Kassel-Wilhelmshöhe Bahnhof
Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe ist Kassels Anschluss an die „schnelle Schiene“. Vor mehr als 30 Jahren begann hier am 29. Mai 1991 das Zeitalter der Hochgeschwindigkeitszüge in Deutschland.
Wer ohne eigenes Auto nach Kassel reist, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hier per Bahn ankommen. Die Station bietet umfangreiche Anschlüsse an das nationale Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn.

Hintergrund
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Die Geschichte des heutigen Fernbahnhofs beginnt am 29. Dezember 1849 mit der Einweihung der Station „Wahlershausen“ an der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn. Der Bahnhalt war nicht nur Schienenanschluss für das Dorf Wahlershausen, sondern auch Bahnhof für die „hohen Herrschaften“ von Schloss Wilhelmshöhe. Die Station besaß deshalb neben dem „normalen“ Warteraum ein gehoben ausgestattetes Wartedomizil - das sogenannte „Fürstenzimmer“. 1877 erhielt die Station „Wahlershausen“ über die Wilhelmshöher Allee Anschluss an die Kasseler Dampfstraßenbahn. 1878/79 legte man die Bahnstrecke 6 m tiefer und errichtete eine Brücke für die Wilhelmshöher Allee. Diese Verkehrsführung besteht noch heute.
1938 wurde die erste Brücke zu schmal und es erfolgte ein großzügigerer Neubau. 1941/42 gab es Pläne, die Nahverkehrsstation zum neuen Kasseler Hauptbahnhof auszubauen. Aufgrund der Kriegsereignisse wurden diese Planungen nicht weiter verfolgt. Nach dem Krieg wurde das schwer beschädigte Empfangsgebäude vereinfacht wieder aufgebaut und erhielt einen Ladenanbau im Stil der 1950er Jahre.
1971 wurde mit den Planungen für die Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover-Würzburg an der Wilhelmshöher Allee ein Fernverkehrshalt vorgesehen. Während der Streckenplanung gab es verschiedene Varianten die Stadt Kassel ober- oder unterirdisch zu queren. Man entschied sich schließlich für die heutige offene Trassenführung über den Stadtteil Wilhelmshöhe.


Damit wurde der heutige Fernbahnhof Wilhelmshöhe zusammen mit der Schnellfahrstrecke am 29. Mai 1991 in Betrieb genommen. Mit dieser Eröffnung begann auch das Zeitalter der Hochgeschwindigkeitszüge in Deutschland. Zur Bahnhofseinweihung gab es eine Sternfahrt von fünf Inter-City-Express-Zügen aus Bonn, Hamburg, Mainz, München und Stuttgart nach Kassel.[1]
In Kassel hält sich hartnäckig das Gerücht, dass bei der Planung des Bahnhofs die Toiletten vergessen wurden und deshalb angeblich nachträglich eingebaut wurden. Dies ist allerdings nicht korrekt. Stadt, Bauherr und Planer hatten Differenzen über den Standort der Bahnhofstoiletten. Deshalb wurden die stillen Örtchen erst nach der Eröffnung fertig. Zur Bahnhoferöffnung wurde daher mobile Toilettenwagen aufgestellt. So entstand das Gerücht der angeblich vergessenen Toiletten, das damals wohl auch über die Presse verbreitet wurde.[2]
Heute benutzen jährlich rund 6,3 Millionen Reisende den Bahnhof. Das Gebäude ist natürlich sauber und gepflegt. Sonst ist das Bauwerk vor der Anlage her aber eher ein Zweckbau und hätte nach mehr als 25 Jahren Betrieb teilweise eine bauliche Modernisierung nötig. So lautete auch das Gesamturteil zum Fernbahnhof Wilhelmshöhe im Bahnhofstest der Frankfurter Rundschau vom April 2010: „Der Bahnhof ist längst keine Vorzeigestation mehr. Was er bietet, ist solide - aber für einen so bedeutenden Knotenpunkt der Bahn auch das Minimum“.[3]
Wer im Netz unter den Begriffen „Bewertung“ und „Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe“ sucht, findet von Reisenden sehr schnell entsprechende Bewertungen zum Gebäude. Diese Bewertungen fallen ebenfalls überwiegend negativ bis sogar sehr negativ aus. Ein attraktiver Bahnhof mit entsprechendem Flair als Eingangstor zur documentastadt Kassel und zum Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe ist die Station also eher nicht. Das sicher sehr imposante Vordach ist zugig und lässt in den Randbereichen bei Wind Regen von der Seite herein, weshalb der Bahnhof im Volksmund auch „Kassel-Winterhöhe“ genannt wird. Die Bahnsteige sind im Hauptbereich teilweise recht bedrückend überbaut, da sie unterhalb des Parkdecks angeordnet sind.
