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Ermland-Masuren

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Ermland-Masuren
Karte von Ermland-Masuren

Die Woiwodschaft Ermland-Masuren (polnisch: województwo warmińsko-mazurskie) liegt im nordöstlichen Polen. Die Region grenzt im Norden an Russland (Oblast Kaliningrad), im Osten an die Woiwodschaft Podlachien, im Süden an die Woiwodschaft Masowien, im Südwesten an die Woiwodschaft Kujawien-Pommern und im Westen an die Woiwodschaft Pommern. Hauptstadt der Woiwodschaft ist Olsztyn. Einzige weitere Großstadt ist Elbląg.

Regionen[Bearbeiten]

Krutynia in der Johannisburger Heide

Masuren[Bearbeiten]

Masuren nimmt innerhalb der Woiwodschaft Ermland-Masuren den östlichen Teil ein. Meist wird unter dem Begriff Masuren vor allem das Gebiet der Masurischen Seen, also die Allensteiner Seenplatte, Sensburger Seenplatte, Lycker Seenplatte und die Großen Masurischen Seen, verstanden. Teilweise werden aber auch die kleineren Seenplatten, die sich im Osten bis zur litauischen Grenze anschließen auch noch zu Masuren gerechnet, obwohl sie bereits in der Woiwodschaft Podlachien liegen. Masuren ist von der Eiszeit durch tausende Seen und Moränenhügel geprägt und eignet sich ideal zum Wassersport. Die meisten großen Seen sind mit Flüssen und Kanälen verbunden, so dass sich den Kanuten und Seglern praktisch ein hunderte Kilometer großes Netz an Wasserwegen auftut. Der Name Masuren geht auf die polnischen Einwanderer aus Masowien zurück, die seit dem 15./16. Jahrhundert um die Großen Masurischen Seen in der "Großen Wildnis" siedelten.

Die Hauptregion Masurens ist das Gebiet der Masurischen Seen. Mit einer Fläche von 114 km² ist der Spirdingsee (poln. Śniardwy) das größte Binnengewässer in Polen und ein bevorzugtes Segelrevier. Der nördlich gelegene Mauersee (poln. Mamry) ist mit 104 km² kaum kleiner. Viele Inseln dort sind als Schutzgebiete für Vögel ausgewiesen. Diese beiden großen Seenkomplexe sind durch Flüsse, Kanäle und weitere Seen miteinander verflochten. Rund um die Seenplatte gibt es reizvolle Ferienorte mit guten Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten. Überall bestehen gute Bademöglichkeiten. Das Gebiet zählt zu den größten Ferienregionen Polens.

Östlich der Masurischen Seen wird die Landschaft hügeliger, die Dörfer werden noch ruhiger. Das so genannte Buckelmasuren ist sehr reizvoll, aber touristisch noch nicht so stark frequentiert wie der Westen der Region. Das Angebot an Unterkünften ist hier geringer, doch es gibt zum Beispiel eine große Zahl von Bauernhöfen, die auf Besucher eingestellt sind. Ein ideales Gebiet für Gäste, die nur Natur und Ruhe suchen.

Bei Iława (dt. Deutsch Eylau) befindet sich das westlichste Seengebiet Masurens, die Eylauer Seenplatte. Es wird gelegentlich auch als Westmasurische Seenplatte bezeichnet. Unzählige große und kleine Seen sind durch Kanäle und Flüsse miteinander verbunden und bieten hervorragende Wassersportmöglichkeiten. Das Gebiet um den Geserichsee, (poln. Jeziorak), ist durch den Oberländischen Kanal, der einen Höhenunterschied von ca. 100 Metern überwindet, mit dem Weichselhaff und der Ostsee verbunden.

Im Südwesten hat die Woiwodschaft Ermland-Masuren auch Anteil an der Kulm-Dobriner Seenplatte, die bereits im historischen Kulmer Land liegt.

Orte[Bearbeiten]

Große Masurische Seen

Mikołajki
Nidzica
  • 3 Pisz Website dieser Einrichtung Pisz in der Enzyklopädie Wikipedia Pisz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPisz (Q985005) in der Datenbank Wikidata (Johannesburg)
  • 6 Wojnowo Website dieser Einrichtung Wojnowo in der Enzyklopädie Wikipedia Wojnowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWojnowo (Q1751402) in der Datenbank Wikidata (Eckertsdorf)
  • 7 Sztynort Sztynort in der Enzyklopädie Wikipedia Sztynort im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSztynort (Q992442) in der Datenbank Wikidata (Steinort)
  • 8 Korsze Korsze in der Enzyklopädie Wikipedia Korsze im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKorsze (Q1015165) in der Datenbank Wikidata (Korschen)
  • 9 Jeziorany Jeziorany in der Enzyklopädie WikipediaJeziorany (Q1001496) in der Datenbank Wikidata (Seeburg)
  • 11 Ryn Website dieser Einrichtung Ryn in der Enzyklopädie Wikipedia Ryn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRyn (Q616895) in der Datenbank Wikidata (Rhein)
  • 12 Pasym Pasym in der Enzyklopädie Wikipedia Pasym im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPasym (Q1005483) in der Datenbank Wikidata (Passenheim)

