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Artikelentwurf

Hunsrück

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Der Hunsrück ist ein Mittelgebirge in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Mit dem 816 m hohen Erbeskopf stellt der Hunsrück übrigens auch den höchsten Berg von Rheinland-Pfalz.

Hochwald mit Erbeskopf, dem höchsten Berg des Hunsrücks. (in der Bildvergrößerung ist mittig links der Radarturm auf dem "Gipfel" des Erbeskopfs zu erkennen.)

Regionen[Bearbeiten]

Nachbarregionen[Bearbeiten]

Teilregionen[Bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

  • Der Artikel schließt alle Gebiete des Landes Rheinland-Pfalz ein, die nördlich der Nahe, westlich des Rheins und südlich der Mosel liegen und nicht direkt im Bereich der genannten Flusstäler liegen. Dabei wird das Nordufer der Nahe oberhalb der Einmündung der Glan dem Hunsrück zugeordnet.
  • Auch das Gebiet des Landes Rheinland-Pfalz westlich der Saar wird in diesem Artikel beschrieben.

Saarland[Bearbeiten]

  • Der Artikel schließt ungefähr das Gebiet des saarländischen Anteils am Naturpark "Saar-Hunsrück" mit den angrenzenden Städten ein.

Tal der Saar[Bearbeiten]

  • Die westliche Grenze des Hunsrücks bildet das Tal der Saar.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Im Hunsrück wurde 2015 der Nationalpark Hochwald-Hunsrück eingerichtet (siehe auch amtliche Seite zum Projekt).

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Im Gebirge liegt der Flughafen Frankfurt-Hahn, der besonders von Billigfluggesellschaften angesteuert wird. Er hat leider noch keine Bahnanbindung; so ist besonders die Anbindung zu anderen Hunsrückgemeinden wie bspw. Morbach schlecht.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Weitere Verbindungen sind unter der Webseite "Der Takt" vom Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur einzusehen.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Die Hunsrück-Radwege sind mit zahlreichen Radrouten der angrenzenden Flusstäler verbunden:

Die Hunsrück-Radrouten werden unter Aktivitäten abgebildet.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Berge, Aussichtstürme und -punkte[Bearbeiten]

Ausblick vom Salzkopfturm 2006
  • Erbeskopf - Mit 816 m ist der Erbeskopf der höchste Berg des Hunsrücks. Sowohl im Sommer als auch im Winter ist die Erhebung interessant. Weitere Infos siehe Artikel zum Berg.
  • Idarkopf - Die 743 m hohe Erhebung ist ein markanter Berg im zentralen Hunsrück. Für Fernblick-Liebhaber steht der 28,50 m hohe, frei zugängliche Idarkopfturm zur Verfügung. Aber auch schon von der Skipiste hat man einen sehenswerten Ostblick. Lage der Idarkopfturms: 49.861642, 7.27038949° 51′ 42″ N 7° 16′ 13″ O.
Im Winter zählt der Idarkopf mit zu den attraktivsten Skigebieten in der Region (weitere Infos siehe Abschnitt Wintersport).
  • Salzkopf mit Salzkopfturm - Der 24 m hohe offene Holzturm steht auf dem 628 m hohen Salzkopf nordwestlich von Bingen. Vom frei zugänglichen Bauwerk hat man eine weite Rundsicht über die Wälder das Hunsrücks und auch in das Mittelrheintal. Bereits 1899 errichtete das Militär einen ersten hölzernen Turm, der 1922 erneuert wurde. 1973 wurde der heutige Turm errichtet. 1997 musste das Bauwerk aufgrund von Schäden durch die Rossameise saniert werden. [1] Im Sommer 2009 mussten aufgrund von Fäulnis in der tragenden Konstruktion erneut Teile des Turms erneuert werden. Seit dem 4. Juni 2010 ist dieses Projekt abgeschlossen und das Bauwerk wieder zugänglich. Lage: 49.99818, 7.7812649° 59′ 54″ N 7° 46′ 53″ O
-Anfahrt: Die A 61 an der Ausfahrt Stromberg verlassen. Von hier Richtung Daxweiler halten. Im Bereich des Forsthaus Lauschhütte das KFZ abstellen. Von hier geht man knapp 1 km bis zum Turm.
-Sonstiges: In der Lauschhütte gibt es eine Einkehrmöglichkeit . Wer möchte, kann seine Schwindelfreiheit im angegliederten Kletterwald trainieren. Ein Spielplatz ist ebenfalls vorhanden. Auf dem Weg zum Turm kommt man an der Rodelbahn vorbei. Die etwa 200 m lange Waldwiese in Nordlage besitzt ca. 35 m Höhenunterschied.
Aussichtsturm Hattgenstein
  • Aussichtsturm Hattgenstein - Der futuristische, 2006 erbaute Holzturm ist 28,6 m hoch. In 21 m Höhe besitzt er eine überdachte Aussichtsplattform. Vom Turm hat man an klaren Tagen einen schönen Blick Richtung Osten zum Nordpfälzer Bergland. Der Turm erhielt 2006 den Holzbaupreis des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz.[2]
- Lage: am ehemaligen Sportplatz in Hattgenstein-Birkenfeld auf etwa 590 m Höhe bei 49.69662222, 7.1523277849° 41′ 48″ N 7° 9′ 8″ O
- Anfahrt: B269 bis zum Abzweig Hattgenstein (ist 12 km von der A62 Symbol: AS 4, Birkenfeld entfernt). Nach etwa 1 km erreicht man den Ort Hattgenstein. Hier am Ortseingang rechts in den Kiefernweg einbiegen.
  • Hochsteinchen - Südlich von Rheinböllen steht auf der 642 m hohen Erhebung ein 18 m hoher Stahlfachwerkturm. Laut Wikipediaartikel ist der Turm bereits teilweise zugewachsen (betrifft vor allem den Blick nach Süden). Ferner befindet sich der Turm seit 2012 im Bereich von Windkraftanlagen des Windparks Ellern, der teilweise recht nah am Bauwerk steht. Lage:  49.979057.683311