Seit 2013 versucht man die Aufenthaltsatmosphäre im Gebäude zu verbessern. So gab es zwischen 2008 und 2014 keine geschützte Wartemöglickeit im Bahnhof. Seit April 2014 gibt es wieder 20 geschützte und beheizbare Warteplätze in der hinteren Bahnhofshalle. Ferner wurden im Frühjahr 2014 in einer aufwendigen Putzaktion mit „Putzkletterspezialisten“ für mehr Licht im Gebäude viele Glasflächen gereinigt. Hier hatte sich über die Jahre an unzugänglichen Stellen der Schmutz angesammelt. Im Juni/Juli 2014 gab es eine Probephase mit dezenter Hintergrundmusik im Gebäude (ähnlich wie man es aus Supermärkten/Einkaufszentren kennt).[4]
Städtebaulich war der Fernbahnhof übrigens trotzdem eine kleine Erfolgsgeschichte. Rund um den Fernbahnhof hat sich seit 1991 zwar nur ein kleines, aber funktionierendes, großstädtisches „Subzentrum“ für den Stadtteil Wilhelmshöhe entwickelt.
Ausführliche geschichtliche Hintergrundinformationen siehe Abschnitt „Geschichte“ im Wikipediaartikel Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. An regionaler Bahngeschichte Interessierte finden viele historische Bilder und geschichtliche Informationen auch auf der privaten, nichtkommerziellen Eisenbahnseite von Volker Credé aus Kassel.
Begriffsklärung
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Offiziell heißt der ICE-Bahnhof laut Deutscher Bahn „Kassel-Wilhelmshöhe“. In Kassel kommt es jedoch vor Ort öfters zu Fragen, wie man zum „Hauptbahnhof“ gelangt, an dem die Fernzüge abfahren. Deshalb wird im Wikivoyageartikel Kassel zur besseren Unterscheidung vom Kasseler Hauptbahnhof der „Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe“ meist als Fernbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe bzw. kurz als Fernbahnhof bezeichnet.
In der Fahrplanauskunft des NVV heißt der Bahnhof „Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe“. Beim NVV wird der ICE-Halt sogar auch unter dem Namen „Willibahnhof“ gefunden. So nennt man das Bauwerk vor Ort zum Teil umgangssprachlich . Ein weiterer Spitzname ist „Palast der 1000 Winde“, der auf die Zugigkeit des Gebäudes anspielt.
Mobilität
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Für Infos zum Öffentlichen Stadtverkehr siehe den Artikel zur Stadt Kassel.
1 Fahrrad-Verleih - Eine Station des Kasseler Fahrradverleihsystem findet man nordwestlich vor dem Gebäude.
Barrierefreiheit
[Bearbeiten]Die Bahnhofshalle ist über Rampen mit den Bahnsteigen verbunden. Die Rampen sind nach Ansicht des Kasseler Behindertenbeirats für Rollstuhlfahrer zu steil.[3] Gepäck und Fahrrad kann man als durchschnittlich trainierter Reisender aber problemlos über die Rampen nach oben schieben.
Aufzüge findet man nur an den weit von der Bahnhofshalle entfernt liegenden Südzugängen der Bahnsteige, die zum Parkdeck hinaus führen (komplett abseits der Haltestellen von Straßenbahnen und Bussen).
Anfahrt
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Anfahrt & Parken Kraftfahrzeuge
[Bearbeiten]- Kurzparkplätze zum Bringen bzw. Abholen von Reisenden:
- - 2 Städtische Parkplätze an der Anfahrtsschleife von der Wilhelmshöher Allee bis direkt zum Nordzugang am Bahnhofsgebäude. Dies ist der Willy‐Brandt‐Platz bzw. Vorplatz am Bahnhof Wilhelmshöhe.
- - 3 städtische Kurzeitplätze an Anfahrtsschleife von der Bertha-von-Suttner-Straße zum Westzugang von Süden her. Achtung: hier städtische Kurzeitplätze nur seitlich als Längsparker am Gebäude). Parkgebühren Kurzparkplätze Stand 02-2026: je 30 Minuten 1 €, Höchstparkdauer 1 h. Weitere Infos zu den Parkzeiten und -gebühren auf diesen städtischen Flächen siehe hier auf der Seite der Stadt Kassel.
