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Weichsel

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Die Weichsel ist mit einer Länge von 1047 km der längste Fluss Polens und der längste Fluss, der in die Ostsee fließt. Sowohl die heutige als auch die ehemalige Hauptstadt Polens, vier der acht größten Städte des Landes sowie fünf Welterbestätten liegen an diesem Fluss, weshalb die Weichsel eine besondere Bedeutung für die polnische Nation hat.

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Die 2 Mündung in die Ostsee ist bei Danzig. Etwa 50 km von der Mündung in Biała Góra bei Sztum teilt sie sich in zwei Arme: Leniwka (links) und Nogat (rechts), die zusammen ein breites Delta namens Żuławy bilden. Der Hauptarm der Weichsel mündet in die Danziger Bucht, die Nogat hingegen in das Frische Haff.

Der Fluss durchfließt acht der sechszehn Woiwodschaften Polens:

Stauseen[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Weichsel
Quellbach Czarna Wisełka
Quellbach Biała Wisełka
Mündung Westerplatte

Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen zur Quelle der Weichsel sind der größere 1 internationale Flughafen Website dieser Einrichtung internationale Flughafen in der Enzyklopädie Wikipedia internationale Flughafen im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsinternationale Flughafen (Q1162558) in der Datenbank Wikidata (IATA: KTW) Katowice (KTW; 145 km entfernt) und der kleine Flughafen Ostrava in Tschechien (OSR; 90 km). Bequem ist auch die Anreise zum 2 internationalen Flughafen Website dieser Einrichtung internationalen Flughafen in der Enzyklopädie Wikipedia internationalen Flughafen im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsinternationalen Flughafen (Q581545) in der Datenbank Wikidata (IATA: KRK) Krakau (KRK) möglich. Wenn man auf einen Teil des Oberlaufs verzichtet, kann man die Route erst in Krakau beginnen.

Unterwegs gibt es an der Weichsel drei weitere internationale Flughäfen, die man anfliegen kann, in:

An der Mündung der Weichsel in die Danziger Bucht befindet sich der 6 Flughafen Danzig Website dieser Einrichtung Flughafen Danzig in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Danzig im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Danzig (Q779984) in der Datenbank Wikidata (IATA: GDN).

Zug[Bearbeiten]

Etwa 14 km von der Weichselquelle entfernt ist der Bahnhof Wisła Głębce, Endstation einer Regionalbahnlinie der Koleje Śląskie aus Katowice (sechsmal täglich; Fahrtzeit ca. 2:20 Std.). Die nächstgelegenen Fernverkehrs-Bahnhöfe sind Zebrzydowice und Czechowice-Dziedzice sowie Oświęcim (Auschwitz), die vom Intercity Wien–Krakau bzw. Prag–Krakau bedient werden.

Da die Weichsel in einem Delta mündet, gibt es mehrere Mündungsarme und damit Mündungen. Gewöhnlich sieht man jedoch die Mündung in Danzig an der Westerplatte als die eigentliche Mündung der Weichsel an. Den Danziger Hauptbahnhof erreicht man bequem aus ganz Polen. Von dort fährt man am besten mit dem Bus oder Taxi zur Westerplatte.

Bus[Bearbeiten]

Busse verkehren von Wisła und Istebna auf den Kubalonka-Pass. Von dort führt der Wanderweg auf den Widderberg, an dessen West- und Nordshängen die Weichsel entspringt.

Busse vom Danziger Hauptbahnhof fahren in wenigen Minuten in den Stadtteil Westerplatte. Unmittelbar am Hauptbahnhof liegt auch der Zentrale Omnibusbahnhof, den man mit Fernbussen aus dem deutschsprachigen Raum erreichen kann.

Straße[Bearbeiten]

Die Weichselquellen sind über die Woiwodschaftsstraße 942 von Bielsko-Biała oder die Schnellstraße S 52 und die Woiwodschaftsstraße 941 von Cieszyn erreichbar. Mit dem Pkw kommt man aber nur zu dem Stausee Czarne. Dort kann man das Auto zum Bespiel beim Präsidentenschloss parken und die restlichen Kilometer zu den Quellen erwandern.

Die Anfahrt zu der Weichselmündung bietet sich über die Autostrada A1 an, die man in Danzig verlässt und zum Stadtteil Westerplatte fährt. Die A1 kann man aus Deutschland über die Autostrada A4 im Süden oder die Autostrada A2 in der Mitte Polens erreichen. Alternativ kann man auch die Küstenstraße Schnellstraße S6 fahren.

