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Unesco-Welterbestätten in Asien
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Sambor Prei Kuk

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Sambor Prei Kuk 1.jpg
Sambor Prei Kuk, achteckiger Turm (Prasat) mit Ziegelreliefs
ProvinzKampong Thom
Einwohnerunbekannt
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Lage
Lagekarte von Kambodscha
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Sambor Prei Kuk

Die Tempelanlage Sambor Prei Kuk (Khmer: ប្រាសាទសំបូរព្រៃគុក) liegt in Kambodscha, rund 30 Kilometer nördlich der Stadt Kampong Thom in der gleichnamigen Provinz.

Hintergrund[Bearbeiten]

Für mehr Hintergrundwissen und Begriffsklärungen bitte auch die Artikel Angkor verstehen und Angkors Geschichte beachten.

Bedeutung der Tempelstätte: Das Tempelareal von Sambor Prei Kuk gehört zusammen mit Angkor und Koh Ker zu den drei bedeutendsten Tempelkomplexen Kambodschas. Auf dem Areal dieser drei archäologischen Stätten sind jeweils zwischen 150 und 250 einzelne Tempelruinen nachweisbar.

In Sambor Prei Kuk finden wir die ersten Khmer-Tempel. Die Anlage besteht aus drei Haupt-Tempelgruppen, sieben weiteren Tempel-Komplexen und zahlreichen, einzelnen Heiligtümern. Gebaut wurden diese im 7. bis 9. Jahrhundert. Während der archäologische Park von Angkor jährlich von rund sieben Millionen Touristen besucht wird, liegt Sambor Prei Kuk (mit einigen Dutzend Besuchern pro Woche) noch im Dornröschenschlaf. Manche Touristen nutzen die Reise von Phnom Penh nach Siem Reap oder umgekehrt für einen kurzen Abstecher nach Sambor Prei Kuk; die meisten fahren jedoch an den sehenswerten Tempeln, die mitten im Dschungel liegen, vorbei.

Rund 60 Prasats (Türme), zumeist Ziegel-Bauwerke, stehen auf einem Gebiet von ca. 20 Quadratkilometern. 47 von diesen stammen nachweislich aus dem 7. Jahrhundert, also aus der Vor-Angkorzeit. Mehr als 100 weitere Tempel sind komplett zerfallen und nur an Ziegel-Haufen erkennbar. Unzählige Artefakte werden noch unter der Erdoberfläche, in rund einem Meter Tiefe vermutet. Große, mit Platten belegte Areale wurden nur teilweise ausgegraben.

Unesco Weltkulturerbe: Im Jahr 2017 wurde Sambor Prei Kuk in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen.

Gründung: Sambor Prei Kuk wurde zu Beginn des 7. Jahrhunderts von Isanavarman I., der von 616 - 635 n. Chr. (ev. von 610 - 635 n. Chr.) herrschte, als Hauptstadt des Chenla-Reiches (oder Tschen-la) gegründet. Sie hieß Isanapura, war die erste Tempelstadt Asiens und dem Hindugott Shiva geweiht. Auch sein Nachfolger Bhavavarman II. (635 - 655) residierte in Isanapura, spätere Herrscher jedoch nicht mehr.

Inschriften: In Sambor Prei Kuk wurden sechzehn Inschriften entdeckt. Sie erwähnen u. a. den Gründer Isanavarman I. namentlich und belegen, dass er die südliche Tempelgruppe erbauen ließ. Die Inschriften vermitteln zudem eine ungefähre Vorstellung der Kulte und Rituale in Sambor Prei Kuk.

