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Pfälzerwald

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Karte Pfälzerwald.png

Der Pfälzerwald ist ein waldreiches Mittelgebirge im Süden von Rheinland-Pfalz.

Regionen[Bearbeiten]

  • Der Pfälzerwald geht in Frankreich (Departements Moselle und Bas-Rhin) in den Parc Régional des Vosges du Nord über und bildet über große Teile mit ihm eine landschaftliche Einheit. Kern des grenzüberschreitenden Teiles bildet das Dahner Felsenland Wasgau.
  • Der pfälzische Teil des Pfälzerwaldes schließt u.a. Teile der Landkreise Südwestpfalz (Pirmasens), Kaiserslautern, Donnersbergkreis (Kirchheimbolanden), Bad Dürkheim sowie Südliche Weinstraße (Landau) sowie die Stadtgebiete Kaiserslautern und Pirmasens ein.
  • Im Westen schließt sich der Westrich mit der Sickinger Höhe, im Norden das Pfälzer Bergland mit dem Donnersberg an. Diese Landschaften sind wie der Pfälzerwald und die Vogesen Teile des Lothringischen Schichtstufenlandes. Die Abgrenzung zu diesen Landschaften ist uneindeutig.
  • In den Artikel eingeschlossen ist die Mehlinger Heide; diese kann als Übergangslandschaft zum Pfälzer Bergland angesehen werden.
  • Das Leiningerland, westlich der Deutschen Weinstraße ist eine waldarme Sonderlandschaft des Pfälzerwaldes.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch in Pfälzer Ausprägung. Im französischen Teil werden auch andere deutsche Mundarten sowie Französisch gesprochen.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

  • Für Fahrten innerhalb des Pfälzerwaldes stehen die genannten Bahnlinien zur Verfügung. Sie werden ergänzt durch einige Regionalbuslinien, die jedoch an Wochenenden weniger geeignet sind. Hinzu kommen einzelne Anruf-Linien-Taxi-Systeme. An Werktagen (Mo-Fr) bestehen beispielsweise akzeptable Verbindungen zwischen Bad Bergzabern über Dahn nach Pirmasens und von dort über Wallhalben nach Landstuhl
  • Die wichtigsten Fernstraßen innerhalb und am Rand des Pfälzerwaldes sind die Autobahnen A6 zwischen Grünstadt und Landstuhl, die A 62 zwischen Landstuhl und Pirmasens, die B 10 zwischen Landau in der Pfalz und Pirmasens. Die übrigen Straßen sind aufgrund von Steigungen und Kurven und einigen Engpässen oftmals nur mit verminderter Geschwindigkeit befahrbar. Dennoch kann man innerhalb des Pfälzerwaldes alle Ortschaften im Tagesausflug erreichen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aussicht von der Wegelnburg
Blick vom Rehbergturm auf Annweiler und Burg Trifels

in Auswahl:

Berge, Felsklippen und Aussichtspunkte[Bearbeiten]

Regional bedeutende Berge und Aussichtspunkte:

  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung - Der Kalmit (672 m) bei Neustadt ist die höchste Erhebung des Pfälzerwaldes. Weithin sichtbar sind die Sendeanlagen am Gipfel. Am Gipfel findet sich das Kalmithaus mit Ausflugsgastronomie und Talblick nach Osten von der Terrasse. Auffahrt per KFZ über die"Kalmitstraße".
  • 2 Rehbergturm (590 m). Auf dem 576,8 m hohen Rehberg südlich Annweiler findet sich der schmucke, 11 m hohe historische Aussichtsturm. Von hier oben hat man einen weiten Rundblick über den südlichen Pfälzerwald. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Weinbietturm (575 m). Auf dem 554 m WEinbiet bei Neustadt findet sich dieser Aussichtsturm. Von hier oben hat man einen weiten Rundblick über den nördlichen Pfälzerwald Weinbiethaus. Geöffnet: zugänglich zu den Öffnungszeiten der Weinbiethauses. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 4 Schlossberg / Wegelnburg (571 m). schroffe Sandsteinklippe im Dahner Felsenland mit Panoramablick. Reste eine Burgruine. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 5 Aussichtspunkt "Ruine Neuscharfeneck" (500 m). weiter Süd- und Westblick u. a. Richtung Annweiler, Trifels und Rehbergturm. Info Wikipedia Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 6 Aussichtspunkt "Orensfels" (544 m). weiter WEst- und Südblick u. a. Richtung Annweiler, Trifels und Rehbergturm. Info Wikipedia Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Die Rietburg (550 m) ist an der Weinstraße gelegen und erlaubt einen weiten "Höhenblick" in die Rheinebene und entlang der Weinstraße. Ferner findet sich hier die bekannte "Villa Ludwigshöhe". Infos siehe Artikel Rhodt unter Rietburg.
  • 8 Schänzelturm (626 m). Auf dem 613 m hohen Steigerkopf steht der histrische, 13 m hohe Turm. Vom steinerem Bauwerk ergeben sich kleine Ausblicke. Der Turm ist allerdings weitgehend vom Wald eingewachsen. Geöffnet: frei zugänglich. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 9 Typ ist Gruppenbezeichnung Der geschützte Drachenfels (552 m) ist nur zu Fuß erreichbar. Vom Ort Neidenfels (Bahnanschluss) aus, kann er auf einer sportlichen Tageswanderung erwandert werden. Das felsige Sandsteinplateau leigt mitten in der weiten Waldlandschaft des nördlichen Pfälzer Waldes. Nördlich findet sich der nächste Wanderparkplatz bei 1.