- "DB-Parkplätze" Südlich des Bahnhofs gibt es gebührenpflichtige Parkplätze (u. a. auf dem 4 DB-Parkplatz auf dem Doppelparkdeck und den 5 DB-Parkplatz am Westzugang; Tarife: 1 h für 2,00 €; weitere Infos siehe dbbahnpark.de/). Achtung: Parkzeit und sonstige Parkbedingungen genau einhalten. Betreiber der DB-Parkplätze ist die bundesweit tätige Firma Contipark. Diese Firma ging leider in der Vergangenheit bundesweit mit sehr rigorosem Umgang in Bezug auf Parkzeitüberschreitung durch die Medien. Daher: Unbedingt Parkzeit genau auf die Minute einhalten, sonst wird es durch die Vertragsstrafe schnell teuer.[5], [6]
- Langzeitparken: Der Fernbahnhof Wilhelmshöhe ist gut in den regionalen ÖPNV eingebunden, so dass die Anreise zum Fernzug in der Regel mit Bus und Bahn erfolgt. Sollte dennoch aufgrund mangelhafter ÖPNV-Anbindung eine Anreise mit dem eigenen KFZ unumgänglich sein, so kann man auf dem 6 Städtisches Langzeitparken Graf-Bernadotte-Platz sein Fahrzeug bis zu 16 Tage günstig abstellen.
- - Parkregelungen (Gebührenpflicht von 0-24 Uhr 1 Tag: 5 €; bis 3 Tage: 10 €; bis 7 Tage: 15 €; bis 16 Tage 20 €, Stand 02-2026, Info stadt Kassel).
Die Seitenstraßen im Umfeld des Bahnhofs sind als Anwohnerparkzonen ausgewiesen (keine Abstellmöglichkeiten). Sonst gibt es an der Wilhelmshöher Allee noch ein paar gebührenpflichtige Straßenparkplätze (Karte Anwohnerparkzonen und Gebührenregelungen städtische Straßenparkzonen siehe hier auf der Seite der Stadt Kassel
Fahrrad Parken
[Bearbeiten]- Einige Fahrradbügel zum Anschließen stehen zwischen City-Center sowie Westeingang.
- An den Südzugängen zu den Bahnteigen vom Parkdeck stehen Radbügel für 36 Räder.
- Seitlich am Südzugang zu den Bahnsteigen finden sich bei überdachte Radbügel für 44 Fahrräder (bei den euen Radboxen).
7 Gesichertes Radparken mit Sammelschließanlage und Einzelboxen - Hier bestehen 50 gesicherte Radparkplätze. Davon stehen 13 Plätze in Einzelboxen bereit. die Boxen können elektronisch ab 1 Tag gebucht werden. Die Sammelschließanlage ist für die ersten 24 Std. Kostenfrei. Die Boxen Kosten 2 € / 24 Std (Stand 2026). Bei längeren Mietzeiten gibt es Vergünstigungen. Weitere Infos und Buchung siehe nvv.bike-and-park.de. ausführlicher Artikel der Stadt Kassel zur neuen Fahrradparkanlage. An der Fahrradparkanlage steht sonst auch eine der üblichen Reparaturstationen mit Werkzeug und Luftpumpe.
Fernbus-Parkplatz
[Bearbeiten]Der kleine Fernbus-Parkplatz befindet sich östlich des Bahnhofs auf dem 8 Langzeitparken Graf-Bernadotte-Platz. Weiteres zum Thema Fernbus siehe Stadtartikel Kassel im Abschnitt "Mit dem Bus".
Verbindungen und Gleise
[Bearbeiten]Die Gleise 1 bis 4 werden vom Fernverkehr angefahren.
Auf den Bahnsteigen 7 bis 10 erreicht man dagegen die Züge des Nahverkehrs.
Die Gleise 5 und 6 braucht man nicht suchen. Sie besitzen als mittig geführte Durchfahrtsstrecken (u. a. für den Güterverkehr) keine Bahnsteige.
Fernverkehr
[Bearbeiten]Der Bahnhof Wilhelmshöhe ist gut an das Deutsche Fernverkehrsnetz angeschlossen. Viele Metropolen sind direkt per ICE erreichbar. Mit einem Umstieg im Fernverkehr wächst das Angebot an Zielen noch weiter.
Der Liniennetzplan Fernverkehr kann hier von der Seite der Bahn heruntergeladen werden.
Die einzige wichtige Direktverbindung, auf der es im nationalen Fernverkehr leider hapert, ist die „Mitte-Deutschland-Verbindung“ Köln–Ruhrgebiet–Kassel–Halle/Leipzig–Dresden. Daher ist hier der Fernbus evtl. eine gute Alternative zur Bahn.
