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Berlin/Kreuzberg

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Kurzdaten

Der ehemalige Westberliner Bezirk und heutige Stadtteil Kreuzberg ist seit 1990 wieder im Zentrum der Hauptstadt Berlin. Er liegt südlich des Stadtteils Mitte und gehört seit 2001 zum Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Kreuzbergs Ruf und Beliebtheit rühren immer noch aus den unruhigen Zeiten vor dem Mauerfall mit Straßenschlachten und Hausbesetzungen, doch Kreuzberg durchlebt seit Jahren einen Wandel von der alternativen Künstlerszene in die Kreativphase.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Bezirk Kreuzberg entstand 1920 aus den historischen Stadtteilen der südlichen Friedrichstadt, der südlichen Luisenstadt und der Tempelhofer Vorstadt, die zuvor südlich der Stadtgrenze vorgelagert war. Die Hochbahnlinie U1 markiert diese alte Stadtgrenze zwischen Hallesches Tor, Kottbusser Tor und Schlesisches Tor. Den Namen erhielt der ehemalige Bezirk und heutige Stadtteil von dem im Viktoriapark gelegenen 66 m hohen Hügel Kreuzberg. 2001 fusionierte Kreuzberg mit Friedrichshain zum neuen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Kreuzberg hat kein historisches Zentrum wie die anderen Stadtteile und die Stadtquartiere sind sehr unterschiedlich. Im Nordwesten liegt die Südliche Friedrichstadt mit dem „Zeitungsviertel“, die im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört wurde. Interessant sind einige geschichtsträchtige Museen. Im Südwesten liegt das schon eher bürgerliche Kreuzberg SW 61 mit der gehobenen Wohnanlage Riehmers Hofgarten, der Yorckstraße und dem Bergmannkiez. Im Osten des Stadtteils liegt das Arbeiterviertel Kreuzberg SO 36, wo die Menschen dicht gedrängt wohnten und soziale Unruhen Tradition haben. Große Quartiere sollten abgerissen werden, um einer autogerechten Stadt Platz zu schaffen. Hausbesetzungen und Straßenschlachten führten zum Umdenken. Hinterhöfe wurden entkernt, die Wohnungen mit Innentoiletten, Bädern und Heizung ausgestattet. Immer mehr gutsituierte Zuzügler finden diese Mischung der alternativen und künstlerischen Szene schick und verdrängen die alteingesessen Bewohner, die die gestiegenen Mieten nicht bezahlen können. In die alten Gewerbehöfe, die lange Zeit von Künstlern als Ateliers genutzt wurden, ziehen nun Start-ups ein, die zahlen nun 17 € statt 7 € Miete für den Quadratmeter. Auch die Kneipenszene ändert sich. Viele neue Lokale für Touristen wurden eröffnet, doch das Bezirksamt verhängt nun einen Kneipen-Stopp, um die zunehmende "Ballermannisierung" zu bremsen.

Anreise[Bearbeiten]

  • Die Bahnhöfe Potsdamer Platz, Ostbahnhof und Südkreuz sind näher als der Hauptbahnhof. Am Ostbahnhof und Südkreuz halten auch ICEs.
  • S-Bahnstation ist der Anhalter Bahnhof (S1, S2, S25). Am westlichen Bezirksrand liegen Potsdamer Platz und Yorckstraße.
  • U-Bahnlinien:
    • Berlin U1.svg: Gleisdreieck, Möckernbrücke, Hallesches Tor, Prinzenstraße, Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Schlesisches Tor
    • Berlin U2.svg: Gleisdreieck, Mendelssohn-Bartholdy-Park
    • Berlin U6.svg: Kochstraße, Hallesches Tor, Mehringdamm, Platz der Luftbrücke
    • Berlin U7.svg: Möckernbrücke, Mehringdamm, Gneisenaustraße, Südstern
    • Berlin U8.svg: Moritzplatz, Kottbusser Tor, Schönleinstraße, Hermannplatz (Nordausgang)

Mobilität[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]

Der einzige S-Bahn-Halt in Kreuzberg ist der Anhalter Bahnhof. Dort halten die Bahnen der Linien S1, S2 und S25. Die U-Bahnlinien Berlin U1.svg, Berlin U2.svg, Berlin U6.svg, Berlin U7.svg und Berlin U8.svg sowie die Metrobuslinien M19, M29 und M41 bedienen den Stadtteil. Normale Buslinien wird man als Tourist eher selten benutzen.

