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Berlin/Zehlendorf und Dahlem

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Kurzdaten

Der Reiseführer Zehlendorf und Dahlem umfasst den größten Teil des ehemaligen Bezirks Zehlendorf im Südwesten Berlins, einschließlich der Ortsteile Dahlem und Nikolassee. Für das als Ausflugsziel beliebte Gebiet um den Berlin/Wannsee gibt es allerdings einen eigenen Artikel.

Zehlendorf ist Berlins größter Villenbezirk. Dahlem ist in erster Linie als Standort der Freien Universität und verschiedener Museen bekannt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Dahlem ist geprägt von gehobenen Einfamilienhäusern, alten Villen, Parks und der Freien Universität, die oftmals in Villen ihre Institute hat. Dahlem beherbergt außerdem viele Botschaften oder Botschafterresidenzen.

In Zehlendorf finden sich außer Villen auch vielseitige, durchmischte Gegenden wie Hochhaussiedlungen, Reihenhäuser und normale Einfamilienhäuser.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Zehlendorf und Dahlem

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

  • S-Bahnlinie S1 bis Lichterfelde-Ost, Zehlendorf, Mexikoplatz oder Schlachtensee
  • Die U-Bahnlinie U3 fährt in Troglage durch Dahlem zum Endbahnhof Krumme Lanke.

Dahlem hatte Anfang des 20. Jahrhunderts mit der damals ebenfalls eigenständigen Stadt Wilmersdorf eine U-Bahn gebaut, die heute als U3 betrieben wird. Dahlem liegt zwischen den Stationen Breitenbachplatz und Oskar-Helene-Heim. Aus der Berliner Innenstadt ist das die schnellste Möglichkeit, Dahlem zu erreichen. Sie wird viel von Studenten genutzt. Außerdem durchqueren die Buslinien X10 (vom Zoologischen Garten nach Teltow über Zehlendorf), X83 (aus Lankwitz über Steglitz kommend) und M11 (aus Schöneweide), sowie die weniger bedeutenden Linien 110, 115, 285 und 623 Dahlem. Über die S1 (Bahnhof Lichterfelde West) ist Dahlem auch erreichbar.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Dahlem, Zehlendorf und Nikolassee liegen an der B1 (Unter den Eichen), die man über Steglitz erreicht. Außerdem durchquert die Clayallee Dahlem und Zehlendorf. Eine weitere Möglichkeit ist die Autobahnabfahrt Hüttenweg von der Autobahn A115.


Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

St.-Annen-Kirche

In Dahlem gibt es drei Kirchen: Die beiden zur evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Dahlem gehörenden Kirchen 1 Jesus-Christus Jesus-Christus-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Jesus-Christus-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJesus-Christus-Kirche (Q1688351) in der Datenbank Wikidata und 2 St. Annen St.-Annen-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia St.-Annen-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt.-Annen-Kirche (Q1244208) in der Datenbank Wikidata, sowie die katholische Kirche 3 St. Bernhard St..Bernhard-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia St..Bernhard-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt..Bernhard-Kirche (Q2317554) in der Datenbank Wikidata. Die älteste ist die als Dorfkirche erbaute St.-Annen-Kirche, die im Laufe der Jahrhunderte erweitert und reformiert wurde. Direkt an der Domäne am U-Bahnhof Dahlem-Dorf gelegen, ist sie gut zu erreichen.

Auch in Zehlendorf finden sich schöne Kirchen wie die Pauluskirche (S Zehlendorf/Zehlendorf Eiche/Rathaus Zehlendorf) oder die Alte Dorfkirche (Zehlendorf Eiche). In der Pauluskirche finden oft Konzerte statt, in denen die beiden imposanten Orgeln zur Geltung kommen.

