Normandie

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Region Normandie
HauptstadtRouen
Einwohnerzahl3.325.032 (2019)
Fläche29.906 km²
Nord-Pas-de-CalaisPicardieChampagne-ArdenneLothringenElsassHaute-NormandieBasse-NormandieBretagneCentre-Val de LoireÎle-de-FranceBurgundFranche-ComtéPays de la LoirePoitou-CharentesLimousinAquitanienMidi-PyrénéesLanguedoc-RoussillonAuvergneRhône-AlpesProvence-Alpes-Côte d’AzurKorsikaAndorraMonacoLiechtensteinÖsterreichLuxemburgBelgienNiederlandeVereinigtes KönigreichDeutschlandSchweizItalienGuernseyJerseySpanienNormandy in France 2016.svg
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Die Normandie ist eine Region im Nordwesten Frankreichs. Sie hat nach Norden eine lange Küstenlinie zum Ärmelkanal und grenzt im Osten an die Regionen Hauts-de-France und Île-de-France, im Süden an Centre-Val de Loire und Pays de la Loire sowie im Südwesten an die Bretagne.

Regionen[Bearbeiten]

Départements der Normandie (die Gemeinden im Südosten von Orne gehörten historisch nicht zur Provinz Normandie, sondern zum Perche)
  • "Normannische Schweiz"
Départements

Orte[Bearbeiten]

Karte von Normandie
Männerabtei Saint-Étienne/Rathaus von Caen
Rouen
Größere Städte
  • 1 Caen internet wikipedia commons wikidata – „Hauptstadt“ der unteren Normandie
  • 2 Cherbourg-Octeville internet wikipedia commons wikidata , bedeutende Hafenstadt am Ärmelkanal
  • 3 Évreux internet wikipedia commons wikidata
  • 4 Le Havre internet wikipedia commons wikidata , bedeutende Hafenstadt am Ärmelkanal
  • 5 Rouen internet wikipedia commons wikidata – „Hauptstadt“ der oberen Normandie
  • 6 Saint-Lô internet wikipedia commons wikidata – Präfektur des Départements Manche
Weitere Orte

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Die felsige Insel Mont Saint-Michel in der Bucht des Ärmelkanals mit dem Kloster

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Teppich von Bayeux stellt die Eroberung Englands durch die Normannen dar.

Von 911 bis 1469 bildete die Normandie eine Grafschaft bzw. ein Herzogtum, das in feudaler Abhängigkeit zum Königreich Frankreich stand. Seine Aristokratie stammte aus Skandinavien und wurde als Normannen (also „Nord-Mannen“) bezeichnet. Zuvor hatte es seit der Mitte des 9. Jahrhunderts zahlreiche Überfälle von Wikingern auf den Norden Frankreichs gegeben. Um diesen ein Ende zu bereiten, trat der westfränkische König Karl III. (der Einfältige) im Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte das später Normandie genannte Gebiet an den Wikinger-Anführer Rollo ab, der sich mit seinen Mannen dauerhaft niederließ, das Christentum annahm und Graf (Jarl) und damit Lehnsmann des französischen Königs wurde. Die Mehrheitsbevölkerung war aber höchstwahrscheinlich nicht skandinavischer Herkunft, die Bezeichnung der aus dem Norden eingewanderten Führungsschicht übertrug sich aber auf das Land und seine Leute. Im Jahr 996 wurde die Grafschaft Normandie zum Herzogtum erhoben.

1066 eroberten die Normannen unter Wilhelm I. (dem Eroberer) England. In der Folgezeit übernahm eine normannische Oberschicht die Herrschaft über England, dessen Kultur, Sprache, Rechts- und Verwaltungswesen daraufhin stark von der normannischen geprägt wurde. England und die Normandie wurden anschließend in Personalunion regiert, wodurch sich eine komplizierte Situation ergab: als König von England war der jeweilige Monarch dem französischen König ebenbürtig, als Herzog der Normandie war er aber dessen Lehnsmann. Aufgrund dieses Konflikts entbrannte 1194–1204 ein Krieg zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Richard Löwenherz bzw. dessen Bruder und Nachfolger Johann von Plantagenet (später als Johann Ohneland bekannt). Philipp beschuldigte Johann, seine Lehnstreue gebrochen zu haben, entzog ihm die Normandie und fügte sie nach seinem Sieg der Krondomäne hinzu. Pro forma bestand das Herzogtum Normandie weiter, faktisch wurde das Gebiet aber zu einem integralen Bestandteil des Königreichs Frankreich, das immer stärker zentralistisch verwaltet wurde. 1469 ließ Ludwig XI. den Herzogsring auf einem Amboss zerschlagen, womit das Herzogtum endgültig unterging. Die Normandie war fortan nur noch eine französische Provinz. Die englische Königin beansprucht allerdings bis heute den Titel der Herzogin der Normandie.

