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Pfarrweisach

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Pfarrweisach
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Pfarrweisach ist eine Gemeinde in Unterfranken in der hügelige Mittelgebirgslandschaft der Haßberge mit dem Beinamen die "Perle des Weisachgrundes". Neben der reizvollen Landschaft und den Burgen, ist der Ort Mittelpunkt des Burgenkundlichen Lehrpfades. Die Gemeinde und ihre Ortsteile sind geprägt durch fränkische Bauernhöfe und historische Fachwerkhäuser.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Ebern, ist Teil des Naturparks Haßberge und gliedert sich in folgende Ortsteile:

  • A Dürrnhof Dürrnhof in der Enzyklopädie WikipediaDürrnhof (Q1272233) in der Datenbank Wikidata
  • B Herbelsdorf Herbelsdorf in der Enzyklopädie Wikipedia Herbelsdorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHerbelsdorf (Q52785430) in der Datenbank Wikidata
  • C Junkersdorf an der Weisach Junkersdorf an der Weisach in der Enzyklopädie Wikipedia Junkersdorf an der Weisach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJunkersdorf an der Weisach (Q52016376) in der Datenbank Wikidata
  • D Kraisdorf Kraisdorf in der Enzyklopädie Wikipedia Kraisdorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKraisdorf (Q52589180) in der Datenbank Wikidata
  • E Lichtenstein Lichtenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Lichtenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLichtenstein (Q52128751) in der Datenbank Wikidata
  • F Lohr Lohr in der Enzyklopädie Wikipedia Lohr im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLohr (Q52259707) in der Datenbank Wikidata
  • G Pfarrweisach Pfarrweisach im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Pfarrweisach in der Enzyklopädie Wikipedia Pfarrweisach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfarrweisach (Q504412) in der Datenbank Wikidata
  • H Rabelsdorf Rabelsdorf in der Enzyklopädie Wikipedia Rabelsdorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRabelsdorf (Q52158650) in der Datenbank Wikidata
  • I Römmelsdorf Römmelsdorf in der Enzyklopädie Wikipedia Römmelsdorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRömmelsdorf (Q52416286) in der Datenbank Wikidata

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Nürnberg liegt ca. 88 km, der Flughafen Frankfurt ca. 207 km entfernt. Außerdem gibt es in der näheren Umgebung zwei Regionalflugplätze:

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • 3 Bahnhof Ebern, Häfnergasse, 96106 Ebern. Die nächstmögliche Bahnverbindung ist der Endbahnhof in Ebern, der ca. 10 km entfernt liegt, mit Verbindung nach Bamberg und Hof.
  • Die beiden nächstgrößeren Bahnhöfe mit IC/ICE Verbindungen sind der 4 Bahnhof Bamberg Bahnhof Bamberg in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Bamberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Bamberg (Q800444) in der Datenbank Wikidata (ca. 27 km) und der 5 Bahnhof Coburg Bahnhof Coburg in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Coburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Coburg (Q800626) in der Datenbank Wikidata (ca. 35 km).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Pfarrweisach und seine Ortsteile werden durch den öffentlichen Nahverkehr des VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg bedient. Tickets können direkt beim Fahrer erworben werden, sowie online als auch über eine App und sind innerhalb des Liniennetzes Landkreis Haßberge in fast allen Verkehrsmitteln gültig. Das Bayernticket der Deutschen Bahn wird auch von den regionalen Busunternehmen akzeptiert, welche die Gemeinde anfahren. Bitte darauf achten, dass während der Schulferien einige Busverbindungen entfallen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Im Süden ca. 30 km entfernt, liegt die Autobahn A70 von Bayreuth nach Schweinfurt, Ausfahrt Symbol: KN Autobahnkreuz Bamberg.
  • Die Autobahn A73 von Nürnberg nach Suhl liegt östlich ca. 25 km entfernt.
  • Die Bundesstraße B279 durchquert und die Bundesstraße B303 verläuft oberhalb der Gemeinde.

Mit dem Fahrrad und zu Fuß[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird durch einigen Rad- und Wanderwegen durchkreuzt. Siehe hierzu Wander- und Radtouren in Pfarrweisach.

Mobilität[Bearbeiten]

Nachbarorte von Pfarrweisach
Maroldsweisach Seßlach
Burgpreppach Himmelsrichtungen.png Untermerzbach
Ebern

Die Ortschaften liegen nah beieinander und sind besser mit dem PKW erreichbar, da der ÖPNV nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. Der VGN - Verkehrsverbund Großraum Nürnberg fährt die Gemeinde und ihre Ortsteile zwar mit einigen Buslinien an, dies aber nur sehr sporadisch.