Schlösser[Bearbeiten]

Jagdschloss Grunewald
  • 4 Jagdschloss Grunewald. Jagdschloss Grunewald in der Enzyklopädie Wikipedia Jagdschloss Grunewald im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJagdschloss Grunewald (Q531032) in der Datenbank Wikidata. Das Jagdschloss Grunewald, im Stil der Frührenaissance 1542/43 erbaut, diente der Huldigung aller preußischen Herrscher ihrer Jagdleidenschaft und trug den Namen "zum gruenen Wald". Es ist der älteste noch erhaltene Schlossbau Berlins. Es steht am südöstlichen Ufer des Grunewaldsees und gehört zum Ortsteil Dahlem. Der See selbst liegt auf der Gemarkung des Ortsteils Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Anreise: Mit dem Bus 115, X10 oder X83 bis Clayallee/ Ecke Königin-Luise-Straße, von dort etwa 20 min. Fußweg durch den Wald. Geöffnet: Apr-Okt: Di−So 10:00–18:00 Uhr; Nov−Mär: Sa, So und Feiertag nur mit Führungen um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr. Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließzeit. Preis: € 6,00/5,00 (Erw./erm.); Fotoerlaubnis: € 3,00 (nur für private Nutzung, ohne Blitz und Stativ.

Bauwerke[Bearbeiten]

Hahn-Meitner-Bau
Gebäudekomplex der FU „Rost- und Silberlaube“ mit Kuppel der Philologischen Bibliothek „Brain“
Geheimes Staatsarchiv

In Dahlem sind verschiedene architektonisch interessante Gebäude der Freien Universität und der Max-Planck-Institute (ehemals Kaiser-Wilhelm-Institut) zu besuchen. Sie befinden sich in der Nähe des U-Bahnhofs Freie Universität (Thielplatz) der U3.

  • 5 Hahn-Meitner-Bau, Thielallee 63. Ehemaliges Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie, heute vom Institut für Biochemie der FU genutzt. 1911–1912 erbaut, der Entwurf stammt von Ernst von Ihne und Max Guth. Bis 2010 hieß er nur Otto-Hahn-Bau, dann wurde der Name Lise Meitners hinzugefügt, um neben dem Chemie-Nobelpreisträger auch Deutschlands erste Physik-Professorin zu ehren, die wegen ihrer jüdischen Herkunft 1938 ins Exil gezwungen wurde und die von Hahn entdeckte Kernspaltung erstmals theoretisch erklärte.
  • 6 Fritz-Haber-Institut, Faradayweg 6. Fritz-Haber-Institut in der Enzyklopädie Wikipedia Fritz-Haber-Institut im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFritz-Haber-Institut (Q514590) in der Datenbank Wikidata. Ehemals Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie. Das Institutshauptgebäude wurde von Ernst von Ihne und Max Guth entworfen und 1912 errichtet. Anbauten stammen aus den 1920er-Jahren bzw. von 1939.
  • 7 Otto-Suhr-Institut, Ihnestraße 22/24. Otto-Suhr-Institut in der Enzyklopädie Wikipedia Otto-Suhr-Institut im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOtto-Suhr-Institut (Q896341) in der Datenbank Wikidata. Eines der Gebäude von Deutschlands größtem und renommiertestem Institut für Politikwissenschaft. In dem von Carl Sattler entworfenen und 1926/27 errichteten Bau war bis 1945 das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik untergebracht, das mit seiner Forschung an nationalsozialistischen Verbrechen mitwirkte. Das benachbarte Harnack-Haus, das vom selben Architekten und aus der gleichen Zeit stammt, war ursprünglich ein Vortrags- und Begegnungszentrum der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Nach dem zweiten Weltkrieg diente es als amerikanischer Offiziersklub, seit dem Abzug der Besatzungstruppen wird es wieder als wissenschaftliche Tagungseinrichtung des Max-Planck-Instituts genutzt.
  • 8 Philologische Bibliothek der Freien Universität, Habelschwerdter Allee 45. Philologische Bibliothek der Freien Universität in der Enzyklopädie Wikipedia Philologische Bibliothek der Freien Universität im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPhilologische Bibliothek der Freien Universität (Q875031) in der Datenbank Wikidata. Von Sir Norman Foster entworfen und 2005 eröffnet, soll der auffällige Bau an die Form eines Gehirns erinnern und trägt daher den Beinamen Brain. Die Bibliothek ist vom geistes- und sozialwissenschaftlichen Komplex aus den 1970er-Jahren umgeben, der im Volksmund „Rost- und Silberlaube“ heißt.
  • 9 Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Archivstraße 12–14 (U3 Podbielskiallee oder Dahlem-Dorf). Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in der Enzyklopädie Wikipedia Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Q882788) in der Datenbank Wikidata. 1914–24 erbaut, von Eduard Fürstenau im neobarocken Stil entworfen. Nach Kriegsschäden wieder aufgebaut. Hier werden 38.000 laufende Meter Archivalien verwahrt.
Haber-Villa
Haus Semmel