Museen[Bearbeiten]

Museen mit überregionaler Bedeutung:

Wildparks, Wildgehege und Freizeitparks[Bearbeiten]

  • Hochwildschutzpark Hunsrück bei Rheinböllen mit Falknerei. Der Park ist gut über die A61 zu erreichen (Symbol: AS 45, Rheinböllen). Parkseite
  • Das Wildfreigehege Wildenburg an der Wildenburg bei Kempfeld zeigt auf einer Fläche von 42 Hektar eine Vielzahl von Tieren. Der Park hat seit 2015 ein eigenes Wolfsgehege, in dem fünf vor Ort aufgezogene Wölfe leben. Webseite

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Hängeseilbrücke Geierlay - Die 360 m lange Seilbrücke wurde am 3. Oktober 2015 eingeweiht. Der 1,4 m breite Fußsteg quert in 90 m Höhe ein Bachtal. Die Baukosten betrugen 1,2 Mio €. Lage in OpenStreetMap (bei Mörsdorf rund 10 km westlich Kastellaun).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Unterwegs auf dem Soonwaldsteig
Wegweisung der Route
  • Soonwaldsteig - 84 km langer Premiumweg mit einem höherem Anteil an kleineren Pfad. Die Route verbindet als weitgehender Kammweg Kirn an der Nahe mit Bingen am Rhein. Der Weg führt zu über 80 % durch Wälder. Interessant ist vor allem der südliche Bereich der Route von Kirn bis Lützelsoon. Hier verläuft die Route oft auf landschaftlich schönen Pfaden mit attraktiven Landschaftsblick wie z. B. am Kellenbachtal. Laut Wikipedia-Seite Sonnwaldsteig verlaufen im östlichen Bereich die Etappen 5 und 6 aber öfter auf breiten, geschotterten Fahrwegen. Bei Rheinböllen ist die A61 teilweise zu hören. Am Hochsteinchen führt die Route ferner durch den Windpark Ellern. Attraktiver ist dann wieder das östlichste Routenstück vom Salzkopf Richtung Mittelrheintal, das der Soonwaldsteig auf seinen letzten Kilometern begleitet. Streckenverlauf in OpenStreetMap und Routenseite
  • Hunsrücker Windweg - 5 km langer Lehrpfad mit 11 Stationen zum Thema Windkraft, der bei Thalfang zu finden ist. Parkplatz bei 49.784246.938552

Radfahren[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Wintersport[Bearbeiten]

Ski Alpin[Bearbeiten]

  • Skigebiet am Idarkopf - Die Doppellifte sind seit Februar 2010 außer Betrieb. Durch Orkan Xynthia zerstörten umgefallene Bäume teilweise die Liftanlagen. Aber schon vorher gab es Probleme mit dem Antrieb. Die Gemeinde möchte das Skigebiet allerdings erhalten. Nach einem Investor wird langfristig gesucht. [3] bzw.[4]. Das Gebiet liegt übrigens am Osthang des 746 m hohen Idarkopfes bei Stipdhausen. Es gibt zwei Schlepplifte mit etwa 1,6 km Abfahrten (Höhenunterschied ca. 200 m).
  • Freizeit- und Wintersportzentrum am Peterskopf bei Nonnweiler - Es gibt einen Lift mit 360 m langer Piste bei 63 m Höhenunterschied. Ferner gibt es eine 330 m lange Rodelbahn (Info). Schneetelefon: 06873 - 91134

Ski Nordisch[Bearbeiten]

  • Kammloipe "Idarwald" - Die relativ schneesichere Strecke verläuft zwischen dem Erbeskopf und dem Idarkopf zwischen 650 und 750 m Höhe. Eine Loipenkarte ist hier zu finden.

Weitere Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Die Küche des Hunsrücks hat einerseits eigenständige Wurzeln, ist aber auch geprägt von den Nachbarregionen Saarland, Pfalz, Moselland etc. Weitergehende Informationen sind im Koch-Wiki zu finden.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Römerstadt Trier
  • Koblenz an der Moselmündung mit Deutschem Eck und Festung Ehrenbreitstein

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Webcams[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Salzkopfturm in der Datenbank zum Holzbau der Landesforsten Rheinland-Pfalz
  2. Aussichtsturm Hattgenstein in der Datenbank zum Holzbau der Landesforsten Rheinland-Pfalz
  3. Skigebiet Idarkopf auf Lost-Ropeways.de - abgerufen am 31.12.2010
  4. Skigebiet Idarkopf auf www.idarkopf.de - Ski Alpin im Menue links; abgerufen am 31.12.2010
Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.