Schweitzer-Haus" errichtet (Architekten Rollwagen und Lehrecke).
  • 1 Seminarkirche zur Hlg. Maria de Mercedes, Boltzmanngasse 9. Priesterseminarkirche. Kaiser Karl VI. stiftete 1717 das "Spanische Spital". Hier sollten die im Frieden von Rastatt neu gewonnenen Untertanen aus Italien und den Niederlanden sowie die Spanier behandelt werden. Das Spital wurde 1718 errichtet und vom Orden der Mercedarier betreut. Kaiser Karl VI. legte den Grundstein zu der Kirche, die 1722/23 von Anton Ospel erbaut wurde. Das Spital bestand bis zur Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses 1785, war bis 1913 Sitz des k.k.Waisenhauses und wurde 1913 abgerissen und durch den Neubau des Fürsterzbischöflichen Alumnats ersetzt. Seither dient die Kirche als Priesterseminar.
  • 2 Servitenkirche, Servitengasse 9. Roßauer Pfarrkirche Maria Verkündigung. Kaiser Ferdinand II. erteilte 1636 dem Servitenorden die Erlaubnis, sich in Wien niederzulassen. Großzügige Zuwendungen des Fürsten Ottavio Piccolomini ermöglichten den Bau der heutigen Kirche unter der Leitung von Carlo Canavale. Piccolomini starb 1656 und wurde in der Kirche beigesetzt. Die Kirche wurde 1670 geweiht und die Innenausstattung 1677 fertig gestellt. Im 18. Jh. wurden die Türme und Mitte des 19. Jh. der Hochaltar erneuert. Die Kirche ist ein bemerkenswertes Beispiel einheitlich erhaltener barocker Architektur aus der Zeit vor der Türkenbelagerung 1683. Als erster Zentralbau Wiens diente sie als Vorbild für die Karlskirche, Peterskirche und Piaristenkirche.
  • Votivkirche. Nach einem missglückten Attentat auf den jungen Kaiser Franz Josef 1853 wurde die Kirche von Spenden (Dankgaben) finanziert und zwischen 1854 und 1879 erbaut. Der neugotische Bau fügt sich in die Architektur der Ringstraße ein. Mit einer Höhe von 99 m ist die Votivkirche die zweithöchste Kirche in Wien. Rooseveltplatz, U-Bahn-Station Schottentor.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Palais Clam Gallas, heute Französisches Kulturinstitut, Währinger Straße 30. Das Palais wurde 1834/35 als Palais Dietrichstein errichtet, seit 1850 im Besitz der Familie Clam-Gallas. Heute befindet sich hier das Französische Kulturinstitut und im rückwärtigen Teil die Französische Schule.
  • Josephinum, Währinger Straße 25. Die Anlage wurde 1783-85 im Auftrag von Kaiser Joseph II. als Schule für Armeeärzte vom Architekten Isidor Canavale errichtet. 1785 wurde die medizinisch-chirurgische Militärakademie gegründet. Kaiser Joseph II. stiftete die bis heute erhalten gebliebene Bibliothek und die anatomischen Wachspräparate aus der Schule von Felice Fontana aus Florenz. Das anschließende Garnisonsspital (Van-Swieten-Gasse/Sensengasse) wurde ebenfalls von Isidor Canavale errichtet und diente der praktischen Ausvildung der angehenden Ärzte. Im Ehrenhof wurde 1787 der Hygieia-Brunnen aufgestellt.
  • Palais Liechtenstein, Fürstengasse 1
  • Das ehem.Palais Odescalchi, Berggasse 3, ist ein repräsentatives viergeschossiges Biedermeierhaus. Es wurde 1825 von Alois Ignaz Göll erbaut.
  • Das ehem.Palais Festetics, Berggasse 16, wurde 1858 von Romano und Schwendenwein errichtet. Es beherbergte von 1898 bis 1916 die k.k.Exportakademie und ist heute Sitz der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Wien.
  • Das ehem. Palais Chotek wurde 1871-74 für Otto Graf Chotek erbaut.
  • Das ehem. Palais Wasa wurde 1857-60 für Prinz Gustav Wasa errichtet. Es verfügt über eine frühhistorische Fassadengliederung mit zarten gotisierenden Ornamenten.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Altes Allgemeines Krankenhaus. Alser Str. 4: Der Bau wurde von Kaiser Josef II angeregt und 1784 eröffnet. Angeschlossen waren eine Gebärklinik und ein Tollhaus (Narrenturm), ein rundes Bauwerk mit 5 Geschoßen zu je 28 Zellen, das im Volksmund "Guglhupf" genannt wurde. Das Krankenhaus, um 5 Höfe gruppiert, war für seine Zeit revolutionär in Europa und Geburtsstätte der "Wiener Medizinischen Schule", die bedeutende Wissenschaftler hervorbrachte. Mit der Eröffnung des neuen Allgemeinen Krankenhauses wurden die Räume teils als Büros adaptiert (hauptsächlich Firmen aus dem Gesundheitsbereich), teils als Campus von Studenten genutzt. In dem Gebäudekomplex befinden sich nun auch einige beliebte Gastronomiebetriebe mit hauptsächlich jungem Publikum.
