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Französische Alpen

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Mont Blanc und Dôme du Goûter

Der französische Anteil der Alpen umfasst den westlichsten Teil dieses Hochgebirges. Hier liegen der Westhang des Mont Blancs, mit 4810 Metern höchster Gipfel dieses Gebirges; sowie viele bekannte Wintersportorte, z. B. Chamonix, Annecy, Albertville. Die Region lädt aber auch im Sommer zum Urlaub ein, zum Genuss der schönen Landschaft und Höhenluft, Bergwandern, Wildwasser-Kajak oder Raften.

Regionen[Bearbeiten]

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Blick von Valmorel auf den Mont Blanc
Blick von Valmorel auf den Mont Blanc
Karte von Französische Alpen
Umfasst den westlichsten Teil dieses Hochgebirges. Hier liegen der Westhang des Mont Blancs, mit 4810 Metern höchster Gipfel dieses Gebirges; sowie viele bekannte Wintersportorte, z. B. Chamonix, Annecy, Albertville. Die Region lädt aber auch im Sommer zum Urlaub ein, zum Genuss der schönen Landschaft und Höhenluft, Bergwandern, Wildwasser-Kajak oder Raften. Die größte Stadt ist Grenoble. Nur ein Teil von Isère zählt zu den Französische Alpen.
Die Region unterteilt sich in die Côte d’Azur, d. h. die Mittelmeerküste von Toulon bis zur italienischen Grenze, die eigentliche Provence und den südlichen Teil der Französischen Alpen. Im Bereich der Seealpen bei Nizza reichen die Alpen bis an die Riviera. Nur ein Teil von Alpes-Maritimes zählt zu den Französische Alpen.
grobe geographische Gliederung
  • Französische Hochalpen, im Zentralbereich zur schweizerisch-italienischen Grenze
  • Meeralpen, Alpenhauptkamm und Voralpen gegen das Mittelmeer
  • Französische Voralpen, die westlichen Kämme und Hügel gegen die Rhone hin
Gliederung der Westalpen gemäß SOIUSA (zum Vergrößern klicken)
geographische und alpinistische Gliederung

In Klammern angegeben ist jeweils der höchste Gipfel

  1. Ligurische Alpen (Punta Marguareis, 2.661 m)
  2. Seealpen (Monte Argentera, 3.297 m)
  3. Provenzalische Voralpen (Tête de l’Estrop, 2.961 m)
  4. Cottische Alpen (Monviso, 3.841 m)
  5. Dauphiné-Alpen (Barre des Écrins, 4.102 m)
  6. Dauphiné-Voralpen (Obiou, 2.790 m)
  7. Grajische Alpen (Mont Blanc, 4.810 m)
  8. Savoyer Voralpen (Haute Cime des Dents du Midi, 3.257 m)

Orte[Bearbeiten]

