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Berlin/Neukölln

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Kurzdaten

Neukölln ist ein Stadtbezirk von Berlin und umfasst die Ortsteile Neukölln (zur Unterscheidung vom Bezirk auch Nord-Neukölln oder Neukölln-Nord genannt), Britz, Buckow, Gropiusstadt und Rudow.

Im Norden grenzt Neukölln an den Ortsteil Kreuzberg, im Osten an den Bezirk Treptow-Köpenick, im Westen liegt das Tempelhofer Feld.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bis 1912 hieß der Ortsteil Rixdorf und war bis 1920 eine eigenständige Stadt südlich von Berlin.

Nordöstlich des Hermannplatzes, rund um die Reuterstraße liegt der Reuterkiez, der umgangssprachlich auch als „Kreuzkölln“ bezeichnet wird und eines der jüngsten Szeneviertel Berlins ist.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Neukölln

Bahn

U-Bahnlinien

  • Berlin U7.svg U Rudow – S+U Rathaus Spandau (Hermannplatz, Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße, S+U Neukölln, Grenzallee, Blaschkoallee, Parchimer Allee, Britz-Süd, Johannisthaler Chaussee, Lipschitzallee, Wutzkyallee, Zwickauer Damm, Rudow)
  • Berlin U8.svg S+U Hermannstraße – S+U Wittenau (Schönleinstraße, Hermannplatz, Boddinstraße, Leinestraße, Hermannstraße)

S-Bahnlinien

  • Berlin S41.svg S Südkreuz – S+U Gesundbrunnen – S Südkreuz (im Uhrzeigersinn: Sonnenallee, S+U Neukölln, Hermannstraße)
  • Berlin S42.svg S Südkreuz – S+U Gesundbrunnen – S Südkreuz (gegen den Uhrzeigersinn: gleiche Stationen wie S42)
  • Berlin S45.svg S+U Hermannstraße – S Flughafen Berlin-Schönefeld (nur Montag bis Freitag; Hermannstraße, S+U Neukölln, Köllnische Heide)
  • Berlin S46.svg S Westend – S Königs Wusterhausen (gleiche Stationen wie S45)
  • Berlin S47.svg S+U Hermannstraße – S Spindlersfeld (gleiche Stationen wie S45)

MetroBuslinien

  • M29 U Hermannplatz – Grunewald, Roseneck
  • M41 Sonnenallee/Baumschulenstraße – S+U Hauptbahnhof über Tiergartentunnel
  • M44 Buckow-Süd, Stuthirtenweg - S+U Hermannstraße. Nachts weiter als N8 in Richtung Wittenau

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Johannes-Basilika

Kirchen, Moscheen, Tempel[Bearbeiten]

Şehitlik-Moschee
  • 1 Johannes-Basilika, Lilienthalstraße. Johannes-Basilika in der Enzyklopädie Wikipedia Johannes-Basilika im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJohannes-Basilika (Q877416) in der Datenbank Wikidata. Das größte katholische Kirchengebäude Berlins; zugleich Kathedrale des deutschen Militärordinariats. 1894–1897 erbaut im neoromanischen Stil als katholische Garnisonkirche. Seit 2004 wird sie auch von der polnischsprachigen Gemeinde Berlins genutzt.
  • 2 Bethlehemskirche, Richardplatz 22. Bethlehemskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Bethlehemskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBethlehemskirche (Q831355) in der Datenbank Wikidata. Spätgotische Dorfkirche von Rixdorf. Die Grundmauern stammen aus der Zeit um 1400; der heutige Bau stammt aus der Zeit nach dem Brand 1639. Ab dem 18. Jahrhundert wurde sie vor allem von evangelisch-lutherischen Glaubensflüchtlingen aus Böhmen besucht, die sich in „Böhmisch-Rixdorf“ angesiedelt hatten.
  • 3 Magdalenenkirche, Karl-Marx-Straße 201 (S+U Neukölln). Magdalenenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Magdalenenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMagdalenenkirche (Q1683023) in der Datenbank Wikidata. 1877–79 erbaute historistische Backsteinkirche
  • 4 Martin-Luther-Kirche, Fuldastraße 48 (Bus M41 Fuldastr.). Martin-Luther-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Martin-Luther-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMartin-Luther-Kirche (Q1903210) in der Datenbank Wikidata. Neogotische Backsteinkirche, erbaut 1908/09. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg vollkommen neu aufgebaut.
  • 5 Philipp-Melanchthon-Kirche, Hertastraße 11 / Kranoldstraße 16/17 (S+U Hermannstraße). Philipp-Melanchthon-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Philipp-Melanchthon-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPhilipp-Melanchthon-Kirche (Q2086537) in der Datenbank Wikidata. 1914–1916 erbaut.
  • 6 Şehitlik-Moschee, Columbiadamm 128 (Bus 104 "Friedhöfe Columbiadamm"). Şehitlik-Moschee in der Enzyklopädie Wikipedia Şehitlik-Moschee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŞehitlik-Moschee (Q388677) in der Datenbank Wikidata. 1999–2005 erbaute Zentralmoschee der DİTİB für Berlin im neo-osmanischen Stil. Die Kuppel ist 21 Meter, die Minarette 37 Meter hoch – jeweils deutlich höher als vom Bezirksamt genehmigt, was jedoch nachträglich „geheilt“ wurde. Die Moschee bietet 1500 Gläubigen Platz. An gleicher Stelle befand sich bereits seit 1866 ein Friedhof für türkische Diplomaten, zu dem auch eine (kleinere) Moschee gehörte.
  • 7 Sri-Ganesha-Hindu-Tempel, Hasenheide 106 (U Hermannplatz). Sri-Ganesha-Hindu-Tempel in der Enzyklopädie WikipediaSri-Ganesha-Hindu-Tempel (Q2315172) in der Datenbank Wikidata. Mit seinem 17 Meter hohen, reich verzierten Turm soll er bei seiner Einweihung im Jahr 2019 den Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel in Hamm als zweitgrößten Hindutempel Europas ablösen.