In Zehlendorf und Dahlem finden sich zahlreiche sehenswerte und repräsentative Villen, z. B.:

  • 10 Haber-Villa, Faradayweg 8 (Ecke Hittorfstraße; neben Fritz-Haber-Institut). 1912 erbaut nach Plänen von Ernst von Ihne als Direktorenwohnhaus des Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische und Elektro-Chemie. 22 Jahre lang hatte der Chemie-Nobelpreisträger Fritz Haber das Amt inne und damit auch das Wohnrecht in der Villa, gemeinsam mit seiner Frau Clara Immerwahr, die ebenfalls eine bedeutende Chemikerin war.
  • 11 Haus Semmel, Pacelliallee 19 (Bus 110 Im Dol). Haus Semmel (Q61768451) in der Datenbank Wikidata. Die von Adolf Wollenberg entworfene Villa im Landhausstil wurde 1925/26 für den erbaute Textilunternehmer und Kunstsammler Richard Semmel erbaut. Dieser musste als Jude 1933 emigrieren. Heute ist hier die Botschaft der Republik Irak.
  • 12 Villa Stauß, Pacelliallee 14. Villa Stauß (Q61768453) in der Datenbank Wikidata. 1913/14 für den Generaldirektor der Deutschen Bank, Emil Georg von Stauß, errichteter Repräsentativbau vom Büro Cremer & Wolffenstein. Während der Besatzungszeit war hier die Residenz des amerikanischen Stadtkommandanten, später ein Gästehaus des Auswärtigen Amts. Heute ist die Villa in Privatbesitz.
  • 13 Haus Wiegand, Peter-Lenné-Straße 28–30 (U3 Podbielskiallee). Haus Wiegand in der Enzyklopädie Wikipedia Haus Wiegand im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus Wiegand (Q1327076) in der Datenbank Wikidata. 1911/1912 für den Archäologen Theodor Wiegand, Direktor der Antikenabteilung der Berliner Museen und Gründer des Pergamonmuseums, errichtet. Der monumentale, neoklassizistische Bau wurde von Peter Behrens entworfen und zeigt Ornamente, die sich auf die klassische Antike und Kleinasien beziehen. Heute befindet sich hier die Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts.


Museen[Bearbeiten]

Museumszentrum Dahlem[Bearbeiten]

In Dahlem befindet sich ein Museumsstandort der Staatlichen Museen zu Berlin, auch genannt Museumszentrum Dahlem mit einer der weltweit bedeutendsten ethnologischen Sammlungen. Das Museumsgebäude folgt der Formensprache der Neuen Sachlichkeit und wurde durch Fritz Bornemann und Wils Ebert entworfen. Die offizielle Adresse lautet Lansstraße 8, seit 2005 gibt es wieder einen Nebeneingang über die Arnimallee 25. Vom U-Bahnhof Dahlem-Dorf der Linie U3 sind es nicht einmal 200 Meter. Im Museumskomplex befinden sich heute drei Sammlungen. Der in einem der drei Museen entrichtete Eintritt erlaubt den Zutritt zu allen drei Museen:

Dai-Seshi Bosatsu, Holzfigur mit Schwarzlack und Goldfarbe aus dem Japan der Edo-Zeit (1705), im Museum für Asiatische Kunst
  • 14 Museum für Asiatische Kunst. Museum für Asiatische Kunst in der Enzyklopädie Wikipedia Museum für Asiatische Kunst im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum für Asiatische Kunst (Q370045) in der Datenbank Wikidata. Die Sammlung des Museums für Asiatische Kunst umfasst den gesamten süd-, südost- und zentralasiatischen Raum, mit besonderen Schwerpunkten in den Kunstgattungen Skulptur (Süd- und Südostasien) und Wandmalerei (Zentralasien). Die Objekte datieren aus dem Zeitraum vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart. Geöffnet: Di-Fr 10:00-17:00 Uhr, Sa-So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt € 8,00/4,00 (Erw./erm.), Kinder bis 18 Jahre frei.
  • 15 Ethnologisches Museum. Ethnologisches Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Ethnologisches Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEthnologisches Museum (Q688353) in der Datenbank Wikidata. Das Ethnologische Museum zeigt dauerhaft Ausstellungen zur Archäologie Amerikas, den Indianern Nordamerikas, der Südsee, Ostasien und Afrika. Es verfügt über ein Juniormuseum, das sich speziell an Kinder wendet. Ferner ist das Ethnologische Museum in Berlin das einzige Völkerkundemuseum in Deutschland, das über eine musikethnologische Abteilung verfügt. Zu dieser gehört das Berliner Phonogramm-Archiv. Geöffnet: Di-Fr 10:00-17:00 Uhr, Sa-So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt € 8,00/4,00 (Erw./erm.), Kinder bis 18 Jahre frei.
  • 16 Museum Europäischer Kulturen. Museum Europäischer Kulturen in der Enzyklopädie Wikipedia Museum Europäischer Kulturen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum Europäischer Kulturen (Q318174) in der Datenbank Wikidata. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Kunst- und Kulturgegenständen europäischer Völker und Ethnien. Mit über 270.000 Sammlungsgegenständen ist es weltweit eines der größten und bedeutendsten ethnologischen Museen mit europäischem Schwerpunkt. Geöffnet: Di-Fr 10:00-17:00 Uhr, Sa-So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt € 8,00/4,00 (Erw./erm.), Kinder bis 18 Jahre frei.

Domäne Dahlem[Bearbeiten]

Domäne Dahlem

Die Domäne Dahlem ist ein Bauernhof direkt am U-Bahnhof Dahlem-Dorf. Ein kleiner Spaziergang ist zu empfehlen, die Einblicke einzigartig in Berlin. Es führt auch ein Fahrradweg an der direkt neben der Domäne verlaufenden U-Bahn entlang. Das Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt nahe dem U-Bahnhof Dahlem-Dorf bietet freien Zugang auf das Gelände bis täglich 21 Uhr. Das historische Rittergut des ehemaligen Dorfes Dahlem ist heute eine Stiftung.

  • 17 Museen CULINARIUM. In einigen Hofteilen befinden sich die Museen CULINARIUM und das Herrenhaus. Geöffnet: Di-So: 10:00-17:00 Uhr. Preis: Eintritt: € 4,00/2,00 (Erw./erm.); Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Weitere Museen[Bearbeiten]

  • 18 Brücke Museum, Bussardsteig 9 (Bus 115 Finkenstraße). Tel.: +49 30-8312029, Fax: +49 (0)30-8315961, E-Mail: . Brücke Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Brücke Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBrücke Museum (Q833759) in der Datenbank Wikidata. Kunst des Expressionismus mit 400 Gemälden und Plastiken, einige Tausend Zeichnungen, Aquarelle und Graphiken der Künstlergruppe Brücke. Geöffnet: Mo, Mi-So: 11:00-17:00 Uhr.
  • 19 Alliierten-Museum, Clayallee 135, 14195 Berlin-Zehlendorf (U3 Bahnhof Oskar-Helene-Heim oder Bus 115 Alliiertenmuseum). Tel.: +49 30-8181990, E-Mail: . Alliierten-Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Alliierten-Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlliierten-Museum (Q316329) in der Datenbank Wikidata. Das Museum wurde 1998 anlässlich des 50. Jahrestages der Berliner Luftbrücke eröffnet und dokumentiert in zwei Gebäuden und einem Freigelände das Engagement der Westmächte für Berlin in den Jahren der deutschen Teilung. Geöffnet: Di-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • 20 Museumsdorf Düppel, Clauertstraße 11 (Bus 115 Ludwigsfelder Str.). Tel.: +49 30 8026671, Fax: +49 30 8026699, E-Mail: . Museumsdorf Düppel in der Enzyklopädie Wikipedia Museumsdorf Düppel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseumsdorf Düppel (Q885171) in der Datenbank Wikidata. Das Freilichtmuseum zeigt, wie das mittelalterliche Dorf vor rund 800 Jahren tatsächlich ausgesehen haben könnte. Geöffnet: Sa, So und an Feiertagen 10:00-17:00 Uhr. Preis: Eintritt: € 3,00/1,50 (Erw./erm.), Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 21 Breitenbachplatz Breitenbachplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Breitenbachplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBreitenbachplatz (Q906175) in der Datenbank Wikidata mit seinem sehenswerten U-Bahnhof
  • 22 Mexikoplatz Mexikoplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Mexikoplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMexikoplatz (Q33165478) in der Datenbank Wikidata in mitten von großen Villen, mit historischem S-Bahnhof und sehr gutem Eis