Ostmasuren

Olecko
  • 15 Ełk Website dieser Einrichtung Ełk in der Enzyklopädie Wikipedia Ełk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEłk (Q61480) in der Datenbank Wikidata (Lyck)
  • 18 Orzysz Website dieser Einrichtung Orzysz in der Enzyklopädie Wikipedia Orzysz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOrzysz (Q989833) in der Datenbank Wikidata (Arys)

Westmasuren

Ostróda
Zalewo
  • 20 Grunwald Grunwald in der Enzyklopädie Wikipedia Grunwald im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrunwald (Q1025864) in der Datenbank Wikidata (Tannenberg)
  • 21 Iława Website dieser Einrichtung Iława in der Enzyklopädie Wikipedia Iława im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIława (Q8194) in der Datenbank Wikidata (Deutsch Eylau)
  • 22 Morąg Website dieser Einrichtung Morąg in der Enzyklopädie Wikipedia Morąg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMorąg (Q139725) in der Datenbank Wikidata (Mohrungen)
  • 23 Olsztynek Website dieser Einrichtung Olsztynek in der Enzyklopädie Wikipedia Olsztynek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOlsztynek (Q999614) in der Datenbank Wikidata (Hohenstein)
  • 30 Zalewo Website dieser Einrichtung Zalewo in der Enzyklopädie Wikipedia Zalewo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZalewo (Q1001571) in der Datenbank Wikidata

Seen[Bearbeiten]

Spirdingsee

Kajakwanderwege[Bearbeiten]

Oberländischer Kanal

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Święta Lipka

Ermland[Bearbeiten]

Ermland (poln. Warmia) liegt zwischen dem westlichen Masuren und den großen Masurischen Seen. Die Region Warmia mit der Hauptstadt Allenstein (poln. Olsztyn) ist nach dem Stamm der Warmier benannt. Sie ist nicht nur landschaftlich besonders reizvoll, sondern bietet auch eine Reihe von kulturgeschichtlich interessanten Orten. Obwohl sie in Masuren liegt, hat sie einen gänzlich anderen historischen Hintergrund. Anders als Masuren kam Ermland 1466 als königliches Preußen direkt zu Polen, während Masuren als fürstliches Preußen polnisches Lehen wurde. Nachdem Masuren 1525 protestantisch wurde blieb Ermland katholisch und verblieb bis zur ersten polnischen Teilung 1772 bei Polen, während Masuren 1660 den Lehensbund mit Polen löste.

Orte[Bearbeiten]

Lidzbark Warmiński
Reszel
Frombork
  • 40 Kętrzyn Website dieser Einrichtung Kętrzyn in der Enzyklopädie Wikipedia Kętrzyn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKętrzyn (Q319397) in der Datenbank Wikidata (Rastenburg)
  • 43 Reszel Website dieser Einrichtung Reszel in der Enzyklopädie Wikipedia Reszel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsReszel (Q986841) in der Datenbank Wikidata (Rößel)
  • 46 Szczytno Website dieser Einrichtung Szczytno in der Enzyklopädie Wikipedia Szczytno im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzczytno (Q953181) in der Datenbank Wikidata (Ortelsburg)
  • 50 Kadyny Kadyny in der Enzyklopädie Wikipedia Kadyny im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKadyny (Q896550) in der Datenbank Wikidata (Cadinen)
  • 51 Braniewo Website dieser Einrichtung Braniewo in der Enzyklopädie Wikipedia Braniewo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBraniewo (Q160814) in der Datenbank Wikidata (Braunsberg)
  • 53 Orneta Website dieser Einrichtung Orneta in der Enzyklopädie Wikipedia Orneta im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOrneta (Q1025330) in der Datenbank Wikidata

Hintergrund[Bearbeiten]