Schloss[Bearbeiten]

Schloss Britz
  • 8 Schloss Britz, Alt-Britz 73 (Busanbindung: M44, M46, Fulhamer Allee). Tel.: (0)30-6097923-0. Schloss Britz in der Enzyklopädie WikipediaSchloss Britz (Q2240414) in der Datenbank Wikidata. Ein 1706 erbautes prächtiges Herrenhaus, dessen Inneres im opulenten Stil der Gründerzeit eingerichtet ist und besichtigt werden kann. Malerisch zwischen dem Britzer Kirchteich und dem großen Gutspark Britz gelegen. Es beherbergt das Museum Neukölln und die Paul-Hindemith-Musikschule. Geöffnet: Di-Do 11-18 Uhr. Preis: Eintritt 3 € (Kinder bis 12 Eintritt frei).

Bauwerke[Bearbeiten]

Neue Welt
Stadtbad Neukölln
Geyer-Werke
  • 9 Schmiede am Richardplatz. Schmiede am Richardplatz in der Enzyklopädie WikipediaSchmiede am Richardplatz (Q2155786) in der Datenbank Wikidata. Ein Überbleibsel des einstigen Dorfes Rixdorf. Die Schmiede wurde 1624 erstmals erwähnt und 1797 in eine Wohnschmiede mit eigenem, dauerhaft ansässigen Schmied umgewandelt. Sie wird heute noch als Kunst- und Messerschmiede genutzt, sodass man zu bestimmten Veranstaltungen einen Einblick in das alte Handwerk gewinnen kann.
  • 10 Amtsgericht Neukölln, Karl-Marx-Straße 77–79 (U Rathaus Neukölln). Amtsgericht Neukölln in der Enzyklopädie Wikipedia Amtsgericht Neukölln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAmtsgericht Neukölln (Q480909) in der Datenbank Wikidata. Das Justizgebäude im Neorenaissancestil wurde 1899 erbaut, als Rixdorf noch eine eigene Stadt vor den Toren Berlins war.
  • 11 Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83. Rathaus Neukölln in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus Neukölln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus Neukölln (Q608280) in der Datenbank Wikidata. 1905–09 im Neorenaissancestil erbaut, mit Ergänzungen von 1911 und 1913/14 diente es zunächst als Sitz der Stadtverwaltung von Rixdorf bzw. Neukölln, seit der Eingemeindung nach Berlin 1920 als Sitz der Bezirksverwaltung. Nach Schädigung im Zweiten Weltkrieg wurde es 1950 vereinfacht wieder aufgebaut. Der Turm ist 68 Meter hoch und mit einer kupfernen Statue der Glücksgöttin Fortuna bekrönt.
  • 12 Alte Post, Karl-Marx-Straße 97–99 (Bus 104, 166 Alfred-Scholz-Platz). Alte Post in der Enzyklopädie Wikipedia Alte Post im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlte Post (Q436111) in der Datenbank Wikidata. Ehemalige kaiserliche Hauptpost der selbstständigen Stadt Rixdorf bzw. Neukölln; 1906 erbaut im Neorenaissancestil.
  • 13 Neue Welt, Hasenheide 107 (U Hermannplatz). Neue Welt in der Enzyklopädie Wikipedia Neue Welt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeue Welt (Q1979838) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich ein Ausflugslokal mit Biergarten (seit 1880), meint man mit Neue Welt heute in erster Linie den 1902/03 erbauten Veranstaltungssaal. Neben Konzerten und sonstigen Volksbelustigungen fanden hier Versammlungen der Sozialdemokratie und Gewerkschaften statt, später auch solche der Kommunisten und der Nazis. Das Lokal wird in Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“ erwähnt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es vor allem Filmvorführungen und Boxkämpfe zu sehen, ab den 1960er-Jahren gastierten aber auch internationale Größen der Beat-, Rock- und Popmusik (Jimi Hendrix, Udo Lindenberg, Patti Smith, Dire Straits). Nach einer vorübergehenden Schließung und Umnutzung als Rollschuhdisko steht der Saal seit 1980 wieder für Konzerte mit bis zu 1600 Besuchern zur Verfügung.
  • 14 Stadtbad Neukölln, Ganghoferstraße 3–5 (Bus 104, 166 Alfred-Scholz-Platz oder Werbellinstr.). Stadtbad Neukölln in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtbad Neukölln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtbad Neukölln (Q2326618) in der Datenbank Wikidata. 1912–14 im neoklassizistischen Stil erbaut. Neben dem Stadtbad war hier die Volksbibliothek untergebracht: körperliche Ertüchtigung, Hygiene und Bildung sollten kombiniert werden. Der Entwurf des Bades orientiert sich an antiken Thermen. Das Stadtbad war zur Zeit seiner Errichtung eines der größten und modernsten Bäder Europas. Nach Renovierung und Modernisierung wird es heute wieder als Schwimmbad und Sauna genutzt.
