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Salzburg (Bundesland)

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Bundesland Salzburg

Salzburg, (auch Salzburgerland) ist ein Bundesland von Österreich, dessen Landesfläche zu rund fünf Sechstel von Gebirgen oder Bergen bedeckt ist. Es grenzt im Norden und Nordosten an Oberösterreich (Salzkammergut), im Südosten an die Steiermark, im Süden an Kärnten, im Südwesten und Westen an Tirol und im Nordwesten an das Berchtesgadener Land in Bayern (Deutschland).

Regionen[Bearbeiten]

Blick auf Kaprun im Pinzgau

Die sechs Regionen des Landes sind identisch mit den politischen Bezirken.

  • Salzburg (Bezirk Stadt Salzburg): Das Gebiet der Stadt Salzburg im Salzburger Becken.
  • Flachgau (Bezirk Salzburg-Umgebung): Das Voralpengebiet mit einem Teil des Salzkammergut.
  • Tennengau (Bezirk Hallein): Die Kalkalpen und das Lammertal.
  • Pongau (Bezirk Sankt Johann): Das mittlere Salzach- und das obere Ennstal.
  • Pinzgau (Bezirk Zell am See): Das obere Salzach- und das obere Saalachtal.
  • Lungau (Bezirk Tamsweg): Das obere Murtal.

Orte[Bearbeiten]

  • Salzburg (424 m), Stadt mit eigenem Statut und Landeshauptstadt des Bundeslandes
  • Hallein (447 m), Bezirkshauptstadt des Tennengaus
  • Zell am See (750 m), Bezirkshauptstadt im Pinzgau
  • Saalfelden (744 m), Hauptort im oberen Saalachtal
  • Mittersill (790 m), Hauptort im Oberpinzgau
  • St. Johann (565 m), Bezirkshauptstadt im Pongau
  • Bischofshofen (544 m), Stadtgemeinde im Pongau
  • Bad Gastein (1002 m), mondäner Kurort und Wintersportgemeinde im Pongau
  • Radstadt (858 m), Hauptort des östlichen Pongaus

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

TennengauSalzburgFlachgauPongauLungauPinzgau
Regionen des Bundeslandes Salzburg

Ausgehend von der Stadt Salzburg war die Region vom Frühmittelalter an geprägt von den Salzburger Erzbischöfen. Vom Hochmittelalter bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war Salzburg als Fürsterzbistum Salzburg ein eigener katholisch geprägter Staat. 1803 bis 1810 war Salzburg als Kurfürstentum Salzburg Teil des Kaisertums Österreich und danach für wenige Jahre als Salzachkreis ein Teil von Bayern. Nach dem Wiener Kongress wurde das Land Salzburg 1816 ein Teil von Österreich: bis 1850 weiterhin als Salzachkreis Teil von Oberösterreich, danach bis 1918 als österreichisches Kronland. Seit dem Zerfall der Monarchie 1918 ist Salzburg ein Bundesland. In der Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg (1945–1955) gehörte es zum US-amerikanischen Sektor.

Typisch für das Land Salzburg sind althergebrachte Bezeichnungen für Landesteile: Die Bezirke werden Gaue genannt. Die Bezeichnung ist älter als und somit unabhängig von den Umbenennungen von Ländern in Gauen im Nationalsozialismus. Die Gebirgsgaue Lungau, Pongau und Pinzgau sowie allenfalls der südliche Tennengau werden auch heute noch öfters als Innergebirg zusammengefasst, dem – weniger oft – das Außergebirg (= das flachere Land ab etwa nördlich von Hallein) gegenübergestellt wird. Von alters her existiert in angrenzenden Gebieten des Bundeslandes als Benennung für nicht genau definierte Gebiete des Landes Salzburg auch die Bezeichnung im Salzburgischen.

Sprache[Bearbeiten]

Die Sprache ist deutsch mit regionalen Färbungen, wobei die Mundarten (wie fast alle in Österreich) zu den bairischen Dialekten gehören. Deutlichere dialektale Ausprägungen gibt in den Gebirgsregionen, sind aber im Rückgang begriffen. Typisches Salzburger Vokabular ist im Alltag nur wenig vorzufinden und bezieht sich hauptsächlich auf bodenständige Tradition.

