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Fukushima (Präfektur)

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Präfektur Fukushima

Fukushima (japanisch: 福島県, Fukushima-ken, IPA: [ɸɯˈkɯɕima]) ist eine Präfektur in der Region Tōhoku, Japan.

Regionen[Bearbeiten]

Die Präfektur Fukushima grenzt im Osten an die Philippimische See. Benachbarte Präfekturen sind Miyagi und Yamagata im Norden, Niigata im Westen sowie Gunma, Tochigi und Ibaraki im Süden.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Fukushima (Präfektur)
  • 1 Iwaki (いわき市) Website dieser Einrichtung Iwaki im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Iwaki in der Enzyklopädie Wikipedia Iwaki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIwaki (Q274384) in der Datenbank Wikidata – hatte früher 350.000 Einwohner, viele sind jedoch weggezogen aus Angst vor radioaktiver Strahlung nach der Nuklearkatastrophe.
  • 2 Kōriyama (郡山市) Website dieser Einrichtung Kōriyama im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kōriyama in der Enzyklopädie Wikipedia Kōriyama im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKōriyama (Q264206) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Fukushima (福島) Website dieser Einrichtung Fukushima im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Fukushima in der Enzyklopädie Wikipedia Fukushima im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFukushima (Q161176) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Aizu-Wakamatsu (会津若松市) Website dieser Einrichtung Aizu-Wakamatsu im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Aizu-Wakamatsu in der Enzyklopädie Wikipedia Aizu-Wakamatsu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAizu-Wakamatsu (Q237699) in der Datenbank Wikidata – mit der Burg Aizu-Wakamatsu
  • 5 Sukagawa (須賀川市) Website dieser Einrichtung Sukagawa im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Sukagawa in der Enzyklopädie Wikipedia Sukagawa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSukagawa (Q819664) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Minamisōma (南相馬市) Website dieser Einrichtung Minamisōma in der Enzyklopädie Wikipedia Minamisōma im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMinamisōma (Q642094) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Shirakawa (白河市) Website dieser Einrichtung Shirakawa im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Shirakawa in der Enzyklopädie Wikipedia Shirakawa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsShirakawa (Q750587) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Nihonmatsu (二本松市) Website dieser Einrichtung Nihonmatsu in der Enzyklopädie Wikipedia Nihonmatsu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNihonmatsu (Q685491) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Kitakata (喜多方市) Website dieser Einrichtung Kitakata in der Enzyklopädie Wikipedia Kitakata im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKitakata (Q496506) in der Datenbank Wikidata – ist berühmt für Ramen, eine eigene Art japanischer Nudeln
  • 10 Tamura (田村市) Website dieser Einrichtung Tamura im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Tamura in der Enzyklopädie Wikipedia Tamura im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTamura (Q734400) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Sōma (相馬市) Website dieser Einrichtung Sōma in der Enzyklopädie Wikipedia Sōma im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSōma (Q696456) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Date Website dieser Einrichtung Date im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Date in der Enzyklopädie Wikipedia Date im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDate (Q858423) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Motomiya Website dieser Einrichtung Motomiya in der Enzyklopädie Wikipedia Motomiya im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMotomiya (Q867106) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Beim schweren Erdbeben vom 11. März 2011, gehörte die Präfektur zu den am schwersten betroffenen Gegenden. Dies führte zu schweren Störfällen in den Kernkraftwerken Fukushima, in deren Folge erstmals in der Geschichte Japans der nukleare Notstand ausgerufen wurde.

  • 1 Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi (Fukushima I)
  • 2 Kernkraftwerk Fukushima Daini (Fukushima II)

Um die Kraftwerke von Fukushima wurde im April 2011 eine 20 km große Sperrzone eingerichtet, die nur noch mit behördlicher Genehmigung betreten werden darf.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 3 Burg Aizu-Wakamatsu (若松城). Burg Aizu-Wakamatsu in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Aizu-Wakamatsu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Aizu-Wakamatsu (Q1365061) in der Datenbank Wikidata. Aizu-Wakamatsu-jō, auch Tsurugajō (鶴ヶ城, „Kranichburg“) wurde 1384 von den Fürsten von Aizu erbaut und galt als stärkste Festung in Nordostjapan.
  • Samurai-Residenz Aizu Bukeyashiki. Eine Reproduktion eines feudalen Anwesens.
  • Gräber der Byakkotai, auf dem Hügel Iimoriyama.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Ramen aus Kitakata sind eine eigene Art japanischer Nudeln zur Herstellung von Nudelsuppe, die in Europa in die Sparte Fastfood fallen würde.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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