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Kagoshima (Präfektur)

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Präfektur Kagoshima

Kagoshima (japanisch: 鹿児島県, Kagoshima-ken) ist eine Präfektur im Süden der Region Kyūshū, Japan.

Regionen[Bearbeiten]

Die Präfektur besteht aus der Satsuma-Halbinsel und der Ōsumi-Halbinsel, dazwischen liegt die Bucht von Kagoshima. Des weiteren gehören die weiter südlich liegenden Inselgruppen der Ōsumi-Inseln, der Tokara-Inseln und der Amami-Inseln zur Präfektur. Im Norden grenzt Kagoshima an die Präfekturen Kumamoto und Miyazaki.

Orte[Bearbeiten]

  • 1 Kagoshima (鹿児島) - Hauptstadt der Präfektur
  • 2 Ibusuki
  • 3 Hioki
  • 4 Ichiki-Kushikino
  • 5 Minamikyūshū, Chiran Peace Museum für Kamikaze Piloten
  • 6 Minamisatsuma
  • 7 Makurazaki
  • 8 Tarumizu
  • 9 Soo
  • 10 Shibushi
  • 11 Kanoya

Anreise[Bearbeiten]

Tägliche Fähren gibt es ab Kagoshima in 25-26 Stunden bis Naha (Okinawa). Betreiber sind A-Line und Marix-Line. Sie fahren abwechselnd zu gleichen Preisen die Route: Naze (Amami-ōshima) ↔ Kametoku (Tokunoshima) ↔ Wadomari (Okinoerabujima) ↔ Yoron (Yoronjima) ↔ Motobu (Okinawa) ↔ Naha (Okinawa) (Gesamtstrecke ab ¥ 27000). Ab Kagoshima um 18.00, an Naha am Folgetag 19.00; retour ab 7.00, an tags darauf 8.30.

Mobilität[Bearbeiten]

Übersicht Präfektur Kagoshima

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Sakurajima-Vulkan. (Sakurajima = Kirschblüteninsel)
  • 1 Uchinoura Space Center

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Ibusuki. Hier gibt es wie an vielen anderen Stellen heiße Quellen (Onsen). Eine Besonderheit ist das Baden im heißen Sand. Mit einem Yukata bekleidet legt man sich in vorbereitete Kuhlen, dann wird der Körper mit heißem Sand bedeckt.

Sicherheit[Bearbeiten]

Kagoshima an sich ist eigentlich sicher, aber der Sakurajima - ein hochaktiver Vulkan, der täglich Asche auf die Stadt spuckt - zerstörte 1914 einen ganzen Schrein und machte aus der Insel auf der er saß eine Halbinsel.

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm für Kagoshima-Stadt.

Für die genannten südlichen Inseln, die im Übergangsbereich zwischen gemäßigtem und sub-tropischem Klima liegen, ist Badesaison mit entsprechenden Temperaturen von Ende April bis November.

Ausflüge[Bearbeiten]

Karte der Ōsumi-Inseln.
Kap Kishikazaki auf Tanegashima, wo sich auch ein, nicht begehbarer, Leuchtturm befindet.
Krater des 1 Furudake (2130 m). Wegen des schwierigen Geländes sollte ein Bergführer angeheuert werden.

Ōsumi-Inseln[Bearbeiten]

Die Ōsumis gehören administrativ noch zu Kagoshima. Die Inseln sind per Schnellboot (Toppy ☎ 099-226-0128) in gut zwei Stunden zu erreichen. Die Cosmo-Linie (☎  099-226-6628) betreibt normale Fähren (4 Std.), die teilweise von Nishinoomote nach Yakushima weiterfahren.