Tal von Chamonix
Rougon, ein Dorf in den provenzalischen Alpen (Alpes du Sud)
Alpes du Nord
  • 1 Albertville Website dieser Einrichtung Albertville in der Enzyklopädie Wikipedia Albertville im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlbertville (Q159469) in der Datenbank Wikidata war Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1992
  • 2 Annecy Website dieser Einrichtung Annecy in der Enzyklopädie Wikipedia Annecy im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAnnecy (Q50189) in der Datenbank Wikidata - Die Hauptstadt des Departements liegt am Ufer des Sees von Annecy, in der Kluft zwischen dem Bornes- und dem Bauges-Massiv, zwischen Genf und Chambéry. Es gibt Restaurants, Hotels eine Jugendherberge, ein Museumsschloss, Palais de l'Île-Centre d'interprétation de l'architecture et du patrimoine, Kirchen, Kathedrale, Basilika, Gärten und Parks, Pont des Amours, CITIA. Veranstaltungen vom Venezianischer Karneval über Spanische Filmbiennale, Internationales Trickfilmfestival, Noctibules, Seefestival, Italienisches Filmfestival bis zum Almabtrieb.
  • 3 Argentière Argentière in der Enzyklopädie Wikipedia Argentière im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArgentière (Q646321) in der Datenbank Wikidata - Das Bergsteigerdorf liegt zu Füßen des Mont Blanc und ist der höchstgelegene Ort (1.252 m) im Tal von Chamonix, im Winter eine beliebte Skiregion und ganzjährig Ausgangspunkt für Touren in den Nordteil des Mont Blanc.
  • 4 Chambéry Website dieser Einrichtung Chambéry in der Enzyklopädie Wikipedia Chambéry im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChambéry (Q165090) in der Datenbank Wikidata ist Präfektur (Verwaltungssitz) des Départements Savoie.
  • 5 Chamonix-Mont-Blanc Website dieser Einrichtung Chamonix-Mont-Blanc in der Enzyklopädie Wikipedia Chamonix-Mont-Blanc im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChamonix-Mont-Blanc (Q83236) in der Datenbank Wikidata - Das mondäne Touristenzentrum zu Füßen des Mont Blanc (1.034 m) ist bedeutender Wintersportort und als Ausgangspunkt der historischen Erstbesteigung des Mont Blanc Geburtsort des Alpinismus.
  • 6 Grenoble Website dieser Einrichtung Grenoble in der Enzyklopädie Wikipedia Grenoble im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrenoble (Q1289) in der Datenbank Wikidata - ist Präfektur (Verwaltungssitz) Départements Isère und der Dauphiné, die größte am Hochgebirge liegende Stadt der Alpen.
  • 7 Les Houches Website dieser Einrichtung Les Houches in der Enzyklopädie Wikipedia Les Houches im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLes Houches (Q735362) in der Datenbank Wikidata - (1.008 m) Ferienort im Tal von Chamonix und am Mont Blanc. Der anerkannte Erholungsort ist im Sommer Ausgangspunkt für Wanderungen in der umgebenden Bergwelt und der wichtigste Startpunkt für die Besteigung des Mont Blanc auf der Normalroute, im Winter gibt es ein Skigebiet.
  • 8 Sallanches Website dieser Einrichtung Sallanches im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Sallanches in der Enzyklopädie Wikipedia Sallanches im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSallanches (Q845855) in der Datenbank Wikidata - liegt auf 551 m in aussichtsreicher Lage mit Blick auf den Mont Blanc. Nach einem Großbrand im Jahr 1840 wurde der Ort im Schachbrettmuster neu aufgebaut.
  • 9 Thonon-les-Bains Website dieser Einrichtung Thonon-les-Bains in der Enzyklopädie Wikipedia Thonon-les-Bains im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsThonon-les-Bains (Q206165) in der Datenbank Wikidata - Unter-Präfektur, ehemalige Hauptstadt des Chablais. Kirche, Basilika, Kloster, Hotel-Dieu, Chablais-Museum, Rathaus, Hafen, Ökomuseum für Fischerei und See, Schloss und Anwesen in Ripaille, Wald, Naturschutzgebiet des Delta-de-la-Dranse, Strand, Kurort und Sommersportort. Festival von Montjoux, les Fondus du Macadam, Messe von Kreta, Festival des Courants d'airs.
  • 10 Val Thorens Website dieser Einrichtung Val Thorens in der Enzyklopädie Wikipedia Val Thorens im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVal Thorens (Q1026835) in der Datenbank Wikidata - ein bekannter Retortenskiort in den Trois Vallées auf einer Höhe von 2300 m und damit einer der höchstgelegenen Skiorte Europas
Alpes du Sud
  • 12 Briançon Website dieser Einrichtung Briançon in der Enzyklopädie Wikipedia Briançon im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBriançon (Q203298) in der Datenbank Wikidata - liegt auf 1 200 bis 1 300 m Höhe (nach Davos in der Schweiz die zweithöchst gelegene Stadt Europas) am westlichen Rand der Cottischen Alpen nahe der Grenze zu Italien
  • 13 Castellane Website dieser Einrichtung Castellane in der Enzyklopädie Wikipedia Castellane im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCastellane (Q207083) in der Datenbank Wikidata - liegt auf 731 m in den Bergen der Hoch-Provence an der Route Napoléon, am Beginn der Verdonschlucht. Über der Stadt thront auf einem 184 Meter hohen Kalksteinfelsen die Kirche Notre Dame du Roc aus dem 12. Jahrhundert.
  • 14 Digne-les-Bains Website dieser Einrichtung Digne-les-Bains in der Enzyklopädie Wikipedia Digne-les-Bains im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDigne-les-Bains (Q181306) in der Datenbank Wikidata - gilt als Tor zum Regionalen Naturpark Verdon. Die Römer schätzten es wegen seiner Thermalquellen. Es hat eine sehenserte Altstadt.
  • 15 Gap Website dieser Einrichtung Gap im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Gap in der Enzyklopädie Wikipedia Gap im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGap (Q175081) in der Datenbank Wikidata -
  • 16 Moustiers-Sainte-Marie Website dieser Einrichtung Moustiers-Sainte-Marie in der Enzyklopädie Wikipedia Moustiers-Sainte-Marie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoustiers-Sainte-Marie (Q244546) in der Datenbank Wikidata -
  • 17 Sisteron Website dieser Einrichtung Sisteron in der Enzyklopädie Wikipedia Sisteron im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSisteron (Q271085) in der Datenbank Wikidata -