Fahrrad-Werkstatt[Bearbeiten]

  • «Regenbogenfabrik» (Hilfe und Selbsthilfe Fahrradwerkstatt), Lausitzer Straße 22, Kreuzberg, DE 10999 (Haltestelle Ohlauer Straße). Tel.: +49 (0)30 695795-15, E-Mail: . Auch Fahrradverleih zu 9,- € für 24 Stunden. Geöffnet: Mo-Do 13:00-18:00, Mi 13:00-18:00 nur für weibliche Fahrradfahrerinnen, Do 13:00-18:00 nur für Kinder, Fr 11:00-17:00. Preis: Kosten: Material sowie zur Deckung der Betriebskosten eine Mindestspende von 3,- € je Arbeitsstunde - für Kinder von je 1,50 € je Arbeitsstunde.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Für Berliner Verhältnisse ist Kreuzberg nicht sehr autofreundlich. Viele Straßen sind vergleichsweise eng und mit Kopfsteinpflaster belegt. Parkplätze sind rar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirche am Südstern

Kirchen[Bearbeiten]

  • Die 1 Kirche am Südstern Kirche am Südstern in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche am Südstern im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche am Südstern (Q1524163) in der Datenbank Wikidata wurde in den Jahren 1894 bis 1897 als evangelische Garnisonkirche im neugotischen Stil auf dem Kaiser-Friedrich-Platz – heute Südstern – in Berlin-Kreuzberg nach einem Entwurf des Garnison-Bauinspektors Ernst August Roßteuscher erbaut.
Zur gleichen Zeit wie die Kirche am Südstern entstand in unmittelbarer Nähe die Johannes-Basilika als katholische Garnisonkirche. Die beiden Kirchen wurden am 8. Mai 1897 in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria eingeweiht.
Aufgrund ihrer monumentalen Dimensionen beherrscht die Kirche am Südstern den sie umgebenden Platz bis heute. Sie verfügt bei einer Länge von 62 Metern über eine Breite von 38 Metern. Der Hauptturm misst bis in die Spitze 90 Meter. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 verlor die Kirche ihre Funktion als Garnisonkirche und wurde zunächst vom Reichsfiskus für 30 Jahre gepachtet, um sie als evangelisches Gotteshaus zu erhalten. Nach Beschädigungen während des Zweiten Weltkriegs wurde sie für die Berliner Stadtmission instand gesetzt, die hier noch bis 1970 ihre Gottesdienste hielt. Nach dem Umzug der Stadtmission wurde die Kirche von der evangelischen Landeskirche an die Serbisch-Orthodoxe Gemeinde verpachtet, welche die Kirche bis 1981 nutzte. Danach blieb sie frei, bis das Christliche Zentrum Berlin den Bau erwarb und wieder entsprechend seiner ursprünglichen Bestimmung verwandte.
Anfahrt: Berlin U7.svg Südstern

Bauwerke[Bearbeiten]

Ruine des Anhalter Bahnhofs
  • Ruine des Eingangs des ehemaligen 2 Anhalter Bahnhofs Anhalter Bahnhofs in der Enzyklopädie Wikipedia Anhalter Bahnhofs im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAnhalter Bahnhofs (Q695244) in der Datenbank Wikidata. Von den Verkehrsanlagen ist nur noch der unterirdische S-Bahnhof übrig.
  • U-Bahnlinie U1 − Berlins erste U-Bahnlinie wurde 1902 größtenteils als stählerne aufgeständerte Viaduktbahn gebaut. Die Oberbaumbrücke über die Spree, die Kreuzberg mit Friedrichshain verbindet, ist ein beliebtes Fotoobjekt. Sie war während der Berliner Teilung gesperrt und der U-Bahnverkehr eingestellt. Nach der Wiedervereinigung wurde sie aufwändig saniert, wobei ein stählerner Zwischenteil eingebaut wurde. Seit 1995 ist sie wieder für den Verkehr freigegeben. Die Ziegelsteinbrücke ist zweistöckig angelegt, auf der unteren Ebene für den Straßenverkehr und Fußgänger, auf der oberen Ebene fährt die U-Bahn.

Die Hochbahnhöfe Schlesisches Tor und Prinzenstraße sind ebenfalls sehenswert. · Beschreibung der Strecke mit historischen Bildern

