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Berlin/Schöneberg und Friedenau

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Kurzdaten

Schöneberg und Friedenau sind Stadtteile von Berlin und gehören zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg. In Schöneberg am Wittenbergplatz liegt Berlins berühmtestes Kaufhaus, das KaDeWe. Um den Nollendorfplatz und Winterfeldtplatz befindet eine der größten Kneipenszenen Berlins mit multikultureller Restauration. Ansonsten sind Schöneberg und Friedenau ruhige Wohngegenden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Schöneberg war bis zu der Gebietsreform 1920 eine selbständige reiche Stadt vor den Toren Berlins. Im Jahre 2000 wurde der Bezirk Schöneberg mit dem Bezirk Tempelhof zusammengelegt. Heute ist es ein bürgerlicher, zentral gelegener Stadtteil mit einigen bekannten Sehenswürdigkeiten und Ausläufern der Geschäftsviertel Tauentzienstraße mit dem Kaufhaus Des Westens und der Steglitzer Schloßstraße.

Anreise[Bearbeiten]

  • Der nächstgelegene Fernbahnhof ist Berlin-Südkreuz (auch ICE) - hier kreuzen auch die S-Bahnlinien Berlin S2.svg, Berlin S25.svg und Berlin S41.svg - Berlin S46.svg.
  • S-Bahn S1 mit den S-Bahnhöfen Yorckstraße, Julius-Leber-Brücke, Berlin-Schöneberg, Friedenau und Feuerbachstraße
  • S-Bahn S2 und S25 mit den S-Bahnhöfen Yorckstraße, Südkreuz und Priesterweg
  • Ringbahn (S41, S42, S45 und S46) mit den S-Bahnhöfen Südkreuz, Schöneberg, Innsbrucker Platz und Bundesplatz
  • U-Bahnlinien U1 (Kurfürstenstraße, Nollendorfplatz, Wittenbergplatz); U2 (Bülowstraße, Nollendorfplatz, Wittenbergplatz); U3 (Nollendorfplatz, Wittenbergplatz); U4 (Nollendorfplatz, Viktoria-Luise-Platz, Bayerischer Platz, Rathaus Schöneberg, Innsbrucker Platz); U6; U7 (Yorckstraße, Kleistpark, Eisenacher Straße, Bayerischer Platz); U9 (Bundesplatz, Friedrich-Wilhelm-Platz, Walther-Schreiber-Platz)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • 1 Rathaus Schöneberg. Hier wurde Westberlin über 40 Jahre regiert. Unter anderem hielt John F. Kennedy hier 1963 seine „Ich bin ein Berliner“-Rede. Es befindet sich noch ein öffentlich zugänglicher Paternoster (Umlaufaufzug) im linken Flügel. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 2 Goya (ehemals Neues Schauspielhaus und später Metropol) (direkt am Nollendorfplatz). Wieder mal seit längerer Zeit geschlossen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Königskolonnaden. aus der Übergangszeit vom Rokoko zum Klassizismus (1777–1780), von Carl von Gontard entworfen Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 4 Kammergericht. Der prächtige Justizpalast wurde 1909–13 in einem historisierenden Neobarockstil erbaut. Ursprünglich tagte hier das Preußische Kammergericht, das höchste ordentliche Gericht des Landes Preußens. 1944/45 fanden hier die Schauprozesse des NS-Volksgerichtshofs statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es von den Besatzungsmächten als Sitz des Alliierten Kontrollrats genutzt. Heute sitzt hier der Berliner Verfassungsgerichtshof und das Oberlandesgericht für Berlin, das auch Kammergericht heißt. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • weitere Gebäude um den Kleistpark.
  • mehrere U-Bahnhöfe – besonders repräsentative und dekorative Beispiele der Verkehrsarchitektur um 1900
    • Wittenbergplatz (U1-U3) – Der Eingangsbereich ist ein Schmuckstück aus alten Zeiten.
    • Nollendorfplatz (U1-U4) – Die moderne stählerne Kuppel auf dem oberen Bahnsteig (U2) ist der im Krieg zerstörten schmucken Bahnhofsvorhalle mit dem Kuppeldach aus Stein und Glas nachempfunden.
    • Bülowstraße (U2) – Einer der wenigen aus der Eröffnungszeit von 1902 im Ursprung erhaltenen Bahnhöfe.
    • Rathaus Schöneberg (U4) – zu beiden Seiten große Fenster zum Volkspark und Rudolph-Wilde-Park
  • Amtsgericht Schöneberg in der Grunewaldstraße


Museen[Bearbeiten]