  • 15 Geyer-Werke, Harzer Straße 39–46 (Bus 171 Elsenstr. oder Brockenstr.). Geyer-Werke in der Enzyklopädie WikipediaGeyer-Werke (Q1521102) in der Datenbank Wikidata. Älteste Filmfabrik Deutschlands. Der Backstein-Klinkerbau im Stile der Neuen Sachlichkeit wurde von dem Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg entworfen und 1927–1928. Hier wurden Nazi-Propagandastreifen wie Leni Riefenstahls Triumph des Willens, aber auch international erfolgreiche Filme der Nachkriegszeit auf Zelluloid gebannt, geschnitten und vervielfältigt.
Hufeisensiedlung
  • 16 Hufeisensiedlung (Großsiedlung Britz), Fritz-Reuter-Allee/Lowise-Reuter-Ring (U7 Blaschkoallee oder Parchimer Allee oder Bus 171 Onkel-Herse-Str.). Hufeisensiedlung in der Enzyklopädie Wikipedia Hufeisensiedlung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHufeisensiedlung (Q644490) in der Datenbank Wikidata. 1925 bis 1930 erbaute Wohnsiedlung im Stil des Neuen Bauens, entworfen vom Architekten Bruno Taut. Dazu gehören 1285 Wohnungen in den zentralen hufeisenförmig angeordneten, dreigeschossigen Häuserblocks und 679 Reihenhäusern in den umliegenden Zeilen. In der Mitte des Hufeisens befindet sich eine Gartenanlage und auch jedes der Reihenhäusern verfügt über einen kleinen Garten, weshalb die Siedlung insgesamt einen sehr grünen Eindruck macht. Die Reihenhäuser sind in verschiedenen Farben gestrichen und haben unterschiedlich gestaltete Türen. Als bekannteste unter den „Siedlungen der Berliner Moderne“ gehört die Hufeisensiedlung seit 2008 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Für Besucher gibt es eine Infostation mit Café und Ausstellung. Unesco-Welterbestätten in Europa
  • 17 Gropiusstadt, rund um Fritz-Erler- und Lipschitzallee (U7 Johannisthaler Chaussee, Lipschitzallee, Wutzkyallee oder Zwickauer Damm). Gropiusstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Gropiusstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGropiusstadt (Q677917) in der Datenbank Wikidata. Die größte Plattenbausiedlung im ehemaligen Westberlin mit 18.500 Wohneinheiten auf 265 Hektar Fläche; geplant von und benannt nach dem Bauhaus-Architekten Walter Gropius; erbaut von 1962 bis 1975. Der Bau war eine Reaktion auf die beengten und oftmals schmutzigen Innenstadt-Kieze und die Wohnungsknappheit der Nachkriegszeit. Nach dem Bau der Berliner Mauer erwies sich die Wohnungsnot in Berlin als noch größer als zuvor und der Senat unter Willy Brandt beschloss – gegen den ausdrücklichen Willen Gropius' – die Wohnblöcke deutlich höher und mit geringeren Abständen zu bauen als ursprünglich geplant. Das 31-geschossige Wohnhochhaus Ideal (Fritz-Erler-Allee 120) gehört zu den höchsten Wohnhäusern Deutschlands. Waren die Wohnungen zunächst modern und begehrt, entwickelte sich die Siedlung bald zum sozialen Brennpunkt, 90 % waren Sozialwohnungen. Die in Gropiusstadt aufgewachsene Christiane F. schildert die Situation Ende der 1970er-Jahre im Buch Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Mitten in der Gropiusstadt gibt es aber mit dem Rudower Wäldchen auch ein Landschafts- und Vogelschutzgebiet.
  • 18 High-Deck-Siedlung, beiderseits der Sonnenallee (Bus M41 Michael-Bohnen-Ring oder Peter-Anders-Str.). High-Deck-Siedlung in der Enzyklopädie Wikipedia High-Deck-Siedlung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHigh-Deck-Siedlung (Q1617678) in der Datenbank Wikidata. Ein interessantes Zeugnis der Architektur und Stadtplanung der 1970er-Jahre. Besonderheit ist, dass Autostraßen und Fußwege komplett getrennt und auf verschiedene Ebenen verlegt sind. Die hochgelagerten Fußwege werden High Decks genannt und gaben der Siedlung ihren Namen. Die Bebauung ist lockerer und kleingliedriger als in der Gropiusstadt oder dem Märkischen Viertel, insgesamt gibt es rund 2000 Wohneinheiten. Dennoch entwickelte sich auch diese Siedlung vom modernen Vorzeige- zum Problemviertel. Die High Decks wurden nicht wie von den Planern vorgesehen als „soziale Kommunikationszonen“ angenommen, sondern sind meist menschenleer.