Weitere Informationen über den Nahverkehr: Busunternehmen Wagenhäuser

Bus 956 Bamberg - Ebern - Pfarrweisach - Maroldsweisach

Bus 1155 Haßfurt - Ebern - Pfarrweisach - Maroldsweisach

Bus 1172 Gemünd - Kraisdorf - Ebern

Bus 1177 Lichtenstein - Pfarrweisach - Maroldsweisach

Bus 1186 Hofheim - Kraisdorf - Ebern

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Karte von Pfarrweisach

Kirchen[Bearbeiten]

Kirchen der Gemeinde
Katholische Pfarrkirche St. Kilian

1 Katholische Pfarrkirche St. Kilian, Pfarrgasse 4, 96176 Pfarrweisach. Katholische Pfarrkirche St. Kilian im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatholische Pfarrkirche St. Kilian (Q41324673) in der Datenbank Wikidata. Hallenkirche gebaut 1516/19, der Kirchturm datiert auf 1499 wurde mit einer Haube 1685 versehen. Das Langhaus wurde 1715-17 vom Hofbaumeister Joseph Greissing erhöht. Wegen dem Torhaus (1609) und der hohen Kirchenmauer wird vermutet, dass es sich um eine ehemalige Kirchenburg handelt.

2 Evangelisch-lutherische Kirche, Kirchplatz, 96176 Pfarrweisach (OT Junkersdorf). Evangelisch-lutherische Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEvangelisch-lutherische Kirche (Q87991027) in der Datenbank Wikidata. Spätromanische Chorturmkirche aus dem 13. Jh., Untergeschoss aus Sandsteinquadern. Der Turm mit Fachwerkobergeschoss wurde 1797 erbaut. Im Chorraum Fresken und Wandmalereien um 1450.

3 Katholische Filialkirche Ss. Sacramentum, Weißgasse 6, 96176 Pfarrweisach (OT Kraisdorf). Katholische Filialkirche Ss. Sacramentum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatholische Filialkirche Ss. Sacramentum (Q41324635) in der Datenbank Wikidata. Nach Plänen des Architekten Fritz Fuchsenberger 1912-13 als modern-historisierender Saalbau errichtet. Die Kirche wird vom kath. Friedhof umgeben, mit der Besonderheit, dass nur einheitliche weiße Holzkreuze die Gräber markieren.

4 Ev.-lutherische Pfarrkirche "Zum Ewigen Licht", OT Lichtenstein (Gegenüber der Ruine der Burg Lichtenstein.). Ev.-lutherische Pfarrkirche "Zum Ewigen Licht" im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEv.-lutherische Pfarrkirche "Zum Ewigen Licht" (Q41324637) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche mit kleinem Türmchen mit Zwiebelhaube wurde von Florine Margarethe von Lichtenstein gestiftet und 1710–1729 errichtet.

5 Katholische Kuratiekirche Mariä Geburt, Lohr 33, 96176 Pfarrweisach (OT Lohr). Saalkirche 1714/1729 gebaut mit einem Chortum mit Zwiebelhaube, Turmunterbau aus dem 16. Jh.

6 Katholische Filialkirche St. Bartholomäus (OT Rabelsdorf). Schlichtes Kirchlein erbaut 1689. Im Türmchen hängen 2 Glocken aus dem Jahr 1559 und 1589. Innen eine Barockkanzel (1700) und ein einfacher Altar (1689).

Burg Lichtenstein und Umgebung[Bearbeiten]

Burg Lichtenstein
Mauerrest der Nordburg

7 Burg Lichtenstein, Lichtenstein 14, 96176 Pfarrweisach (OT Lichtenstein). Burg Lichtenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Lichtenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Lichtenstein (Q1012936) in der Datenbank Wikidata. Die Ganerbenburg wurde 1232 erstmals erwähnt und bestand vormals aus 4 Teilburgen. Die Burg ist Station des Burgenkundlichen Lehrpfades. Geöffnet: Täglich. Sommerzeit: 10 – 19 Uhr. Winterzeit: 10 – 17 Uhr. Preis: kostenlos.