  • Jugend Museum, Hauptstraße 40/42
    Ein experimentierfreudiges Geschichtsmuseum für junge Leute. Sitz ist die „Millionenvilla“ im Berliner Stadtteil Schöneberg. Ungewöhnliche Ausstellungs- und Werkstatträume und ein lebendiges Programm. Es gibt hier auch einen Theater­fundus und eine kleine Museums­druckerei. · Geöffnet: Mo. − Do. 14 – 18 Uhr, Fr. 9 – 14 Uhr, Sa. u. Sonntag 14 – 18 Uhr, Eintritt frei.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 5 Bayerisches Viertel (rund um den U-Bahnhof Bayerischer Platz). Elegantes, großbürgerliches Wohnviertel aus dem frühen 20. Jahrhundert (1900–14). Zahlreiche Orte des Erinnerns an die entrechtete, vertriebene und ermordete jüdische Bevölkerung. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 6 Rote Insel (S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke). In der Wilhelminischen Zeit entstandenes Wohnviertel. „Insel“ bezieht sich auf die Lage zwischen verschiedenen Bahnsträngen, „rot“ auf die traditionell politisch linke Bevölkerung. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Ceciliengärten. Um eine Grünfläche gruppierte Wohnsiedlung aus den Zwanziger Jahren. Anders als in dieser Zeit üblich folgt der Architekturstil nicht dem Neuen Bauen (Bauhaus), sondern ist noch etwas verspielter und am Jugendstil orientiert. Die gesamte Anlage steht heute unter Denkmalschutz. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 8 Wittenbergplatz und Tauentzienstraße. Fortsetzung des Kurfürstendamms, eine der teuersten und bekanntesten Geschäftslagen Berlins. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 9 Nollendorfplatz. 1862–1864 angelegter Verkehrsknotenpunkt und Schmuckplatz (der ursprüngliche Charakter ist aber kaum erhalten). Hier befinden sich insbesondere das ehemalige Neues Schauspielhaus (alias Metropol alias Goya), ein sehenswerter, besonders prächtig gestalteter U-Bahnhof und Überreste der neogotischen, im Zweiten Weltkrieg zerstörten American Church. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 10 Winterfeldtplatz, Maaßen- und Goltzstraße. Zentrum eines Gründerzeitviertels aus den 1890er-Jahren, überragt von der St.-Matthias-Kirche. Viele Cafés, Restaurants und Kneipen, besonders angenehm bei gutem Wetter, Wochenmarkt jeweils Mi 8–14 Uhr und Sa 8–16 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 11 Kielgan-Viertel, Beiderseits der Kurfürstenstraße, zwischen Nollendorf- und Lützowplatz. Ab 1867 angelegtes nobles Villen- und Landhausviertel (damals noch vor den Toren der Stadt gelegen). Infolge der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sind aber nur wenige Beispiele der ursprünglichen Bebauung erhalten. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 12 Hauptstraße und Potsdamer Straße. Zentrale Verkehrsachse (B1) zwischen Innenstadt und Berliner Südwesten, gesäumt von zahlreichen Geschäften, Restaurants und Imbissen verschiedenster Einwanderernationen. Ein kleiner Abschnitt der Magsitrale ist nach David Bowie benannt, der in den Siebzigerjahren in der Hauptstraße 155 wohnte. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 13 Dominicusstraße und Sachsendamm. Typ ist Gruppenbezeichnung

Parks[Bearbeiten]

  • Heinrich-von-Kleist-Park − Der ehemalige Botanische Garten ist von den Königskolonnaden, dem ehemaligen Preußischen Kammergericht und dem Volksgerichtshof eingefasst.
  • Rudolph-Wilde-Park − Der ehemalige Schöneberger Stadtpark beginnt am Rathaus Schöneberg und geht im Westen über in den Stadtpark Wilmersdorf.
  • Südgelände − Auf den ehemaligen Gleisen des Güterbahnhofs hat sich die Natur ausgebreitet. Eintritt: 1,- €.
  • Der Insulaner - Berlins Trümmerberg mit Planetarium und Sternwarte

Aktivitäten[Bearbeiten]

Lesbisch-schwules Stadtfest in der Motzstraße (2013)
Im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Kronprinzen-Hauses veranstaltet die Gesellschaft der Freunde der Friedenauer Kammerkonzerte e.V. vollständig ehrenamtlich etwa 20 Konzerte im Jahr auf historischen Instrumenten mit dem Klang der Musik des 17. bis frühen 19. Jahrhunderts.
  • Hörspaziergang Friedenau. Ein Audiowalk über 15 Dekaden deutscher Geschichte. Dieses Hörspiel zum Mitlaufen von stadt im ohr beleuchtet die Geschichte des kleinsten Berliner Ortsteils von der Gründung bis in die Gegenwart. Dabei werden Ereignisse behandelt, die in Friedenau stattfanden und die zugleich für die gesellschaftliche, politische und kulturelle Entwicklung Deutschlands von Belang sind. So stehen die Maler der Künstlergruppe Die Brücke, die sich nach ihrem Umzug von Dresden in Friedenau niederließen, beispielhaft für die Epoche des Expressionismus und die 1910er Jahre. Die Commedian Harmonists, die sich in der Friedenauer Stubenrauchstraße zu ihren ersten Proben trafen, bieten die Folie, auf der die "goldenen Zwanziger" vorgestellt werden. Die Audioguides sind ausleihbar im Laden und Café Süßkramdealer, Varziner Straße 4, 12159 Berlin
Veranstaltungen

