Toruń

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Thorn
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Toruń (deutsch: Thorn) ist eine Großstadt an der Weichsel in der polnischen Woiwodschaft Kujawien-Pommern im historischen Kulmer Land. Sie hat eine sehr sehenswerte, mittelalterlich geprägte Altstadt mit Gebäuden der Backsteingotik und gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt ist vor allem als Geburtsstadt von Nicolaus Copernikus sowie für ihre ins Mittelalter reichende Lebkuchentradition bekannt. Sie liegt auf dem Weg der Zisterzienser und am Europäischen Fernwanderweg E11. Toruń wird jährlich von ca. 2,5 Millionen Touristen besucht. Neben Krakau gehört Toruń zu den wenigen polnischen Großstädten, deren Altstadt im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde, und die damit die höchste Dichte an im Originalzustand erhaltenen denkmalgeschützen Objekten besitzen.

Stadtteile[Bearbeiten]

Panorama vom Turm der Kathedrale
Panorama vom Rathausturm
  • Altstadt
  • Starotoruńskie Przedmieście
  • Barbarka
  • Bielany
  • Bydgoskie Przedmieście
  • Wrzosy
  • Koniuchy
  • Chełmińskie Przedmieście
  • Rybaki
  • Katarzynka
  • Mokre
  • Jakubskie Przedmieście
  • Rubinkowo
  • Winnica
  • Grębocin nad Strugą
  • Bielawy
  • Na Skarpie
  • Kaszczorek
  • Piaski
  • Podgórz
  • Glinki
  • Stawki
  • Rudak
  • Czerniewice

Hintergrund[Bearbeiten]

Thorn 1641
Belagerung 1655
Thorn 1684

Das Gebiet der Altstadt war bereits in der Steinzeit besiedelt. In der Antike lag der Ort an der Bernsteinstraße von der Danziger Bucht über die Weichsel ins Römische Reich. Im Frühmittelalter befand sich hier eine slawische Wallburg. Diese wurde 1217 beim Einfall der Pruzzen in Polen verwüstet. 1231 wurde die Stadt vom Deutschen Orden neugegründet. 1239 kamen die Franziskaner nach Thorn. 1251 erhielt die Thorner Altstadt das Kulmer Stadtrecht. 1255 war die Ordensburg Thorn fertiggestellt. 1263 kamen die Dominikaner nach Thorn. 1264 erhielt die Thorner Neustadt das Stadtrecht. 1280 trat Thorn der Hanse bei. 1309/11 wurde die Pfarrkirche, die Heiliggeistkirche und das Heiliggeistspital errichtet. 1320 kam die Dominikanerkirche hinzu. 1345 kamen die Zisterzienserinnen nach Thorn. 1351 wurde ein großer Teil der Stadt durch einen Brand zerstört. 1385 wurde der Artushof und 1391 das Rathaus errichtet. Um diese Zeit entstand auch die hochgotische Schöne Madonna von Thorn. 1403 erhielt die Stadt das Stapelrecht. Im 14. und 15. Jahrhundert hatte Thorn ca. 20.000 Einwohner und war damit im ausgehenden Hochmittelalter eine der größten Städte nördlich der Alpen. 1411 wurde in Thorn der Erste Thorner Frieden zwischen Polen-Litauen und dem Deutschen Orden geschlossen, ein Jahr nach der Schlacht bei Grunwald. 1440 trat Thorn dem das Königsreich Polen unterstützenden Preußischen Bund gegen den Deutschen Orden bei. 1454 kam es zum Aufstand der Thorner gegen den Deutschen Orden und zur Schleifung der Ordensburg. Die Polnische Krone inkorporierte im gleichen Jahr die Städte des Preußischen Bundes, unter anderem Thorn. Diese Gebietsänderung wurde durch den Deutschen Orden im Zweiten Thorner Frieden von 1466 anerkannt. 1473 wurde Nicolaus Copernicus in Thorn geboren. 1500 wurde die Weichselbrücke eröffnet, die längste in Polen-Litauen. 1506 stieg Thron zur Königsstadt auf und führte bald darauf die Reformation ein. 1572 wurde die Stadt von einer verheerenden Weichselflut heimgesucht. 1645 wurde das Thorner Religionsgespräch geführt. 1629, 1658 und 1703 wurde die Stadt von den Schweden belagert. Insbesondere die letzte Belagerung führte jedoch zu einem Niedergang der Stadt. Daraufhin wurde 1709 hier ein Ausgleich zwischen dem polnischen König und dem russischen Zaren unterzeichnet. 1724 kam es zu religiös motivierten Unruhen in der Stadt. 1751 wurde die älteste noch bestehende Lebkuchenmanufaktur gegründet. 1754 errichteten die lutherischen Bürger die barocke Heiliggeistkirche. 1767 kam es zur Gründung der Thorner Konföderation. Im Rahmen der Zweiten Polnischen Teilung kam Thorn 1793 an Preußen, 1807 an das Herzogtum Warschau und nach dem Wiener Kongress wieder an Preußen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden zahlreiche backsteingotische Gebäude abgebrochen, unter anderem die Georgenkirche. 1847 wurde die Große Synagoge errichtet. 1861 wird die Stadt an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Ab 1878 wurde die Festung Thorn errichtet. Nach dem Ersten Weltkrieg kam Thorn wieder an Polen und wurde Hauptstadt der Woiwodschaft Pommerellen. Nach dem deutschen Überfall auf Polen wurde zunächst die Große Synagoge von den Besatzern zerstört und sodann die jüdische und polnische Bevölkerung der Stadt vertrieben und ermordet. 1945 besetzte die Rote Armee die Stadt. Im gleichen Jahr wurde die Nikolaus-Kopernikus-Universität gegründet. Die Stadt wurde nicht zerstört und konnte so ihr mittelalterliches Stadtbild mit zahlreichen Backsteinbauten aus der Gotik erhalten. 1975 wurde sie Hauptstadt der Woiwodschaft Toruń. 1992 wurde die Stadt Bischofssitz. 1997 kam die Thorner Altstadt auf die UNESCO-Welterbeliste. Seit 1999 ist sie neben Bydgoszcz Hauptstadt der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Heute ist die Stadt vor allem Universitätsstadt, deren Alma Mater nach ihrem berühmtesten Sohn benannt ist.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Toruń

