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Wiesbaden

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Wiesbaden Castle.jpg
Wiesbaden
Bundesland Hessen
Einwohner
276.218 (2015)
Höhe
117 m
Tourist-Info +49 611 1729930
wiesbaden.de
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Lage
Lagekarte von Hessen
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Wiesbaden

Wiesbaden ist die Hauptstadt des Bundeslandes Hessen am Rhein und am Rande des Taunus. An der Maaraue, welche im Süden des Stadtgebiets liegt, fließt der Main in den Rhein. Im Zentrum liegen zahlreiche Thermalquellen. Wiesbaden ist eingebettet im weinseligen Rheingau. Auf der anderen Rheinseite liegt die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz. Beide Städte zählen zum Rhein-Main-Gebiet.

Stadtteile[Bearbeiten]

Eine Sonderrolle spielen die drei Wiesbadener Stadtteile Mainz-Amöneburg, -Kastel und -Kostheim, die bis 1945 zu Mainz gehörten und bis heute von den Stadtwerken Mainz mit Wasser, Strom und Gas versorgt und von Buslinien der Mainzer Verkehrsgesellschaft durchfahren werden. Für sie gibt es einen eigenen Artikel: Wiesbaden/AKK.

Hintergrund[Bearbeiten]

Chronik[Bearbeiten]

Römerzeit und Mittelalter[Bearbeiten]

Wiesbaden wurde von den Römern "Aquae Mattiacorum" genannt. Zwischen 6 bis 15 n. Chr. wurde ein erster Militärposten (Erdkastell) auf dem Heidenberg errichtet. Wenig später begann mit dem Ausbau der Thermen die Entwicklung einer zivilen römischen Siedlung. Ende des 4. Jahrhunderts übernahmen die Alemannen die Sicherung Wiesbadens als Mainzer Brückenkopf, einhundert Jahre später setzte die Besiedlung durch die Franken ein. Bereits 828/30 wurde der Ort erstmals als "Wisabada" bezeichnet.

Das heutige Wiesbaden, sowie das heutige Offenbach waren auch von Händlern gerne angefahrene Ziele, da sich das Rhein-Main-Gebiet zu einem zentralen Knotenpunkt des Handelns im 9-16 Jh. entwickelte.

Im 13. Jh. war es bis zur Zerstörung durch den Mainzer Erzbischof 1242 vorübergehend Reichsstadt. Ab 1690 wurde die Stadt mit seinen rund 730 Einwohner erweitert und neu befestigt. 1744 verlegte Fürst Karl von Nassau-Usingen seine Residenz in das Biebricher Schloss. Wiesbaden wurde nun Sitz der Regierung des Fürstentums, später des Herzogtums Nassau (1806 bis 1866).

19. Jahrhundert − Historismus − Weltkurstadt[Bearbeiten]

Im Jahre 1800 hatte die Stadt 2.240 Einwohner, 1905 waren es 101.000. In dieser Zeit entwickelte sich die Stadt zu einem internationalen Kurort und zog viele wohlhabende Kurgäste und Bürger an. Sie galt als "Weltkurstadt". Die Kur war Anlass, um zu sehen und gesehen zu werden.

Das Stadtbild wurde geprägt von repräsentativen Wohnhäusern, Hotelpalästen und vornehmen Villen, zu denen sich dann auch das neue Kurhaus und Theater gesellten.

Ende des 18. Jh. verbreitete sich das Glücksspiel und kurbelte die Wirtschaft weiter an.

Ab ca. 1800 n. Chr. trat mit Dyckerhoff und Fresenius die große Veränderung ein. Weitere bedeutende Persönlichkeiten in Wiesbadens Industriegeschichte sind Heinrich Albert, Ludwig Beck, Otto Heinrich Adolf Henkell, Fritz Kalle, Wilhelm Kalle und Wilhelm von Opel. Diese Herren haben zwischen 1800 und ca. 1950 die Industrie vorangetrieben und weitere Menschen dazu gebracht ihnen zu folgen.

20. und 21. Jahrhundert − Kongress- und Landeshauptstadt[Bearbeiten]

Nur ein kleiner Teil im Zentrum der Stadt wurde im 2. Weltkrieg zerstört. So prägen auch heute noch die prachtvollen Häuser und Plätze die Stadt. Nicht mehr als Kurstadt, sondern als Kongress- und Kulturstadt genießt sie heute ihren Ruf.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Frankfurt am Main liegt 37 Straßenkilometer von Wiesbaden entfernt. Die S-Bahn S8 und S9 verbindet den Flughafen Regionalbahnhof direkt mit Wiesbaden Hauptbahnhof. ICEs fahren über den Flughafen Fernbahnhof nach Dresden.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Hauptbahnhof Gleis 11 − Das Hallendach wird nun seit 2010 saniert. Die Fahrradwerkstatt und -Ausleihe im alten Waggon ist nun am westlichen Ausgang abgestellt.

Provinzbahnhof mit pompöser Fassade, so betitelte die Frankfurter Rundschau Wiesbadens Hauptbahnhof (1906 erbaut) bei ihrem Bahnhofstest. Es ist schon sehr lange her, als stündlich ein IC von Köln nach Frankfurt im Sackbahnhof Wiesbaden Station machte. Die Landeshauptstadt wollte wie zu Kaisers Zeiten (Gleis 1 war dem Zug des Kaisers Wilhelm mit eigenem Eingang vorbehalten) den großen Anschluss wieder haben und setze einen kreuzungsfreien zweigleisigen Abzweig der Schnellbahnstrecke Köln − Frankfurt Flughafen durch, auf dem heute von Montag bis Freitag zwei Zugpaare fahren.

Der Wiesbadener Hauptbahnhof wird von einer weiteren ICE Linie angefahren: Dresden - Leipzig - Erfurt - Frankfurt am Main - Flughafen - Mainz - Wiesbaden (2-stündlich). Ansonsten fährt der Stadt-Express von Frankfurt am Main nach Koblenz. Regionalbahnen fahren über Mainz nach Darmstadt und nach Niedernhausen, zum Teil weiter nach Limburg an der Lahn.

Alle halbe Stunde fährt je eine S-Bahn: die S1 über Mainz-Kastel und Frankfurt-Höchst nach Rödermark-Ober-Roden, die S8 über Mainz-Hbf und die S9 über Mainz-Kastel zum Frankfurter Flughafen und weiter nach Hanau. Die S-Bahnen aus Wiesbaden fahren alle durch die Frankfurter und Offenbacher City. Etwas schneller fährt man zwischen Wiesbaden und Frankfurt Hauptbahnhof (zum selben Preis) mit den Zügen der VIAS (SE10), die klimatisiert sind und auf dieser Strecke nur zweimal Halt machen.

Letzte Abfahrt vom Frankfurter Hauptbahnhof mit der S1 ist 00:12. Die S8 über Flughafen und Mainz Hbf fährt nachts ab 00:17 Uhr stündlich. Aus dem Rheingau wird der Bahnverkehr schon vor Mitternacht eingestellt. Letzte Bahn ab Rüdesheim um 22:53 Uhr.

Barrierefreiheit − Eigentlich müsste ein Kopfbahnhof barrierefrei sein, doch die Fußbodenhöhe der S-Bahnen ist höher als der Bahnsteig und die der Regionalbahnen niedriger als der Bahnsteig. Also müssen Rampen ausgeklappt werden.