Schiff[Bearbeiten]

Fährverbindungen aus Skandinavien und Kreuzfahrtschiffe legen in der Regel in Gdynia an. Von dort kann man mit dem Zug oder Bus Danzig schnell erreichen.

Radweg[Bearbeiten]

Ein Radweg entlang der Weichsel (Wiślana Trasa Rowerowa, WTR) wird zur Zeit ausgebaut, ist aber noch nicht durchgängig vorhanden. Fertiggestellt – sogar auf beiden Flussseiten – ist jedenfalls der Abschnitt, der durch die Woiwodschaft Kujawien-Pommern – also durch Włocławek, Toruń, Bydgoszcz, Chełmno und Grudziądz – führt.

Flusslauf[Bearbeiten]

Folgende sehenswerte Städte liegen an ihren Ufern bzw. in deren Nähe:

Schlesien[Bearbeiten]

  • 1 Wisła Website dieser Einrichtung Wisła in der Enzyklopädie Wikipedia Wisła im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWisła (Q257561) in der Datenbank Wikidata – Wintersportzentrum in den Schlesischen Beskiden
  • 2 Ustroń Website dieser Einrichtung Ustroń in der Enzyklopädie Wikipedia Ustroń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUstroń (Q1001297) in der Datenbank Wikidata - Kurort und Wintersportzentrum in den Schlesischen Beskiden
  • 3 Skoczów Website dieser Einrichtung Skoczów in der Enzyklopädie Wikipedia Skoczów im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSkoczów (Q987786) in der Datenbank Wikidata - barocke Stadt im Schlesischen Vorgebirge
  • 4 Strumień Website dieser Einrichtung Strumień in der Enzyklopädie Wikipedia Strumień im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStrumień (Q1005359) in der Datenbank Wikidata - am Stausee Gottschalkowitz
  • 5 Czechowice-Dziedzice Website dieser Einrichtung Czechowice-Dziedzice in der Enzyklopädie Wikipedia Czechowice-Dziedzice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCzechowice-Dziedzice (Q263684) in der Datenbank Wikidata - am Stausee Gottschalkowitz
  • 6 Bieruń Website dieser Einrichtung Bieruń in der Enzyklopädie Wikipedia Bieruń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBieruń (Q325108) in der Datenbank Wikidata - am Südrand der Oberschlesischen Metropolregion, ab hier ist die Weichsel bis Krakau schiffbar

Kleinpolen[Bearbeiten]

Tyniec in Krakau
Wawel in Krakau
  • 7 Brzeszcze Website dieser Einrichtung Brzeszcze in der Enzyklopädie Wikipedia Brzeszcze im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBrzeszcze (Q916514) in der Datenbank Wikidata - hier wird das Wasser der Weichsel für Karpfenteiche genutzt
  • 8 Oświęcim Website dieser Einrichtung Oświęcim in der Enzyklopädie Wikipedia Oświęcim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOświęcim (Q7342) in der Datenbank Wikidata liegt kurz vor der Mündung der Soła in die Weichsel; weltbekannt für das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, steht der Ortsname sinnbildlich für den Holocaust; UNESCO-Weltkulturerbe.
  • 9 Alwernia Website dieser Einrichtung Alwernia in der Enzyklopädie Wikipedia Alwernia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlwernia (Q983896) in der Datenbank Wikidata - liegt am Südrand des Krakau-Tschenstochauer Jura
  • 10 Zator Website dieser Einrichtung Zator in der Enzyklopädie Wikipedia Zator im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZator (Q1281557) in der Datenbank Wikidata - hier wird das Wasser der Weichsel für Karpfenteiche genutzt
  • 11 Skawina Website dieser Einrichtung Skawina in der Enzyklopädie Wikipedia Skawina im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSkawina (Q301924) in der Datenbank Wikidata - hier beginnt der Durchbruch der Weichsel durch den Krakau-Tschenstochauer Jura im Krakauer Tor
  • 12 Krakau Website dieser Einrichtung Krakau in der Enzyklopädie Wikipedia Krakau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKrakau (Q31487) in der Datenbank Wikidata – ehemalige Hauptstadt des Königreichs Polen (bis 16. Jahrhundert); sehr sehenswerte mittelalterliche Altstadt, Wawel mit Schloss und Kathedrale, jüdisches Viertel von Kazimierz, vielfältiges Kulturangebot; UNESCO-Weltkulturerbe.
  • 13 Wieliczka Website dieser Einrichtung Wieliczka in der Enzyklopädie Wikipedia Wieliczka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWieliczka (Q472621) in der Datenbank Wikidata – wenige Kilometer südlich der Weichsel mit Salzbergwerk und Salzgrafenschloss; UNESCO-Weltkulturerbe.
  • 14 Niepołomice Website dieser Einrichtung Niepołomice in der Enzyklopädie Wikipedia Niepołomice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNiepołomice (Q989498) in der Datenbank Wikidata - hier fuhren die polnischen und polnisch-litauischen Könige zur Jagd, wofür ein Jagdschloss errichtet wurde
  • 15 Nowe Brzesko Nowe Brzesko in der Enzyklopädie Wikipedia Nowe Brzesko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowe Brzesko (Q2341047) in der Datenbank Wikidata
  • 16 Koszyce Koszyce in der Enzyklopädie Wikipedia Koszyce im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKoszyce (Q1958570) in der Datenbank Wikidata
  • 17 Szczucin Website dieser Einrichtung Szczucin in der Enzyklopädie Wikipedia Szczucin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzczucin (Q1280869) in der Datenbank Wikidata