  • Die Südburg wird von den Freiherren von Rotenhan bewohnt und ist nur von außen zu besichtigen. Kern der heutigen Anlage ist der mächtige gotische Wohnturm mit Mauern im Erdgeschoss von ca. 2 m Dicke. Angegliedert sind ein dreigeschossiger Renaissancebau, Zwinger und Wehrgang (15./16. Jh.).
  • Die Nordburg, als Ruine erhalten, kann besichtigt werden und ist der älteste Teil entstanden ab 1200, ausgebaut 1420/30. Es gibt einen Rundweg durch die Ruine mit mehreren Informationstafeln über die Baugeschichte.
  • An Stelle des verschwundenen dritten Ansitzes wurde 1710-29 in der Barockzeit die evangelische Kirche „Zum Ewigen Licht“ errichtet.
  • Im Südwesten der teilweise erhaltenen Ringmauer liegen die Ruinen des vierten Ganerbensitzes.
    Teufelsstein und Felsenlabyrinth
    Burgstall des Turmhügels Teufelsstein

8 Teufelsstein (Teil des Landschaftsparks, der sich unterhalb der oben erwähnten Burg Lichtenstein hinzieht.). Teufelsstein in der Enzyklopädie Wikipedia Teufelsstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTeufelsstein (Q2407239) in der Datenbank Wikidata. Ruine einer ehemaligen hochmittelalterlichen Felsenburg. Bis heute erkennt man einen schmalen Aufgangskorridor, an dessen Seite ein sogenanntes "Wächtergesicht" in den Sandstein eingemeißelt ist, welches zur Abschreckung diente. Auf dem Felsplateau, das früher überbaut war, können noch einige Treppenstufen erkannt werden, außerdem ein in den Felsen am Boden eingemeißeltes Mühlebrett ist erhalten. Nach einer Sage soll ein Lichtensteiner Ritter durch eine List an diesem Spielbrett den Teufel besiegt haben - daher der Name Teufelsstein.

1 Sagenpfad durch das Lichtensteiner Felsenlabyrinth. Der Sagenpfad, der durch den Landschaftspark der Burg Lichtenstein verläuft, ist ca. 800 m lang und kann bis zum Teufelsstein um ca. 1 km verlängert werden. An elf Stationen werden dem Wanderer die zugehörigen Sagen anhand von Informationstafeln erklärt. Der Weg beginnt am Tränenfels und dessen Tränenfelshöhle, weiter geht es zum ehemaligen Weißorn - Schneidershöhle - Gerichtsstein - Pferdeschwemme - Höhlen - Felsenlabyrinth - Pferdetränke/Quelle - Magnetfelsen - Walfischfelsen und weiter bis zum oben erwähnten Teufelsstein. Da der Wanderweg zur Südburg gehört, also im Privatbesitz der Familie von Rotenhan ist, wird darauf hingewiesen, die Privatsphäre sowie den Pfad dementsprechend zu respektieren.

Rabelsdorf[Bearbeiten]

Der Ortsteil Rabelsdorf mit seinem harmonischen Ortsbild mit Fachwerkensemble und einem alten Brauhaus, ist von vielen Gärten und Obstanbau durchzogen. Beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" erhielt der Ort 1993 die Goldmedaille als eines der schönsten Dörfer bundesweit.

Das 9 Felsenlabyrinth Diebeskeller (auch Diebskeller) liegt mit seinen Felsen und Höhlen östlich von Rabelsdorf in einem Waldgebiet rechts vom Steinbruch. In einem Bamberger Gerichtsbuch aus dem 15. Jh. wird berichtet, dass Diebe hier gestohlene Pferde versteckt hatten, jedoch geschnappt und enthauptet wurden. Geschichten ranken sich um den Ort: so soll es eine heidnische Opferstätte gewesem sein und Straßenräuber wurden in einer der Höhlen eingemauert. Die Felsengruppe sind Zeugen der Eiszeit und das größte Felsenvorkommen im Kreisgebiet.

Bauwerke[Bearbeiten]

Bauwerke
Komunbrauhaus Junkersdorf

10 Historisches Komunbrauhaus, Bahnhofstr. 2, 96176 Pfarrweisach (OT Junkersdorf). E-Mail: . Historisches Komunbrauhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorisches Komunbrauhaus (Q41324627) in der Datenbank Wikidata. Das Brauhaus, ein Sandsteinquaderbau erbaut 1839, wurde 1995 an Privat verkauft, restauriert und wieder als Brauhaus in Betrieb genommen. Seit 1998 wird hier wieder regelmäßig Bier gebraut, auch von der Volkshochschule Haßberge wurde das Gebäude für Braukurse genutzt. Der Enthusiasmus blieb nicht unbemerkt - 2001 erhielt man den Denkmalschutzpreis der Hypo- Kulturstiftung und 2009 vom Bayerischen Brauerbund in München den Preis für die Goldene Bieridee. Ein Brauereifest wird im Juli alle 2 Jahre (an den "ungeraden" Jahren) gefeiert.

11 "Gasthaus Rose" "Gasthaus Rose" im Medienverzeichnis Wikimedia Commons"Gasthaus Rose" (Q41324669) in der Datenbank Wikidata (17. Jh.) und Gasthof "Zum Goldenen Adler" (um 1800) (noch in Betrieb), beide denkmalgeschützt mit Fachwerk und originellen Wirtshausschilder und Inschriften in Pfarrweisach.

