Reiseroute
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Zwei Wochen Belize

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Die Route Zwei Wochen Belize führt vom Norden in den Süden durch alle sechs Distrikte. Die Rückreise erfolgt an der Küste entlang.

Übersicht des Reiseroutenvorschlages für 2 Wochen Belize

Hintergrund[Bearbeiten]

Belize ist vielfältig wie kaum ein anderes Land dieser Größe. Hier findet sich von Norden nach Süden der Übergang vom eher trockenen Yucatan-Klima zum klassischen Regenwaldklima. Und obwohl das Land nur die Größe von Hessen hat, findet sich eine aufregende Tierwelt in einer Landschaft mit karibischer Atmosphäre mit dem weltweit zweitgrößten Riff, malerischen Lagunen mit tropischer Umgebung oder Regenwäldern in Küstennähe und in Hochlage, die schon mal in Nadelwälder übergehen. In diesen Regionen sind auch viele Höhlen zu entdecken, die so manche Überraschung bieten können.

Doch Belize kann auch kulturell überzeugen. Aufgrund der geschichtlichen Entwicklung wurde Belize in den letzten Jahrhunderten zunehmend zu einem Auffangbecken vertriebener Kulturen. Dadurch hat sich eine multikulturelle Gesellschaft gebildet, die seines gleichen sucht. Ob Mennoniten, Garifunas oder Mayas, hier leben diese Gruppen noch Ihre Kultur und kommen miteinander aus.

Die letztere Kulturgruppe hat zudem in den letzten 3000 Jahren so viele archäologisch interessante Stätten erzeugt, dass man teilweise nur darüber stolpert.

Aufgrund der kleinen Größe kann man alles schnell erreichen und z.B. morgens mit Delphinen Schnorcheln, mittags Brüllaffen beobachten und abends in den Bergen auf einen Jaguar warten. Dennoch bietet dieses Land soviel Sehenswürdigkeiten, dass man auch nach mehreren Monaten immer noch neue Orte entdecken kann. Doch in zwei Wochen kann man durchaus das Land in einer Rundreise durchqueren und einige der wesentlichen Tophighlights sehen, so dass man einen guten Eindruck von Land und Leute erhält.

Vorbereitung[Bearbeiten]