Als Fremdsprache wird im Allgemeinen Englisch verstanden und verwendet, allerdings teilweise, besonders in den Landregionen abseits von den touristischen Zentren, öfters nur sehr mangelhaft bis gar nicht.

Anreise[Bearbeiten]

  • Mit dem Flugzeug: Die Stadt Salzburg verfügt mit dem W. A. Mozart Airport über den zweitwichtigsten Flughafen in Österreich. Verbindungen von und zu vielen Metropolen Europas.
  • Mit dem Auto: Von Deutschland über die Autobahn München - Salzburg, von Wien über die Westautobahn A 1, von Italien und Villach über die Tauernautobahn A 10.
  • Mit dem Zug: Der Hauptbahnhof Salzburg ist Haltepunkt aller internationaler Züge.
  • Mit dem Bus: In die Stadt Salzburg führen täglich mehrere Fernbusse aus München. Endhaltestelle ist der Salzburger Hauptbahnhof (Rückseite).

Mobilität[Bearbeiten]

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Das Land ist für den Straßenverkehr gut erschlossen; der Straßenzustand entspricht mitteleuropäischem Standard. Abseits gelegene Bergstraßen können eng und steil sein. Die Seitentäler der Salzach im Bereich des Nationalparks Hohe Tauern sind für den Privatverkehr gesperrt. Zufahrten zu Berghütten sind vielfach vorhanden, aber meistens den Betreibern vorbehalten. Am Fuße von vielbegangenen Wanderwegen gibt es meistens ausreichend Parkplätze.

  • Autobahnen und Schnellstraßen
Im Land Salzburg gibt es von den vom Bund betriebenen Fernverkehrsstraßen lediglich folgende:
* Westautobahn (A1) im Norden des Landes in West-Ost-Richtung (weiter nach Innsbruck und München sowie nach Linz und Wien)
* Tauernautobahn (A 10) mit Beginn beim Knoten Salzburg in Nord-Süd-Richtung (weiter nach Villach)
Außer den Autobahnen gibt es nur fallweise vierspurige Straßenabschnitte; es existieren im Bundesland keine ausgewiesenen Schnellstraßen der S-Kategorie.
  • Landesstraßen
Die Erhaltung der früheren Bundesstraßen (Nummerierung mit dem Buchstaben B) ist in Österreich heute Aufgabe der Länder. Im Land Salzburg sind die wichtigsten dieser Hauptverbindungsstraßen folgende:
* Wiener Straße (B1): durchquert parallel zur A1 den Flachgau in West-Ost-Richtung ab Grenzübergang Kleiner Walserberg über Salzburg und das Salzburger Seengebiet nach Straßwalchen, danach weiter Richtung Linz und Wien
* Wolfgangseestraße (B158): führt von der Stadt Salzburg in das Salzburger Salzkammergut und weiter ins oberösterreichische Bad Ischl
* Lamprechtshausener Straße (B 156): durchquert ab der Stadt Salzburg den Flachgau in Nord-Süd-Richtung (Beginn bei Autobahnabfahrt Salzburg Nord; führt über Oberndorf bei Salzburg weiter nach Braunau am Inn)
* Salzachtalstraße (B159): durchquert den Tennengau und den nördlichen Pongau in Nord-Süd-Richtung; führt von Anif (Autobahnabfahrt Salzburg Süd) nach Bischofshofen
* Katschberg-Straße (B99): durchquert den östlichen Pongau und den Lungau; führt von Bischofshofen über Radstadt und den Radstädter Tauernpass in den Lungau und danach über den Katschberg weiter nach Kärnten
* Pinzgauer Straße (B311): durchquert den Pongau und den unteren Pinzgau in Ost-West-Richtung sowie den mittleren Pinzgau in Nord-Süd-Richtung; führt von Bischofshofen (Knoten Pongau an der A10) nach Zell am See und von dort über Saalfelden bis Lofer
* Mittersiller Straße (B168): Durchquert den oberen Pinzgau in Ost-West-Richtung; führt von Zell am See nach Mittersill und in Verlängerung von dort als Gerlosstraße (B165) weiter nach Krimml und nach Tirol
Des Weiteren sind einige Querverbindungen, Weiterführungen und Stichstraßen in den großen Alpentälern ebenfalls Straßen dieser Kategorie. Die Hauptverbindungsstraßen für den regionalen ländlichen Raum sind Straßen der Kategorie Landesstraße (L) und im Allgemeinen gut ausgebaut.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Das Straßennetz der Stadt Salzburg ist relativ großzügig mit Radwegen ausgestattet. Das Radwegnetz besteht dort vorwiegend aus markierten Fahrstreifen auf den Fahrbahnen, straßenbegleitenden Fahrradwegen sowie oft gemeinsamen Fuß- und Radwegen. Die Ausschilderung erfolgt mittels grüner Tafeln mit Ziel- und Entfernungsangaben.

