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Blue Creek

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Blue Creek
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Blue Creek ist eine Stadt im Toledo District in Belize.

Hintergrund[Bearbeiten]

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts flohen 5 Familien der Kekchi von Guatemala hierher an den Blue Creek genannten Teil des Rio Blancos. 1942 wurde das Dorf durch einen Hurrikan komplett zerstört, so dass erst acht Jahre später wieder Menschen an diesen Ort zurückkehrten. Zunehmend siedelten sich hier auch einige Mopan Familien an und der katholische Einfluss nahm zu, so dass in den 1960er Jahren eine katholische Kirche errichtet wurde. In den 1970er Jahren kam eine Schule hinzu und das IZE (International Zoological Expeditions) siedelte sich mit der Blue Creek Lodge und dem zugehörigen Naturreservatsgebiet an. Ziel ist es, hier den Regenwald zu erhalten, ein Bildungsprogramm anzubieten und durch Ökotourismus eine neue Lebensgrundlage für das Dorf zu schaffen. Heute leben hier 40 Familien der Kekchi und Mopan. Der Ort ist noch nicht an das Telefon- und Stromnetz angeschlossen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug geht es nur bis Punta Gorda (Belize). Ab da geht es nur auf der Straße weiter.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Punta Gorda mit dem Mietwagen oder mit dem Bus. Dieser fährt jeden Montag, Mittwoch und Freitag vom Stadtzentrum von Punta Gorda (Belize) um 12:00 Uhr ab. Es ist besser mindestens 30 Minuten vor Abfahrt am Abfahrtsort zu sein.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mit dem Schiff geht es nur bis Punta Gorda (Belize). Ab da geht es nur auf der Straße weiter.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Inneren der Hokeb Ha Cave
  • Hokeb Ha Cave. Zum Höhleneingang führt ein Weg den Fluss entlang, der weitestgehend gut zu laufen ist. Nur die letzten Meter ist man gefordert, ein wenig über Stock und Stein zu klettern. Umkleidekabinen gibt es nicht, alles was nicht mit in die Höhle genommen werden kann wird hier zurückgelassen. Da es hier schon zu Diebstählen gekommen sein soll, ist es ratsam, wertvolle Gegenstände gar nicht erst mitzunehmen. Vor dem Höhleneingang hat sich ein kleines Becken gebildet, in das man erst einmal springen kann, um sich zu erfrischen. Dann gilt es die Kopflampe (unbedingt notwendig) aufzusetzen und loszuschwimmen. Die ersten Meter sind unkompliziert mit einer schwachen Strömung. Schon nach einigen Metern macht der Fluss eine Biegung und das Tageslicht wird schwach. Es ist ratsam, in der Dunkelheit ein wenig zu verweilen, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Nun gilt es weiter in die Höhle zu schwimmen. Dabei verstärkt sich die Strömung immer mehr und es gilt außerhalb dieser an der Wand entlang weiter voran zu schwimmen. Stellenweise ist man gezwungen, die Strömung zu kreuzen. Hat man zu wenig Schwung bei diesem Unterfangen, wird man von der Strömung erfasst und einfach um 20 Meter zurückgeworfen. Zusätzlich erschwert wird das Vorankommen, dass unvermittelt immer wieder Steine/Felsen bis an die Wasseroberfläche ragen. Diese sind zwar vom Wasser abgeschliffen, aber je nach Aufprallgeschwindigkeit ist der Kontakt mit ihnen sehr schmerzhaft. Daher sollte man sehr vorsichtig sein. Zusätzliches Adrenalin versprechen die drei Wasserfälle, die man hochklettern muss. Hier gibt es meist nur ein oder zwei mögliche Routen, die eine Passierung möglich machen, die aber nicht so offensichtlich sind. Insgesamt ist es sehr hilfreich und für Unerfahrene unerlässlich mit einem ortskundigen Guide in die Höhle zu schwimmen. Im Dorf gibt es einige Guides und jeder Guide in [Punta Gorda (Belize)] kennt eigentlich die Höhle gut. All diese Strapazen und das Abenteuer werden belohnt durch eine Fontäne, die in der Quellhalle in ca.3 Meter unter lautem Getöse aus der Wand bricht.
  • Blue Creek. Das klare Wasser lädt in malerischer Regenwaldumgebung zum Baden ein. Es lockt vor allem ein kleiner Wasserfall, der sich in einen natürlichen Pool ergießt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Baden. Ob im Blue Creek nur relaxen oder als Abenteuer in die Höhle schwimmen - alles ist einmalig und nicht auszulassen.
  • Kultur. Hier hat man die Möglichkeit, die Maya Kultur und den Unterschied zwischen Mopan und Kekchi kennen zu lernen.
  • Tierbeobachtung. Viel unberührte Natur und zahlreiche Führer aus dem Dorf versprechen einmalige Erlebnisse.

Einkaufen[Bearbeiten]

Am Eingang des Dorfes steht ein kleines Steinhaus in dem ein kleiner Laden untergebracht ist, der die wesentlichen Konsumgüter zur Grundversorgung vertreibt.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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