  • Reisezeit
Die beste Reisezeit ist während der Trockenzeit zwischen Februar und Mai. Im Rest des Jahres ist es zwar auch möglich, aber diverse Einflussfaktoren vom Dauerregen bis zum Hurrikan können hier durchaus die Urlaubslaune verderben.
  • Gesundheit
Die Reise führt durch Tropengebiete. Daher sollte man sich vorher ärztlich über empfehlenswerte Impfungen und Prophylaxen informieren.
  • Informieren
Hintergrundkenntnisse über die Geschichte der Region, den kulturellen Hintergrund der einzelnen Volksgruppen und der zu erwartenden Fauna und Flora in Belize erhöhen natürlich den Urlaubswert.
  • Geld
Nicht alle Orte verfügen über einen Geld-Automaten. Daher sollte man sich US-Dollar oder Traveller Checks als Notreserve besorgen.
  • Mobilität
Diese Reise kann auf verschiedene Art und Weise zurückgelegt werden.
Für den Teil von Chetumal in Mexiko zur Grenze nach Corozal in Belize kann der Einfachheit halber ein Taxi bis zur Grenze genommen werden und ab Grenze dann ein Bus. Dieser steht direkt an der Grenze und ist als Fußgänger nicht zu übersehen. Es gibt aber auch eine Busverbindung von Chetumal zur Grenze.
Von Corozal bis nach Punta Gorda (Belize) kann man alle wesentlichen Teilstücke mit dem Bus erledigen. Für die einzelnen Sehenswürdigkeiten sind aber teilweise lokale Guides zu buchen, die Sie auch motorisiert zum Ziel bringen. Auch erfordern unglückliche Anschlussverbindungen hier und da einen extra Tag.
Zu den kleineren Stationen wie Hopkins oder Red Bank sind auch hier und da etwas längere Fußmärsche oder eine Etappe mit dem Taxi notwendig.
Besser ist es hier auf einen Mietwagen zurückzugreifen. Dabei gibt es drei Möglichkeiten.
Erstens kann man diesen in Corozal bestellen und von Punta Gorda wieder nach Corozal zurückfahren und den Wagen hier wieder abgeben.
Zweitens kann man den Wagen in Punta Gorda oder Corozal mieten und diesen zum Ausgangspunkt bringen bzw. von diesen holen lassen.
Bei der dritten Variante heuert man zumindest von Corozal bis Punta Gorda einen lizenzierten Guide an. Dieser bringt das Auto gleich mit, ist parallel lizenziert und ausgebildet für die meisten Führungen und kann noch aktuelle Informationen, wie z.B. das eine Brücke seit der letzten Regenzeit 300 Meter weiter im Schlamm liegt oder ein Nationalpark derzeit gesperrt ist kombiniert mit einer Alternative, einbringen. Doch Vorsicht es gibt hier sehr viel selbst ernannte Guides, die einen schon an der Grenze abfangen. Lizenzierte Guides tragen einen Ausweis mit Lichtbild. Es besteht nicht nur die Möglichkeit in Corozal einen Guide zu mieten der einen bis nach Punta Gorda begleitet. Eine andere Möglichkeit besteht darin aus Punta Gorda jemanden anzuheuern, der einen mit in den Toledo District nimmt. Hierbei bietet sich mit Bruno Kuppinger [[1] (Tel: (+501) 614-2080) der einzige lizenzierte deutschsprachige Guide an, der neben Guide, Auto auch eine traumhafte Lodge in Punta Gorda bieten kann.
Von Punta Gorda (Belize) nach Corozal und mit Zwischenstopp San Pedro (Belize) zurück, sollte man wenn möglich die Flugzeug Variante mit Tropic Air[2] und Maya Island Air[3]. Alternativ kann man natürlich mit dem Auto oder dem Boot die Küste entlang zurückreisen, welches aber mit mindestens einem Zwischenstopp und damit einer längeren Reisedauer verbunden ist.
  • Unterkünfte
In den genannten Orten gibt es immer eine Gewisse Auswahl von Übernachtungsmöglichkeiten. Zur Hauptreisezeit zwischen März und Mai ist es ratsam vorher zu reservieren.

Anreise[Bearbeiten]

Der Start und Endpunkt dieser Reise ist Chetumal in Mexiko. Dieser Flughafen kann über Mexiko-Stadt angeflogen werden. Alle größeren Airlines bieten direkt Flüge nach Mexiko Stadt an. Von hier geht es zweimal täglich mit dem Flugzeug nach Chetumal. Dieser Ort liegt direkt an der Grenze zu Belize.

Fahren/Wandern/Los geht's...[Bearbeiten]

Chetumal - Sarteneja[Bearbeiten]

Die Ankunft in Chetumal findet in der Regel in der Mittagszeit statt. Von hier nimmt man am Besten ein Taxi zur Grenze. Der Grenzübertritt ist zumeist zu Fuß, unkompliziert und schnell. Zahlreiche Transfer Service Mitarbeiter bieten hier Ihre Dienste an um Sie nach Corozal zu bringen. Alternativ gibt es die Möglichkeit auf der Belize Seite in einen Bus nach Corozal zu steigen. Von hier kann die Reise alternativ über einen mobilen Guide, Mietwagen oder mit dem Bus fortgesetzt werden. Als erstes Ziel, liegt das Highlight des Corozal Districtes auf der Route. Die Region um Sarteneja bietet neben einer guten Küstenlage zum Fischen, Baden und Tauchen vor allem den direkten Zugang zum Shipstern-Naturschutzreservat und der Maya Ruine Cerros. Hier gibt es Lagunen, Karibikflair und eine einzigartige Vogelwelt inklusive Waldstorch Kolonien zu entdecken. So ist es ratsam den ersten Stopp hier einzulegen. Zwei Nächte sind hier als Minimum einzuplanen.