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Verdonschlucht
  • 1 Mont Blanc Mont Blanc in der Enzyklopädie Wikipedia Mont Blanc im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMont Blanc (Q583) in der Datenbank Wikidata, mit 4810 Metern höchster Berg der Alpen und ganz Europas (wenn man den Kaukasus nicht dazu zählt), nur für versierte Bergsteiger ein Ziel.
  • 2 La Meije La Meije in der Enzyklopädie Wikipedia La Meije im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLa Meije (Q1605356) in der Datenbank Wikidata ist ein 3983 Meter hoher Berg. Nach dem Mont Blanc dürfte sie der bekannteste Berg Frankreichs sein. Sie thront über dem nahe gelegenen Dorf La Grave, einem Bergsteigerzentrum und Skigebiet, das für seine Möglichkeiten zum Skifahren abseits der Pisten und für Extremsport bekannt ist. Sie ist nach dem Barre des Écrins der zweithöchste Berg des Écrins.

Hintergrund[Bearbeiten]

Alpensteinbock in den französischen Alpen in der Nähe von Chamonix

Die heutigen französischen Alpen gehörten historisch zu einem Teil (Grenoble, Gap und Umgebung) zur Dauphiné, die 1349 zum Königreich Frankreich kam und zur Domäne des jeweiligen Thronfolgers wurde (der deshalb Dauphin genannt wurde, ähnlich wie der britische Thronfolger stets den Titel Prince of Wales trägt). Zum anderen Teil (Annecy, Chambéry und Umgebung) gehörten sie zum Herzogtum Savoyen, das ab 1720 mit dem norditalienischen Piemont zum Königreich Sardinien gehörte, in der Napoleonischen Zeit zeitweise französisch besetzt war, aber erst seit 1860 dauerhaft zu Frankreich gehört. Die Bezeichnung Savoyen lebt heute noch in den Namen der Départements Savoie und Haute-Savoie fort. Der südlichste Teil der Region gehörte zur Grafschaft Provence, die ab dem 15. Jahrhundert französische Krondomäne war, sowie zur Grafschaft Nizza, die auch zum Herrschaftsgebiet des Hauses Savoyen gehörte und damit erst 1860 an Frankreich fiel.

Zur Tierwelt der französischen Alpen gehören der Alpensteinbock und das Alpenmurmeltier.

Lac de Saint-Apollinaire

Sprache[Bearbeiten]

Überwiegend Französisch. Früher wurden im Nordteil der französischen Alpen frankoprovenzalische, im Südteil provenzalische Dialekte gesprochen, deren Verwendung ist in letzter Zeit aber stark zugunsten des Standard-Französischen zurückgegangen. In den Touristenhochburgen sind Fremdsprachenkenntnisse (Englisch, zum Teil auch Deutsch) recht verbreitet (jedenfalls mehr als in anderen Teilen Frankreichs), im Grenzgebiet zu Italien auch Italienisch.