Museen[Bearbeiten]

  • 19 Museum Neukölln, Schloss Britz, Alt-Britz 81. Museum Neukölln in der Enzyklopädie Wikipedia Museum Neukölln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum Neukölln (Q15121282) in der Datenbank Wikidata. Nach dem Märkischen Museum ist es das zweitälteste regionalgeschichtliche Museum in Berlin. Die Dauerausstellung 99 × Neukölln stellt 99 Originalobjekte aus der Sammlung des Museums dar, die jeweils in ihren sozial- und kulturgeschichtlichen Kontext gestellt werden. Computerterminals liefern umfassende Informationen sowie Fotografien, Filme, Tondokumente sowie spielerische Elemente wie ein Quiz. Zudem gibt es Wechselausstellungen.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Altes Gehöft am Richardplatz
  • 20 Hermannplatz Hermannplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Hermannplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHermannplatz (Q1613362) in der Datenbank Wikidata – Das „Tor nach Neukölln“ an der Grenze von Kreuzberg und Neukölln (der früheren Grenze zwischen den Städten Berlin und Rixdorf).
  • 21 Reuterkiez Reuterkiez in der Enzyklopädie WikipediaReuterkiez (Q2146657) in der Datenbank Wikidata – auch „Kreuzkölln“ genannt (da am Übergang von Kreuzberg und Neukölln gelegen) – rund um den Reuterplatz (zwischen Landwehrkanal, Kottbusser Damm, Sonnenallee und Wildenbruchstraße), mit typischer Gründerzeitbebauung, gilt seit den 2000er-Jahren als Szeneviertel mit vielen Ausgehmöglichkeiten und befindet sich im Prozess der Gentrifizierung. Berühmt ist der „Türkenmarkt“ am Maybachufer.
  • 22 Karl-Marx-Straße Karl-Marx-Straße in der Enzyklopädie Wikipedia Karl-Marx-Straße im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKarl-Marx-Straße (Q1365109) in der Datenbank Wikidata (nicht zu verwechseln mit der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain) – In der Zeit um 1900 die Hauptstraße der damals noch eigenständigen Stadt Rixdorf mit zahlreichen repräsentativen Gründerzeitbauten (u. a. Rathaus, Gericht, Post). Heute ist sie eine der größten Einkaufsstraßen Berlins, aber auch ein Kulturstandort.
  • 23 Richardplatz Richardplatz in der Enzyklopädie WikipediaRichardplatz (Q1688914) in der Datenbank Wikidata – als ehemaliger Dorfanger von Rixdorf existiert er seit dem 14. Jahrhundert und kann somit als die älteste Keimzelle des heutigen Neukölln bezeichnet werden. Benannt ist er nach einem Tempelritter namens Richard, der den hiesigen Ordenshof gründete. Der Richardplatz ist bis heute ein wichtiges kulturelles Zentrum in Neukölln und Standort des alljährlichen Weihnachtsmarkts.