Masuren war im Frühmittelalter von den baltischen Stämmen der Pruzzen und Galinder besiedelt. 1226 holte der polnische Teilfürst Konrad von Masowien die Kreuzritter des Deutschen Ordens aus dem Heiligen Land (bzw. Ungarn) in den Norden Polens (Kulmer Land), um die Pruzzen zu christianisieren. Im 14. Jahrhundert eroberten diese von Ermland aus Masuren und vernichteten die Pruzzen, die nicht vom Heidentum lassen wollten. Nach dem Dreizehnjährigen Krieg wurde Masuren 1466 polnisches Lehen und polnische Siedler aus Masowien siedelten in Masuren und gaben ihm seinen Namen. Das Lehen fürstliches Preußen, wie Masuren und Königsberg genannt wurden, war von Gebieten der polnisch-litauischen Adelsrepublik der beiden Nationen umgeben. Hinsichtlich des Kulturreichtums war Masuren multiethnisch mit polnischen, deutschen, holländischen, litauischen und jüdischen Bewohnern. Hier sind viele Kulturdenkmäler dieser Menschen geblieben. Nach dem polnisch-schwedischen Krieg wurde das Lehen fürstliches Preußen aufgelöst und Masuren kam direkt an Brandenburg und später Brandenburg-Preußen. Nach den polnischen Teilungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde es mit Brandenburg über Westpreußen direkt verbunden. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Fremdenverkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Masuren an Polen. Heute stellt es eine der beliebtesten Ausflugsregionen und Hausbootreviere Mitteleuropas dar.

Sprache[Bearbeiten]

Polnisch ist die Amtssprache. Man kommt natürlich mit Englisch recht weit. Einige Polen sprechen auch eine zweite Fremdsprache wie Deutsch, Französisch oder Russisch. Das Polnische ist nicht so schwer zu erlernen, wie man vielleicht zunächst meint.

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise empfiehlt sich mit dem PKW, Bus oder der Bahn.

Straße[Bearbeiten]

Die Straßennetz ist dünner als im Westen und Süden Polens. Dies liegt an der geringen Bevölkerungsdichte der Region. Beim PKW ist wie in ganz Polen das Licht ganztägig Pflicht. Besonders vorsichtig sollten die zahlreichen Kurven angefahren werden, da die polnischen PKW-Reisenden für deutsche Verhältnisse recht ruppig fahren.

Die Anreise empfiehlt sich aus Danzig, Warschau, Toruń oder Olsztyn. Da es keine Autobahnen in Masuren gibt, sollten die direkten Fernverkehrsstraßen unter der Woche gemieden werden, da sich sämtlicher LKW-Verkehr aus Russland, Litauen sowie der Ukraine auf diesen Straßen tummelt. Die Nebenstraßen sind weniger befahren aber in einem ähnlichen Zustand. Außerdem sieht man dann gleich etwas von der traumhaften "masurischen Allee".

Schienenetz[Bearbeiten]

Auch das Schienennetz ist dünner als im Westen und Süden Polens.

Bus[Bearbeiten]

Das Busnetz ist dichter als das Schienennetz. Für die Anreise zu den Basen der Hausbootvermieter auf der Masurischen Seenplatte gibt es einen Bus-Shuttle ab Flughafen und Hauptbahnhof in Warschau.

Flugzeug[Bearbeiten]

Zentraler internationaler Flughafen ist der 1 Flughafen Allenstein Website dieser Einrichtung Flughafen Allenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Allenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Allenstein (Q1432944) in der Datenbank Wikidata bei Szczytno. Internationale Flughäfen in der Nähe befinden sich auch in Warschau, Bydgoszcz und Danzig.

Schiff[Bearbeiten]

Mit dem Schiff kann man über den Oberländischen Kanal aus Elbing bis Osterode anreisen. Eine Verbindung zur Masurischen Seenplatte besteht nicht. Die Schifffahrt mit der weißen Flotte auf verschiedenen Routen auf den Masurischen Seen ist sehr beliebt. Der zentrale Hafen befindet sich in Giżycko.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Zentrum von Ermland-Masuren ist Allenstein, von hier aus sind alle wichtigen Orte mit dem PKW, der Bahn oder den Omnibussen gut erreichbar. Die Fahrpreise sind sehr niedrig. Das Benzin ist innerhalb Polens in Masuren vergleichsweise günstig.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswert sind vor allem die zahlreichen Kreuzritterburgen des Deutschen Ordens, das Kloster Heilige Linde, die Wolfsschanze, in der 1944 das Attentat auf Hitler verübt wurde, und der Landschaftspark der Großen Masurischen Seen. Ideal ist ein Urlaub mit Boot und Rad, damit kann man die herrliche Natur rund um die Masurische Seenplatte am besten erkunden. Dazu mietet man entweder ein Boot und ein gutes Rad oder nimmt die Dienste der "Classic Lady", ein Hotelschiff, in Anspruch, dort wird man mit Rad von einer Radtour zur anderen transportiert und auch beherbergt. Entsprechende Inklusivtouren werden von diversen Veranstaltern angeboten.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Ein weiteres Angebot neben Segeln ist der Hausbooturlaub. Es gibt drei internationale Bootsvermieter die neben den polnischen Veranstaltern sehr komfortable Hausboote anbieten. Es gibt auch kombinierte Hausboot und Radtouren bei denen das Hausboot als Transportmittel von Radtour zu Radtour dient und das Mietrad am Boot mitgeführt wird. Auch geführte Rad-, Paddel und Wandertouren gibt es.