Kaskade von Fontcouverte

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Im Alpenraum selbst liegen die Flughäfen 30x-Airplane.png Grenoble-Isere (IATA: GNB) Grenoble-Isere im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Grenoble-Isere in der Enzyklopädie Wikipedia Grenoble-Isere im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrenoble-Isere (Q1431422) in der Datenbank Wikidata und Chambéry, zu denen vorwiegend Charter- und saisonale Verbindungen (in der Wintersaison) angeboten werden. Größere Flughäfen am Rande der Alpenregion sind der dritt-, viert- und fünftgrößte Flughafen Frankreichs: Lyon (ca. 85–90 km von Chambéry und Grenoble), Nizza (ca. 85 km von Castellane) und Marseille (ca. 125 km von Sisteron, 135 km von Digne-les-Bains), jeweils mit zahlreichen ganzjährigen Verbindungen aus dem deutschsprachigen Raum) sowie der Flughafen Genf in der benachbarten Schweiz (ca. 45 km von Annecy, 90 km von Albertville). Vom Flughafen Lyon gibt es in der Wintersaison Shuttlebusse direkt in die wichtigsten Wintersportorte.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der TGV Alpes fährt von Paris über Lyon (teilweise auch Flughafen Lyon) nach Grenoble, ChambéryAix-les-BainsAnnecy, AlbertvilleMoûtiersAime-La PlagneLandryBourg-Saint-Maurice, Chambéry–Saint-Jean-de-MaurienneModane, Annecy–ClusesSallanches-MegèveSaint-Gervais oder BellegardeAnnemasseThonon-les-BainsÉvian. Dies sind allerdings keine ausgebauten Hochgeschwindigkeitsstrecken, sodass der TGV nur bis Lyon seine gewohnt hohe Geschwindigkeit fahren kann und von dort nicht wesentlich schneller als ein normaler Zug ist. Zudem sind Chambéry, Saint-Jean-de-Maurienne und Modane durch den TGV Europe mit Turin und Mailand verbunden. Von Paris-Gare de Lyon sind Grenoble und Chambéry in drei Stunden, Annecy in 3:45 Std., Modane in 4:10 Std., Albertville in 4½ Stunden erreichbar.

Aus Genf fahren Regionalexpress-Züge (TER) direkt nach Aix-les-Bains–Annecy–Grenoble.

Aus dem deutschsprachigen Raum gibt es nur Zugverbindungen mit Umsteigen in die französischen Alpen, entweder in Paris (z. B. von Frankfurt oder Köln nach Chambéry oder Grenoble in rund 8 Std.), in Straßburg und Lyon (z. B. Frankfurt–Grenoble in 7:40 Std.) oder in Genf (z. B. Frankfurt–Chambéry in 7½ Std.; Bern–Chambéry in 3:15 Std.)

Der Südteil der französischen Alpen ist nicht an das TGV-Netz angeschlossen. Hier fahren nur TER: z. B. Grenoble–Gap oder Marseille–Aix-en-Provence–Sisteron–Gap–Embrun–Briançon.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Eurolines bieten Fernbusverbindungen von mehreren deutschen und österreichischen Städten entweder direkt oder mit einmal Umsteigen nach Grenoble, z. B. von Stuttgart in 11:15 Std. (86 €, Sparpreise ab 69 €), von Frankfurt a. M. in 12 Std. (84 €, Spar ab 56 €), von Köln/Bonn in 14 Std. (89 €, Spar ab 63 €). Von Zürich–Basel–Bern gibt es zudem direkte Busverbindungen nach Annemasse–Annecy–Chambéry (z. B. Bern–Annecy in 5 Std. für 60 CHF). Von Regensburg, München, Memmingen oder Lindau kommt man mit Umsteigen in Zürich in diese Region (z. B. München–Chambéry 13½ Std.; 50 €).

Ouibus, die Fernbustochter der französischen Staatsbahn SNCF, fährt von Paris (7½ Std.; ab 25 €) und Lyon (1:20 Std.; ab 5 €) nach Grenoble.

Von Genf fahren Regionalbusse nach Annemasse, wo Anschluss an Züge in andere Teile der französischen Alpen besteht. Von Eaux-Vives-Rieu gibt es auch Busse direkt nach Annecy.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Panorama: Du kannst das Bild horizontal scrollen.
Im Skigebiet Chamrousse (Département Isère)
Im Skigebiet Chamrousse (Département Isère)
Radfahren: Bergwertungen bei der Tour de France
  • Wintersport: zahlreiche Skigebiete, sowohl alpin als auch nordisch
  • Bergsteigen und Klettern
  • (Berg-)Wandern
  • Radfahren, z. B. auf der legendären Route des Grandes Alpes oder Mountainbiking
  • Baden in Bergseen oder in „natürlichen Badewannen“, die sich z. B. in den Gorges de la Meouge bilden
  • Wildwasser-Kajak
  • Wildwasser-Rafting mit Schlauchbooten
  • Wind- und Kitesurfing auf Berg- und Stauseen
  • Fischen an klaren Gletscherseen
  • Gleitschirmfliegen, Fallschirmspringen
  • Heißluftballonfahren, Flug mit Ultraleichtflugzeug oder Tragschrauber

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Klimatisch-regionale Gliederung

  • Alpes du Nord, zwischen Mont Blanc und Écrins, mit westlichen Voralpen – eher raues Bergklima
  • Alpes du Sud, zwischen Écrins und Grasse, mit südwestlichem Vorland – eher mildes, fast schon mediterranes Klima


Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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