Im Zweiten Weltkrieg war die Normandie von der Deutschen Wehrmacht besetzt, Städte wie Cherbourg oder Le Havre wurden in Folge im Rahmen des "Atlantikwalls" als Festungen ausgebaut. Am 6. Juni 1944, dem sogenannten D-Day, landeten die Alliierten an der Küste zwischen Ste-Maire-Eglise und Ouistreham. Die Kriegshandlungen endeten für die Normandie am 22. August 1944. Am 25. August 1944 wurde Paris befreit. Infolge der Kämpfe wurden fast alle Städte in der Normandie bombardiert, die Straßenkämpfe taten ihr übriges. Städte wie Caen, Le Havre, Cherbourg, Saint-Lô und Évreux wurden fast vollständig zerstört. Die Soldatenfriedhöfe in der Region erinnern noch heute an die vielen gefallenen Soldaten. Ebenso fielen den Bombardements und Strassenkämpfen viele Zivilisten zum Opfer.

Von 1956 bis 2015 war die Normandie in die beiden Verwaltungsregionen Basse-Normandie (Départements Calvados, Manche und Orne; Hauptstadt Caen) und Haute-Normandie (Eure und Seine-Maritime; Hauptstadt Rouen) getrennt. Zum 1. Januar 2016 wurden die beiden vereinigt.

Sprache[Bearbeiten]

Französisch; Englisch z. T. in den größeren und stark touristisch frequentierten Städten, insbesondere im Bereich der D-Day-Küste.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

In der Region selbst gibt es keinen größeren Flughafen, die Anreise kann aber über die Pariser Flughäfen Charles de Gaulle oder Orly erfolgen, von wo aus es nicht weit zum Südosten der Normandie ist (z. B. 110 km von Orly nach Évreux; 140 km von CDG nach Rouen). Noch näher an der Normandie ist der Flughafen Beauvais-Tillé, der von Billiglinien (vor allem Ryanair) angeflogen wird; allerdings zur Zeit (Stand: März 2016) nicht aus dem deutschsprachigen Raum. Von Beauvais sind es 85 km nach Rouen.

In der Normandie selbst gibt es nur kleinere Regionalflughäfen, die nennenswertesten darunter sind Caen und Deauville. Wer in die südwestliche Normandie möchte, kann in Erwägung ziehen, den Flughafen Rennes oder Dinard/Saint-Malo im Osten der Bretagne zu nutzen (z. B. 60 km von Dinard nach Mont-Saint-Michel).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Hauptbahnhof von Rouen

Von Paris-St-Lazare fahren alle 1-2 Stunden Direktzüge (in der Normandie als Krono+ bezeichnet) über Rouen, Yvetot und Breuté/Beuzeville nach Le Havre. Ebenfalls alle 1-2 Stunden fahren Direktzüge von Paris-St-Lazare nach Caen, von denen die meisten weiterfahren über Bayeux, Carentan und Valognes nach Cherbourg. Ebenfalls recht häufig bestehen Verbindungen von Paris-St-Lazare nach Lisieux und Trouville-Deauville mit Halt in Évreux und Bernay. Durch den Süden der Region führen täglich etwa fünf Direktzüge von Paris-Montparnasse nach Granville, mit Halten u. a. in L'Aigle, Argentan, Flers und Vire. Von Paris nach Rouen brauchen die schnellsten Züge 1:20 Std., nach Caen 2:00 Std., nach Le Havre 2:10 Std., nach Cherbourg 3:15 Std.

Verbindungen aus dem deutschsprachigen Raum gehen in aller Regel über Paris, wobei der Bahnhof gewechselt werden muss. Von Köln nach Rouen zum Beispiel braucht die schnellste Verbindung 5:15 Std., von Frankfurt am Main sechs Stunden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zum einen gibt es Fernbus-Verbindungen des Anbieters BlaBlaCar, der von Busstationen in Paris (u.a. Bercy, La Defense) teilweise mehrere Verbindungen täglich anbietet nach Rouen, Caen, La Havre oder Honfleur. Zum anderen gibt es weitere Fernbus-Verbindungen des Anbieters Flixbus, der ebenfalls von mehreren Busstationen in Paris (u.a. Bercy, Pont de Levallois / Metro 3) Verbindungen anbietet nach Caen oder Le Havre. Die Fahrzeiten beider Anbieter betragen zumeist zwischen 3 und 4 Stunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aus dem Großraum Paris führt die Autobahn A 13 in die Normandie (an Rouen vorbei nach Caen). Die A 28 und A 29 stellen Querverbindungen aus der Picardie (Amiens) und dem äußersten Norden (Calais) bzw. dem Pays de la Loire (Le Mans) in die Normandie her. Die A 84 verbindet die Normandie mit der Bretagne (Rennes–Caen).