  • Citybike: stunden- oder tageweise Vermietung von Fahrrädern

Auf dem Land sind vorwiegend dort von den Überlandstraßen abgesetzte Fuß- und Radwege vorhanden, wo es sich um die Streckenführung von Fernradwegen handelt. Das Befahren von reinen Gehsteigen mit Rädern in Ortsgebieten ist eher unüblich und wird besonders in den Städten wenig toleriert.

Radwanderwege

Für Fahrradtouristen gibt es im Land Salzburg etliche längere und kürzere Fernradwege und Radrundwege, die öfters von privaten Unternehmen gesponsert und deshalb dementsprechend benannt sind.

Durch das Land Salzburg führen folgende offizielle Fernradwege:

  • Tauernradweg vom Oberpinzgau stets dem Salzachtal folgend; Streckenvariante von Zell am See über Saalfelden und das Kleine deutsche Eck nach Salzburg
  • Bajuwaren-Radweg:
  • Mozart-Radweg:
  • Salz und Seen Tour:
  • Salzkammergut-Radweg:

sowie etliche weitere Radwege

Mit Bahn und Bus[Bearbeiten]

  • Bahnstrecken
* Die Westbahn führt von Salzburg nach Wien. Größere Halte im Land Salzburg sind Seekirchen am Wallersee und Steindorf bei Straßwalchen, von wo die nach Oberösterreich führende Mattigtalbahn abzweigt. Sämtliche Halte bis Straßwalchen werden von der Linie S2 der S-Bahn Salzburg bedient.
Auf der Westbahn Richtung Wien verkehrt auch das gleichnamige private Bahnunternehmen Westbahn, das für Touristen insofern von Interesse ist, als sich deren Tarife an den Halbpreisen der ÖBB orientieren. Alle diejenigen, die keine ÖBB-Ermäßigungskarte haben, können somit wesentlich billiger mit Fernzügen Richtung Linz und Wien fahren. Es gibt im Bundesland Salzburg aber nur die Endhaltestelle Salzburg Hauptbahnhof.
* Die Salzburg-Tiroler-Bahn führt von Salzburg über Bischofshofen und Zell am See nach Wörgl in Tirol. Hier fahren neben Regionalexpresszügen nach Wörgl auch die Fernzüge nach Kärnten (bis Schwarzach-St. Veit) und in die Steiermark (bis Bischofshofen). Bis Schwarzach-St. Veit verkehrt auch die Linie S3 der S-Bahn Salzburg.
* Die Tauernbahn zweigt in Schwarzach-St. Veit von der Salzburg-Tiroler-Bahn ab und führt in das Gasteinertal und danach durch den Tauerntunnel nach Kärnten.
Neben diesen von den Österreichischen Bundesbahnen betriebenen Strecken gibt es noch zwei Privatlinien, die vom Salzburger Infrastrukturunternehmen Salzburg AG betrieben werden:
* Die Salzburger Lokalbahn führt von Salzburg Hauptbahnhof in den Norden des Flachgaus nach Lamprechtshausen. In Bürmoos zweigt die Linie in das oberösterreichische Ostermiething ab. Die Linien sind als S1 und S11 Teil der S-Bahn Salzburg.
* Die Pinzgauer Lokalbahn fährt von Zell am See über Mittersill nach Krimml im Oberpinzgau.
* Für Touristen von Interesse ist die historische Schafbergbahn im Salzkammergut in der Gemeinde St. Gilgen. Die Abfahrt erfolgt jedoch aus dem oberösterreichischen St. Wolfgang.
* Ebenfalls touristisches Angebot ist die Murtalbahn von Tamsweg im Lungau in das steirische Unzmarkt.
  • Postbusse
In der Stadt Salzburg ist der zentrale Ausgangspunkt der Buslinien vor dem Hauptbahnhof. Von dort gibt es gute Verbindungen in alle wichtigen Richtungen, auch über die Landesgrenzen hinaus. Der ländliche Raum auch mit den Seitentälern der Alpen wird von Bussen zwar regelmäßig bedient, die Frequenz ist aber häufig gering.

