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Angkor Archäologischer Park

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Angkor Wat

Der Angkor Archäologische Park ist die wohl größte Attraktion in Kambodscha.

Hintergrund[Bearbeiten]

Angkor - was ist das eigentlich? Man stolpert beim Lesen und Erkunden über viele Schubladen. Eine Ära, ein Reich, eine Region? In den Jahren 850 bis 1200 war die Region Herrschaftszentrum des historischen Khmerreiches und gilt nach neuesten archäologischen Forschungen als größte Stadt der vorindustriellen Zeit mit bis zu einer Million Bewohnern auf einer Fläche von etwa 1000 km² (Vergleich New York City etwa 900 km²). Noch heute sieht man hier viele Zeugnisse der einzigartigen Baukunst dieser Ära - allen voran natürlich das weltbekannte Angkor Wat. Seit 1992 steht Angkor Wat auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Das Königreich der Khmer[Bearbeiten]

Im kleinen Ort Roluos nahm im Jahre 802 alles seinen Anfang. König Jayavarman II. erklärte sich zum uneingeschränkten Herrscher über die Welt. Seinen Höhepunkt erreichte das Khmerreich von Angkor im 12. Jahrhundert. Mehr Informationen über Aufstieg und Untergang des Reiches gibt es im Artikel über die Geschichte von Angkor.

Organisatorisches[Bearbeiten]

Karte des Areals

Ausgangspunkt für einen Besuch der Tempel ist die Stadt Siem Reap fünf Kilometer südlich des Tempel-Areals. Die Stadt ist vollständig auf die Besucher der Tempel eingestellt. Es gibt Hotels in jeder erdenklichen Preisklasse. An jeder Straßenecke warten Moped-Taxis (USD 6-8 am Tag) und Tuk-Tuks (USD 8-12 am Tag) auf Kunden. Bei weiter entfernten Orten (z.B. Banteay Srei, Phnom Kulen oder Kbal Spien) steigt der Preis. Für kleinere Ausflüge kann man sich auch ein Fahrrad mieten.

Der Eintrittspreis für den Archäologischen Park beträgt 25 $ für einen Tag. Es gibt auch Tickets für drei Tage (40 $) und sieben Tage (60 $). Für alle Tickets wird ein Passbild benötigt. Dieses wird mit einer Kamera am Schalter gemacht und direkt in das Ticket gedruckt. Die Tickets sind beim Betreten jeder Tempelanlage gesondert vorzuzeigen. Für die nicht zum klassischen Areal gehörenden, abgelegenen Tempel, wie der Roluos-Gruppe und dem Phnom Krom, ist ebenfalls das Ticket notwendig. Es wäre ärgerlich, wieder zurück zu fahren, ohne etwas gesehen zu haben. Für den Phnom Kulen ist ein zusätzliches Eintrittsgeld von USD 20 fällig. Der Beng Mealea kostet USD 5 extra.

Es gibt eine Reihe möglicher Touren, um die Tempel Angkors zu erkunden. Angkor erkunden - In diesem Artikel findet man eine Reihe von Vorschlägen abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit. Man kann die Tempel neben den klassischen Touren auch in ihrer Chronologie oder ihrem Baustil nach besuchen.

Die Tempel[Bearbeiten]

Bayon

Wer zum ersten Mal das Areal betritt und auf sein Kartenmaterial schaut, wird feststellen, dass Angkor Wat nur ein Highlight in einem Areal voller mystischer alter Anlagen ist. Erst jetzt lassen sich die Bauleistungen des Khmer-Königreiches erahnen.

Einige der Anlagen sind auf spektakuläre Art und Weise von Bäumen überwuchert. So zum Beispiel der Ta Prohm und der Preah Khan. Zuständig dafür sind zwei Gewächse, der Kapokbaum (Ceiba pentandra) mit seinen dicken, braunen Wurzeln und die filigranere, mit mehr Wurzeln arbeitende Würgefeige (Ficus gibbosa). Ursprünglich gelangten die Samen durch Vögel irgendwo in das Mauerwerk. Nach dem Keimen suchten sich die Wurzeln ihren Weg bis zum Erdboden.