Einkaufen[Bearbeiten]

KaDeWe, Kaufhaus des Westens
  • 1 Kaufhaus des Westens (KaDeWe), Tauentzienstraße 21-24. Tel.: +49 30 - 2121-0. Geöffnet: Mo-Fr 10-20 Uhr, Fr bis 21 Uhr, Sa 9.30-20 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung - Das KaDeWe am Wittenbergplatz ist eines der Renommier-Objekte des heutigen Karstadt-Konzerns und eines der größten Kaufhäuser Europas. Besonders bekannt ist die Feinkostabteilung und das Restaurant in den oberen beiden Etagen des Warenhauses mit Aussicht auf das hektische Treiben auf der Tauentzienstraße. Manche sehen im KaDeWe mehr eine Sehenswürdigkeit als eine Einkaufsmöglichkeit.
  • Schloss-Straßen-Center am Walter Schreiber Platz 1 (U-Bahnhof) in Friedenau. An der Ecke beginnt die Steglitzer Schloßstraße. Das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus von 1905 brannte 1942 aus, wurde 1953 neu gebaut, bis 1965 erweitert und 2006 abgerissen. Aus dem 2007 neu eröffneten Geschäftshaus zogen 2011 viele Geschäfte aus. Im Juli 2012 zog die erste berliner Filiale der irischen Modekette Primark ein.
  • 2 Das süße Leben, Salzburger Straße 7 Berlin U4.svg Berlin U7.svg Bayerischer Platz. Tel.: (0)30 74760500. Geöffnet: Mo bis Fr 10 - 18 Uhr, 
Sa 10 - 14 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung E & M Leydicke − 1877 gründete Likörfabrik. Verkauf und Konsum von Wein, Weinbrand, Schnaps, Fruchtweine und Liköre. Außer-Haus-Verkauf täglich 17:30 - 21:00 Uhr, Kneipenbetrieb bis 1:00 Uhr. Mansteinstraße 4 im Schatten der Yorckbrücken.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants in der Maaßenstraße im März

Um den Winterfeldfeldplatz beim Nollendorfplatz mit der Maaßenstraße und der Goltzstraße gibt es große Auswahl an verschiedenen Restaurants mit meist ausländischer Küche in allen Preislagen. Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

Günstig[Bearbeiten]

  • Entlang der Goltzstraße gibt es seit vielen Jahren zahlreiche sehr einfache und äußerst preisgünstige indische Restaurants. Die Ausstattung ist oft etwas wüst und improvisiert, die Qualität der Küchen unterschiedlich. Es lässt sich dort aber bereits für unter 10,- € ein warmes Hauptgericht inklusive Getränk finden. Gelegentlich gibt es sogar noch billigere Mittagsangebote.
  • 1 Habibi, Goltzstraße 24 Berlin U1.svg Berlin U2.svg Berlin U3.svg Berlin U4.svg Nollendorfplatz. Tel.: +49 (0)30-2153332. Habibi auf Facebook. Geöffnet: So-Do 11:00-15:00, Fr-Sa 11:00-17:00. am Winterfeldplatz. Arabischer Imbiss. Innen- und Außenplätze, behindertengerecht.
  • 2 Café Berio, Maaßenstraße 7 Berlin U1.svg Berlin U2.svg Berlin U3.svg Berlin U4.svg Nollendorfplatz. Tel.: +49 (0)30-2161946, Fax: +49 30-2161945. Internationale Küche, dürchgängig bis 23:00 Uhr, Innen- und Außenplätze Geöffnet: Fr 07:00-01:00, Sa 08:00-01:00, So 08:00-24:00. Akzeptierte Zahlungsarten: Maestro.