Parks[Bearbeiten]

Der Volkspark Hasenheide mit den Minaretten der Şehitlik-Moschee im Hintergrund
Tor zum St.-Thomas-Kirchhof
Rosengarten im Britzer Garten
  • 24 Volkspark Hasenheide. Volkspark Hasenheide in der Enzyklopädie Wikipedia Volkspark Hasenheide im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVolkspark Hasenheide (Q2027549) in der Datenbank Wikidata. Der größte und älteste Park in Neukölln. Er verbindet die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln und wurde 1811 als Turnplatz eingerichtet. Über die 200 Jahre seiner Existenz wurde er mehrmals umgebaut und erweitert. Um 1900 wurde der Park als Vergnügungsort mit Rollschuhbahn genutzt. Das Ausflugslokal „Neue Welt“ wurde, wie der Park selbst, von den Arbeitern des Bezirks besucht. Max Klinger wurde in der Hasenheide zu seinem „Handschuh-Zyklus“ inspiriert und der Mord in Georg Büchners „Woyzeck“ beruht auf einem historischen Eifersuchtsmord in der Hasenheide.
Heute befinden sich in dem Park ein kleiner Tierpark, mehrere Kinderspielplätze, eine inoffizielle FKK-Wiese, ein Biotop, eine Minigolf-Anlage, ein Freiluftkino, ein Hundeauslauf, eine Skater-Anlage und das Lokal „Hasen-Schenke“. An den Wochenenden finden häufiger kleine Open-Air-Partys oder Konzerte und spontane Jam-Sessions statt. Die vielen großen Eichen im Park spenden angenehmen Schatten. Der Park ist rund um die Uhr geöffnet und durch die U-Bahnlinien U8 Hermannplatz und Südstern, U7 Boddinstraße sowie die Buslinie 104 erreichbar.
  • 25 Körnerpark, Schierker/Wittmansdorfer Str. (S+U Neukölln). Körnerpark in der Enzyklopädie Wikipedia Körnerpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKörnerpark (Q31226) in der Datenbank Wikidata. Ein kleiner, besonders schöner Park in neobarockem Stil, in dem es auch ein Café und eine Kunstgalerie gibt.
  • 26 Comenius-Garten, Richardstraße 35. Comenius-Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Comenius-Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsComenius-Garten (Q1114099) in der Datenbank Wikidata. Öffentlich zugängliche Gartenanlage am Böhmischen Dorf. Er ist dem tschechischen Theologen und Humanisten Johann Amos Comenius sowie den deutsch-tschechischen Beziehungen gewidmet.
  • 27 Tempelhofer Feld (Tempelhofer Park). Tempelhofer Feld in der Enzyklopädie Wikipedia Tempelhofer Feld im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTempelhofer Feld (Q2402748) in der Datenbank Wikidata. Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist seit 2010 als Tempelhofer Park für die Öffentlichkeit zugänglich und wird als Freizeitanlage genutzt. Der östlichste Streifen gehört zum Bezirk Neukölln (grenzt an den Schillerkiez) und ist über die Oderstraße zugänglich. Infrastruktur: Biergarten, Kioske an den Haupteingängen, Toiletten vorhanden. Der Park wird bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen. Im Mai 2014 gab es eine Volksabstimmung für die Unveränderbarkeit des riesigen Feldes. Geplant war vom Senat eine Randbebauung mit 4700 Wohnungen und Pflanzungen von Bäumen im Mittelbereich.
  • 28 St.-Thomas-Kirchhof, links und rechts der Hermannstraße (U8 oder Bus 344 Leinestraße). Großer evangelischer Friedhof östlich des Tempelhofer Parks.
  • 29 Britzer Garten, Sangerhauser Weg 1 (Bus 181 Windröschenweg). Britzer Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Britzer Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBritzer Garten (Q565659) in der Datenbank Wikidata. Der 90 Hektar große Park wurde 1985 zur Bundesgartenschau angelegt und ist heute noch sehr schön. Dazu gehören eine Teichlandschaft in der Mitte, Bachläufe und Quellen, Wiesen, Baumhaine und Blumenbeete sowie verschiedene Themengärten, aber auch Spielmöglichkeiten. Es gibt außerdem eine Parkeisenbahn. Preis: Eintritt Sommer (März–Oktober) 3 €, Kinder 1,50 €; Winter 2 bzw. 1 €.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Neuköllner Oper und die Kino Passage
Im Stadtbad Neukölln
  • 1 Neuköllner Oper, Karl-Marx-Straße 131-133 (Berlin U7.svg Karl-Marx-Straße). Tel.: +49 30 688 9070. Neuköllner Oper in der Enzyklopädie Wikipedia Neuköllner Oper im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeuköllner Oper (Q1980823) in der Datenbank Wikidata. Geöffnet: Beginn 20.00 Uhr.