Toruń ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Nordpolen.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale 1 Flughafen Bydgoszcz Website dieser Einrichtung Flughafen Bydgoszcz in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Bydgoszcz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Bydgoszcz (Q1407275) in der Datenbank Wikidata (IATA: BZG) befindet sich rund 50 km westlich von Toruń. Dorthin gibt es jedoch aus dem deutschsprachigen Raum keine Verbindungen ohne Umstieg.

Stärker frequentiert sind der Flughafen Warschau-Modlin Website dieser Einrichtung Flughafen Warschau-Modlin in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Warschau-Modlin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Warschau-Modlin (Q1401995) in der Datenbank Wikidata (IATA: WMI) (etwa 175 km, östlich), der Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig Website dieser Einrichtung Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig in der Enzyklopädie Wikipedia Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLech-Wałęsa-Flughafen Danzig (Q779984) in der Datenbank Wikidata (IATA: GDN) (etwa 175 km, nördlich) und der Flughafen Posen-Ławica Website dieser Einrichtung Flughafen Posen-Ławica in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Posen-Ławica im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Posen-Ławica (Q1361639) in der Datenbank Wikidata (IATA: POZ) (etwa 190 km, südwestlich). Vom großen, internationalen Chopin-Flughafen Warschau Website dieser Einrichtung Chopin-Flughafen Warschau in der Enzyklopädie Wikipedia Chopin-Flughafen Warschau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChopin-Flughafen Warschau (Q465071) in der Datenbank Wikidata (IATA: WAW) sind es etwa 220 km.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Hauptbahnhof 2 Toruń Główny Toruń Główny in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń Główny im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń Główny (Q1946858) in der Datenbank Wikidata liegt auf der südlichen, der Altstadt gegenüberliegenden Seite der Weichsel. Dort halten je achtmal pro Tag Züge aus Posen (Fahrtzeit 1½–2 Stunden), Olsztyn (2–2:40 Std.) und Warschau (rund 3 Stunden); fünfmal pro Tag aus Łódź (2:20–3:20 Std.); dreimal aus Danzig (2½ Std.) und Gdingen (rund 3 Std). Aus dem nahegelegenen Bydgoszcz fahren mehrmals pro Stunde TLK- und Regionalzüge, die 40–45 Minuten brauchen; ungefähr stündlich fährt eine Regionalbahn aus Włocławek (Fahrtzeit ca. 50 Minuten). Aus Grudziądz fahren aller ein bis zwei Stunden Regionalbahnen, die Fahrt dauert ca. 1:15 Std.

Von Berlin braucht man, mit Umstieg in Posen oder Bydgoszcz, ca. 5 bis 5½ Stunden.

Regionalbahnen halten zusätzlich am näher an der Altstadt liegenden Bahnhof 3 Toruń Miasto Toruń Miasto in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń Miasto im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń Miasto (Q2798162) in der Datenbank Wikidata sowie in 4 Toruń Wschodni Toruń Wschodni in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń Wschodni im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń Wschodni (Q975723) in der Datenbank Wikidata (beide an der Linie Toruń–Grudziądz), 5 Toruń Kluczyki Toruń Kluczyki in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń Kluczyki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń Kluczyki (Q2225019) in der Datenbank Wikidata (Linien Toruń–Bydgoszcz und –Posen) und 6 Toruń Czerniewice Toruń Czerniewice in der Enzyklopädie Wikipedia Toruń Czerniewice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsToruń Czerniewice (Q2751527) in der Datenbank Wikidata (Linie Toruń–Włocławek).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Fernbusse und Regionalbusse halten im Stadtzentrum..

