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Arabische Wüste

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Arabische Wüste
Östliche Wüste ·الصحراء الشرقية
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Die Arabische Wüste oder Östliche Wüste (engl. Eastern Desert, Arabian Desert, arabisch: ‏الصحراء الشرقية‎, aṣ-Ṣaḥrāʾ asch-scharqīya, „die östliche Wüste“) liegt östlich des Niltals in Ägypten. Sie grenzt im Osten an der Küste des Roten Meeres und im Süden an die Nubische Wüste. Sie ist fast unbewohnt. Insbesondere im Alten Ägypten diente die Wüste als Steinbruch und Quelle von Rohstoffen. An der Küste des Roten Meeres entwickeln sich mehrere bedeutende Badeorte.

Ziele[Bearbeiten]

Klöster[Bearbeiten]

Lageplan für die Arabische Wüste

Antike Steinbrüche[Bearbeiten]

  • 3 Mons Porphyrites – Antiker römischer Steinbruch für Porphyr, insbesondere den roten Kaiserporphyr
  • 4 Mons Claudianus – Antiker römischer Steinbruch für Quarzdiorit, antike Arbeitersiedlung
  • 5 Mons Smaragdus – Gruppe antiker römischer Beryllminen für Smaragde

Moderne Steinbrüche[Bearbeiten]

Straßen zwischen Niltal und Rotmeer-Küste[Bearbeiten]

Die heutigen Fernverkehrsstraßen, die das Niltal mit der Küste des Rotem Meeres verbinden, verlaufen teilweise entlang altbekannter Routen durch Täler des Rotmeer-Gebirges.

Nationalparks[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Arabische Wüste, ein Teil der Sahara, erstreckt sich zwischen dem Niltal und der Küste des Roten Meeres über eine Fläche von 22.000 Quadratkilometer. Im Süden geht sie in die Nubische Wüste über. Insbesondere die küstennahen Gebiete werden von massiven Basalt- und Granitformationen eingenommen. Der über die gesamte Länge reichende Gebirgszug besitzt mit dem 2187 Meter hohen 18 Gebel Schāʾib el-Banāt (26° 58′ 36″ N 33° 29′ 19″ O), arabisch: ‏جبل شائب البنات‎, etwa 44 Kilometer südwestlich von Hurghada seine höchste Erhebung.

Nur an wenigen Stellen wird der Gebirgszug von Tälern durchzogen, die es ermöglichen, auf dem Landweg vom Niltal zum Roten Meer zu gelangen.

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise kann sowohl vom Niltal aus auch von der Küste des Roten Meeres erfolgen. Es gibt nur wenige Straßen, die das Niltal und das Rote Meer verbinden. Die wichtigsten sind die zwischen QināSafāgā, Qifṭel-Quṣeir und EdfuMarsā ʿAlam, die zum Großteil aus der Antike bekannten Routen folgen.

Mobilität[Bearbeiten]

Abseits der Fernverkehrsstraßen ist man auf geländegängige Fahrzeuge angewiesen.

Die meisten Teile der Arabischen Wüste dürfen Ausländer nur mit behördlicher Genehmigung betreten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Sidebotham, Steven E. ; Hense, Martin ; Nouwens, Hendrikje M.: The Red Land : the illustrated archaeology of Egypt’s Eastern desert. Kairo : American University in Cairo Press, 2008, ISBN 978-977-416-094-3.
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