Der Stil von Sambor Prei Kuk (610 - ca. 655): Die Wurzeln der Tempel-Architektur und der Bildhauerkunst von Sambor Prei Kuk sind in der indischen Tempelkunst zu finden. In Sambor Prei Kuk entstand jedoch in wenigen Jahrzehnten ein eigenständiger Stil, "Stil von Sambor Prei Kuk" genannt - der erste der Khmer-Kunst. Geprägt wird dieser durch Ziegeltürme auf Sandstein-Plattformen, die einen quadratischen, rechteckigen oder achteckigen Grundriss aufweisen. Die Türme besitzen in der Regel eine Türöffnung auf der Ostseite und eine Scheintür auf der Westseite. Die Türstürze aus Sandstein sind reich verziert. Die Monumente waren einst mit einem stuckähnlichen Material überzogen. Von diesem sind nur noch geringe Spuren nachweisbar. Die eher kleinen und kompakten Heiligtümer dienten als Wohnung für Shiva. Die ursprünglich in den Tempeln aufgestellten Lingas wurden gestohlen oder in Sicherheit (ins Museum) gebracht.

Übersichtskarte von Sambor Prei Kuk

Bereits zu Beginn der Khmer-Kunst, in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts, erreichte die Bildhauerei einen Höhepunkt. Die wenigen, erhalten gebliebenen Skulpturen sind knapp lebensgroß und rundplastisch gearbeitet. Sie faszinieren durch die Anmut der Bewegung und die sorgfältige Bearbeitung. Heute sind keine Originale mehr in Sambor Prei Kuk vorhanden. Diese befinden sich u. a. im Musée Guimet in Paris, im Nationalmuseum in Phnom Penh oder in Privatsammlungen. Bekannt sind vor allem die 1.65 große Statue der Durga (der Lebensgefährtin von Shiva), die einer griechischen Göttin gleicht und die Statue von Harihala (halb Vishnu, halb Shiva), die beide im Nationalmuseum in Phnom Penh aufgestellt sind.

Einzigartig sind die Ziegelreliefs, die sich an vielen Außenwänden der Tempel von Sambor Prei Kuk finden. Sie stellen sogenannte "Fliegende Paläste" dar (Konstruktionen, in welchen die Götter von einem Ort zum anderen fliegen konnten). Möglicherweise sind diese Reliefs ein verkleinertes Abbild der Tempel. Ziegelreliefs in Medaillon-Form gab es zudem an manchen Umfassungsmauern der Haupttempel.

Archäologische Forschungen und Schutzzonen: In Sambor Prei Kuk wurden zwei Schutzzonen ausgeschieden. In der Zone A, einem rund 2 Quadratkilometer großen Bereich, befinden sich die drei Haupt-Tempelgruppen. Hier sind weder Wohnhäuser noch landwirtschaftliche Tätigkeiten zugelassen. In der weit größeren Zone B darf in beschränktem Umfang gebaut und Landwirtschaft betrieben werden. Hier haben die Archäologen u. a. einen (nun ausgetrockneten) Wassergraben von 2 Kilometern Seitenlänge, Spuren eines Erdwalls und zahlreiche Tempel-Ruinen entdeckt.

Neuere Geschichte: Als während des Vietnam-Kriegs das Versorgungsnetz der Vietcong (Ho-Ch-Minh-Pfad) stetigen Bombenangriffen ausgesetzt war, wichen diese in die Nachbarländer aus. U. a wurde auch Sambor Prei Kuk als Rückzugsgebiet und als Durchgangsort für die zahlreichen Versorgungs-Transporte benutzt. Aus diesem Grund warfen die Amerikaner um 1970 zahlreiche Bomben über Kambodscha ab, so auch auf das Gelände von Sambor Prei Kuk. Heute noch kann man im Tempelareal rund 300 Bombenkrater sehen.

Anreise[Bearbeiten]

Detailkarte von Sambor Prei Kuk

Die Tempel von Sambor Prei Kuk können auf einem Tagesausflug von Siem Reap, Phnom Penh oder Tbaeng Meanchey aus besichtigt werden. Wer sich auf der Durchreise von Siem Reap nach Phnom Penh oder umgekehrt befindet, kann die Fahrt unterbrechen und einen Abstecher nach Sambor Prei Kuk machen. Wer mit dem Bus anreist, muss u. U. eine Nacht in Kampong Thom einplanen.