  • Amerikanische Botschaft, Boltzmanngasse 16, ehem. k.k.Konsularakademie, seit 1947 Sitz der Amerikanischen Botschaft. Das Gebäude wurde 1903/04 in Formen des maria-theresianischen Barockklassizismus errichtet.
  • Das Anatomische Institut, Währinger Straße 11-13, wurde 1886 erbaut.
  • Das 2.Chemische und Physikalische Institut: Währinger Straße 38-42, wurde 1908-1915 erbaut.
  • Das Institut für pharmazeutische Chemie, Währinger Straße 10, wurde 1868-72 von Heinrich von Ferstel erbaut.
  • Die Markthalle, Nußdorfer Straße/Alserbachstraße, wurde 1879-80 von Friedrich Paul errichtet. Es ist die letzte erhaltene und ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend verwendete Markthalle des 19. Jh. in Wien.
  • Österreichische Nationalbank; Otto-Wagner-Platz 3
  • Die Rossauer Kaserne, Schlickplatz 6, wurde 1865-69 als Gegenstück zu der Franz-Josephs-Kaserne am Stubenring, die 1898 abgebrochen wurde, errichtet.
  • Das Ehem.Technologische Gewebemuseum (ehem. Siglsche LOkomotivfabrik, heute WUK - Werkstätten- udn Kulturzentrum) besteht aus dem ehem. Direktionsgebäude, Währinger Straße 59, der ehem.Fabrik, Severingasse 9 und der Bundesprüfanstalt für Kraftfahrzeuge, Wilhelm-Exner.-Gasse 10.12.
  • Die Volksoper (ehem.Kaiser-Jubiläums-Stadttheater), Währinger Straße 74, wurde 1898 von Franz von Krauß und Alexander Graf erbaut. Bei der Renovierung 1961-63 wurde die Bühne umgestaltet und 1973 wurde der Zuschauerraum modernisiert.
  • Das Pazmaneum wurde 1899-1900 als ungarisches Priesterseminar errichtet. Das Kollegiunm für ungarische Geistliche wurde 1623 vom Erzbischof von Gran, Peter Pazmany, gegründet.
  • Das Billrothhaus, Frankgasse 8, wurde 1892/93 als Haus der k.k.Gesellschaft der Ärzte zu Wien erbaut. Es ist ein bemerkenswerter palastartiger Bau im Stil der Neorenaissance.
  • Das sog. Hosenträgerhaus, Garnisongasse 1, wurde 1887/88 von Otto Wagner erbaut. ES bildet einen markanten städtebaulichen Blickpunkt in der Verlängerung der Zweierlinie und ist ein für die weitere Entwicklung bedeutender Bau eines Miethauses mit vier gleichwertigen Wohngeschossen.
  • Der Rudolfshof, Hörlgasse 1872 wurde 1872 von Theophil Hansen als erstes Beamtenfamilienhaus unter der Schutzhersschaft von Kronprinz Rudolf errichtet. Es ist ein entwicklungsgeschichtlich bedeutender Bau am Übergang zum Massenzinshaus.
  • Das ehem. Haus Szeps, Lazarettgasse 52, wurde 1876-77 im Stil der Wiener Neurenaissance errichtet. Es ist heute Residenz des Botschaftsers von Schweden.
  • Das ehem. Palais Kranz, Lazarettgasse 53-55, wurde 1874 erbaut und 1915/16 von OSkar Strnad umgebaut.
  • Die Allgemeine Poliklinik. Mariannengase 8-10, wurde 1891/92 erbaut. Es ist ein späthistorischer Bau. An der Fassade sind 13 Majolikamdeiallions mit berühmten Ärzten angebracht.
  • Das ehem. Sanatorium Loew wurde 1882 erbaut und 1894 erweitert.
  • Die ehem. Lohner-Werke, Porzellangasse 1 und 2, wurden 1876 erbaut. Sie haben eine historische Neorenaissance-Fassade.
  • Die Generaldirektion der Austria Tabakwerke wurde 1903 bis 1905 in neobarocken Formen errichtet.
  • Der Maria-Theresien-Hof, Währinger Straße 2-4, wurde 1884-85 von Ludwig Tischler erbaut. ES ist ein reich gegliederter monumentaler Bau in französische-barockisierneden Formen.
  • Der Maximilianhof, Währinger Straße 6-8, wurde 1886-87 errichtet. Die Fassade zur Währinger Straße ist reich in Formen des französischen Barock gegliedert.
  • Das Pharmakologische Institut, Währinger Straße 13A, wurde 1898 erbaut. Es ist ein späthistoristischer Backsteinbau.
  • Die Bezirksvorstehung Alsergrund, Währinger Straße 43, wurde 1861-63 in Formen der italienischen Renaissance errichtet. Seit 1958 befindet sich hier das Bezirksmuseum mit dem Arbeitszimmer des Dichters Heimito von Doderer.
  • Das Haus Weiß von Wellenstein, Wasagasse 2, wurde 1872-73 von Heinrich von Ferstel erbaut. Es ist ein streng historisches Mietshaus in Formen der Neorenaissance.
  • Das Wasa-Gymnasium, Wasagasse 10, wurde 1869-72 von Heinrich von Ferstel erbaut. Es ist ein viergeschossiger Backsteinbau im STil der Wiener Neorenaissance.
  • Das ehem.Harmonietheater wurde 1865/66 von Otto Wagner erbaut. Der Theaterbetrieb wurde 1928 eingestellt.

