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Berlin/Reinickendorf

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Reinickendorf
Schloss TegelSchloss Tegel
Kurzdaten
Einwohner:
Lage
Berlin Bezirk Reinickendorf (labeled).svg

Reinickendorf ist ein Bezirk im Norden von Berlin. Ortsteile des Bezirks sind Reinickendorf, Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau und das Märkische Viertel. Der Stadtteil verfügt über eine Vielzahl an Seen und Parks und ein ausgedehntes Waldgebiet. Er gilt daher als einer der "grünsten" Stadtteile in Berlin. Die Gegend rund um den Kurt-Schumacher-Platz an der Grenze zum Wedding, die in der Einflugschneise des Flughafens Tegel liegt, sowie die Trabantensiedlungen Tegel-Süd und das Märkische Viertel an der Grenze zu Pankow gelten als einfache Wohnlagen. Besonders die Schlafstädte im Norden und Westen des Bezirks sind hingegen begehrte Wohnviertel für Stadtmüde, vielfach Familien mit Kindern. Die Gartenstadt Frohnau am nördlichen Ende ist ein Refugium der Besserverdienenden.

Ortsteile / landschaftliche Einbindung[Bearbeiten]

  • Tegel: Tegel ist wohl einer der vielfältigsten Ortsteile von Reinickendorf und dank U-Bahn, S-Bahn, Autobahn und Flughafen "Otto-Lilienthal" verfügt er über eine gute Verkehrsanbindung. Doch sollte man sich darunter nicht einen mit Gleisen oder Straßen zugepflasterten Ortsteil vorstellen. Im Gegenteil, durch den Tegeler See und den Tegeler Forst bietet Tegel eine Vielzahl von Ausflugs- und Unternehmungsmöglichkeiten. Man kann per Dampfer den See und die Havel unsicher machen, im Wald spazieren gehen, Tretboote ausleihen, Minigolf spielen, in der Fußgängerzone oder den Hallen am Borsigturm shoppen usw. Auch das Kulturelle kommt dank Humboldtbibliothek, in der regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, dem Humboldtschloss, der Borsigvilla und dem alten Fabrikgelände von Borsig nicht zu kurz. Auch wirtschaftlich ist Tegel sehr interessant, haben sich nicht zuletzt die Unternehmen Motorola und Herlitz niedergelassen. Auch zu erwähnen ist die Justizvollzugsanstalt in der Nähe vom U-Bahnhof Holzhauser Straße. Diese wurde 1898 erbaut und ist die größte JVA Deutschlands. Hier "saßen" unter anderem "der Hauptmann von Köpenick", Dietrich Bonhoeffer, Pfarrer Delp, Dompropst Bernhard Lichtenberg und James Graf von Moltke. Sie verfügt über zahlreiche Werkstätten, in der die Gefangenen arbeiten können.
  • Der Flughafen Berlin-Tegel "Otto Lilienthal" ist seit Oktober 2008 der einzige Flughafen auf dem Gebiet des Landes Berlin. Er wird geschlossen, sobald der neue Flughafen BER bei Schönefeld in Betrieb geht.
  • Lübars: Lübars ist das älteste Dorf von Berlin und nicht mit denen in anderen Ortsteilen vergleichbar. Es ähnelt eher einem kleinen Ort auf dem Lande. Man findet hier Natur pur in Form von Bauernhöfen, Feldern, Koppeln, Strandbad und Erholungswiesen. Gerade bei Joggern, Spaziergängern, Reitern oder sonstigen Sports- und Naturfreunden ist dieser Ortsteil sehr beliebt. Sehenswert sind die Dorfkirche, die funktionstüchtigen Bauernhöfe, das ehemalige Schäferhaus und das ehemalige Schulhaus.
  • Im Norden geht die Region über in das brandenburgische Ruppiner Land.