Auf der Straße[Bearbeiten]

Autobahnbrücke bei Toruń

Von Posen kommend die Autobahn A2 A2 verlassen und Landesstraßen 5 und dann 15 nehmen, oder weiter nach Osten entlang A2 fahren und Symbol: AS Ausfahrt nach Września nehmen um in Landesstraße 15 einfahren.

Von Łódź (von Süden) der Danzig (von Norden) kommend die Autobahn A1 A1 nehmen, die unmittelbar östlich von Toruń verläuft.

Die Schnellstraßen S10 führt von Szczecin über Stargard, Suchań, Recz, Kalisz Pomorski, Mirosławiec, Wałcz, Piła, Miasteczko Krajeńskie, Łobżenica, Wyrzysk, Nakło nad Notecią, Ślesin, Bydgoszcz und Solec Kujawski nach Toruń und weiter über Lipno, Płock und Nowy Dwór Mazowiecki nach Wołomin/Płońsk/Warschau.

Die Landesstraße 15 führt von Trzebnica über Milicz, Krotoszyn, Koźmin Wielkopolski, Jarocin, Mieszków, Września, Gniezno, Trzemeszno und Strzelno nach Toruń und weiter über Brodnica, Nowe Miasto Lubawskie und Lubawa nach Ostróda.

Die Landesstraße 80 verbindet Toruń mit Bydgoszcz.

Die Landesstraße 91 führt von Danzig über Pruszcz Gdański, Tczew, Gniew, Nowe, Świecie, und Chełmno nach Toruń und weiter über Włocławek, Kowal, Lubień Kujawski, Łęczyca, Ozorków, Zgierz, Łódź, Rzgów, Tuszyn, Piotrków Trybunalski, Kamieńsk, Radomsko, Częstochowa und Koziegłowy nach Siewierz.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Ausflugsschiffe
  • Ausflugsschiffe verkehren auf der Weichsel.
  • In dem kleinen 7 Hafen stehen eine begrenzte Anzahl von Liegeplätzen für Sportboote zur Verfügung.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Ort liegt am Weichselfernradweg.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am europäischen Fernwanderweg E11.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Altstadt hat einen Durchmesser von weniger als einem Kilometer. Man kann sie sehr gut zu Fuß erkunden. Das Auto lässt man am besten außerhalb der Altstadt mit ihren engen Gassen und Fußgängerzonen stehen.

Der öffentliche Nahverkehr wird von MZK Toruń betrieben. Es gibt fünf Straßenbahn- und 39 Buslinien.

450 Leihfahrräder der Stadtwerke Torvelo können an insgesamt 45 Haltepunkten gemietet werden. Die Stadt verfügt über ein Netz von mehr als 100 km Fahrradwegen. Es gibt drei Haltepunkte, an denen Werkzeug zum Reparieren von Fahrrädern vorhanden ist.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burg Thorn
Burg Dibau

Die historische Altstadt gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Burgen und Palais[Bearbeiten]

  • 1 Burg Thorn Burg Thorn in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Thorn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Thorn (Q9386586) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Burgmühle Burgmühle in der Enzyklopädie Wikipedia Burgmühle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurgmühle (Q28675210) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Burg Dibau Burg Dibau in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Dibau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Dibau (Q9386513) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Burg Schlotterey Burg Schlotterey in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Schlotterey im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Schlotterey (Q9386770) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Schiefer Turm Schiefer Turm in der Enzyklopädie Wikipedia Schiefer Turm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchiefer Turm (Q2234463) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Bischofspalast Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBischofspalast (Q30903781) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Fenger Palais Fenger Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Fenger Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFenger Palais (Q16586938) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Meissner Palais Meissner Palais in der Enzyklopädie Wikipedia Meissner Palais im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMeissner Palais (Q11814806) in der Datenbank Wikidata

Kirchen[Bearbeiten]

gotische Kirchen[Bearbeiten]

  • 9 Dom St. Johannes Dom St. Johannes in der Enzyklopädie Wikipedia Dom St. Johannes im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDom St. Johannes (Q1087400) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Marienkirche Marienkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkirche (Q11745839) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Jakobuskirche Jakobuskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Jakobuskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJakobuskirche (Q11746795) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Heiligkreuzkirche Heiligkreuzkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Heiligkreuzkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeiligkreuzkirche (Q11745712) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Nikolauskirche. Nikolauskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Nikolauskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNikolauskirche (Q11747339) in der Datenbank Wikidata. Reste erhalten.