Vom Hauptbahnhof zur Innenstadt[Bearbeiten]

Vom Hauptbahnhof zur Innenstadt sind es ca. 2 km oder 3-4 Bushaltestellen. Die Haltestelle Bussteig B liegt in der Bahnhofstraße hinter der Ampel. Es fahren die Buslinien 4, 14, 27 und 45 zum Rathaus („Dernsches Gelände“) und zur Einkaufs-Fußgängerzone („Kirchgasse“). Zum Staatstheater und Kurhaus nimmt man die die Linien 1 und 8 („Kurhaus/Theater“), die weiterfahren zum nördlichen Ende der Fußgängerzone („Webergasse“) und zum Kranz-/Kochbrunnenplatz („Kochbrunnen“).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Nach Wiesbaden fahren keine Fernbusse, nur Regionalbusse, die von Rüdesheim, Bad Schwalbach, Taunusstein, Limburg an der Lahn, Idstein, Niedernhausen und Hofheim kommen. Die nächsten Fernbusstationen sind Mainz und Frankfurt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die A66 ist die wichtigste Autobahn, die durch Wiesbaden mit mehreren Anschlussstellen führt. Nachmittags ist zu unterschiedlichen Zeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Aufgrund einer Brückensanierung ist die Autobahn bei Wiesbaden bis zum Jahr 2020 einspurig, in Folge herrscht dauerhaft ein völliger Verkehrskollaps. Die Anfahrt über diese Autobahn kann somit nicht mehr empfohlen werden.

Aus Richtung Norden kann man die Anfahrt abkürzen, indem man die A3 an der Abfahrt Symbol: AS 46 Wiesbaden/Niedernhausen verlässt und die B455 nach Wiesbaden folgt. Um in die Innenstadt zu gelangen, kann man in Wiesbaden-Bierstadt nach rechts in die Straße „Bierstädter Höhe“ abbiegen.

Die A643 kommt aus Mainz und ist wegen der Pannenbaustelle "Schiersteiner Brücke" in der ganzen Region bekannt. Der Verkehr fließt eigentlich immer zäh und im Berufsverkehr ist mit längeren Staus zu rechnen. Häufig, insbesondere aus Richtung Südosten, ist die Anfahrt über die A671, die am Mainspitz-Dreieck von der A60 abzweigt, noch eine überlegenswerte Alternative. Die einzige andere Rheinquerung außer den beiden genannten Autobahnen ist die innerstädtische Brücke der B40 von Mainz nach Mainz-Kastel, die aber keine echte Alternative ist. Die nächsten festen Rheinquerungen befinden sich erst wieder in Koblenz und Worms.

Wer einen kostenlosen Parkplatz sucht und gerne durch Parkanlagen läuft, sollte in die Paulinenstraße einfahren und in die Steubenstraße oder zwischen Theaterparkhaus und Kurhaus in die Parkstraße neben dem Kurpark hochfahren. Alternativ kann man am Ende der Taunusstraße und im Nerotal parken. Montags bis freitags ist für Besucher das Parken in der Innenstadt auf den „Anwohnerparkplätzen“ tagsüber nur für 2 Stunden erlaubt.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Die Fahrradverleihstation „Radler“ liegt rechts neben dem Hauptbahnhof in einem alten Eisenbahnwagon (Nur Mo − Fr geöffnet im Sommer auch Sa). Hier kann man auch Elektroräder mieten. Im Theaterparkhaus können ebenfalls Fahrräder gemietet werden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Im Stadtteil Biebrich befindet sich eine Anlegestation der großen Ausflugs- und Kabinenschiffe auf dem Rhein. Zu erreichen mit den Stadtbussen Linie 4, 14 und 9 bis zur Endstelle Rheinufer. Zum Fahrplan der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt geht es hier (Infotelefon 0221 2088-318).

Wer noch nicht eine Dampferfahrt durch das Mittelrheintal gemacht hat, der kann gut von Wiesbaden aus auf Tour gehen.

Mobilität[Bearbeiten]

Alter Stadtbus von 1961 vor dem Alten Rathaus

Busse und S-Bahnen[Bearbeiten]

Wiesbaden, Hochheim und Mainz bilden eine Tarifzone im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) (Preisstufe 3, Einzelfahrt 2,70 €, (Stand Jan. 2015) . Sammelkarten verbilligen die Fahrt auf 2,12 €. Es werden Kurzstrecken-Tickets für 1,60 € angeboten (gilt für 3 Stationen). Die Tageskarte kostet 6,50 €, die Gruppentageskarte für bis zu 5 Personen: 9,70 € . · Fahrten in den Rheingau-Taunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis oder zum Frankfurter Flughafen kosten 4,55 €), Gruppentagesticket: 15,80 €. · Für Fahrten südlich und westlich von Mainz kann am Automaten der RNN-Übergangstarif gewählt werden. · Das Hessen-Ticket für bis zu 5 Personen zu 33,- (Mo-Fr ab 9 Uhr, Sa u. So ganztägig) gilt für alle Nahverkehrsmittel, auch in Mainz. Das Rheinland-Pfalz-Ticket (für die 1. Person: 24,- €, je weitere Person 4,- €) gilt auch für Wiesbaden (alle Busse), im Saarland und für beide Rheinstrecken nach Koblenz. Man kann damit bis ins französische (Wissembourg) und nach Bonn Hbf (nicht Bonn-Beul) fahren.

Der Landkreis Main-Bingen gehört zum Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN). Zwischen beiden Verbünden gibt es Übergangstarife, die in allen Bussen und Straßenbahnen der MVG, in allen Bussen der ESWE-Verkehr und dem Omnibusverkehr Rhein-Nahe und in allen Nahverkehrszügen (SE, RB, S-Bahn) gelten.

  • Stadtrundfahrt mit der Thermine oder Drei-Lilien-Bahn - Mit der gummibereiften Touristbahn kann man eine Stadtrundfahrt durch Wiesbaden und zum Neroberg unternehmen. Strecke, Fahrtzeiten und -preise siehe www.thermine.de.
Bowling Green mit Kurhaus, davor die beiden Kaskadenbrunnen, links die Kurhaus-Kolonnaden und rechts die Theater-Kolonnaden
Bowling Green mit Kurhaus, davor die beiden Kaskadenbrunnen, links die Kurhaus-Kolonnaden und rechts die Theater-Kolonnaden

Fahrradfahren in der Stadt − gefährlich oder nur Zumutung?[Bearbeiten]

In Wiesbaden trauen sich viele Bürger nicht ihr Fahrrad aus dem Keller zu holen. Sie halten das Fahrradfahren in der Stadt für zu gefährlich. Die Frankfurter Rundschau [1] erstellte mit Lesern eine Mängelliste. In den letzten 10 Jahren wurden lediglich in der Bahnhofstraße und Taunusstraße Radstreifen angelegt, und diese sind häufig zugeparkt. Die Hauptverkehrsachsen für den Durchgangsverkehr, wie im FR Artikel beschrieben, sollten besser gemieden werden. Da Wiesbaden keine Nordumgehung und keine komplette Ringstraße hat, müssen alle Pendler aus den umliegenden Orten durch die Stadt fahren (täglich 160.000 Autos). Mit dem Fahrrad eignen sich besser die verkehrsberuhigten Seitenstraßen zu befahren, außerdem sieht man dort die prachtvollen Häuser der Gründerzeit. Auch der [2] Wiesbadener Kurier stuft das Radwegenetz als mangelhaft ein, Radstreifen werden regelmäßig von Autos zugeparkt. Erst nach einer Klage vor Gericht wurden die Busspuren für Radfahrer freigegeben. An den speziellen Ampeln für Busse haben die Radfahrer bei rot zu warten und blockieren dabei die vorfahrtberechtigten Busse.