Kleiner Rundkurs[Bearbeiten]

  • Angkor Wat - Angkor Wat ist das größte sakrale Bauwerk der Welt. Es ist eine große Pyramide mit drei Ebenen und fünf Türmen, die sich bis zu 65 m über dem Grund erheben. Es wurde in einer Zeit errichtet, als die Khmer die Region politisch und militärisch dominierten. Es stellt einen Tempelberg dar, der dem hinduistischen Gott Vishnu gewidmet ist. Die Anlage ist umgeben von einem Wall mit einer Länge von 1300 x 1500 Metern. Die eigentliche Anlage hat eine Länge von jeweils 1 km. Der nordwestliche See ist der beste Ort für die Beobachtung des Sonnenaufgangs.
  • Angkor Thom - Angkor Thom ist eine 9 km² große, mit einem Wall von 3 km Seitenlänge umgebene alte Königshauptstadt. Sie war die letzte Hauptstadt des Angkor-Imperiums. Markant für Angkor Thom sind die fünf Haupttore, die jeweils mit vier Gesichter gekrönt sind. Ausgangspunkt für den Bau der Stadt waren die bestehenden Anlagen Baphuon und Phimeanakas. Im Zentrum der Stadt entstand der große Tempel Bayon. Erster Halt bei der Besichtigung der Anlage ist das Südtor.
  • Bayon - Der Bayon ist eine zentrale Tempelanlage in der alten Königshauptstadt Angkor Thom. Bekannt ist der Bayon für seine vielen steinernen Gesichter in den Tempeltürmen. Insgesamt besitzt der Bayon 37 Türme. Die meisten davon besitzen vier dieser markanten Steingesichter.
  • Phnom Bakheng - Dieser Tempel steht auf einem Berg - dem Phnom Bakheng. Es ist der erste Haupttempel, der im Angkor-Areal errichtet wurde. Vorher lag die Hauptstadt des Khmer-Reiches an der Roluos-Gruppe. Dieser Ort eignet sich zum Beobachten des Sonnenuntergangs. Darüber hinaus hat man einen guten Blick auf Angkor Wat. Für die Faulen unter den Touristen werden auch Elefantenritte zum Gipfel angeboten.
  • Thommanon und Chau Say Tevoda - Kleine Tempel im Stil von Angkor Wat
  • Ta Keo - Tempelberg mit fünf Türmen und einer Aussicht auf die Umgebung.
  • Ta Prohm - Dies ist der bekannte von Bäumen überwucherte Tempel. Er hat ein ähnliches Design wie der Preah Khan und der Banteay Kdei. König Jayavarman VII. hat diesen Tempel seiner Mutter gewidmet. Ursprünglich war er ein großes Kloster.
  • Banteay Kdei - Banteay Kdei ist ein weitestgehend noch nicht restaurierter Klosterkomplex im ähnlichen Stil wie der Ta Prohm. Er wurde über einem früheren Tempel errichtet. Er liegt direkt gegenüber dem Wasserreservoir Srah Srang.
  • Srah Srang - Dies ist ein Baray - ein Wasserreservoir es befindet sich gegenüber des Tempels Banteay Kdei am Zusammentreffen des kleinen und des großen Rundkurses. Der Srah Srang stellt eine Alternative zu Angkor Wat für die Beobachtung des Sonnenaufgangs dar. Mehr als zehn Touristen halten sich um diese Zeit dort selten auf.

Kleinere Tempelanlagen sind: Baksei Chamkrong, Prasat Bei, Bat Chum, Prasat Kravan, Thma Bay Kaek und Ta Nei.

Großer Rundkurs[Bearbeiten]

Bakong

Er wird auch Großer Besichtigungsweg, oder Grand Circuit oder Grand Tour genannt; im Unterschied zum kleinen Besichtigungsweg (Small Circuit). Während der französischen Erschließung der Angkortempel in der Nähe von Siem Reap angelegter Besichtigungsweg von etwa 26 km. Er führt u.a. entlang folgender Tempel: Angkor Wat, durch die "große Stadt" Angkor Thom mit dem Südtor, Bayon und den beiden Königsterassen, sowie Preah Khan, Neak Pean, Ta Som, East Mebon, Pre Rup und Prasat Kravan

  • Preah Khan - Der Tempel diente seinerzeit als Kloster und Schule für über 1000 Mönche. Während der Rekonstruktionsarbeiten an seiner Residenz Angkor Thom diente es auch als Sitz von König Jayavarman VII. Der Name bedeutet 'Heiliges Schwert' und er wurde dem Vater von Jayavarman VII. gewidmet. Durch das spätere Wiederaufleben des Hinduismus wurden viele Buddha-Statuen zerstört. Ähnlich wie der seiner Mutter gewidmete Ta Prohm ist auch dieser Tempel eindrucksvoll von den Bäumen durchwuchert. Bei der Überlegung, welcher Tempel so verbleiben soll, wie er gefunden wurde, viel die Wahl auf den Ta Prohm.
  • Neak Pean - Kleiner Tempel in einem ehemaligen Baray. Er ist von mehreren Becken umgeben. Daher lohnt sich der Besuch während der Regenzeit. Dann sind die Pools voll Wasser und der Tempel ist wieder eine Insel.
  • Ta Som - Kleinerer Tempel in der nordöstlichen Ecke des großen Rundkurses. Sehr sehenswert ist das überwucherte Osttor der Anlage.
  • Östlicher Mebon - 16 Jahre nachdem Jayavarman IV. die Hauptstadt nach Koh Ker verlegt hatte - das war im Jahre 944 - kam Rajendravarman II. wieder zurück und erbaute den East Mebon. Er wurde auf einer Insel inmitten des großen - und jetzt trockenen Wasserreservoirs East Baray errichtet.
  • Pre Rup - Tempelberg mit guter Aussicht auf die Umgebung.