  • 1 Bethanien Bethanien in der Enzyklopädie Wikipedia Bethanien im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBethanien (Q831173) in der Datenbank Wikidata − ehemaliges Diakonissen-Krankenhaus, heute Künstlerhaus, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Musikschule, Druckwerkstatt und einiges mehr.
  • 1 Neues Tempodrom Neues Tempodrom in der Enzyklopädie Wikipedia Neues Tempodrom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeues Tempodrom (Q896180) in der Datenbank Wikidata − in Gestalt eines Zirkuszelts erbauter Veranstaltungsbau aus Beton auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs als Nachfolge des Zirkuszelt, das ursprünglich auf dem Gelände des Potsdamer Platz stand.
  • Der Karstadt am Hermannplatz deckt heute die Bedürfnisse der Umgebung gut ab, interessant ist er vor allem historisch: Als das Gebäude 1929 gebaut wurde, gehörte es zu den modernsten und schönsten Warenhäusern Europas. Damals umfasste das Haus 9 Etagen und eine Nutzungsfläche von 72.000 qm. 24 Rolltreppen verbanden die Etagen. Aufgrund seines riesigen Sortiments und der umfassenden Serviceangebote entwickelte sich Karstadt schnell zu einer Attraktion. Der Glanz war nur von kurzer Dauer: Mit Weltwirtschaftskrise und Kriegsbeginn ging es bergab. Das Gebäude wurde 1945 größtenteils zerstört, rasch wiedereröffnet und dann wiederholt umgebaut und erweitert. Heute erinnert nur wenig an den Ruhm von einst, geblieben ist der direkte Zugang durch die U-Bahn-Station Hermannplatz. Anfahrt: Berlin U7.svg, Berlin U8.svg Hermannplatz.

Museen und Gedenkstätten[Bearbeiten]

Technikmuseum mit dem Rosinenbomber über dem Eingang, im Vordergrund der Landwehrkanal
  • 3 Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin (U1 + U2 „Gleisdreieck“, U7 „Möckernbrücke“, Bus M29, M41). Tel.: +49 (0)30 90 25 40, Fax: +49 (0)30 90 25 41 75, E-Mail: . Deutsches Technikmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Deutsches Technikmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeutsches Technikmuseum (Q706530) in der Datenbank WikidataDeutsches Technikmuseum auf FacebookDeutsches Technikmuseum auf YouTube. Ausstellungen zur Luft- u. Raumfahrt, Schifffahrt, Schienen-, Straßen- und Kommunalverkehr und Foto- u. Filmtechnik, sowie Energietechnik, Produktionstechniken, Rechen- u. Automationstechnik, Nachrichtentechnik, Schreib- und Drucktechnik, Papiertechnik, Textiltechnik, Historische Brauerei und Sonderausstellungen. Geöffnet: Mo geschlossen, Di-Fr 09:00-17:30, Sa,So 10:00-18:00. Preis: 8,- €, ermäßigt 4,- €, Familien 17,- €, Kinder bis 18 J. haben ab 15 Uhr freien Eintritt.
  • 4 Science Center Spectrum, Möckernstraße 26 (neben dem Technikmuseum) (U1 + U7 „Möckernbrücke“). Tel.: +49 30 9025 4284, Fax: +49 30 9025 4283, E-Mail: . Science Center Spectrum in der Enzyklopädie WikipediaScience Center Spectrum (Q23786591) in der Datenbank Wikidata. 250 interaktive Experimentierstationen machen Naturwissenschaft und Technik zu einem besonderen Erlebnis.
  • 5 Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, Ecke Stresemannstr. 110 (S1, S2, S25: „Anhalter Bahnhof“ oder U+S-Bahnhof „Potsdamer Platz“). Martin-Gropius-Bau in der Enzyklopädie Wikipedia Martin-Gropius-Bau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMartin-Gropius-Bau (Q569445) in der Datenbank Wikidata. Das ehemalige Kunstgewerbemuseum Berlin ist ein Ausstellungshaus, das große temporäre Ausstellungen beherbergt. Geöffnet: Mi–Mo 10–20 Uhr, Di geschlossen.
  • Kreuzberg-Museum - Museum über die Stadt- bzw. Bezirksentwicklung von Früher bis Heute. Eintritt frei. Adalbertstr. 95A, U-Bahnhof Kottbusser Tor.
  • 7 Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14 Berlin U1.svg Berlin U6.svg, Hallesches Tor Berlin U6.svg, Kochstraße, oder Metrobus 29 Waldeckpark. Tel.: (0)30 2599 3300, E-Mail: . Jüdisches Museum Berlin in der Enzyklopädie Wikipedia Jüdisches Museum Berlin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJüdisches Museum Berlin (Q157003) in der Datenbank Wikidata. Judenverfolgung 1933-1945, jüdisches Leben in Deutschland seit der Spätantike, Bedeutung des Judentums in Deutschland für die kulturelle Entwicklung in Deutschland, Sonderausstellungen. Interessante Architektur. Geöffnet: Mo. 10 - 22 Uhr, Di. - So. 10 - 20 Uhr. Preis: Eintritt: 8,- €, ermäßigt: 3,- €, Familie: 14,- €.
  • Museum am Checkpoint Charly - Die Mauer - Geschichte und Geschehnisse · Täglich geöffnet von 9 − 22 Uhr. Eintrittspreis 12,50 €, Schüler 7 − 18 Jahre: 6,50 €. · Tel.: 030 -253 725-0 · Friedrichstr. 43-45, Ecke Zimmerstr. · Berlin U6.svg „Kochstraße“, Bus M29
  • 8 Stasi − Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit, Dauerausstellung im BStU-Bildungszentrum Berlin. · Tel.: 030 2324-7951,E-Mail: bildungszentrum@bstu.bund.de · Zimmerstraße 90 in Berlin-Mitte · Täglich geöffnet: 10 - 18 Uhr. Eintritt frei.
  • 9 Erinnerungsort und Dokumentationszentrum Topographie des Terrors − Hier stand während des „Dritten Reichs” die Zentrale der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts. · Geöffnet täglich von 10–20 Uhr, Eintritt frei.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 10 Nationaldenkmal für die Befreiungskriege Nationaldenkmal für die Befreiungskriege in der Enzyklopädie Wikipedia Nationaldenkmal für die Befreiungskriege im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationaldenkmal für die Befreiungskriege (Q819820) in der Datenbank Wikidata auf dem Kreuzberg