Highlights in und um Sarteneja:
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Shipstern-Naturschutzreservat - Hier erwarteten den Touristen u.a. Lagunen, Mayaruinen, Mahagoni Museum und Waldstorchkolonien. Der Naturfan kommt auf seine Kosten.
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Cerros - Das Tulum von Belize. Traumhaft an der Mündung des Rio Hondos und des New Rivers gelegen, finden sich hier die Ruinen eines der ältesten Maya Königssitze.
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Sarteneja - Neben der Mayaruine, der Höhle und dem Museum lockt vor allen die traumhafte Karibik.

Sarteneja - Orange Walk[Bearbeiten]

Von Sarteneja geht es in den nächsten Distrikt, dem Orange Walk District. Hier sollte für den Tag nur die Fahrt nach Orange Walk eingeplant werden. Als Tagesergänzung steht für archäologische Fans vielleicht noch die Ruine von San Estevan auf dem Weg als zusätzliches Programm an. Die Strecke ist zwar relativ kurz, doch aufgrund der Straßenverhältnisse sollte hier ausreichend Zeit eingeplant werden. Orange Walk ist zwar als touristisches Ziel eher drittklassig aber ein perfekter Ausgangspunkt für diesen Distrikt und dieser bietet eines der Topereignisse von Belize überhaupt: Der Bootsausflug zu den Ruinen von Lamanai. Diese Tagestour bietet Tierbeobachtung, Action und eine der eindrucksvollsten Maya Ruinen in Belize. Daher sind hier mindestens zwei Nächte zu empfehlen.

Highlights in und um Orange Walk:
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Lamanai - Diese Maya Stadt kann auf die längste Geschichte der kontinuierlichen Besiedlung in der Mayawelt zurückschauen und wurde erst im 18.Jahrhundert aufgegeben.
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Bootsfahrt auf dem New River - Diese aufregende Bootsreise bietet viele einmalige Fotomotive aus Fauna und Flora und lässt sich mit einem Besuch in Lamanai verbinden.
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Blue Creek Village - Hier findet sich die einzige Mennoniten Siedlung mit touristischer Infrastruktur. Ein idealer Ort um das Leben dieser Leute kennen zu lernen.

Orange Walk - Belmopan/San Ignacio[Bearbeiten]

Als nächstes steht der Weg von Orange Walk in den Cayo District an. Die Strecke ist zwar etwas länger, aber es geht größtenteils über die gut ausgebauten Northern und Western Highways. Diesen Zeitvorteil sollten man nutzen, um einen Abstecher in den Community Baboon Sanctuary im Belize District zu unternehmen. Nirgendwo kommt man frei lebenden Brüllaffen so nahe. Weiter geht es über den Western Highway in die Region zwischen Belmopan und San Ignacio (Belize). Hier gibt es nicht nur Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel, sondern auch touristische Topziele in zweistelliger Anzahl. Mindestens drei Nächte sollten hier eingeplant werden, obwohl alleine diese Region ein Rahmenprogramm von mehreren Wochen rechtfertigen würde. Dazu kommt, dass die Region ein idealer Ausgangspunkt für Tagestouren nach Guatemala (z.B.: Tikal) oder entlegene Ziele in Belize wie z.B.: Caracol darstellt.

Highlights in und um San Ignacio (Belize):
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Community Baboon Sanctuary - In diesem Naturschutzgebiet kommt man frei lebenden Brüllaffen so nahe wie nirgendwo sonst.
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Caracol - Mit 140.000 Einwohnern ehemals die größte Stadt, die jemals auf dem Boden von Belize existierte und obwohl im 11.Jahr. n. Chr. verlassen, steht hier immer noch das größte und höchste Gebäude in Belize.
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Actun Tunichil Muknal - Die wohl die bekannteste Höhle in Belize mit zahlreichen Maya-Funden.