Moderne Architektur bis 1918:

  • Wohnhaus, Universitätsstraße 12, Architekt Otto Wagner, 1887
  • Strudlhofstiege, Strudlhofstiege, Architekt Theodor Jäger, 1910

Moderne Architektur 1990 bis heute:

Müllverbrennungsanlage Spittelau
  • Technisches Zentrum der Nationalbank, Garnisongasse 15 Architekt Wilhelm Holzbauer, 1998
  • Haus der Forschung, Senseng.1, 2006
  • Wohnbau Spittelauer Lände, Spittelauer Lände 10, Architekten Zaha Hadid Architects, Gunther Koppelhuber, Woody K.T.Yao, Patrik Schumacher, Markus Dochantschi, 2006
  • Müllverbrennungsanlage Spittelau: Die Fassade dieses Fernheizwerks wurde 1987 von Hundertwasser gestaltet.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Auer von Welsbach-Denkmal, Währinger Straße/Boltzmanngasse
  • Brandström-Denkmal, Arne-Karlsson-Park
  • Sigmund-Freud-Denkmal, Sigmund-Freud-Park
  • Holzknecht-Denkmal, Arne-Karlsson-Park
  • Kaiser Joseph.II-Denkmal, Alser Straße 4/Altes Allgemeines Krankenhaus
  • Prälatenkreuz, Althanstraße/Liechtensteinstraße
  • Schubertbrunnen, Liechtensteinstraße/Boltzmanngasse
  • Schubert-Büste, vor Marktgasse 35, Bildhauer Gustinus Ambrosi, 1963

Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • Garten mit Brunnen, Zimmermannplatz, Künstlerin: Ines Lombardi, 2009
  • Transkription, Thury-Hof, Marktgasse 3-7, Künstlerin: Maria Theresia Litschauer, 2010
  • Gedenksymbol Servitengasse 1938 - Schlüssel gegen das Vergessen, Servitengasse/Ecke Grünentorgasse (vor Grünentorgasse 19B), Künstlerin: Jilia Schulz, 2008

Gedenktafeln[Bearbeiten]

  • Leopold Schönbauer, Alser Straße 4, Altes Allgemeines Krankenhaus, bei Hof 1, Vorstand der 1.Chirurgischen Universitätsklinik
  • Maria Jahoda, Alser Straße 4, Jahoda-Tor, Hof 1, Ssozialpsychologin und Soziologin
  • Ferdinand Ritter von Hebra, Alser Straße 4,