Karpatenvorland[Bearbeiten]

  • 18 Baranów Sandomierski Website dieser Einrichtung Baranów Sandomierski in der Enzyklopädie Wikipedia Baranów Sandomierski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBaranów Sandomierski (Q807271) in der Datenbank Wikidata - hier befindet sich ein prächtiges Schloss im Stil der Lubliner Renaissance.
  • 19 Tarnobrzeg Website dieser Einrichtung Tarnobrzeg in der Enzyklopädie Wikipedia Tarnobrzeg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTarnobrzeg (Q28516) in der Datenbank Wikidata - historische Stadt mit gotischen und barocken Kirchen und Palais.

Heiligkreuz[Bearbeiten]

Lublin[Bearbeiten]

Masowien[Bearbeiten]

Kujawien-Pommern[Bearbeiten]

  • 53 Dobrzyń nad Wisłą Website dieser Einrichtung Dobrzyń nad Wisłą in der Enzyklopädie Wikipedia Dobrzyń nad Wisłą im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDobrzyń nad Wisłą (Q995806) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt
  • 54 Włocławek Website dieser Einrichtung Włocławek in der Enzyklopädie Wikipedia Włocławek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWłocławek (Q106681) in der Datenbank Wikidata - backsteingotische Kathedrale, Bischofssitz
  • 55 Nieszawa Website dieser Einrichtung Nieszawa in der Enzyklopädie Wikipedia Nieszawa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNieszawa (Q682046) in der Datenbank Wikidata
  • 56 Aleksandrów Kujawski Website dieser Einrichtung Aleksandrów Kujawski in der Enzyklopädie Wikipedia Aleksandrów Kujawski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAleksandrów Kujawski (Q325124) in der Datenbank Wikidata
  • 57 Toruń Website dieser Einrichtung Toruń in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń (Q47554) in der Datenbank Wikidata – mittelalterliche Altstadt mit gut erhaltenen gotischen Backsteinbauten; UNESCO-Weltkulturerbe.
  • 58 Solec Kujawski Website dieser Einrichtung Solec Kujawski in der Enzyklopädie Wikipedia Solec Kujawski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSolec Kujawski (Q161912) in der Datenbank Wikidata
  • 59 Bydgoszcz Website dieser Einrichtung Bydgoszcz in der Enzyklopädie Wikipedia Bydgoszcz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBydgoszcz (Q41252) in der Datenbank Wikidata – das Stadtzentrum liegt an der Brda, aber der Hafen an der Weichsel
  • 60 Chełmno Website dieser Einrichtung Chełmno in der Enzyklopädie Wikipedia Chełmno im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChełmno (Q161962) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Kirchen und Renaissance-Rathaus
  • 61 Świecie Website dieser Einrichtung Świecie in der Enzyklopädie Wikipedia Świecie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŚwiecie (Q387502) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Kirchen und Ordensburg
  • 62 Grudziądz Website dieser Einrichtung Grudziądz in der Enzyklopädie Wikipedia Grudziądz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrudziądz (Q123511) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Speichern, Kirchen und Stadtmauer
  • 63 Nowe Nowe in der Enzyklopädie Wikipedia Nowe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowe (Q164023) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Kirchen und Ordensburg

Pommern[Bearbeiten]