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 11 Mehringplatz Mehringplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Mehringplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMehringplatz (Q470930) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Chamissoplatz Chamissoplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Chamissoplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChamissoplatz (Q449337) in der Datenbank Wikidata - der kleine Platz mit Kinderspielplatz in der Mitte und Gründerzeithäusern rundherum ist Zentrum des Chamissokiez, eines insbesondere bei Studierenden und Künstlern beliebtes Viertel zwischen Arndstraße und Willibald-Alexis-Straße. Samstags ist hier ganztägig ein Wochenmarkt. Rundherum einige originelle Restaurants, Cafes und Bars.
  • 13 Kottbusser Tor Kottbusser Tor in der Enzyklopädie Wikipedia Kottbusser Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKottbusser Tor (Q316466) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Oranienplatz Oranienplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Oranienplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOranienplatz (Q1488022) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Mariannenplatz Mariannenplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Mariannenplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMariannenplatz (Q1642243) in der Datenbank Wikidata − mit dem Künstlerhaus Bethanien
  • 16 Lausitzer Platz Lausitzer Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Lausitzer Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLausitzer Platz (Q917358) in der Datenbank Wikidata
  • 17 Wassertorplatz Wassertorplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Wassertorplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWassertorplatz (Q1272122) in der Datenbank Wikidata

Stadtviertel[Bearbeiten]

Der Stadtteil Berlin-Kreuzberg wird nach den ehemaligen Postzustellbezirken inoffiziell unterteilt in

  • Kreuzberg 36 im Osten mit Grenzen zu Neukölln im Süden, Friedrichshain im Nordosten und Mitte im Nordwesten
  • Kreuzberg 61 im Westen mit Grenzen zu Mitte im Norden, Tempelhof im Süden, Schöneberg im Westen, Neukölln im Osten.

Die Haupteinkaufsstraße mit Geschäften, Cafés, Bars, und Clubs in Kreuzberg 36 ist die Oranienstraße, in Kreuzberg 61 ist es die Bergmannstraße. Beide Kieze sind sehr unterschiedlich: Während man auf der Oranienstraße das Kreuzberg findet, das man als Romantiker der Maikrawalle und Fan von Herrn Lehmann sucht – bunt, dreckig, versoffen, alternativ, multikulturell – steht die Bergmannstraße für einen Kiez mit gehobenerem Ambiente und bürgerlicher Wohnkultur – dafür weniger „echtem“ Kreuzberger Lokalkolorit (Zugezogene prägen das Stadtbild). Für „echte“ Berliner ist die Wahl zwischen 36 und 61 eine Lebensphilosophie, für Besucher und Touristen sind beide Kieze unbedingtes Muss und haben beide Schönes und Hässliches zu bieten.

Kottbusser Tor - Rund um den „Kotti“ bestätigt sich vorerst das eine oder andere Klischee über Kreuzberg. Passiert man den Neubaublock mit den zwei Dönerbuden, kommt man in einen lebendigen, faszinierenden Kiez mit vielen interessanten Geschäften.

Parks[Bearbeiten]