Flugplätze gibt es auf den zwei großen Inseln zum einen 2 Tanegashima (Hauptort 西之表市, Nishinoomote), bekannt dafür daß sich hier der japanische „Weltraumbahnhof“ befindet. 1543 landeten auf am Kap Kodokura auf Tanegashima die ersten Europäer überhaupt in Japan. Diese portugiesischen Seefahrer brachten Feuerwaffen, das entsprechende Museum in Nishinoomote zeigt etliche sehr alte Stücke.
Auf der Insel verkehren Busse. Das 2 JAXA Space Center kann kostenfrei besucht werden (geschl. Montags und bei Raketenstarts). Nahebei ist der fast acht Kilometer lange Sandstrand Takezaki (竹崎海岸). Am Nordende der Insel ist Yoshinobuzake (吉信崎岩) mit zahlreichen kleinen vorgelagerten Felsinseln.

Ein weiterer Flugplatz ist auf der fast kreisrunden Insel (ø 26 km; 130 km Küstenstraße) 3 Yakushima Insel (屋久島), das 13000 Einwohner hat und jährlich knapp 300000 Besucher anzieht. Es gibt auch Fähren nach Shimama auf Tanegashima.
Der 2 Yakushima Nationalpark umfasst einen Großteil der Insel Yakushima, einige Meeresgebiete und angrenzende Inselchen. Der Gipfel des 1913 m hohen Miyanoura-daké im Zentrum des Parks ist der südlichste Ort Japans an dem Schnee fällt. An den Park grenzt ein urtümliches Schutzgebiet Yakushima, hier stehen Japanische Zedern (Sicheltannen, Cryptomeria japonica), deren Alter teilweise auf über 2000 Jahre geschätzt wird. Der Nationalpark und das Schutzgebiet gehören seit 1993 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Die zu neunzig Prozent bewaldete Insel ist der regenreichste Ort Japans, es fallen jährlich 5000-10000 mm. Geschützt sind auch die indigenen, teilweise sehr aggressiven Yaku-Makakken (Macaca fuscata yakui) und eine sehr kleinwüchsige Rehart (Cervus nippon yakushimae; 屋久鹿, Yaku shika). Seit 2017 verlangt die Gemeinde eine „freiwillige Spende für den Umweltschutz“ von ¥ 1000 pro Tag im Park, es zahlten fast achtzig Prozent der Besucher.

  • Im Norden der Insel ist der 1 Fähranleger. Auf der anderen Seite des Hafenbeckens ist die Jugendherberge (278-2 Miyanoura). Im Dorf gibt es mindestens 40 Minshuku zum Übernachten.

Das luxuriöse im Inselsüden befindliche Yakushima Iwasaki Hotel ist ein auf einem Bergrücken gepflanzter Riegel in der Nähe einer heißen Quelle.
Im Osten der Insel ist der kleine Hafen Anbo (安房, Ambo). Auch hier gibt es etliche Minshuku.

Kanagatake (金岳) auf Kuchinoerabujima (口永良部島, Ambo, auch Kuchierabu genannt) kann man zwei Mal pro Woche per Fähre in zwei Stunden von Miyanoura (Yakushima) erreichen. Im Hauptdorf (本村, Honmura; sic) gibt es drei Minshuku. Die Insel mit ihren zwei Vulkanen, deren Landschaften den Hauptgrund für einen Besuch darstellen, bewohnen 140 Menschen. 2013 besuchten die örtliche High School zwei Schüler. Wegen der vulkanischen Aktivität gibt es zahlreiche (gefaßte) heiße Quellen.

Von den restlichen sieben Inseln der Gruppe sind vier bewohnt.
Nach Süden schließen sich die Tokara-Inseln an.

Mishima-Inseln[Bearbeiten]

Administrativ bilden die Inseln 4 Takeshima, 5 Kuroshima (黒島), 6 Iōjima und 7 Shōwa Iōjima die Ortschaft Mishima-mura. Die letztgenannte entstand erst als Folge eines Vulkanausbruchs 1934 und ist unbewohnbar. Der Landeplatz von Iōjima wird kommerziell nicht angeflogen. Auf allen drei bewohnten Inseln gibt es einige Minshuku.

