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Coburger Land

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Das Coburger Land liegt im Nordwesten von Oberfranken in Bayern. Im Osten schließt sich der Frankenwald an, im Süden die Fränkische Schweiz, im Norden der Thüringer Wald und im Westen die Haßberge.

Orte[Bearbeiten]

Weitere kleinere Gemeinden sind:

  • Ahorn bei Coburg
  • Dörfles-Esbach
  • Ebersdorf bei Coburg
  • Großheirath
  • Grub am Forst
  • Itzgrund
  • Lautertal (Oberfranken)
  • Meeder
  • Niederfüllbach
  • Sonnefeld
  • Untersiemau
  • Weidhausen bei Coburg
  • Weitramsdorf

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Schloss Ahorn, Ahorn
  • Gerätemuseum des Coburger Landes, Ahorn
  • Schloss Hohenstein, Gemeindeteil Hohenstein der Gemeinde Ahorn
  • Schloss Rosenau (Coburg), Rödental
  • Wildpark Tambach mit europäischen Wildtieren, Falknerei und dem Jagd- und Fischereimuseum im Schloss.
  • Das Grüne Band ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt und soll das Gebiet entlang des ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifens schützen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach einer Volksabstimmung 1919 wurde der damalige Freistaat Coburg, etwa der heutige Landkreis Coburg, zum 1. Juli 1920 mit dem Freistaat Bayern vereinigt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Flughafen ist Nürnberg.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Das Coburger Land ist über die elektrifizierte Hauptstrecke Lichtenfels - Coburg - Sonneberg an die ICE-Strecke Nürnberg - Leipzig - Berlin angeschlossen. Von Coburg nach Bad Rodach verkehrt eine Nebenbahn.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Das Coburger Land wird von der Autobahn 73 NürnbergSuhlErfurt durchzogen, und von folgenden Bundesstraßen durchquert:

Mobilität[Bearbeiten]

Durch das Coburger Land führt ein entscheidender Abschnitt der Deutschen Spielzeugstraße, einer etwa 300 Kilometer langen Erlebnisroute.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Oberhalb der Stadt Coburg liegt malerisch die alte denkwürdige Veste Coburg
  • Schloss Rosenau, die frühere Sommerresidenz der Coburger Herzöge in Rödental
  • Der historische Ortskern von Seßlach.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Weihnachtsmarkt in Schloss Tambach
  • Der Europa-Radweg Eiserner Vorhang verläuft am Rand des Coburger Landes. Von Osten führt die Route ab der deutsch-tschechischen Grenze an Hof und Kronach vorbei. Von Nordosten geht es von der Werra durch das Ulstertal und über Fladungen an Coburg vorbei.
  • In der Adventszeit finden in der Region Weihnachtsmärkte, wie der auf dem historischen Coburger Marktplatz, die Fränkische Weihnacht in Bad Rodach, oder der Adventsmarkt vor Schloss Rosenau bei Rödental und noch viele weitere weihnachtliche Veranstaltungen statt.

Küche[Bearbeiten]

Die bekannteste Spezialität ist die Coburger Bratwurst, sie ist mit 25 cm die größte in Franken. Die grobe Fülle im Schweinedarm wird üblicherweise über dem offenen Kiefernzapfen-Feuer geröstet, das gibt das besondere Aroma. Sie ist auch die einzige, die einzeln gegessen wird, alle anderen oberfränkischen Varianten genießt man paarweise.

Eine Spezialität sind die Coburger Klöße (Klueß, Klüeß). Dies sind Kartoffelklöße, die zur Hälfte aus rohen (wie die Thüringer) und aus gekochten Kartoffeln (wie die fränkischen) hergestellt werden. Im Inneren werden sie mit gerösteten Brötchen- oder Weißbrotwürfeln (Bröckerla ) gefüllt.

Schwarzer Sauerbraten wird mit schwarzgeräuchertem Fleisch zubereitet und mit Klößen serviert. Oft wird geräucherter Schweinekamm, oder geräucherter Schweineschinken zur Zubereitung genommen.

Bei der Schlachtschüssel wird das Kesselfleich oder auch Wellfleisch als Spint oder Spünt bezeichnet.


Sprache[Bearbeiten]

Im Coburger Land wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt, der südlich des Rennsteigs in den Landkreisen Sonneberg und Coburg, in Teilen des Landkreises Hildburghausen bis zum Nordwesten des Landkreises Lichtenfels gesprochen wird.

Das "Mädchen" wird oberfränkisch Madla gesprochen, itzgründisch Meadla oder Mädla. Ein "breites Brett" ist in Oberfranken a braads Breed, im Itzgrund a breads Braad.

Im Unterschied zu den Nachbarn in Franken wird "Guten Tag" dem sonst üblichen "Grüß Gott" vorgezogen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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