neugotische Kirchen[Bearbeiten]

  • 14 Dreifaltigkeitskirche Dreifaltigkeitskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Dreifaltigkeitskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDreifaltigkeitskirche (Q11745805) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Stefanskirche Stefanskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Stefanskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStefanskirche (Q11747485) in der Datenbank Wikidata
  • 16 Katherinenkirche Katherinenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Katherinenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatherinenkirche (Q11747010) in der Datenbank Wikidata
  • 17 evangelische Kirche evangelische Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia evangelische Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsevangelische Kirche (Q11735194) in der Datenbank Wikidata

barocke Kirchen[Bearbeiten]

  • 18 Heiliggeistkirche Heiliggeistkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Heiliggeistkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeiliggeistkirche (Q11746248) in der Datenbank Wikidata
  • 19 Peter-und-Paulskirche Peter-und-Paulskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Peter-und-Paulskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPeter-und-Paulskirche (Q11746124) in der Datenbank Wikidata

Klöster[Bearbeiten]

  • 20 Dominikanerkloster Dominikanerkloster in der Enzyklopädie Wikipedia Dominikanerkloster im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDominikanerkloster (Q11747339) in der Datenbank Wikidata
  • Franziskanerkloster Franziskanerkloster in der Enzyklopädie WikipediaFranziskanerkloster (Q56294969) in der Datenbank Wikidata
  • Jesuitenkloster Jesuitenkloster in der Enzyklopädie WikipediaJesuitenkloster (Q56294973) in der Datenbank Wikidata
  • Zisterzienserinnenkloster Zisterzienserinnenkloster in der Enzyklopädie WikipediaZisterzienserinnenkloster (Q56293440) in der Datenbank Wikidata

Amtsgebäude[Bearbeiten]

  • 21 Altstädter Rathaus Altstädter Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Altstädter Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltstädter Rathaus (Q6796021) in der Datenbank Wikidata
  • Stadtratsamt Stadtratsamt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtratsamt (Q104042605) in der Datenbank Wikidata
  • 22 Hauptpost Hauptpost in der Enzyklopädie Wikipedia Hauptpost im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauptpost (Q11820093) in der Datenbank Wikidata
  • Polizeipräsidium Polizeipräsidium im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPolizeipräsidium (Q104042647) in der Datenbank Wikidata
  • 23 Woiwodschaftsamt Woiwodschaftsamt in der Enzyklopädie Wikipedia Woiwodschaftsamt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWoiwodschaftsamt (Q24946055) in der Datenbank Wikidata
  • Wissenschaftsgesellschaft Wissenschaftsgesellschaft in der Enzyklopädie WikipediaWissenschaftsgesellschaft (Q9360477) in der Datenbank Wikidata
  • 24 Peter-und-Paul-Spital Peter-und-Paul-Spital in der Enzyklopädie WikipediaPeter-und-Paul-Spital (Q48861420) in der Datenbank Wikidata
  • 25 Collegium Maximum Collegium Maximum in der Enzyklopädie Wikipedia Collegium Maximum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCollegium Maximum (Q9195440) in der Datenbank Wikidata

Bürgerhäuser[Bearbeiten]

Speicher[Bearbeiten]

Wehranlagen[Bearbeiten]

  • 26 Stadtmauer Stadtmauer in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtmauer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtmauer (Q11786733) in der Datenbank Wikidata
  • 27 Brückentor Brückentor in der Enzyklopädie Wikipedia Brückentor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBrückentor (Q9178782) in der Datenbank Wikidata
  • 28 Klostertor Klostertor in der Enzyklopädie Wikipedia Klostertor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlostertor (Q9178751) in der Datenbank Wikidata
  • 29 Seglertor Seglertor in der Enzyklopädie Wikipedia Seglertor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSeglertor (Q9178890) in der Datenbank Wikidata
  • 30 Taubenturm Taubenturm in der Enzyklopädie Wikipedia Taubenturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTaubenturm (Q9166771) in der Datenbank Wikidata
  • 31 Kranturm Kranturm in der Enzyklopädie Wikipedia Kranturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKranturm (Q9166861) in der Datenbank Wikidata
  • 32 Mauerturm 30 Mauerturm 30 in der Enzyklopädie Wikipedia Mauerturm 30 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMauerturm 30 (Q30035527) in der Datenbank Wikidata
  • 33 Mauerturm 60 Mauerturm 60 in der Enzyklopädie Wikipedia Mauerturm 60 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMauerturm 60 (Q30035529) in der Datenbank Wikidata
  • 34 Mauerturm 26 Mauerturm 26 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMauerturm 26 (Q30035525) in der Datenbank Wikidata
  • 35 Monstranzenturm Monstranzenturm in der Enzyklopädie Wikipedia Monstranzenturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMonstranzenturm (Q9166804) in der Datenbank Wikidata
  • 36 Katzenkopfturm Katzenkopfturm in der Enzyklopädie Wikipedia Katzenkopfturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatzenkopfturm (Q9166790) in der Datenbank Wikidata
  • 37 Katzenkopfturm Katzenkopfturm in der Enzyklopädie Wikipedia Katzenkopfturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatzenkopfturm (Q9166790) in der Datenbank Wikidata