Museen[Bearbeiten]

  • 3 Bezirksmuseum Alsergrund, Währinger Str 43. Tel.: (0)1 40034-09127.
  • Wien Museum Schubert Geburtshaus. Tel.: (0)1 3173601, Fax: (0)1 5058747-7201, E-Mail: . Geöffnet: Di – So + Feiertag 10.00 – 13.00 Uhr + 14.00 – 18.00 Uhr. Geschlossen ist an folgenden Tagen: 1.1., 1.5., 25.12, Oster- und Pfingstmontag und alle Feiertage, die auf einen Montag fallen. Preis: Eintritt: 2 €.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Der Jüdische Friedhof, hinter Seegasse 9-11, ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof Wiens. Er wurde vor 1582 angelegt, die ältesten erhaltenen Gransteinen stammen aus dem Jahr 1629. 1696 wurde von Samuel Oppenheimer das ehem. jüdische Siechenhaus errichtet. Der Friedhof wurde 1784 stillgelegt und blieb bis 1843 unverändert. Nach Requirierung des Altersheims durch die SS wurde ein Teil der Grabsteine auf den Zentralfriedhof gebracht. Nach Kriegsende wurden 280 der ursprünglich mehr als 900 Grabsteine wiederaufgestellt, in erster Linie Marmorgrabsteine aus dem 16.-18. Jh., darunter die Grabstätten von Samuel Oppenheimer (gestorben 1703), Rabbi Menachem Hendel (gestorben 1611) und Simon Auerbach (gestorben 1631),

Parks[Bearbeiten]

  • Arne-Carlsson-Park, Währinger Straße/Spitalgasse
  • Sigmund-Freud-Park, vor der Votivkirche, zwischen Währinger Straße und Universitätsstraße
  • Höfe des Alten AKH, auch in den großen Höfen des Uni-Campus lässt es sich in studentischer Atmosphäre gut abhängen. Besonders Hof 1 - der größte Hof, und der Kreuzung Alser Straße / Spitalgasse am naheliegendsten, bietet neben einer angenehmen Grünfläche auch zahlreiche Gastronomiebetriebe mit Gastgarten sowie einen großen Kinderspielplatz. In der Vorweihnachtszeit findet hier ein großer Weihnachtsmarkt statt.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Einkaufsstraßen: Alser Straße, Währinger Straße, Nussdorfer Straße und Alserbachstraße.
  • 1 Confiserie zum Süßen Eck, Währinger Straße 65. Tel.: (0)1 4027974, Fax: (0)1 4027974, E-Mail: . Zuckerlgeschäft mit mehr als 70 Sorten Lakritze und mehr als 20 Sorten Bitterschokolade. Geöffnet: Di – Sa 10.00 – 19.30 Uhr, Mo, So + Feiertage 14.00 – 19.30 Uhr.
  • 3 Billa, am Franz-Josefs-Bahnhof. Einer der wenigen Supermärkte Wiens, die auch sonntags geöffnet sind.

Küche[Bearbeiten]

Wiener Kaffeehäuser[Bearbeiten]

  • 1 Cafe Maximilian, Universitätsstrasse 2. Tel.: (0)1 4057149, Fax: (0)1 4085986, E-Mail: . Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 0.00 Uhr, Sa 9.00 – 0.00 Uhr, So 11.00 – 23.00 Uhr.
  • Cafe Stadlmann, Währinger Strasse 26. Tel.: (0)699-91804471, E-Mail: . Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 22.00 Uhr, warme Küche 8.00 – 14.00 Uhr + 17.30 – 21.00 Uhr.
  • Volksopern Cafe Restaurant, Lustkandlgasse 4. Tel.: (0)1 3178330. Geöffnet: Mo – Fr 8.30 – 0.00 Uhr, Küche 11.00 – 23.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