Die Inseln erreicht man mit der drei Mal pro Woche verkehrenden Fähre Mishima (☎ 099-222-3141) ab Kagoshima. Die Route ist drei Stunden bis Takeshima (竹島) ↔ Iōjima (硫黄島) ↔ Kuroshima-Osato ↔ Kuroshima-Katadomari. Abfahrtszeit von den jeweiligen Endhäfen ist 8.30 oder 9.30 Uhr, die Ankunft am frühen Nachmittag.

Takeshima ist, wie der Name sagt fast vollständig mit Bambus bewachsen. Die Anzahl der Kühe dort soll größer sein als die der Einwohner (etwa 80). In der Nähe des Kap Seri (セリ岬, Seri misaki) leben Wildpferde. Insofern auf den Inseln Viehzucht betrieben wird, handelt es sich um die schwarzen Okinawa-Rinder, die wegen ihres guten Fleisches gehalten werden.

Iōjima (dt. „Schwefelinsel“) hat seinen Namen wegen des sehr aktiven Vulkans im Westen der Insel, der auch für die gelb-rötlich Färbung des Meeres verantwortlich ist. Die letzte Volkszählung fand 142 Einwohner. Die Insel ist landschaftlich reizvoll, es gibt jedoch keine Strände nur Felsküste. Freigelassene Pfauen haben sich auf der ganzen Insel verbreitet; etwa ein Viertel von diesen sind mutiert, so daß sie weiße Federn haben. Es gibt fünf Minshuku, die zugleich die Verpflegung der Touristen übernehmen und einen kleinen Kramerladen, aber keine Tankstelle. Das am Meer liegende Sakamoto-Onsen (坂本温泉) ist nur über eine verschlungene Straße zu erreichen. Die „östliche“ kochend-heiße Quelle Higashi-Onsen liegt in Wahrheit an der Südküste. Im kleine Hafenbecken (ein Sturmschutz) von Ōurakō (大浦港), erreichbar zu Fuß über eine Treppe hinter dem unbenutzten Flugplatz, lassen sich zahlreiche farbenprächtige Fische beobachten.

Die beiden Ortschaften mit zusammen 175 Einwohnern, auf dem 16 km² großen Kuroshima, Ōsato und Katadomari (片泊) verbindet eine Straße durch den Inselnorden, der Rest des Inneren ist gebirgig. Auch hier gibt es keinen Strand. Das Inselinnere bilden sechs Gipfel, alle 500-600 m hoch und zum Wandern gut geeignet. Um die Insel herum verteilen sich Rinderzüchter mit ihren Weiden.

Tokara- und Amami-Inseln[Bearbeiten]

Die Inselgruppe Tokara-rettō (吐噶喇列島), auch Shichi-tō (七島) zwischen Kyūshu und den Amami-Inseln kann man auf dem Weg nach Amami-ōshima mit den Fähren der gemeindeeigenen Tokara-Linie direkt ab Kagoshima (☎ 099-222-2101) in der Regel zwei Mal wöchentlich anfahren. Die sich über 160 km erstreckenden zwölf kleinen Inseln bilden zusammen das Dorf Toshima (十島; 100 km², 650 Einw.), welches sich deshalb als „längstes Dorf Japans“ vermarktet. Angefahren werden die sieben bewohnten Inseln Kuchinoshima, 8 Nakanoshima (die größte; mehrere Onsen, 3 direkt am Hafen), Suwanosejima (mit sehr aktivem Vulkan), Tairajima, Akusekijima, Kodakarajima (¾ km², 37 Einw.) und 9 Takarajima (4 Minshuku in Nähe des Postamts). Klimatisch liegt man im Übergangsbereich zu den Subtropen, bei Durchschnittstemperaturen um 20° C, bei 2700 mm Regen. Es gibt keine Supermärkte oder Restaurants, gegessen wird in den Unterkünften. Die Einheimischen bestellen ihren Bedarf in Kagoshima und bekommen per Fähre geliefert. Camping ist möglich, Vorräte sollten vom Festland mitgebracht werden.
Die Sternwarte auf Nakanoshima, mit einer 60-cm-Linse ist gratis zugänglich. Auf der Insel ist auch das einzige Museum (歴史民俗資料館, Rekishi-minzoku-shiryokan) der Gruppe.
AUf Akusekijima begeht anstelle des all-japanischen O-Bon um dem 15. August ein dem Masken-Gott Boze gewidmetes Fest (ボゼ祭) mit teilweise bizarren Verkleidungen.