Während deutschlandweit das Fahrradklima im ADFC-w:Fahrradklimatest 2012 überwiegend "heiter" war, teilt sich Wiesbaden in der Gruppe der Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern mit Wuppertal die schlechteste Gesamtnote: die hessische Landeshauptstadt erhielt mit einer 4,55 als Gesamtnote ein klares "mangelhaft"[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Russisch-Orthodoxe Kirche am Neroberghang

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Russisch-Orthodoxe Kirche Wiesbaden. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. siehe Neroberg#Russisch-Orthodoxe Kirche
  • 2 Marktkirche, Schloßplatz 4. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. evangelisch − erbaut 1853-1862 in Neobacksteingothik mit 5 Türmen, der mittlere ist 90 m hoch. Um den Altar gruppieren sich Statuen von Jesus und den 4 Evangelisten. Die Kanzel ist aus reich verziertem bronzenen Eisenguss. Drei Chorfenster von 1953-1962 zeigen die Geburt, Kreuzigung und Auferstehung Jesu. 1986 erhielt die Kirche eine Carillon mit 49 Glocken, das 3 mal täglich erklingt. Geöffnet: Di.-Fr. 14-18 Uhr, Mi auch 10-11.30 Uhr, Sa. 10-14 Uhr, So 14-17 Uhr. Eine Turmbesteigung zu einer der beiden Galerien ist nur an besonderen Tagen möglich.
  • 3 St. Bonifatius. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Katholische Hauptkirche am Luisenplatz.
    Lutherkirche Kirchenraum
  • 4 Lutherkirche. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. evangelisch, - Jugendstilkirche vom Darmstädter Friedrich Pützer erbaut 1908-11. Sehenswert sind auch die Bildhauerarbeiten und Mosaiken in der Eingangshalle von Agusto Varnesi, Professor an der TH Darmstadt für Dekorative Plastik. Geöffnet: Mo. und Fr. von 16 - 18 Uhr, Di. − Do. von 15 - 17 Uhr. · Geschichte der Lutherkirche
  • 5 Ringkirche. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der evangelische Dom des kleinen Mannes, 1892 − 1894 im neoromanischem Stil erbaut. Der Haupteingang befindet sich auf der Westseite. Geöffnet: Do. 17 − 19 Uhr und Sa. 14 - 18 Uhr. Kirchenführungen samstags um 15 Uhr.
  • 6 Bergkirche, Lehrstraße 6. Tel.: (0)611 - 524 300. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. evangelisch, 1876-79 auf einer Anhöhe im Bergkirchenviertel in neugotischem Stil errichtet
  • 7 Heilig-Geist-Kirche, Drususstraße 26. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 8 Friedenskirche, Schwalbacher Straße 60. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Kirche der altkatholischen Gemeinde in Wiesbaden aus dem Jahr 1898.
  • 9 St. Augustine’s of Canterbury, Frankfurt Straße 3. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Anglikanische Kirche, erbaut von Theodor Goetz 1863-65

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • 10 Schloss Biebrich. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1700 begonnenes und bis 1750 erweitertes Barockschloss entlang des Rheins mit dahinterliegendem weitläufigen Schlosspark. Die große Freitreppe vor der Rotunde an der Rheinseite wurde 1824 angebaut. Das Schloss dient heute Repräsentationszwecken der Hessischen Landesregierung und beheimatet das Hessische Landesamt für Denkmalpflege. Schlossbesichtigung nur 1 mal im Monat, meist Mittwochs, bei der Touristinformation nachfragen. · Infos zum Schloss
Stadtschloss Wiesbaden
Stadtschloss der Herzöge von Nassau, heute Hessischer Landtag
  • 11 Stadtschloss Wiesbaden. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

1840 von den Herzögen von Nassau gebaut. Es war nach 1866 fast jährliche Sommerresidenz der preußischen Könige.
Der von außen eher unscheinbare Bau überrascht innen durch seine Schönheit der Treppenanlage, den beiden Rotunden und denn herzoglichen Räumen. Heute ist es Repräsentationsgebäude des Hessischen Landtags. Im Musiksaal tagte von 1946 bis 1962 das Hessische Parlament. Vom Musiksaal gelangte man zur herzoglichen Loge der ehemaligen Reitbahn, der wegen des Neubaus des Plenarsaaltrakts 1960 abgerissen wurde. Anstelle des rechteckigen Ausbaus wurde eine vierflügelige Tür zum Foyer des Plenarsaals eingebaut, der 1962 eingeweiht wurde. Dieser Neubau wurde bereits im Januar 2005 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Öffnet man die vierflügelige Tür des Musiksaals, erlebt man einen Kulturschock und überschreitet mit einem Schritt zwei Jahrhunderte.
Viele Räume sind noch im Originalzustand erhalten. Die prunkvoll ausgestatteten Schlossräume im linken Flügel können jeden Samstag um 15 Uhr (Treffpunkt: Haupteingang Schloßplatz 1 (am Marktbrunnen)) kostenlos besichtigt werden. Die Herzöge bevorzugten nicht den Haupteingang, sondern die beiden außenliegenden Tordurchfahrten. So konnten sie unbeobachtet von ihren Kutschen in das Treppenhaus gelangen · Interaktiver Rundgang

  • 1 Solmsschlösschen
  • 2 Burg Sonnenberg - Seit 2015 ist die Ruine wieder zugänglich. Auch vom Garten des Edel-Restaurant hat man einen schönen Blick.
  • 3 Jagdschloss Platte · Bauruine mit Glasüberdachung · Besichtigung ist nur einmal im Jahr möglich.
  • 4 Schloss Freudenberg
  • 5 Burg Frauenstein

Bauwerke[Bearbeiten]

Friedrich-von-Thiersch-Saal im Kurhaus

Am Bowling Green:

  • 12 Kurhaus Wiesbaden. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der Weltkurstadt genügte das 1810 erbaute Kurhaus nicht. 1905 begann der Abriss und 1907 war das neue repräsentative Prachtgebäude eingeweiht, mit seinem Konzert- und Veranstaltungssaal mit 1350 Sitzplätzen. Im Nordflügel wurde der ehemalige zentrale Kursaal des ersten Kurhauses nachgebildet, der 400 Personen aufnimmt. Neben 7 weiteren Räumen für 70 bis 240 Plätze sind das Restaurant Käfers und das Spielcasino untergebracht, das zu Kaiser Wilhelms Zeiten verboten war.
  • Kurhauskolonnaden − sie bieten neben dem Automaten-Casino und einem Restaurant 3 weitere Räume mit 150 - 500 Plätzen.
Staatstheater Schauseite Warmer Damm
  • Theaterkolonnade von 1839 – hier sind die Eingänge zum Großen Haus, Kleinem Haus und Foyer des Hessischen Staatstheaters. Der monumentale wilhelminische Vorbau von 1894 als Eingang zum Theater wurde 1938 durch einen Eingang im klassizistischen Stil ersetzt. Dieser wurde 1945 zerstört und leicht verändert wieder aufgebaut.
Staatstheater Foyer: Gesangsvorstellung beim Theaterfest
  • 6 Hessisches Staatstheater · im Stil des Neobarocks von 1894
    • Neobarockes Foyer von 1902 an der Ostseite des Theaters, das heute versteckt von Theaterkolonnade und Werkstättenbau umringt ist. Es wird auch als Konzertraum und Tanzsaal genutzt.
  • 1 Hotel Nassauer Hof − beim Kaiser-Friedrich-Denkmal in der Wilhemstraße.