„Gleiswildwuchs“ im neuen Park am Gleisdreieck. Die Gleisgrube ist seit Jahrzehnten überwuchert.
  • 18 Görlitzer Park Görlitzer Park in der Enzyklopädie Wikipedia Görlitzer Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGörlitzer Park (Q896816) in der Datenbank Wikidata − Was in New York der Central Park ist, ist für den Kreuzberger der „Görli“. Hier wird flaniert, getratscht, getrunken, gespielt und die Hunde dürfen sich schön auskacken. Allerdings sind hier auch oft Drogendealer anzutreffen. Berlin U1.svg Görlitzer Bahnhof. Der Park entstand auf dem Gelände des ehemaligen Fernbahnhofs und dessen Zufahrtsgleisen.
  • 19 Böcklerpark Böcklerpark in der Enzyklopädie Wikipedia Böcklerpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBöcklerpark (Q1019599) in der Datenbank Wikidata − Wunderbar am Landwehrkanal gelegen lädt der Böcklerpark zum Entspannen ein. Südlich gelegen zwischen U-Bahnhof Prinzenstraße und Kottbusser Tor. Bei Dunkelheit besser umgehen!
  • 20 Viktoriapark Viktoriapark in der Enzyklopädie Wikipedia Viktoriapark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsViktoriapark (Q566495) in der Datenbank Wikidata − Er liegt mit seinem 66 hohen Berg Kreuzberg und seinem 24 m hohen künstlichen Wasserfall im Südwesten des Kiez Kreuzberg 61. Von 1818 − 1821 wurde das 18,8 m hohe gusseiserne Nationaldenkmal für die Befreiungskriege auf dem Berg errichtet. Von oben hat man eine schöne Sicht über die Umgebung und die Berliner Skyline. · Tipp: Abends rechtzeitig zum Sonnenuntergang zum Denkmal hochsteigen - dann gibt es zur guten Sicht hoffentlich auch noch ein schönes Naturschauspiel über der Stadt.
    Anfahrt: Berlin U6.svg, Berlin U7.svg Mehringdamm oder Berlin U6.svg Platz der Luftbrücke.
  • 21 Park am Gleisdreieck Park am Gleisdreieck in der Enzyklopädie Wikipedia Park am Gleisdreieck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPark am Gleisdreieck (Q2052591) in der Datenbank Wikidata − Wo früher Güterzüge rangiert und gewartet wurden, hat sich in Jahrzehnten eine „Gleiswildnis“ auf alten Gleisanlagen und Gleisgruben entwickelt. Teile wurden so belassen, andere Teile sind neu gestaltet worden. Der Ostpark wurde im September 2011 eröffnet, der Westpark wurde 2013 fertiggestellt. Nach Süden läuft der Park in den sogenannten Flaschenhals zwischen Kreuzberger Straße und Gleisanlagen aus.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Eis in allen Variationen von türkischen Frauen selbstgemacht und originell präsentiert, ist in der Falckensteinstraße zu finden. Oft gerühmt als das beste Eis der Stadt. Achtung: Durchaus lange Warteschlangen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Bäder und Badestellen[Bearbeiten]

  • 2 Sommerbad Kreuzberg (Prinzenbad), Prinzenstraße 113-119, 10969 Berlin-Kreuzberg. Tel.: +49 30-6161 080. Sommerbad Kreuzberg in der Enzyklopädie Wikipedia Sommerbad Kreuzberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSommerbad Kreuzberg (Q2300442) in der Datenbank WikidataSommerbad Kreuzberg auf Facebook. Ausstattung: zwei 50 m-Schwimmbecken, Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, Planschbecken, Kinderspielplatz mit Wasserplansche, Liegewiese, Terrassen, Cafeteria mit Terrasse, Verkaufsstand Geöffnet: 01.06.-31.08.2014 7:00-20:00, 01.09.-14.09.2014 7:00-19:00; Mehrzweckbecken montags und Sportbecken mittwochs ab 10:00. Preis: 5,50 €, ermäßigt 3,50 €.
  • 3 Bad am Spreewaldplatz (im Sommer geschlossen; ausgezeichnet mit dem Signet „Berlin barrierefrei“), Wiener Straße 59 H, 10999 Berlin-Kreuzberg. Tel.: +49 30-6953 5210. Bad am Spreewaldplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Bad am Spreewaldplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad am Spreewaldplatz (Q798801) in der Datenbank WikidataBad am Spreewaldplatz auf Facebook. Ausstattung: 25-m-Becken, Tauch- und Sprungbecken mit 1-m- und 3-m-Sprungbrett, 17-m-Wellenbecken, Kinderbecken, Wasserrutsche, Massagedüsen, Nichtschwimmerbecken, Massagen, 2 Trockensaunen, separater Ruhebereich mit Außenluft, Bistro, 2 Behindertenumkleidekabinen mit Dusche/WC, 1 Wasserrollstuhl, kein Lift aber flache Einfahrt ins Wellenbecken, Treppe ins Nichtschwimmerbecken, 3 Behindertenparkplätze
  • 4 Badeschiff (Berlin) (Mai bis September; Das sommerliche Badeschiff wurde von AMP Arquitectos (Teneriffa) mit Gilbert Wilk und Susanne Lorenz entworfen, das Projekt entstand auf Initiative der Stadtkunstprojekte e.V.), Eichenstraße 4 Berlin, 12435 Berlin-Kreuzberg. Tel.: +49 162 5451374. Badeschiff (Berlin) in der Enzyklopädie WikipediaBadeschiff (Berlin) (Q798967) in der Datenbank WikidataBadeschiff (Berlin) auf Facebook. Ausstattung: Das Badeschiff hat eine Länge von 32,50 m und eine Breite von 8,20 m, es enthält 295 Kubikmeter Wasser. Das beheizte Schwimmbecken, mit einer durchschnittlichen Wassertemperatur von 24 Grad, ist 2,05 m tief, Zutritt nur für Schwimmer. Kinder unter 14 Jahren haben nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Zutritt zum Pool. Bis zu einem Alter von 15 Jahren ist der Zugang zum Pool die Ermessenssache des Bademeisters. Kinder dürfen nur mit Frühschwimmer- oder vergleichbarerem Abzeichen in den Pool (Seepferdchen). Getränke und/oder Speisen dürfen nicht mitgebracht werden. Hunde und Fahrräder sind auf dem 1.400 qm umfassenden Badeschiffgelände nicht erlaubt. Kapazität: bis 1.500 Besucher Geöffnet: Montag – Sonntag / 08:00 – 24:00 Uhr.