Amami-Inseln (奄美群島, Amami-guntō). Die drei größten bewohnten Inseln sind Amami-Ōshima (505 km², 66000 Einw. Tokunoshima (徳之島; 277 km², 27000 Einw.) sowie Okinoerabujima (沖永良部島, 94 km², 15000 Einw.). Die Inseln wurden bereits 1871 Japan angeschlossen und standen 1945-53 unter amerikanischer Verwaltung.
Der Hafen von Amami-Ōshima ist 10 Nazé 名瀬 = (奄美市, Amami-shi). Hier gibt es ausreichend Unterkünfte und sogar so etwas wie Nachtleben. Auf dem über eine Brücke erreichbaren vorgelagerten Inselchen Yagi-jima ist der luxuriöse Ryokan Amami Seaside Hotel (☎ 0997-52-5511). Den Ort erreicht man einmal pro Woche mit der beschriebenen langsamen Fähre der Tokara-Linie oder ein Mal täglich als Halt der Kagoshima ↔ Naha-Linien. Der 22 km vom Hauptort entfernte Flugplatz (IATA: ASJ) wird u.a. auch von beiden tokioter Flughäfen, Osaka und Fukuoka bedient. JAC kümmert sich um den Regionalbetrieb von/nach Kagoshima, Kikai, Okinoerabu, Tokunoshima, Yoron.

Gut neunzig Prozent von Amami-Ōshima ist bewaldet und gebirgig. Der botanische Garten auf Amami-Ōshima ist sehenswert, für den 2017 ausgewiesenen Nationalpark ist der Status auf Weltnaturerbe beantragt. Geschützt wird u.a. das Amami-Kaninchen (Pentalagus furnessi) sowie Garrulus lidthi, ein bunt gefiederter Rabenvogel. Als einzige japanische Insel gibt es hier Brutplätze der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) an einigen der schmalen Sandstrände. Saisonal kann man Wale und Delphine beobachten. Auf den Inseln gibt es eine distinkte Sprache und Kultur, speziell die shima uta genannte Musik ist charakteristisch. Ausgeprägt ist auch noch der Utaki-Glaube (御嶽). Die zweite größere Ortschaft ist im Süden Setouchi (瀬戸内町).
Vom nahen Hafen Koniya (古仁屋) gibt es täglich eine Fährverbindung zu den zwei Dörfern auf Kakeroma (加計呂麻島). Dies ist ein Ort für Liebhaber von Abgeschiedenheit. Die Pension Marine Blue bietet sich als anständige Unterkunft an (2018: ¥ 9000-10000).
Ebenfalls von Koniya aus erreicht man Ukeshima (請島) mit dem zweiten Hafen Ikeji (池地; 100 Einw.) und Yoro (与路島, im Dorf 150 Einw.).

Auf 11 Kikaijima (喜界島), erreichbar per Fähre von leben 8000 Menschen. Man kann auch mit JAC von Kagoshima fliegen. Die einigermaßen flache Insel ist von der Landwirtschaft geprägt. Sie ist frei von Giftschlangen. An Unterkünften gibt es mehrere Minshuku und das Business Hotel Hayashi (☎ 0997-65-3838). Die Insel ist zum Schnorcheln beliebt, der Sugira-Strand ist direkt hinter dem Golfplatz, der neben der Landebahn angelegt ist. Vom Ende des Strandes führt der “Esplanado” (遊歩道) genannte Fußweg an der Westküste bis zum Dorf Araki. Im Naturpark südlich davon gibt es alte, weitausladende Banyan-Bäume (Ficus benghalensis) zu bewundern. Um die Insel führt die Ringstraße 619. Im Inselinnern gibt es ausgewiesene Wanderwege mit Aussichtspunkten. Bei Ufuyaguchi gibt es begehbare Grotten im Kalkstein.