Am Warmen Damm:

  • Villa Söhnlein-Pabst − Weißes Haus · 1906 gebaut für den Sektfabrikanten von Söhnlein Rheingold Sektkellerei. Von 1945 nahm die amerikanische Militärbehörde die Villa in Beschlag und nutzte sie zuletzt als Hauptquartier bis 1990. Heute besitzt sie ein Bauunternehmer. Seit Oktober 2010 ist das Café mit „Wiener Flair“ im frisch restaurierten Haus geschlossen und kann nur noch als Eventlokation für honoriges Geld gemietet werden.
  • 7 Villa Clementine − Sommersitz der Königen von Rumänien, heute frisch renoviertes Literaturhaus. Das Cafè in der Beletage lädt zum Verweilen, Lesen und Büchertausch ein. Es hat geöffnet: Di. − Do. von 9.30 − 18.30 Uhr, Fr. u. Sa. von 9.30 − 22.30 Uhr und So. von 9.30 − 17 Uhr.
Altes Rathaus und Marktbrunnen

Am Schloßplatz in der Innenstadt:

  • 13 Altes Rathaus. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Alte Rathaus ist das älteste Gebäude der Stadt und war ursprünglich mal ein Fachwerkbau.
  • 14 Neues Rathaus. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1883 - 1887 im Stil der Neorenaissance erbaut. Äußerlich überbot es an Prunk und reicher Verzierung das gegenüberliegende Nassauische Stadtschloss. Obwohl der spitze Hauptgiebel den 2. Weltkrieg überstand, wurde die Vorderfront stark vereinfacht mit einem zusätzlichen Stockwerk neu aufgebaut. Im Erdgeschoss finden häufig Ausstellungen statt.

Historisches Fünfeck (Innenstadt)

  • 8 Römertor · Reste der einstigen Heidenmauer.
  • 1 Kaiser-Friedrich-Therme · Thermalbad im Jugendstil, heute vorwiegend Saunalandschaft.
Kochbrunnenspringer und Hessische Staatskanzlei, ehemals Hotel Rose
  • 9 Hessische Staatskanzlei · das ehemalige Nobel-Hotel Rose am Kochbrunnenplatz.
  • 10 Kochbrunnen · die schönste der noch 14 aktiven Thermalquellen mit 67 Grad heißem Wasser gegenüber der Staatskanzlei.
  • Landesbibliothek an der Rheinstraße.

Südlich der Rheinstraße:

  • Landesmuseum
  • 11 Hauptbahnhof − vor gut 100 Jahren erbaut mit 11 Gleisen imposant und elegant.
  • Die Adolfsallee ist eine Parkanlage, an der beidseitig alte Wohnhäuser aus der Gründerzeit stehen.

In Biebrich:

  • 12 Sektkellerei Henkell - das Foyer ist schlossartig ausgestattet, in 5 Untergeschossen gärt der Sekt, wird gelagert und abgefüllt.

Denkmäler[Bearbeiten]

Kaiser-Friedrich-Denkmal vor dem Nassauer Hof
  • Kaiser-Friedrich-Denkmal · 1897, neben dem Nassauer Hof, gegenüber dem Bowling Green.
  • Bismarck-Denkmal im Nerotal.
  • Bodenstedt-Denkmal
  • Ferdinand-Hey´l-Denkmal
  • Fresenius-Denkmal
  • Gustav-Freytag-Denkmal
  • Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal · Das Standbild mit einer Höhe von 3,52 m ist nach einem Entwurf von Johannes Schilling durch den Florentiner Bildhauer Rafaelo Celai in weißem Marmor geschaffen worden. Seine Hoheit steht als etwa 70jähriger in Uniform auf einem Sockel aus rötlichem Granit. Das Denkmal wurde durch Spendensammlung bei der Wiesbadener Bevölkerung aus Anlass der vielen Besuche Wilhelms I. errichtet. Die Enthüllung erfolgte am 16.10.1894 durch seinen Enkel Wilhelm II.
  • Kaiser-Friedrich III. -Denkmal
  • Schiller-Denkmal · Das vom Berliner Bildhauer Joseph Uphues erschaffene Standbild wurde im Jahr 1905 anlässlich der 100. Wiederkehr des Todestages Schillers vor dem Portikus des königlichen Theaters errichtet.

Museen[Bearbeiten]

  • 15 Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2. Tel.: (0)611 3352250. Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur: Naturgeschichte, Geschichte der Nassauischen Altertümer und Kunstsammlung. Geöffnet: Di und Do 10:00-20:00, Mi, Fr, Sa, So und feiertags 10:00-17:00, Mo Ruhetag. Preis: Erwachsene 6 € (nur Dauerausstellungen) bzw. 10 € (auch Sonderausstellungen), Kinder freier Eintritt.
  • 16 Stadtmuseum am Markt. Tel.: (0)611 34132877. Im September 2016 öffnete das Stadtmuseum seine Pforten im ehemaligen Marktkeller unterhalb des Marktplatzes. Gezeigt wird die Geschichte der Stadt Wiesbaden von der Antike bis heute. Geöffnet: Di-So 11:00-17:00. Preis: Erwachsene 5 €, Kinder freier Eintritt.
  • Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte
  • Frauen Museum
  • Harlekinäum − schräge Sammlung humoristischer Ideen
  • 17 Karlsbader Museum, Oranienstraße 3. Wiesbaden ist Patenstadt der Heimatvertriebenen aus der ehemaligen Kurstadt Karlsbad im Sudetenland, und aus diesem Grund gibt es in Wiesbaden ein Karlsbader Heimatmuseum mit Ortsgeschichte, berühmten Kurgästen und Heimatkunde. Geöffnet: am 1. Samstag im Monat 11:00-13:00.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Bowling Green mit den beiden Kaskadenbrunnen und Kurhausplatz vor dem Kurhaus.
  • Wilhelmstraße − Wiesbadens Prachtboulevard, auf der östlichen Seite liegt das Literaturhaus Villa Clementine, die Parkanlage Warmer Damm, das Hessische Staatstheater und der Bowling Green.
  • Taunusstraße - Verlängerung der Wilhelmstraße nach Nordwest mit vielen prachtvollen Villen
  • Schlossplatz mit dem Marktbrunnen aus dem Jahre 1753 mit dem goldenen nassauischen Löwen; umrahmt vom Alten und Neuen Rathaus, der Marktkirche, sowie gegenüber das Stadtschloss und Kavalierhaus.
  • Dernsches Gelände − Wochenmarkt: Mi. und Sa. vormittags, sonst auch Veranstaltungsgelände.
  • Der Mauritusplatz hat durch die Neugestaltung viel von seiner Gemütlichkeit verloren. Die freie Fläche wird häufig für Veranstaltungen genutzt.
  • Goldgasse − Kneipen- und Restaurants im ältesten Teil Wiesbadens
  • Kranzplatz mit dem Kochbrunnen und östlich das ehemalige Hotel Rose, wo heute die Staatskanzlei ihr Domizil hat. Bis zum 1. Weltkrieg waren hier und in der Nachbarschaft die Hotels konzentriert. Von der eleganten ehemaligen Wandelhalle ist nur noch ein Teil vorhanden und ein Restaurant untergebracht.
  • Luisenplatz mit dem Waterloo-Obelisk.