Regionalverkehr
[Bearbeiten]Von der Reisezeit recht gute Direktverbindungen mit Regionalexpress- und Regionalzügen bestehen unter anderem nach:
- Bad Hersfeld (55 Minuten), Fulda (1:25 Std.)
- Marburg (1:05 Std.), Gießen (1:20 Std.), Frankfurt am Main (2:10 Std.)
- Paderborn (1:10 Std.), Hamm (1:50 Std.), Essen (2:40 Std.)
- ins Sauerland, z. B. Brilon-Wald (1:20 Std.)
- Nordhausen (1:25 Std.) und Halle (Saale) (2:50 Std.)
- Düsseldorf (3:29 Std.)
Außerdem hält hier auch die RegionalTram-Linie RT 5 nach Melsungen.
Liniennetzpläne Regionalverkehre können hier von der Seite der Bahn heruntergeladen werden.
Museumseisenbahn „Hessencourrier“ ab Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Süd
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Vom "Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Süd" verkehrt die Museumseisenbahn 9 Hessencourrier (rund 1000 m südlich des Fernbahnhofs zu finden). Die historische Bahn verkehrt etwa alle 4 Wochen Sonntags Richtung Naumburg (Hessen). Dazu gibt es noch einige Fahrtage zu besonderen Anlässen. Weitere Infos wie Fahrtage, Fahrplan usw. siehe Hessencourrier.de
Küche
[Bearbeiten]Im Bahnhof und in seinem Nahbereich gibt es ein gutes gastronomisches Angebot.
- Bäckereien (Kamps und Backwerk) – direkt im Bahnhof angesiedelt.
- Imbisse, Schnellketten und sonstige Gastronomie: McDonalds, Subway, Brezel Point, dean&david
- Döner direkt im Bahnhof nicht vorhanden. Es gibt aber den "Euro-Döner" im nahen City Center Bad Wilhelmshöhe (Info Openstreetmap).
- Im Bahnhof kein Café, aber: Direkt am Eingang zum City Center Bad Wilhelmshöhe liegt das (Eis)café "Gusto Italiano". Hier gibt es auch Kaffee und eine kleine Auswahl Süßes. (Infos auf citycenter-kassel.de
Unterkunft
[Bearbeiten]Hotels im nahen Bahnhofsumfeld (bis 150 m):
- 1 Hotel Kurfürst Wilhelm I. 50 m westlich der Bahnhofshalle (mit dem City-Center zusammengebaut; auf dem Dach thront eine "Bett-Statue"). Merkmal: ★★★★.
- 2 Pentahotel Kassel 150 m südwestlich des Bahnhofs gelegen. Merkmal: ★★★★.
Auskunft und Fahrkarten
[Bearbeiten]Im Reisezentrum mit Fahrscheinverkauf findet man in der Bahnhofshalle auch eine Information für Auskünfte. Die DB Information (kein Fahrkartenverkauf) ist täglich zwischen 6 und 22:30 Uhr besetzt.
Der Bahnhof ist gut mit Fahrkartenautomaten bestückt.
Reisezentrum
[Bearbeiten]- 1 DB Reisezentrum Die Schalterzuteilung für die Bahn erfolgt über ein Nummernsystem, wie es öfters in Behörden eingesetzt wird. Geöffnet: Mo–Fr 7:00–19:30, Sa–So 9:15–17:45.
- Im Reisezentrum stehen auch Automaten, an denen man Fahrkarten im Winter im Warmen kaufen kann.
- Es gibt auch einen NVV-Schalter im Reisezentrum. Hier erhält man Auskünfte und Fahrscheine zum Nahverkehr in Nordhessen.
Warten
[Bearbeiten]Im hinteren Teil des Bahnhofs finden sich beheizbare Wartehäuschen aus Glas für insgesamt 20 Personen. Die Wartehäuschen liegen oberhalb der Rampen zu den Gleisen 7 bis 10.
Wer evtl. als Kranker länger im Bahnhof warten muss, besucht am besten die Bahnhofsmission (siehe Abschnitt Hilfe und Gesundheit).
Alternativ bietet sich sonst während der Wartezeit auch die Gastronomie zur Einkehr an.
- DB Lounge - nicht vorhanden
Einkaufen
[Bearbeiten]Apotheke
[Bearbeiten]- 1 Landgraf-Karl Apotheke im City Center Bad Wilhelmshöhe Geöffnet: Mo–Fr 7:30–19:30, Sa 8:30–15:00.
Sonstiges
[Bearbeiten]- Bahnhofsbuchhandlung mit großem Angebot an Zeitungen und Zeitschriften.
