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Vorpommern

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Karte Mecklenburg-Vorpommerns mit Kennzeichnung der historischen Grenze zwischen den Landesteilen Mecklenburg und Pommern

Vorpommern ist der östliche und kleinere der beiden historischen Landesteile Mecklenburg-Vorpommerns. Dieser Reiseführer konzentriert sich auf die Festlandgebiete. Die Inseln Rügen (mit Hiddensee) und Usedom sowie die Halbinsel Darß-Zingst gehören auch zu Vorpommern, werden aber als eigenständige Reiseregionen betrachtet.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Stralsund: Alter Markt
Greifswalder Markt
  • Anklam – Heimatstadt des Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal; Altstadt mit verschiedenen historischen Bauwerken.
  • Demmin – an der Peene, südlich von Stralsund.
  • Greifswald – Universitäts- und Hansestadt.
  • Grimmen – ehemalige Kreisstadt Nordvorpommerns mit drei noch bestehenden Stadttoren, Wasserturm.
  • Pasewalk – Kleinstadt mit backsteingotischen Kirchen und Stadttoren.
  • Recknitz-Trebeltal – mit Tribsees und Bad Sülze
  • Ribnitz-Damgarten – 1950 zusammengeschlossene Stadt. Ribnitz ist historisch gesehen der mecklenburgische, Damgarten der vorpommersche Teil.
  • Stralsund – das Tor nach Rügen mit Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört.
  • Ueckermünde – Seebad am Stettiner Haff vor Usedom.
  • Wolgast

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind der Flughafen Rostock Laage (knapp 100 km südwestlich von Stralsund) und Heringsdorf auf Usedom (knapp 70 km östlich von Greifswald). Im nördlichen Vorpommern liegt der kleine „Ostseeflughafen Stralsund-Barth“, der jedoch nur von Privat- und Charterflügen genutzt wird.

Im Zweistundentakt fahren Intercity-Züge von Hamburg (teils aus Kassel/Hannover, teils aus Köln/Ruhrgebiet/Bremen kommend) in 2:45 Std. nach Stralsund. Mit dem RE 3 ist Vorpommern zudem direkt von Berlin zu erreichen. Er hält u. a. in Pasewalk (1:45 Std. von Berlin Hbf), Anklam (2:20), Greifswald (2:45) und Stralsund (3:05). Nur zweimal am Tag fährt zusätzlich ein IC, einmal am Tag ein ICE auf der Strecke, die jedoch auch nicht viel schneller sind (Berlin – Stralsund in 2:45 bzw. 2½ Std.).

Mit der durchgängigen Eröffnung der A20 im Jahre 2005 hat Vorpommern erstmals einen weitgehenden Autobahnanschluss erhalten. Sie zweigt am Kreuz Uckermark von der A 11 (Berlin – Stettin) ab und führt an Pasewalk, Anklam und Greifswald vorbei, weiter parallel zur Ostsee Richtung Rostock und Lübeck. Von ihr zweigt die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße B 96 ab, die nach Stralsund und zum Rügendamm führt. Wer lieber geruhsamer reist, kann die Deutsche Alleenstraße nehmen, die von Brandenburg und der Mecklenburgischen Seenplatte kommend durch das nördliche Vorpommern (Demmin, Grimmen, Stralsund) nach Rügen führt.

Durch Vorpommern führen der Ostseeküsten-Radweg und der mit diesem gleichlaufende Europa-Radweg Eiserner Vorhang sowie der Mecklenburgische Seen-Radweg.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Altstadt der Hansestadt Stralsund zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe, dazu gehören insbesondere der Alte Markt mit dem imposanten gotischen Rathaus und der doppeltürmigen Pfarrkirche St. Nikolai sowie einem vielgestaltigen Ensemble aus gotischen, Renaissance-, Barock-, klassizistischen, historistischen und modernen Bauwerken sowie die dreischiffige Marienkirche im Stile der Spätgotik.
  • Anklam: Otto-Lilienthal-Museum und -Denkmal für den Luftfahrtpionier und berühmtesten Sohn der Stadt; zwei dreischiffige Hallenkirchen der Backsteingotik: Marienkirche und Nikolaikirche, gotisches Giebelhaus, spätmittelalterliches Stadttor
  • Bad Sülze: weitläufiger Kurpark, im Sommer (Juni–September) tausende von Dahlien verschiedenster Sorten
  • Brandshagen gotische Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert, eine der größten Dorfkirchen in Norddeutschland (Gemeinde Sundhagen, 11 km südöstlich von Stralsund)
  • ehemaliges Zisterzienserkloster Neuenkamp in Franzburg (16 km nordwestlich von Grimmen)
  • Greifswald: Pommersches Landesmuseum; Altstadt mit großem Marktplatz, gotisch-barockem Rathaus, mittelalterlich-hanseatischen Bürgerhäusern, drei großen gotischen Backsteinkirchen (Dom St. Nikolai, St. Marien und St. Nicolai); Campus der Universität mit barockem Hauptgebäude und Bibliothek; romantische Ruine des gotischen Zisterzienserklosters Eldena (bekannt als Motiv von Gemälden Caspar David Friedrichs)
  • Grimmen: frühgotische Backsteinkirche St. Marien, drei erhaltene mittelalterliche Stadttore
  • Barockschloss Karlsburg (Amt Züssow, 16 km südwestlich von Wolgast)
  • Burgruine Landskron bei Neuendorf B, romantisch verfallene Renaissanceburg, idyllisch gelegen in einem Waldstück (25 km westlich von Anklam, unweit der Autobahn A 20)
  • Wasserschloss Quilow (Amt Züssow, 12 km nordwestlich von Anklam)
  • Richtenberg: romanisch-gotische Feldstein- und Backsteinkirche St. Nikolai (18 km südwestlich von Stralsund)
  • barockes bis klassizistisches Schloss Griebenow mit Schlosspark (Gemeinde Süderholz, 11 km westlich von Greifswald)
  • Tribsees: teilweise mittelalterliche Altstadt, backsteingotische Stadttore, St.-Thomas-Kirche mit spätmittelalterlichem Schnitzaltar

Aktivitäten[Bearbeiten]

Golf[Bearbeiten]
  • zwei 18-Loch-Golfplätze, eine Driving Range und Übernachtungsmöglichkeiten im Hotel, Ferienwohnungen oder Apartments findet man im Golfpark Strelasund in Kaschow

Küche[Bearbeiten]

Die Vorpommersche Küche ist berühmt für ihre deftige Küche, z.B. die Tollatschen, Plumm un Tüffel, Buchweizenklöße, Kloppschinken und vieles mehr.

Mehr zum Thema Küche findet man unter: Essen und Trinken in Mecklenburg-Vorpommern

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich größtenteils auf die Uni- bzw. Hochschulstädte Greifswald und Stralsund, sowie während der Sommersaison auf die Touristenorte, etwa auf Usedom. Im Hinterland geht es eher ruhig zu.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Kurztrip nach Schweden: Ein- bis zweimal täglich mit Stena Line von Sassnitz auf Rügen nach Trelleborg in Schweden.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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