Forts der Festung Toruń[Bearbeiten]

  • 38 Fort I Fort I in der Enzyklopädie Wikipedia Fort I im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort I (Q11698463) in der Datenbank Wikidata
  • 39 Fort II Fort II in der Enzyklopädie Wikipedia Fort II im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort II (Q9261596) in der Datenbank Wikidata
  • 40 Fort III Fort III in der Enzyklopädie Wikipedia Fort III im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort III (Q9261589) in der Datenbank Wikidata
  • 41 Fort IV Fort IV in der Enzyklopädie Wikipedia Fort IV im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort IV (Q1438562) in der Datenbank Wikidata
  • 42 Fort V Fort V in der Enzyklopädie Wikipedia Fort V im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort V (Q11698475) in der Datenbank Wikidata
  • 43 Fort VI Fort VI in der Enzyklopädie Wikipedia Fort VI im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort VI (Q9261665) in der Datenbank Wikidata
  • 44 Fort VII Fort VII in der Enzyklopädie Wikipedia Fort VII im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort VII (Q9261659) in der Datenbank Wikidata
  • 45 Fort VIII Fort VIII in der Enzyklopädie Wikipedia Fort VIII im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort VIII (Q11698473) in der Datenbank Wikidata
  • 46 Fort XI Fort XI in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XI im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XI (Q9261611) in der Datenbank Wikidata
  • 47 Fort X Fort X in der Enzyklopädie Wikipedia Fort X im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort X (Q9261720) in der Datenbank Wikidata
  • 48 Fort XI Fort XI in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XI im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XI (Q11698483) in der Datenbank Wikidata
  • 49 Fort XII Fort XII in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XII im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XII (Q9261699) in der Datenbank Wikidata
  • 50 Fort XIII Fort XIII in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XIII im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XIII (Q9261694) in der Datenbank Wikidata
  • 51 Fort XIV Fort XIV in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XIV im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XIV (Q11698481) in der Datenbank Wikidata
  • 52 Fort XV Fort XV in der Enzyklopädie Wikipedia Fort XV im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort XV (Q9261717) in der Datenbank Wikidata
  • 53 Fort Jakob Fort Jakob in der Enzyklopädie Wikipedia Fort Jakob im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort Jakob (Q9261788) in der Datenbank Wikidata
  • 54 Fort an der Bahn Fort an der Bahn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort an der Bahn (Q30035559) in der Datenbank Wikidata
  • 55 Fort an der Brücke Fort an der Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Fort an der Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort an der Brücke (Q11698468) in der Datenbank Wikidata

Friedhöfe[Bearbeiten]

  • 56 Georgsfriedhof Georgsfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Georgsfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeorgsfriedhof (Q8510672) in der Datenbank Wikidata
  • 57 lutherischer Friedhof lutherischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonslutherischer Friedhof (Q30035520) in der Datenbank Wikidata
  • 58 jüdischer Friedhof jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsjüdischer Friedhof (Q8511126) in der Datenbank Wikidata
  • 59 Soldatenfriedhof Soldatenfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Soldatenfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSoldatenfriedhof (Q9193376) in der Datenbank Wikidata
  • Friedhof der Roten Armee Friedhof der Roten Armee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFriedhof der Roten Armee (Q104129139) in der Datenbank Wikidata
  • 60 Peter-und Paulfriedhof Peter-und Paulfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Peter-und Paulfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPeter-und Paulfriedhof (Q24947176) in der Datenbank Wikidata
  • 61 Jakobsfriedhof Jakobsfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Jakobsfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJakobsfriedhof (Q24946562) in der Datenbank Wikidata
  • 62 Marienfriedhof Marienfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Marienfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienfriedhof (Q9193570) in der Datenbank Wikidata

Parkanlagen[Bearbeiten]

