Reisethema
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Trampen

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Hier geht es rund um den Transport "per Daumen" also per Anhalter fahren.

Tramperin in Luxemburg

Metainfos[Bearbeiten]

Sinn dieser Seite[Bearbeiten]

Trampen ist eine Transportoption, daher sollte in einem Reiseführer darauf eingegangen werden. Auf dieser Seite finden sich allgemeine Informationen, die durch speziellere/ spezifischere Tramper-Infos im jeweiligen Artikel (Land, Stadt) ergänzt bzw. überschrieben wird. Diese Seite ist umstritten, bitte diskutieren Sie mit!

Hinweise zur Erweiterung von Artikeln um spezifische Tramper-Infos[Bearbeiten]

Ein Beispiel findet sich unter Berlin#Trampen.

  • Bei Trampinfos sollte immer ein Verweis auf diese Seite erfolgen.
  • Trampen sollte in die Kategorie eingebaut werden, wo es paßt, also bei "Ausflüge" für naheliegende Ziele oder bei speziell geeigneten/ üblichen Abfahrorten, bei "Mobilität" für lokalen Nahverkehr etc.

Potenzielle Gefahren und Vorkehrungen[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Es passiert immer wieder etwas, sowohl Anhaltern als auch Mitnehmenden, von Belästigung über Diebstahl und Vergewaltigung bis zu Tötungsdelikten. Trampen ist immer und überall mit einem gewissen Risiko verbunden!

Auch wenn das Risiko beim Trampen innerhalb Europas eher gering ist, kann man es zusätzlich minimieren, indem man

  • bei Tag trampt
  • Leute direkt anspricht (an Tankstelle z.B.) statt an der Straße mit dem Daumen zu stehen. Tankstellen haben nämlich auch Überwachungskameras.
  • zu zweit trampt (nur ca 20-30 % weniger erfolgreich als alleine)
  • als Frau nur Frauen anspricht.
  • die Autonummer des Autos per SMS an z.B. Familie schickt. Ist auch nützlich, falls man was im Auto verliert/ vergisst oder aus irgendwelchen anderen Gründen später nochmal Kontakt zum Fahrer aufnehmen will.
  • mindestens einen Schlafsack mitnimmt, um übernachten zu können, falls man sein Ziel nicht erreicht.
  • immer soviel Geld in Reserve hat, dass man eine größere Stadt oder einen anderen sicheren Ort erreichen kann.

Trampen ist weniger gefährlich als oft angenommen. Auf über 10.000 km Strecke waren meine unangenehmsten Erfahrungen mehrere stinkende Fahrer und Fahrer, die einem die Ohren blutig reden. Wesentlich häufiger sind unendlich freundliche Leute, die interessante Lebensgeschichten haben. Menschen, die einen noch zum Kaffee einladen oder zum Mittagessen zu sich nach Hause.

Spezifisch[Bearbeiten]

Afrika

Nordamerika

Südamerika

Trampen ist in den meisten Ländern Südamerikas meist ungefährlich, aber schwierig. Viele Autofahrer haben Angst davor, von falschen Trampern überfallen zu werden, zudem sind Familienautos oft klein und besonders auf Reisen oft überfüllt. Man sollte sich daher nie voll aufs Trampen verlassen. Am besten funktioniert es mit Lastwagenfahrern, die man auf den entsprechenden Parkplätzen oder an Tankstellen ansprechen kann. In den Andenländern (Bolivien, Peru, Ecuador) verlangen Lastwagenfahrer Geld für die Strecke - ganz kostenloses Trampen ist dort so gut wie unmöglich.

Asien

Zentraleuropa

Trampen ist in Europa in nahezu allen Ländern gut möglich. Solange man die Landessprache spricht, bietet sich das Trampen auf Autobahnen an, durch direktes Ansprechen an Tankstellen (Straßenkarten mit eingezeichneten Autobahnraststätten sind sehr hilfreich). In der Regel dauert es keine 15 Minuten, bis man einen Fahrer gefunden hat. Strecken sind dann für gewöhnlich schneller zurückzulegen als mit der Bahn. Auch Trampen zu zweit funktioniert gut, wenn man einigermaßen "normal" aussieht. Mit Rucksack und Trekkingklamotten kann sich jeder denken, wieso man unterwegs ist. Mit Springerstiefeln oder Punkfrisur kann man mit entsprechend geringeren Erwartungen losziehen. Als Paar hat man besser Chancen (solange die Frau den Daumen raushält), aber auch zwei Männer funktioniert einwandfrei.