Wenn man aus Deutschland in die Normandie fährt, kann es sich anbieten, den Großraum Paris weiträumig zu umfahren und die Region aus östlicher Richtung auf der A 29 anzufahren; das gilt vor allem, wenn das Ziel ohnehin im Osten der Normandie liegt.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es ist die Anreise per Autofähre aus England und Irland möglich. Fährhäfen in der Region sind (von Ost nach West):

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Durch die Region führt der europäische Fernradweg EuroVelo 4, auf dem man z. B. von Calais, Brügge, Düsseldorf, dem Mittelrhein oder Frankfurt am Main anreisen kann. Vom Raum Paris aus kann man auf der Avenue verte (bzw. Radweg V33) parallel zur Seine in die oberen Normandie (Dieppe oder Rouen/Le Havre) oder auf dem V40 in die südwestliche Normandie (Alençon, Mont-Saint-Michel) fahren.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Auf dem Europäischen Fernwanderweg E9 kann man aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland entlang der Nordsee- und Ärmelkanalküste bzw. in der anderen Richtung aus Westfrankreich und von der Iberischen Halbinsel an der Atlantikküste in die Normandie wandern.

Mobilität[Bearbeiten]

Mit dem Auto[Bearbeiten]

In der Normandie empfiehlt sich das Auto als Reisemittel. Die Entfernungen zu den verschiedenen Orten und Sehenswürdigkeiten sind nicht sehr weit (von Le Havre nach Cherbourg knapp 200 km) und auch die größeren Städte sind über die Autobahn oder über Zubringer schnell zu erreichen. So kann man auch die überaus schöne und grüne Landschaft dieser Region genießen, nach eigenen Wünschen anhalten und die wunderbaren kleineren Orte der Normandie besichtigen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Normandie hat ein eigenes Bahnliniennetz, dessen Knotenpunkte Caen und Rouen sind. Die meisten Strecken werden morgens und am späten Nachmittag bzw. frühen Abend fast stündlich bedient, tagsüber gibt es jedoch größere Lücken zwischen den Abfahrten. Auf den Nebenlinien fahren nur wenige Züge am Tag. Die Fahrplantabellen der TER-Züge findet man unter "Se deplacér -> Fiches Horaires".

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Das Busliniennetz in der Normandie, dessen überörtliche Verbindungen unter dem Namen "Nomad" vermarktet werden, bietet ein Grundangebot an Verbindungen zwischen den größeren Orten und Städten abseits der Bahnlinien. Oft bestehen jedoch nur morgens, mittags und am späten Nachmittag bzw. frühen Abend einzelne Verbindungen, mit denen sich aber ein Halbtags- oder Tagesausflug in die nächste Stadt planen lassen. Rings um Caen, wo es im städtischen Liniennetz "twisto" neben vielen Stadtbuslinien auch drei Straßenbahnlinien gibt, ist das Liniennetz dichter ausgebaut. Es gibt täglich regelmäßige Verbindungen u.a. nach Ouistreham, Courseulles-sur-Mer, Dives, Deauville oder Honfleur. In vielen auch kleineren Städten gibt es eigene Liniennetze, deren Buslinien meist montags-samstags verkehren mit Einzelfahrten oder in dichter Taktung. Die Fahrpreise sind insgesamt sehr günstig, eine Fahrt mit dem Regionalbus kostet tlw. weniger als 3 €, die Mitfahrt in manchen Stadtbuslinien ist kostenlos oder ein Ticket kostet z. B. 1,50 € (Stand 2022).