Anreise[Bearbeiten]

Der Flughafen Berlin-Tegel liegt im Bezirk Reinickendorf. Den Stadtteil und Bezirk erreicht man aus der Innenstadt mit den U-Bahn-Linien U6 und U9, sowie den S-Bahn-Linien S1 und S 25 Richtung Norden (Fahrplaninfo hier: [1]). Mit dem Auto fährt man am bequemsten über den nördlichen Zubringer zum Stadtring, die A 111 bis zur Ausfahrt Seidelstr., Holzhauser Str., Waidmannsluster Damm oder Ruppiner Chaussee. Alternativ folgt man der Bundesstraße B96. Wie überall in Berlin empfiehlt sich trotz aller Preiserhöhungen besonders das gute Angebot des ÖPNV, sofern man ohne viel Gepäck unterwegs ist: U-Bahnen fahren tagsüber alle 5 Minuten, S-Bahnen und Busse alle 10-20 Minuten, auch abends und am Wochenende.

Flughafen Berlin-Tegel[Bearbeiten]

  • Die Hausadresse des Flughafens Tegel lautet: Flughafen Tegel, 13405 Berlin. Er ist über die Anschlussstellen 10 und 11 mit der A 111 verbunden.
  • Vom Hauptbahnhof Südausgang fährt der Bus TXL über U-Bahnhof Turmstraße und S-Bahnhof Beusselstraße zum Flughafen Tegel.
  • Regional-Expresszüge RE4 halten stündlich im „S- u. U-Bahnhof Jungfernheide“.
  • Nächster U-Bahn-Halt ist „Jakob-Kaiser-Platz“ (Linie U7).
  • Der Flughafen Tegel wird von einigen Bussen angefahren; die Fahrtzeit bis Bahnhof Zoologischer Garten oder Hauptbahnhof beträgt 20 bis 30 Minuten (direkte Busverbindung).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Nächste Regional- und Fernbahnhöfe sind „Berlin Gesundbrunnen“, S- und U-Bahnhof Friedrichstraße und Hauptbahnhof.
    • Nördlich der Stadtgrenze besteht in Henningsdorf und Birkenwerder Anschluss an den Regionalverkehr.
    • S-Bahnlinie S25: Heiligensee, Schulzendorf, Tegel, Eichborndamm, Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Alt Reinickendorf, Schönholz
    • S-Bahnlinie S1: Frohnau, Hermsdorf, Waidmannlust, Wittenau, Wilhelmsruh, Schönholz
    • S-Bahnlinie S85 (Mo-Fr): Waidmannlust, Wittenau, Wilhelmsruh, Schönholz
  • U-Bahnlinien U6 (nach Tegel) und U8 (nach Wittenau)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen/Religion[Bearbeiten]

Dorfkirche Alt-Tegel
  • Buddhistisches Haus in Frohnau, im japanischen Stil erbaut, bewohnt von buddhistischen Mönchen. Regelmäßige Veranstaltungen für Interessierte.
  • Dorfkirche in Alt-Lübars
  • Dorfkirche in Alt-Heiligensee
  • Dorfkirche in Hermsdorf
  • Dorfkirche in Alt-Wittenau
  • Dorfkirche in Alt-Tegel

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Humboldt-Schloss in Tegel, erbaut im 16. Jahrhundert, später von Schinkel und Lenné umgestaltet. Das Schloss wird von Nachfahren der Familie Humboldt bewohnt und ist nur zu besonderen Gelegenheiten zu besichtigen. Der Park ist für die Öffentlichkeit generell zugänglich.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Humboldt-Bibliothek am Tegeler Hafen, etwa 200 Meter vom Nord-Ausgang des U-Bahnhofs Alt-Tegel entfernt. Für Autofahrer gibt es hier einen (gebührenpflichtigen) Parkplatz in relativ zentraler Lage
  • Villa Borsig, Ausbildungsstätte des Auswärtigen Amtes für angehende Diplomaten, erreichbar über den Schwarzen Weg, der links von der Verbindungsstraße zwischen Tegel und Heiligensee abgeht.
Borsigturm
  • Borsigwerke und Borsigturm. Die Borsigwerke am Tegeler See mit ihrem Lokomotiven- und Anlagenbau waren einst ein wirtschaftliches Zentrum des Stadtgebiets. Heute befindet sich auf dem Gelände das Einkaufszentrum Hallen am Borsigturm und ein Kino. Von den Fertigungshallen sind noch einige Ruinen erhalten, die man bei einem Spaziergang von außen gut in Augenschein nehmen kann. Außerdem sehenswert der Borsigturm, einst das erste Hochhaus Berlins, heute befinden sich Büros und Veranstaltungsräume darin.
  • Die Sechserbrücke am Ende der Tegeler Promenade liegt etwa 500 Meter vom U-Bahnhof Alt-Tegel entfernt, zu Fuß vom Bahnhof aus gegenüber von C&A am Hafenbecken entlang. Sie hat ihren Namen bekommen, weil es früher einen "Sechser" kostete, über die Brücke zu gehen. Die Bezeichnung Sechser kommt aus dem Berliner Volksmund und bezeichnete vor der Währungsreform einen halben Groschen (12 Pfennige). Nach der Währungsreform wurde die Bezeichnung Sechser auf das Fünf-Pfennig-Stück übertragen.
  • Rathaus Reinickendorf am gleichnamigen U-Bahnhof
  • Casino-Turm am S-Bahnhof Frohnau, Wahrzeichen von Frohnau