Auch ohne die Landessprache zu sprechen ist Trampen in Europa problemlos möglich. Es bietet sich dann jedoch an auf Landstraßen auszuweichen und es mit dem Daumen oder einem Schild zu versuchen. Je ländlicher die Gegend und je ärmer das Land, desto besser klappt es mit dem Daumen. Eine Karte sollte man dabei haben.

Deutschland ist das Trampparadies für jeden, der diesen Artikel lesen kann und somit des Deutschen mächtig ist. 600 km innerhalb von 8 Stunden sind auf Autobahnen ein Mittelwert.

In Frankreich verhält es sich ähnlich wie in Deutschland. Allgemein sind die Franzosen sehr angetan, wenn man sie mit einem freundlichen "Bon jour moinseur/ madame" anspricht. Mit Englisch kommt man nicht weit. Die Nummernschilder in Frankreich sind so aufgebaut, dass die letzten Ziffern das Department angeben. Hat man eine entsprechende Karte, in der die Departments samt Zahlen eingezeichnet sind, kann man so einigermaßen erfahren, woher der Fahrer kommt bzw. wohin er fährt.

In Italien ist das Trampen durch Daumen-Raushalten nicht erlaubt. Erlaubt ist nur das direkte Ansprechen auf Parkplätzen oder an Tankstellen. Sollte die Polizei einen am Straßenrand stehen sehen, kann man damit rechnen, dass man ermahnt wird.

Die Schweiz hat ein ziemlich wirres Autobahnnetz. Das bedeutet, dass praktisch jeder Fahrer beim nächsten Autobahnkreuz in die falsche Richtung weiterfährt und zuvor keine Tankstelle ist. Deshalb immer nur mitfahren, wenn sicher ist, dass man mindestens zur nächsten Tankstelle in der richtigen Richtung gelangt.

Österreich ist gut geeignet. Die Nummernschilder sind ähnlich wie in Deutschland. Die Herkunft bzw. der Zielort des Autos läßt sich also leicht herausfinden.

Trampen ist in Polen sehr beliebt. Es ist auch üblich in Jugendherbergen oder auf Parkplätzen vor Sehenswürdigkeiten jemanden um eine Mitfahrt zu bitten. Ein kleines Entgelt ist üblich, muss jedoch nicht sein. In Touristengebieten verkehren oft kleine Minibusse, die man anhalten kann und für einen symbolischen Bertrag zur nächsten Sehenswürdigkeit gebracht wird.

In Kroatien, im vom Krieg zerstörten aber von den Touristenscharen verschonten Hinterland (Ostslawonien) gut möglich. An der Küste hauptsächlich Touristen mit vollen Autos. Oft (für europäische Verhältnisse) sehr lange Wartezeiten (5 Stunden +).

Osteuropa

In Rumänien bezahlt man für gewöhnlich fürs Trampen. Man kommt dabei aber sehr günstig weg, sollte jedoch entsprechend viel Kleingeld haben, denn da es in Rumänien kaum Autobahnen oder größere Straßen gibt, sind die Strecken pro Fahrer eher kurz. In ländlichen Gegenden hält aber praktisch eines von zehn Autos. Selbst LKWs halten auf größeren Landstraßen auf Handzeichen an und nehmen einen dann auch meistens kostenlos mit. In größeren Städten gibt es am Stadtrand und manchmal auch zentral an geeigneten Haltebuchten richtige Trampertreffs. Die Einheimischen nutzen diese Art der Fortbewegung allerdings nicht zum Reisen, so dass man ihnen den Vortritt lassen sollte. Hat man es eilig, empfiehlt es sich, in einiger Entfernung vor oder hinter diesen Gruppen zu stehen, da man ohne Sprachkenntnisse sich kaum durchsetzen kann, wenn dann mal ein Auto hält. Steht man in Rumänien mit dem Daumen an der Straße kann es auch vorkommen, dass Taxis oder sogenannte Maxitaxis anhalten. Maxitaxis sind oft Mercedes Sprinter, in ländlicheren Gegenden aber auch manchmal alte VW-Busse oder andere Kleinbusse. Den Preis sollte man dann erfragen. Oft lohnt es sich aber ein Maxitaxi oder sogar ein Taxi zu nehmen. Maxitaxis sind preislich etwa bei 3-5 Euro auf 100 km.