Malbork an der Nogat
  • 64 Kwidzyn Website dieser Einrichtung Kwidzyn in der Enzyklopädie Wikipedia Kwidzyn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKwidzyn (Q326582) in der Datenbank Wikidata mit Ordensburg und Domkirche liegt nur wenige Kilometer östlich der Weichsel
  • 65 Gniew Website dieser Einrichtung Gniew in der Enzyklopädie Wikipedia Gniew im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGniew (Q305067) in der Datenbank Wikidata - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Kirchen und Ordensburg
  • 66 Pelplin Website dieser Einrichtung Pelplin in der Enzyklopädie Wikipedia Pelplin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPelplin (Q1027142) in der Datenbank Wikidata - backsteingotische Klosterkirche, wenige km westlich des Weichseldeltas

An der Leniwka (linker Mündungsarm):

  • 67 Tczew Website dieser Einrichtung Tczew in der Enzyklopädie Wikipedia Tczew im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTczew (Q474697) in der Datenbank Wikidata Tczew - mittelalterliche Altstadt mit backsteingotischen Kirchen
  • 68 Danzig Website dieser Einrichtung Danzig in der Enzyklopädie Wikipedia Danzig im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDanzig (Q1792) in der Datenbank Wikidata – Die wichtigste polnische Hafenstadt an der Ostsee

An der Nogat (rechter Mündungsarm)

  • 69 Malbork Website dieser Einrichtung Malbork in der Enzyklopädie Wikipedia Malbork im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMalbork (Q146820) in der Datenbank Wikidata – backsteingotische Deutschordensburg; UNESCO-Weltkulturerbe und größte mittelalterliche Burganlage der Welt.

Im Weichseldelta

  • 70 Nowy Staw Website dieser Einrichtung Nowy Staw in der Enzyklopädie Wikipedia Nowy Staw im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowy Staw (Q1021282) in der Datenbank Wikidata - Ort mit schöner Fachwerk- und backsteingotischen Architektur
  • 71 Nowy Dwór Gdański Website dieser Einrichtung Nowy Dwór Gdański in der Enzyklopädie Wikipedia Nowy Dwór Gdański im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNowy Dwór Gdański (Q604251) in der Datenbank Wikidata - Ort mit schöner Fachwerk- und backsteingotischen Architektur
  • 72 Mikoszewo Mikoszewo in der Enzyklopädie Wikipedia Mikoszewo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMikoszewo (Q2521604) in der Datenbank Wikidata - Badeort an der Danziger Bucht mit dem Hauptmündungsarm des Flusses
  • 73 Jantar Website dieser Einrichtung Jantar in der Enzyklopädie Wikipedia Jantar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJantar (Q2662904) in der Datenbank Wikidata - Badeort an der Danziger Bucht
  • 74 Stegna Stegna in der Enzyklopädie Wikipedia Stegna im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStegna (Q996881) in der Datenbank Wikidata - Badeort an der Danziger Bucht mit schöner Fachwerkkirche
  • 75 Sztutowo Sztutowo in der Enzyklopädie Wikipedia Sztutowo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSztutowo (Q1790121) in der Datenbank Wikidata - Badeort an der Danziger Bucht und Gedächtnisstätte für das KZ Stutthof
  • 76 Kąty Rybackie Kąty Rybackie in der Enzyklopädie Wikipedia Kąty Rybackie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKąty Rybackie (Q2176067) in der Datenbank Wikidata - Badeort an der Danziger Bucht

Ermland-Masuren[Bearbeiten]

  • 77 Elbląg Website dieser Einrichtung Elbląg in der Enzyklopädie Wikipedia Elbląg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsElbląg (Q104712) in der Datenbank Wikidata – mittelalterliche Altstadt mit Kirchen und Stadtmauertor im Stil der Backseingotik, wenige Kilometer östlich der Nogat am gleichnamigen Fluss

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Weichsel ist zum großen Teil noch ein wilder und naturbelassener Fluss mit zahlreichen Strudeln und Strömungen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wassersport (Hausboot, Kajak/Kanu), Ausflugsschiffe, Fahrradfahren, Wandern. Durch Kanäle ist die Weichsel mit der Oder (Bromberger Kanal) im Westen und der Memel (Augustów-Kanal) im Osten verbunden, was ein großes Revier zum Wasserwandern schafft.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Die Weichsel mündet in die Danziger Bucht der polnischen Ostseeküste.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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