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Berlin/Neukölln

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Neukölln
Rathaus Neukölln.jpgRathaus Neukölln
Kurzdaten
Bezirk:
Einwohner:
Lage
Berlin Neukölln Neukölln.svg

Neukölln ist ein Stadtbezirk von Berlin und umfasst die Ortsteile Neukölln (zur Unterscheidung vom Bezirk auch Nord-Neukölln oder Neukölln-Nord genannt), Britz, Buckow, Gropiusstadt und Rudow.

Im Norden grenzt Neukölln an den Ortsteil Kreuzberg, im Osten an den Bezirk Treptow-Köpenick, im Westen liegt das Tempelhofer Feld.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bis 1912 hieß der Ortsteil Rixdorf und war bis 1920 eine eigenständige Stadt südlich von Berlin.

Nordöstlich des Hermannplatzes, rund um die Reuterstraße liegt der Reuterkiez, der umgangssprachlich auch als „Kreuzkölln“ bezeichnet wird und eines der jüngsten Szeneviertel Berlins ist.

Anreise[Bearbeiten]

Bahn

  • Bahnanschlüsse liegen alle außerhalb des Bezirks, z. B.: Ostbahnhof, Regionalbahnhof Schöneweide und Flughafen Berlin-Schönefeld. ICE fahren ab Berlin-Südkreuz.

U-Bahnlinien

  • U7 U Rudow – S+U Rathaus Spandau
  • U8 S+U Hermannstraße – S+U Wittenau

S-Bahnlinien

  • S41 S Südkreuz – S+U Gesundbrunnen – S Südkreuz (im Uhrzeigersinn)
  • S42 S Südkreuz – S+U Gesundbrunnen – S Südkreuz (gegen den Uhrzeigersinn)
  • S45 S+U Hermannstraße – S Flughafen Berlin-Schönefeld (nur Montag bis Freitag)
  • S46 S Westend – S Königs Wusterhausen
  • S47 S Spindlersfeld – S Südkreuz (– S+U Bundesplatz)

MetroBuslinien

  • M29 U Hermannplatz – Grunewald, Roseneck
  • M41 Sonnenallee/Baumschulenstraße – S+U Hauptbahnhof über Tiergartentunnel
  • M44 Buckow-Süd, Stuthirtenweg - S+U Hermannstraße. Nachts weiter als N8 in Richtung Wittenau

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

  • Bethlehemskirche
  • Şehitlik-Moschee
  • Johannes-Basilika
  • Magdalenenkirche
  • Martin-Luther-Kirche
  • Philipp-Melanchthon-Kirche

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Alte Post
  • Amtsgericht Neukölln
  • Geyer-Werke
  • Neue Welt (Veranstaltungssaal)[3]
  • Rathaus Neukölln
  • Schmiede am Richardplatz
  • Stadtbad Neukölln

Museen[Bearbeiten]

  • Schloss Britz (Alt-Britz 73, Busanbindung: M44, M46, Fulhamer Allee): Ein 1706 erbautes prächtiges Herrenhaus, dessen Inneres im opulenten Stil der Gründerzeit eingerichtet ist und besichtigt werden kann. Malerisch zwischen dem Britzer Kirchteich und dem großen Gutspark Britz gelegen. Geöffnet Di-Do 11-18 Uhr. Eintritt 3 € (Kinder bis 12 Eintritt frei). Tel. 6097923-0

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Hermannplatz
  • Karl-Marx-Straße
  • Maybachufer
  • Richardplatz (Rixdorf)

Parks[Bearbeiten]