Ungarn: Entlang der Autobahn von West nach Ost kommt man gut voran. Da wohl nur wenige ungarisch sprechen muss man eben mit Händen und Füßen deutlich machen, was man will. Ansonsten findet man von Westen kommend noch mindestens bis Budapest immer wieder Deutsche oder Österreicher, die einen auch gerne mitnehmen. Auf Landstraßen kommt man ebenfalls gut voran.

Tipps[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Standorte

  • Stelle Dich so, dass Du nicht aus Versehen überfahren wirst, also gut sichtbar und möglichst hinter eine Leitplanke oder auf einen hohen Bordstein. Ganz schlecht: Hinter einem Busch, der etwas auf die Fahrbahn ragt.
  • Mach dem Autofahrer die Hürde so niedrig wie möglich! Versetz Dich in seine Lage - würdest Du Dich so an dieser Stelle mitnehmen?
  • Stelle Dich so, dass Autofahrer überhaupt anhalten dürfen und können. Idealerweise stehst Du 20 m vor einer gering frequentierten Bus-Haltebucht, Einfahrt o.ä.. Ganz schlecht: In der Autobahnauffahrt nach dem blauen Schild (illegal!).
  • Stelle Dich möglichst in Sichtweite hinter eine Ampel. Bei rot wartende Autofahrer haben Zeit zum Nachdenken und müssen auch nicht groß abbremsen - anhalten macht ihnen wenig aus. Zumindest sollten die Autos langsamer als 50 km/ h fahren.

eigenes Erscheinungsbild

  • Schaue sympathisch, interessant und friedlich aus, vielleicht einen Tick leidend. Hinderlich sind übermäßiger Dreck (Auto putzen), riesig viel Gepäck (paßt nicht in Kleinwagen), winziges Gepäck (sieht nicht nach interessanter, langer Reise aus), brutales Aussehen (Angst vor Übergriffen).
  • Trage eher weniger Kleidung, so dass niemand verdeckte Waffen fürchten muss. Auch keine Sonnenbrille - Augenkontakt schafft Vertrauen.
  • Lächle, schaue jedem in die Augen. Viele Fahrer/innen mustern einen, aber zögern dann doch, anzuhalten. Man sieht das den Leuten an, dass sie unentschlossen sind. Dann lohnt es sich auch, dem Auto hinterherzuschauen und freundlich zurückzuwinken. Oft hält der Fahrer dann einige hundert Meter entfernt doch noch an. Manche wenden sogar.
  • Wenn gar nichts geht, mache auf dich aufmerksam. Einen gewissen Sinn für Humor sollte man noch haben. Wer witzig aussieht oder auf seinem Schild z.B. einfach nur "zum Meer" oder "weg hier" stehen hat kommuniziert dadurch mit den vorbeifahrenden Personen und wirkt unaufdringlich und interessant.
  • Wer flirten kann, kann auch Trampen.

