Eylauer Seenplatte

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See Jasne

Die Eylauer Seenplatte (polnisch Pojezierze Iławskie) ist Teil der eiszeitlich geprägten Südbaltischen Seenplatten und liegt im Nordosten Polens, an der Grenze zu Russland (Oblast Kaliningrad). Sie wird zu den historischen Regionen Ermland und Oberland gerechnet. Die Region befindet sich im Westen der Wojewodschaft Ermland-Masuren, ein kleiner Teil auch in Pommern und Kujawien-Pommern. Sie grenzt im Westen an das Untere Weichseltal, im Norden an das Danziger Küstenland, im Osten an die Masurische Seenplatte und im Süden an die Kulm-Dobriner Seenplatte. Die Drewenz, Passarge und Ossa haben ihren Urspung in der Seenplatte. Der Oberländische Kanal verbindet zahlreiche Seen mit dem Frischen Haff.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Eylauer Seenplatte

Die Gegend ist recht dicht besiedelt, es gibt viele kleinere Städte. Gleichwohl ist die Landschaft naturbelassen.

Marina in Iława am Geserichsee
  • 1 Sztum Website dieser Einrichtung Sztum in der Enzyklopädie Wikipedia Sztum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSztum (Q640368) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Dzierzgoń Website dieser Einrichtung Dzierzgoń in der Enzyklopädie Wikipedia Dzierzgoń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDzierzgoń (Q551422) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Pasłęk Website dieser Einrichtung Pasłęk in der Enzyklopädie Wikipedia Pasłęk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPasłęk (Q988651) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Młynary Website dieser Einrichtung Młynary in der Enzyklopädie Wikipedia Młynary im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMłynary (Q1006788) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Miłakowo Website dieser Einrichtung Miłakowo in der Enzyklopädie Wikipedia Miłakowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMiłakowo (Q1006813) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Kwidzyn Website dieser Einrichtung Kwidzyn in der Enzyklopädie Wikipedia Kwidzyn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKwidzyn (Q326582) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Prabuty Website dieser Einrichtung Prabuty in der Enzyklopädie Wikipedia Prabuty im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPrabuty (Q988169) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Łasin Website dieser Einrichtung Łasin in der Enzyklopädie Wikipedia Łasin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŁasin (Q345233) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Iława Website dieser Einrichtung Iława in der Enzyklopädie Wikipedia Iława im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIława (Q8194) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Morąg Website dieser Einrichtung Morąg in der Enzyklopädie Wikipedia Morąg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMorąg (Q139725) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Susz Website dieser Einrichtung Susz in der Enzyklopädie Wikipedia Susz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSusz (Q986821) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Ostróda Website dieser Einrichtung Ostróda in der Enzyklopädie Wikipedia Ostróda im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOstróda (Q899751) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Zalewo Website dieser Einrichtung Zalewo in der Enzyklopädie Wikipedia Zalewo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZalewo (Q1001571) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Miłomłyn Miłomłyn in der Enzyklopädie Wikipedia Miłomłyn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMiłomłyn (Q995877) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Kisielice Kisielice in der Enzyklopädie Wikipedia Kisielice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKisielice (Q989801) in der Datenbank Wikidata

Hintergrund[Bearbeiten]

In der Gegend mischten sich von alters her polnische, baltische, deutsche und jüdische Einflüsse. Industrie oder größere Siedlungen gab es jedoch hier kaum. Einziger Wirtschaftsfaktor der Region war die Holzwirtschaft und Fischerei.

Die zahlreichen Moränenhügeln sind hier niedriger als in Masuren. Das Oberland liegt jedoch höher. Von den zahlreichen großen Seen ist der 1 Geserichsee Geserichsee in der Enzyklopädie Wikipedia Geserichsee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeserichsee (Q1688774) in der Datenbank Wikidata der größte. Im Vergleich zur Suwałki-Seenplatte sind die Seen jedoch relativ flach.

Sprache[Bearbeiten]

Die Amts- und Verkehrssprache ist Polnisch. Mit Englisch kommt man überall gut zurecht.

Anreise[Bearbeiten]

Nächste internationaler Flughäfen sind der 1 Flughafen Danzig Website dieser Einrichtung Flughafen Danzig in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Danzig im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Danzig (Q779984) in der Datenbank Wikidata (IATA: GDN), 2 Flughafen Bromberg Website dieser Einrichtung Flughafen Bromberg in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Bromberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Bromberg (Q1407275) in der Datenbank Wikidata (IATA: BZG) und der 3 Flughafen Allenstein Website dieser Einrichtung Flughafen Allenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Allenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Allenstein (Q1432944) in der Datenbank Wikidata (IATA: SZY). Die Anreise kann auch über die Schnellstraße S7 aus Danzig erfolgen.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Straßen-, Schienen- und Busnetz ist relativ gut ausgebaut. Ein eigener fahrbarer Untersatz ist jedoch hilfreich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswert sind die zahlreichen backsteingotischen Ordensburgen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Seenplatte ist von der Eiszeit durch hunderte Seen und Moränenhügel geprägt und eignet sich ideal zum Wassersport. Viele großen Seen sind mit dem Kanälen und Flüssen verbunden, so dass den Kanuten und Seglern sich praktisch ein viele Kilometer großes Netz an Wasserwegen auftut. Der Oberländische Kanal ist die zentrale Wasserstraße.

Küche[Bearbeiten]

Aufgrund der zahlreichen Seen und Flüsse ist frischer Süßwasserfisch überall günstig erhältlich.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf die Marinas der Städte an den großen Seen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht Übergangsklima mit kontinentalem Einschlag. Sie Sommer sind warm bis heißen, die Winter kalt.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Sie Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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