Der Volkspark Hasenheide mit der Şehitlik-Moschee im Hintergrund
  • Der größte und älteste Park in Neukölln ist der Volkspark Hasenheide. Er verbindet die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln und wurde 1811 als Turnplatz eingerichtet. Über die 200 Jahre seiner Existenz wurde er mehrmals umgebaut und erweitert. Um 1900 wurde der Park als Vergnügungsort mit Rollschuhbahn genutzt. Das Ausflugslokal „Neue Welt“ wurde, wie der Park selbst, von den Arbeitern des Bezirks besucht. Das Lokal wird in Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz“ erwähnt. Max Klinger wurde in der Hasenheide zu seinem „Handschuh-Zyklus“ inspiriert und der Mord in Georg Büchners „Woyzeck“ beruht auf einem historischen Eifersuchtsmord in der Hasenheide.
Heute befinden sich in dem Park ein kleiner Tierpark, mehrere Kinderspielplätze, eine inoffizielle FKK-Wiese, ein Biotop, eine Minigolf-Anlage, ein Freiluftkino, ein Hundeauslauf, eine Skater-Anlage und das Lokal „Hasen-Schenke“. An den Wochenenden finden häufiger kleine Open-Air-Partys oder Konzerte und spontane Jam-Sessions statt. Die vielen großen Eichen im Park spenden angenehmen Schatten. Der Park ist rund um die Uhr geöffnet und durch die U-Bahnlinien U8 Hermannplatz und Südstern, U7 Boddinstraße sowie die Buslinie 104 erreichbar.
  • Körnerpark. Ein kleiner, besonders schöner Park in neobarockem Stil, in dem es auch ein Café und eine Kunstgalerie gibt.
Tor zum St.-Thomas-Kirchhof
  • Tempelhofer Feld / Tempelhofer Park − Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist seit 2010 als Tempelhofer Park für die Öffentlichkeit zugänglich und wird als Freizeitanlage genutzt. Der östlichste Streifen gehört zum Bezirk Neukölln und ist auch über die Oderstraße zugänglich. Infrastruktur: Biergarten, Kioske an den Haupteingängen, Toiletten vorhanden. Der Park wird bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen. Im Mai 2014 gab es eine Volksabstimmung für die Unveränderbarkeit des riesigen Feldes. Geplant war vom Senat eine Randbebauung mit 4700 Wohnungen und Pflanzungen von Bäumen im Mittelbereich.
  • St.-Thomas-Kirchhof (links und rechts der Hermannstraße; Busanbindung: Linie 344, Leinestraße), großer evangelischer Friedhof östlich des Tempelhofer Parks.
  • Britzer Garten. Der Park wurde 1985 zur Bundesgartenschau angelegt und ist heute noch sehr schön. Es gibt auch eine Parkeisenbahn. Eintritt: 2,- / 3,- €, Kinder: 1,- / 1,50 €.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Neuköllner Oper und die Kino Passage
Im Stadtbad Neukölln
  • 1 Neuköllner Oper, Karl-Marx-Straße 131-133 Berlin U7.svg Karl-Marx-Straße. Tel.: +49 30 688 9070. Geöffnet: Beginn 20.00 Uhr.
  • Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141 Berlin U7.svg Karl-Marx-Straße. Tel.: +49 30 56 82 13 34, E-Mail: .
  • Stadtbad Neukölln (Ganghoferstr. 3; Berlin U7.svg Rathaus Neukölln oder Karl-Marx-Straße): Das 1914 eröffnete, mit Säulen, Wandelgängen und Mosaiken im Stil einer antiken Therme erbaute Bad gilt als das schönste in ganz Berlin. Der Kuppelbau umfasst zwei Schwimmhallen, in denen ein 25 m langes Becken zum Schwimmen und ein 19 m langes Nichtschwimmerbecken untergebracht sind. Täglich zu wechselnden Zeiten geöffnet (Einzelheiten auf der Webseite der Bädergesellschaft). Eintritt 5,50 €, Kinder 3,50 € (Mo. - Fr. von 10 Uhr − 15 Uhr: 3,50 €, Kinder: 2,- €). Zur Anlage gehören auch Saunen, Dampfbäder und Ruheräume, deren Benutzung gesondert kostenpflichtig ist.