Feste und Feiern[Bearbeiten]

  • Karneval der Kulturen, immer am Pfingstwochenende mit Straßenfest vom Fr. 13. Mai um 14 Uhr – Mo. 16. Mai 2016 um 19 Uhr mit 4 Bühnen und 350 Ständen rund um den Blücherplatz und dem Umzug am 15 Mai 2016. Die Karawane tritt am Hermannplatz (U-Bahn U7, U8) ihre Reise an. Auf ihrer Wegstrecke befinden sich die U-Bahnhöfe Südstern, Gneisenaustraße und Mehringdamm. − Umzüge, Musik- und Theaterveranstaltungen demonstrieren eine bunte, friedliche, toleranzbetonte kulturellen Vielfalt in Kreuzberg.
  • Bergmannstraßenfest − Dieses Jazz-Festival findet immer Ende Juni ( 24. bis 26. Juni 2016) in Kreuzberg SW61 statt, direkt auf der Bergmannstraße, die bekannteste und beliebteste Straße in Kreuzberg.
  • Open Air Gallery auf der Oberbaumbrücke über der Spree zwischen Kreuzberg und Friedrichshain − Sonntag 5. Juni und So. 3. Juli 2016 von 10 bis 20 Uhr. − Die Kunstausstellung im offenen Raum gibt über 100 Künstlern die Möglichkeit ihre Malerei, Grafik, Bildhauerei, Skulptur und Fotografie auszustellen und über die Kunst die Begegnung der Menschen zu fördern.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Lohnenswert für einen Einkaufsbummel ist die Bergmannstraße mit ihrer Mischung aus Cafes und Kneipen, Geschäften für den Alltagsbedarf, Lebensmittel aus den verschiedenen Kulturen und originellen bis gehobenen Läden für Keidung, Schmuck, Taschen uvm.
  • «Mitten im Walde», Mittenwalder Straße 46, Berlin Kreuzberg, DE 10961 (Berlin U7.svg Gneisenaustraße). Unweit der bekannten Bergmannstraße haben sich eine Gruppe Handwerker, Kunstschaffenden und Kreative in der Mittenwalder Straße niedergelassen. Dort liegt ein kleiner, mit viel Liebe und Kreativität gestalteter Souterrain-Laden, der, passend zum Namen "Mitten im Walde" ein kleines Entdeckungsparadies bietet. Vorbei schauen lohnt sich, denn hier findet man von kleinem Mitbringsel bis zu hochwertigen Möbelstücken und außergewöhnlichem Porzellanschmuck alles, was selbst gemacht ist. Geöffnet: Mo-Fr 13:00-19:00, Sa 11:00-17:00, in den Sommermonaten 13:00-20:00.

Die Oranienstraße, als Einkaufsstraße, ist unter anderem bekannt für das Bürstengeschäft der Berliner Blindenanstalt: Das Gebäude wurde nach einem Entwurf von Adolf Gerstenberg 1863/1864 in der Oranienstraße 26 als 20. Gemeindeschule erbaut und seit 1902 von der 1878 gegründeten Städtischen Blindenanstalt genutzt.

Im Kiez um den U-Bahnhof Schlesisches Tor und in der Wrangelstraße („Wrangelkiez“) findet man alles, was man sucht. Hohen Lokalbezug haben die Secondhand Läden im Kiez. Bekannt sind auch andere Einzelhändler mit langer Kreuzberger Tradition vom Fahrradladen über Fachhandel für Ton- und Bildträger, Bioläden, Papiergeschäft, Boutique mit eigener Schneiderei bis hin zum Fischgeschäft und zur kleinen Keksmanufaktur.