Taktik

  • Wenn du nicht direkt ansprechen kannst, halte den Daumen raus und besser KEIN Schild. Der Daumen signalisiert bereits, dass man mitgenommen werden will. Jeder, der bereit ist einen mitzunehmen, hält erstmal an. Jedes Auto das anhält bietet mindestens Infos oder auch nur eine kleine Unterhaltung. Nach einer kurzen Unterhalten kommt es oft vor, dass der Fahrer für dich einen kleinen Umweg fährt, um dich an eine bessere Stelle zu fahren. Solche kurzen Strecken können einem stundenlanges Warten ersparen. Aber auch Infos von Einheimischen sind oft entscheidend. Vor allem, welches die üblichen Berufsstraßen sind oder wo Baustellen sind usw.
  • Fahre zur am weitesten entfernten guten Station, nicht zur am weitesten entfernten, damit Du gut weiter kommst.
  • überlege dir, wo die meisten Autos langfahren, die in deine Richtung wollen.
  • fahre auch Teilstrecken, wenn du an einen guten Platz kommst um weiterzutrampen (um z.B. auf die Autobahn zu kommen zu einer Autobahnraststätte)
  • Sollte jemand unerwartet noch vor der nächsten Autobahnraststätte abfahren, dann lasse ich sofort hinter der Ausfahrt aussetzen und stelle dich an die meisten nur wenige Meter entfernte Auffahrt. Denn einmal in der Stadt kommt man nur schwer wieder auf die Autobahn.
  • Wenn sich an Autobahnraststätten über längerer Zeit keine Mitfahrmöglichkeit bietet, auch die parkenden LKW-Fahrer fragen. Viele sind mürrisch und abweisend, einige freuen sich über einen Gesprächspartner. Während der Fahrt wird man oft bestens über die technischen Eigenschaften der Zugmaschine und das Truckerleben informiert. Da viele Trucker ihre gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten auf Autobahnraststätten absitzen, kann es auch sein, daß der Trucker eine Mitnahme anbietet, aber später. Wenn man bis dahin keine andere Mitfahrgelegenheit bekommen hat, weiss man mit wem man weiterkommt. An Sonn- und Feiertagen braucht man die Trucker nicht fragen, kaum einer hat eine Ausnahmegenehmigung für das Sonntagsfahrverbot der LKW.

Vorbereitung

  • Halte ein gut lesbades Schild mit der gewünschten Richtung/ Entfernung hin (Städtekürzel, allgemein übliches Symbol o.ä.), damit die Autofahrer wissen, ob sich anhalten überhaupt lohnt. Dafür ist ein dicker Filzstift und ein leeres A4-Blatt hilfreich.
  • wenn du die Strecke kennst, dann drucke dir wichtige Orte/ Autobahnkürzel/ Städtekürzel entlang der Strecke mit dem Computer so groß wie möglich auf einer DIN A4 Seite aus.
  • Guten Autoatlas mit eingetragenen Raststätten besorgen. Manchmal gibts auf den Raststätten selbst auch Übersichtspläne von Tank & Rast mit den eingetragenen Raststätten.

Strecken

  • optimal für längere Strecken eignen sich Autobahnraststätten. Dort einfach die Autofahrer ansprechen. Vorteil: Der Tramper und der Autofaher können sich ihr Gegenüber genau anschauen. Meist kommt man innerhalb einer Viertelstunde weiter. Sehr zu empfehlen.
  • Autobahnparkplätze sind überhaupt nicht zum weiterkommen geeignet. Nur Autobahnraststätten mit Tankstellen sind interessant.
  • Bei einigen gegenüberliegenden Raststätten ist manchmal ein Tunnel/ Brücke vorhanden um gefahrlos auf die andere Seite zu kommen. Daher ist es manchmal sinnvoller eine Tankstelle weiter zutrampen und dann auf der gegenüberliegenden Seite dann in der anderen Richtung weiter zu trampen. Dies kommt bei Abzweigungen vor, wenn die Autoströme gar nicht in die eigene Richtung abbiegen, aber eine Tanke weiter auf der Gegenseite alles in die eigene Richtung fährt.

Alternativen

  • Mitfahrzentralen haben sich in Deutschland zu einer relativ günstigen Alternative zum Trampen entwickelt.

Spezifisch[Bearbeiten]

Afrika

Im Sudan erfreut sich das Mitfahrern auf Lkws bzw. auf derer Ladung einer sehr großen Beliebtheit. Es ist üblich dafür Geld zu zahlen, das vorher ausgehandelt wird. Im Stadtbereich Khartum, Omdurman, Bahri (Khartumnord) ist herkömmliches (kostenloses) Trampen mit den zahlreichen Pickups sehr gut möglich. Zum Anhalten die Autos am Besten "herunterwinken" (mit angewinkeltem Arm und der ganzen Hand oder der arabischen "Komm her"-Geste).