Wer ein modernes Freizeitbad sucht (mit Wellenbecken, Wasserrutschen und Ähnlichem), fährt stattdessen zum nicht minder eindrucksvollen Bad am Spreewaldplatz im benachbarten Stadtteil Kreuzberg.
  • 2 Sommerbad Gropiusstadt, Lipschitzallee 27-33, 12351 Berlin-Buckow. Tel.: +49 30-6097190. Ausstattung: 50 m Schwimmbecken mit integrierter Sprunggrube, 1 m und 3 m Sprungbrett, Kinderrutsche, Planschbecken, großes Nichtschwimmerbecken, Liegewiese, Kinderspielplatz mit Spielgeräten, Tischtennisplatten, Sonnenterrassen Geöffnet: 10:00-18:00. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.
  • 3 Sommerbad Neukölln (Ausgezeichnet mit dem Signet: "Berlin barrierefrei"), Columbiadamm 160, 10965 Berlin-Neukölln. Tel.: +49 30-6278830. Ausstattung: 50 m-Schwimmbecken, Sprunganlage mit 1 m- und 3 m-Sprungbrett sowie 5 m- und 10 m-Plattform, 83 m-Rutsche, Babybecken, Kinderrutsche, Wasserpilz, Mehrzweckbecken, Liegewiese, Imbiss, Kinderspielplatz, 1 Behindertenumkleidekabine mit Dusche/WC, 1 Wasserrollstuhl, Anfahrt bis an den Beckenrand. Im Mehrzweckbecken geht es an einer Seite flach ins Wasser, so dass direkt hinein gefahren werden kann. Keine Behindertenparkplätze in der Nähe. Geöffnet: 01.06.-31.08.2014 8:00-20:00. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Einmal im Jahr gibt es an einem Juni-Wochenende von Freitag 20:00 - Sonntag 20:00 Uhr in Neukölln 48 Stunden lang das Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln. Beteiligt sind Kunstgalerien, Theater, Bars und Cafés, gemeinnützige Projekte etc., die während des Veranstaltungszeitraumes nach Möglichkeit die ganze Nacht und tagsüber geöffnet haben. Neben Kunstausstellungen sind auch Lesungen, Modenschauen, Konzerte und Performance-Auftritte im Programm zu finden.
  • Beim Popráci, dem Rixdorfer Strohballenrollen, rollen Mitte September Mannschaften um die Wette Strohballen rund um die Alte Dorfschmiede am Richardplatz. Das Fest soll an die Geschichte der böhmischen Zuwanderer erinnern, die im 18. Jahrhundert das Böhmische Dorf in Rixdorf gründeten.
  • Die Neuköllner Maientage finden jedes Jahr im April/Mai statt, das Volksfest im Volkspark Hasenheide dauert drei Wochen. Es besteht aus einem großen Rummelplatz mit Fahrgeschäften und Imbissbuden in der Mitte des Parks. Tagsüber sind viele Menschen mit Kindern unterwegs, abends dann eher bierselige Jugendliche.
  • Das Kunst- und Kulturfestival Nacht und Nebel präsentiert an einem Abend im November die Vielfalt der Neuköllner Kunstszene. Ähnlich wie bei "48 Stunden Neukölln" organisieren viele Galerien und Ateliers besondere Veranstaltungen, außerdem gibt es geführte Touren, auch für Menschen mit Sehbehinderungen oder geistigen Behinderungen.
  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt − Jedes Jahr am zweiten Adventswochenende findet der traditionelle Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt im historischen böhmischen Dorf rund um den Richardplatz statt. Er ist besonders malerisch, da er mit Petroleumlicht beleuchtet wird. An den Ständen verkaufen religiöse Gemeinden, Schulen, Vereine, karitative Organisationen etc. Selbstgemachtes, wie Holzspielzeug und Gestricktes, Snacks und Glühwein. · Fr. 4. Dez. 2015 von 17 - 21 Uhr, Sa. 5. Dez., 14 - 21 Uhr u. So. 6. Dez., 14 - 20 Uhr.