Belmopan/San Ignacio - Hopkins[Bearbeiten]

Über den Hummingbird Highway geht es nach Hopkins im Stann Creek District an die Küste. Doch schon der Weg ist das Ziel. Hier gibt es unter anderen den Blue Hole National Park, den Five Blues Lake National Park oder den Guanacaste National Park als lohnenswerte Ziele schon am Wegesrand. Alleine auf diesem Weg könnte man mehrere Tage verbringen, doch mit Hopkins lockt die Küste mit karibischem Flair. Zudem bietet dieses kleine Dorf mit vielen europäischen Aussteigern eine gute Infrastruktur ohne vom Tourismus erschlagen zu werden. Auch hier empfiehlt es sich zwei Nächte zu bleiben um am Tage mit dem Boot die vorgelagerten Inseln (z.B.: South Water Caye Marine Reserve) zu erkunden, wobei schnorcheln, baden und Tierbeobachtung wahrscheinlich im Mittelpunkt stehen. Abends lockt das karibische Flair und die Trommelschule Lebeha.

Highlights in und um Hopkins:
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Trauminsel South Water Caye - Die Trauminsel South Water Caye ist ideal zum Baden und Relaxen.
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Schnorcheln bei South Water - Hier im Marine Reserve gibt es zahlreiche gute Tauch und Schnorchelmöglichkeiten am Korallenriff.
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Hopkins - Kleiner Ort mit traumhaftem Karibikflair und Drumming Center

Hopkins - Punta Gorda[Bearbeiten]

Weiter geht es auf dem Southern Highway in Richtung Süden zum Toledo District. Doch auf dem Weg liegt an der Grenze vom Stann Creek District das Dorf Red Bank welches mit der größten Ara-Dichte in ganz Zentralamerika aufwarten kann. Nach diesem Aufenthalt geht es weiter nach Punta Gorda (Belize). Alternativ zu Red Bank steht auch die Maya Ruine Nim Li Punit direkt am Southern Highway als sehenswertes Ziel zu Verfügung. Der Toledo District galt lange noch als der vergessene District, daher ist es verständlich, dass trotz zahlreicher Sehenswürdigkeiten sich kaum ein Tourist hierhin verirrt. Einige Hotels und Lodges in Punta Gorda bieten einen idealen Ausgangspunkt zur Erkundung des Gebietes. Hier sollte man mindestens zwei Nächte einplanen, denn die Ziele und Möglichkeiten sind vielfältig. Das Port Honduras Marine Reserve bietet zahlreiche Wasseraktivitäten und Tierbeobachtung. Mit Uxbenká, Lubaantun und Pusilhá gibt es gleich drei große Maya Ruinen, die noch relativ unbekannt und unerforscht sind. Für jeden Schwimmer ist die Hokeb Ha Cave ein ganz besonderes Abenteuer. Zudem kann in Barranco die einzigartige unter Unesco Schutz stehende Garifuna-Kultur entdeckt werden.

Highlights in und um Punta Gorda (Belize):
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Red Bank - Kleine Maya Siedlung mit der größten Ara-Population in ganz Zentralamerika
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Uxbenká - Relativ unerforschte Mayaruine in traumhafter Lage und phantastischer Aussicht.
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Hokeb Ha Cave - Höhlenabenteuer der besonderen Art. Man schwimmt in die Höhle zur Quelle.

Punta Gorda - San Pedro[Bearbeiten]