Parks und Gärten[Bearbeiten]

Viele kleine Parks durchziehen den Ortsteil. Im Westen liegt der Forst Grunewald. Es lohnt sich, querfeldein auch in den Stadtnahen Wälder spazieren zu gehen, denn man findet immer schöne Natur.

Großes Tropenhaus im Botanischen Garten

Botanischer Garten[Bearbeiten]

  • 23 Botanischer Garten, Königin-Luise-Str. 6-8 (Bus: M48, X83, 101). Tel.: +49 30 83006128, E-Mail: . Botanischer Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Botanischer Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBotanischer Garten (Q163255) in der Datenbank Wikidata. Mit seinen Gewächshäusern, dem wiedereröffneten großen Tropenhaus, Orchideenhaus, Farnhaus, Bromelienhaus, Sukkulentenhaus, Victoriahaus und dem botanischen Museum in Dahlem. Mit 8.000 m² ist er der größte Botanische Garten in Deutschland. Das Victoria-Gewächshaus präsentiert seit 2015 wieder tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen. Geöffnet: Mai - Juli: 9 – 21 Uhr, April u. August: 9 − 20 Uhr, sonst kürzer. Preis: Eintritt 6,- €, ermäßigt: 3,- €, Familien: 12,- €.
  • 24 Botanisches Museum. Botanisches Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Botanisches Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBotanisches Museum (Q163255) in der Datenbank Wikidata. Das Botanische Museum präsentiert die geschichtliche Entwicklung, die Entwicklung über das Jahr, innerer Pflanzenaufbauten, vergrößerte Mikrostrukturen, Artenverbreitung sowie Pflanzenprodukte und -nutzung Geöffnet: täglich 10:00 − 18:00 Uhr. Preis: Eintritt 2,50 €, ermäßigt: 1,50 €.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Bäder und Badestellen[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

  • Vom S-Bahnhof Schlachtensee um den Schlachtensee herumlaufen und dann zum nördlichen See Krumme Lanke laufen. Die Uferwege beider Seen sind auch für angeleinte Hunde gesperrt. Radfahren ist dagegen erlaubt. Für Hunde eignet sich der nördlich gelegene Grunewaldsee. Dort dürfen sie auch baden.
  • Alternativ bietet es sich an, im Grunewald zu laufen, da hier kaum eine Menschenseele unterwegs ist. Man sollte sich aber eine Karte mitnehmen, oder auf sein Handy laden.

Einkaufen[Bearbeiten]

Der Teltower Damm in Zehlendorf, der über den S-Bahnhof Zehlendorf sowie den Bus-Knotenpunkt Zehlendorf Eiche zu erreichen ist, bietet zwar viele Geschäfte, man kann aber nicht von einer Einkaufsstraße sprechen; die Läden sind eher für Anwohner.

Küche[Bearbeiten]

Die Artikel zu den Stadtteilen bieten eine Auswahl an Empfehlungen für Restaurants des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf. Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Nachtleben[Bearbeiten]

Von einem wirklichen urbanen Nachtleben kann man in Steglitz/Zehlendorf nicht sprechen. Empfehlenswert sind aber im Sommer einige Biergärten.

Unterkunft[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Für Outdoorsportbegeisterte bietet sich z.B. die App "Komoot" an, die viele Tourenvorschläge für eine Menge Sportarten bietet.

Auch das Brandenburger Dorf Kleinmachnow ist, wenn man schon mal da ist, interessant: es gibt eine große Schleuse mit Informationszentrum sowie eine historische Straßenbahn.

Literatur[Bearbeiten]

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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.