  • 2 Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141 (Berlin U7.svg Karl-Marx-Straße). Tel.: +49 30 56 82 13 34, E-Mail: . Heimathafen Neukölln in der Enzyklopädie Wikipedia Heimathafen Neukölln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeimathafen Neukölln (Q23786339) in der Datenbank Wikidata.
  • Stadtbad Neukölln (Ganghoferstr. 3; Berlin U7.svg Rathaus Neukölln oder Karl-Marx-Straße): Das 1914 eröffnete, mit Säulen, Wandelgängen und Mosaiken im Stil einer antiken Therme erbaute Bad gilt als das schönste in ganz Berlin. Der Kuppelbau umfasst zwei Schwimmhallen, in denen ein 25 m langes Becken zum Schwimmen und ein 19 m langes Nichtschwimmerbecken untergebracht sind. Täglich zu wechselnden Zeiten geöffnet (Einzelheiten auf der Webseite der Bädergesellschaft). Eintritt 5,50 €, Kinder 3,50 € (Mo. - Fr. von 10 Uhr − 15 Uhr: 3,50 €, Kinder: 2,- €). Zur Anlage gehören auch Saunen, Dampfbäder und Ruheräume, deren Benutzung gesondert kostenpflichtig ist.
Wer ein modernes Freizeitbad sucht (mit Wellenbecken, Wasserrutschen und Ähnlichem), fährt stattdessen zum nicht minder eindrucksvollen Bad am Spreewaldplatz im benachbarten Stadtteil Kreuzberg.
  • 3 Sommerbad Gropiusstadt, Lipschitzallee 27-33, 12351 Berlin-Buckow. Tel.: +49 30-6097190. Ausstattung: 50 m Schwimmbecken mit integrierter Sprunggrube, 1 m und 3 m Sprungbrett, Kinderrutsche, Planschbecken, großes Nichtschwimmerbecken, Liegewiese, Kinderspielplatz mit Spielgeräten, Tischtennisplatten, Sonnenterrassen Geöffnet: 10:00-18:00. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.
  • 4 Sommerbad Neukölln (Ausgezeichnet mit dem Signet: "Berlin barrierefrei"), Columbiadamm 160, 10965 Berlin-Neukölln. Tel.: +49 30-6278830. Ausstattung: 50 m-Schwimmbecken, Sprunganlage mit 1 m- und 3 m-Sprungbrett sowie 5 m- und 10 m-Plattform, 83 m-Rutsche, Babybecken, Kinderrutsche, Wasserpilz, Mehrzweckbecken, Liegewiese, Imbiss, Kinderspielplatz, 1 Behindertenumkleidekabine mit Dusche/WC, 1 Wasserrollstuhl, Anfahrt bis an den Beckenrand. Im Mehrzweckbecken geht es an einer Seite flach ins Wasser, so dass direkt hinein gefahren werden kann. Keine Behindertenparkplätze in der Nähe. Geöffnet: 01.06.-31.08.2014 8:00-20:00. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Einmal im Jahr gibt es an einem Juni-Wochenende von Freitag 20:00 - Sonntag 20:00 Uhr in Neukölln 48 Stunden lang das Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln. Beteiligt sind Kunstgalerien, Theater, Bars und Cafés, gemeinnützige Projekte etc., die während des Veranstaltungszeitraumes nach Möglichkeit die ganze Nacht und tagsüber geöffnet haben. Neben Kunstausstellungen sind auch Lesungen, Modenschauen, Konzerte und Performance-Auftritte im Programm zu finden.
  • Beim Popráci, dem Rixdorfer Strohballenrollen, rollen Mitte September Mannschaften um die Wette Strohballen rund um die Alte Dorfschmiede am Richardplatz. Das Fest soll an die Geschichte der böhmischen Zuwanderer erinnern, die im 18. Jahrhundert das Böhmische Dorf in Rixdorf gründeten.
  • Die Neuköllner Maientage finden jedes Jahr im April/Mai statt, das Volksfest im Volkspark Hasenheide dauert drei Wochen. Es besteht aus einem großen Rummelplatz mit Fahrgeschäften und Imbissbuden in der Mitte des Parks. Tagsüber sind viele Menschen mit Kindern unterwegs, abends dann eher bierselige Jugendliche.
  • Das Kunst- und Kulturfestival Nacht und Nebel präsentiert an einem Abend im November die Vielfalt der Neuköllner Kunstszene. Ähnlich wie bei "48 Stunden Neukölln" organisieren viele Galerien und Ateliers besondere Veranstaltungen, außerdem gibt es geführte Touren, auch für Menschen mit Sehbehinderungen oder geistigen Behinderungen.
  • 1 Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt − Jedes Jahr am zweiten Adventswochenende findet der traditionelle Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt im historischen böhmischen Dorf rund um den Richardplatz statt. Er ist besonders malerisch, da er mit Petroleumlicht beleuchtet wird. An den Ständen verkaufen religiöse Gemeinden, Schulen, Vereine, karitative Organisationen etc. Selbstgemachtes, wie Holzspielzeug und Gestricktes, Snacks und Glühwein. · Fr. 4. Dez. 2015 von 17 - 21 Uhr, Sa. 5. Dez., 14 - 21 Uhr u. So. 6. Dez., 14 - 20 Uhr.