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Feuerwehrmuseum in Tegel

1 Feuerwehrmuseum Berlin, Veitstr. 5, 13507 Berlin. Tel.: +49 30 38 71 09 33, Fax: +49 30 38 71 09 69, E-Mail: . Feuerwehrmuseum Berlin in der Enzyklopädie Wikipedia Feuerwehrmuseum Berlin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFeuerwehrmuseum Berlin (Q1410037) in der Datenbank Wikidata. Geöffnet: Di+Do 9-16, Mi 9-19, Fr+Sa 10-14 Uhr. Mo, So, Feiertage geschlossen.

2 Heimatmuseum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin. Tel.: +49 30 404 40 62, Fax: +49 30 40 00 92 73, E-Mail: . Das Heimatmuseum befindet sich in der alten Hermsdorfer Dorfschule, die verschiedenen Räume stehen jeweils unter einem Motto, das für eine Epoche steht, so dass die Besucher die Möglichkeit haben, die Geschichte der Gegend chronologisch kennenzulernen. Anfahrt mit dem Bus 220 bis Haltestelle Almutstr. Geöffnet: Mo-Fr 9–17, So 9–17 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Uferpromenade des Tegeler Sees, eine Ausbuchtung der Havel. Westlich der Einkaufsmeile Gorkistraße, zu Fuß vom U-Bahnhof Alt-Tegel erreichbar.
  • Uferpromenade der Havel in Tegelort. Tegelort ragt als Halbinsel in die Havel herein, Anfahrt von Tegel Richtung Heiligensee, dann Abzweig nach links oder mit der Buslinie 222. Das gegenüberliegende Spandau kann per Autofähre erreicht werden.
  • Die alten Dorfplätze von Lübars, Heiligensee und Hermsdorf mit Dorfkirche. Besonders in Lübars vergisst man leicht, dass man in der Großstadt ist.
  • Der "Platz" in Frohnau: eigentlich zwei Plätze, der Ludolfinger und der Zeltinger Platz, die das Zentrum von Frohnau mit allen wichtigen Geschäften bilden. Ihre Verbindung ist die Brücke über die S-Bahn-Trasse am S-Bahnhof Frohnau
  • Invalidensiedlung Frohnau

Parks[Bearbeiten]

  • Steinbergpark in Waidmannslust, zu erreichen mit dem Bus 124
  • Tegeler Forst, ausgedehntes Waldgebiet im Nordwesten von Reinickendorf, der Spaziergang kann entweder in Tegel, Heiligensee, Hermsdorf oder Frohnau gestartet werden
  • Tegeler Fließ, Bach in einer Auenlandschaft, schön zum Spazierengehen, wenn nicht gerade Mückensaison ist. Im Nordosten des Bezirks, zu erreichen mit dem Bus 125
  • Park am Schäfersee, am U-Bhf. Franz-Neumann-Platz, Grünfläche im dicht bewohnten Süden
  • Müllberg und Jugendfarm in Lübars. Reinickendorfs Rodelhang, zu erreichen von der Endhaltestelle der Buslinie 222