Mittel[Bearbeiten]

  • Am S-Bahnhof Schöneberg (Hinterausgang) findet sich das Pinelli. Es wird betrieben von der Pinel GmbH, einem freien Träger mit dem Schwerpunkt psychischer Erkrankungen. Das Restaurant bietet eine abwechslungsreiche, bisweilen originelle, aber immer sehr gute Küche. Insbesondere die Tageskarte mit saisonalen Gerichten ist sehr zu empfehlen! Die Mitarbeiter sind äußerst freundlich und die Atmosphäre immer angenehm. Im Sommer werden Tische hinausgestellt. Gelegentlich gibt es kulturelle Abendveranstaltungen.
  • 4 Ristorante Bergamotto, Bahnhofstraße 4 a (direkt am S-Bahnhof Friedenau). Tel.: (0)30-8520909. Ausgezeichneter, kleiner authentischer Italiener. Es gibt nur eine relativ kleine Speisenauswahl, dafür aber saisonale Abwechslung und nicht nur die üblichen Standardgerichte. Geöffnet: Mo-Sa 17–24 Uhr, So 12–24 Uhr.
  • 5 Potemkin Restaurant, Viktoria-Luise-Platz 5, 10777 Berlin. Tel.: +49 30 21968181. Blini, Wareniki, Pelmeni und vieles mehr Geöffnet: Geöffnet Montag bis Sonntag von 9.00 Uhr Open-end. Preis: Hauptspeisen 10 € - 15 €.
  • 6 Bejte Ethiopia, Zietenstraße 8, 10783 Berlin - Schöneberg. Tel.: +49 30 2625933. Das Restaurant ist traditionell eingerichtet, es läuft im Hintergrund landestypische Musik. Die Speisen werden mit Injera, säuerlichen Brotfladen, dem äthiopischen Hauptnahrungsmittel serviert. Der Wirt zeigt auch gerne, wie man ohne Besteck mit den Fladen mit sauberen Fingern isst. Geöffnet: Geöffnet ist Montag bis Freitag 16:00-2:00 Uhr und am Wochenende ab 14:00 Uhr.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 7 Sudaka, Goltzstraße 36, 10781 Berlin. Tel.: +49 30 21913178. Südamerikanische Gerichte, wie Ceviche, Empanada und Steaks Geöffnet: Täglich 17.00- 23.00 Uhr geöffnet, Montag Ruhetag. Preis: Hauptgerichte 17 - 29 €.
  • 8 Munch's Hus, Bülowstraße 66, 10783 Berlin. Tel.: +49 30 21014086. Norwegische Küche, Elchbraten, viele Fischgerichte, norwegisches Bier und Gemälde von Edvard Munch. Geöffnet: täglich 12.00- 23.00 Uhr. Preis: Hauptgerichte 14 € bis 22 €.

Nachtleben[Bearbeiten]

Im Kiez um die Fuggerstraße, die Motzstraße, dem Nollendorfplatz und dem Winterfeldtplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden. Der westliche Teil wird überwiegend von einem homosexuellen Publikum besucht.

  • Der Schikeria-Treff Goya, ehemaliges Metropoltheater, ist seit Mai 2014 geschlossen.
  • 2 Cafe M, Goltzstraße 33 (Berlin U1.svg Berlin U2.svg Berlin U3.svg Berlin U4.svg Nollendorfplatz). Tel.: (0)30 2167092. Geöffnet: Täglich von 8:00 bis 2:00. Kneipe und Bar
  • 3 Cafe Schneider, Frankenstraße 13 (Querstraße von der Goltzstraße, Berlin U1.svg Berlin U2.svg Berlin U3.svg Berlin U4.svg Nollendorfplatz). Tel.: (0)30 216 26 35. Gemütliche Kneipe mit sehr freundlichem Publikum. Am Wochenende finden häufig Live Konzerte statt (meist gegen 21:00 Uhr). Internet Hotspot für Kunden umsonst. Geöffnet: Mo - Sa ab 17:00 Uhr. Preis: Bier vom Faß: 0,4l 2,50 €, 0,3l 2,00 €.
  • 4 Slumberland, Goltzstraße 24 (Berlin U1.svg Berlin U2.svg Berlin U3.svg Berlin U4.svg Nollendorfplatz). Tel.: +49 (0)30-2165349. Kneipe mit karibischem Flair. Das Slumberland ist bekannt für den Strandsand auf dem Fußboden und die große Kollektion von afrikanischen Friseurschildern an der Wand. Auf jeden Fall sehenswert. Geöffnet: Mo-Do 17:00-02:00, Fr 17:00-04:00, Sa 11:00-04:00, So 16:00-02:00.
  • 5 Kumpelnest3000, Lützowstraße 23 Berlin U1.svg Kurfürstenstraße. Weit nach Mitternacht trifft man sich im Kumpelnest um sich zu feiern, so wie man ist. Jung trifft alt, schwul trifft straight, arm trifft reich und alle haben Spaß. Geöffnet: Ab 22:00.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Gottesdienste[Bearbeiten]

  • Katholische Kirche St. Matthias, Winterfeldtplatz (U1, U2, U3, U4 Nollendorfplatz). Sa: 18:00 Uhr; So: 08:00 Uhr, 09:30 Uhr, 11:00 Uhr, 19:00 Uhr; Mo-Sa: 08:00 Uhr (außer Mi); Mi: 10:00 Uhr, 19:00 Uhr.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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