Kleinere Anlagen sind unter anderem Prasat Prei und Banteay Prei sowie der Tempel Krol Kô. Eine ausführlichere Aufstellung findet sich im Artikel über die kleineren Anlagen von Angkor.

Roluos Group[Bearbeiten]

Auch für den Besuch dieser Tempel ist das Angkor -Ticket notwendig.

  • Lolei - Lolei ist der erste Tempel des Khmer-Reiches, der auf einer künstlichen Insel errichtet wurde. Auf der 90 x 80 m großen Plattform stehen vier Türme aus Ziegelstein, jeweils zwei nebeneinander. Der Tempel liegt nördlich der National Route.
  • Preah Kô - Dies ist einer der ersten Haupttempel des Khmer-Reiches. Er weist schöne Steinmetzarbeiten auf und wird derzeit restauriert.
  • Bakong - Der Bakong ist der größte Tempel der Roluos-Gruppe und gilt als Prototyp eines Tempelberges. Die fünfstufige und 14 m hohe Pyramide ist aus Sandsteinblöcken erbaut. Der zentrale Prasat misst 15 m. 12 kleine Türme stehen auf der zweitobersten Stufe, acht große Prasats erheben sich zu Füssen der Pyramide.

abseits der Rundkurse[Bearbeiten]

  • Phnom Krom - Schon recht zerfallene Türme auf einem Berg ca. 15 km von Siem Reap entfernt. Man hat aber einen schönen Blick auf den Tonle Sap und die Landschaft in der Umgebung. Für den Aufstieg und den Besuch der Tempel ist auch das Angkor-Ticket erforderlich!
  • Banteay Srei - Bekannt ist dieser etwas abseits liegende Tempel durch seine schönen Steinmetz-Arbeiten. Deshalb lohnt sich der Besuch dieses etwas abseits liegenden Tempels auf alle Fälle. Er ist 38 Kilometer von Siem Reap entfernt. Durch die Entfernung verlangen die Fahrer Aufpreis zum normalen Tagessatz. Man kann die Tour zu diesem Tempel mit einem Besuch von Banteay Samré und Kbal Spean verbinden. Um 17.00 Uhr wird das Areal geschlossen.
  • Kbal Spean - Der Fluß der 1000 Lingas. Das ist keine Tempelanlage. Hier wurden 1000 Lingas im Fluss aufgestellt. Man sollte den Besuch mit dem Banteay Srei verbinden. Für beide Anlagen braucht man einen halben Tag. Man folgt der Straße zum Banteay Srei ca. 12 km weiter. Von den Essensständen aus ist es ein ca. 45 Minuten langer Fußmarsch bergauf durch den Wald.
  • Banteay Samré - Dies ist ein größerer Tempel ca. 3 km vom großen Rundkurs entfernt. Er wurde schon intensiven Restaurationsarbeiten unterzogen und macht somit einen gut erhaltenen Eindruck. Er gehört nicht unbedingt zum Standardprogramm der Tempeltouristen. Es bietet sich an den Tempel nach dem Sonnenaufgang am Srah Srang zu besuchen. Dann ist man noch völlig allein unterwegs und kann in Ruhe alles erkunden. Daher lohnt sich der Ausflug - auch in Verbindung mit dem Besuch von Banteay Srei, da es nur ein kleiner seitlicher Abstecher ist.

abseits der Region[Bearbeiten]