Küche[Bearbeiten]

Die polnische Küche ist vor allem rustikal. Die alte masurische Küche wurde in einzelnen Bestandteilen in die Neuzeit gerettet und bietet eine naturbedingte frische Nahrungskette an. Die reine polnische Küche ist ausgewogen und kann aber auch sehr fleischlastig (Schaschlick) werden. Insgesamt ist die Küche russisch, polnisch und deutsch angehaucht.

Zu den aus Geflügel, Fisch, Fleisch oder Wild bestehenden Hauptgerichten werden gekochte oder gebackene Kartoffeln, Grütze oder besondere polnische Klöße und rohes, gekochtes oder mariniertes Gemüse serviert. Als Nachspeise sollte man unbedingt den polnischen Kuchen wählen. Es gibt das ganze Jahr über dunklen, würzigen Pfefferkuchen oder auch Mürbekuchen mit Schokolade (mazurek), Mohnrolle oder Quarkkuchen mit Rosinen und Nüssen.

Das älteste polnische Gericht (Żur), das man in slawischen Welt findet, ist eine Suppe aus sauer eingelegtem Roggenmehl und angetrocknetem Brot. Serviert wird sie mit Wurst und hartgekochten Eihälften. Hervorragend schmeckt auch die aus sauer eingelegter roter Beete zubereitete Suppe (barszcz), mit winzigen Raviolis mit Fleisch- oder Pilzfüllung. Rote-Beete-Suppe schmeckt hervorragend und ist sehr gesund. Empfehlenswert ist auch die Tomatensuppe mit Reis oder Nudeln.

Biertrinker kommen auf keinen Fall zu kurz. Das polnische Bier hat einen guten Ruf. Der polnische Wodka existiert in unzähligen (guten) Sorten. Am originellsten ist der Żubrówka. Die Flasche enthält immer einen aromatischen Grashalm aus dem Urwald von Białowieża. Das Danziger Goldwasser, ein Gewürzlikör , wird mit 22-karätigen Goldflöckchen angereichert und heute nur noch in Deutschland hergestellt.

Als Speise für den kleinen Hunger empfiehlt sich auch eine Waffel mit Früchten der Natur (Blaubeeren, Erdbeeren...) und/oder Schlagsahne einzunehmen. Lecker und günstig!

Nachtleben[Bearbeiten]

In Masuren gibt es eine große Anzahl uriger Kneipen und Gaststätten. Das Nachtleben konzentriert sich auf die Woiwodschaftshauptstadt, sowie Giżycko und Mikołajki.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist eigentlich recht sicher, man sollte jedoch in großen Menschenmengen z.B. auf großen Märkten oder Bahnhöfen - wie überall auf der Welt - die notwendige Sorgfalt vor Taschendiebstahl walten lassen.

Reisende berichten davon, dass die Polizei sehr gut ausgerüstet und umsichtig sein soll und in der Nacht sogar Streifen mit Hunden mache. Man habe sich auf der Masurischen Seenplatte sehr sicher gefühlt.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist ein Übergangsklima von gemäßigt zu kontinental. Die Sommer sind allgemein warm bis heiß mit Monatsmitteln zwischen 16 °C und 21 °C und die Winter kalt, um -5 °C. Niederschlag fällt vor allem im Frühjahr und Herbst, wobei die Niederschlagsmengen geringer sind als in Süd- und Westpolen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Woiwodschaft Ermland-Masuren grenzt an die Woiwodschaften: Masowien, Pommern, Kujawien-Pommern und Podlachien. Sowohl der "Wilde Osten" Podlachiens, der letzte Urwald mit Wisenten, Bären und Wölfen sowie den größten Sümpfen Mitteleuropas, die in vier Nationalparks geschützt werden, als auch die stürmische polnische Metropole Warschau sind nicht weit. Weitere Kulturschönheiten finden sich an der unteren Weichsel z.B. Danzig, Thorn und Marienburg.

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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