Nordamerika

Land üblich? schwierig? legal? Bezahlung erwartet?
Kanada verbreitet leicht ja/ nein (einige Orte sind illegal, andere nicht) nein
Mexiko verschieden leicht ja oft
USA verbreitet verschieden verschieden nein

Südamerika

Land üblich? schwierig? legal? Bezahlung erwartet?
Argentinien verbreitet im Norden mittel ja nein
Bolivien verbreitet mittel ja ja
Brasilien selten mittel ja nein
Chile verbreitet leicht ja nein

Asien

Land üblich? schwierig? legal? Bezahlung erwartet?
Australien verbreitet mittel nein* nein
Bhutan verbreitet leicht ja manchmal
Israel verbreitet mittel ja nein
Japan selten leicht ja nein
Neuseeland verschieden mittel ja nein
Singapur selten sehr schwer nein nein
Taiwan selten leicht ja nein
Thailand gelegentlich mittelleicht ja manchmal

* Auf der Fahrbahn um Mitfahrt zu bitten ist in einigen Bundesstaaten Australiens illegal. Eine angebotene Mitfahrt zu akzeptieren oder das Warten auf einem Bürgersteig ist hingegen legal.

Zentraleuropa

Land üblich? schwierig? legal? Bezahlung erwartet?
Belgien gelegentlich leicht ja nein
Dänemark selten leicht bis mittel ja nein
Deutschland gelegentlich leicht bis mittel ja nein
Finnland selten mittel ja nein
Frankreich gelegentlich mittel ja nein
Griechenland selten mittel ja nein
Irland verbreitet leicht ja nein
Island verbreitet mittel ja nein
Italien gelegentlich schwer Ansprechen ja, Daumen nein nein
Luxemburg selten leicht bis schwer ja nein
Niederlande gelegentlich mittel ja nein
Norwegen selten mittel ja nein
Schweden gelegentlich schwer ja nein
Schweiz gelegentlich mittel ja nein
Spanien gelegentlich schwer ja nein
Vereinigtes Königreich selten mittel ja nein

Osteuropa

Land üblich? schwierig? legal? Bezahlung erwartet?
Bosnien und Herzegowina verbreitet mittel ja selten
Bulgarien verbreitet mittel ja nein
Estland verbreitet leicht ja nein
Kroatien verbreitet leicht ja nein
Lettland verbreitet leicht ja nein
Litauen verbreitet leicht ja nein
Litauen verbreitet leicht ja nein
Polen gelegentlich mitel ja nein
Rumänien verbreitet mittel ja ja
Russland verbreitet leicht ja manchmal
Serbien  ? mittel ja nein
Slowenien verbreitet leicht ja nein
Tschechien verbreitet mittel ja nein
Ukraine verbreitet mittel ja oft
Ungarn verbreitet leicht ja nein

Rechtsfragen[Bearbeiten]

Diese Informationen sind nicht rechtsverbindlich! Sie dienen nur einer ersten, groben Orientierung und stellen keinerlei Form von Rechtsberatung dar!

Allgemein[Bearbeiten]

In den meisten Ländern gibt es keine Gesetze die das Trampen direkt verbieten. An manchen Orten tut das jedoch die StVo indirekt. Man sollte also immer darauf achten, dass man eine Stelle findet so Fußgänger erlaubt sind und wo es erlaubt ist anzuhalten. Je nach dem wo man abgesetzt wurde ist manchmal beides nicht möglich. In dem Fall sollte man versuchen, so zu stehen, dass zumindest keine Gefahr ausgeht - weder für einen selber, noch für einen potenziellen Mitnehmer. Dann ist auch die Polizei meistens kulant und schickt einen entweder woanders hin oder mit etwas Glück wird man sogar zur nächsten Tankstelle gefahren.

Spezifisch[Bearbeiten]

Afrika

Nordamerika

Südamerika

Asien

Zentraleuropa

Osteuropa

Literatur[Bearbeiten]

Trampen - Reisen per Anhalter von Timo Peters; Ratgeber mit praktischen Infos und Tipps zum Reisen per Anhalter für Einsteiger (91 Seiten)

Hit The Road von Thomas Weber; Trampergeschichten von verschiedenen Trampern für Tramper (92 Seiten)

Weblinks[Bearbeiten]

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