Jetzt geht es an der Küste entlang wieder in Richtung Norden. Hier gibt es für Rucksacktouristen, Busfahrer oder die ihren Wagen in Punta Gorda lassen können, die Möglichkeit und die Empfehlung auf das Flugzeug umzusteigen. Zwei Airlines fliegen von hier aus die Küste entlang von Stadt zu Stadt über Dschungel, Inseln und Karibik. Seekühe und Rochen sind häufig durch das klare blaue Wasser von der Luft auszumachen. Je nach Urlaubsdauer gibt es die Möglichkeit, einen Zwischenstopp in Dangriga, Placencia und Belize City einzulegen. Als Ziel liegt auf der Insel Ambergris Caye die Stadt San Pedro (Belize). Hier gibt es die beste touristische Infrastruktur in ganz Belize, die hauptsächlich von Amerikanern wahrgenommen wird. Doch die schon von Madonna als La Isla Bonita besungene Insel bietet neben den vielen Hotels, Restaurants und Bars noch mehr. Vor allen das Bacalar Chico Nationalpark & Marine Reserve und das Hol Chan Marine Reserve sollte man sich nicht entgehen lassen. Wem San Pedro zu amerikanisch ist, der findet vielleicht in Caye Caulker eine Alternative.

Highlights in und um San Pedro (Belize):
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San Pedro (Belize) - Eine Stadt voller Karibik, Bars und Hotels auf der von Madonna als La Isla Bonita besungenen Insel Ambergris Caye
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Hol Chan Marine Reserve - Das Schnorchel und Tauchparadies überhaupt. Schildkröten, Haie, Rochen, Tarpune und Co lassen sich hier ausgezeichnet beobachten.
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Caye Caulker - Die etwas relaxtere Alternative zu Ambergris Caye hauptsächlich von Europäern frequentiert.

San Pedro - Chetumal[Bearbeiten]

Nun geht es mit dem Flugzeug nach Corozal. Hier gibt es zahlreiche Transportgesellschaften, die einen über die Grenze zum Flughafen nach Chetumal bringen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Grundsätzlich ist Belize ein sicheres und freundliches Land und wenn jemand Sie grüßt oder einen Smalltalk mit Ihnen halten will, ist da keine böse Absicht dahinter. Gerade das jeder jeden grüßt ist in weiten Teilen so üblich.

Vorsicht ist allerdings in Belize City geboten, da dieses oben erwähnte Verhalten dort manchmal auch ein Verbrechen einleitet. Deshalb sollte man keinem Unbekannten die Hand geben und in bestimmten Bezirken nur mit Führung und mit Taxi unterwegs sein. In der Nacht sind die Gebiete südlich des Belize Rivers generell zu meiden. Taxis erkennt man an den grünen Nummernschildern.

Weiterhin sollte man an der Grenze zu Guatemala vorsichtig sein, da es hier im Grenzgebiet hin und wieder zu Raubüberfällen im Regenwald kommt. Das Befahren der Verbindungsstraße von San Ignacio nach Tikal sollte man in der Dunkelheit unbedingt unterlassen. Am Tage ist diese sehr sicher.

Achten Sie darauf, dass Ihr Tourguide und das Tauchunternehmen eine gültige Lizenz besitzen.

Weiter geht’s[Bearbeiten]

Natürlich bieten zahlreiche Zwischenziele die Möglichkeit die Reise zu ergänzen oder hier einen anderen Reiseverlauf einzuschlagen. Im Einzelnen:

  • San Ignacio (Belize) - Dieser Ort ist nicht nur ein guter Ausgangsort um den Westen von Belize zu erkunden, auch bietet dieser sich an einen kleinen Abstecher nach Guatemala oder gar die Reise dort fortzusetzen. Gerade die Region um Flores und Tikal bietet sich hier an.

Literatur[Bearbeiten]

Vielfach ist Belize als Zusatz in Reiseführern für Zentralamerika enthalten. Dabei beschränkt sich dies dann auf wenige Highlights.

Eigenständige Reiseführer bieten der Lonely Planet und Rough Trade an. Rough Trade hat sicherlich die ausführlichere Ausgabe, während der Lonely Planet übersichtlicher gestaltet ist. Beide Reiseführer haben einen kleines Kapitel für Tikal gelassen.

Weitere Literatur:

  • Maya. Gottkönige im Regenwald von Nikolai Grube erschienen im Könemann-Verlag, Köln 2000. ISBN 3-829-01564-X.

Weblinks[Bearbeiten]

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