  • 63 Stadtpark Stadtpark in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtpark (Q16586328) in der Datenbank Wikidata
  • 64 Tal der Träume Tal der Träume in der Enzyklopädie Wikipedia Tal der Träume im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTal der Träume (Q16586328) in der Datenbank Wikidata
  • 65 Zoologisch-Botanischer Garten Zoologisch-Botanischer Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Zoologisch-Botanischer Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZoologisch-Botanischer Garten (Q11796771) in der Datenbank Wikidata
  • 66 Park der Pommerschen Woiwoden Park der Pommerschen Woiwoden in der Enzyklopädie WikipediaPark der Pommerschen Woiwoden (Q30909613) in der Datenbank Wikidata
  • Alpinarium Alpinarium in der Enzyklopädie Wikipedia Alpinarium im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlpinarium (Q24947469) in der Datenbank Wikidata
  • Jordanka Park Jordanka Park in der Enzyklopädie Wikipedia Jordanka Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJordanka Park (Q24947669) in der Datenbank Wikidata
  • Garten der Musiker Garten der Musiker in der Enzyklopädie Wikipedia Garten der Musiker im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGarten der Musiker (Q28673670) in der Datenbank Wikidata
  • Park der Erinnerung Park der Erinnerung in der Enzyklopädie Wikipedia Park der Erinnerung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPark der Erinnerung (Q60855387) in der Datenbank Wikidata
  • Bielawa Park Bielawa Park in der Enzyklopädie WikipediaBielawa Park (Q28673689) in der Datenbank Wikidata

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 67 Copernicus-Denkmal Copernicus-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Copernicus-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCopernicus-Denkmal (Q2340287) in der Datenbank Wikidata
  • 68 Flößerdenkmal Flößerdenkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Flößerdenkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlößerdenkmal (Q11823535) in der Datenbank Wikidata
  • Lebkuchenfraudenkmal Lebkuchenfraudenkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLebkuchenfraudenkmal (Q104162050) in der Datenbank Wikidata
  • 69 Popiełuszko-Denkmal Popiełuszko-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Popiełuszko-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPopiełuszko-Denkmal (Q24948240) in der Datenbank Wikidata
  • 70 Linde-Denkmal Linde-Denkmal in der Enzyklopädie WikipediaLinde-Denkmal (Q11823435) in der Datenbank Wikidata
  • 71 Piłsudski-Denkmal Piłsudski-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Piłsudski-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPiłsudski-Denkmal (Q24948098) in der Datenbank Wikidata
  • 72 Johannes-Paul-II-Denkmal Johannes-Paul-II-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Johannes-Paul-II-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJohannes-Paul-II-Denkmal (Q11823255) in der Datenbank Wikidata
  • Wyszyński-Denkmal Wyszyński-Denkmal in der Enzyklopädie WikipediaWyszyński-Denkmal (Q86668102) in der Datenbank Wikidata
  • Helios Helios in der Enzyklopädie WikipediaHelios (Q86683236) in der Datenbank Wikidata
  • Golgota Golgota in der Enzyklopädie WikipediaGolgota (Q86684622) in der Datenbank Wikidata

Plätze[Bearbeiten]

  • 73 Altstädter Marktplatz Altstädter Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Altstädter Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltstädter Marktplatz (Q9324469) in der Datenbank Wikidata
  • 74 Neustädter Marktplatz Neustädter Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Neustädter Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeustädter Marktplatz (Q9324459) in der Datenbank Wikidata
  • Katherinenplatz Katherinenplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatherinenplatz (Q104130378) in der Datenbank Wikidata
  • Rapacki Platz Rapacki Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRapacki Platz (Q104130431) in der Datenbank Wikidata
  • 75 Theaterplatz Theaterplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Theaterplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTheaterplatz (Q11819174) in der Datenbank Wikidata
  • Philadelphia Boulevard an der Weichsel Philadelphia Boulevard an der Weichsel in der Enzyklopädie Wikipedia Philadelphia Boulevard an der Weichsel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPhiladelphia Boulevard an der Weichsel (Q62030816) in der Datenbank Wikidata

Straßen[Bearbeiten]

Altstadt[Bearbeiten]

  • 76 Breite Gasse Breite Gasse in der Enzyklopädie Wikipedia Breite Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBreite Gasse (Q9366046) in der Datenbank Wikidata
  • Kulmer Gasse Kulmer Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKulmer Gasse (Q104091984) in der Datenbank Wikidata
  • 77 Enge Gasse Enge Gasse in der Enzyklopädie Wikipedia Enge Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEnge Gasse (Q9365048) in der Datenbank Wikidata
  • Heilig-Geist-Gasse Heilig-Geist-Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeilig-Geist-Gasse (Q104091994) in der Datenbank Wikidata
  • Franziskaner Gasse Franziskaner Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranziskaner Gasse (Q104091999) in der Datenbank Wikidata
  • Copernicus Gasse Copernicus Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCopernicus Gasse (Q104092001) in der Datenbank Wikidata
  • 78 Brücken Gasse Brücken Gasse in der Enzyklopädie Wikipedia Brücken Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBrücken Gasse (Q11837344) in der Datenbank Wikidata
  • Mauer Gasse Mauer Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMauer Gasse (Q104129205) in der Datenbank Wikidata
  • Vorburg Gasse Vorburg Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVorburg Gasse (Q104129215) in der Datenbank Wikidata
  • Fischer Gasse Fischer Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFischer Gasse (Q104129219) in der Datenbank Wikidata
  • Szczytna Gasse Szczytna Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSzczytna Gasse (Q104129231) in der Datenbank Wikidata
  • Schuster Gasse Schuster Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchuster Gasse (Q104129239) in der Datenbank Wikidata
  • Bad Gasse Bad Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Gasse (Q104129260) in der Datenbank Wikidata
  • 79 Segler Gasse Segler Gasse in der Enzyklopädie Wikipedia Segler Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSegler Gasse (Q9366399) in der Datenbank Wikidata