Küche[Bearbeiten]

Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Imbiss[Bearbeiten]

Kreuzberg SW 61 - zwei Imbisse in direkter Nachbarschaft am Mehringdamm, oftmals begegnen sich die Schlangen der Anstehenden auf dem Fußweg - für Passanten ist dann kaum noch ein Durchkommen möglich:

  • 1 Curry 36, Mehringdamm 36. Curry 36 in der Enzyklopädie Wikipedia Curry 36 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCurry 36 (Q1144909) in der Datenbank Wikidata. Über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Es gibt Currywurst für 1,60 € mit und ohne Darm, Knacker, Bockwürste und Krakauer. Berlin U6.svg, Berlin U7.svg Mehringdamm. Seit 2013 gibt es Curry 36 auch am Bahnhof Zoo.
  • 2 Mustafa's Gemüse Kebap, Mehringdamm 32. Viel Zeit zum Warten mitbringen, ein paar Dutzend andere Leute warten auch auf ihren Gemüse-Kebap zu 2,90 €. U-Bahnhof Mehringdamm.
  • 3 Markthalle Neun - Street Food Thursday, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin. Street Food, mehr als 40 Garküchen exotisches, britische Pies, Entenleber-Burger, thailändische Tapioka Dumplings, peruanische Ceviche, nigerianisches FuFu, koreanische Buns, gegessen wird im Stehen, die wenigen Bänke und Tische sind meist besetzt. Geöffnet: Jeden Donnerstag Abend von 17.00 - 22.00 Uhr.

Günstig[Bearbeiten]

Kreuzberg SO 36:

  • 4 Hühnerhaus 36, Skalitzer Str. 95 A (direkt am Görlitzer Park, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof). Tel.: +49 30 61 67 55 46. Das Hühnerhaus ist eine Institution in Kreuzberg. Viele hassen es, die meisten lieben es. Man bekommt einfach ein Hühnchen, an dem nichts auszusetzen ist. 1/2 Huhn + Pommes = 4,90 €, + Salat = 5,90 €. Geöffnet: 10-00-03.00 Uhr.
  • 5 Rissani, Spreewaldplatz 4 (beim Schwimmbad im Görlitzer Park, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof). Tel.: +49 30 61 62 94 33. Leckere arabische Küche. Es ist zwar meistens voll in dem Laden, was aber der Beweis dafür ist, dass es einfach gut schmeckt. Falafel/Schawarma/Haloumi im Brot 2 €. Nimmt man einen Teller für 3,50 € ist man mehr als satt. Den großen Teller für 4 € kann man eigentlich schon zu zweit essen. Tee und Brot gibt es umsonst dazu!

Mittel[Bearbeiten]

Kreuzberg SO 36:

Gebäude am Chamissoplatz, im Ladengeschäft unten befindet sich inzwischen das G wie Goulasch
  • 6 Weltrestaurant Markthalle, Pücklerstraße 34, 10997 Berlin- Kreuzberg. Tel.: +49 30 61 75 502, Fax: +49 30 61 18 250, E-Mail: . In der Markthalle ein Alt-Berliner Lokal mit angenehmem Publikum. Hier spielen auch ein paar Szenen des Films Herr Lehmann mit Christian Ulmen. Allerdings wurde das Restaurant für den Dreh nachgebaut. Der Schweinebraten ist trotzdem großartig. Geöffnet: 10 Uhr bis spät.
  • 7 G wie Goulasch, Arndtstr. 27, Kreuzberg, 10965 Berlin (am Chamissoplatz). Kleines, originelles Eckrestaurant mit leckerem Goulasch in verschiedenen Varianten (auch vegetarisch), Serviettenknödel oder Stampfkartoffeln, dazu gibt es u.a. belgisches Trappistenbier. Auch wenn die Anzahl der Sitzplätze wie das Angebot der Speisen insgesamt überschaubar ist, schadet dies weder der Qualität des Essens noch dem Ambiente, eher im Gegenteil: Die Küche befindet sich offen hinter dem Tresen in dem kleinen Raum, in dem knapp 20 Gäste zur gleichen Zeit Platz finden, bei gutem Wetter auch mehr draußen auf dem Fußweg am schönen Chamissoplatz. Im Weckglas gibt es auch "Goulasch to go". Geöffnet: Di-So ab 17.00 Uhr.
  • 8 Max- und Moritz, Oranienstraße 162. Tel.: +49 30 695 15 911. Seit 1902 authentisches, denkmalgeschütztes Alt-Berliner Wirtshaus mit „Berliner Küche“. Gründerzeitmobiliar, Wandreliefs von Max und Moritz, blau-grüne Wandfliesen, Glasmalereien, Schmiedearbeiten, Jugendstildetails und Stuckarbeiten. Geöffnet: täglich ab 17 Uhr.
  • 10 Kurhaus Ponte Rosa, Kreuzbergstrasse 42 B, 10965 Berlin. E-Mail: . Das Kurhaus (in einer alten Schmiede) mit seinem schönen Kurgarten (einem Biergarten am Hang unterhalb der Kreuzbergstraße zu den Bahngleisen hinunter) bietet im Winter nur wenige Plätze, im Sommer aber eine große, originelle Fläche mit vielen Biergartentischen am südlichen Ende des Parks am Gleisdreieck, gleich am Flaschenhals. Steinofenpizzen, daneben wechselnde Karte. Geöffnet: Mo - Fr ab 17 Uhr, sonst ab 13 Uhr, Küche bis 22 Uhr.
  • 12 Cevicheria, Dresdener Str. 120, 10999 Berlin. Tel.: +49 30 55624038. Cerviche ist die Nationalspeise von Peru, roher, marinierter Fisch Geöffnet: Montag bis Freitag 12.00 - 23.00, Samstag ab 14.00 Uhr, Sonntag geschlossen. Preis: Hauptgerichte ab 11 €.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Jolesch Zeughof, Ecke Muskauer Str. Österr. Küche.
  • 13 Sale e Tabacchi, Rudi-Dutschke-Straße 25 (Berlin U6.svg Kochstraße). Tel.: +49 30-2521155, Fax: +49 30-25 29 5004, E-Mail: . Am ehemaligen Checkpoint Charly ist ein gutes italienisches Restaurant, in dem auch Politiker und Medienleute zu Abend essen. Die Küche ist gut und die Preise sind erschwinglich. Geöffnet: Mo-So 10:00-23:30.