Ausgangsort für den Besuch der Tempelstätte ist in den meisten Fällen die Provinz-Hauptstadt Kampong Thom, die etwa auf halber Strecke zwischen Phnom Penh und Siem Reap liegt.

  • Siem Reap - Kampong Thom: Nationalstraße Nr. 6, rund 150 Kilometer, ca. zweieinhalb Stunden.
  • Phnom Penh - Kampong Thom: Nationalstraße 6A bis Skun (bekannter Markt, auf dem u. a. frittierte Spinnen angeboten werden), dann Nationalstraße Nr. 6, total rund 170 Kilometer, ca. zweieinhalb bis drei Stunden.

Diese Strecken sind asphaltiert und in gutem Zustand.

  • Kampong Thom - Chey - Sambor Prei Kuk: Nationalstraße Nr. 62 (Richtung Tbeng Meanchy) bis Chey, ca. 15 Kilometer (aspaltiert und gut ausgebaut), dann ca. 15 Kilometer auf einer unbefestigten Straße bis zum Tempelareal. In Chey weist eine unübersehbare Tafel auf das Tempelgelände hin. Die Zufahrtsstraße ab Chey zur Tempelstätte ist unbefestigt und denkbar schlecht unterhalten. Auch außerhalb der Regenzeit kann sie großflächig mit getrocknetem Schlamm bedeckt sein, der unzählige Spurrinnen aufweist. Ein Durchkommen ist mit jedem Fahrzeug möglich, aber recht mühsam. In der Regenzeit ist man auf ein Fahrzeug mit Allrad-Antrieb oder ein Motorrad angewiesen, denn zusätzlich zur Fahrt durch den Morast müssen unzählige, mit Wasser gefüllte Vertiefungen umfahren oder durchfahren werden.
  • Tbaeng Meanchey - Chey: Nationalstraße 62 (Richtung Kampong Thom), ca. 150 Kilometer, rund zweieinhalb Stunden. Diese Strecke ist sehr gut ausgebaut und asphaltiert.

Wer mit dem Bus nach Kampong Thom reist, kann von hier aus mit einem Motorrad-Taxi zur Tempelstätte fahren.

In Chey befindet sich ein Tickethäuschen; der Eintritt zur Tempelstätte kostet 5 $.

Die Tempelanlage[Bearbeiten]

Tempel in Sambor Prei Kuk
Ruine eines Tempels

Die Tempelanlage liegt im dichten Wald; zahlreiche (zum Teil ausgeschilderte) Pfade verbinden die einzelnen Ruinen. Für den Laien läßt sich im ausgedehnten, pflanzenüberwucherten Gelände nur schwer ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Bauten herstellen. Es lohnt sich, in Begleitung eines Führers das Areal zu erkunden. Sowohl die Archäologen als auch die Führer bezeichnen die einzelnen Ruinen i. d. Regel mit einer Kombination aus einem Buchstaben und einer Zahl.

Zone A: Hier befinden sich die drei Haupt-Tempelgruppen, die teilweise aus verschiedenen Bau-Epochen stammen. Die N-Gruppe (Nord-Gruppe) umfasst den Prasat Sambor Tempel und weitere Ruinen nördlich von dieser Anlage. Zur S-Gruppe (Süd-Gruppe) gehört der Prasat Yeai Poeun sowie einige Ruinen in dessen Nähe und südlich davon. Die C-Gruppe (Zentral-Gruppe) umfasst den Prasat Tao (Löwen-Tempel) und zahlreiche Ruinen westlich und nördlich von diesem. Zu jedem der drei Haupt-Tempel gehörten ein Hauptturm, mehrere Nebentürme, zwei konzentrische Umfassungsmauern, sowie ein oder mehrere Wasserbecken.