Neustadt[Bearbeiten]

  • Spital Gasse Spital Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSpital Gasse (Q104162087) in der Datenbank Wikidata
  • Jakobus Gasse Jakobus Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJakobus Gasse (Q104162172) in der Datenbank Wikidata
  • Dominikaner Gasse Dominikaner Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDominikaner Gasse (Q104162038) in der Datenbank Wikidata
  • Hedwig Gasse Hedwig Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHedwig Gasse (Q104162041) in der Datenbank Wikidata
  • Kleine Gärbergasse Kleine Gärbergasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKleine Gärbergasse (Q104162044) in der Datenbank Wikidata
  • Katherinen Gasse Katherinen Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatherinen Gasse (Q104162187) in der Datenbank Wikidata
  • Hohe Gasse Hohe Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHohe Gasse (Q104162154) in der Datenbank Wikidata
  • Lebkuchen Fasse Lebkuchen Fasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLebkuchen Fasse (Q104162061) in der Datenbank Wikidata
  • Bach Gasse Bach Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBach Gasse (Q104162081) in der Datenbank Wikidata
  • Tuch Gasse Tuch Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTuch Gasse (Q104162084) in der Datenbank Wikidata
  • Schloss Gasse Schloss Gasse in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Gasse (Q56339385) in der Datenbank Wikidata
  • Prosowy Eck Gasse Prosowy Eck Gasse im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsProsowy Eck Gasse (Q104162158) in der Datenbank Wikidata

Brücken[Bearbeiten]

  • 80 Piłsudski-Brücke Piłsudski-Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Piłsudski-Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPiłsudski-Brücke (Q11785881) in der Datenbank Wikidata
  • 81 Malinowski-Brücke Malinowski-Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Malinowski-Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMalinowski-Brücke (Q11785898) in der Datenbank Wikidata
  • 82 Autobahnbrücke-Brücke Autobahnbrücke-Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Autobahnbrücke-Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAutobahnbrücke-Brücke (Q11785879) in der Datenbank Wikidata
  • 83 Zawacka-Brücke Zawacka-Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Zawacka-Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZawacka-Brücke (Q11794049) in der Datenbank Wikidata

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wassersport[Bearbeiten]

Die Weichsel eignet sich ideal für den Wassersport aller Art.

Wandern[Bearbeiten]

Die Stadt wird vom Europäischen Fernwanderweg E11 durchquert.

Theater, Planetarium und Sternwarte[Bearbeiten]

  • 84 Horzyca-Theater Horzyca-Theater in der Enzyklopädie Wikipedia Horzyca-Theater im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHorzyca-Theater (Q9356205) in der Datenbank Wikidata
  • 85 Musiktheater Musiktheater in der Enzyklopädie WikipediaMusiktheater (Q20032619) in der Datenbank Wikidata
  • Symphonieorchester Symphonieorchester in der Enzyklopädie WikipediaSymphonieorchester (Q9360261) in der Datenbank Wikidata
  • 86 Puppentheater Puppentheater in der Enzyklopädie Wikipedia Puppentheater im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuppentheater (Q7715354) in der Datenbank Wikidata
  • 87 Copernicus-Planetarium Copernicus-Planetarium in der Enzyklopädie Wikipedia Copernicus-Planetarium im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCopernicus-Planetarium (Q11819387) in der Datenbank Wikidata
  • 88 Sternwarte Sternwarte in der Enzyklopädie Wikipedia Sternwarte im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSternwarte (Q451860) in der Datenbank Wikidata

Kinos[Bearbeiten]

  • 89 Kino Centrum Kino Centrum in der Enzyklopädie Wikipedia Kino Centrum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKino Centrum (Q9186485) in der Datenbank Wikidata
  • Cinema City
  • Cinema City Toruń Plaza
  • 90 Niebieski Kocyk Niebieski Kocyk in der Enzyklopädie WikipediaNiebieski Kocyk (Q11739394) in der Datenbank Wikidata
  • Kino Tumult
  • Kino Diecezjalne
  • Artus Art Cinema

Museen[Bearbeiten]

