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Radstadt

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Radstadt
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Radstadt ist eine Stadt im Pongau.

Hintergrund[Bearbeiten]

Pfarrkirche in Radstadt

Die Gegend um Radstadt wurde im 4. Jhdt. v. Chr. von den Kelten besiedelt. Anschließend erfolgte die Besitznahme durch die Römer, wobei die wichtige Römerstraße von Aquileia über den Radstädter Tauern nach Juvavum (Stadt Salzburg) führte. Mit der bayrischen Besiedelung im 7. Jhdt. n. Chr. beginnt die eigentliche Geschichte der "alten Stadt im Gebirge". Die Namensgebung, ob slawischen oder germanischen Ursprungs, ist bis heute nicht geklärt - RASTAT (1074), RADESTAT (1092), RASTAT (1139). Im 13. Jhdt. wurde die gesamte Terrasse befestigt und Radstadt erhielt unter Erzbischof RUDOLF VON HOHENEGG am 27. Juli 1289 das Stadtrecht - die einzige Stadt des Erzbistums Salzburg im Gebirge. Der Ort wurde wegen seiner strategischen Bedeutung an der Grenze zu Österreich mit vielen Privilegien und Freiheiten ausgestattet. Seine erste Bewährungsprobe musste die Stadt 1306 im Streit mit Herzog Albrecht von Österreich ablegen. Aus dieser Zeit stammt auch das Stadtwappen. Langsam wurden Gerichts-, Markt- und Stapelrecht von der Muttersiedlung Altenmarkt auf Radstadt übertragen.

Schusterturm

Durch die vielen Großbrände (1365, 1417, 1616, 1781, 1855 und 1865) wurde die Stadt vieler historischer Bauwerke beraubt, von denen heute nur noch der SCHUSTERTURM (eine spätgotische Lichtsäule aus 1513) im Friedhof zeugt. Die bedeutendste Epoche Radstadts war der Bauernkrieg 1525/1526. 5000 Bauern sammelten sich unter der Führung von MICHL GAISMAIR, doch der Ort hielt der Belagerung stand und erhielt für seine Treue 1527 von Erzbischof MATTHÄUS LANG den großen Freiheitsbrief und den Titel "ALLZEIT GETREU". Auf diesen Freiheitsbrief gründet sich noch heute die privilegierte, uniformierte Bürgergarde der Stadt.

Schloss Mauer

1621 wurde in der ehemaligen PFLEGBURG ein Benediktiner - Gymnasium errichtet. 1628 übernahm der Kapuzinerorden die Burg als Kloster bis zu seiner Auflösung im Jahre 1978. 1731/32 mussten wegen des Emigrationsediktes Erzbischof Firmians über 3000 Menschen aus dem Bezirk Radstadt auswandern, wobei viele in Ostpreußen eine neue Heimat fanden. In der ersten Hälfte des 19. Jhdt. wechselten österreichische, bayrische und französische Besetzung einander ab, erst 1861 wurde Salzburg österreichisches Kronland. 1875 brachte der Bau der Bahnlinie Bischofshofen – Selzthal neuen wirtschaftlichen Aufschwung. 1938 kam es schließlich zum Zusammenschluss der beiden Gemeinden Radstadt-Stadt und Radstadt-Land.

Um das überkommene Erbe zu bewahren, erhielt Radstadt als erste Gemeinde des Landes ein Ortsbildschutzgesetz.

Anreise[Bearbeiten]