Einkaufen[Bearbeiten]

Fachgeschäfte[Bearbeiten]

  • Illusionistenzubehör «Zauberkönig», Hermannstr. 84, Berlin Neukölln, 12051 (Berlin U8.svg Leinestraße 241 m). Tel.: +49 (0)30 49205751. Zauberartikel und Zaubertricks im ältesten, seit 1884, noch existierenden Traditions-Fachgeschäft in Berlin. Geöffnet: Mo-Sa 11:00-19:00. Typ ist Gruppenbezeichnung

Lebensmittel[Bearbeiten]

  • Real-Markt (Karl-Marx-Straße 231-235, Höhe Ringbahnstraße): Großer Supermarkt samt Bäckerei und Fleischabteilung. Geöffnet Mo-Fr 7:00‒24:00, Sa 7:00‒23:30. Parkmöglichkeiten.

Markt[Bearbeiten]

  • Maybachufer Wochenmarkt, besser bekannt als „Türkenmarkt“ oder „türkischer Markt“. Nähe U8 Schönleinstraße, Öffnungszeiten: Di und Fr, jeweils 11:00 bis 18:00. Sehr charmanter Markt am Ufer gelegen, besonders südeuropäische Lebensmittel lassen sich hier gut kaufen, zudem gibt auch einige wenige Stände mit regionalen Erzeugnissen aus der biologischen Landwirtschaft. Auf dem Markt kann schon tagsüber sehr günstig eingekauft werden; wer für noch weniger Geld noch mehr Obst oder Gemüse will, sollte kurz vor Schluss kommen, dann werden die Produkte kistenweise abverkauft. Der Markt kann sehr voll werden.

Kaufhäuser[Bearbeiten]

  • Kaufhaus Karstadt am Hermannplatz mit eigenem U-Bahneingang im Stadtteil Kreuzberg - Der Ursprungsbau von 1929 war neun Stockwerke hoch, er wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört.

Passagen[Bearbeiten]

  • Neucölln Carree
  • HermannQuartier am S+U-Bahnhof Hermannstraße
  • Neuköllner Tor am S+U-Bahnhof Neukölln
  • Kindl-Boulevard
  • Neukölln Arcaden

Küche[Bearbeiten]

Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Günstig[Bearbeiten]

  • Musashi (Kottbusser Damm 102): Beliebtes japanisches Schnellrestaurant. Laut Tripadvisor das beste Restaurant des Stadtteils.
  • 1 Sahara, Reuterstr. 56, 12047 Berlin–Neukölln. Populäres kleines Schnellrestaurant mit sudanesischer Küche. Interessant gewürzte Falafel mit Gemüse, Halloumi, Tofu und anderen ungewöhnlichen Zutaten, sowie einer unnachahmlichen Erdnusssoße, die mit Tahini nichts zu tun hat. Wer am Tisch keinen Platz findet, kann diese wundervollen Dinge auch als Sandwich mitnehmen. Geöffnet: Geöffnet ist täglich 11:00-1:00 Uhr.

Mittel[Bearbeiten]

  • 2 Sauvage, Pflügerstraße 25, 12047 Berlin. Tel.: +49 30 53167547. Auf der Speisekarte steht Paleo-Küche, das ist nicht Steinzeit-Cuisine, aber eine an Kriterien von „Natürlichkeit“ orientierte Küche, die auf Zutaten basiert, die bereits in vorlandwirtschaftlicher Zeit verwendet wurden. Statt Getreide, Milch und raffiniertem Zucker also biologisch angebautes Gemüse, Wild, Fisch, Nüsse, Samen, Kräuter und Ähnliches. Nach Auskunft der Betreiber soll die Paleo-Kost nicht nur Körper und Geist beleben, sondern sogar den Geschlechtstrieb steigern. Eine zweite Niederlassung befindet sich in Prenzlauer Berg. Geöffnet: Geöffnet ist Donnerstag bis Sonntag: 18:00 – 23:00. Preis: Hauptgerichte 15 €.
Café am See im Britzer Garten

In Britz:

  • Café am See im Britzer Garten − Es wurde 1985 von dem Architekten Engelbert Kremser in dessen Erdbautechnik entworfen. Wiedereröffnung im Frühjahr 2015.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 3 Lavanderia Vecchia, Flughafenstraße 46, 12053 Berlin. Tel.: +49 30 62722152. Trattoria mit ländlicher Küche im 2. Hinterhof, aus einem alten Wäschereibetrieb ist ein Wäschereirestaurant geworden. Mittags deutlich preiswerter als am Abend. Geöffnet: Geöffnet ist Dienstag – Freitag 12:00 – 14:30 Uhr (keine Reservierungen), Dienstag – Samstag ab 19:30 Uhr (Reservierung erforderlich). Preis: Mittags Hauptgericht ab 10 €, abends Menü mit Getränken 60 €.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Kachellounge 54, Weichselstr. 54 Berlin U7.svg Rathaus Neukölln. Tel.: (0)30 60690503. Eine Bar im 70er-Jahre-Stil, Im Winter wird es besonders kuschelig, wenn die zwei Kamine angezündet werden. Geöffnet: Mo - Sa von 19:00 Uhr bis Openend.
  • Silver Future, Weserstraße 206 Berlin U7.svg Berlin U8.svg Hermannplatz. Liebevoll eingerichtete Queer-Bar mit günstigen Getränkepreisen, die gerne von Lesben, Schwulen, Transgender und deren Freundinnen und Freunden besucht wird. Geöffnet: Mo - Sa ab 17:00 Uhr.
  • Froschkönig, Weisestraße 17 Berlin U8.svg Boddinstraße. Tel.: (0)30 53 79 22 83. Gemütliche Kiez-Kneipe mit umfangreichem Kulturangebot (Lesungen, Jazz, Kabarett, Ausstellungen). Jeden Mittwoch werden Stummfilme mit Live-Begleitung am Klavier gezeigt. Geöffnet: Täglich ab 18:00 Uhr.
  • Syndikat, Weisestraße 56 Berlin U8.svg Boddinstraße. Tel.: (0)30 6216774. Kollektiv betriebene linke Kneipe mit lauter (Punk-)Musik und sehr günstigen Getränkepreisen. Oft gibt es auch günstiges Essen wie zum Beispiel Chili con Carne. Im Hinterraum befindet sich ein Billardtisch, die Kneipe ist ein Raucherlokal. Geöffnet: Täglich ab 20 Uhr.
  • Frollein Langner, Weisestraße 34 Berlin U8.svg Boddinstraße. E-Mail: . Sehr hübsch eingerichtete Bar, die ein junges, hippes Publikum anzieht. Die Getränkepreise liegen über dem Kiez-Durchschnitt, ab und zu finden Konzerte statt. Geöffnet: Täglich ab 12 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Hotel Britz, Bürgerstr. 42, Berlin U7.svg Grenzallee. Unabhängig geführtes, ruhig gelegenes Hotel garni mit 32 Zimmern. Doppelzimmer 55 ‒ 68 €.
  • Motel Plus, Silbersteinstr. 30, U+S-Bahnhof Hermannstraße. Neues Billighotel mit 151 schlicht-zweckmäßig eingerichteten Zimmern auf 6 Etagen. EZ ab 39 €, Frühstücksbüffet 7 €, hauseigene Tiefgarage.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 4 Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225 am Neuköllner Schiffahrtskanal Berlin S41.svg Berlin S42.svg Sonnenallee. Tel.: +49 30 6831 0. Preis: 27 m² großes Zimmer ab 150 €, Suiten ab 250 €, Frühstück 19 €. Das Estrel Berlin ist Deutschlands größtes Hotel: 1.125 Zimmer und Suiten, fünf Restaurants, drei Bars, ein Sommergarten mit eigenem Bootsanleger. Die Hotel- und Kongressanlage soll um einen 175 m hohen Turm mit weiteren 800 Zimmern erweitert werden und wird dann Deutschlands höchstes Hotel sein.

Literatur[Bearbeiten]

  • Topal, Murat: Neukölln. Endlich die Wahrheit. Berlin-Brandenburg 2011. ISBN 978-3-8148-0182-7
  • Hannemann, Uli: Neulich in Neukölln. Notizen von der Talsohle des Lebens. Berlin 2007. ISBN 3-548-26818-8

Weblinks[Bearbeiten]

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