  • Die Südgruppe stammt aus der ersten Bau-Epoche und wurde (wie Inschriften belegen) komplett von Isanavarman I. errichtet. Am gut erhaltenen, zentralen Turm (S1) finden sich an der Außenseite und über den Türen eindrückliche Ziegelreliefs (Fliegende Paläste). Die Türstürze dieses Heiligtums gehören zu den schönsten der Khmer-Kunst. Fünf kleinere, oktogonale Türme umgeben das Zentrale Heiligtum. Von der inneren, aus Ziegeln gebauten Umfassungsmauer ist nur die Westseite relativ gut erhalten. Die Mauer war mit medaillonförmigen Ziegelreliefs geschmückt. Das Osttor der inneren Mauer (S3) ist stark zerfallen, die Überreste werden von den Wurzeln einer riesigen Würgefeige zusammengehalten. Die äußere Umfassungsmauer bestand aus Laterit und ist praktisch verschwunden. In dieser Tempelgruppe waren ursprünglich u. a. ein goldenes Shiva-Symbol (Lingam?) und ein silberner Nandi (Heiliger Stier, Reittier von Shiva) aufgestellt.
  • Die Nordgruppe stammt aus verschiedenen Bau-Epochen. Das Zentrale Heiligtum (N1) jedoch wurde unter Isanavarman I. errichtet. Es ist stark zerfallen und wird von vier kleinen Türmen in Quincunx-Stellung flankiert. Zwei dieser Türme beherbergten einst die bekannte Statue der Durga und jene von Harihala. Heute sind die Originale in Phnom Penh; vor Ort kann man Kopien von diesen sehen. Zwischen der ersten und zweiten Umfassungsmauer sind Überreste von weiteren Türmen zu sehen. Die zur Nordgruppe gehörenden Heiligtümer N 18 (Prasat Chrey) und N 24 (Prasat Luong Chom Bok) liegen etwas abseits, nördlich der Zufahrtsstraße. Sie sind fast komplett von Wurzeln überwuchert.
  • Die C-Gruppe stammt nicht von Isanavarman I. Sehenswert sind die beiden Löwen-Skulpturen, die den Eingang des Prasat Tao (C1) bewachen (Tao = Löwe). Ihre Mähnen mit den spiralförmig gedrehten Locken sind einzigartig in der Kunst der Khmer. Spuren von zwei kleinen Schreinen finden sich neben dem Löwentempel.

Zone B: In der Zone B gibt es neben zahlreichen Ruinen einen (ausgetrockneten) Wassergraben, der einst eine Fläche von 4 Quadratkilometern umschloss. Ebenfalls in der Zone B liegen die Überreste der beiden Prachtstraßen, die jeweils etwa zwei Kilometer lang waren und von Osten zum Prasat Sambor (N-Gruppe) und zum Prasat Yeai Poeun (S-Gruppe) führten.

Die Tempel von Sambor Prei Kuk wurden mehrfach restauriert. Durch Regen, Pflanzenbewuchs und Blitzschlag verwittern die Heiligtümer stark. Auch die Luftangriffe der Amerikaner (Vietnam-Krieg) und Granaten-Einschläge während des Bürgerkriegs (Rote Khmer) verursachten große Schäden. Zudem hinterließen auch Plünderer unschöne Spuren. Ein großer Teil der Ruinen von Sambor Prei Kuk ist von Pflanzen überwuchert. Die unzähligen Wurzeln sprengen die Bausubstanz, halten diese aber auch zusammen. Dies erfordert ein sorgfältiges und regelmäßiges Zurückschneiden oder Entfernen des Pflanzenbewuchses. Neben den sichtbaren Gebäuden werden noch zahlreiche Fundstücke unter dem Lehmboden vermutet, die noch auf ihre Entdeckung warten.

Für den Besuch der Tempel sollte man zwei bis drei Stunden einplanen.

Verpflegung, Einkaufen, Führer[Bearbeiten]

Beim Eingang zur Tempelanlage befinden sich einfache Restaurants, die warme Mahlzeiten und Getränke anbieten.