Im Großraum Salzburg bieten die S-Bahn Salzburg sowie länderübergreifende Buslinien auch Anschluss an das benachbarte Bayern.

Im Bundesland Salzburg gelten für den Stadt- und Regionalbusverkehr sowie den Eisenbahnnahverkehr die Tarife des Salzburger Verkehrsverbundes (SVV).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

SalzburgerLand Card[Bearbeiten]

Der am besten geeignete Weg, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des SalzburgerLandes kennenzulernen, stellt die SalzburgerLand Card dar. Sie bietet den Eintritt zu rund 190 Attraktionen im ganzen Bundesland. Wahlweise kann man die Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg oder die Großglockner Hochalpenstraße besuchen.

Die SalzburgerLand Card inkludiert folgende Attraktionen:

  • Seen und Bäder
  • Burgen und Schlösser
  • Museen und Ausstellungen
  • Schaubergwerke
  • Naturerlebnisse
  • Bergbahnen
  • Panoramastraßen
  • Bahnen und Busse
  • Sport und Spaß
  • Wild- und Erlebnisparks

Diese All-Inklusive-Card gibt es in der 6- sowie 12-tägigen Version und ist in allen Tourismusinformationen im SalzburgerLand sowie in ausgewählten Hotels erhältlich. Die aktuellen Preise finden Sie hier.

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Blick vom Mönchsberg über Salzburg

Zu den bekanntesten Bauten gehören

  • Festung Hohensalzburg: Das Wahrzeichen Salzburgs besticht durch seine wunderschöne, das Stadtbild Salzburgs prägende Silhouette und ist eine der größten und besterhaltenen Burgen Europas. 1077 errichtet, wurde Hohensalzburg im 15. Jh. erweitert und zu einer Residenz im Stil der Spätgotik ausgebaut. Nach weiteren Umbauten entstand als letztes großes Bauwerk im 17. Jh. die mächtige Kuenburgbastei. Bis 1803 war die Festung Hohensalzburg Sitz der Erzbischöfe, 1861 wurde sie von Kaiser Franz Joseph als Festung aufgehoben, diente danach eine Zeit lang als Kaserne und ist heute als Museum zugänglich.
  • Burg Hohenwerfen: Der architektonisch bemerkenswerte Bau, einst Wehrburg des Erzbischofs, ist ein lohnenswertes Ausflugsziel: Eine interessante Waffenausstellung sowie Flugschauen des Landesfalkenhofes erwarten den Besucher.
  • Schloss Mirabell im Zentrum Salzburgs mit wunderschön angelegten Gärten sowie im Inneren die Raphael-Donner-Stiege mit Marmorstatuen sowie der Marmorsaal
  • Schloss Hellbrunn Die barocke Architektur von Schloss Hellbrunn im Süden der Stadt Salzburg fasziniert ebenso wie die berühmten Wasserspiele und das „Mechanische Theater“. Das Wasser war von Anfang an bestimmendes Gestaltungselement des Schlosses - verborgen im grünen Schatten von Büschen und Bäumen oder lebendig spritzend aus ungeahnten Verstecken. Geheimnisvolle Grotten, wasserbetriebene Figuren und tückische Spritzbrunnen an allen Ecken und Winkeln setzten die Gäste einem ständigen Wechsel von Licht und Schatten oder von Erschrecken und Heiterkeit aus. Heute kann man in nahezu unveränderter Form das erleben, was die Erzbischöfe und seine Gäste einst so erfreute.