Parks[Bearbeiten]

Kurpark zur Frühjahrsblüte 2007
Warmer Damm − Parkanlage an der Wilhelmstraße
  • Kurpark, · Die Ursprüngliche Anlage entstand 1810-12 im Anschluss an den ersten Kurhausbau durch den Hofgärtner Schweitzer. Eine Erweiterung fand im Jahr 1838 statt. Eine Umgestaltung in den Jahren 1855/56 in einen englischen Landschaftsgarten erfuhr der Park durch den Biebricher Gartenbaudirektor Friedrich Thelemann. Magnolien, Azaleen, Rhododendren, Sumpfzypressen wachsen hier. Im Weiher mit einer künstlichen Insel befindet sich ein Springbrunnen. Die Konzertmuschel ist mit Ornamenten reich verziert. Am Nizzaplätzchen stehen die Säulenreste des alten Kurhauses sowie eine Dostojewski-Büste. Eintritt frei. Weiterführung des Parks durch das Rambach- und Aukammtal. Bus-Haltestelle: Kurhaus/Theater Linie 1, 8, 16 oder Haltestelle: Leberberg Linie 16
  • Warmer Damm: · Friedrich Thelemann, Biebricher Gartenbaudirektor, plante im Auftrag Herzog Adolfs V. im Jahre 1859 /60 diese öffentliche Grünanlage. Das Gelände auf der Rückseite des Theaters wurde mittels Gewinnen aus der Spielbank Wiesbaden von der Stadt angekauft und als Landschaftspark mit Weiher gestaltet.
  • Rambachtal und Aukammtal − Die Verlängerung des Kurpark ist das langgestreckte Rambachtal bis zur Burg Sonnenberg. Östlich zweigt das Aukammtal ab; es führt am Thermalbad vorbei, geht in eine Auenlandschaft über und endet am Apothekergarten. In der Orangerie der Gärtnerei kann gemütlich Kaffee und Kuchen genießen.
  • 2 Apothekergarten, · im Kurgebiet Aukammtal. Die optisch locker gestaltete Gartenanlage vermittelt dem Besucher mit ihren nach medizinalen Anwendungsbereichen gruppierten Kräutern, Sträuchern und Bäumen einen interessanten Einblick sowie gleichzeitig eine Rückbesinnung auf die Kräfte der Natur und den Nutzen der Pflanzen für die Gesundheit des Menschen. Geöffnet von Mai bis Oktober, täglich von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang bei freiem Eintritt. www.apothekergarten-wiesbaden.de. Bus-Haltestelle: Plutoweg Linie 17, 20, 21, 22, 23, 24, 37 (10 Min. Fußweg). Vom Kurpark machen Sie einen abwechslungsreichen Spaziergang am Thermalbad und der Orangerie Aukamm vorbei zum Apothekergarten.
  • Reisinger Anlagen − Grünanlage gegenüber dem Hauptbahnhof auf ehemaligen Bahnanlagen.
  • 3 Nerotal, · ein in der Tradition englischer Landschaftsgärten angelegter Park am Ende, wurde von Stadtbaumeister Felix Genzmer in den Jahren 1897/98 als "Herzogin Elisabeth-Park" zwischen dem Ende der Taunusstraße und der Nerobergbahn in einem Wiesental entwickelt.
Monopteros (Nerobergtempel)
  • 13 Neroberg mit der letzten noch wasserbetriebenen Standseilbahn Deutschlands. Auf der 245 m hohen Anhöhe hat man vom „Tempelchen“ (Monopteros) und von der Terrasse unterhalb der Bergstation herrliche Blicke auf die Stadt und nach Mainz. Oben befindet sich eine Theatermulde und das Ausflugslokal „Der Turm“ (der Rest der abgebrannten Hotelanlage). In der Nähe befindet sich und im Wald der Klettergarten und unterhalb das Opelbad und die Russische Kirche.
  • Walkmühltal-Anlagen (Albrecht Dürer-Anlagen)
  • Freizeitpark Alter Friedhof
  • Richard-Wagner-Anlagen gegenüber der Sektkellerei Henkel
  • 14 Schlosspark Biebrich Der 1811 weitläufig angelegte Schlosspark bildet mit seinem Reichtum an alten Bäumen und der künstlichen Ruine Moosburg eine Parkanlage von besonderem Reiz. Bus-Haltestelle: Schloss Biebrich, Linie 9, 14, Haltestelle: Biebrich Rheinufer 3, 4, 9, 14, 38 Bahnhof Biebrich RB 10 und Bus 47.
  • Rettbergsaue · Rheininsel gegenüber von Biebrich und Schierstein. Die Aue erstreckt sich auf einer Fläche von 68 ha und einer Länge von rund 3 km. Mit ihren beiden Freizeitgeländen und Campingplätzen misst sie an ihrer breitesten Stelle rund 300 m. Wegen ihrer reichhaltigen Vogel- und Pflanzenwelt sind 90 Prozent der Rettbergsaue Naturschutzgebiet. Die Restfläche steht zur Naherholung zur Verfügung. Mit der Personenfähre geht es auf die Insel ab den Haltestellen. Bus-Haltestelle: Biebrich Rheinufer, Linie 3, 4, 9, 14, 38. Haltestelle: Schierstein Hafen, Linie 23.
  • 4 Tier- und Pflanzenpark Fasanerie · Rund 50 Tierarten leben in dem traditionsreichen Naturpark, neben den Exoten auch viele heimische Sorten. Neben der Raubtierfütterung um 11 Uhr, einem großen Abenteuerspielplatz und dem Streichelzoo gibt es noch viel mehr zu entdecken. · Geöffnet: täglich 9 bis 17 Uhr, von April bis Oktober bis 18 Uhr. · Wilfried-Ries-Straße (Fischzuchtweg zwischen Aar- und Klarenthaler Straße) · Bus-Endhaltestelle: Tierpark Fasanerie, Linie 33

Aussichtspunkte[Bearbeiten]

  • 2 Löwenterrasse auf dem Neroberg − Blick auf die Stadt bis nach Rheinhessen.
  • 3 Kellerskopf bei Naurod − Während der Öffnungszeiten des Gastronomiebetriebes weiter Rundumblick vom Turm in den Taunus, zum Feldberg und ins Rhein-Main-Gebiet.
  • 4 Schläfersberg − Der Kaiser-Wilhelm-Turm befindet sich seit 2015 in der Sanierung.
  • 5 Goethestein oberhalb Frauenstein − Blick über die Weinberge und nach Rheinhessen. 150 m entfernt befindet sich im Wald ein kleiner Aussichtsturm. - Buslinie 24 "Goethestein".

Aktivitäten[Bearbeiten]

Stadterkundungen mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Schwimmen[Bearbeiten]

Thermalbäder[Bearbeiten]

  • 1 − Modernes Schwimmbad 32 °C mit 435 m² großem Innenbecken und 450 m² großem Außenbecken und Saunalandschaft, Tel: 0611-1729 880
So. bis Do. 8 - 21.30 Uhr, Fr. u. Sa. 8 - 23.30 Uhr, Di. ab 6 Uhr, Sauna tägl. ab 9 Uhr.
Schwimmbad: 10,- €, Kinder 5 €, Sauna: 18,- €, beides: 23,- €. Bus-Haltestelle: Thermalbad, Linie 18 .
  • 2 Kaiser-Friedrich-Therme − Das historisierte Thermalbad im späten Jugendstil aus dem Jahre 1913 befindet sich auf dem Gelände eines alten römische Schwitzbades. 1999 wurde es aufwändig restauriert, einschließlich der wertvollen Kacheln und Fresken. Gleichzeitig wurde es zu einer großen und faszinierenden Saunalandschaft erweitert. Herzstück ist das historisierte Irisch-Römische Bad mit den Mosaikfliesen, dem 23°C Kaltwasserschwimmbecken. Nebenan sind Tepidarium, Sudatorium, Sanarium, Russisches Dampfbad, Finnische Sauna, Dampfsteinbad, orientalisch anmutendes Rasul, Sandbad, Softpack-Anwendungen und Massageangebote zu finden. · Gespeist wird das Wasser aus der bereits von den Römern genutzten 64,4 Grad heißen Adlerquelle, deren Wasser im Keller aufbereitet wird und auch das Kilometer entfernte Aukammtalbad mit versorgt.
Geöffnet: So. bis Do. 10 - 21.30 Uhr, Fr. u. Sa. 10 - 23.30 Uhr, Pro Stunde im Sommer (1. Mai - 31. Aug.): 4,50 €, im Winter: 6,- €.
Tel.: 0611-1729 660 · Bus-Haltestelle: Webergasse, Linie 1 u. 8

Freizeitbäder[Bearbeiten]