Einkaufen[Bearbeiten]

Fachgeschäfte[Bearbeiten]

  • Illusionistenzubehör «Zauberkönig», Hermannstr. 84, Berlin Neukölln, 12051 (Berlin U8.svg Leinestraße 241 m). Tel.: +49 (0)30 49205751. Zauberartikel und Zaubertricks im ältesten, seit 1884, noch existierenden Traditions-Fachgeschäft in Berlin. Geöffnet: Mo-Sa 11:00-19:00.

Lebensmittel[Bearbeiten]

  • Real-Markt (Karl-Marx-Straße 231-235, Höhe Ringbahnstraße): Großer Supermarkt samt Bäckerei und Fleischabteilung. Geöffnet Mo-Fr 7:00‒24:00, Sa 7:00‒23:30. Parkmöglichkeiten.

Markt[Bearbeiten]

  • Maybachufer Wochenmarkt, besser bekannt als „Türkenmarkt“ oder „türkischer Markt“. Nähe U8 Schönleinstraße, Öffnungszeiten: Di und Fr, jeweils 11:00 bis 18:00. Sehr charmanter Markt am Ufer gelegen, besonders südeuropäische Lebensmittel lassen sich hier gut kaufen, zudem gibt auch einige wenige Stände mit regionalen Erzeugnissen aus der biologischen Landwirtschaft. Auf dem Markt kann schon tagsüber sehr günstig eingekauft werden; wer für noch weniger Geld noch mehr Obst oder Gemüse will, sollte kurz vor Schluss kommen, dann werden die Produkte kistenweise abverkauft. Der Markt kann sehr voll werden.

Kaufhäuser[Bearbeiten]

  • Kaufhaus Karstadt am Hermannplatz mit eigenem U-Bahneingang im Stadtteil Kreuzberg - Der Ursprungsbau von 1929 war neun Stockwerke hoch, er wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört.

Passagen[Bearbeiten]

  • Neucölln Carree
  • HermannQuartier am S+U-Bahnhof Hermannstraße
  • Neuköllner Tor am S+U-Bahnhof Neukölln
  • Kindl-Boulevard
  • Neukölln Arcaden

Küche[Bearbeiten]

Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Günstig[Bearbeiten]

  • Musashi (Kottbusser Damm 102): Beliebtes japanisches Schnellrestaurant. Laut Tripadvisor das beste Restaurant des Stadtteils.
  • 1 Sahara, Reuterstr. 56, 12047 Berlin–Neukölln. Populäres kleines Schnellrestaurant mit sudanesischer Küche. Interessant gewürzte Falafel mit Gemüse, Halloumi, Tofu und anderen ungewöhnlichen Zutaten, sowie einer unnachahmlichen Erdnusssoße, die mit Tahini nichts zu tun hat. Wer am Tisch keinen Platz findet, kann diese wundervollen Dinge auch als Sandwich mitnehmen. Geöffnet: Geöffnet ist täglich 11:00-1:00 Uhr.