Hier warten meist einige ausgebildete Führer oder Führerinnen, die für zehn Dollar (oder ein Entgeld "nach Belieben") einen Rundgang anbieten. In den letzten Jahren wurden für die Ruinenstätte Sambor Prei Kuk gegen vierzig Führer und Führerinnen ausgebildet. Von diesen gehen wegen der geringen Touristenzahl jedoch die meisten einer anderen Beschäftigung nach.

Vor Ort werden nur wenige Souvenirs angeboten. Die Baumwoll-Schals (Kramas), die auf dem Tempel-Gelände (sowie beim Ticket-Häuschen in Chey) für ein bis zwei Dollar angeboten werden, stammen aus industrieller Produktion. Für die Frauen und Kinder, die in der näheren Umgebung der Tempelanlage wohnen, stellt der Erlös oft das einzige Einkommen dar.

Unterkunft[Bearbeiten]

Falls man nach der Besichtigung nicht nach Siem Reap, Phnom Penh oder Tbeng Meancheay weiterreist, kann man in Kompong Thom in einem der wenigen Hotels ein Bett finden. Gelegentlich bieten auch Einheimische in der Umgebung von Sambor Prei Kuk eine Übernachtungsmöglichkeit (Hängematte) in ihrer Stelzenhütte an.

Sicherheit[Bearbeiten]

Landminen: Die Tempelanlagen und deren nähere Umgebung sind minenfrei. Es wird jedoch dringend geraten, die Wege nicht zu verlassen, da u. U. immer noch nicht detonierte Landminen im Wald liegen könnten.

Bombenkrater: In Sambor Prei Kuk kann man rund 300 Bombenkrater sehen. Ob alle abgeworfenen Bomben explodiert sind, ist ungewiss. Deshalb sollten die Wege nicht verlassen werden.

Schuhwerk: Die Wege zwischen den Tempelanlagen sind unbefestigt, schmal und holprig; festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Ameisen: Es gibt in Sambor Prei Kuk zahlreiche, gelbe Ameisen, deren Biss sehr schmerzhaft ist.

Malaria: Wer in Sambor Prei Kuk übernachtet, sollte sich ausreichend vor Mückenstichen schützen (Moskitonetz).

Trinkwasser: Das ca. 300 ha große Areal liegt im Wald, sodass man meist von der Sonne geschützt ist. Aufgrund der dort herrschenden Schwüle und der großen Distanzen zwischen den einzelnen Ruinen, ist es angezeigt, für die Tempel-Besichtigung stets einen ausreichenden Wasservorrat mitzunehmen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Dawn F. Rooney: Angkor, Cambodia's Wondrous Khmer Temples (englisch). Odyssee Books & Guides, ISBN 978-962-217-802-1. - Das rund 500 Seiten starke Buch der amerikanischen Kunsthistorikerin, die in Bangkok lebt und mehr als hundert Trips nach Kambodscha unternahm, ist zur Zeit das ausführlichste Werk über die Tempel Kambodschas. Insgesamt drei Seiten Text und einen Plan mit den drei Haupttempeln widmet sie Sambor Prei Kuk.
  • Helen Ibbitson Jessup: Art & Architecture of Cambodia (englisch). Thames & Hudson world of art, 2004, ISBN 0-50020375-X. - Auf fünf Textseiten wird Sambor Prei Kuk behandelt; zahlreiche, sehr gute Fotografien und einige Zeichnungen illustrieren das Kapitel

Weblinks[Bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten]

Zeitperiode: 610 - ca. 655 Anreise:
Tagesausflug ab Siem Reap oder Phnom Penh. Am bequemsten ist die Fahrt mit einem Taxi. Die Anreise von Kampong Thom aus kann auch per Motorrad-Taxi erfolgen
Nur für ganz Interessierte
Nur für ganz Interessierte
Nur für ganz Interessierte
Besuchsdauer:
ein bis zwei Stunden
Baustil: Sambor Prei Kuk
Regentschaft: Isanavarman I., Bhavavarman II. Besuchszeit:
ganztägig
Religion: Hinduismus
Andere Anlagen dieser Periode:
  keine
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