  • 3 Opelbad - Freibad auf dem Neroberg, Panoramabad, sehen und gesehen werden ist hier oberstes Gebot. Neroberg, 65183 Wiesbaden, Tel.: 0611-17 464 990, Täglich von Ostern bis Ende Oktober von 7-20 Uhr. Bei unbeständigen Wetter vorher anrufen, ob geöffnet ist. Eintritt: 8,20 €, Jugendliche 14-17 J.: 3 €, Kinder: 2 €.
  • Kleinfeldchen - Hallen- und Freibad, Hollerbornstr. 9, 65191 Wiesbaden, Tel.: 0611-312 286; Freibad Mo - So 8 - 20 Uhr, · Hallenbad: Mo, Di, Do + Fr. 7 - 21.45 Uhr; Mi geschlossen !!; Sa 8 - 10 Uhr Frauenschwimmen 10 - 18 für alle; So 8 - 10 Uhr und 13 - 18 Uhr. Eintritt: 4,20 €, Kinder bis 18 J.: 1,50 €, Sauna: 8,70 €, bis 18 J.: 5,- €
  • Freizeitbad Mainzer Straße (früher ESWE Bad) - Hallenbad mit 50m-Bahn und Sauna, Mainzer Str. 144, Tel.: 0611-780 3306; Mo geschlossen, Di - Fr 7-20.45 Uhr, Sa + So 8-20 Uhr, Sauna: Donnerstag Frauentag. Eintritt: 4,20 €, Kinder 2,30 €, Sauna mit Schwimmbad: 9 €. Bushaltestelle: ESWE Freizeitbad, Linie 3, 6, 27, 33.
  • Freibad Kallebad, Wörther-See-Str. 14, 65187 Wiesbaden, 0611-312 524

Tanzen[Bearbeiten]

Standard und Latein[Bearbeiten]

Salsa[Bearbeiten]

  • Parkcafe − jeden Mittwoch
  • Tanzschule Bier: Salsa Mea − Jeden 3. Samstag

Tango Argentino[Bearbeiten]

  • [1] − jeden Dienstag ab 21.30 Uhr

Flamenco[Bearbeiten]

Irisch Folk[Bearbeiten]

Jährliche Feste[Bearbeiten]

Die Wiesbadener sind ein feierfreudiges Volk und es gibt Feste für jeden Geschmack.

Januar

  • Das neue Jahr wird mit einem Musikalischen Feuerwerk auf dem Bowling Green vor dem Kurhaus eröffnet.

März

  • Oster- und Kunsthandwerkermarkt lockt vom Fr. 15. bis So 17. März 2013 in der Innenstadt.

April

Wilhelmstraßenfest mit Bühne und Künstlermarkt auf dem Bowling Green vor dem Kurhaus
Historisches und modernes Karussel auf dem Wilhelmstraßenfest auf dem Warmen Damm
  • Frühlingsfest (Jahrmarkt), Elsässer Platz vom 25. − 28. April 2014
  • Ball des Weines in Kurhaus, Ende April/Anfang Mai

Mai

  • Internationale Maifestspiele im Hessischen Staatstheater vom 26. April − 31. Mai 2014
  • Kranzplatzfest auf dem Kochbrunnenplatz neben dem Kranzplatz vom Mi. 28. Mai − So. 1. Juni 2014
  • Internationale Oldtimer Rallye vom 29. Mai - 1. Juni 2014.
  • Nerobergfest am Sonntag den 25. Mai 2014 von 12 bis 18 Uhr.
  • Biebricher Höfefest vom 23. - 25. Mai 2014
  • Pfingsturnier im Biebricher Schlosspark, immer zu Pfingsten. Am Dienstag zuvor zieht ein Kutschenkorso durch die Innenstadt zum Rathaus.

Juni

  • Theatrium - Wilhelmstraßenfest auf 5 Bühnen und einer Alkoholverbotszone am Warmen Damm am Fr. 13. und Sa. 14. Juni 2014: Großes Programm bis Mitternacht auf allen 5 Bühnen, aber gesalzene Getränkepreise. Eine Flasche Sekt Fürst Metternich: 32,- €. Also, Getränke am Besten selbst mitbringen.
  • Rheingau Musik Festival − vom 28. Juni - 13. Sept. 2014 an verschiedenen Orten in Wiesbaden und im Rheingau.

Juli

  • Gibber Kerb, Biebrich, erstes Wochenende im Juli, größte Kerb in Wiesbaden.
  • Schiersteiner Hafenfest, Schierstein, von Freitag 11. − Montag 14. Juli 2014 mit großem Feuerwerk am Montag
  • Open-Air-Kino − Bilderwerfer in den Reisinger-Anlagen vom 10. Juli − 2. August 2014 an drei Abenden pro Woche: donnerstags, freitags und samstags unter freiem Himmel auf der Wiese beim Hauptbahnhof. Der Hauptfilm startet nach Sonnenuntergang gegen 21:30 Uhr, einen Kurzfilm gibt es zusätzlich..
  • Wiesbadener Impro-Theater-Sommer "Für Garderobe keine Haftung" − Improvisationstheater in der Theatermulde auf dem Neroberg freitags und samstags vom 18. Juli - 9. Aug. 2014. Eintritt nach eigenem Ermessen, ab 4,- € Spende fährt man mit der Nerobergbahn zu den Veranstaltungen und zurück kostenlos, an den Samstagen bis 23 Uhr.

August

  • Weinfest (Rheingauer Weinwoche) vom 8. − 17. August 2014 mit 3 Bühnen und rund 100 Weinständen.
  • Theaterfest am Samstag Ende August / Anfang Sept. ab 14 Uhr - Fest zur Eröffnung der neuen Spielzeit. Hinter den Kulissen können Gäste dabei sein, wenn geprobt, geschminkt oder gemalt wird. Die Werkstätten sind geöffnet. Abends um 19 Uhr wartet eine Bühnenshow mit einem Ausblick auf die neue Spielzeit. Fällt 2014 aus.

September

  • Nacht der Kirchen am 5. September 2014, viele Kirchen haben abends geöffnet und bieten jeweils ein interessantes Programm an.
  • Taunusstraßenfest am ersten Wochenende im September, von Fr. 5. − So. 7. September 2014 - eines der besten Straßenfeste im Herbst.
  • Wiesbaden tanzt: von Freitag, den 19.09. bis Samstag, 20.09.2012 kann man 2 Tage schnuppern und durchtanzen für 10 €.
  • Wiesbadener Stadtfest vom 25. bis 28. September 2014 mit unterschiedlichen Thementagen an verschiedenen Plätzen.
  • Herbst- und Kunsthandwerkermarkt vom 26. bis 28. September 2014 rund um den Mauritiusplatz.
  • Erntedankfest am 27. und 28. September 2014 auf den Grünanlagen des Warmen Dammes an der Wilhelmstraße.

November

Sternschnuppenmarkt vor dem Neuen Rathaus

Dezember

  • Sternschnuppenmarkt vom 25. November bis 23. Dezember 2014 auf dem Schloßplatz zwischen Neuem Rathaus, Marktkirche, Stadtschloss (Hessischer Landtag) und altem Rathaus; romantischer Weihnachtsmarkt mit vielen Lichtern, auch in der Innenstadt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Wiesbaden hat eine lange Fußgängerzone mit den beiden zentralen Einkaufsachsen, der Kirchgasse und der Langgasse. Hier sind die üblichen Bekleidungsgeschäfte vertreten, wie man sie in anderen Städten Deutschlands auch findet. Auch die bekannteren Schmuck- und Fast-Food-Ketten sind hier in großer Anzahl vertreten. Wie es sich für eine Großstadt gehört, findet man in Wiesbaden auch die traditionellen Warenhäuser Karstadt und Galeria Kaufhof.