Nachtleben[Bearbeiten]

Eine interessante Kneipe ist der Trinkteufel, Naunynstraße Ecke Adalbertstraße, mit Kickergelegenheit.

Günstig[Bearbeiten]

  • Bar an der Mariannenstraße, Mariannenstraße 29.

Mittel[Bearbeiten]

  • 1 Konrad Tönz, Falckensteinstraße 30, Berlin U1.svg Schlesisches Tor. Eine schöne Kneipe im Kreuzberger Kiez eingerichtet im 1960er/1970er-Jahre-Stil. Das Bier ist nicht geschenkt, die Cocktails sind aber echt lecker und die Kneipe ist einfach kultig. Vom U-Bahnhof Schlesisches Tor rüber auf die Seite wo die Dönerläden sind. In diese Richtung weiterlaufen, nach ca. 100 m kommt die Falckensteinstr. Die müsst ihr knappe 5 min. geradeaus gehen. Geöffnet: Di. − So. ab 20:15 Uhr.
  • Ankerklause, Kottbusser Damm 104, Berlin U8.svg Schönleinstraße. Tel.: (0)30 6935649. Ebenfalls eine extrem kultige Kneipe direkt am Landwehrkanal. Man fühlt sich wirklich ein bisschen wie auf einem Schiff, nur dass es nicht schaukelt. Vom U-Bahnhof Kottbusser Tor den Kottbusser Damm einfach geradeaus laufen bis zum Landwehrkanal. Auf der linken Seite (und eigentlich schon in Neukölln gelegen) ist die Ankerklause. Geöffnet: : Mo. 16:00 - Ende, Di. − So. 10:00 - Ende.

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 2 Three Little Pigs Hostel, Stresemannstr. 66 (Berlin U8.svg Weinmeisterstraße Berlin S1.svg Berlin S2.svg Berlin S25.svg Anhalter Bahnhof). Tel.: +49 30-2639588-0, Fax: +49 30-2639588-16, E-Mail: . In einem alten Nonnenkloster gelegen und mit einem Theatersaal als Empfang. Check-in: 15. Check-out: 11. Preis: Bett im Schlafsaal ab 13 €, DZ ab 44 €.
  • Die Fabrik, Schlesische Str. 18 (U-Bahn: Schlesisches Tor). Tel.: (0)30 611 7116, Fax: (0)30 618 2974, E-Mail: . eines der ersten Hostels und sich selbst treu, ca. 80 Betten. Preis: Doppel ab 52 €, Mehrbettzimmer ab 18 €.

Liste der Hostels und Hotels in Kreuzberg und Friedrichshain

Mittel[Bearbeiten]

  • Flottwell Berlin, Flottwellstraße 18. Tel.: +49 30 2639 7980, E-Mail: . Das Flottwell ist ein 2014 eröffnetes Hotel direkt am Park am Gleisdreieck bzw. Technikmuseum, das sich insbesondere auf Radfahrer (mit und ohne eigenes Rad) und Langzeitbesucher eingerichtet hat. 40 Zimmer, alle mit Kitchenette. barrierefreibarrierefrei 4 barrierefreie Zimmer, der Zugang zum Hotel ist ebenfalls barrierefrei. Leihfahrräder, Waschservice.

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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