Sakrale Bauten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) ist eine Kultur-Ikone der Stadt Salzburg. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum, wo man unter anderem seine Kindergeige und Briefe der Familie Mozart besichtigen kann. Zu besichtigen ist auch das Wohnhaus der Familie Mozart.
  • Das Museum der Moderne in Salzburg ist an den beiden Standorten Museum der Moderne Rupertinum gegenüber dem Festspielhaus und Museum der Moderne Mönchsberg ebendort mit Objekten der neueren bildenden Kunst vertreten.
  • Das Domquartier in Salzburg ist eine Vereinigung von mehreren Kunstsammlungen mit der Möglichkeit zur Besichtigung der Prunkräume der Salzburger Residenz. Themenschwerpunkt ist das Zeitalter des Barock.
  • Das Haus der Natur in Salzburg ist ein naturkundliches Museum ersten Ranges mit wechselnden Sonderausstellungen.

Naturschönheiten[Bearbeiten]

  • Die Eisriesenwelt in Werfen ist die größte Eishöhle der Welt mit einem Höhlenportal von 20 m Breite und 18 m Höhe. Das gesamte Höhlensystem erstreckt sich über etwa 50 km, wobei nur ca. 1 km mit Eis bedeckt ist. Dieser Teil ist der Öffentlichkeit zugänglich.
  • Die Krimmler Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern sind das einzige Naturdenkmal Österreichs mit Europadiplom. Drei Katarakte mit einer Fallhöhe von insgesamt 389 m (fünfthöchste Fälle der Welt): „Oberer Fall“ 140 m, „Mittlerer Achenfall“ 100 m, „Unterer Achenfall“ über 140 m).
Salzburger Brauchtum
Krampusse mit Nikolaus und Engel in Salzburg

Brauchtum[Bearbeiten]

  • Samsonumzüge: Einzigartig in Österreich ist der im Lungau und in der angrenzenden Steiermark beheimatete Brauch des Samsontragens. Der Samson ist eine riesenhafte Umzugsfigur, der von einem Zwergenpaar begleitet wird. Die Umzüge finden zwischen Mai (ab dem Fronleichnamstag) bis zum ersten Oktobersonntag statt.
  • Krampuslauf: In der Zeit um den Nikolaustag am 6. Dezember findet in einigen Orten ein Krampuslauf statt. Der Krampus ist ein Wesen mit möglichst schauerlichem Aussehen. Mehrere Krampusse bilden eine Pass. Dazu gehört ein Nikolaus, begleitet von einem Guazlträger und einem Engel. Solche Passe ziehen mit teuflischem Schreien und lautem Schellengebimmel von Haus zu Haus, um brave Kinder zu belohnen und böse zu bestrafen. (Videobeispiel)
  • Perchten: In den Rauhnächten kann man in einigen Orten Perchten beobachten, entweder als Schönperchten oder weniger schön als Schiachperchten. Die Perchten sollen mit ihren Glocken den Winter austreiben.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Ortsansicht Obertauern

Wintersport[Bearbeiten]

Salzburg ist im Winter eine Hochburg des alpinen Skitourismus. Im Bundesland gibt es zahlreiche Skigebiete:

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Naturgemäß gibt es in den größeren Städten ein dementsprechendes Angebot an Vergnügungen und kulturellen Ereignissen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Folgende Notrufnummern stehen zur Verfügung:

  • Rettung 144
  • Polizei 133
  • Feuerwehr 122
  • Gasnotruf 128
  • Wasserrettung 144
  • Höhlenrettung 144
  • Bergrettung 140
  • Ärztenotdienst 141
  • Vergiftungs-Informations-Zentrale 01 406 43 43
  • Notruf für Opfer 0800 112 112

Klima[Bearbeiten]

  • alpines Klima
  • Übergangsklima

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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