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Östlicher Frankenwald

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Der östliche Frankenwald ist der Teil des Naturparks Frankenwald, der im Landkreis Hof liegt. Auch ein kleiner Teil des Landkreises Kulmbach lässt sich dazuzählen.

Orte[Bearbeiten]

Die Trinkhalle in Bad Steben
  • Helmbrechts - Oberfränkisches Textilmuseum.
  • Issigau - mit dem Höllental
  • Kupferberg - ist bekannt für seine Bergbaugeschichte
  • Lichtenberg - mit der Burgruine und dem Höllental
  • Ludwigschorgast - liegt am südlichen Rand
  • Marktleugast - liegt am südöstlichen Rand
  • Marktschorgast - am oberen Ende der Eisenbahn-Steilstrecke Schiefe Ebene
  • Naila - am Ostrand des Naturparks Frankenwald gelegen, ist der Ort, in dessen Nähe 1979 eine DDR-Flüchtlingsfamilie mit dem Heißluftballon landete. Über Naila verläuft die Bahnstrecke von Hof nach Bad Steben.
  • Neuenmarkt - mit dem Dampflok-Museum
  • Presseck - Markt zwischen den Tälern der Rodach und der Steinach
  • Rugendorf - am Fuß des Naturparks Frankenwald
  • Schauenstein - Kleinstadt auf einer Erhebung oberhalb des Selbitztales; Schloss mit Feuerwehrmuseum.
Grafengehaig

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Staatliches Kurhaus Bad Steben

Anreise[Bearbeiten]

Am Rand des östlichen Frankenwaldes verläuft die A9, in die bei Hof die A72 aus Chemnitz mündet. Außerdem gibt es die Bundesstraßen B173 Hof (A 9/A 72)–Kronach, B289 Münchberg (A 9)–Kulmbach und B303 Bad Berneck (A 9)–Kronach.

Mobilität[Bearbeiten]

Frankenwald mobil ist ein regionales Bus- und Bahnverbundnetz, das an Wochenenden und Feiertagen den Verzicht auf das eigene Auto leicht macht. Mit Bussen und Bahnen gelangt man, auch mit Fahrrädern zu vielen Zielen wie Bad Steben, Coburg, Kulmbach, Kronach und den beiden MTB-Zentren am Rennsteig und am Döbraberg. Frankenwald mobil läuft jeweils von Mai bis Oktober. Fahrkarten für das Frankenwaldmobil kosten zwischen 20,- für eine Netztageskarte Bus/Bahn für eine Familie und 2,50 für eine Netztageskarte Bus für ein Kind (Stand 2009). Infos zu Fahrplänen und Tarifen unter der Service-Telefonnummer +49 (0)1805 366398.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Peterleinstein
  • Wallfahrtskirche Basilika 1 Marienweiher Marienweiher in der Enzyklopädie Wikipedia Marienweiher im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienweiher (Q810095) in der Datenbank Wikidata in der Nähe von Marktleugast, mit Franziskanerkloster
  • Kohlenmeiler im Thiemitztal
  • Der 589 Meter hohe Magnetberg 2 Peterleinstein Peterleinstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPeterleinstein (Q58459949) in der Datenbank Wikidata zwischen Kupferberg und Marktleugast ragt markant aus dem Wald heraus. Besonders machen den Peterleinstein die seltenen Pflanzen, die dort zu finden sind. Der Berg besteht aus grünlichen Serpentinit, einem sehr basischen Gestein, auf dem nur karge Vegetation gedeiht, außerdem ist das Gestein magnetisch.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sommer[Bearbeiten]