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Die "Weiße Stadt", offiziell Siedlung Schillerpromenade genannt: vollständig erhaltene, zusammenhängende Großsiedlung im Stil der neuen Sachlichkeit, erbaut in den Jahren 1928-1931. Erreichbar über den U-Bahnhof Paracelsus-Bad.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Schwimmen gehen in den Strandbädern Tegel, Lübars oder Heiligensee. Beliebt sind aber auch die zahlreichen kleinen Strände an der Oberhavel oder dem Tegeler See, die in den Frühjahrs- und Sommermonaten teilweise am Wochenende von der DLRG überwacht werden. Die bekanntesten sind Sandhausen, Scharfenberger Enge, Reiswerder, Saatwinkel und Forsthaus. Die meisten von ihnen verfügen über eine gute Anbindung der BVG. Bei kaltem Wetter im Paracelsus-Hallenbad oder im Stadtbad Märkisches Viertel
1 Strandbad Lübars (Freibad Lübars), Am Freibad 9, 13469 Berlin-Lübars. Tel.: +49 (0)30-53086035, E-Mail: . Strandbad Lübars auf Facebook. Ausstattung: Sandstrand, Liegewiese, Strandkörbe, Steg mit Sprungturm 1m/3m/5m, große Rutsche im Schwimmerbereich, Rutsche im Nichtschwimmerbereich, Fußball, Volleyball, Bungee-Trampolin, Restaurant mit Sonnenterrasse und Festsaal, Imbiss mit Getränken und Eis, Shop mit Badeartikeln und Süßwaren, Parkplatz vor dem Freibad Geöffnet: 8:00-19:00. Preis: 5 EUR, ermäßigt 3 EUR; weitere Ermäßigungen.
2 Badestelle Flughafensee, Betzdorfer Pfad, 13507 Berlin-Reinickendorf. Badestelle Flughafensee auf Facebook.
3 Freibad Heiligensee (Seebad Heiligensee), Sandhauser Straße 132-140, 13503 Berlin-Reinickendorf.
4 Badestelle Oberhavel Sandhauser Straße, Sandhauser Straße 57, 13505 Berlin-Reinickendorf.
5 Badestelle Tegeler See, gegenüber Reiswerder, Bernauer Straße, 13507 Berlin-Reinickendorf.
6 Badestelle Tegeler See, gegenüber Scharfenberg, Scharfenberg gegenüber Insel, 13505 Berlin.
7 Badestelle Tegeler See, gegenüber Reiherwerder, Schwarzer Weg, 13505 Berlin-Reinickendorf.
8 Badestelle Tegeler See, Saatwinkel, Im Saatwinkel 65, 13599 Berlin.
9 Paracelsus-Bad (Paracelsusbad, Ausgezeichnet mit dem Signet: „Berlin barrierefrei“), Roedernallee 200-204, 13407 Berlin-Reinickendorf. Tel.: +49 (0)30-4987760. Paracelsus-Bad auf Facebook. Ausstattung: 25-m-Becken mit Sprunganlage 1-m und 3-m, Nichtschwimmerbecken Geöffnet: Mo geschlossen, Di 11:00-18:00, Mi 6:30-22:30, Do 6:30-8:00 und 12:00-22:30, Fr 6:30-22:30, Sa 10:30-17:00, So geschlossen. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.
  • Im Winter auf der zugefrorenen Havel und dem Tegeler See Schlittschuhlaufen
  • Ins Kino gehen im Multiplex in den Hallen am Borsigturm, oder ins kleinere Provinz-Kino oder ins Manhattan-Kino im Märkischen Viertel
  • Minigolf spielen oder Tretbootfahren an der Seepromenade Tegel. Minigolfplatz und Tretbootverleih sind direkt an der Sechserbrücke
  • Billard spielen im Billard-Café Break, Nähe Paracelsus-Bad, Bowling Center, in den Hallen am Borsigturm.
  • Fahrradtouren:
    • durchs Fließ oder den Tegeler Forst oder am Ufer des Tegeler Sees entlang
    • Mauerweg, entlang der früheren Grenzen der Westsektoren Berlins.