  • Phnom Kulen - Hier steht die Wiege der Angkor-Kultur. Später wurde die Hauptstadt nach Roluos verlegt, danach in das bekannte Angkor-Areal. Der Phnom Kulen ist ca. 50 km von Siem Reap entfernt und einer der heiligsten Orte der Khmer. Das Areal am Wasserfall ist ein bei den Einheimischen beliebtes Ausflugsziel. Besonders am Wochenende machen viele Einheimische dort ein Picknick. Baden ist am Wasserfall möglich. Weiterhin gibt es einen auf einem hohen Felsen liegenden Buddha. Für den Eintritt ist eine extra Gebühr von 20 $ fällig. Das Angkor-Ticket gilt hier nicht! Man bekommt das Ticket in einem der großen Hotels in Siem Reap. Jeder Fahrer weiß aber Bescheid und wird vorher dorthin fahren. Besonders die Fahrt den Berg hinauf ist auf dem Moped eine Qual. Hier sollte man eine Fahrt mit dem Auto in Betracht ziehen (ca. 50 $). Wichtig ist es, vormittags anzukommen. Ab 12:00 Uhr wird die Straße für die Fahrt auf den Berg gesperrt. Wer Interesse an dem Tempel Beng Mealea hat, kann beide Ziele als Tagesausflug organisieren (ca. 90 $ mit dem Auto).
  • Beng Mealea - Dieser Tempel liegt 60 km von Siem Reap entfernt. Es ist ein Ort abseits des Massentourismus. Das Tempelareal ist ca. 1 km² groß und noch völlig von Vegetation überwuchert. Das macht ihn zu einem optisch interessanten Ziel. Er diente deshalb auch schon als Filmkulisse. Am Eingang warten ortskundige Führer. Die Fahrt mit dem Moped dorthin dauert ca. 3 Stunden. Das Angkor-Ticket ist nicht notwendig. Es ist eine extra-Gebühr von 5 $ fällig. Seit 2005 ist die Straße aufgrund privater Baumassnahmen in sehr gutem Zustand. Die Tour kostet mit dem Auto ca. 50-60 $. Daher empfiehlt sich die Verbindung dieses Besuchs mit einem Besuch von Koh Ker oder einem Trip zum Phnom Kulen (zusammen ca. 100 $).

weitere Tempel-Anlagen in Kambodscha[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Wasserfall am Phnom Kulen
  • Restaurants:
    • Angkor Café - gegenüber von Angkor Wat
    • Chez Sop'héa - gegenüber von Angkor Wat
  • einfache Restaurants und Essenstände: befinden sich bei folgenden Anlagen:
    • Angkor Wat (gegenüber dem Eingang und im nördlichen Teil des Areals)
    • Bayon (nördlich des Tempels)
    • Preah Khan (an der Straße am Eingang zum Tempelareal)
    • Pre Rup (gegenüber)
    • Banteay Kdei (gegenüber am Westufer des Srah Srang)
    • Ta Prohm (gegenüber auf der anderen Straßenseite)
    • Kbal Spien (am Anfang des Pfades)

Einkaufen[Bearbeiten]

In der Zwischenzeit halten sich an allen nennenswerten Anlagen Händler auf. Man kann Kleidung, Bücher, Postkarten und sonstige Souvenirs kaufen. Oftmals wird man schon beim Aussteigen aus dem Tuk-Tuk von Kindern und Händlern bedrängt. Nach einem langen Tag in Angkor Wat kann man sich in Angkor Cafe von der Hitze und Menschenmengen erholen. Es befindet sich direkt am Eingang vom Angkor Wat und bietet einen schönen Blick auf die Tempelanlage. Im Cafe gibt es auch einen Souvenir-Laden von Artisans Angkor, dem größten kambodschanischen Sozialunternehmen und Kunsthandwerkverband in der Provinz Siem Reap.

WC[Bearbeiten]

Es gibt Toiletten entlang des Small und des Grand Tour Circuit sowie am Banteay Srei. Sie sind mit Schildern gekennzeichnet und auch in der Hochsaison wirklich sauber.

Glossar[Bearbeiten]

Einige Wörter werden einem bei der Erkundung der Tempel immer wieder über den Weg laufen. Angkor verstehen - in diesem Glossarartikel werden viele der Begriffe erklärt, die beim Erforschen von Angkor auftauchen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Freeman, Claude Jaques: Ancient Angkor. Bangkok : River Books Ltd., 2003, ISBN 974-8225-27-5; 207 (Englisch).
  • Marilia Albanese: Die Schätze von Angkor. Hamburg : National Geographic Deutschland, 2006, ISBN 3-937606-77-7; 288 (Deutsch).
  • Maurice Glaize: The Monuments of the Angkor Group. Saigon, 1944; 229 (Englisch). Version von 2003 des 1944 erstmals erschienenen umfassenden Werkes
  • Michael D. Coe: Angkor and the Khmer Civilization. Thames & Hudson Ltd, August 2004, ISBN 978-0500021170; 240 (Englisch).
  • Charles Higham: The Civilization of Angkor. University of California Press, April 2004, ISBN 978-0520242180; 207 (Englisch).
  • Johann Reinhart Zieger ; Reinhard Hohler (Hg.): Angkor und die Tempel der Khmer in Kambodscha. Silkworm Books, 2006 (1. Auflage), ISBN 974-9575-60-1; 255 (Deutsch). - Umfassender und informativer Führer durch die kambodschanische Tempelwelt in deutscher Sprache.
  • Rayka Kobiella: Steinerne Dämonen, strampelnde Touristen. In: In Asien, Bd. 5 (September/Oktober) (2011), S. 46-51 (Deutsch). - Mit dem Fahrrad durch Angkors Tempelwelt.

Weblinks[Bearbeiten]


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