Mittel[Bearbeiten]

Café am See im Britzer Garten

In Britz:

  • Café am See im Britzer Garten − Es wurde 1985 von dem Architekten Engelbert Kremser in dessen Erdbautechnik entworfen. Wiedereröffnung im Frühjahr 2015.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 2 Lavanderia Vecchia, Flughafenstraße 46, 12053 Berlin. Tel.: +49 30 62722152. Trattoria mit ländlicher Küche im 2. Hinterhof, aus einem alten Wäschereibetrieb ist ein Wäschereirestaurant geworden. Mittags deutlich preiswerter als am Abend. Geöffnet: Geöffnet ist Dienstag – Freitag 12:00 – 14:30 Uhr (keine Reservierungen), Dienstag – Samstag ab 19:30 Uhr (Reservierung erforderlich). Preis: Mittags Hauptgericht ab 10 €, abends Menü mit Getränken 60 €.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Kachellounge 54, Weichselstr. 54 (Berlin U7.svg Rathaus Neukölln). Tel.: (0)30 60690503. Eine Bar im 70er-Jahre-Stil, Im Winter wird es besonders kuschelig, wenn die zwei Kamine angezündet werden. Geöffnet: Mo - Sa von 19:00 Uhr bis Openend.
  • Silver Future, Weserstraße 206 (Berlin U7.svg Berlin U8.svg Hermannplatz). Liebevoll eingerichtete Queer-Bar mit günstigen Getränkepreisen, die gerne von Lesben, Schwulen, Transgender und deren Freundinnen und Freunden besucht wird. Geöffnet: Mo - Sa ab 17:00 Uhr.
  • Froschkönig, Weisestraße 17 (Berlin U8.svg Boddinstraße). Tel.: (0)30 53 79 22 83. Gemütliche Kiez-Kneipe mit umfangreichem Kulturangebot (Lesungen, Jazz, Kabarett, Ausstellungen). Jeden Mittwoch werden Stummfilme mit Live-Begleitung am Klavier gezeigt. Geöffnet: Täglich ab 18:00 Uhr.
  • Syndikat, Weisestraße 56 (Berlin U8.svg Boddinstraße). Tel.: (0)30 6216774. Kollektiv betriebene linke Kneipe mit lauter (Punk-)Musik und sehr günstigen Getränkepreisen. Oft gibt es auch günstiges Essen wie zum Beispiel Chili con Carne. Im Hinterraum befindet sich ein Billardtisch, die Kneipe ist ein Raucherlokal. Geöffnet: Täglich ab 20 Uhr.
  • Frollein Langner, Weisestraße 34 (Berlin U8.svg Boddinstraße). E-Mail: . Sehr hübsch eingerichtete Bar, die ein junges, hippes Publikum anzieht. Die Getränkepreise liegen über dem Kiez-Durchschnitt, ab und zu finden Konzerte statt. Geöffnet: Täglich ab 12 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Hotel Britz, Bürgerstr. 42 (Berlin U7.svg Grenzallee). Unabhängig geführtes, ruhig gelegenes Hotel garni mit 32 Zimmern. Preis: DZ 55 ‒ 68 €.
  • Motel Plus, Silbersteinstr. 30 (U+S-Bahnhof Hermannstraße). Neues Billighotel mit 151 schlicht-zweckmäßig eingerichteten Zimmern auf 6 Etagen, hauseigene Tiefgarage. Preis: EZ ab 39 €, Frühstücksbüffet 7 €.

Mittel[Bearbeiten]

  • Ibis Berlin Neukölln, Jahnstraße 13 (Berlin U7.svg Grenzallee). Ruhig gelegenes, gutes Mittelklassehotel mit 57 Zimmern.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 4 Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225 am Neuköllner Schiffahrtskanal Berlin S41.svg Berlin S42.svg Sonnenallee. Tel.: +49 30 6831 0. Estrel Hotel Berlin in der Enzyklopädie Wikipedia Estrel Hotel Berlin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEstrel Hotel Berlin (Q879154) in der Datenbank Wikidata. Das Estrel Berlin ist Deutschlands größtes Hotel: 1.125 Zimmer und Suiten, fünf Restaurants, drei Bars, ein Sommergarten mit eigenem Bootsanleger. Die Hotel- und Kongressanlage soll um einen 175 m hohen Turm mit weiteren 800 Zimmern erweitert werden und wird dann Deutschlands höchstes Hotel sein. Preis: 27 m² großes Zimmer ab 150 €, Suiten ab 250 €, Frühstück 19 €.

Literatur[Bearbeiten]

  • Topal, Murat: Neukölln. Endlich die Wahrheit. Berlin-Brandenburg 2011. ISBN 978-3-8148-0182-7
  • Hannemann, Uli: Neulich in Neukölln. Notizen von der Talsohle des Lebens. Berlin 2007. ISBN 3-548-26818-8

Weblinks[Bearbeiten]

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