  • Stadtmuseum im Rathaus
  • Stadtmuseum im Eskenhaus
  • Copernicus-Museum in seinem Geburtshaus
  • 91 Diözesanmuseum Diözesanmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Diözesanmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDiözesanmuseum (Q24946766) in der Datenbank Wikidata
  • 92 Lebkuchenmuseum Lebkuchenmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Lebkuchenmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLebkuchenmuseum (Q20032726) in der Datenbank Wikidata
  • 93 Naturkundemuseum Naturkundemuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Naturkundemuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNaturkundemuseum (Q11787134) in der Datenbank Wikidata
  • 94 Verkehrsmuseum Verkehrsmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Verkehrsmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVerkehrsmuseum (Q16608640) in der Datenbank Wikidata
  • 95 Ethnographisches Museum Ethnographisches Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Ethnographisches Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEthnographisches Museum (Q11786961) in der Datenbank Wikidata
  • Festungsmuseum Festungsmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Festungsmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFestungsmuseum (Q32239721) in der Datenbank Wikidata

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Camerimage Camerimage in der Enzyklopädie Wikipedia Camerimage im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCamerimage (Q1506776) in der Datenbank Wikidata
  • Samuel-Bogumil-Linde-Preisvergabe Samuel-Bogumil-Linde-Preisvergabe in der Enzyklopädie WikipediaSamuel-Bogumil-Linde-Preisvergabe (Q2217852) in der Datenbank Wikidata

Lernen[Bearbeiten]

Studentenstadt
96 Nicolaus-Copernicus-Universität (Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu). E-Mail: . Nicolaus-Copernicus-Universität in der Enzyklopädie Wikipedia Nicolaus-Copernicus-Universität im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNicolaus-Copernicus-Universität (Q1752712) in der Datenbank WikidataNicolaus-Copernicus-Universität auf Twitter. Toruń verfügt über neun staatliche und private Hochschulen, von denen die Nicolaus-Copernicus-Universität die renomierteste ist.

Einkaufen[Bearbeiten]

Es sind große Einkaufszentren und kleine Tante-Emma-Läden vorhanden.

  • Toruń Plaza
  • Galeria Atrium Copernicus
  • Centrum Nowe Bielawy
  • Centrum Handlowe Kometa
  • Galeria Wnętrz AMC
  • Powszechny Dom Towarowy

Küche[Bearbeiten]

Lebkuchen der Marke Kopernik

Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel zu Polen. Toruń ist insbesondere als Lebkuchenstadt bekannt, von denen die Katarzynki die wohl bekanntesten sind.

  • Restauracja Monka
  • Spichrz
  • Restauracja Luizjana
  • Barka Pilsner
  • Kolorowy Piec
  • Pizzeria da Giuseppe
  • L'ANTICO FORNO
  • Dom Sushi
  • Karczma Gęsia Szyja
  • Pierogarnia Stary Toruń
  • Restauracja Lotos

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben der Universitätsstadt konzentriert sich auf die Altstadt und die Studentenstadt.

  • Tutu Whiskey & Jazz Club
  • Tratwa
  • Rock Station
  • Krutoy Lounge
  • Ground floor - Whiskey Vodka Cocktail Bar
  • Kafefajka
  • U Szwejka
  • Cocktalibar & Cafe Lenkiewicz
  • Pijalnia Wódki i Piwa
  • Beczka
  • PUB Spółdzielczy Toruń

Unterkunft[Bearbeiten]

In Toruń gibt es Unterkünfte aller Sternen- und Preisklassen.

  • 2 Hotel Bulwar (Koszary Racławickie) Hotel Bulwar in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel Bulwar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel Bulwar (Q11744197) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Hotel Heban (Małe Garbary 7), Małe Garbary 7. Hotel Heban im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel Heban (Q30035801) in der Datenbank Wikidata.
  • 4 Hotel 1231 Hotel 1231 in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel 1231 im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel 1231 (Q28675210) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Hotel Polonia Hotel Polonia in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel Polonia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel Polonia (Q24948035) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Hotel Spichrz (Hotel "Spichrz" w Toruniu) Hotel Spichrz in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel Spichrz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel Spichrz (Q28675253) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Hotel unter dem Adler (Hotel Pod Orłem w Toruniu) Hotel unter dem Adler in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel unter dem Adler im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel unter dem Adler (Q28675745) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Hotel unter den drei Kronen (Hotel "Pod Trzema Koronami" w Toruniu) Hotel unter den drei Kronen in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel unter den drei Kronen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel unter den drei Kronen (Q9294037) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Hotel unter der schwarzen Rose (Rabiańska 11), Rabiańska 11. Hotel unter der schwarzen Rose im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel unter der schwarzen Rose (Q30035961) in der Datenbank Wikidata.


Gesundheit[Bearbeiten]

Die Stadt verfügt über sechs spezialistische Universitätsspitäler. Die Versorgung mit Ärzten und Apotheken ist sehr gut.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.