Im Jahr 2008 entstand mit dem Luisenforum das erste Einkaufszentrum in Wiesbaden in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Karstadt-Filiale. Hier befinden sich neben Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs auch Modeketten und Cafés. Das Luisenforum verfügt über ein eigenes Parkhaus auf der anderen Seite der Schwalbacher Straße, mit dem es über eine oberirdische Passage verbunden ist. Im Parkhaus befinden sich einige Schnellimbisse, das Bürgerbüro und die Mobilitätszentrale der ESWE.

Der Versuch, mit dem Lilien-Carré auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs (neben dem Hauptbahnhof) ein zweites Einkaufszentrum in Wiesbaden zu etablieren, kann als gescheitert angesehen werden. Seit 2015 stehen die Hälfte der Ladengeschäfte leer, ein angekündigter Umbau verzögert sich immer weiter. Nur noch sehr wenige Geschäfte halten hier weiter Stellung in der Hoffnung auf (baldige) Besserung.

Wiesbadener Spezialitäten muss man etwas suchen, am ehesten findet man diese in der Wilhelmstraße und der anschließenden Taunusstraße. Der Schokoladenladen „Kunder“ an der Wilhelmstraße ist einer der ältesten Läden Wiesbadens.

Küche[Bearbeiten]

Wer bei den milden Temperaturen Wiesbadens draußen sitzen möchte findet viele Restaurants in der Goldgasse und in der Grabenstraße vor dem Neubau des Hessischen Landtags. Auch vor dem Kurhaus lädt Kufflers Gastronomie zum Speisen ein, während im Kurpark bei schönem Wetter der Biergarten geöffnet hat.

Günstig[Bearbeiten]

Wer billig etwas essen möchte und dennoch die Qualität nicht zu sehr leiden lassen möchte findet in Wiesbaden ein paar kleinere Läden, die meistens nur von Wiesbadenern selbst gekannt werden. In der Moritzstraße (Verlängerung der Fußgängerzone) sind gute und preiswerte Döner-Imbiss-Stuben zu finden. Ein heißer Insidertipp ist die Pizzeria Crown am Kranzplatz. Ausschließlich Pizza im Preisbereich zwischen 3€ bis 6€. Ein weiterer Insidertipp ist das asiatische Restaurant Kaiserkrone (Hagenauer Str. 40 65203 Wiesbaden). Dort gibt es ein abwechslungsreiches Buffet zu erschwinglichen Preisen.

Weitere günstige Restaurants:

  • Thai Express am nördlichen Ende der Fußgängerzone, Langgasse 36
  • Vapiano, italienisches Schnellrestaurant, Wilhelmstraße 52, 65183 Wiesbaden

Mittel[Bearbeiten]

  • Bistro Restaurant "Leib & Seele" in der Volkshochschule Wiesbaden im Europaviertel, das bis 1993 als Kasernengelände der US-Armee diente. Erstklassige Speisen im schönen Ambiente, aufmerksame Bedienung bei moderaten Preisen für die gehobene Küche. So. und sa. ab 15 Uhr geschlossen, Tel.: 0611 - 9889 222, Willy-Brandt-Allee 2a, Ecke Schiersteiner Straße.
  • Ein schönes Ambiente in typisch Wiesbadener Stil findet man im Weinhaus Sinz. (Herrnbergstr. 17 - 19, Wiesbaden-Frauenstein)
  • Nürnberger Hof im Stadtteil Frauenstein, bietet deutsche Küche und einen Blick über das Rheintal mit Mainz. Bei klarer Sicht sieht man den Odenwald.
  • Felseneck Restaurant, Jägerstraße 13, 65187 Wiesbaden
  • Sombrero Latino, Adolfstraße 3, zwischen Luisenplatz und Adolfsalle, Argentinisches Restaurant
  • Karibu Afrika, Dotzheimerstraße 98 65197 Wiesbaden, afrikanische Spezialitäten
  • Ratskeller Biebrich (Hessisch, regional), Rathausstraße 61, 65203 Wiesbaden. Tel.: +49 (0)611 51026640. Geöffnet: 11:30 - 14:00 und 17:00 - 22:00, nur am Samstag nur am Abend geöffnet.
  • Restaurant Palmyra (Arabisches Restaurant, Syrisch-Libanesische Küche), Taunusstraße 15, 65183 Wiesbaden. Tel.: +49 611 522121. Geöffnet: Täglich 12 bis 24 Uhr.
  • Restaurant Bobbeschänkelche (Eines der ältesten und traditionsreichsten Wirtshäusern in Wiesbaden), Röderstraße 39, 65183 Wiesbaden. Tel.: +49 611 527959. Geöffnet: Montag-Samstag ab 17.30, Sonn- und Feiertag geschlossen.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Im Kurhaus befindet sich ein Restaurant der Kuffler Gruppe. Dieses Restaurant ist eines der gehobensten Restaurants Wiesbadens.
  • das Restaurant Ente gegenüber vom Kurhaus ist das höchstdekorierte Restaurant in Wiesbaden

Cafés[Bearbeiten]

  • Maldaner − Ein traditionelles Café im uraltem Stil mit reichhaltigem Torten-Angebot in der Marktstraße.
  • Cafe Blum in der Wilhelmstraße mit den besten Torten Wiesbadens.

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Kulturpark Schlachthof – wurde 2010 geschlossen und abgerissen. Ein Neubau ist 2012 fertiggestellt worden. In diesem Gebäude und im darum befindlichen Park treten regionale und nationale Bands auf. Im August gibt es das Musikfestival ,,Folklore". Auf diesem Festival treten auch internationale Bands auf

Mittel[Bearbeiten]

  • Park Café Wiesbaden

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Stadt Wiesbaden ist ein staatlich anerkanntes Heilbad und erhebt deshalb einen Kurbeitrag. Gäste, die privat in Wiesbaden sind, zahlen ab der vierten Nacht rückwirkend am dem ersten Übernachtung EUR 3,00 pro Tag. Dafür erhalten Sie eine Kurkarte, die zahlreiche Vergünstigungen bietet. Alle Informationen zum Kurbeitrag finden Sie auf www.wiesbaden.de

Gruppenunterkunft[Bearbeiten]

  • Die Jugendherberge hat eher veralteten Standard

Günstig[Bearbeiten]

  • City Hotel Wiesbaden, 3-Sterne, Wellritzsraße 6, 65183 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 9277695–0; ab 48 €
  • Ring Hotel, 2-Sterne, Bleichstraße 29 65183 Wiesbaden; ab 45 €

Mittel[Bearbeiten]