„Rinder-Sumo“ auf Tokunoshima (Zeichnung von 1895).

Der angelaufene Hafen Tokunoshima (248 km²) ist wetterabhängig in Kametsu oder Hetono (平土野). Der kleine Flugplatz wird zwei Mal täglich von jeweils von Kagoshima und Amami-Ōshima bedient; seltener geht es nach Naha, das man auch in zehn Stunden per Fähre erreicht. Weitere Ortschaften sind Kametsu (亀津), Hauptdorf von Tokunoshima-Ort (徳之島町, Tokunoshima-chō) sowie Amagi 天城町. Der Süden der Insel ist das Dorf Isen ((伊仙町). Im Krater über dem Ort ist durch Eindammung ein Süßwassersee entstanden. Beliebt sind die Okinawa-Stierkämpfe („Rinder-Sumo“). Das nachtaktive Amami-Kaninchen ist hier ebenfalls zu finden. Am nördlichen Zipfel, dem gibt es, gebildet von 400 Jahre alten Sago-Palmen den sogenannten Kanami Sotetsu-„Tunnel aus Bäumen.“ Beim Aussichtspunkt; Inutabu-misaki (犬田布岬) ist seit 1968 ein Denkmal mit, nur auf japanisch gehaltener, Gedenktafel für die 2500 am 7. Apr. 1945 Gefallenen der Yamato (大和慰霊塔), des größten jemals gebauten Kriegsschiffes. Amerikanische Kampfflieger haben hilflos im Meer treibende Überlebende beschossen, ein Kriegsverbrechen, das ungesühnt geblieben ist.
Erstes Haus am Platze ist im Hauptort das Hotel Grand Ocean Resort (☎ +81 997-83-3333). Günstiger sind die Hotels New Nishida und Lexton sowie der Chitose Ryōkan, die alle innerhalb weniger Gehminuten voneinander beim Hafen sind.

Nur jeden zweiten Tag machen die Fähren Richtung Süden auch in 12 Chi-na (知名町) an der Südspitze von Okino-Erabujima Halt, nahebei ist der 1½ km lange Yakomo-Strand. Unterm Gipfel des dortigen Mt. Daisen gibt es einen Campingplatz. In der Saison blühen tausende Erabu-Lilien (Lilium longiforum) wild.
Einen Kilometer vom Hafen in Wadomari (和泊町), dort beim Pier das Seaworld Hotel, ist das Tarano-Onsen (タラソおきのえらぶ), ein neues Erlebnisschwimmbad cum Wellnessoase mit allen Schikanen. Von weitem sichtbar ist das zur Stromversorgung gebaute Windrad.
Das umliegende Korallenriff an der Nordseite der Insel ist bei Schnorchlern beliebt, Seeschlangen, Rochen und große Schildkröten lassen sich beobachten. Beim Nordwestende der Insel, nahe Kap Tamina, kann man die Shōryū-Höhlen begehen.

Die südlich anschließende Insel 13 Yoron-tō (syn. 与論島; 20 km², 5800 Einw.) ist geographisch und kulturell Teil des eigentlichen Okinawas. Zehntausende sonnenhungrige Japaner fallen hier ein. Die Fähre nach Naha, über Montobu, braucht gut fünf Stunden. Von Wadomari fährt man zwei Stunden. Flüge gibt es täglich von Naha und Kagoshima. Praktisch die gesamte Ostküste samt davorliegendem Riff ist Teil des Amamiguntō-Nationalparks.
Das beste Hotel der Insel, das Pricia, ist nahe der Ortschaft Chabana (茶花), bei der Nordspitze der Landebahn. Am anderen Ende der Insel, direkt a Meer ist das Akasaki Beach Resort (赤崎海水浴場)

Literatur[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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