Hexenturm mit Stadtmauer

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Salzburg ist etwa 70 km entfernt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Radstadt liegt an der Strecke der Ennstalbahn zwischen Bischofshofen und Liezen, Züge von und nach Salzburg und Graz verkehren im Zweistundentakt, es gibt auch Direktverbindungen nach München.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt regelmäßige Busverbindungen in die Nachbarorte. In die Stadt Salzburg kommt man am besten direkt mit der Bahn von Radstadt aus, oder mit dem Bus bis Bischofshofen und von da mit der Bahn nach Salzburg. Während der Wintersaison gibt es für die Gäste mit Liftkarten Skibusse zum Nulltarif, im Sommer bringen "Wanderbusse" die Gäste zu den Ausgangspunkten diverser Touren und holen sie wieder ab.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Schloss Lerchen
  • 1 Schloss Lerchen - In dem Gebäude ist ein Teil des Heimatmuseums untergebracht, es zeigt die Entwicklung der Stadt
  • Stadtmauer - Die Besiedelung der sehr günstig gelegenen Terrasse über dem Ennstal begann erst spät, gewann aber zunehmend an Bedeutung. Im 13. Jhdt. schließlich wurde die gesamte Terrasse befestigt und zur planmäßigsten und regelmäßigsten Stadtanlage des heutigen Österreich. Unter Erzbischof Rudolf von Hohenegg wurde Radstadt am 27. Juli 1289 zur Stadt erhoben – bis zum Jahr 2000 übrigens der einzige Ort mit Stadtrecht des Erzbistums Salzburg im Gebirge. Die Stadtmauer, die als Meisterwerk Ihrer Art gilt, ist auch heute noch zum Großteil im Original erhalten. Die Stadteinfahrten im Westen und im Osten, die die damaligen Stadttore ablösten sind so ziemlich die einzigen baulichen Eingriffe, die die Stadtmauer in den mehr als 700 Jahren ihres Bestehens veränderten. Heute gilt die Stadtmauer Radstadts als denkmalgeschütztes Wahrzeichen, welches man auf einem gemütlichen Spazierweg in ca. 20 min umwandern kann.
Färberturm
  • Stadttürme - Eine bedeutende Epoche Radstadts war der Bauernkrieg 1525/1526. Hier sammelten sich 5000 Bauern und Bergknappen zum letzten, großen, verzweifelten Kampf im deutschen Bauernkrieg unter der Führung Michl Gaismairs. Die Stadt, unter ihrem Pfleger Christoph Graf von Schernberg, hielt der Belagerung stand, und das heranrückende Entsatzheer konnte am 19. Juni 1526 die Belagerer vertreiben. Ihre Anführer wurden enthauptet, und zur Sühne mussten die Besiegten die Befestigungsanlagen verstärken und die drei Rundtürme errichtet werden. Warum nur drei und nicht vier Türme errichtet wurden, lässt sich bis heute nicht nachvollziehen. Die drei Türme, 2 Hexenturm, 3 Teichturm und 4 Kapuzinerturm werden heute zum Teil wieder genutzt. Der Teichturm wurde im Jahre 1998 als Teil des neuen Musik- und Kulturzentrums adaptiert und dient heute als Veranstaltungsort.
  • Kapuzinerturm - Der Kapuzinerturm, in dem sich ein Museum befindet und dessen Dachstuhl als Meisterwerk der Zimmermannskunst gilt, wurde im Jahr 2014 neu adaptiert. Der Schwerpunkt ist auf die Bauernkriege 1525/1526, wobei der Besucher mittels multimedialer Inszenierung praktisch ins Geschehen einbezogen wird.
  • 5 Stadtpfarrkirche - Die Mutterpfarre des salzburgischen Ennstales war Altenmarkt, das bereits 1074 als Pfarre erwähnt wird. Auch heute ist Altenmarkt Sitz des Dekanats. 1314 wird in Radstadt die erste Kirche gebaut, die dem heiligen Virgil geweiht wird. 1417 wird nach einem Brand die Kirche neugebaut, sodass eine im Kern romanisch-frühgotische, dreischiffige Basilika entsteht, der im Osten ein langer, hoher gotischer Chor angefügt wird. Nach dem Brand von 1616 wurde die Kirche unter Erzbischof Markus Sittikus und der Bauleitung des Salzburger Dombaumeisters Santino Solari besonders schön wieder errichtet und 1618, verbunden mit dem Wechsel des Patroziniums - zu unser Lieben Frau Himmelfahrt - geweiht. 1781 brannte die Stadtpfarrkirche wiederum nieder und wurde lange Zeit nicht wieder errichtet. 1859 wird Radstadt eine eigene Pfarre. 1865 war die letzte Beeinträchtigung durch einen Stadtbrand. Danach Reromanisierung der drei Schiffe und Regotisierung des Chores. Ab 1957 Restaurierung der Kirche, Anpassung an die nachkonziliaren liturgischen Vorschriften.
  • 6 Schusterturm - Spätgotische Lichtsäule im Friedhof der Stadtpfarrkirche Radstadt aus dem Jahre 1513. In früheren Zeiten brannte im Inneren des Turmes das sogenannte "ewige Licht", welchem auch Schutz vor Kriegen, Unwettern, Krankheiten und Seuchen wie die Pest (deshalb auch die fälschliche Meinung der Schusterturm sei eine Pestsäule) zugeschrieben wurde. Heute eines der wenigen Bauwerke, das durch die häufigen Stadtbrände Radstadts nicht betroffen war.
Schloss Tandalier
  • 7 Kapuzinerkirche - Das ehemalige Kapuzinerkloster war ursprünglich eine alte, verfallene Burg, die seit 1401 nachweisbar ist. Unter Einbezug der noch stehenden Hauptmauern wurde 1628 das Kloster errichtet. Daraus erklärt sich die ungewöhnliche Höhe der Baulichkeit. 1634 wird die Kapuzinerkirche zu Ehren der unbefleckten Empfängnis Mariä geweiht. 1746 erfuhr das Kloster eine Vergrößerung. 1978 verließ der Kapuziner-Orden Radstadt und das ehemalige Kloster dient nun Radstadt als zweite katholische Kirche. Sehenswert: Barocker Hochaltar und die Kapuzinergruft
  • 8 Loretokirche - 1677 ließ Johann Christoph Ziurletti nordwestlich der Stadt die Loretokirche erbauen. 1986 und 1987 wurde die Loretokirche großzügig renoviert. Heute findet die Loretokirche nur noch für spezielle Anlässe Verwendung – der hintere Anbau ist für Besucher geöffnet!
  • 9 Schloss Mauer (Oberbräuschlössl) in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich

Aktivitäten[Bearbeiten]

Panorama Radstadt im Winter

SOMMER[Bearbeiten]

Radstadt ist Ausgangspunkt für Wanderer jeglichen Alters. Im Norden der Dachstein, im Süden die Radstädter Tauern und wanderbare Zweitausender eröffnen eine Wanderwelt für jede Kondition. Vom 1.768 Meter hohen Rossbrand mit Panoramablick auf rund 150 Alpengipfel haben Gipfelstürmer eine fabelhafte Aussicht. Genießer stärken sich mit Hausmannskost aus der Pongauer Bauernküche in den Jausenstationen und Almhütten. Radstadt ist auch Etappenort des Salzburger Almenweges, der sich 350 Kilometer lang vom Tennengebirge über die Tauern bis zum Dachstein erstreckt. 120 gemütliche Almen und Hütten laden entlang dieser Wanderroute zur Einkehr ein. Die Radstädter Bergwelt lässt sich auf gut beschilderten Wanderwegen auf eigene Faust oder bei begleiteten Wanderungen und Bergtouren erleben.

  • 1 Rossbrand - Wandern zum 1768 m hohen Hausberg von Radstadt. Von Juni bis Oktober fährt Mo und Do der Wanderbus auf den beliebten Aussichtsberg.
  • 2 Bürgerbergalm - Beliebtes Wanderziel: Ruhig und mitten auf einer Waldlichtung gelegen, mit freiem Panoramablick auf die Radstädter Tauern und die umliegende Bergwelt. Hüttenabende mit herzhafter Hausmannskost. Für die kleinen Gäste gibt es einen kleinen Spielplatz unmittelbar neben der Sonnenterrasse.
  • 3 Golfplatz. 18-Loch-Meisterschaftsplatz, einen 9-Loch-Kompaktplatz und eine überdachte Driving - Range.
  • 4 Alpenfreibad Radstadt, Schloßstraße 49. Tel.: +43 (0) 6452 5117. Beheizte Becken, eine 40 Meter lange Riesenrutsche. Zentrumsnah gelegen. Preis: Tageskarte Erw. 6,00€ (2017).
  • Radfahren In der Region rund um Radstadt findet man eine große Bandbreite von gemütlichen familienfreundlichen Strecken bis hin zu anspruchsvollen Bergstrecken. Für Mountainbiker wurden rund um Radstadt 20 Strecken beschildert. Eine Route für anspruchsvolle Fahrer führt mit 950 Höhenmetern auf den Roßbrand. Übrigens - eine Ladestation für e-bikes finden Sie am Stadtplatz im Zentrum von Radstadt.

WINTER[Bearbeiten]

Ski Amadé: Schischaukel Radstadt/Altenmarkt, das Skigebiet gilt als familienfreundlich und schneesicher. 8 Liftanlagen, von der Vierersesselbahnen bis zur 8-er oder 10-er Kabinenbahn. 17,3 km Pisten, davon 9,2 km blau, 7,5 km rot, 0,6 km schwarz.