Besonders das Umland von Dahn ist durch seine markanten Sandsteinformationen geprägt. Eine paar besonders beeindruckende Felsen sind hier aufgelistet. Der rote Buntsandstein der Pfalz ist bei Kletterern bis über die Landesgrenzen bekannt. Da es sich um ein traditionelles Klettergebiet handelt, erfordert das Klettern in der Pfalz das Einhalten einiger Richtlinien.

  • 10 Typ ist GruppenbezeichnungTeufelstisch in Hinterweidenthal
  • 11 Typ ist GruppenbezeichnungHochsteinmassiv
  • 12 Typ ist GruppenbezeichnungJungfernsprung
  • 13 Typ ist GruppenbezeichnungAsselstein

Landschaft, Täler und Gewässer[Bearbeiten]

  • 14 Typ ist GruppenbezeichnungDer Eiswoog östlich von Kaiserslautern im nördlichen Pfälzerwald, bei Ramsen, Donnersbergkreis. Barrierefreier Panorama-Fußweg, dazu vgl. den Artikel Eiswoog.
  • 15 Typ ist Gruppenbezeichnung Das Tal der Moosalbe im Einzugsbereich der Saar, besonders das Karlstal und das Finsterbrunnertal bietet bequeme Wanderwege und ist besonders an Hochsommertagen wegen der schattigen Lage und der kühlenden Wirkung des Bachs sehr gut geeignet. Gehört u.a. zur Gemeinde Trippstadt bei Kaiserslautern.
  • 16 Typ ist GruppenbezeichnungDie Mehlinger Heide in Mehlingen bei Kaiserslautern.


Kirchen und Klöster[Bearbeiten]

  • 17 Typ ist Gruppenbezeichnung Klosterruine Limburg bei Bad Dürkheim. Die Anlage ist frei zugänglich.

Es finden auch Freilichttheater und andere Veranstaltungen auf dem Gelände statt.

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

  • 18 Typ ist Gruppenbezeichnung Hardenburg, eine der größten Burganlagen der Pfalz, bei Bad Dürkheim. Montags geschlossen.
  • 20 Typ ist Gruppenbezeichnung Schloss Ludwighöhe und Ruine Rietburg bei Edenkoben
  • 21 Typ ist Gruppenbezeichnung Burg Trifels bei Annweiler
  • 22 Typ ist Gruppenbezeichnung Burg Drachenfels
  • 23 Typ ist Gruppenbezeichnung Burg Berwartstein
  • 24 Typ ist Gruppenbezeichnung Burg Gräfenstein im Gräfensteiner Land

Verkehrswege[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

  • 27 Typ ist Gruppenbezeichnung Kurpfalzpark bei Wachenheim.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wandern - es gibt eine umfangreiches Wegenetz mit diversen bewirtschafteten Hütten. Für die Markierung der Wanderwege ist überwiegend der Pfälzerwaldverein (PWV) verantwortlich.
  • Radwandern, z.B. Tal der Lauter / Wieslauter bei Dahn

Wintersport[Bearbeiten]

  • Ski Alpin - Bei Queidersbach gibt es einen kleinen Seillift, der ehrenamtlich vom Ski- und Rodelclub Queidersbach e.V. betrieben wird. Weitere Infos und aktuelle Öffnungszeiten siehe hier auf der Seite des Skiclubs.

Küche[Bearbeiten]

  • Der Pfälzerwaldverein betreibt SB-Restaurants mit einfachen Speisen
  • Weitere Restaurants in ähnlichem Stil werden vom u.a. Deutschen Alpenverein und vom Verein "Die Naturfreunde" betrieben.
  • "Klug'sch Mühle" beim Karlstal, Trippstadt: deutsche Küche, u.a. Wild, Fruchtweine
  • "Forelle" beim Eiswoog, Ramsen: Gehobene deutsche Küche, u.a. Fisch
  • Mehrere Restaurants bei Johanneskreuz, Trippstadt: Pfälzer Küche

Unterkunft[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Scherzangebot "Elwetritsche-Jagd": Elwetritschen sind Fabelwesen, Kreuzungen aus Hausgeflügel und Elfen. Ihnen wird nachts aufgelauert. Wichtig ist dabei, dass man irgendwann einmal ins Lokal zurückkommt und Jägerlatein erzählt.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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