  • Motel One, beim Hauptbahnhof. Preis: EZ ab 59,- € / DZ ab 69,- €.
  • Hotel Ibis, Kranzplatz. Preis: EZ ab 59,- € / DZ ab 69,- €.
  • Das kleine Hotel, Feldstr.6. Tel.: +49 (0) 611952700, Fax: +49 (0) 611 9527042, E-Mail: . Geöffnet: Rezeption bis 20:00 Uhr besetzt. Preis: EZ 75,- €, DZ 105,- €. - Hier gibt es nur wenige Parkplätze im Hof. Sind diese besetzt muss man sich etwas in der Umgebung suchen. WirelessLan gibt es nur im EG. Die Zimmer sind sauber und gut. Die Lobby ist sehr stilvoll eingerichtet. Die Entfernung zum Neroberg und Innenstadt ist zu Fuß zu meistern (ca. 0,5 bis 1,5 km)
  • Das City Partner Hotel Fürstenhof- Sonnenberger Str. 30-32 - 65193 Wiesbaden - Tel.: 0611/72420 e-mail: info@fuerstenhof-wiesbaden.de direkt am Kurpark und Wiesbadener Kurhaus gelegen bietet ein aussergewöhnliches Ambiente mit Zimmern im Jugendstil und klassischem Stil. Für den kleinen Geldbeutel stehen zusätzlich sogenannte "Kutscherzimmer" zur Verfügung. Die Innenstadt liegt ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt. Die Übernachtungspreise ab € 57,50 für das Einzelzimmer und € 67,50 für ein Doppelzimmer. Kutscherzimmer gibt es bereits ab € 37,00. Beachtenswert auch die angebotenen Arrangements fürs Wochenende.
  • Pentahotel Wiesbaden ****, Abraham-Linoln-Straße 17, 65189 Wiesbaden. Preis: ab 62€.
  • Hotel de France ****, Taunusstraße 49, 65183 Wiesbaden. Preis: ab 59€.
  • Achat, Mauritiusstraße 7, 65183 Wiesbaden. , saubere Zimmer, ständiger Lichteinfall über Badfenster und vollverglasten Sanitärbereich, Parken im angeschlossenen Parkhaus für 6, 10 oder 15 Euro täglich, Zugang zum Parkhaus nur über 1 stark frequentierten Aufzug, gutes W-Lan
  • Hotel Alexander ***, Rheinstraße 72 65185 Wiesbaden. Preis: ab 55€.
  • Hotel Luisenhof ***, Bahnhofstraße 7, 65185 Wiesbaden. Preis: ab 58€.
  • *** carathotel "Klee am Park" Wiesbaden, Parkstraße 4, 65189 Wiesbaden. Tel.: +49 611 90010, Fax: +49 611 9001310, E-Mail: . Preis: EZ ab 80€, DZ ab 120 €, pro Zimmer und Nacht inklusive Frühstück.
  • Hotel Klemm, Kapellenstr. 9, D-65193 Wiesbaden (zentral). Tel.: +49 (0)611 5820.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Nassauer Hof - am Kaiser Friedrich Platz mit hauseigenem Thermalbad. Zimmerpreise zwischen 178 € und 2700 €.
  • Hotel Schwarzer Bock - auf der Rückseite die in Restauration befindliche Thermalquelle: Drei-Lilien-Quelle [4]. Mit hauseigenem Thermalbad und Wellnesslandschaft, Zimmer ab 115 € aufwärts.
  • Mercure, Bahnhofstr. 10-12 (2017 im Umbau)

Lernen[Bearbeiten]

Wiesbaden verfügt über verschiedene Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Zum einen gibt es die ehemalige Fachhochschule Wiesbaden, welche jetzt Hochschule RheinMain heißt. Zu dem Angebot der Fachhochschule kommt die private Universität für Wirtschaft und Recht EBS. Eine Universität die in letzter Zeit einige Probleme meldete.

Wie in anderen Großstädten Deutschlands gibt es eine Volkshochschule, sie bietet ein Angebot in den Bereichen der Kultur, Gesellschaft, Beruf, Sprachen, Gesundheit und noch einiges mehr. Des weiteren gibt es ein Berufsschulzentrum und eine Schule nach dem Waldorf Konzept im südlichen Stadtteil Biebrich.

Arbeiten[Bearbeiten]

Wiesbaden ist eine Dienstleisterstadt, das heißt, dass es viele Büros in unterschiedlichen Branchenbereichen gibt. In erster Linie gibt es die Landesverwaltung mit 12 Ministerien und verschiedenen Ämtern. Des weiteren sind in Wiesbaden das Bundeskriminalamt und das Statistische Bundesamt ansässig.

Sicherheit[Bearbeiten]

In Wiesbaden ist das Bundeskriminalamt zu Hause. Bei den Sitzungen des Landtages wird die Bannmeile schwer bewacht. Es stehen dutzende Polizeifahrzeuge bereit. Politessen achten gewissenhaft auf Falschparker, abgeschleppt wird aber nicht.

Gesundheit[Bearbeiten]

Wiesbaden ist ein Gesundheitsstandort und das schon seit tausenden von Jahren. Seine noch 15 Mineralquellen werden für Behandlungen im Bereich des Bewegungsapparates und der inneren Medizin genutzt. Es gibt öffentliche und private Thermalbäder, so z.B. die Kaiser-Friedrich-Therme (Saunalandschaft), das Aukammtalbad (Therme mit großem Außenbecken und Sauna), die Badehotels Schwarzer Bock, Hotel Bären, Nassauer Hof, in denen man auch die Bäder nutzen kann ohne Hotelgast zu sein. Kliniken: HSK Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken GmbH, Ludwig-Erhard-Str. 100, 65199 Wiesbaden, Tel.: 0611-43-0; St. Josefs-Hospital, Solmsstr. 15, 65189 Wiesbaden, Tel.: 0611-177-0; Deutsche Klinik für Diagnostik, Aukammallee 33, 65191 Wiesbaden, Tel.: 0611-577-0

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Kurzinfos
Fläche 204,10 km²
Telefonvorwahl 0611, 06122, 06127, 06134
Postleitzahl 65001-65207, 55240-55252
Kennzeichen WI
Zeitzone UTC+1
Notruf 112 / 110

1 Touristinformation Wiesbaden, Marktplatz 1, 65183 Wiesbaden. Tel.: +49 (0)611 1729930.

Fragen Sie einen Wiesbadener lieber nach dem Dernschen Gelände und nach der In-Lokation Lumen, und orientieren Sie sich in Richtung Wilhelmstraße.

RMV-Mobilitätszentrale Wiesbaden (LuisenForum), Dotzheimer Straße 6-8, 65185 Wiesbaden

Tel.: (06 11) 450 22-470 Fax: (06 11) 450 22-870 - E-Mail: mobilitaetszentrale@eswe-verkehr.de - www.eswe-verkehr.de

Die Hauptpost ist gegenüber dem Hauptbahnhof. Eine Zweigstelle befindet sich in der City-Passage im 1. Stock, gegenüber von Karstadt. Rechnen Sie mit langen Wartezeiten.

Ausflüge[Bearbeiten]

zu Fuß[Bearbeiten]

  • Brückentour über Rhein und Main – Von der Reduit in Mainz-Kastel über die Maaraue, der Mainbrücke, dann zum Mainspitzdreieck, auf der Eisenbahnbrücke über den Rhein nach Mainz am Winterhafen vorbei und auf der Rheinpromenade bis zu Theodor-Heuss-Brücke zurück in die Landeshauptstadt Wiesbaden.
  • Rheingauer Rieslingpfad durch die Weinberge des Rheingau, von Wicker bei Flörsheim am Main bis Kaub im Mittelrheintal.
  • Rheinsteig vom Schloss Biebrich am Rheinufer hoch zum Rheingau-/Taunusrand und rechtsrheinisch am Mittelrheintal über Koblenz-Ehrenbreitstein nach Bonn.
  • Rheinburgenweg von Bingen linksrheinisch am Mittelrheintal nach Bonn.
  • Rheinhöhenweg vom Kurpark in Wiesbaden durch den Taunus nach Bonn.
  • Regionalpark RheinMain

mit Schiff[Bearbeiten]

Eine Schiffstour nach Rüdesheim, Bingen und ins Mittelrheintal

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Kloster und Kirchen[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche St. Martin in Lorch am Rhein
  • Basilika St. Agidius in Oestrich-Winkel
  • Valentinuskirche in Kiedrich

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Germania - Niederwalddenkmal in Rüdesheim. Auch im Jahre 2012 wird das Denkmal eingerüstet sein.

sehenswerte Orte und Landschaften[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wiesbaden - Geschichte im Bild von der Römerzeit bis zur Gegenwart, Helmut Schoppa, 352 Seiten (Schutzumschlag mit Leinen), diverse Abb., ISBN 978-3-922785-86-6, erschienen für 29,80 € im NOBEL-Verlag

Weblinks[Bearbeiten]



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