Langlaufgebiet Walberngrüner Gletscher zwischen Helmbrechts und Enchenreuth
  • Der Frankenwald ist Bayerns erste Qualitätsregion Wanderbares Deutschland. Es sind 32 Frankenwald-Steigla ausgewiesen, Wanderungen zwischen 5 und 18 Kilometern. Die naturnahen Wege führen an Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten vorbei und sind einheitlich und lückenlos markiert. Detilinformatonen gibt es unter wandern-im-frankenwald.de. Im ganzen Frankenwald werden insgesamt 4213 Wanderkilometer von 63 Ortsgruppen des Frankewald-Vereins betreut. Es dürfte sich für jeden Geschmack und jede Kondition der richtige Wanderweg finden lassen.
  • Der Selbitz-Radweg führt vom Selbitz-Ursprung in Wüstenselbitz über Schauenstein bis zur Mündung in die Saale im Höllental.
  • Weinfest und Gartenmesse im sehenswerten Schlosspark derer von Lerchenfeld in Heinersreuth

Winter[Bearbeiten]

Ski Nordisch

  • Am Döbraberg gibt es Loipen 6 km, 8 km und 15 km Länge und darüber hinaus eine Skating-Loipe. Start- und Zielpunkt ist in jedem Fall der Parkplatz am Sportplatz in Döbra. Die Loipen sind gut ausgeschildert.
  • Walberngrüner Gletscher bei Walberngrün, einem Ortsteil von Grafengehaig, zwischen Helmbrechts und Enchenreuth. Die Flutlichtanlage ist jeweils von Dienstag bis Freitag von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr in Betrieb.
    • Walberngrüner Gletscher: ständig gespurter Rundkurs; Schwierigkeitsgrad: leicht; Länge: 2,5– 10 km; Ausgangspunkt und Parkplatz: Sportplatz Walberngrün/Grafengehaig; 80 Höhenmeter; mit Flutlichtanlage.
    • Gösmes-Walberngrün: gelegentlich gespurter Rundkurs; Schwierigkeitsgrad: leicht; Länge:7 km; Ausgangspunkt und Parkplatz: Sportplatz in Walberngrün/Grafengehaig; 100 Höhenmeter
    • Gösmes-Walberngrün: gelegentlich gespurter Rundkurs; Schwierigkeitsgrad: leicht; Länge:12 km; Ausgangspunkt und Parkplatz: Sportplatz in Walberngrün/Grafengehaig; 150 Höhenmeter

Ski Alpin

  • Der Baron von Lerchenfeld betreibt im Winter den Birkholzlift nähe Heinersreuth einem Ortsteil von Presseck mit 3 Abfahrten mit 500 bis 800 m Länge und 60 m Breite mit einem Höhenunterschied von 95 m.

Küche[Bearbeiten]

Gastronomische Ziele abseits der Ortschaften:

Einkaufen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Der Döbraberg ist die höchste Erhebung des Frankenwaldes.

In Notfällen gibt es die Bergwacht Bereitschaft Schwarzenbach a. Wald. Die Rufnummer der Diensthütte am Döbraberg ist +49 (0)9289 - 6146

Immer erreichbar ist die Rettungsleitstelle Hof: Aus dem Festnetz: (Ohne Vorwahl) 19222, vom Handy aus: +49 (0)9281 19222.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima im Frankenwald ist rauh. Im Sommer sind es immer ein paar Grad weniger als in den Tieflagen. Im Winter gibt es meist sehr viel Schnee, der bis ins Frühjahr liegen bleibt. Wenn es im Herbst, im Maintal noch regnet fängt es im sogenannten Oberland schon an zu schneien. Es gab schon Jahre, da waren gerade die Sommermonate frostfrei.

Literatur[Bearbeiten]

Karten[Bearbeiten]

  • Fritsch Landkartenverlag (Hg.): Nr. 51 Naturpark Frankenwald, Maßstab 1:50.000. (10.Auflage, April 2012. Auflage), ISBN 978-3-86116-051-9. Offizielle Wanderkarte des Frankenwaldvereins und des Vereins Naturpark Frankenwald e.V.
  • Fritsch Landkartenverlag (Hg.): Nr. 103 BAD STEBEN – Selbitztal – Döbraberg, Maßstab 1:35.000. (19.Auflage, Juni 2010. Auflage), ISBN 978-3-86116-103-5. Wanderkarte mit touristischen Hinweisen

Weblinks[Bearbeiten]

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