Historisches denkmalgeschütztes 12 Kellerhaus eines ehemaligen Sommerbierkellers mit Kegelbahn im OT Römelsdorf (1810 und um 1920).

Das 13 Denkmal Otto II. erinnert an das Jahr 976, als Kaiser Otto II. in Kraisdorf Halt machte.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wander- und Radtouren[Bearbeiten]

  • Die Burgenstraße ist eine deutsche Ferienstraße, die in ihrer Gesamtlänge von Mannheim nach Prag verläuft. Der fränkische Teil verläuft von Bamberg her kommend über Rentweinsdorf - Ebern - Pfarrweisach - Maroldsweisach bis nach Seßlach.

Natur[Bearbeiten]

  • Der oben erwähnte Sagenpfad ist Teil des 14 Geotops "Felslabyrinth beim Schloss Lichtenstein" Geotops "Felslabyrinth beim Schloss Lichtenstein" im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeotops "Felslabyrinth beim Schloss Lichtenstein" (Q58462429) in der Datenbank Wikidata und liegt unterhalb der Burg mit einigen Höhlen und Grotten auf einer Fläche von 8.400 m². Es handelt sich um eine Felsgruppe aus Sandstein aus dem Mesozoikum. Im ausgeschilderten Felslabyrinth können diverse Verwitterungstone und Schichtquellen beobachtet werden. Das Biotop ist Teil der Geotour Haßberge mit der Infotafel Nr. 10.
  • Die Gemeinde ist Teil des Deutschen Burgenwinkels, der Burgen, Burgruinen und Schlösser in den nordöstlichen Haßbergen zusammenschließt.
  • Das 14 Hektar große 15 Naturschutzgebiet Simonsberg-Fuchsrangen im Naturraum Itz-Baunach-Hügelland liegt östlich von Pfarrweisach. Es besitzt eine artenreiche Pflanzenwelt, wie moosreiche Kiefern- und Buchenbestände, zahlreiche Orchideen auf den vorhandenen Kalkmagerrasen. Das Gebiet ist Lebensraum von seltenen und gefährdeten Tierarten.

Sport[Bearbeiten]

  • 2 Freibad Kraisdorf, Alte Dorfstraße 13, 96176 Pfarrweisach (OT Kraisdorf). Tel.: +49 (0)9535 1413. Geöffnet: Bei schönem Wetter Mai bis September 14 - 19 Uhr. Preis: Erwachsene 1,50 €, Kind 1,- €.

Regelmäßige Veranstaltung[Bearbeiten]

  • Anglerfest im OT Junkersdorf (jährlich an Fronleichnam)
  • Sonnwendfeuer am Feuerwehrhaus in Pfarrweisach (Ende Juni)
  • Brauereifest in Junkersdorf (Juli alle 2 Jahre, an den "ungeraden" Jahren)
  • Kirchweih im OT Rabelsdorf (1. Sonntag im September)
  • Adventsbasar im Pfarrsaal in Pfarrweisach (Ende November)
  • Adventsmarkt im OT Rabelsdorf (November / Dezember)

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 Bäckerei Wiederroth, Hauptstraße 18, 96176 Pfarrweisach. Tel.: +49 (0)9535 331.
  • 2 Metzgerei Eisfelder (gehört zum Gasthof "Zum Goldenen Adler"), Lohrer Straße 2, 96176 Pfarrweisach. Geöffnet: Mo, Di, Do, Fr 7:30 - 18 Uhr. Mi 7:30 - 13 Uhr. Sa 7 - 13 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Gasthof "Zum Goldenen Adler" (Inh. Klaus Eisfelder), Lohrer Straße 2, 96176 Pfarrweisach. Tel.: +55 09535 269, Fax: +55 09535 723. Gasthof "Zum Goldenen Adler" im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGasthof "Zum Goldenen Adler" (Q41324666) in der Datenbank Wikidata. Familiengeführter Gasthof mit einer 500-jährigen Geschichte. Fränkische Küche, deftige Brotzeit aus hauseigener Metzgerei.
  • 2 Gasthaus Bühler (Inh. Michaela Betz), Alte Dorfstraße 4, 96176 Pfarrweisach (OT Kraisdorf). Tel.: +49 (0)9535 319. Verschiedene Bräten und kurz gebratene Gerichte im Wechsel. Bietet Partyservice an. Saal im Obergeschoss für bis 120 Gästen. Familiengeführtes Unternehmen seit 1909 in 5. Generation. Geöffnet: Mo - Fr ab 16 Uhr. So 11 - 13:30 Uhr Mittagstisch.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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