Praktische Hinweise
[Bearbeiten]- 1 öffentliche Toilette im Bahnhof – Gebühr 1 €. Man erhält einen 20%-Rabatt-Gutschein am Automaten von 0,50 €, den man ab 2,50 € Verzehrwert in der teilnehmenden Bahnhofsgastronomie einlösen kann (pro 2,50 € Einkaufswert je 1 Gutschein einlösbar; die Liste der teilnehmenden Geschäfte und Gastronomie hängt in der Toilette aus).[7]
- 2 Touristinformation im Bahnhof – zu finden im westlichen Bereich der Bahnhofshalle gegenüber des DB-Reisezentrums.
- Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 9:00 bis 18:00 Uhr
- Kontakt: Tel.: 0561-340 54
- 10 Schließfächer – Münzschließfächer finden sich im östlichen Teil des Querbahnsteigs bzw. der Bahnhofshalle.
- Geldautomaten – Einen Geldautomaten findet man direkt oben im Bahnhof gegenüber des Reisezentrums (Anbieter "Reisebank"). Für Sparkassenkunden gibt es etwas versteckt rechterhand am Eingang zum Citycenter Bad Wilhelmshöhe ein kleines SB-Center mit Geldautomaten. Wer ein Konto bei einer Bank der "Cash-Pool-Gruppe" hat, kann Geld gebührenfrei im SB-Zentrum der Spardabankfiliale im Atrium abheben. Ein weiterer Spardabankautomat steht auch direkt vorne im Atrium nahe des Südeingangs.
- WLAN im Bahnhof – 30 Minuten gratis surfen ohne Anmeldung (t-online)
- Briefkasten – einen Briefkasten, der auch Sonntags geleert wird, findet sich in der westlichen Bahnhofshalle am Ausgang Richtung Bus/ Straßenbahn.
- Steckdosen - Steckdosen zum Laden von Handy, Laptop usw. befinden sich z. B. bei MC Donalds je eine Steckdose links und rechts der vier Stehtische (weitere Lademöglichkeiten bei persönlichem Wissen bitte ergänzen).
Hilfe und Gesundheit
[Bearbeiten]- Bahnhofsmission – Zugang über Wendeltreppe in der Bahnhofshalle. Wer Hilfestellung beim Ein-, Aus,- oder Umsteigen benötigt, kann sich an die Bahnhofsmission im Obergeschoss wenden (ein Tag Vorlaufzeit wird benötigt): Tel.: 0561-37107
- 2 Landgraf-Karl-Apotheke im City Center. Tel.: (0)561-315868 Im Bahnhof selbst gibt es keine Apotheke. Im nahen City Center Bad Wilhelmshöhe findet man aber die Landgraf-Karl-Apotheke. Geöffnet: Mo-Fr 7:30-19:30, Sa 8:30-16:00.
Literatur
[Bearbeiten]- Kassel Krimi – Ist es nicht spannend, sich bereits im Zug mit einer Kriminalgeschichte auf das Reiseziel einzustimmen? Dies ist auch bei Kassel möglich. Eine Übersicht über die Autoren und Verlage finden Krimiliebhaber im Themenartikel "Kassel Krimi".
Weblinks
[Bearbeiten]- www.bahnhof.de (de) – Offizielle Webseite von Kassel-Wilhelmshöhe Bahnhof
Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ : Der ICE wird 25 - Zeitalter des Schnellzugs begann in Kassel. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Sonntag, 29. Mai 2016.
- ↑ : ICE-Bahnhof in Kassel: Toiletten vergessen? „Das ist ein Märchen“. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Donnerstag, 10. Juni 2021, abgerufen am 12. Juni 2021.
- 1 2 : Burger-Bräter statt Warteraum. In: Frankfurter Rundschau, Donnerstag, 8. April 2010, abgerufen am 16. März 2013.
- ↑ : Derzeit noch technische Probleme: Zum Wohlfühlen: Bahnhof Wilhelmshöhe soll mit Musik beschallt werden. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Mittwoch, 4. Juni 2014.
- ↑ stuttgarter-nachrichten.de, Artikel vom 28. Dezember zum Parken am Bahnhof Marbach: Strafzettel in der Schillerstadt Beschwerden über Abzocke am Bahnhofsparkplatz Strafzettel in der Schillerstadt Beschwerden über Abzocke am Bahnhofsparkplatz, abgerufen 22. Februar 2026.
- ↑ fr.de, Artikel vom 4. Februar 2019 über Parken am Hauptbahnhof Wiesbaden: Drakonische Strafen für Parksünder, abgerufen 22. Februar 2026.
- ↑ : Bahnhofsklos in Kassel: Ärger über die Wertbons. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Donnerstag, 19. Juli 2012.