Name Tel. Höhenlage Sym CableCar.png / Sym SkiLift.png / Sym DragLift.png Sym Skil-L.png / Sym Ski-M.png / Sym Ski-S.png
Skigebiet Radstadt/Altenmarkt +43/(0)6452-4000 855 - 1.571 m Lifte: 3 / 2 / 3 17,3 km Pisten: 9,2 / 7,5 / 0,6
Skigebiet Zauchensee-Flachwinkel +43/(0)6452-4000 1350 - 2.188 m Lifte: 3 / 6 / 6 44 km Pisten: 23,5 / 16,2 / 4,3
Skigebiet Obertauern +43/(0)6456-7554 1.630 - 2.315 m Lifte: 2 / 18 / 6 100 km Pisten: 61 / 35 / 4
  • Langlauf: 180 km gespurte Loipen für Klassiker und Skater, darunter die 50 km lange Tauernloipe und schöne Höhenloipen. Das Loipennetz ist kostenlos benutzbar und gut ausschildert, einen dazugehörigen Loipenplan erhält man kostenlos im Touriusmusbüro. Loipen:
  • Die 50 km lange Tauernloipe verbindet die Orte Radstadt, Altenmarkt, Flachau, Wagrain und Eben.
  • Die landschaftlich einzigartige Loipe von Radstadt nach Untertauern mit ihrem leicht kupiertem Gelände.
  • Waldhöhenloipe nach Zauchensee
  • Loipe nach Mandling
  • Die „Kaswurm-Loipe“ in Radstadt ist abends beleuchtet
  • Höhenloipen auf der 5 Gnadenalm (1.300 m) und am Roßbrand (1.600-1.760 m) ermöglichen Langlauf bis ins Frühjahr.
  • Rodeln: Den 6 Startpunkt der Rodelbahn Königslehen auf 1.552 m Höhe erreicht man bequem mit der Seilbahn, dann geht es auf einer 6 km langen Bahn bis auf 852 m hinunter zum 7 Endpunkt. Bei einer echten Rodelpartie darf eine zünftige Hüttengaudi nicht fehlen. Die urige Skihütte Sportalm am Berg oder die neue Schirmbar „Unterberg-Salettl“ im Tal laden zur Einkehr ein. Übrigens - dienstags und freitags wird die Bahn ausgeleuchtet, da ist Abendrodeln angesagt. (Liftbetrieb ab 18.00 Uhr; letzte Bergfahrt 21.00 Uhr; Rodelbahn beleuchtet bis 22.30 Uhr - jeweils dienstags und freitags!)
  • Winterwandern: 20 km geräumte Winterwanderwege nach Altenmarkt, zur Bürgerberg-Alm und weiter zum Alpengasthof Rohrmoos oder einfach rund um die mittelalterlichen Stadtmauern - erleben Sie ganz individuell die Schönheit von Radstadt!

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 Mandlberggut, Mandlbergweg 11, A-5550 Radstadt. Tel.: +43 (0) 6454 7660. Latschenbrennerei, Vertrieb von Latschenkieferöl, Besichtigung im Rahmen einer Führun
  • 2 Steiner 1888 Wollwelt, Mandling 90, A-8974 Mandling. Produktion und Vertrieb von Woll- und Lodenstoffen im Ortsteil Mandling

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Löcker (Gasthof Restaurant), Schernbergstraße 11, A-5550 Radstadt.
  • 2 Stegerbräu (Hotel Gasthof), Schernbergstraße 14, A-5550 Radstadt. Tel.: +43 (0) 6452 4313.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Camelot Irish Pub.
  • Road House.
  • Fuggo.
  • Fuggo´s Schirm Bar. Geöffnet: Mai - September.

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

In der Nachbarschaft gelegen:

  • Rossbrand - der 1768 m hohe Hausberg von Radstadt ist beliebtes Wanderziel
  • Bürgerbergalm - die auf einer Waldlichtung gelegenen Alm bietet einen guten Blick auf Radstadt und die umliegenden Berge
  • Mandlberggut - Jausenstation, Latschenbrennerei und Edelbrandmanufaktur
  • Wildpark Untertauern - bei Untertauern an der Nordseite des Radstädter Tauernpasses

In der näheren und weiteren Umgebung:

  • Salzburg Stadt
  • Liechtensteinklamm - die Klamm an der Großarler Ache bei St. Johann wird jährlich von mehr als 100.000 Menschen besucht.
  • Eisriesenwelt - bei Werfen im Tennengebirge, größte Eishöhle der Welt
  • Salzwelten Hallein - ältestes Besucherbergwerk der Welt. Im Dürnberg gruben schon die Kelten nach Salz.
  • Jägersee bei Kleinarl
  • Burg Hohenwerfen - auf einem Felskegel oberhalb von Werfen
  • Burg Mauterndorf - die Burg bei Mauterndorf sicherte einst den Übergang über die Radstädter Tauern
  • Dachstein
  • Salzburger Freilichtmuseum - in dem Museum in Großgmain kann man das ländliche Leben auch von einer Museumsfeldbahn erkunden.
  • Großglockner
  • Krimmler Wasserfälle - die Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern haben eine gesamte Fallhöhe von 385 m.

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

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