Links zu allen Anbietern von Regional- und Stadtbussen finden sich auf dieser Auskunfts-Website für die Normandie.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Wichtige Radrouten von Stadt zu Stadt sind der bereits erwähnte EuroVelo 4 an der Küste entlang (Mont-Saint-Michel – Avranches – Saint-Lô – Cherbourg – D-Day-Landungsküste bei Bayeux – Ouistreham bei Caen – Le Havre – Fécamp – Dieppe), die Avenue verte (Paris – Gisors – Pays de Bray – Dieppe, möglicherweise zukünftiger EuroVelo 16 nach London), der Seine-Radweg (V33: Giverny – Vernon – Elbeuf – Rouen – Le Havre), der V40 durch den dünn besiedelten Süden der Region (Nogent-le-Rotrou – Perche – Alençon – Domfront – Saint-Hilaire-du-Harcouët – Mont-Saint-Michel), der V43 stellt eine Querverbindung vom Meer ins Landesinnere her (Ouistreham – Caen – Flers – Domfront – Mayenne).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Calvados
  • Die Landungsküste des D-Day vom 6. Juni 1944 unweit der Stadt Bayeux, mit all ihren übriggebliebenen Bauten, den geschaffenen Museen, Soldatenfriedhöfen und Denkmälern. Details siehe unter Utah Beach, Omaha Beach und Pointe du Hoc, Gold Beach und Longues sowie Juno Beach.
  • Caen: Benediktinerabtei und Klosterkirche Saint-Étienne (teilweise zum Rathaus umfunktioniert); Benediktinerinnenabtei und Klosterkirche Sainte-Trinité; gotische Kirche Saint-Pierre; Burg Wilhelms des Eroberers mit Museum zur Geschichte der Normandie
  • Teppich von Bayeux, über 68 Meter langer und 52 Zentimeter hoher, gestickter Bildteppich aus dem 11. Jahrhundert, der die Eroberung Englands durch die Normannen darstellt.
  • Lisieux: Basilika Sainte-Thérèse, Zoo „Cerza“
  • Schloss Saint-Germain-de-Livet (7 km südlich von Lisieux), auf einer Insel gelegenes romantisches Schloss aus der Übergangszeit von Mittelalter zur Renaissance (15.–16. Jahrhundert)
  • Beuvron-en-Auge: eines der schönsten Dörfer Frankreichs mit historischen Fachwerkhäusern
Eure
  • Évreux: gotische Kathedrale Notre-Dame; Abteikirche Saint-Taurin mit aufwendigen Goldschmiedearbeiten aus dem 13. Jahrhundert; Bischofssitz; Belfried/Uhrenturm; repräsentatives Rathaus aus dem 19. Jahrhundert; hübsches Stadttheater (um 1900)
  • Vernon: alte Mühle, die auf einer verfallenen Brücke über der Seine hängt
Manche
  • Le Mont-Saint-Michel: pittoreske, felsige Insel mit Kloster und mittelalterlichen Gebäuden, die je nach Gezeiten mal mit dem Festland verbunden ist und mal nicht.
  • Burg Saint-Sauveur-le-Vicomte (16 km südlich von Valognes)
Orne
  • Château de Carrouges – wehrhaftes Wasserschloss aus dem 14. bis 16. Jahrhundert
Seine-Maritime
  • Rouen: gotische Kathedrale; Abteikirche Saint-Ouen; Donjon (Wehrturm), in dem Jeanne d’Arc verhört wurde; gotischer Justizpalast; Uhrenturm; Altstadt mit Fachwerkhäusern; Jugendstil-Hauptbahnhof
  • Kreidefelsen der Côte d’Albâtre, insbesondere die bizarr geformte Falaise d’Aval bei Étretat mit einem natürlich geformten Bogen

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Strandurlaub
  • Besuche der zahlreichen Museen über den zweiten Weltkrieg und besonders den D-Day
  • Im Juli/August diverse Animationen in den Strandorten und in der Regions-Hauptstadt Caen ("Caen Soir d'Été")
  • Wandern und Kanufahren in der "Suisse Normande" (normannischen Schweiz)
  • Wandern entlang der Küste: Europäischer Fernwanderweg E9
  • Besuch historischer Schlösser

Küche[Bearbeiten]

Traditionelle Calvadosdestillerie in Château du Breuil
Reifer Camembert

Die „Wahrzeichen" der normannischen Küchen sind die drei berühmten ‚C‘ - Cidre, Camembert und Calvados.

  • Cidre, aus Äpfeln hergestellter Schaumwein.
  • Calvaldos, Apfelbranntwein aus der Region Calvados
  • Kuhmilchkäse, wie Camembert, Pont-l’Évêque und Livarot
  • Normannische Sauce Helle Sauce zu Fisch
  • Tripes à la mode de Caen Traditionelles Gericht aus Kutteln (Pansen)
  • viele Meeresfrüchte wie Muscheln, Austern oder Hummer (wegen der Lage am Ärmelkanal)

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Klima wird sehr durch den Atlantik beeinflusst. Es ist immer mit Regen zu rechnen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Nestmeyer, Ralf: Normandie. Erlangen: Michael Müller Verlag, 2010, ISBN 978-3-89953-563-1.

Weblinks[Bearbeiten]

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