Ausflüge[Bearbeiten]

Radfahren[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Haupt-Einkaufsmeilen in Reinickendorf sind die Tegeler Fußgängerzone Gorkistraße und das Märkische Zentrum im gleichnamigen Viertel. Das Einkaufszentrum Hallen am Borsigturm bietet in den ehemaligen Werkshallen der Borsigwerke ein besonderes Flair. Darüber hinaus gibt es am Kurt-Schumacher-Platz den Clou und in Waidmannslust die Nordmeile. Eine gute Auswahl an Geschäften hat man auch rund um die Residenzstraße. Für alle, die Manga und Anime mögen: seht doch mal am Franz-Neumann-Platz beim Otaku Store vorbei.

Delikatessen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Günstig[Bearbeiten]

  • Romiosini am U-Bahnhof Alt-Tegel, griechisches Bistro
  • diverse Döner- und China-Imbiss-Buden überall im Bezirk
  • McDonald's, Burger King und Co., ebenfalls zahlreich vertreten

Mittel[Bearbeiten]

  • Mignon Steakhouse, Tegel-Center, Gorkistr. 11. Existiert bereits seit Menschengedenken, Fleischliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Haxenhaus, Alt-Tegel 2. Bbayerisch deftige Spezialitäten.
  • 1 Restaurant Aarju, Medebacher Weg 24, Tegel. Sehr leckere indisch-singapurische Küche in netter Atmosphäre bei ebenso netten Preisen. Sehr beliebt bei den Tegelern, deswegen als Rat: mindestens an den Wochenenden vorher reservieren.
  • Becerro, U-Bhf. Wittenau. Gutes Steakhouse.
  • 2 Fishermans Restaurant, Eisenhammerweg 20, 13507 Berlin (am Tegeler See). Tel.: +49 30 43 74 64 70, Fax: +49 30 43 74 64 71. Fischrestaurant mit schöner Terrasse mit Blick auf den See.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Bocadito, Donnersmarckallee 9, zu erreichen mit dem Bus 125. In-Mexikaner der Frohnauer Schickeria.

Nachtleben[Bearbeiten]

Reinickendorf hat keine wirkliche Szene zu bieten. Ein paar Kneipen gibt es in Tegel und am Kurt-Schuhmacher-Platz. Im Sommer empfiehlt es sich bei schönem Wetter ohnehin, eher draußen an einem der zahlreichen Gewässer, Strände oder in einem der Parks zu sitzen. Besonders in den Sommermonaten sind die zahlreichen Strände an der Havel oder am Tegeler See unter den Jugendlichen, aber auch sonstigen Besuchern zum Feiern oder einfach nur Entspannen beliebt.

Günstig[Bearbeiten]

  • Halligalli in der Nordmeile. Großraumdisco mit relativ einfachem Publikum, oft niedrigen Getränkepreisen und Chart-Musik.
  • Alberts, Kneipe und Bistro direkt gegenüber vom Halligalli

Mittel[Bearbeiten]

  • Mal sehn in Tegel, direkt am U-Bahnhof Alt-Tegel, Café und Cocktail-Bar, die von ehemaligen Schülern der Gabriele-von-Bülow-Oberschule gegründet wurde. Lockeres Ambiente, nette Bedienung und leckere Cocktails.
  • Restaurant Weil, Alt-Tegel 6 direkt in der Fußgängerzone und nahe am U-Bahnhof, ist auch sehr zu empfehlen. Die Einrichtung ist rustikal im Alt-Berliner Stil gehalten, die Speisekarte bietet u.a. die typische Berliner Küche, die Portionen sind reichlich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auch. Im Sommer sind zahlreiche Sitzmöglichkeiten im Freien vorhanden.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Die Bar, Welfenallee 6, 13465 Berlin-Frohnau. In-Bar, die nicht nur unter Frohnauern bekannt ist. Gehobene Getränkepreise, lockeres und amüsantes Ambiente.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Auch im Tegeler Forst ist nicht mit einem Funkloch zu rechnen.

Weblinks[Bearbeiten]

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