  • Volksoper, Währinger Straße 78. Tel.: (0)1 51444-3670, Fax: (0)1 51444-3669, E-Mail: . Telefonischer Kartenvorverkauf mit Kreditkarte Tel: 513 1 513, täglich 10.00 – 21.00 Uhr. Akzeptierte Kreditkarten: American Express, Diners Club, Visa, Mastercard.
  • 1 Schauspielhaus, Porzellangasse 19. Tel.: (0)1 3170101, Fax: (0)1 3170101-22, E-Mail: . Kartenreservierung: Tel: 3170101-a8 oder karten@schauspielhaus.at. Geöffnet: Tageskasse: Mo – Fr 16.00 – 18.00 Uhr, Abendkasse ab 18.00 Uhr. Preis: Normalpreis € 18, Studierende € 9, Senioren € 12.
  • 2 Experiment - Kleine Bühne am Liechtenwerd, Liechtensteinstraße 132. Tel.: (0)1 3194108.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Ferienwohnung Jordan`s Palace. 100 m² 4 Zimmer Ferienwohnung für 1-10 Personen, mit 3 getrennt begehbaren Schlafzimmern, 2 WC und 2 Bäder; die Innenstadt ist zu Fuß, oder öffentlich in Minuten erreichbar. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 1 Ani-Falstaff, Müllnergasse 5. Tel.: (0)1 3179127-0, Fax: (0)1 3179127-10, E-Mail: . Preis: Nebensaison EZ € 50 bis 56, DZ € 76 bis 78, Hauptsaison EZ € 62 bis 68, DZ € 86 bis 94. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Appartment-Hotel Zakeri, Währinger Str 67. Tel.: (0)1 4023621, Fax: (0)1 4023621-60. Typ ist Gruppenbezeichnung

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 6 Hotel-Pension Astra, Alser Str 32. Tel.: (0)1 4024354-0, Fax: (0)1 4024662, E-Mail: . Geöffnet: Check-In ab 13.00 Uhr, Check-Out bis 12.00 Uhr. Preis: EZ mit Dusche € 45, EZ mit Dusche + WC € 60 bis 70, DZ mit Dusche € 60 bis 65, DZ mit Dusche + WC € 75 bis 90.

Gesundheit[Bearbeiten]

Apotheken[Bearbeiten]

  • 6 Bahnhof-Apotheke, Julius-Tandler-Platz 10. Tel.: (0)1 3175211, Fax: (0)1 3175211-4.
  • 12 Tiger-Apotheke, Alser Straße 12. Tel.: (0)1 4057123, Fax: (0)1 4057123-14. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 8.00 – 12.00 Uhr.

Krankenhäuser[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Polizei[Bearbeiten]

  • Polizei Wien - Servicehotline, Roßauer Lände 5, Tel: 31310-78900
  • Polizeiinspektion Otto-Wagner-Platz, Otto-Wagner-Platz 4, Tel: 31310-22377
  • Polizeiinspektion Boltzmanngasse, Boltzmanngasse 20, Tel: 31310-22317
  • Polizeiinspektion Julius-Tandler-Platz, Julius-Tandler-Platz 3, Tel: 31310-22347
  • Polizeiinspektion Lichtentaler Gasse, Lichtentaler Gasse 4, Tel: 31310-22367

Post[Bearbeiten]

  • Althanstraße 10, Tel: 05 7767-71090, Fax: 05 7767-81090, Geöffnet Mo bis Fr 7 bis 20 Uhr, Sa, So 9 bis 14 Uhr
  • Porzellangasse 18, Tel: 05 7767-71092, Fax: 05 7767-81092, Geöffnet Mo bis Fr 8 bis 12, 14 bis 18 Uhr
  • Ayrenhoffgasse 4, Tel: 05 7767-71093, Fax: 05 7767-81093, Geöffnet Mo bis Fr 8 bis 12, 14 bis 18 Uhr
  • Nußdorfer Straße 7, Tel: 05 7767-71094, Fax: 05 7767-81094, Geöffnet Mo bis Fr 8 bis 12, 14 bis 18 Uhr
  • Zimmermanngasse 4-6, Tel: 05 7767-71095, Fax: 05 7767-81095, Geöffnet Mo bis Fr 8 bis 12, 14 bis 18 Uhr
  • Garnisongasse 7, Tel: 05 7767-71096, Fax: 05 7767-81096, Geöffnet Mo bis Fr 8 bis 12, 14 bis 18 Uhr
  • Währinger Gürtel 18-20, in der Eingangshalle des AKH, Tel: 05 7767-71097, Fax: 05 7767-81097, Geöffnet Mo bis 18 Uhr

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • offizielle Website des Stadtteils [19]
  • ferienwohnungenwien.com - Eigentlich ein Buchungsportal, aber auch Infos, die hier noch nicht stehen.
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