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Pontevedra (Provinz)

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Pontevedra ist eine spanische Provinz in der Region Galicien. Ihre Nachbarprovinzen sind A Coruña im Norden, Lugo und Ourense im Osten. Südlicher Nachbar ist Portugal, im Osten ist der Atlantische Ozean eine natürliche Grenze.

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Lage der Provinz Pontevedra in Spanien

Regionen[Bearbeiten]

Die Provinz ist überwiegend bergig. Ihre Küstenlinie gehört zu den Rías Baixas, es sind tief eingeschnittene Täler mit schönen Stränden.

Im Süden ist der Rio Miño Grenzfluss zu Portugal, in der Mitte der Provinz mündet der Rio Lérez bei Pontevedra in den Atlantik. ´Zwischen diesen beiden Flüssen liegt das am dichtesten bevölkerte Gebiet mit den meisten touristischen Attraktionen.

Die Bevölkerungszahl der Provinz beträgt knapp eine Million Menschen, etwa jeder dritte lebt in Vigo, jeder zehnte in Pontevedra.

Orte[Bearbeiten]

Sanxenxo bei Nacht
Keltisches Dorf auf dem Monte Santa Tecla
  • Pontevedra liegt an der Ría de Pontevedra, der Mündung des Flusses Lérez, im 16. Jahrhundert strategisch bedeutender Hafen.
  • Vigo ist die größte Stadt Galiciens. Sie verfügt über einen der größten natürlichen Häfen Spaniens und ist Standort der größten Fischereiflotte des Landes.
  • A Guarda, der südlichste Ort Galiciens ist berühmt für seine Langusten. In der Nähe liegt der Monte Santa Tecla mit den Ausgrabungen eines keltischen Dorfes aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.
  • Cambados, das Zentrum des Weinbaus (D.O. Albariño), liegt am Meeresarm Ría de Arousa. Schöne barocke Herrenhäuser.
  • Catoira, ein kleiner Ort an der Ría de Arousa. Ihre Verteidigungsanlagen konnten mehrmals den Angriffen von Wikingern und Piraten standhalten. Daran erinnert jährlich das Fest der Romeria Wikinga.
  • Sanxenxo ist die „Tourismushauptstadt“ der Region Rías Baixas und der größte Badeort Galiciens mit einem schönen vier Kilometer langem Sandstrand.
  • Tui (span. Tuy), Grenzstadt zu Portugal am rechten Ufer des Rio Miño. Sehenswert die befestigte Kathedrale, sie stammt aus dem 12./13. Jahrhundert. Auf der anderen Seite des Flusses liegt die portugiesische Stadt Valença. Heute verbindet die Orte u.a. eine von Gustave Eiffel konstruierte Eisenbrücke.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Die Islas Cíes sind eine kleine Inselgruppe an der Mündung des Ría de Vigo. Der Archipel besteht aus den drei unbewohnten Inseln Monteagudo (Nordinsel), Monte Faro (Mittelinsel) und San Martiño (Südinsel). Im Jahr 1980 wurden die Islas Cíes zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit 2002 ist die Inselgruppe Teil des Nationalparks Parque nacional de las Islas Atlánticas de Galicia.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprachen sind Galicisch und Spanisch.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia, Teil der Küstenlinie der Rías Baixas mit ihren vorgelagerten Inseln
  • Rapa das Bestas, Kennzeichnen der Jungpferde. Insbesondere in der Ortschaft Sabucedo im Norden der Provinz ist dies eine touristische Attraktion

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Albariño (oder port.: Alvarinho) ist eine weiße Rebsorte, ihr Name bedeutet kleiner Weißer vom Rhein. Sie wird in Galicien insbesondere in dem Weinanbaugebiet Rías Baixas angebaut.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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